Alltag in Zeiten von Corona V

Benutzer72433 

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btw., was das rki genau sagt zum thema geimpfte und überträger: https://www.rki.de/DE/Content/Kommi..._01042021_Download.pdf?__blob=publicationFile
Auf Basis der bisher vorliegenden Daten ist anzunehmen, dass die Virusausscheidung bei nach vollständiger Impfung Infizierten stark reduziert ist und damit das Transmissionsrisiko vermindert ist. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass Menschen nach Exposition trotz Impfung symptomatisch oder asymptomatisch infiziert werden können und dabei SARS-CoV-2 ausscheiden (nachgewiesen durch PCR-Testung).
 

Benutzer72433 

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und noch ein sehr angemessener kommentar in meinen augen:
Für den Infektionsschutz an Schulen und Kitas wurde von Seiten der Politik jedoch wenig getan. Aus diesem Grund wurden Lehrerkräfte und Erzieher:innen ohne viel Aufhebens in der Impf-Priorisierung vorgezogen. Denn, sieht man die Bildungsstätten als das, was sie sind, nämlich Orte, an denen täglich Menschen aus vielen unterschiedlichen Haushalten zusammenkommen, muss man die Tatsache ernst nehmen, dass auch sie einen gewissen Einfluss auf das allgemeine Infektionsgeschehen haben – und mittendrin sind die Eltern. Eltern minderjähriger Kinder sind per se pflegende Angehörige. Sie können sich nicht schützen, können keinen Abstand halten.
ich hätt tatsächlich mit dem ganzen schulthema viel, viel weniger probleme, wenn die eltern der kinder geimpft würden. wenn kein externer eintrag erfolgen kann kann auch in der schule nichts passieren. in der hinsicht hört man aber ziemlich wenig - geschweige denn von coronaleugnern, die ja angeblich ach so besorgt um die kinder sind. aber sich dafür impfen lassen? halte ich für unwahrscheinlich. also mal ab vom fehlenden angebot.
 

Benutzer3277 

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Hab ich sogar. Aber auch die bekomme ich am Übergang Nasenrücken/Wange nicht richtig dicht, es sei denn, ich lasse zu, dass sie mir am Jochbein entlang mit der Unterkante in die Augen rutscht.
Ich habe auch mit den FFP2-Masken und den OP-Masken Probleme, die sitzen nicht richtig, überall kommt Luft rein. Sicherheit stelle ich mir anders vor. Meine guten alten Stoffmasken, die man nicht mehr tragen darf, saßen perfekt, waren dicht und schön weich beim tragen.
 

Benutzer72433 

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Stoffmaske und OP Maske drüber? Vielleicht ne Option für dich?
so habe ich das auch gemacht, bevor ich korrekt sitzende ffps hatte. wobei es mehr sinn macht, die op-maske untendrunter zu tragen und die stoffmaske drüber, weil dann beides sitzt / angedrückt wird.
 

Benutzer44981 

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Da sind wir aber wieder bei deiner Einstellung - was heißt denn für dich vergeuden? Gibt es wirklich NICHTS was dir Lebenssinn gibt? Ich finde deine Auswanderungsideen gar nicht übel, ich denke auch dass das ein "Projekt" für dich sein könnte, stell dir einen Plan auf, recherchiere (etwaige) Visumsregelungen, lerne über das Land, kauf dir Bücher, schau in Foren wie Leute so einen Schritt gewagt haben, das gibt dir auch wieder Auftrieb. Selbst wenn du es dann nicht umsetzen solltest - aber man kann ja die Zeit nutzen und sich konkrete Gedanken darüber machen, eben auch schriftlich.
Naja... mein Leben war schon vor Corona nicht prickelnd, was vor Allem mit meiner Einsamkeit zu tun hat. Und schon vorher habe ich es nur sehr langsam geschafft, an diesem Problem zu arbeiten.
Und in Corona-Zeiten bin ich eben noch deutlich einsamer und habe noch viel weniger Möglichekiten, etwas daran zu ändern. Und darüber hinaus habe ich das, was ich früher mal als Sinn und Ziel des Lebens betrachtet habe (Famileingründung), endgültig aufgegeben, da mir der dazu nötige Optimismus komplett abhanden gekommen ist.

