Warum haben so viele Frauen ein Problem mit Computerspielen

Benutzer167344  (31)

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Hallo Planet-Liebe!

Ich will es kurz halten und das Thema lieber in einer Diskussion erörtern. In meinen bisherigen Beziehungen gab es wegen Computerspielen meistens stress. Ich mag es einfach nicht passiv vor dem Fernseher zu sitzen und mir Serien oder Filme anzugucken, geschweige denn Unterhaltungen zu führen, die ins nichts führen. Seit meiner frühesten Kindheit habe ich mit meinen Brüdern erst Konsolen und später Computer bespielt und es ist neben Sport und Lesen einer meiner liebsten Hobbys.

Mit meiner letzten Freundin habe ich 6 Monate zusammen gewohnt bevor wir uns getrennt haben. Zum Ende hin waren wir einfach nicht mehr auf einer Wellenlänge, weil wir am Wochenende oftmals auf Geburtstagen oder Hochzeiten waren und unter der Woche wollte sie nach der Arbeit oft nur im Bett liegen und Kuscheln, wobei ich einfach nicht abschalten kann.

Dazu kommt noch, dass ich oftmals müde belächelt werde, wenn ich unterwegs bin und Frauen, die ich kennenlerne erzähle, dass ich gerne spiele! Als wäre ich ein kleiner Junge, obwohl ich Selbstständig bin, dazu ja noch gerne Sport treibe und keinesfalls in das Kellerkind-Klischee passe, welches RTL jedes Jahr zur Gamescom rauskramt.

Meine Frage nun: Warum ist das so? Warum haben viele Frauen ein Problem mit Computerspielen? Studien versuchen ja vermehrt zu suggerieren, dass der Markt im Wandel ist. Allerdings ist es meiner Meinung nach ein großer Unterschied, ob man auf dem Weg zur Arbeit ein wenig Candy-Crush spielt oder sich Abends in ein Rollen- oder Strategiespiel stürzt zusammen mit Freunden.

Ich will hier niemanden verurteilen oder vorwürfe machen. Meine Schwester und ihre Freundinnen sind Computer- und Videospielen sehr aufgeschlossen, allerdings ist sie auch erst 19 und merke, dass in ihrer Generation viele bei dem Thema wesentlich aufgeschlossener sind!

Beste Grüße Moritz
 

Benutzer95651  (35)

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Da es nicht alle Frauen sind, triffst du einfach nur die falschen.
Wenn sie mit deinen Hobbys nicht klar kommen, dann heißt es wohl "Next!"

Genau so gut gibt es Männer, die mit Computerspielen nichts anfangen können.
Anders herum werden aber auch besonders Frauen oft nur belächelt, wenn sie zugeben, dass sie spielen. Man kann es eben nicht allen Menschen recht machen.

Im Gegensatz dazu würde ich wahrscheinlich mit keinem Mann was anfangen, der totaler Fußballfan ist oder jedes Wochenende selber spielen gehen will :tongue:
 

Benutzer50955 

Sehr bekannt hier
Der TS hat das Gamer-Klischee ja schon angesprochen. Ich finde Computer- und Videospiele persönlich toll. Trotzdem fände ich es wohl "seltsam", wenn mir ein Mädel ab Mitte 20 erzählen würde, dass das Highlight ihres Wochenendes der 10 Stunden-Rollenspielmarathon war...oder der Battlefield-Abend, an dem sie x Minderjährige im Spiel erledigt hat :cautious:

Ich glaube, dass es da auf die Verpackung des Hobbies ankommt und auch darauf, was man so konkret macht. Denke nicht, fass Frauen unbedingt die Augen verdrehen, wenn man mal Need for Speed oder Fifa zockt.
 

Benutzer167344  (31)

Ist noch neu hier
Im Gegensatz dazu würde ich wahrscheinlich mit keinem Mann was anfangen, der totaler Fußballfan ist oder jedes Wochenende selber spielen gehen will

Das kommt bei mir noch hinzu ;-)

Trotzdem fände ich es wohl "seltsam", wenn mir ein Mädel ab Mitte 20 erzählen würde, dass das Highlight ihres Wochenendes der 10 Stunden-Rollenspielmarathon war...oder der Battlefield-Abend, an dem sie x Minderjährige im Spiel erledigt hat

Mir geht es nicht darum, dass meine Freundin selber spielt, sondern eher ihr Umgang damit, dass ich spiele! Es nimmt schon etwas an Zeit in Anspruch, die sie dann nicht mit mir verbringen kann. Solange man nicht zusammen wohnt ist das sicherlich nicht so problematisch!
 

