Benutzer185639  (50)

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Die einen von uns haben mehr Sex, die anderen weniger. Dennoch, über die Jahre und all die User kommt da sicher einiges zusammen. Die Masse mag wohl als Alltags-Sex in unser aller Gehirn-Windungen untergehen.

Aber was - so würde es mich interessieren - sind oder waren Eure denkwürdigsten Erlebnisse? Dabei muß es sicher nicht der "Life-Changing-Sex" gewesen sein. Es mag einfach nur skurril oder witzig oder - leider ja nicht auszuschließen - die schlechteste Nummer gewesen sein. Auf alle Fälle diejenige, an die Ihr Euch immer noch erinnert . . . ob nun angewidert oder tief berührt oder verwundert den Kopf schüttelt so etwas tatsächlich einmal getan zu haben.

Habt Ihr Lust? Traut Ihr Euch diese außergewöhnlichen Erlebnisse mit uns allen zu teilen?

Danke Euch im Voraus.
der Mike
 

Benutzer185763 

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Der außergewöhnlichste Sex war das erste Mal, als meine Frau und ich nach der Geburt unseres ersten Kindes wieder miteinander geschlafen hatten. Wir hatten geburtsbedingt mehrere Wochen Pause machen müssen und waren dementsprechend überaus scharf aufeinander. Es hat dann alles gestimmt - wir sind regelrecht übereinander hergefallen und hatten sehr intensiven, verzehrenden Sex und beide einen atemberaubenden Höhepunkt. Sie hat damals das erste mal gesquirtet, was dann das Sahnehäubchen unseres Aktes war. Es gab kein besonderes Vorspiel, keine ausgefallenen Stellungen, keine versauten Praktiken - einfach nur fantastischer Sex.
 

Benutzer185639  (50)

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Und wenn ich den Thread schon starte, will ich mich natürlich nicht ausnehmen und teile auch eine Geschichte aus meiner Vergangenheit.

Auf Anhieb fällt mir da durchaus die ein oder andere Begebenheit ein, die ich nicht unter "Blümchen-Sex" oder "08-15" abheften kann.

An was ich gerade denken muß, ist eine Partnerin, mit der ich auch mein Erstesmal erleben durfte. Doch lag das zu diesem Zeitpunkt schon ein paar Wochen zurück. Doch waren wir immer noch heiß-glühend aufeinander scharf. Wir hatten uns den Camper ihrer Elten geliehen und waren in die nahen Berge auf einen eher abgeranzten Camping-Platz mitten im Wald gefahren. Es war ein verregneter Spätsommer, der uns zwang die meiste Zeit im Camper zu verbringen. Tatsächlich kam uns das aber durchaus gelegen, so läufig und raanig wie wir aufeinander waren.

In einer Nacht - wir waren wieder einmal erschöpft übereinander, aneinander splitter-faser-nackt eingeschlafen - wurden wir beide mitten in der Nacht vom lauten Rauschen des Regens auf unser Camper-Dach wach. Wir stellten fest, daß wir beide relativ dringend auf die Toilette mußten. Da wir uns scheuten die mitgeführte chemische Camper-Toilette leeren und reinigen zu müssen, hatten wir bisher immer die öffentlichen Toiletten am Camping-Platz benutzt. Aber sich jetzt anziehen und durch den strömenden Regen zu dem Dusch- und Toiletten-Bau in gut 200 Meter Entfernung laufen?

"Komm schon", sage B. noch halb schlaftrunken zu mir, "Wir laufen einfach so rüber! Es ist mitten in der Nacht! Die schlafen alle. Wer soll uns schon sehen?"

Ich zögerte. Nackt an einem FKK See zu baden war das eine. Über einen spießig-konservativen Camping-Platz nackt zu laufen etwas anderes. Aber zum einen war es wirklich irgendwas so um halb drei Uhr morgens. Es regnete in Strömen. Meine Blase drückte unangenehm. Und irgendwie war ich wohl auch noch nicht so richtig wach und klar im Kopf.

"Okay", nickte ich ohne weiter viel darüber nachzudenken, "wir laufen rüber zu den Duschen."

Ich erinnerte mich noch gut, wie der zwar kühle, aber unglaublich angenehme Regen auf meine nackte Haut prasselte. Der Waldboden roch intensiv nach feuchtem Moos und die Steine und Wurzeln des Weges piksten ein wenig in meine blanken barfüßigen Fußsohlen. An Laufen war deshalb nicht zu denken. Wir staksten im Dunkel, immer ein kleinwenig versucht den ein oder anderen Baum als Deckung zu nutzen, der einzigen Licht-Quelle auf dem Camping-Platz entgegen, dem zentralen Bau mit den öffentlichen Dusch- und Wasch-Gelegenheiten, sowie den Toiletten.

Alleine dieser Gang durch die Regen-Nacht war elektrisierend. Wir faßten uns bei den Händen. Und mit jedem Meter verloren wir mehr und mehr die Scham vor unserer Nacktheit und genossen es geradezu hier und jetzt miteinander unterwegs zu sein.