Von daher gibt es jetzt gerade wirklich nichts, wass meinem Leben irgendeinen Sinn gibt und höchstens ein paar Dinge, die dieses beschissene Leben noch gerade so erträglich erscheinen lassen. Im Sommer war es mit den geringeren Einschränkungen schon etwas besser erträglich. Aber wirklich schön war nur die eine Woche Sommerurlaub. Den Rest des vergangenen Jahres könnte man auch einfach komplett streichen.

Was es dir bringt? Naja, finanzielle Unabhängigkeit, du bist fachlich top ausgebildet, du wirst immer und überall einen Job finden, damit bist du schon mal privilegierter als (geschätzt) 90 % der weltweiten Bevölkerung. Ist auch etwas, darauf könnte man seine Gedanken auch einmal lenken anstatt immer nur auf das Negative...
Vielleicht fehlt mir ja ein wenig die Kreativität... aber ich habe jetzt nicht den Eindruck, dass ich wirklich immer und überall einen passenden Job finden kann. Aber trotzdem denke ich schon, dass es nicht das größte Problem wäre, woanders einen Job zu finden. Da sehe ich in anderen Bereichen doch größere Sorgen und Hürden.

Wenn das mit dem Auswandern nichts werden sollte, wie wäre es, die Anschaffung eines Haustieres zu überlegen? Auch hier, Recherchieren, in Tierheime gehen, Tiere kennenlernen (soweit es momentan möglich ist), mit Hunden Gassi gehen? Oder du könntest dich als Pflegestelle zur Verfügung stellen? Du brauchst ganz offensichtlich eine Aufgabe in deinem Leben, die dir Sinn gibt, Pandemie hin oder her.
Gerade mit einem Hund würde es bestimmt auch leichter fallen mit Leuten ins Gespräch zu kommen, zusätzlich musst du natürlich mehrmals täglich raus, bekommst mehr Struktur,...
Mit Vollzeit-Job ohne Home-Office-Möglichkeit könnte ich einem Hund nicht gerecht werden. Und mein Interesse an Haustieren hält sich auch so eher in Grenzen.
Und ich weiß auch echt nicht, in wiefern ich gerade nennenswerte Kapazität für eine sinnstiftende Aufgabe haben sollte. Mein Job kostet viel Zeit und Energie und das Sozialleben, mit dem ich normalerweise meine Akkus aufladen kann, ist extrem eingeschränkt.

Sorry, aber diese Freundschaften wären dann aber höchstwahrscheinlich auch ohne Corona entweder vorbei gewesen oder eingeschlafen... mir sind meine Freunde auch (und gerade!) während der Pandemie wichtig, wir sind im ständigen Austausch via WhatsApp etc. (ja, ich weiß, nicht jedermanns Sache) und wo und wann es risikoarm möglich war haben wir uns im kleinen Rahmen getroffen (also einzeln meist).
Ja. Die Freundschaft mit dem einen Paar hätte sich auch ohne Corona wohl über kurz oder lang auseinandergelebt.
Aber es ist eben trotzdem unschön, dass der sowieso schon übersichtliche Freundeskreis noch kleiner wird und in Corona-Zeiten auch nicht wirklich gut "funktioniert", während die mehr oder weniger zufälligen Begegnungen z.B. in der Boulderhalle komplett wegfallen.

Ich bin auch kein Mensch für ständigen Austausch, weil ich überhaupt nicht wüsste, worüber man sich gerade austauschen kann. Mit einer Freundin telefoniere ich vielleicht alle 1-2 Monate mal udn wüsste auch nicht, was ich mit häufigeren Telefonaten anfangen sollte, da das Leben ja gerade keinen nennenswerten Gesprächsstoff liefert.

EDIT: Wieso sind Bergwanderungen nicht möglich derzeit? (Frage ich jetzt naiv, weil ich nicht weiß wo in Deutschland du wohnst, ich bin da verwöhnt und hab als Österreicherin Berge um mich).
Mein Freund wohnt ein paar hundert km von mir entfernt und hat nicht mal ein eigenes auto. Da ist das schon ziemlich aufwändig. Und mehr, als ein Spaziergang irgendwo im Mittelgebirge wäre dann immer noch nicht möglich.

