Wieviel ist es heutzutage noch Wert als junger Mann nach einer Partnerin zu suchen?

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Benutzer91095 

Team-Alumni
Das steht warum. Finde ich aufregen Fall schlüssig.

Kommt halt drauf an, wie man Auswahl definiert. Ich glaube, viele Frauen suchen nach Qualitäten in Partnern, die einfach nicht so häufig vorzufinden sind (eine Kombination aus Commitment, Treue und Potenzial). Männer haben es insofern leichter, als dass das, was sie in Frauen suchen, wohl Frauen häufiger auch tatsächlich zu bieten haben, deswegen haben sie viel mehr Auswahl an Leuten, die sie überhaupt spannend finden. Kann man sich jetzt überlegen, wer die Arschkarte da eher gezogen hat. Es ist auch nicht schön, wenn man 100 Interessierte hat, aber keinen davon auch nur annähernd interessant findet, und keiner weit und breit zu finden ist, den man gut findet.
 

Benutzer183024  (23)

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Kommt halt drauf an, wie man Auswahl definiert. Ich glaube, viele Frauen suchen nach Qualitäten in Partnern, die einfach nicht so häufig vorzufinden sind (eine Kombination aus Commitment, Treue und Potenzial). Männer haben es insofern leichter, als dass das, was sie in Frauen suchen, wohl Frauen häufiger auch tatsächlich zu bieten haben, deswegen haben sie viel mehr Auswahl an Leuten, die sie überhaupt spannend finden. Kann man sich jetzt überlegen, wer die Arschkarte da eher gezogen hat. Es ist auch nicht schön, wenn man 100 Interessierte hat, aber keinen davon auch nur annähernd interessant findet, und keiner weit und breit zu finden ist, den man gut findet.
so in der Art wollte ich es den Tag ja auch schonmal in meinem anderen Thread erklären, mit meiner These, wurde dafür aber hart angegangen. Kann verstehen, dass die These nicht gut war aber im Endeffekt hat das was ich erklären wollte auch keiner gesehen.
Ist doch vollkommen in Ordnung. Das wirkt auch nicht wahllos finde ich.
Wer es als wahllos oder übergriffig ansieht soll das machen. Ich weiß, dass ich deshalb niemandem eine Rechenschaft schuldig bin und es früher oder später funktionieren wird, in jedem Fall besser, als abzuwarten.
 

Benutzer138994  (39)

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Kommt halt drauf an, wie man Auswahl definiert. Ich glaube, viele Frauen suchen nach Qualitäten in Partnern, die einfach nicht so häufig vorzufinden sind (eine Kombination aus Commitment, Treue und Potenzial). Männer haben es insofern leichter, als dass das, was sie in Frauen suchen, wohl Frauen häufiger auch tatsächlich zu bieten haben, deswegen haben sie viel mehr Auswahl an Leuten, die sie überhaupt spannend finden. Kann man sich jetzt überlegen, wer die Arschkarte da eher gezogen hat. Es ist auch nicht schön, wenn man 100 Interessierte hat, aber keinen davon auch nur annähernd interessant findet, und keiner weit und breit zu finden ist, den man gut findet.
Ja das leuchtet mir ein. Und dass aber in den meisten Fällen der Mann den ersten Schritt machen muss, macht es ja noch schwerer. Dass es dann so viel mehr Männer gibt, die dadurch gefrusstet sind als Frauen ist doch dann aber auch nachvollziehbar. Denn sie müssen ja auch x mal mehr Ablehnung aushalten als der Großteil der Frauen.
 

Benutzer183024  (23)