Der Toilettengang war rasch und unspektakulär abgearbeitet. Als wir uns im Gang von den Toiletten wieder trafen umarmten wir uns und küßten uns lang, leidenschaftlich und inniglich. Jedem vom uns beiden wurde mit einem Schlag bewußt, daß wir schon wieder unglaublich heiß aufeinander waren. Doch kroch langsam die Kälte an uns hoch.

Nicht voneinander lassend, scherzend, weiter küssend, streichelnd trippelten wir in die Duschen-Räume. Dabei waren es keine wie heute so häufig vorgefundene Einzel-Kabinen. Es war eher wie im Schul-Schwimmbad ein großer, offener Raum mit sechs bis acht einzelnen Brauseköpfen entlang einer Wand. Das heiße Wasser tat das ihrige, wobei wir nicht wirklich noch weitere Stimulation nötig gehabt hatten. Doch wirkte es wie Brandbeschleuniger. Alle Hemmungen fielen. Wir umschlangen einander, streichelten, massierten, küssten, liebten, lechzten.

Nein, ich kann Euch nicht mehr sagen, wie lange wir damals in diesem Dusch-Raum zugange waren. In meinem Kopf finden sich nur noch einzelne "Flash-Back" oder Eindrücke, die ich heute wiedergeben könnte. Da war das immerwährende Rauschen des Regens, was durch die offenen Türen und Fenster-Oberlichten zu uns nach drinnen drang. Da war der Wasserdampf, der den Raum durch unser viel zu hoch temperiertes Dusch-Wasser in Nebel-Schwaden hüllte. Da war ein Waschbecken-Tisch, auf den ich B. zwischendrin gehoben und ihre Beine links und rechts von mir gehalten hatte. Da war das spritzende Wasser auf B's Rücken, als sie sich direkt unter dem Dusch-Strahl an die Wand bückte und ich sie an den Hüften haltend immer wieder auf meine beinharte Latte drückte.

Irgendwann fanden wir den Weg zurück zu unserem Camper. Wir trockneten uns ab, kuschelten uns wieder eng aneinander und schließen schnell wieder ein. Am nächsten Morgen wirkte es wie ein fast unrealistischer feuchter Traum, den wir beide gleichzeitig geträumt hatten. Erst vor kurzem hatte ich wieder einmal kurzen E-Mail Kontakt mit B., wobei auch dieses Erlebnis kurz zur Sprache kam und scheinbar uns beiden nach wie vor tief im Gedächtnis klebt.

Mike
 

Benutzer179664 

Sorgt für Gesprächsstoff
Denkwürdige Sexerlebnisse habe ich viele. Die hängen dann meistens mit einzelnen Praktiken, besonderen Umständen und oft mit ungewöhnlichen Orten zusammen. Besonders letztes ist eine unserer Schwächen :grin:
Aber ich picke mal eine Nacht heraus, die zwar sowohl in die Kategorie Outdoor/Public fällt, als auch in die Kategorie Totalausfall.

Das war während meiner Ausbildung in einer mittelgroßen deutschen Stadt. Mein Freund war an dem Wochenende bei mir und wir saßen mit einer guten Freundin von mir zusammen. Wir spielten ein wenig und tranken dazu Bier oder Wein, oder beides. Ich weiß es nicht mehr genau. Irgendwann waren diese Getränke jedoch leer und wir waren aus irgendeinem Grund noch motiviert mehr zu trinken. Da entdeckten wir den Likör und den Wodka, der bei mir seit Ewigkeiten in der Ecke stand. Also wurden fleißig hochprozentige Kurze getrunken...
Irgendwann war die Nacht schon etwas fortgeschritten und meine Freundin wollte nach Hause. Da wir sie nicht alleine gehen lassen wollten, brachten wir sie zu sich und verbanden das mit einem kleinen Spaziergang. Auf dem Rückweg mussten wir dann wieder durch die Haupteinkaufspassage der besagten Stadt zurück. Wie sollte es auch anders kommen... wir waren unendlich heiß aufeinander und bei der nächstbesten Gelegenheit zog mich mein Freund zur Seite, drückte mich an die Eingangstür eines Hauses, küsste mich wild und seine Hände wanderten in meine Hose zwischen meinen Beinen. Es daurte nicht lange und aus dem Küssen und Fummeln wurden Blowjobs und Sex. Wir zogen dann von Einfahrt zu Einfahrt, von Tür zu Tür und von Geschäft zu Geschäft. Jede Gelegenheit nutzten wir um kurz Halt zu machen und zu vögeln. Einmal ist auch die Polizei an uns vorbei gefahren, ist aber glücklicherweise nichts passiert. Nachdem wir und also durch die Haupteinkaufsstraße gevögelt hatten, mussten wir noch am Taxistand vorbei. Auch hier konnten wir die Finger nicht von einander lassen und mein Freund fingerte mich anal beim Vorbeigehen. Hier in etwa enden dann unsere Erinnerungen und der Freund Alkohol tat sein bestes, um den weiteren Verlauf der Nacht in tiefe Vergessenheit zu befördern. Wir haben noch öfter darüber gesprochen und wir sind uns einig, dass wir zuhause auf jeden Fall noch Sex hatten, aber keiner von uns weiß nur annähernd was wir dort alles miteinander angestellt haben. Keiner weiß wer von uns beiden wobei und wohin gekommen ist oder ob überhaupt wer gekommen ist. Was blieb, war ein Kater des Todes und eine lustige/aufregende Erinnerung :grin:
 