Ich glaube, wenn man so denkt, bekommt man vielleicht wirklich besser keine Kinder, denn Kinder leben (wenn alles gut geht) viel, viel länger als irgendwelche halbwegs seriösen Zukunftsprognosen möglich sind. Selbst wenn wir heute Klima- und Demographie-Wandel sowie die Pandemie (und die von dir befürchteten Auswirkungen) in den Griff kriegen, kann man nicht ahnen, wie die Welt in 20, 30 oder 50 Jahren aussieht. Ohne "Ich löse die Probleme, wenn sie kommen, aber zerbreche mir nicht jetzt schon den Kopf"-Einstellung muss Kinderhaben eine Qual sein.
Gerade weil ich keine Möglichkeit sehe, die ganzen akkumulierten Klima- Demographie- und Pandemie-Probleme auch nur ansatzweise in den Griff zu bekommen, sehe ich für die nächsten Jahrzehnte einfach keine brauchbare Perspektive.
Und von daher verzichte ich lieber darauf, Kinder in diese Welt und ziehe es höchstens in Erwägung, einem Pflege- oder Adoptivkind ein trotz aller beschissener Umstände noch möglichst gutes Leben zu ermöglichen, wenn ich denn mal eine passende Partnerin haben sollte, die zu so etwas bereit ist.

Off-Topic:

Wobei die aktuellen Probleme (abseits von Corona) doch auch keiner löst, siehe Klimawandel, aktuelle politische Entwicklungen...Mir ist es schon ein Rätsel, wie man sich da als Eltern NICHT drum sorgen kann, in was für einer Welt das Kind hier aufwächst. Und das ging mir auch ohne Corona schon so.
So sehe ich das auch. Schon vor Corona waren wegen Klimawandel, Umweltschäden, Demografie, usw. erhebliche Zweifel vorhanden, ob es wirklich so sinnvoll ist, noch Kinder in diese Welt zu setzen. Und Corona hat jetzt eben noch den Ausschlag gegeben, dass ich es definitiv nicht mehr für sinnvoll halte.

Dass eine Verkleinerung der menschlichen Population auf der Erde prinzipiell sinnvoll und erstrebenswert ist, ist dabei noch nicht mal das wichtigste Argument. Viel eher möchte ich meinen potentiellen Kindern einfach kein Leben in dieser kaputten Welt mit dieser beschissenen Perspektive antun.


Meine Schwester hat die letzten Wochen Stellenausschreibungen angeguckt, da sie bald fertig mit dem Master ist. Und es gab ab und zu Ausschreibungen, wo stand, dass Homeoffice überhaupt gar nicht möglich ist. Es wurde dann so formuliert, dass man bitte schön in deren wunderschönen Lokalitäten arbeiten soll. Da hat sie sich dann gar nicht erst beworben, weil sie so eine Aussage unsympathisch findet.
Sie hat 25 Bewerbungen geschrieben und wurde zu 10 davon eingeladen. Scheint also trotz Corona ganz gut zu funktionieren. Sie hat eine Zusage von einer Behörde bekommen und angenommen, und dort wurde ihr gesagt, dass sie auch "nach Corona" immer 2-3 Tage von zuhause arbeiten soll. Das findet sie super, da sie gerne einen Hund haben möchte 😅
Da bin ich das genaue Gegenteil deiner Schwester. Seit Corona bin ich mir absolut sicher, dass ich niemals einen reinen Büro-Job haben möchte, bei dem die Gefahr besteht, dass er ins Homeoffice verlegt werden könnte.
Von daher kommen für mich nur noch Job mit Laborarbeit oder sonstigen Arbeiten in Frage, die definitiv beim Arbeitgeber erledigt werden müssen.

Ich finde es halt einfach so krass: Meine Mutter fährt mehrmals täglich ÖPNV, ist in einer Einrichtung mit Leuten, die keinerlei Hygienebewusstsein haben ohne Maske unterwegs, wäscht sich glaube ich kaum die Hände etc. und trägt irgendeine Ramschmaske (wahrscheinlich seit Monaten dieselbe) und hat sich - trotz permanent hoher Zahlen in ihrer Stadt - noch nicht infiziert (kann natürlich auch asymptomatisch verlaufen sein, aber das glaube ich nicht, weil sie wirklich mindestens fünf Risikofaktoren für einen tödlichen Verlauf hat) und andere kriegen Covid übers Treppenhaus oder beim Einkaufen. Ist das einfach nur Pech oder sind manche wirklich anfälliger?
Das finde ich auch so seltsam.
Auf der einen Seite gibt es immer wieder Infektionen bei Menschen, die sich wirklich fast komplett isolieren und nur das Allernötigste mit bestmöglicher Schutzausrüstung tun.
Und auf der anderen Seite hat sich von den vielen Menschen, die beruflich bedingt viele Kontakte haben und/oder es mit der Isolation und sonstigen Schutzmaßnahmen auch nicht so ernst nehmen, auch nur ein relativ kleiner Teil bisher tatsächlich angesteckt.

