Koch-Plauderthread

Benutzer175279 

Sorgt für Gesprächsstoff
Meine Mitbewohnerin hat den Tipp ausgegraben, den Reis ungekocht in Öl anzubraten bevor man ihn kocht,
Das mache ich nur bei Risotto .

Ich habe also letztens Reis gekocht, habe Tomaten, Paprika, Möhrchen, Basilikum, Oregano und Gemüsebrühe reingepackt, weil der Kühlschrank nicht mehr hergegeb
Ich würde eher getrennt kombinieren, entweder Möhren und z.B. Bleichsellerie oder Möhren und Broccoli oder aber bei Tomaten Paprika dazu oder Tomaten und Spinat. Auch bzgl. Der Gewürze kann man dann gezielter Geschmack betonen.
 

Benutzer172046 

Sehr bekannt hier
Okay, ich kann hier nicht jeden zitieren weil sich teilweise etwas überschneidet, aber generell

zu 1. Also was die Wassermenge angeht halte ich mich sehr an die Verpackungsvorgaben...ich halte mich allgemein an die Vorgaben.
Ich koche auf 6 von 9, ist das vielleicht noch zu hoch? Die Zeit wird außerdem erst ab dem Kochen des Wassers gemessen, richtig?
Ich packe den Reis immer ins Wasser, wasche ihn ein paar Mal, packe nach Vorgaben Wasser drauf und dann kommt es auf den Herd, mit Deckel zu, eben auf Stufe 6. 10 Minuten später ist er dann wundervoll pampig und könnte Reisbrei werden :upsidedown:
Reissorten waren bisher Basmatireis und...Langkornreis extra, was auch immer das bedeuten soll, das Zeug heißt hier so.

Salz packe ich nicht dran, sollte man das? Gemüsebrühe wollte ich auch probieren.
Umrühren tue ich den Reis nicht. Dadurch ist er aber letztes Mal dann auch schön am Boden festgepampt und ich durfte erstmal ewig den Topf schrubben.

Zu 2.
Ich habe den Reis, wo kein Gemüse dran war, heute genutzt, um gebratenen Reis zu machen (Brokkoli, Möhren, Mais, Hühnchen, Zwiebeln, Brühe, Salz, Pfeffer, Petersilie und Curry) aber es hat irgendwie trotz Currygewürz langweilig geschmeckt....Mit asiatischer Küche kenne ich mich 0 aus, nie gegessen, nie gekocht, ich weiß nicht was gut ist oder nicht und ob es mir schmecken würde oder nicht, wahrscheinlich erstmal nicht weil ich es nicht kenne, nach der Gewöhnung vielleicht schon...
Der Punkt ist halt auch, dass ich kaum Stauraum habe, also alles sofort weg muss, und so oft koche ich halt nicht asiatisch dass es sich dann lohnen würde endlos asiatische Gewürze da zu haben... Gibt es da so ein paar Basics mit denen man auch auskommt?
Ich habe letztens veganes Curryrühr"ei" probiert bei einer Kommilitionin und es schmeckte gar nicht langweilig...die hatte aber auch noch ganz viel anderes Zeug dran. Also falls da jemand noch Ideen hat...
Der Reis war übrigens nicht super angebraten, aber auch nicht super matschig, den habe ich in der Mikrowelle aufgetaut und das hat sehr gut geklappt,ich habe die Hoffnung, dass das für den Reis mit Gemüse auch gilt.

Die Idee, das als Paprikafüllung zu nehmen, ist nicht so übel...aber viel Aufwand. Braten wollte ich den aber auch nicht, weil ich mir Tomaten mit gebratenem Reis nicht vorstellen kann.
Zwiebeln hatte ich leider keine da, die kämen auf jeden Fall rein...Knoblauch mag ich halt nur dezent, und wenn der dann erstmal gezogen hat haut der ordentlich rein... den packe ich also nie an etwas ran, das ich vorkoche, und von dem Reis habe ich so viel, dass ich das vorkochen muss.
Zucker war auch dran, jede Menge eigentlich, das hat nur nicht geholfen.

