1400 € brutto für Akademiker vs. Arbeitslosigkeit

Benutzer84947 

Verbringt hier viel Zeit
Ich habe die beiträge aus dieser Diskussion rausgetrennt: https://www.planet-liebe.com/threads/akademiker-studenten-wie-lange-arbeitslos.274739/.
Hier kann meinetwegen munter weiter diskustiert werden. :zwinker:
Sunbabe




Schön Sunbabe.....hatte nicht vor dafür einen eigenen Thread zu starten, aber da ich jetzt gezwungen werde:

Wer der Akademiker würde für 1400 brutto arbeiten gehen? Wer ist sich zu schade....

(Das müsste etwa die Frage für den Thread sein.....)
 

Benutzer84947 

Verbringt hier viel Zeit
Arbeit zu kriegen ist eigendlich nicht schwer als Akademiker. Die Frage ist eher, zu welchem Lohn :zwinker:
Ich habe Kollegen, die jetzt für 1400 Euro brutto arbeiten, bin ich jetzt zu anspruchsvoll, wenn ich beschließe für das Geld nach 5 Jahren studieren, keinen Finger zu krümmen?


Wer von euch bewirbt sich denn derzeit fleißig?
 

Benutzer93590 

Benutzer gesperrt
Ich hatte 8 Monate Arbeitslosigkeit, dann kurz gearbeitet, gefeuert worden und nun wieder 3 Monate arbeitslos.

Ich hoffe es liegt nicht daran, dass ich mich weigere nach meinem Abschluss ein Praktikum zu machen.

Da könnte wohl was dran sein.
Vielleicht ist Dein Marktwert doch nicht ganz so hoch, wie Du ihn einschätzt.

Arbeitslos heisst, wir dürfen Dich im Moment durchfüttern, weil Du keine Lust hast, eine Arbeit anzunehmen? :confused:

---------- Beitrag hinzugefügt um 21:35 -----------

Ich habe Kollegen, die jetzt für 1400 Euro brutto arbeiten, bin ich jetzt zu anspruchsvoll, wenn ich beschließe für das Geld nach 5 Jahren studieren, keinen Finger zu krümmen?

Solange Du dabei auf anderleute Kosten lebst, eindeutig JA!
 
H

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Gast
Ich habe Kollegen, die jetzt für 1400 Euro brutto arbeiten, bin ich jetzt zu anspruchsvoll, wenn ich beschließe für das Geld nach 5 Jahren studieren, keinen Finger zu krümmen?

Hm, also ich finde das kommt darauf an was man studiert hat. Man weiß doch in der Regel schon vorher wie die Jobaussichten sind und was man ungefähr verdient. Wenn man etwas mit übersättigtem Markt studiert hat ist es doch klar, dass man nicht gleich am Anfang viel Geld bekommt. Was hast du denn studiert?
 

Benutzer101083 

Benutzer gesperrt
Ich habe Kollegen, die jetzt für 1400 Euro brutto arbeiten, bin ich jetzt zu anspruchsvoll, wenn ich beschließe für das Geld nach 5 Jahren studieren, keinen Finger zu krümmen?

naja der markt bstimmt nunmal den preis und wenn dein preis halt bei 1400 euro liegt dann solltest du auch für den preis arbeiten
 
J

Benutzer

Gast
naja der markt bstimmt nunmal den preis und wenn dein preis halt bei 1400 euro liegt dann solltest du auch für den preis arbeiten
Wenn du danach gehst, müsste er Hartz4 behalten, denn er kriegt mehr Geld für weniger Aufwand bzw bessere Ressourcenverteilung in Richtung Bewerbungen zu besseren Jobs (inkl. der Bewerbungskosten, die bei hoher Anzahl und korrekter Ausführung auch nicht gerade gering sind (wenn man mal Onlinebewerbungen aussschließt)

Wenn für dich ein Produkt zu teuer ist, kaufst du dir sicher auch das billigere, oder? (wenn man mal ausschließt, dass du es gar nicht kaufst).