und noch ein sehr angemessener kommentar in meinen augen:

ich hätt tatsächlich mit dem ganzen schulthema viel, viel weniger probleme, wenn die eltern der kinder geimpft würden. wenn kein externer eintrag erfolgen kann kann auch in der schule nichts passieren. in der hinsicht hört man aber ziemlich wenig - geschweige denn von coronaleugnern, die ja angeblich ach so besorgt um die kinder sind. aber sich dafür impfen lassen? halte ich für unwahrscheinlich. also mal ab vom fehlenden angebot.
Ich denke, das Problem ist einfach, dass Eltern eine zu große Gruppe sind, um sie jetzt auch noch zusätzlich zu allen anderen priorisierten Gruppen pauschal zu priorisieren.
Irgendwann sind dann mehr Menshcen priorisiert, als nicht priorisiert. Und das wäre ja auch nicht Sinn der Sache.
 

Benutzer146280 

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und noch ein sehr angemessener kommentar in meinen augen:

ich hätt tatsächlich mit dem ganzen schulthema viel, viel weniger probleme, wenn die eltern der kinder geimpft würden. wenn kein externer eintrag erfolgen kann kann auch in der schule nichts passieren. in der hinsicht hört man aber ziemlich wenig - geschweige denn von coronaleugnern, die ja angeblich ach so besorgt um die kinder sind. aber sich dafür impfen lassen? halte ich für unwahrscheinlich. also mal ab vom fehlenden angebot.
Pandemisch gesehen wäre das vermutlich gut, nicht wird in Schulen reingetragen, nix raus. Nur, wie du schon sagtest, zu wenig Impfstoff. Daher war die Prio alte und kranke schützen und deren Betreuer. Zumindest für Prio 1 und 2. Die Lehrer waren die erste politisch motivierte große Berufsgruppe, die in Prio 2 kamen.
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
und noch ein sehr angemessener kommentar in meinen augen:

ich hätt tatsächlich mit dem ganzen schulthema viel, viel weniger probleme, wenn die eltern der kinder geimpft würden. wenn kein externer eintrag erfolgen kann kann auch in der schule nichts passieren. in der hinsicht hört man aber ziemlich wenig - geschweige denn von coronaleugnern, die ja angeblich ach so besorgt um die kinder sind. aber sich dafür impfen lassen? halte ich für unwahrscheinlich. also mal ab vom fehlenden angebot.
Obwohl ich ja "Elternteil" bin und mich sehr über jede Form der Priorisierung freuen würde, finde ich diesen Kommentar mega-schräg ...aus ganz verschiedenen Gründen. 1. die Gruppe der Eltern scheint mir viel zu groß zu sein, um eine sinnvolle Priorisierungsgruppe zu sein. 2. Wenn ich ein gesundes, relativ junges Elternteil wäre, würde ich mich schämen, wenn durch so eine Priorisierung WIRKLICHE Riskiogruppen, nämlich diejenigen mit einem bekannten signifikant erhöhten Risiko an Covid-19 zu krepieren (nein, dazu gehören "Eltern" pauschal erstmal nicht) erstmal der Impfstoff vorenthalten würde. 3) wenn ich Begriffe wie "Care-Arbeit" lese vergeht mir eh die Lust aufs weiterlesen. Solche Begriffsschöpfungen und die dahinter stehenden Einstellungen sind nicht Teil einer Lösung, sondern leider Teil eines generellen gesellschaftlichen Problems.

Und "cetero censeo"....wenn genug Impfstoff da ist/wäre, sollte man sowieso alle komplexen Priorisierungen und verkomplizierenden Bürokratiescheiß sein lassen und allen, die bei "3" nicht auf den Bäumen sind, die Spritzen setzen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer65313 

Toto-Champ 2008 & 2017
Das Elternproblem ist deshalb eines, weil man ein echtes Problem hat, wenn beide ausfallen. Kinder zu den ungeimpften Großeltern oder so ist ja nicht.... Trotzdem, Eltern impfen ist in meinen Augen keine Lösung. Eher alles schließen, Kinder daheim lassen wo möglich und die Eltern wo möglich auch. Und rund um die Uhr impfen, wo genug Stoff da ist.
 

