Zukunft für die liebe?

Benutzer152295  (34)

Ist noch neu hier
Hallo zusammen :smile:
Ich versuche hier einmal Rat zu holen..von aussenstehenden Personen.

Kurz zu uns.. Ich werde 29 mein Partner 25 seit 4 Jahren ein paar und seit 3 Jahren wohnen wir zusammen.

Wir sind eigtl sehr glücklich hin und wieder Streit ist ja normal.
Dass größte Problem ich komme mit seinem Eltern nicht klar ( Mermahls versucht klappt einfach nicht). Hier treffen zwei Welten aufeinander.. Sie sind sehr konservativ.

Was mich auch stört, mein Partner kommt mit seinen Geld nicht klar schon ein paar jahre.. Immer ist er Pleite und oft Helf ich ihm aus.
Sehr oft versuchte ich ihm schon zu helfen.. Aber hat noch nie funktioniert.das gibt oft Streit auch weil wir dann relativ viel nicht unternehmen können.
Er wollte sich auch beruflich neu orientieren.. Habe ihm geholfen Bewerbungen schreiben etc. Nun hat er auch was gefunden..klar will er hier sich nun beweisen.

Unter der Woche arbeitet er viel und vergisst leider sehr oft mich bzw uns als Paar.Ich suchen oft das Gespräch und rede mit ihm.. Aber kommt wohl nicht immer an.

Ich sage inihm ich will jmd auf den ich mich verlassen kann, verantwortungsvolle mit Geld umgeht.. Aber kommt nicht bei ihm an. Er sagt mir immer er liebt mich.. Aber schafft es leider nicht mir zu zeigen. Durch viele Arbeit ist er immer müde und k.o etc.

Ich denke nun mal auch an eine Zukunft Kinder etc. Er sagt er will erstmal alles in griff bekomm und in 5 Jahren kann man immer drüber reden.

Ich frage mich manchmal.. Sind wir zu weit auseinander? Mit seiner Familie hat es auch kein Sinn und will nicht immer zwischen ihm und seiner Familie stehn ( dass die Familie zb mal auf kind aufpasst) unvorstellbar.Ich bin gerne für ihn da und ist selbstverständlich aber irgendwann ist auch mal gut oder?

Hat unsere Beziehung eine Zukunft? Oder muss man sich eingestehen das es nicht klappt?
 

Benutzer13901  (45)

Grillkünstler
Sorry die Antwort wirst du nicht hören wollen aber wenn er nicht ne Kehrtwendung schafft bekommt ihr es nicht hin zum einen zum anderen kann es selbst wenn ihr euch zusammen rauft aufgrund mangelnder mithilfe von seiner fmailie wenn ein kind auf der welt ist auch zu streß kommen oder sogar zur trennung ich sehe da keine chance
 

Benutzer152295  (34)

Ist noch neu hier
Danke für die Antwort trotzdem.
Die Familie würde besteht helfen und unterstützem, nur ist ja die distanz da das ich sie ggf 1-2 mal in Jahr sehe.

Ich heirate später ja mal nicht sie Familie sondern ihn..Aber familie gehört für mich nun mal dazu.
 