Benutzer50955 

Sehr bekannt hier
Mir geht es nicht darum, dass meine Freundin selber spielt, sondern eher ihr Umgang damit, dass ich spiele! Es nimmt schon etwas an Zeit in Anspruch, die sie dann nicht mit mir verbringen kann. Solange man nicht zusammen wohnt ist das sicherlich nicht so problematisch!

Ich habe die Situation hier einfach umgedreht. Am Ende hilft es doch nix: Manche Hobbies werden als attraktiver eingeschätzt als andere - manche sind einem gänzlich egal. Wenn eine Frau Gaming doof findet, wirst du daran nix ändern können.
 

Benutzer144187 

Sehr bekannt hier
Mir geht es nicht darum, dass meine Freundin selber spielt, sondern eher ihr Umgang damit, dass ich spiele! Es nimmt schon etwas an Zeit in Anspruch, die sie dann nicht mit mir verbringen kann. Solange man nicht zusammen wohnt ist das sicherlich nicht so problematisch!
Es muss auch wenn man zusammen wohnt nicht problematisch sein. Mein Freund spielt auch gerne mal was und seit das neue Fifa 18 draussen ist hängt er wieder mehr vor der PS :zwinker: Aber es muss halt eine gewisse Balance gewahrt werden. Ich fands z.B. nicht so prickelnd, für ein Game versetzt zu werden, oder wenn wir einander die ganze Woche noch nicht gesehen haben, hatte ich dann eher weniger Verständnis für seinen Drang BF gamen zu gehen - was aber zum Glück nur ein oder zwei Mal vorkam.
Würdest du denn, wenn ihr nicht zusammen wohnt und euch nur sporadisch seht, auch gamen wollen, wenn sie bei dir ist? Oder würdest du das dann bei anderen Gelegenheiten tun?
 

Benutzer65313 

Toto-Champ 2008 & 2017
Genau das ist das Hauptproblem in meinen Augen - die Zeit. Jeder Mensch hat ein anderes Nähebedürfnis, und wenn das nicht passt, dann ist es egal, ob der Partner nun zockt oder jedes Wochenende weg ist oder was auch immer. Mein Partner zockt auch hin und wieder Fifa, ich hingegen verbringe viel Zeit beim Foren-Rollenspiel, so hat jeder von uns seine Hobbies. Genauso verbringen wir aber auch Zeit gemeinsam - ob das nun Serien gucken ist oder was auch immer macht jedes Paar für sich aus. Würde er mich aber regelmäßig und oft wegen irgendwas versetzen, egal ob Fifa, Bundesliga oder was weiß ich, dann hätten wir ein Problem, weil ich dann ein anderes Partnerbedürfnis hätte als er.

Kurz gesagt: Ich sehe das Problem nicht im Zocken, sondern darin, dass die Partner a) Verständnis für das Hobby des anderen brauchen und b) das gleiche Näheempfinden haben. Ansonsten gibts früher oder später Probleme.
(Und dabei ists nicht relevant, ob man zusammenwohnt oder nicht, wobei das Zusammenwohnen das alles natürlich einfacher machen kann.)
 

Benutzer165615 

Öfters im Forum
Ich verstehe das Problem nicht? Wenn es dein Hobby ist, dann nimmt das Freizeit ein, die in einer Partnerschaft zu dulden ist. Genauso wie man das Hobby der Partnerin duldet. Wenn deine Partnerin dafür kein Verständnis hat, dann halt weg damit. Beziehung ist der gelebte Kompromiss.
 

Benutzer164526 

Verbringt hier viel Zeit
Da es nicht alle Frauen sind, triffst du einfach nur die falschen.
Wenn sie mit deinen Hobbys nicht klar kommen, dann heißt es wohl "Next!"
Ganz so einfach ist es nun auch wieder nicht. Er schreibt ja nicht "alle", sondern "viele", und es ist statistisch gut belegt, dass es weitaus mehr Männer mit Affinität zu Computer- und Videospielen gibt als Frauen. Es können also rein statistisch nicht alle Männer mit Affinität zu Computer- und Videospielen auch eine Partnerin finden, die diese Affinität teilt. Insofern ist da schon was dran: Rein statistisch müssen sich zahlreiche Männer mit einer Partnerin begnügen, die ihre Affinität zu Computer- und Videospielen *nicht* teilt.
 

Benutzer65313 

Toto-Champ 2008 & 2017
Ganz so einfach ist es nun auch wieder nicht. Er schreibt ja nicht "alle", sondern "viele", und es ist statistisch gut belegt, dass es weitaus mehr Männer mit Affinität zu Computer- und Videospielen gibt als Frauen. Es können also rein statistisch nicht alle Männer mit Affinität zu Computer- und Videospielen auch eine Partnerin finden, die diese Affinität teilt. Insofern ist da schon was dran: Rein statistisch müssen sich zahlreiche Männer mit einer Partnerin begnügen, die ihre Affinität zu Computer- und Videospielen *nicht* teilt.
Die Dame muss es ja nicht teilen, sie muss es nur akzeptieren. Mein Ex und ich hatten auch völlig verschiedene Hobbys, letzten Endes scheiterte es nicht daran (auch wenn ich es jetzt angenehm finde, dass mein Mann ähnliche Hobbys hat wie ich).