Benutzer36720 

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Noch gar kein Aufschrei hier. :whistle: in Bayern schließen alle Gartengeschäfte wieder. 😆🙃 War zum Glück gestern noch unterwegs, um alles für meinen Garten zu besorgen.
Das hab ich anders verstanden. Sie gelten, wie auch Buchhandlungen, nicht mehr als Geschäfte des täglichen Bedarfs. Dafür können sie zwischen 100 und 200 trotzdem mit Click&Meet besucht werden, nur mit negativem Test.
 

Benutzer137391  (46)

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heute kam Corona-Elterbrief Nr 297 von der Schule..

Überschrift: bitte Lego Duplo mitbringen am ersten Schultag

mein Sohn ist Abijahrgang..:what::confused::grin: ich dachte erst, die Info wäre ein Versehen und nicht für uns..

doch! war für ihn.. die Steine sollen als Halterung für die Teststäbchen mitgebracht werden, wenn ab MO die Schule losgeht und zumindest die Abschlussklassen sich aller 2 Tage testen lassen müssen (ja, ab Woche 2 ist das wohl nun Pflicht)

die Löcher passen wohl perfekt 🤣 (wahrscheinlich hat das ein Ossi herausgefunden, improvisieren war unser Hobby)

wenn das nicht alles so traurig wäre.. könnte ich fast lachen.. muss mal Eltern mit Kleinkindern in der Nachbarschaft nun fragen nach so einem Teil :upsidedown:

er wird später also seinen Kindern erzählen, .. erst war Klopapier rar, dann diese Masken fürs Gesicht und am Ende dann die Legosteine..
und die Kinder werden die Augen verdrehen und flüstern... "ach Papa.. deine Storys immer.. ":ninja:
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
heute kam Corona-Elterbrief Nr 297 von der Schule..

Überschrift: bitte Lego Duplo mitbringen am ersten Schultag

mein Sohn ist Abijahrgang..:what::confused::grin: ich dachte erst, die Info wäre ein Versehen und nicht für uns..

doch! war für ihn.. die Steine sollen als Halterung für die Teststäbchen mitgebracht werden, wenn ab MO die Schule losgeht und zumindest die Abschlussklassen sich aller 2 Tage testen lassen müssen (ja, ab Woche 2 ist das wohl nun Pflicht)

die Löcher passen wohl perfekt 🤣 (wahrscheinlich hat das ein Ossi herausgefunden, improvisieren war unser Hobby)

wenn das nicht alles so traurig wäre.. könnte ich fast lachen.. muss mal Eltern mit Kleinkindern in der Nachbarschaft nun fragen nach so einem Teil :upsidedown:

er wird später also seinen Kindern erzählen, .. erst war Klopapier rar, dann diese Masken fürs Gesicht und am Ende dann die Legosteine..
und die Kinder werden die Augen verdrehen und flüstern... "ach Papa.. deine Storys immer.. ":ninja:
Hm, hier in Ö brauchts keine Legosteine für die Tests. Ich verstehe gerade überhaupt nicht, was man damit anfangen soll? Klingt aber wirklich originell. Kann man evtl. was von lernen :grin:. Best practice und so.....
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit

Das gibts bei uns hier in Ö ja auch nicht (jedenfalls habe ich es bisher noch nicht mitbekommen). Wie muss ich mir so einen deutschen "Click & Meet"-Einkauf denn konkret vorstellen? Macht Ihr das in real? Wie sind da Eure Erfahrungen? Geht das auch in kleineren Geschäften oder nur bei den großen Ketten?
 

Benutzer137391  (46)

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Hm, hier in Ö brauchts keine Legosteine für die Tests. Ich verstehe gerade überhaupt nicht, was man damit anfangen soll? Klingt aber wirklich originell. Kann man evtl. was von lernen :grin:. Best practice und so.....
als Halterung für die Röhrchen wohl, so stand es im Brief.. in der Wartezeit(?)

mein Sohn auf meine Frage, wie er das bisher gemacht hat ohne Legostein:
"ähm, in der Hand gehalten" :upsidedown:😂 - ja geht scheinbar auch.. 😎

ich denke mal, die wollen die Röhrchen dann sicher verwahrt haben um kein Ergebnis zu verfälschen?
 