Tomatenreis, der es eigentlich werden sollte, ist halt zu Hause mit Ketchup, hier würde ich den wie normale Tomatensauce machen (Zwiebeln, Möhren, passierte Tomaten, Oregano, Basilikum, Salz, Pfeffer) und noch Paprika dazupacken. Das hat auch schon geklappt, aber ich hatte halt die Hälfte der Zutaten nicht da....
 

Benutzer153302 

Meistens hier zu finden
Was mir zu Reis, Tomaten und Paprika spontan einfällt ist Djuvec, dazu brauchts nicht viel. Tomate, Paprika, Zwiebel und Knoblauch würfeln, anbraten, Reis dazu, Flüssigkeit angießen und immer mal umrühren, wie Risotto eigentlich. An Gewürzen mache ich da Salz, evtl Brühepulver, Pfeffer, scharfes Paprikapulver/Cayennepfeffer/Chili (halt was zum schärfen) und eine Prise Zucker dran.
 

Benutzer172636 

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Essig :zwinker: Probier es mal :smile: nicht viel, nur ein bisschen. Alternativ ist auch Wein recht gut. Rotwein gibt sehr schnell auch schon mit wenig Wein viel Geschmack.
Kann es sein, dass du recht viele fertige Saucen isst? Evtl. bist du auch etwas an Glutamat/Hefeextrakt gewöhnt und sehnst dich nach etwas mehr „Umami“ (als Geschmacksrichtung könnte man es am ehesten als herzhaft-würzig beschreiben)?
Recht gut bekommt man das auch mit Gyros- oder Fleischwürzer hin :smile: auch wenn das nicht unbedingt auf der klassischen Zutatenliste steht: da hast du mehrere Gewürze hin und die sollen ein Gericht herzhaft schmecken lassen, also genau das, was womöglich gesucht wird.
Oft hilft es auch, Gewürze vorher anzurösten. Currypulver und Paste gehören z.B. genauso dazu wie Tomatenmark oder Paprikapulver. Dadurch entfalten sie erst ihr volles Aroma.
Wie wäre es denn, wenn du dir eine kleine Kiste mit Gewürzen zulegst?
Ich weiß nicht, wo du bist, aber je nach Ort gibt es unterschiedliche Dinge. (Wäre evtl. hilfreich, wenn du das angeben würdest :zwinker:)
In Spanien z.B. Mischung für Patatas Bravas, Paella, auch hier wieder: Essig, Schalen von Citrusfrüchten, Paprikapulver und als Geschmacksträger Fett in diversen Variationen.
 

Benutzer172046 

Sehr bekannt hier
Kann es sein, dass du recht viele fertige Saucen isst?
Hier mache ich eigentlich alles selber, ich packe halt nur oft noch Brühe rein für mehr Geschmack. Zu Hause kenne ich hauptsächlich Fertigessen, das stimmt allerdings.
Die Fertigsaucen sind mir aber eigentlich immer viel zu salzig, sowas mache ich nur wenn es wirklich schnell gehen muss (derzeit also zwei Mal die Woche weil mich die Uni da so schlaucht dass ich kaum geradeaus gucken kann wenn ich heimkomme).
Beim Gewürze anrösten ist das Problem, dass die schnell bitter werden, oder nicht? Mit allem das auch nur ansatzweise bitter ist, kann man mich jagen, deswegen weiß ich nicht ob ich mir sowas zutrauen würde wenn es so schnell danebengehen kann...

Bisher habe ich zum Würzen: Salz, Pfeffer, Paprika, Oregano, Basilikum, Petersilie getrocknet (war ein Fehlkauf, esse ich gar nicht das riecht schon widerlich), Curry, Kuruma und meist habe ich auch Zitrone, Knoblauch und Zwiebeln im Haus, außerdem habe ich gerade frische Petersilie da. Ich muss mir dringend Muskat kaufen, aber....wohin mit dem ganzen Zeug T-T Ich spiele jetzt schon Tetris in meinem kleinen Schrankfach...