/edit Aber dafür ist es natürlich auch wichtig, trotzdem Zeit miteinander zu verbringen. Balance heißt das Zauberwort, und das muss bei beiden, wie gesagt, gut passen. Und das schien mir beim TS nicht der Fall zu sein in seiner letzten Beziehung, also -> Weitersuchen.
 

Benutzer166918  (32)

Öfters im Forum
Es nimmt schon etwas an Zeit in Anspruch, die sie dann nicht mit mir verbringen kann. Solange man nicht zusammen wohnt ist das sicherlich nicht so problematisch!
"Etwas" Zeit? Könnte es sein, dass euer Problem in einem untterschiedlichen Bedürfnis nach Nähe begründet lag?
Solange mein Partner keine Spiele suchtet (also wirklich exzessiv mit Vernachlässigung der übrigen Lebensbereiche), stört mit Zocken nicht.
 

Benutzer147358  (27)

Sehr bekannt hier
Es können also rein statistisch nicht alle Männer mit Affinität zu Computer- und Videospielen auch eine Partnerin finden, die diese Affinität teilt.
Man muss ja nu nicht das gleiche Hobby haben um es bei anderen zu "dulden" :zwinker:

Das kommt bei mir noch hinzu ;-)
Und das könnte das Problem sein. Ob du jetzt Fußball oder Computer spielst, das ist alles Zeit die ihr noch als Pärchenzeit habt. Mein Freund spiel auch PC und wenn ich denke das darauf noch 3x die Woche Fußballtraining und am Wochenende Spiele kommen... bleibt nicht mehr viel Zeit über. Wenn man jetzt davon ausgeht das sie auch noch ein Leben hat das sie nicht komplett nach deinem ausrichten kann/will wird die gemeinsame Zeit nochmal beschnitten.
Zwei zeitintensive Hobbys beim potenziellen Partner sind für Menschen mit durchschnittlichem und hohem Nähebedürfnis einfach abschreckend.

Edit: ach so und beim "stumpfen" TV schauen kann man ganz gut die körperliche Nähe des anderen genießen, beim zocken ist das eher schwierig.
 

Benutzer164330 

Sehr bekannt hier
Ich hab kein Problem mit Zocken, nur, wenn es zu viel Zeit in Anspruch nimmt oder zu wichtig wird.
Mein Ex hat immer extrem viel gespielt, hat teilweise auch mich dafür versetzt oder hatte nie Lust sich mit mir zu verabreden weil Zocken wichtiger war.
Mein neuer Freund spielt zwar auch ab und zu, aber eben auch nicht stundenlang zu jeder Tages- und Nachtzeit und vor allem bin ich als Mensch ihn wichtiger.
Wir haben mal darüber geredet, weil er die Trennung ein bisschen mitbekommen hat und wusste, dass es ein Problem war, und weil es zwischen ihm und seiner Ex auch ab und zu Thema gewesen ist, und da habe ich gesagt
Und nein ich denke nicht dass sich da was dran ändern würde wenn du ein paar Stunden in der Woche unerreichbar bist weil du dich mit Freunden beschäftigst.
Da ist es auch egal ob das jetzt "echte" Treffen sind oder eben ein Online Spiel.
Ich freue mich, wenn du Spaß hast, ich freue mich wenn du zwischendurch ab und zu die Zeit hast aufs Handy zu gucken und zu antworten oder wenn du mir vorher kurz sagst dass du jetzt erstmal weg bist aber wenn nicht ist auch nicht schlimm und danach bist du ja wieder da und gibst mir Aufmerksamkeit.
Der letzte Schritt ist halt das was Name meines Ex nie geschafft hat.
und das fasst es mMn ganz gut zusammen.
Zocken ist in Ordnung, solange es nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt, und solange das "echte" Leben davon nicht beeinträchtigt wird. Gerade auch weil man ja teilweise wirklich mit Freunden spielt würde ich nicht auf die Idee kommen, das zu verbieten oder zu kritisieren.
Was aber am TV schauen toller ist als am Zocken ist eben das Kuscheln. Dass man sich gegenseitig Nähe geben kann, auch ohne viel zu reden. Sich einfach im Arm zu halten und ein bisschen rumzuknutschen. Das geht am Computer eben nicht.
 