Benutzer83901  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Zwei denkwürdige Nummern:

– mein erster richtiger BDSM-Sex, das zog sich mit Pausen über mehrere Stunden und war einfach irre. 😁

– erster Sex nach Kind 1, nur zwei Wochen nach der Geburt, es lief alles, Milch, Wochenfluss… 🙈 Und es war so aufregend und wir waren mega nervös. 😅 Es fühlte sich auch echt komisch an, aber es war auch irgendwie gut und emotional definitiv anders als alles, was ich je erlebt habe. 😃
 

Benutzer151729 

Sehr bekannt hier
Beitrag im Thema 'Was hat euch verstört?' Was hat euch verstört?

Denkwürdig leider nicht aber es kommt mir immer wieder in den Sinn.
Für Negative Erlebnisse gibt es also einen Thread. Für positive sicher auch irgendwo...

Aber um das nicht so stehen zu lassen:
Ich erinnere mich immer gerne an meinen ersten Orgasmus der durch fremde Stimulation ausgelöst wurde.
Das war in seinem alten Auto und irgendwie helfen mir neue Räume, meine eingefahren Muster etwas los zu lassen und dann passieren manchmal coole Dinge. :grin:
Und ja, schon auch deshalb habe ich mich da in ihn verliebt...
 

Benutzer174698 

Öfter im Forum
Denkwürdig.... mit meinem damaligen Freund nachts im Auto vom Tanzen in einer Nachbarstadt nach Hause... wir waren so rattig aufeinander, da hat er auf einem kleinen Parkplatz an der Landstraße angehalten. Im Auto war es unbequem, also raus auf die Motorhaube. Ich hab mich drüber gebeugt und er ist noch mal kurz ins Auto, Kondome holen. Dann haben wir unsere Sache gemacht.
Und als wir fertig waren, ich meine Klamotten gerichtet habe, geht bei dem LKW, vor dem wir standen, (auch noch falsch herum) das Licht an. (vorher war alles dunkel, wir dachten ist keiner da, oder schläft) Und er ruft danke für die Show.
Ich hätte im Erdboden versinken können. Aber er war wenigstens so nett und hat gewartet, bis ich die Hose wieder oben hatte.

Denkwürdig, kann man das wirklich nennen. Dreimal kannst du raten, an was ich jedes mal denke, wenn ich an dem Parkplatz vorbei fahre.... und manchmal denke ich auch, dass es lustig gewesen wäre, wenn er ausgestiegen und mitgemacht hätte. Aber wenn der da in echt ausgestiegen wäre, wären wir wahrscheinlich panisch abgehauen.
 

Benutzer106558 

Verbringt hier viel Zeit
Ganz klar der Sex mit einer verheirateten Frau, die einfach nur Sex von mir wollte und mich als ihre männliche 'Hure' benutzt hat. Für mich war es einfach ein geiles Gefühl zu wissen, dass diese Frau es einfach genießt schonungslos und ohne Hemmungen gefickt zu werden. Sie war schlichtweg geil auf den Sex weil ich einfach deutlich dominanter war beim Sex und auch besser ausgestattet als ihr Mann. Wir haben auch kaum persönliche Angelegenheiten besprochen und ich weiß auch bis heute nicht sicher, ob sie ihren Mann mit mir 'richtig' betrogen hat oder ob sie die Erlaubnis dazu hatte weil sie es immer nur angedeutet hat aber nie klare Aussagen getätigt hat.

Lange Rede kurzer Sinn war das definitiv der geilste Sex den ich bisher hatte und denke auch noch in unregelmäßigen Abständen daran zurück. :smile:
 

Benutzer185639  (50)

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Neben der bereits beschriebenen "denkwürdigen Nummer" gibt es natürlich noch das eine oder andere Erlebnis, das durchaus noch unter diese Kategorie fällt. Folgende kommt dabei eher auf der negativen Erfahrungs-Schatz-Seite zu liegen.