Benutzer36720 

Verbringt hier viel Zeit
Das gibts bei uns hier in Ö ja auch nicht (jedenfalls habe ich es bisher noch nicht mitbekommen). Wie muss ich mir so einen deutschen "Click & Meet"-Einkauf denn konkret vorstellen? Macht Ihr das in real? Wie sind da Eure Erfahrungen? Geht das auch in kleineren Geschäften oder nur bei den großen Ketten?
Also ich habs schon gemacht, ohne Testpflicht allerdings. Das machen große und kleine Geschäfte. Man bucht sich einen Timeslot, entweder per Internet, Telefon oder auch direkt vor Ort wenn nicht ausgebucht ist. Zum klassischen Shopping (nur mal umschauen) würde ich es nicht nutzen, aber wenn man bestimmte Dinge braucht schon praktisch.
 

Benutzer71335  (53)

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als Halterung für die Röhrchen wohl, so stand es im Brief.. in der Wartezeit(?)

mein Sohn auf meine Frage, wie er das bisher gemacht hat ohne Legostein:
"ähm, in der Hand gehalten" :upsidedown:😂 - ja geht scheinbar auch.. 😎

ich denke mal, die wollen die Röhrchen dann sicher verwahrt haben um kein Ergebnis zu verfälschen?
In einem Fernsehbeitrag aus einer Grundschule habe 7ch gestern gesehen das die eine Holzklammer dafür nehmen und hab zu meinem Mann noch gesagt "och das mache ich beim nächsten Mal auch" .:grin:
Die blöden Papphalterungen taugen nämlich nichts.
Aber in der Hand halten geht auch und mache ich bisher fast nur so.



Morgen habe ich aber eh erst mal wieder einen professionellen Test, den machen wir jetzt 1x pro Woche während der Arbeitszeit in einem benachbarten Restaurant, das zum Testzentrum umgewandelt wurde.
Hoffentlich gibt es ein frisch gezappftes Bier dazu.:grin:
Ich werde es jedenfalls mal Anregen.
Ich bin da normal Stammgast.:zwinker::grin:
 

Benutzer166918  (32)

Öfters im Forum
ich denke mal, die wollen die Röhrchen dann sicher verwahrt haben um kein Ergebnis zu verfälschen?
Es könnte auch sein, dass eure Schule etwas "Pech" hat und Tests bekommt, bei denen die Flüssigkeit noch ins Röhrchen gekippt werden muss. Es ist einfacher, wenn man besagtes Röhrchen dafür in einer Halterung stellt. Ist ja recht unterschiedlich, wie genau die Tests aussehen/zusammengesetzt sind. Dieses Plastikdingens, auf dem sich die Kontroll- und ggf. auch die Testlinie zeigt/en, liegt bei allen mir bekannten Tests flach auf dem Tisch.
 

Benutzer146280 

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In einem Fernsehbeitrag aus einer Grundschule habe 7ch gestern gesehen das die eine Holzklammer dafür nehmen und hab zu meinem Mann noch gesagt "och das mache ich beim nächsten Mal auch" .:grin:
Die blöden Papphalterungen taugen nämlich nichts.
Aber in der Hand halten geht auch und mache ich bisher fast nur so.



Morgen habe ich aber eh erst mal wieder einen professionellen Test, den machen wir jetzt 1x pro Woche während der Arbeitszeit in einem benachbarten Restaurant, das zum Testzentrum umgewandelt wurde.
Hoffentlich gibt es ein frisch gezappftes Bier dazu.:grin:
Ich werde es jedenfalls mal Anregen.
Ich bin da normal Stammgast.:zwinker::grin:
Wir haben auch erst mal mit Stöffsche geimpft, äppler statt AstraZeneca, scheint gut zu helfen. 1 Jahr ohne Infektion.
 

Benutzer137391  (46)

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Es könnte auch sein, dass eure Schule etwas "Pech" hat und Tests bekommt, bei denen die Flüssigkeit noch ins Röhrchen gekippt werden muss. Es ist einfacher, wenn man besagtes Röhrchen dafür in einer Halterung stellt. Ist ja recht unterschiedlich, wie genau die Tests aussehen/zusammengesetzt sind. Dieses Plastikdingens, auf dem sich die Kontroll- und ggf. auch die Testlinie zeigt/en, liegt bei allen mir bekannten Tests flach auf dem Tisch.
ich bin weder dabei, noch hat mir mein Sohn ausführlich berichtet, daher kann ich nichts dazu sagen.

ich scheine auch die einzige Person auf der Welt zu sein, die noch keinen einzigen CoronaTest gemacht hat.. :ninja:
kann aber nicht mehr lange dauern, wenn die nun so konsequent in der Schule testen.. bzw die Schüler nun wieder täglich Präsenzunterricht haben.
aber deine Ausführung klingt nachvollziehbar..
 
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