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Ja das leuchtet mir ein. Und dass aber in den meisten Fällen der Mann den ersten Schritt machen muss, macht es ja noch schwerer. Das es dann so viel mehr Männer gibt, die dadurch gefrusstet sind als Frauen ist doch dann aber auch nachvollziehbar. Denn sie müssen ja auch x mal mehr Ablehnung aushalten als der Großteil der Frauen.
pass auf, dass du nicht als sexist abgestempelt wirst! :zwinker: sorry an die meisten hier, die sich dadurch nicht wirklich angesprochen fühlen. aber es gibt im Feminismus einfach so Richtungen, wo es quasi akzeptiert wird Männer zu beleidigen, für nicht beleidigende Aussagen, die sie tätigen, was akzeptiert wird, weil sie ja Männer sind. U.a. dass häufig Männer als Incels bezeichnet werden. Da sollte man sich mal informieren, was für ein Gedankengut so ein Incel in sich trägt und überdenken, ob das noch ok ist, was man da so vermehrt raus haut.
Und ich schreibe aus einer Position, wo ich mich im Studium sehr intensiv mit Feminismus usw. beschäftige und PayGap usw. für durchaus beachtenswert finde und natürlich für Gleichberechtigung bin.
 

Benutzer138994  (39)

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pass auf, dass du nicht als sexist abgestempelt wirst! :zwinker: sorry an die meisten hier, die sich dadurch nicht wirklich angesprochen fühlen. aber es gibt im Feminismus einfach so Richtungen, wo es quasi akzeptiert wird Männer zu beleidigen, für nicht beleidigende Aussagen, die sie tätigen, was akzeptiert wird, weil sie ja Männer sind. U.a. dass häufig Männer als Incels bezeichnet werden. Da sollte man sich mal informieren, was für ein Gedankengut so ein Incel in sich trägt und überdenken, ob das noch ok ist, was man da so vermehrt raus haut.
Und ich schreibe aus einer Position, wo ich mich im Studium sehr intensiv mit Feminismus usw. beschäftige und PayGap usw. für durchaus beachtenswert finde und natürlich für Gleichberechtigung bin.
Ich habe doch gar nichts sexistisches gesagt. Ich habe lediglich diese wissenschaftlichen Erkenntnisse versucht, mathematisch weiter zu führen.
 

Benutzer172677 

Sehr bekannt hier
Ich weiß, dass ich deshalb niemandem eine Rechenschaft schuldig bin
Natürlich nicht. Ich würde aber auf jeden Fall ganz genau auf die Reaktionen und Signale achten um nicht zu übersehen, falls Deine Art dabei häufiger Unwohlsein bei den Frauen hervorruft.
Dann finde ich nämlich schon, dass Du da Verantwortung übernehmen und entsprechend reagieren musst.
Denn sie müssen ja auch x mal mehr Ablehnung aushalten
Und es gibt keine Möglichkeit, das Desinteresse an der Person als Partner nicht als Ablehnung der kompletten Person zu sehen? Und damit weit weniger niedergeschmettert zu sein?
Dem ganzen mehr Ratio zu geben?
für nicht beleidigende Aussagen, die sie tätigen, was akzeptiert wird, weil sie ja Männer sind.
Davon muss man dann natürlich auch die Fälle abziehen, wo der jeweilige Mann leider nicht kapiert oder einsieht, was er da beleidigendes/frauenfeindliches/diskriminierendes/dummes von sich gibt, was leider nicht selten so ist.
Das Problem ist nunmal nicht dadurch gelöst, dass derjenige sagt „nö, ist nicht beleidigend, alles voll ok“.
Du hast hier z.B. einfach einige Klopper rausgehauen und dann einen auf verletzte Diva machen und solche Sprüche über den bösen Feminismus raushauen, ist ziemlich undifferenziert und unfair.
Und wenn so viele Dich nur falsch verstehen, ist es halt wahrscheinlicher, dass beim Sender was nicht stimmt, es dann erstmal auf den Empfänger schieben ist mindestens unlogisch.
 

Benutzer183024  (23)