Vielleicht bin ich extrem picky, aber Essig finde ich eigentlich ganz, ganz schlimm...ich stehe auch leider nicht so sehr auf Alkohol im Essen.
Wie sehr schmeckt das denn noch nach der ursprünglichen Substanz, wenn man damit kocht? Ich bin ja generell erstmal offen für neue Versuche.

Ich bin tatsächlich in Spanien :grin: Aber solche Gewürzmischungen habe ich bisher eigentlich nur für Fleisch gesehen...lohnt sich die Investition?

Vielleicht probiere ich mal, Djuvec draus zu machen...was kann man denn dazu essen?
 

Benutzer106548 

Team-Alumni
Dadurch ist er aber letztes Mal dann auch schön am Boden festgepampt und ich durfte erstmal ewig den Topf schrubben.
Ich dachte ewig, dass Reiskochen eine Wissenschaft wäre und habe deswegen jahrelang schlechten Reis in sauteuren Kochbeuteln gemacht.
Dabei ist es simpel wie nur was: ich kaufe i.a.R. die 5kg-Säcke Basmati im Asia-Markt. Ich spüle den Reis nicht, ich wasche ihn nicht, ich lege ihn nicht vorab in Wasser oder Eselsmilch. Einfach eine Tasse Reis aus dem Sack, in den Topf, die doppelte Menge Leitungswasser obend'rauf und den Herd auf 10 von 10. Kein Salz, gewürzt wird die Speise, nicht die Beilage :zwinker:.
Aufkochen lassen, bis der Schaum unter dem Deckel ist, von der Platte nehmen, wenn der Schaum weg ist, wieder d'rauf, wieder aufkochen, bis der Schaum unter dem Deckel ist, wieder herunter nehmen und das Ganze ein drittes Mal. Platte auf allerkleinste Flamme stellen, Topf aber erst wieder d'rauf stellen, wenn die Platte wirklich runter gekühlt ist.
Nichts tun.
Nichts tun.
Nichts tun.
Nich....
Nach rund 20-30 Minuten (je nach Korngröße) ist das Wasser weg und Du kannst den Reis essen.
Nicht umrühren und den Reis einfach in Ruhe garen lassen. Möglichst nicht den Deckel öffnen, dann brennt/klebt unten im Topf auch nichts an.
Wenn Du ihn deutscher (=körniger) haben willst, einfach bisschen weniger Wasser nehmen, wenn Du leicht matschigen, klebrigen Reis haben möchtest, etwas mehr. Die Garzeit ändert sich dementsprechend um wenige Minuten. Aber immer ist er fertig, wenn das Wasser weg ist.

Fertig gekochten Reis kann man übrigens sehr gut einfrieren, falls Du die Möglichkeit dazu hast. Er taut sehr schnell auf, danach einfach in die Mikrowelle.
 

Benutzer172636 

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Fantasy. Fantasy. Essig ist nich lange nicht Essig, sondern eher Bezeichnung für eine Produktgruppe. Es gibt Essig, der nur ganz wenig Säure hat und der so süß ist, dass er mit Sekt vermischt einen tollen Aperitif darstellt... dann gibt es Essig, der dick ist, weil er so lang gereift ist (echter Balsamico z.B. kann sehr dickflüssig werden.. ist dann aber auch deutlich teurer).
Ansonsten kannst du es auch erstmal mit Zitrone und Limette probieren, bist dann aber von Säuregehalt natürlich schon etwas eingeschränkt. Bewusst schmecken sollte man den Essig übrigens nicht. Dann war es bereits zu viel :zwinker:

Zum Gewürze anrösten: sobald es duftet, nimmt man sie vom Herd. Ist eigentlich recht einfach. Tomatenmark darf auch gerne etwas braun werden, aber eben nicht schwarz. Das lässt sich durch umrühren und dabeibleiben eigentlich ganz gut hinbekommen :smile:

Kleiner Tipp: mit der Säure von Wein, Essig & Co lässt sich das angeröstete Tomatenmark wieder super vom Pfannenboden lösen, und es weiter zu verarbeiten. Du solltest nur direkt die Zutaten für den nächsten Schritt schon zur Hand haben, da du nur wenig Essig hinzugibst und der Wassergehalt in der Pfanne schnell wieder weniger wird :zwinker:

So blöd das klingt: ein Großteil des Kochens besteht aus Experimentiereb. Selbst wenn ein Gewürz mal bitter werden sollte, dann ist es leider so. Du hast dann wieder etwas gelernt und machst es beim nächsten Mal besser. Es geht hier ja nicht darum, dass du zwanzig Eier hinterieinander aufschlägst und sie dann im Müll landen, weil es nur der Übung dient. Du isst es ja auch und mit der Zeit entwickelst du ein Gefühl dafür, was geht und was nicht :smile:

Und ja, Fleischgewürze lohnen sich, Bratkartoffelwürzer sind auch super, du kannst dich aber sich nach geräucherter Paprika umsehen, die ist auch oft recht herzhaft, aber da musst du dann herum wieder viel mit Gewürzen „ergänzen“.
 

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
Reis ohne Salz zu kochen finde ich ziemlich eklig, so wie Nudeln die ohne Salz gekocht werden :sick:

Ich finde schon, das Reis kochen eine gewisse „Wissenschaft“ ist :zwinker: Jedenfalls kann man nicht jede Sorte Reis auf die gleiche Art und Weise kochen (Naturreis zum Beispiel wird einfach nix wenn man ihn wie weißen Basmatireis zubereitet) und ob er danach gut rauskommt hängt auch von einigen Faktoren ab. Ich esse deutlich öfter schlechten Reis als guten Reis.
Wenn man viel Reis isst, lohnt sich ein Reiskocher absolut, die sind ja für ~25 Euro zu haben (z.B. von Reishunger, da gibt‘s auch direkt passend viele tolle Reissorten :zwinker: ).
Mein Favorit für „muss schnell gehen und lecker sein“ ist der Basmati von Tilda, der ist wirklich perfekt, wenn man ihn nicht totkocht.

Fantasy. Fantasy. das ist ziemlich logisch - wenn du den Reis im Wasser langsam erhitzt, gart er schon. Wenn du ihn danach dann noch nach Packungsangabe kochen lässt ist doch klar, warum er matschig wird. Du müsstest die Garzeit entsprechend verkürzen.
Ich koche das Wasser erst Mal auf, dann kommt der Reis rein.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
So blöd das klingt: ein Großteil des Kochens besteht aus Experimentiereb. Selbst wenn ein Gewürz mal bitter werden sollte, dann ist es leider so. Du hast dann wieder etwas gelernt und machst es beim nächsten Mal besser. Es geht hier ja nicht darum, dass du zwanzig Eier hinterieinander aufschlägst und sie dann im Müll landen, weil es nur der Übung dient. Du isst es ja auch und mit der Zeit entwickelst du ein Gefühl dafür, was geht und was nicht :smile:
Dem kann ich mich nur voll und ganz anschließen.
Neue Gewürze probiere ich gerne mal aus, indem ich etwas kleines, relativ geschmacksneutrales damit würze - also z.B. mal einen kleinen Rest Nudeln mit dem neuen, unbekannten Gewürz in die Pfanne werfen, ein wenig Rührei damit machen, o.Ä. - Das ist zwar nicht immer eine geschmackliche Offenbarung, weil das Gewürz nicht ideal für Eier oder Nudeln ist... aber zumindest weiß ich dann, wie das Gewürz schmeckt und kann es entsprechend einsetzen. - Und wenn es ganz schecklich schmeckt, kann ich es durchaus verschmerzen, ein paar Nudeln, o.Ä. wegzuwerfen.