Ich für meine Fälle brauchte Hartz4 und ich werde dem Staat wohl in meinen ersten 2 Monaten locker das Geld wieder zuschustern, was ich ihm aus der Tasche gezogen hab. :zwinker:
 

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
Lieber würde ich für ein Jahr 1400 brutto verdienen und währenddessen weitersuchen als arbeitslos zu sein und irgendwann Hartz 4 bekommen. :ratlos: Verstehe auch die Haltung nicht - schließlich liegt es nicht nur am Markt, sondern auch am Individuum, wenn man keinen Job bekommt. Und da hilft eine längere Arbeitslosigkeit auch nicht grade.
 
J

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Gast
Lieber würde ich für ein Jahr 1400 brutto verdienen und währenddessen weitersuchen...
ja, verklicker mal nen Arbeitgeber, dass du nur aufm Sprung den Job machst und bei der nächstbesten Gelegenheit weg bist. Einarbeitungszeit ist für den Arbeitgeber eine soziale Zeit, die er dem Arbeitnehmer schenkt. Natürlich wird er dir in den ersten 6 Monaten auch Urlaubstage für Bewerbungsgespräche etc. bieten, weil er so großzügig ist... komm wach auf...
 

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
ja, verklicker mal nen Arbeitgeber, dass du nur aufm Sprung den Job machst und bei der nächstbesten Gelegenheit weg bist. Einarbeitungszeit ist für den Arbeitgeber eine soziale Zeit, die er dem Arbeitnehmer schenkt. Natürlich wird er dir in den ersten 6 Monaten auch Urlaubstage für Bewerbungsgespräche etc. bieten, weil er so großzügig ist... komm wach auf...

Denkst du etwa, jeder, der nicht sofort seinen "Traumjob" bekommt geht hin und sagt "das ist zwar nicht das, was ich wirklich machen will, aber ich hätte den Job trotzdem gerne übergangsweise!"? Humbug! :rolleyes: Es ist doch völlig normal, dass man erstmal irgendwo anfängt. Mein Bruder ist Berater und hat jetzt nach drei Jahren auch während er Vollzeit gearbeitet hat einen neuen, besseren Job gefunden. Das war überhaupt kein Problem, aber man kann sich natürlich auch bescheuert anstellen.

Ich find's nur ziemlich bescheuert zu sagen, man sei zu gut für den Job weil man "nur" 1400 Euro bekommt (gibt genug Leute für die das ein normales Einstiegsgehalt ist) und stattdessen lieber Hartz 4 bekommt und fern sieht. So eine Haltung kann ich einfach nicht verstehen. Das sind doch Leute die einfach zu bequem sind, sich mal die Hände schmutzig zu machen, und ihren "Traumjob" lieber auf dem Silbertablett serviert bekommen wollen.

Nur weil man studiert hat, hat man noch lange kein "Anrecht" auf einen toll bezahlten, traumhaften, Spaß machenden Job. Auch ein studierter Mensch hat nicht automatisch die nötige Kompetenz, um auf dem Jobmarkt die großen Fische zu fangen. Nur manche Leute denken eben, dass das reicht und man ja bitteschön sofort 3500 Euro netto bekommen sollte, nur weil man ganze 5 Jahre in seine Ausbildung investiert hat :eek: :rolleyes:
 

Benutzer20579  (37)

Planet-Liebe ist Startseite
Off-Topic:
Ich kann zum Thema nichts beitragen, weil ich noch ein zweites Examen machen muss, aber ich hoffe, dass es nicht lange dauert - wobei es bei uns wohl mehr als anderswo extremst von den Noten abhängt, ob man auf der Seite der Helden ist oder auf der des Fußvolks. Man wird sehen :zwinker:

Das sind doch Leute die einfach zu bequem sind, sich mal die Hände schmutzig zu machen, und ihren "Traumjob" lieber auf dem Silbertablett serviert bekommen wollen.
Da muss ich irgendwie an einen Vogel aus einer Talkshow denken, der da mit siffigen Klamotten und fettigen Haaren saß und sagte "Wer mich so nicht nimmt, wie ich bin, hat mich nicht verdient!" :hmm:

Ich wäre froh, wenn ich 1400 € brutto bekäme. Ich bekomme nach 5 Jahren Studium etwas über 980 € brutto, und das Schöne ist, dass es staatlich so vorgegeben ist und ich keine Wahl habe. Aber schön, dass sich andere dafür zu fein sind... :rolleyes:
 

Benutzer8402 

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Ich find's nur ziemlich bescheuert zu sagen, man sei zu gut für den Job weil man "nur" 1400 Euro bekommt (gibt genug Leute für die das ein normales Einstiegsgehalt ist) und stattdessen lieber Hartz 4 bekommt und fern sieht. So eine Haltung kann ich einfach nicht verstehen. Das sind doch Leute die einfach zu bequem sind, sich mal die Hände schmutzig zu machen, und ihren "Traumjob" lieber auf dem Silbertablett serviert bekommen wollen.

Nur weil man studiert hat, hat man noch lange kein "Anrecht" auf einen toll bezahlten, traumhaften, Spaß machenden Job. Auch ein studierter Mensch hat nicht automatisch die nötige Kompetenz, um auf dem Jobmarkt die großen Fische zu fangen. Nur manche Leute denken eben, dass das reicht und man ja bitteschön sofort 3500 Euro netto bekommen sollte, nur weil man ganze 5 Jahre in seine Ausbildung investiert hat :eek: :rolleyes:

Sehe ich ganz genauso. Vorallem wenn Leute grad ihren Arsch von der Hörsaalbank erheben und schon mal ohne irgendwas in der Praxis geleistet oder ihre Form, Kompetenz, Leistung auch bewiesen zu haben pro forma die Hand aufhalten, frei nach dem Motto: "Hier bin ich, bezahlt mir die letzten x Jahre die ich verpasst habe".

Da krieg ich das Kotzen.
 

Benutzer84947 

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Ich fühle mich übrigens schon lange nicht mehr angesprochen, egal mit welchem Seitenhieb, entspricht einer anderen Person, ich finde mich in den Negativbeispielen nicht wieder :grin:

Ich wäre froh, wenn ich 1400 € brutto bekäme. Ich bekomme nach 5 Jahren Studium etwas über 980 € brutto, und das Schöne ist, dass es staatlich so vorgegeben ist und ich keine Wahl habe. Aber schön, dass sich andere dafür zu fein sind... :rolleyes:
Was ist das denn für ein Job und wann gibts mehr Geld? Du wusstest doch worauf du dich einlässt?
 

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
Ich fühle mich übrigens schon lange nicht mehr angesprochen, egal mit welchem Seitenhieb, entspricht einer anderen Person, ich finde mich in den Negativbeispielen nicht wieder :grin:

Das war von dir auch nicht anders zu erwarten. :smile:

Was ist das denn für ein Job und wann gibts mehr Geld? Du wusstest doch worauf du dich einlässt?

Hexe13 beschwert sich ja auch nicht. Im Gegensatz zu "Medienberufen" sind bestimmte Berufsfelder wie Jura oder Medizin eben relativ stark reglementiert. Da muss man die Durststrecke eben mitmachen um überhaupt in Richtung "Traumjob" zu kommen. Nur der Unterschied ist: die Einen packen dann erst recht richtig an und geben sich Mühe, die Anderen sagen von Vornherein "da bin ich zu gut zu". Und dass DU ziemlich genau auf diese Einschätzung passt, hast du ja schon mit so einigen Threads zu dem Thema bewiesen. :smile:
 

Benutzer84947 

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Das war von dir auch nicht anders zu erwarten. :smile:
Da waren Vorwürfe dabei, die absolut null den Tatsachen entsprechen.

die Einen packen dann erst recht richtig an und geben sich Mühe, die Anderen sagen von Vornherein "da bin ich zu gut zu". Und dass DU ziemlich genau auf diese Einschätzung passt, hast du ja schon mit so einigen Threads zu dem Thema bewiesen. :smile:
...und die anderen haben Phase 1 schon zu genüge hinter sich und sagen dann zu recht "da bin ich zu gut zu".
 