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Die Kurz-Version:
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Während einer Ausbildung, ich war so Anfang zwanzig, ergab sich eines Abends eine unglückliche Kombination aus Frust und Alkohol. Die sich daraus ergebende gefährlich tief gesunkene Hemmschwelle führte dazu, daß ich mich in einer Gay-Cruising-Area von mir unbekannten Massen nach Strich und Faden in jeglicher erdenklicher und unerdenklicher Art und Weise habe benutzen lassen. Die physischen Schmerzen ließen nach einigen Tagen nach. Die psychischen, vor allem die Angst mir etwas eingefangen zu haben, bohrten noch viele Wochen in meinem Gewissen, bis zahlreiche Tests mir bestätigten, daß es wohl doch noch einmal gut ausgegangen war. Ich habe mir geschworen, mich nie wieder so gehen zu lassen . . . dennoch ist neben der Unvernunft, dem Leichtsinn und der Angst noch diese übermächtig gespürte Lust in meiner Erinnerung hängen geblieben.

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Die Lang-Version:
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Mit Anfang zwanzig wohnte ich während einer Ausbildung in der Nähe einer weitläufigen Parkanlage im Herzen der Stadt. Es war die Zeit meines Lebens in der ich wohl sexuell gesehen am aktivsten war. Es kam zu so einigen Erlebnissen mit Frauen, aber auch Kerlen, auch mal mit beiden zusammen. Man könnte sagen, ich hab' nicht viel ausgelassen. Was aber eines Nachts in besagter Parkanlage mit mir passierte überschritt doch Grenzen, die ich seither auch nie wieder überschritten habe. Damit bleibt dieses Erlebnis als denkwürdig in meinen Büchern stehen.

Es war im ausgehenden Sommer, wobei die Nächte noch überraschend lau waren, so daß man sich gut draußen aufhalten konnte. Doch ging es mir an diesem Abend nicht besonders gut. Mit einer guten Freundin hatte ich mich tags zuvor zerkracht, dazu kam der damalige Zweifel, ob ich überhaupt an dem richtigen Ort wäre und gerade das richtige lernen würde. Jede Menge Selbstzweifel also und ein nicht zu verachtender Frust ob des offenen Streits. Daß ich an diesem Abend bei Freunden auf einer Party war, wo ich schlicht und ergreifend viel zu viel getrunken hatte, tat sein übriges. Der Weg zu meiner WG führt durch eben diese Parkanlage.

Hierzu müßt Ihr wissen, daß sich dort einer der stadt-bekannten Gay-Cruising-Areas befand, an dem ich mir schon oft einen hatte Blasen lassen, wenn mir danach war. Selbst wenn sich dort ein williger Po bückend vor mir anbot, sagte ich selten Nein, so denn ein Kondom mit angeboten wurde. Angebot und Nachfrage funktionierte an diesem Ort hervorragend. Als ich aber an diesem Abend, gefährlich enthemmt und mit der Welt und mir unzufrieden, an den dunklen Schatten und Gesalten vorbeikam, die sich in den Gebüschen, Seiten-Wegen und hinter den Bäumen hin und her bewegten, wollte ich einfach mehr. Viel mehr.

Ich stolperte auf eine etwas abseits von den Parkwegen liegende Lichtung, von der ich wußte, daß es soetwas wie ein zentraler Sammelplatz und Treffpunkt war. Nachdem Wochenende war, die Witterung angenehm und von der Uhrzeit bereits weit nach Mitternacht, wo die störende Beleuchtung längst erloschen war, befand sich eine beachtliche Menge an suchenden und willigen Gestalten dort, wo sie in der Dunkelheit nicht erkannt werden konnten. In ungfähr deren Mitte blieb ich breitbeinig stehen und begann mich auszuziehen. Alles! Schuhe. T-Shirt. Socken. Slip.

Mein Strip blieb von der Menge nicht lange unbemerkt. Anfangs noch unsicher und vorsichtig näherten sich erste Hände, tasteten, fühlten, versicherten sich, daß ich kein Irrer oder Wahnsinniger sei, daß ich still hielt, daß ich geschehen lies. Eine unglaubliche Mischung aus aller Art Parfums und Rasierwasser näherte sich mir. Der Geruch von Zigaretten, Schweiß stieg mir dazu in die Nase. Hände berührten meine nackten Flanken. Strichen über meine Brust, meinen Rücken, meine Po-Backen. Irgendwann nahm jemand meinen Schwanz in die Hand und begann mich langsam zu wichsen. Immer mehr Hände fanden den Weg auf meinen Körper. Um mich herum mußte sich eine wahre Menschen-Traube gebildet haben. Aus den Händen wurden immer wieder ganze Körper, die an mich anstießen, mich berührten. Ich hörte Jeans-Reißverschlüsse und Gürtel-Schnallen sich öffnen oder gegen mich drücken. Alles wurde zu einer bewegten Masse, in deren Mitte ich wie ein Grashalm mit Leichtigkeit hin und her geschoben wurde.

Als ich spürte, daß jemand mit herben After-Safe ganz nah Hinten an mich herangetreten war, sich an mich lehnte und ein halb-steifer, fremder Schwanz an meine Po-Ritze gelegt wurde atmete ich erschrocken tief ein. Feste Hände fasten mich von hinten an den Hüften und drücken mich nur noch fester gegen den von hinten nach oben an mich gelegten Schwanz. Die Szenerie, die Situation, die Vorstellung von dem was gerade im Begriff war zu passieren, elektrisierte mich, lies mir ein Schaudern meinen Rücken hinunter laufen, stelle all meine Haare in flächendeckender Gänsehaut auf.