Benutzer143177 

Sehr bekannt hier
Ich finde es schwierig, wenn man nicht die gleichen Zukunftspläne hat oder sich nicht recht vorstellen kann, dass der Partner ein Teil davon sein kann. Für dich sind Kinder halt schon mehr ein Thema, für ihn gar nicht, das kann in den nächsten Jahren noch ein Problem werden. Um die 30 wird bei Frauen der Kinderwunsch teilweise schon übermächtig und da ist er noch weit entfernt. Grade weil er so unzuverlässig ist, würde ich mit ihm schon gar keine Kinder haben wollen. Wenn du auf die Kinder aufpassen musst, kannst du nicht auch noch drauf achten, dass dein Mann das Geld nicht verprasst, da brauchst du jemanden, der dich unterstützt.
Seine Familie würde ich da auch erstmal rauslassen, wenn man die eh nicht häufig sieht, ist das Problem eher gering. (?)
Aber grade wenn du ihm sagst, du wünscht dir, dass er zuverlässiger wird und bei ihm geht es zum einen Ohr rein und zum andren raus - dann ist das für mich schon ein Punkt, wo ich sagen würde, damit käme ich nicht zurecht. Jetzt kann man es auch nicht mehr auf den jugendlichen Leichtsinn schieben, er ist in einem Alter, da sollte er das auf die Kette kriegen und ich glaube nicht daran, dass sich da jetzt noch groß was ändert. Va wenns ihm offensichtlich egal ist und ers nicht ändern will.
Dass er Stress im Job hat und das auch nicht ganz gewohnt ist, ist verständlich. Wie lange hat er denn den neuen Job schon? Da wäre ich noch nicht ganz so streng, auch wenn ich denke, ein wenig Mühe könnte er sich schon geben. Klar ist er geschafft, aber am Wochenende oder einmal abends könnte er schon auf dich eingehen, wenn du schon direkt ansprichst, dass dir die Zeit mit ihm fehlt. Was ich daran halt ziemlich daneben finde, ist, dass ers ignoriert, wenn du was sagst. Also irgendwie muss man da als Paar halt auch aufeinander zugehen und auf einen gemeinsamen Nenner kommen, auch wenn man grade gestresst ist.
Mit Geld aushelfen würde ich auf jeden Fall erstmal lassen. Wenn er pleite ist, ist das sein Problem, vielleicht lernt er dann mal, mit dem Geld, das ihm zur Verfügung steht, zu haushalten. Ansonsten weiß er, naja, die gibt mir notfalls was dazu, macht ja nix, wenn ichs verprasse. Ist vielleicht nicht nett, aber er kriegt es alleine ja wohl nicht hin. Also ich würde mich da jedenfalls nicht "ausnehmen" lassen, er ist erwachsen und sollte in der Lage sein, mit seinem Geld zurecht zu kommen. Wenn man mal aushilft, weils grade knapp ist oder irgendwas unerwartet zu zahlen ist, wenn was kaputt geht - ok, aber das sollte keine Dauerlösung sein.
Ich würde ihm mal ganz klar sagen, dass du dir so keine Zukunft mit ihm vorstellen kannst und eine Trennung im Raum steht, eben weil er unzuverlässig ist und gar nicht auf deine Wünsche eingeht. Auch über die Familienplanung solltet ihr nochmal reden, evtl ließe sich da ein Kompromiss finden, nach 3 Jahren sollte er ja auch "alles im Griff" haben - was auch immer er damit meint.
Was ist denn eigentlich das Problem mit seinen Eltern? Finden sie den Altersunterschied nicht ok? Was stört dich, wenn du sie eh kaum siehst?
 

Benutzer34612 

Planet-Liebe Berühmtheit
Redakteur
Ich finde auch, das hört sich nicht gut an.

Liebe ist ja nunmal auch nicht alles, was eine Beziehung zusammenhält und ausmacht. Die groben Einstellungen und gemeinsamen Ziele sollten da doch auch schon irgendwie passen, oder was meinst Du?

Du brauchst und willst ja scheinbar ganz andere Dinge als er und Menschen, die mit Geld nicht umgehen können, lernen es selten noch als Erwachsene.
Auch das Thema Kinder ist ja nun mit Ende 20 nicht mehr so gaaanz weit wegzuschieben (find ich zumindest...) und die Uhr tickt irgendwann immer lauter. Männer hören die aber meistens nicht :zwinker:

Was heißt für ihn denn "Alles in den Griff bekommen" und was tut er effektiv dafür? Wie viel Zeit veranschlagt er dafür konkret?
Fühlst du dich wohl damit?
Und siehst Du eine realistische Chance, dass ihr da auf einen Nenner kommt bzw. dass du ihm noch irgendwie entgegenkommen kannst/magst?
 

Benutzer7854 

Verbringt hier viel Zeit
Hmmm... Du wirst ihn in Geldfragen nicht aendern koennen, das bleibt genau so fuer immer. Du musst wissen, ob du dies langfristig akzeptieren kannst.

Was langfristige (Familien)Plaene angeht: Das koennte sich natuerlich schneller aendern, als du denkst. Allerdings musst du dir selbst ueberlegen, ob du noch "genug Zeit hast", dich umzuorientieren, wenn du mit sagen wir mal 32 fest stellst, dass er immer noch nicht soweit ist. Das ist schwierig.