Benutzer39498 

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...und die anderen haben Phase 1 schon zu genüge hinter sich und sagen dann zu recht "da bin ich zu gut zu".

Ist es denn nicht denkwürdig, wenn man trotzdem keinen toll bezahlten Job findet? :ratlos: Wie kommt man da darauf, dass "der Jobmarkt" schuld ist und sucht nicht eventuell auch die Gründe bei sich selbst?!
 
D

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Gast
Das war von dir auch nicht anders zu erwarten. :smile:



Hexe13 beschwert sich ja auch nicht. Im Gegensatz zu "Medienberufen" sind bestimmte Berufsfelder wie Jura oder Medizin eben relativ stark reglementiert. Da muss man die Durststrecke eben mitmachen um überhaupt in Richtung "Traumjob" zu kommen. Nur der Unterschied ist: die Einen packen dann erst recht richtig an und geben sich Mühe, die Anderen sagen von Vornherein "da bin ich zu gut zu". Und dass DU ziemlich genau auf diese Einschätzung passt, hast du ja schon mit so einigen Threads zu dem Thema bewiesen. :smile:

ArsArmandi, mach dir nix daraus, ich gehör auch dazu. :grin: Für 1.400 Brutto beweg ich mich auch nicht aus dem Haus, jedenfalls nicht für 40 Stunden. Für 20 okay, einfach damit ich dem Staat nicht auf der Tasche liege. Aber ansonsten gibt es soooo viele schöne Dinge abseits der Arbeit, die man in den 4ß Stunden so machen könnte, ich glaube, da werde ich glücklicher. Und genau weil ich das so sehe, und TheDetroiter nicht, versteh ich mich mit Leuten wie dir (wieder nicht böse gemein :smile:) einfach nicht. Die Einstellung spiegelt sich in ganz vielen Verhaltensweisen wieder, wo man immer wieder aneinander reibt.
 

Benutzer84947 

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Weil alle in meinem Bereich extreme Probleme haben und die Branche "versaut" ist. Unter anderem das gute alte allseits bekannte Praktikantenproblem...
 
D

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Nennt mich Idealist, aber bloß weil der Markt immer mehr pervertiert (ich glaube da stimmen alle zu), muss ich mich dem ja nicht beugen oder? Wo führt denn das hin?
 
J

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Gast
Als ob man mit Hartz4 Lücken im Lebenslauf haben muss... Schließlich bieten die Agenturen diverse Maßnahmen an... und ich rede nicht von "Bürgerarbeit" (Laub harken, Schnee schaufeln etc.) Ich rede von Maßnahmen wie Englischkursen mit direktem mehrmonatigen Auslandspraktikum und eventuellen weiteren europäischen Scheinen.
Was wird nun mehr wiegen, ein Lagerarbeiterjob (um mal bei der niedrigen Lohnklasse zu bleiben) oder eine weitere Kompetenz (Flexibilität, Sprachsicherheit).

@TheDetroiter wir reden gerade von 1400 Euro und nicht von Traumberufslöhnen von 3500 netto. Fall bitte also nicht von einem Extrem ins andere, niemand hat so eine utopische Summe hier in den Mund genommen.
Dass es manche gibt, die sich mit 1400 zufrieden geben, ok, mag sein. Ich hab es nicht getan und hab selbst im Osten, wo ich gar nicht damit gerechnet hatte einen besseren Job als Startjob gefunden und das nach relativ kurzer Zeit.