Hier und jetzt wäre noch die Möglichkeit gewesen mich abzuschütteln, meine Sachen aufzuheben und einfach aus der Nummer wegzugehen. Doch die Flut an Reizen, die von überall her gegen meinen frontalen Cortex schwemmten, erstickten die letzten Funken von Vernunft, Gewissen und Scham. Völlig willenlos und ferngesteuert, entschied meine Lust sich für genau das Gegenteil, ich bückte mich!

Die Hände folgten meinem Oberkörper, wie wenn sie magnetisch von ihm angezogen werden würden. In meiner Empfindung und Vorstellung gab es keinen Quadrat-Zentimeter an mir, der nicht von irgendjemanden berührt wurde. Leicht in die Knie gehend, stütze ich mich mit den Händen auf denselben ab und lies mich in mein Hohlkreuz fallen, was mit meinem hohen Alkohol-Pegel garnicht so einfach war ohne zu schwanken oder umzufallen. Aber die Hände der Menschen um mich herum waren mir Stütze und Halt.

In meiner gebückten Haltung bildete die um mich stehende Menschen-Menge ein Mauer, die auch noch das wenige Licht des nächtlichen Stadt-Himmels verschluckte und ich nur noch mehr Schatten und Dunkelheit wahrnahm. Was sich aber zu den unterschiedlichen Eau-de-Toilette, Handseifen und Nikotin Düften hier unten gesellte, war der Geruch, der so typisch ist für diese Höhe des Körpers. Ein Mensch kann sich im Schritt und an den Genitalien so gut waschen und sauber halten wie er will. Dieser eigentümliche Geruch, den man dort einfach wahrnehmen kann, wenn man sich nah genug dran wagt, dieser Geruch wird wohl immer mit der Körpermitte fest verbunden bleiben.

Innerhalb weniger Augenblicke spürte ich die ersten fremden Schwanz-Spitzen und Eicheln, die meine Wangen, meine Nase, meine Stirn oder gar meinen Hals berührten. Ich selbst hatte diese Geste an diesem Ort schon früher so oft für mich richtig zu deuten gewußt. Sobald jemand in die Hocke geht oder sich bückt und damit seinen Kopf in eben diese bestimmte Höhe bringt, ist das die Einladung und Willkommens-Erklärung, daß man gerne Blow-Jobs spendieren möchte. Und genauso hatte es die Menge um mich herum verstanden und bot mir ihr breit gefächertes Angebot an.

Benommen öffnete ich meinen Mund und dreht mich zur nächstbesten Schwanz-Spitze in der Nähe. Ich züngelte, lutschte und saugte, so gut das in meinem Zustand und ohne Hände, die ich nach wie vor zum Abstützen auf meine Knie gestemmt hatte, mal einen, mal zwei, mal mehrere gleichzeitig. Es war wie ein dichtes Unterholz aus lauter Penissen und Schwänzen durch die ich mit jeder Bewegung meines Kopfes streifte.

Während meine angeschlagene Aufmerksamkeit von den Dingen um mein Gesicht abgelenkt wurden, rückte sich das Geschehen hinter mir wieder deutlicher in meinen Fokus. Nach-wie-vor faßten mich die kräftigen Hände von vorher an den Hüften. Allerdings war der Kerl hinter mir wohl auch in die Hocke gegangen, da ich mit einem mal eine feucht-warme Zunge zwischen meinen nun weit auseinander gespreitzten Po-Backen spürte. Eifrig holte diese Zunge immer wieder Spucke aus ihrem Mund und rieb ihn mir um und in meinen Anus. Die Berührung durch die Zungenspitze war dabei sehr sanft und schmeichelnd. Mehr und mehr Spucke wurde in meine Po-Ritze befördert, daß ich sogar schon einzelne Tropfen und Ströme davon meine Hoden hinablaufen spürte.

Überlagert wurde die Begegnungen an meinen beiden Enden (Kopf und Po) von den nach wie vor über mich streichenden Händen und Armen. Ich wurde im Nacken gekrault, über den Rücken gestreichelt, auch schon mal in eine meiner Brustwarzen sanft gezwickt. Es war eine so unglaubliche Fülle an Reizen, die auf mich ein-prasselte, von meinem Rückgrad gesammelt und in meinen Kopf gepumpt wurde. Letzter war mit dieser Flut schlichtweg überfordert. Ich konnte kein Anfang und kein Ende wahrnehmen. Keine einzelnen Hände oder Finger oder Zungen oder Schwänze oder was auch immer . . . es war alles ein breiter, dicker Brei an Berührung der mir mein Hirn flutete.