Die Sache mit den Eltern (wenn ihr nicht gerade bei denen wohnt) wuerde ich nicht ueberbewerten.

Ich hoffe, das war hilfreich!
 

Benutzer6428 

Doctor How
Ich gehe mal ganz bewußt nicht auf deine Frage ein, sondern analysiere mal die Struktur deines Eingangsbeitrages.

Als erstes gibst du uns eine Einleitung mit ein paar sehr wichtigen Eckdaten (danke!! Manche schaffen das einfach nicht und dann wird es schwer :zwinker: ).
Anschließend fängst du mit einem Satz an, der für mich mittlerweile zum Inbegriff des "ALARM, WIR HABEN EIN GROßES PROBLEM" geworden ist. "Eigentlich sind wir glücklich, ...". Ein solcher Satz zeigt, dass man mit der Aussage eigentlich nicht konform geht. Fast immer folgt dann, dass es "normale" Streits gibt.

Was dann folgt sind aber keine normalen Streits um die Zahnpastatube oder die beidseitig angeschnittene Butter, sondern sehr sehr fundamentale Probleme: Geldumgang: Der nicht Tragbar in einer festen Partnerschaft ist, in der man finanziell mehr oder weniger zusammen hängt, gerade wenn man vor hat zu heiraten, Kommunikation: Probleme werden nicht diskutiert, Umgang mit Problemen: Werden auf die Zukunft verschoben, Kinder: Werden ebenfalls bei "vielleicht" und "in der Zukunft" angesiedelt.

Dass du seine Eltern erwähnst, deute ich jetzt mal vorsichtig, dass du unterbewußt zusätzliche Punkte und Gründ gesammelt hast, die eher gegen die Beziehung sprechen. Es findet sich aber in deinem Beitrag kein Punkt für die Beziehung. Ist dir das aufgefallen?
Am Ende stellst du selbst die Gretchenfrage.

Ich denke, dass du schon stark am zweifeln bist und ich denke, dass es an der Zeit ist, diese Zweifel ruhig aber bestimmt auf den Tisch zu packen. Ich denke aber auch, dass er Verantwortung, Geldumgang und Kommunikation nicht so schnell umstellen kann und vielleicht auch gar nicht will. Er hat es ja nun schon ein paar Jahre lang nicht geschafft. Warum sollte er ausgerechnet jetzt damit anfangen? Er sollte es ja nicht für dich tun, sondern für sich selbst, sonst hat das alles keinen Wert.

Sinn meines Beitrags: Ich habe den Versuch gestartet, dich ein bisschen zu spiegeln. Du musst am Ende wohl deine Gedanken selbst sortieren und entscheiden, aber eigentlich ist das ja klar..so ein paar Hansels aus nem komischen Forum können dir diese Entscheidung nicht abnehmen. :zwinker:
Vielleicht hab ich auch voll daneben gegriffen...ich denke aber, dass ihr dir so oder so ein bisschen Stoff zum nachdenken gegeben habe..und nachdenken kann nicht schaden..nur grübeln schadet. :zwinker:
 

Benutzer152295  (34)

Ist noch neu hier
Danke für euer Feedback,.

Kurz zu seiner Arbeit, den neuen Job fängt er nun erst im Mai an.
Seine noch aktuelle Arbeitsstelle (wo wir uns auch kennengerlernt haben ,arbeite nicht mehr dort)Hat ihn sehr in Anspruch genommen, vorallem die Arbeitszeit er ist oft erst nach 19 Uhr zuhause gekommen.

Dass man K.O nach Hause kommt, verstehe Ich ja auch. Ich koche auch für Ihn kein Problem. Dafür hätte ich gerne am WE wenigstens einen Ausgleich um etwas zu unternehmen. (Da es ja oft Geldprobleme gibt, sagt er dann auch wenn ich immer nur etwas unternehmen will ,kann er Nie aufs Geld achten.

Kurz zu den Eltern, sie Wohnen ca. 15 min von uns entfernt.
Sehen uns trotzdem nie,da Sie finden wir wohnen zu weit weg ;-)
Sie sind sehr konservativ… da ich ein paar (nicht sichtbare) Tattoos habe, haben Sie mal schon Sprüche losgelassen, dass sie mit Tattowierten keinen Umgang haben wollen.