Benutzer116134 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich würde es ziemlich blöd finden, wenn jemand bei "im Bett liegen und kuscheln" nicht abschalten kann und wenn Unterhaltungen mit mir als etwas gesehen werden, dass ins "Nichts" führt. Wenn dann häufig lieber gezockt als gekuschelt und geredet wird - ungeil, gilt aber für jedes Hobby.

Ein Problem beim Zocken ist sicher auch, dass man von außen nicht einsehen kann, was daran Spaß macht. Es sieht so aus, als würde jemand einfach sinnlos seine Zeit vertrödeln. Guckt jemand eine Serie, kann man von außen zB viel eher sehen, warum das Spaß macht.

Ich hab mich letztens auch gefragt, warum sich so viel mehr Männer als Frauen für PC-Spiele interessieren. Ich habe als Kind zB auch gerne gespielt, stehe aber nicht so auf Kampf- und Kriegsspiele. Vielleicht gibt es für die Interessen von Frauen weniger Angebote?
 

Benutzer155480 

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Hm? *kuckt von Witcher3 auf* Es gibt eine Menge Frauen, die selbst zocken und die dann vermutlich ein ähnliches Nähebedürfnis haben wie Du. Also mal auf der Gamescon schauen. Oder im Spielecafé. Oder dem Comicladen.
 

Benutzer18889 

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Ein Problem beim Zocken ist sicher auch, dass man von außen nicht einsehen kann, was daran Spaß macht. Es sieht so aus, als würde jemand einfach sinnlos seine Zeit vertrödeln. Guckt jemand eine Serie, kann man von außen zB viel eher sehen, warum das Spaß macht.

Ich weiß nicht. Mein früherer Freund hat viel Final Fantasy und lauter andere Spiele gespielt und ich saß teils stundenlang daneben und habe ihm zugesehen. Selbst spielen wollte ich die Sachen nie, weil die nicht so meine Vorlieben trafen, aber zusehen fand ich super. :grin:
 

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
also ich könnte mit nem typen nix anfangen der komisch guckt wenn ich das sehnsüchtige leuchten in den augen bekomme wenn das wort "wow" fällt (ok, mit den letzten addons hat das massiv nachgelassen) oder erwähne, dass ich in meiner freizeit lieber zocke als irgendwas zu unternehmen.
ist halt mein liebstes hobby, und entsprechend suche ich mir einen partner, der nicht komisch guckt, sondern mit mir zusammen zockt... dann gehts auch nicht von der gemeinsamen zeit ab :zwinker:
 

Benutzer123446 

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Ich würde es ziemlich blöd finden, wenn jemand bei "im Bett liegen und kuscheln" nicht abschalten kann und wenn Unterhaltungen mit mir als etwas gesehen werden, dass ins "Nichts" führt. Wenn dann häufig lieber gezockt als gekuschelt und geredet wird - ungeil, gilt aber für jedes Hobby.

Das nehme ich auch als das eigentliche Problem wahr. Ich zocke selbst gerne, aber ich will auch andere Sachen machen die nichts damit zu tun haben. "Unterhaltungen die ins Nichts führen" führe ich nicht, aber ich will mit meinem Partner über seinen und meinen Tag, Politik oder die letzte Folge meiner Lieblingsserie reden oder einfach mal nur kuscheln.
Hier wurde von einem Kompromiss gesprochen - ich sehe es auch so, dass es zwingend nötig ist in Beziehungen Kompromisse einzugehen. Aber da sehe ich das Problem eher auf seiten des TS denn auf seiten seine Ex.
 

Benutzer135804 

Planet-Liebe Berühmtheit
hmm?ist mMn gar nicht der fall,ich kenn etliche frauen,die gern zocken.^^selbstverständlich ist das keine geschlechtsfrage-und btw auch keine des alters.denn ich spreche weiter oben jetzt nicht von teenies oder 18-jährigen...
[doublepost=1507070447,1507070278][/doublepost]
Ich habe als Kind zB auch gerne gespielt, stehe aber nicht so auf Kampf- und Kriegsspiele. Vielleicht gibt es für die Interessen von Frauen weniger Angebote?
also wenn ich zocken wollen würde,würd ich zombies abschlachten oder so.auf jeden fall gemetzel und fight!das ist doch nicht geschlechtsabhängig,was man da mag.ebenso wenig bei filmen oder serien etc pp.was du schreibst,klingt ja so,als würden frauen generell nicht auf gore,splatter etc stehen,tun aber doch viele.
bin ja jetzt neugierig,was "die interessen der frauen",die es mMn gar nicht gibt,da interessen individuell und geschlechtsunabhängig sind, überhaupt sein sollen...
 

Benutzer133456  (49)

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Man ist als Spieler ja nicht ansprechbar. Und Frauen finden das gruselig. Ich ehrlich gesagt auch.
 
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