Ich finde gerade wer in der Anfangszeit der Arbeitssuche schon so schlechte Kompromisse eingeht, hat schon verloren. Sicher, man liegt dem Staat nich auf der Tasche, aber zu welchem Preis? Man sollte sich vl auch überlegen, wie viel man dem Staat mit erhöhtem Lohn nützt. Die Rechnung wird ja ma gern untern Tisch fallen gelassen.

Ich glaube hier wird viel zu sehr schwarz/weiß gedacht. Der "Drückeberger" Hartz4 bezieher vs dem abgehobenen 3500€netto-Wunschverdiener.
Dass man mal die Effektivität heranzieht, hat man anscheinend noch nicht bedacht. Effektiv heißt eben nicht "irgendwas" anzunehmen. Es muss schon in der gleichen Sparte sein, wie man studiert hat, sonst kann man sein Abschluss gleich in die Tonne haun.
Wer genau weiß, was in dem Job verdient wird, an der Bewerbung feilt und sich durch die Agentur weiterbilden lässt, hat denk ich mal mehr Chancen, als nen unterbezahlten 40Std-Job, bei dem man am Ende des Tages keinen Nerv mehr auf Bewerbungen hat, ganz zu schweigen vom geringeren Geld.
Hört sich jedenfalls nicht nach dem "arbeitsscheuem" Hartz4-Empfänger an, sondern eher nach einem effektivem zielgerichteten Arbeiten.
Wenn man das noch in der Bewerbung oder Telefongespräch rüberbringt, hat man schon nen Fuß in der Tür. Man muss nur zu der Sache stehen.
 

Benutzer20579  (37)

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Du wusstest doch worauf du dich einlässt?
Nö, wusste ich in dem Maße nicht. Ich wusste nicht, dass ich z.B. 300 € weniger kriege, als ein angehender Lehrer und ich wusste auch nicht, dass ich davon nicht leben kann. Darüber - und den Schuh ziehe ich mir gerne an, habe ich mir mit 19 keine Gedanken gemacht, da bin ich ehrlich. Es ärgert mich. Und es ärgert mich noch mehr, dass 6 Monate unbezahltes Praktikum ebenso vorgeschrieben waren, wie jetzt die 980 € brutto. Aber was soll ich machen? Es sein lassen? Irgendwann gibts hoffentlich mehr Geld. Dafür habe ich einen lückenlosen Lebenslauf.

Was sollen im Übrigen Mediziner sagen? Die müssen ein ganzes Jahr für komplett umsonst (!) Arbeiten. Natürlich kann man auch sagen, da macht man nicht mit. Aber dafür das Studium aufzugeben oder nicht im erträumten Job zu arbeiten, wäre es mir auch nicht wert.
Nennt mich Idealist, aber bloß weil der Markt immer mehr pervertiert (ich glaube da stimmen alle zu), muss ich mich dem ja nicht beugen oder?
Nein, natürlich nicht. Aber ein Bruttlohn von 1400 € ist mit Sicherheit nicht "pervers", sondern nur relativ niedrig - und es ist wohl besser, von da aus was zu suchen, als Hartz IV zu kassieren. Im Übrigen war "mein Markt" schon immer pervers, ich habe ihn nur unterschätzt :zwinker:
Aber ansonsten gibt es soooo viele schöne Dinge abseits der Arbeit, die man in den 4ß Stunden so machen könnte, ich glaube, da werde ich glücklicher.
Ich bezweifle, dass z.B. ArsArmandi glücklich ist, sonst wären viele seiner Postings nicht so frustgeladen :zwinker: Und mich würde es eher stören, mit knapp 30 mit einem Studium und ohne Job dazustehen, als einfach mal weniger zu verdienen, als ich möchte und dafür eben "drin" zu bleiben und von da aus was Besseres zu suchen. Aber gut, es ist eben Ansichtssache.

Evtl. sollte man dazu auch mal eine neue Diskussion aufmachen, sonst sprengen wir den Thread.
 
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