Was es schaffte meine Spot-Lights der Aufmerksamkeit doch noch schlagartig auszurichten, war die pralle Eichel, die mit einem mal an meinem Po-Loch ansetzte und begann sich in mich zu drücken . . . POW . . . erschrocken atmete ich ein und hielt die Luft an, als mir bewußt wurde, daß das keine sanfte, weiche Zunge mehr an meinem Anus war. Zeitgleich stellte sich dieses eigentümliche Ziehen und Ziepen ein, das schnell zu einem schmerzlichen Stechen und Brennen wurde, je steter und weiter diese Eichel versuchte mich zu öffnen. Mein erschrockenes Einatmen und Zusammenziehen unterstützte dabei den Widerstand, den der Eindringling offensichtlich gewillt war zu brechen.

Als er merkte, daß ich zusammenkniff hielt er inne und wartete. Zwei, drei tiefe Atemzüge brauchte ich um zu entspannen und locker lassen zu können. Mit dem vierten Atemzug tief in meinen Bauch und Beckenboden öffnete ich mich und drückte mich dem wartenden Besucher entgegen. Ich werde nie verstehen, wie Schmerz und Freude so eng beieinander liegen können, wie in dem Augenblick, da ein erregierter Schwanz einem in den Hintern sich drückt. Ich spürte den stetig wachsenden Druck, das sich aufdrängende Gefühl groß auf's Klo gehen zu müssen, die in mich wachsende Größe und das Ausgefüllt-Sein. Ich hörte mich Stöhnen und vielleicht auch Schreien. Wahrscheinlich eine nicht zu unterscheidende Mischung aus beidem.

Langsam, ganz langsam, wie in Zeitlupe, fuhr dieser fremde Schwanz tiefer und tiefer in mich. Gefühlt nahm er schier kein Ende. Ich spürte mich immer weiter öffnen und auf-dehnen. Doch fuhr immer ein weiterer Zentimeter nach dem anderen in mich ein. Nach einer gefühlten Ewigkeit fühlte ich endlich seine Lenden gegen meine Po-Backen drücken. Was war da nur in mir? Vor meinem geistigen Auge glaubte ich ihn bis tief in meinen Bauch zu tragen, so groß und flächendeckend war dieser Druck zu spüren. Er ging scheinbar den halben Rücken bis zu meinem Brustkorb hoch. Es war ein wahnsinniges Gefühl des voll und ganz von diesem fremden Schwanz ausgefüllt zu sein. Als er langsam und sanft begann sich zu bewegen, fühlte ich mich nahe einer überlastenden Ohnmacht. Es waren einfach zu viele, zu intensive Eindrücke, die hier gerade auf mich einfluteten.

Aber mein Bewußtsein blieb mir noch erhalten. Zudem stützten die unzähligen Hände um mich herum mein Wanken. Mein Eindringling nahm langsam Fahrt auf. Aus den sanften Bewegungen wurde ein kraftvolles, weit ausziehendes Arbeiten. Wie ein mächtiger Kolben in einem der alten Dampfmaschienen fuhr er in runden Bewegungen aus und in mich. Durchaus schneller werdend, aber nicht hektisch. Gleichmäßig und stetig. Kraftvoll und bestimmt.

Als ich begann mich in die runden Schwingungen fallen zu lassen und sie genüßlich ein- und aus-zuatmen, spritzte der erste Schwanz in meinem Gesicht mir in meinen Mund. Fast hatte ich sie alle vergessen, die da um mein vorderes Ende standen und auf die der Anblick von meiner Penetration sicherlich aufreizend wirkte. Wie von Sinnen schleckte und schnappte ich nach dem salzig-schlonzigem Saft, der schnell versiegt war. Ich versuchte noch verzweifelt letzte Tropfen zu erhaschen, als schon der zweite, nun aber gegen meine linke Wange abfeuerte. Von nun an quellte es in unregelmäßigen Abständen von unterschiedlichen Richtungen auf mein Gesicht, meine Haare, meinen ganzen Kopf ein. Manchmal hatte ich den Spender gerade vor meinem geöffneten Mund und ich versucht so viel wie möglich zu erhaschen. Manchmal traf es mich einfach irgendwo. Mittlerweile auch am ganzen restlichen gebeugten nackten Körper.

Zwischenzeitlich war auch jemand unter mich gekrochen und bemühte sich um meinen eigenen Schwanz und meine Hoden. Mir fiel auf, daß er ziemlich stark saugte, als wolle er mir die Eier durch einen Schlauch nach draußen ziehen. Das war nicht wirklich angenehm. Es erzeugte ein Ziehen, das bisweilen schmerzhaft war. Aber als solches nahm ich es schlichtweg nicht mehr wahr. Mit allem was an mir und mit mir geschah, addierte sich dieses Gefühl einfach zu der Flut an Eindrücken, die an mir stattfanden.

In dieser Flut hatte ich nicht bemerkt, ob mein Stecher sich in mich sich entladen hatte. Ich nahm nur die Leere und Kühle der Nacht wahr, die in mich flutete, als er sich komplett aus mir zurückzog. Es war wie wenn man mir etwas schönes wegnimmt. Es war eine Leere, die Verlangen und Hunger erzeugte, doch bitte wieder ausgefüllt zu werden. Ich vermisste diesen mich ausfüllenden Kolben in der Sekunde, da er nicht mehr in mir war.