Waren sehr geschockt als Sie gehört haben, ich bin in der Kirche ausgetreten…
Hören es nicht gerne, dass wir oft verreisen..Auslüfge unternehmen, plädieren ihrem Sohn immer er sollte doch lieber sich weiterbilden…
Die Familie kennt nur ihren Ort und dass wars.
Man darf ihnen nicht wiedersprechen, am besten IMMER Honig um den Mund schmieren. Ich erwähne Sie aus dem Grund weil Ich eine sehr enge Bindung zu meiner Familie habe (Mein Partner ist auch super in meiner Familie intigriert). Vorstellungen Sie auf der Hochzeit zu haben (Da würden Welten auffeinander treffen, meine Offene Familie und die Konservativen) ..oder mal Themen wie auf Kind aufpassen.


Es ist jetzt nicht so,dass ich nächstes Jahr ein Kind haben möchte. Nur macht man sich eben mal Gedanken,was man in der Zukunft sieht und haben möchte.

Sein Geld verpulvert er nicht am Wochenende oder so, er kommt einfach nicht mit klar. Ich möchte meinen Partner auch nicht ewig "bemuttern" müssen, oder Angst haben ohje den Monat ist wieder Geldeebe angesagt .Ihm immer dazu drängen Termine einzuhalten und nicht zu vergessen, nicht immer Erinnern auch mal etwas mit der Partnerin zu unternehmen.

Wenn ich mit ihm rede, nimmt er es glaub Ich nicht so ernst, kommt mal ein Dummer Spruch "Na nun alle Luft rausgelassen, geht’s dir besser"…und er sagt wir passen gerade sogut zusammen,weil wir uns so gut ergänzen… Er mag viel im Haushalt helfen, Handwerklich viel machen, kümmert sich auch super um (meine) unsere Katzen, ist für meine Familie da wenn Hilfe gebraucht wird. Nur muss man einen gesunden Ausgleich finden zwischen Beruflich und Privat.


Damian Damian Du hast recht, mit dem Satz eigentlich sind wir glücklich.. sagt man schon viel aus. Ich will ja nicht "Geldgeil" wirken ,dass mein Partner immer Geld auf dem Konto haben muss ,sondern generell gibt es ja auch eine Sicherheit. Ich zweifel richtig, aber versuche soviel wie möglich zu unternehmen dass es klappt, weil mir die Beziehung wichtig ist,dafür stecke ich viel rein und versuche soviel es geht abzunehmen wenn er solange arbeitet.. Mit dem Geld soll er in erste Linie für sich natürlich regeln, dass stimmt.

Es ist wirklich interessant mit außenstehenden über die Beziehung zu reden ,hätte Ich nicht gedacht. :smile:

Er ist wirklich ein toller Freund ich mag Ihn nicht schlecht machen, Zuvorkommend,Hilfsbereit, Liebevoll und sehr treu. Nur sind die genannten Probleme für mich doch von Bedeutung und ich kann nicht drüber wegsehen...schwer zu erklären.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer6428 

Doctor How
du..ich zweifel ganz ganz stark daran, dass dich hier auch nur ein einziger User als "geldgeil" gesehen hat. :zwinker:

Es ist wichtig mit Geld umgehen zu können..fast schon egal wie viel man verdient. Es ist auch wichtig, dass man dem Partner da vertrauen kann, gerade wenn man geheiratet hat und vielleicht Kinder hat. Ist am Monatsende mal kein Geld da, dann fällt vielleicht auch die neue Hose für das Kind flach und das geht gar nicht.

Ich finde es auch gut, dass du in die Beziehung investierst, wichtig ist nur, dass er das auch in gleichem Maße tut, ansonsten gibt es ein Ungleichgewicht und es entsteht sowas wie "bemuttern". Manche fühlen sich ganz wohl in ihrer passiven Rolle, weil sie sich auf einmal nicht mehr anstrengen müssen. Da muss dann derjenige, der mehr gibt, irgendwann mal die Bremse ziehen und schauen wie es sich entwickelt.
 

Benutzer152295  (34)

Ist noch neu hier
Ja danke ich werd mal die bremse ziehen um zu sehen was sich entwickelt...
Schöne Ostern!
 
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