Und sonst liebe ich einfach das experimentieren mit verschiedenen Gewürzen, Geschmacksträgern, usw.
Mit gutem Balsamico kann man z.B. perfekt einen fruchtigen Geschmack unterstützen. Die Säure lässt sich dabei auch mit etwas Zucker, Honig, Ahornsirup, o.Ä. kompensieren.
So liebe ich z.B. karamellisierte Balsamico-Zwiebeln (halbe Zwiebelringe in Olivenöl anschwitzen, mit etwas Honig, Ahornsirup oder Zucker karamellisieren und mit Balsamico ablöschen) als kleines Extra auf dem Burger oder in diversen Salaten und unterstütze den fruchtigen Geschmack einer Tomatensauce auch immer mit einem kleinen Schuss Balsamico.
Auch Erdbeeren mit einigen Tropfen (gutem, mildem) Balsamico sind ein geschmackliches Highlight.
Wer erstmal nicht sonderlich viel Geld ausgeben will, kann es mal mit dem Balsamico versuchen, der immer wieder bei Aldi Süd zusammen mit anderen italienischen Dingen in 250 ml-Flaschen angeboten wird. Natürlich ist das kein High-End-Gourmet-Balsamico. Aber ich finde ihn besser, als anderen Balsamico, der im Supermarkt zu ähnlichen Preisen angeboten wird.
 

Benutzer172636 

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Hat jemand ein gutes Rezept für Zwiebelkuchen?
Alternativ für etwas quicheartiges mit Zwiebeln, aber mit recht schwachem Ei-Geschmack? Letzteren finde ich da nicht so gut :smile:
Würde gerne zum Ende der Saison hin wenigstens einmal Zwiebelkuchen zum Federweiser haben, aber finde nirgendwo einen ohne Speck oder Schinken :smile:
Habe mich das ganze Jahr so sehr darauf gefreut :seenoevil:
 

Benutzer150857 

Sehr bekannt hier
Hat jemand ein gutes Rezept für Zwiebelkuchen?
Alternativ für etwas quicheartiges mit Zwiebeln, aber mit recht schwachem Ei-Geschmack? Letzteren finde ich da nicht so gut :smile:
Würde gerne zum Ende der Saison hin wenigstens einmal Zwiebelkuchen zum Federweiser haben, aber finde nirgendwo einen ohne Speck oder Schinken :smile:
Habe mich das ganze Jahr so sehr darauf gefreut :seenoevil:

Meiner ist mit Brotteig und ohne Eier, kann man auch mit Hackfleisch machen. Geht sicher auch ganz ohne Fleisch. Meistens mische ich Schmand und saure Sahne.
Anhang anzeigen 78271
 
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Benutzer164451 

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Off-Topic:
Für jemanden der das Wort Zwiebelkuchen noch nie gehört hat, klignt das erst mal etwas ekelig :confused:
 

Benutzer172636 

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froschteich froschteich ... am ehesten kann man es wohl mit einem Mix aus Gemüsekuchen nur mit Zwiebeln und einer Quiche Lorraine ohne Lauch beschreiben :grin:
 

Benutzer164451 

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froschteich froschteich ... am ehesten kann man es wohl mit einem Mix aus Gemüsekuchen nur mit Zwiebeln und einer Quiche Lorraine ohne Lauch beschreiben :grin:

Ich kenn weder Gemüsekuchen noch Quiche Lorraine :grin: gibts hier in meiner Gegend so gar nicht. Wobei ich angefangen hab Quiche zu machen und die Leute fragen mich verwirrt warum ich nicht einfach Strudel mach wenn ich ihnen erklär was das ist :grin:
 

Benutzer162226 

Verbringt hier viel Zeit
Nö, ich hab ja nen Instant Pot :tongue:
Ich würde gerne meinen ganzen Küchenkram ein wenig reduzieren. Bzw. will mir nicht so viel anschaffen.
Ich habe einen Slow Cooker, den Sous vide stick und ne Kitchen Aid. Macht da ein Instant Pot oder ein Reiskocher mehr Sinn?
 
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