Doch brauchte ich nicht lange zu warten. Während nach wie vor warm-feuchtes Sperma in und an mein Gesicht, ja meinen gesamten Oberkörper schoß, meine Brustwarzen gezwirbelt wurden, jemand an meiner eigenen Latte saugte und meine Hoden massiert wurden, trat ein zweiter Williger hinter mich und fuhr ohne große Vorwarnung, Vorbereitung und ohne das geduldige Warten meines Ersten Eindringlings harsch und hart in mich. Wieder spührte ich einen festen Griff an meinen Hüften. Allerdings knochiger, härter als sein Vorgänger. Auch sein Tempo war ein anderes. Was folgte war ein schnelles Nageln und Hämmern. Der Schmerz war nun weniger langgezogen und ziehend, stattdessen ein spitzes, schnelles Stechen, was in mich und mir pochte. Schon bald kam seine Entladung, die ich diesesmal gut mitbekam. Er drückte sich erst ganz tief und fest in mich, und schon begann das Pulsieren und Pumpen, was ich augenblicklich wahr nahm. Als er sich aus mir zurückzog spürte ich flüssige Schlonze mir aus dem Po-Loch und an den Innenseiten meiner Oberschenkel nach unten laufen.

Mein eigener Schwanz hatte zwischenzeitlich ganz offensichtlich auch den Mund gewechselt bekommen, der ihn saugte. Zumindest war es nicht mehr das heftige saugen, sondern ein sanftes Massieren mit der Zunge, während meine Hoden zwischen Fingern leicht gedreht und geknetet wurden. Diese Details waren die letzten, die ich in dieser Schärfe noch wahrgenommen habe, kurz bevor ich selber begann in einen kopf-zerspringenden Orgasmus zu fallen. Ich spürte mich verkrampfen und zusammenziehen. Dann stieg ein unendlich groß anwachsender Druck von meinem Unterlaib aus in mir hoch, dehnte sich und mich aus und explodierte zu tausend Farben in meinem Kopf. Das Zucken und Spritzen meines eigenen Schwanzes nahm ich nur noch am Rande dieses Großfeuerwerks wahr.

Was ab hier folgte habe ich nur noch als vagen, dickflüssigen Brei von Eindrücken und Gefühlen in Erinnerung. Meine Wahrnehmung und Rezeptoren mischten alles zu einem undurchdringlichen Cocktail der über einer unentwirrbaren Schlangengrube ausgegossen wurde, zu der mein Hirn geworden war. Alles floß einfach ungefiltert in mich hinein und ertränkte mich. Ich könnte nicht sagen wie viele fremde Schwänze ich in Po oder Mund hatte. Ich kann nur von einem steten Wechsel berichten, von einem Nachlassen des Dehnens und Ziehens, jedesmal wenn sich wieder einer aus mir zurückzog. Gleichzeitig aber auch die immer wieder gefühlte und empfundene Leere und der Wunsch nach wieder Ausgefüllt-zu-werden, wieder Spüren-zu-dürfen. Über allem schwebte ein stetiger brennender Schmerz, der meinen gesamten Unterlaib in Flammen getaucht glaubte. Daneben, auf Augenhöhe, eine unbeschreiblich machtvolle Lust, die sich aus all diesen Empfindungen nährte und sogar vergrößerte.

Es triefte und tropfte von mir und aus mir. Feucht-warmes, klebriges Sperma, das an meiner nackten Haut nach unten lief, erhärtete, wurde kalt wurde und spannte die Haut. Geruch-Fragmente von Schweiß, Schwänzen, Urin, Sperma, Body-Lotion, Zigaretten und Handseife, drangen über die Nase und Mund in mich ein. Und nach wie vor ein breiter Teppich an Berührung durch nie enden wollende fremde Hände auf meinem gesamten nackten Körper. Als Zentrum, als Auge des ganzen aber mein Unterlaib, der mal offen klaffte, vom Gefühl her aufgerissen und zerrissen, und kühle Nachtluft einsog, mal gedehnt und maltretiert sich weiter zog und denhnte, mal vollgepumpt und vollgespritzt sich füllte, mal klatschend und schmatzend genagelt wurde, mal auslief und suppte und saute, wenn er die in ihn eingebrachten Mengen einfach nicht mehr halten konnte. Über allem ein Gefühl des des Brennens, neben einer alles zusammenfassenden unglaublich mächtigen Lust, in der jegliches Gefühl für Raum und Zeit verloren gegangen war.

Das erste, woran ich mich greifbar erinnere, ist die heiße Dusche in meiner damaligen WG, das heiße Wasser, das wie Nägel auf mich einschlug und mir Konturen und erinnerbare Strukturen zurückgab. Mein Kopf schmerzte, mein ganzer Körper tat weh. Bis heute habe ich keine Ahnung, wann und wie ich es zurück in meine WG geschafft habe. Offensichtlich hatte ich es geschafft meine Klamotten mitzunehmen, die sich auf dem Boden befanden, als ich aus der Dusche stieg. Mein Hintern klaffte offen und näßte noch tagelang und der Schmerz verzog nich nur schleppend. Aber selbst wenn sich mein Körper nach ein oder zwei Tagen wieder einigermaßen normalisierte, mein Geist tat es nicht. Die Angst, sich eine Infektion eingefangen zu haben, blieb über Monate und drei Bluttests bestehen.

Seither habe ich mir geschworen, nie wieder die Kontrolle verlieren zu wollen wie in dieser Nacht. Wenngleich neben der gefühlten Angst danach und dem unglaublichen Schmerz währenddessen, es die unglaublich erlebte Größe und Macht empfundener Lust ist, die als faszinierend in meinen Erinnerungen mit haften geblieben ist.
 

Benutzer180757  (46)

Öfter im Forum
mike80993 mike80993 : auch wenns mich beim Lesen eher schüttelt (100% hetero), hab ich Dich für den Literatur-Nobelpreis angemeldet. Jetzt heißt es warten! 😄
 

Benutzer167118  (27)

Verbringt hier viel Zeit
Denkwürdigen, skurilen, außergewöhnlichen, besonders guten Sex gab es viel. Zu viel um alles aufzuzählen, aber ein paar Dinge fallen mir spontan ein.

1. Sex auf einem Festival.
Da habe ich einen deutlich älteren Mann (Ich 21, er 36) kennen gelernt, bin mit ihm in seinem Kumpels nach einem Konzert noch mit zum Zeltplatz und hatte am Ende Sex mit ihm im Zelt. Und seine Jungs haben da vermutlich einiges mitbekommen. Nicht gesehen aber sicher gehört.
Das ist so eine Sache, wo ich mich selber nicht wiedererkenne. Das bin ich nicht. Klar ich hatte auch andere ONS, aber das war anders... Der Sex war allerdings ziemlich gut, deswegen hab ich es auch nicht bereut.

2. Ein denkwürdiger Outdoorsex war mit meinem Ex abends auf dem Heimweg von irgendeiner Feier. Sind auf einen Feldweg gefahren und Er hat mich auf der Motorhaube vom Auto gevögelt. Das war toll und klar es hat schon gedämmert und war abseits der Hauptstraße, aber theoretisch hätte auch jeden Moment jemand vorbei kommen können. Aber man will zwar nicht erwischt werden, aber die Möglichkeit hat ja schon einen gewissen Reiz.

3. Anderer besonderer Outdoorsex war in Spanien nachts am Strand. War auch mit meinem Ex im gemeinsamen Urlaub. Das war der Reiz des verbotenen, aber da es in der Nacht war und abseits der üblichen Badestellen war die Gefahr erwischt zu werden sehr gering.
Besonders war es vor allem wegen der tollen Atmosphäre. Warme Sommernacht, Meeresrauschen <3 Es war auch mehr als nur eine Runde. Zwischendurch sind wir ein bisschen ins Meer... tolle Nacht!

4. Denkwürdig kann Sex leider auch sein, wenn es ein Fehler war im Nachhinein. Ich habe nach einer Gebutstags-Garten-Party von meinem Bruder in der Nacht mit einem seiner Kumpels geschlafen. Das war an sich kein Problem, nur war er schon lange an mehr interessiert, was offenbar alle wussten außer mir. War dann natürlich hinterher eine doofe Situation und besonders mein Bruder war stinkig. Nicht grundsätzlich weil Ich mit ihm geschlafen habe sondern weil ich ihm Hoffnungen gemacht habe und es hätte wissen müssen. Aber ganz ehrlich... woher? Er hat mir erst hinterher seine Gefühle gestanden.

5. Ebenfalls ein Fehler und der einzige Sex der zumindest teilweise dem Alkohol geschuldet ist (Waren nicht betrunken aber zumindest Hemmungen sind gefallen) war Sex mit meinem Tutor im ersten Semestern. Er ist mit dem Kurs kurz vor den Weihnachtsferien auf der Weihnachtsmarkt und ich bin an dem Abend, msch ein parr Geühwein, mit ihm im Bett gelandet.
Das ist ja nicht verboten, weil der Tutor ja keine Noten vergibt, er ist kein richtiger Dozent, aber es ist trotzdem... Ich sag mal unangemessen und verpönt. Wir haben am nächsten morgen drüber geredet und waren uns aber einig, dass es niemand erfahren muss und so war's auch. Ich hab es nur meiner besten Freundin gesagt, weil ich weiß, dass sie dicht halten kann.

Man könnte weiter machen mit Besonderen Dingen die man versucht hat, ersten Malen (OV, GV, AV), andern positiven oder negativen Erlebnissen, die aus bestimmten Dingen im Gedächtnis geblieben sind, aber ich will hier auch keinen Roman über mein sexuelle Vita verfassen. Das hier soll reichen.
 
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