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Natürlich nicht. Ich würde aber auf jeden Fall ganz genau auf die Reaktionen und Signale achten um nicht zu übersehen, falls Deine Art dabei häufiger Unwohlsein bei den Frauen hervorruft.
Dann finde ich nämlich schon, dass Du da Verantwortung übernehmen und entsprechend reagieren musst.
Mache ich auch.
Davon muss man dann natürlich auch die Fälle abziehen, wo der jeweilige Mann leider nicht kapiert oder einsieht, was er da beleidigendes/frauenfeindliches/diskriminierendes/dummes von sich gibt, was leider nicht selten so ist.
Das Problem ist nunmal nicht dadurch gelöst, dass derjenige sagt „nö, ist nicht beleidigend, alles voll ok“.
Du hast hier z.B. einfach einige Klopper rausgehauen und dann einen auf verletzte Diva machen und solche Sprüche über den bösen Feminismus raushauen, ist ziemlich undifferenziert und unfair.
Und wenn so viele Dich nur falsch verstehen, ist es halt wahrscheinlicher, dass beim Sender was nicht stimmt, es dann erstmal auf den Empfänger schieben ist mindestens unlogisch.
Das ist sicher so, dass ich den ein oder anderen Klopper rausgehauen habe und dafür darf ich auch in einer angemessenen Form kritisiert werden, also ohne halt beleidigend zu werden.
Mir geht es um eine Grundrichtung, die immer mehr publik wird, dass wenn z.B. ein Mann sagt, es ist schwieriger für ihn als für die meisten Frauen eine/n Partner/in zu finden, er sich beleidigen lassen muss. Das ist sicher auch nicht i.O. . Denn man kann darüber diskutieren ob das stimmt, aber warum beleidigt man direkt? und v.a. wird auch immer gleich davon ausgegangen, dass ein Mann der so etwas sagt, den Frauen die "Schuld" gibt oder gar eine Abneigung gegenüber Frauen hat. Für meinen Fall stimmt das z.B. überhaupt nicht. Ich denke doch nicht, dass sich alle Frauen zusammengeschlossen haben und einen Pakt geschlossen haben, wie bescheuert ist das denn. Ich gehe davon aus, dass da verschiedene Gesellschaftsdynamiken zusammenspielen und zu einer Gesellschaft gehören nunmal auch Männer. Und ob man da von "Schuld" sprechen kann weiß ich auch nicht. Und wenn ich jemandem eine "Schuld" für solche Sachen gebe, dann den Männern, die übergriffig gegenüber Frauen wurden, so dass diese leider sehr häufig sehr vorsichtig sein müssen wen sie kennenlernen und teilweise Angst haben, wenn sie nachts alleine die Straße entlanglaufen und einem Mann begegnen. Ich denke den meisten Männern, würden da 1000 andere Gedanken durch den Kopf schießen, als irgendwas kriminelles, aber leider leiden alle unter ein paar Idioten, die eben schlimme Dinge im Kopf haben. Und wenn ich dann das beklage worunter ich in meiner Position als Mann in dem Moment leide, möchte ich nicht dafür beleidigt werden. Wie gesagt, wenn ich Sachen sage, die falsch sind, kann ich dafür gerne berichtigt werden. Aber direkt als Incel abgestempelt zu werden geht einfach gar nicht.
 

Benutzer138994  (39)

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Off-Topic:

Und es gibt keine Möglichkeit, das Desinteresse an der Person als Partner nicht als Ablehnung der kompletten Person zu sehen? Und damit weit weniger niedergeschmettert zu sein?
Dem ganzen mehr Ratio zu geben?
Ich wünschte, ich hätte einen Weg. Aber ich wüsste nicht wie. Mein Verstand weiß, dass es nicht die komplette Ablehnung meiner Person ist. Aber es fühlt sich genauso an. Zumal es ja trotzdem an mir liegen könnte. Ich hätte ja trotzdem grundelegende Fehler machen können. Und die nicht zu wissen macht Frust. Ich weiß nicht, wie ich mich selbst konstant trotzdem als tollen Mann sehen soll. Manchmal ist es so, wenn ich meine Stärken aufblitzen sehe. Aber sobald meine Schwächen herauskommen, (und dazu zähle ich auch meine total durch Emotionen beeinflussten unlogischen Gedankengänge und diese psychische Schwäche, die dabei herauskommt), sehe ich mich nicht mehr so in einem super positiven Licht. Oft überfällt mich die Scham über mich selbst. Auch immer, wenn ich da Gefühl hatte, mal wieder etwas zu viel hreininterpretiert habe. "Mensch du weißt es doch besser. Du hast doch schon so oft darüber gelesen und nachgedacht und trotzdem lässt du dich wieder von deinen Gefühlen so sehr übermannen", sage ich mir dann immer.

 

Benutzer83901  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
wenn z.B. ein Mann sagt, es ist schwieriger für ihn als für die meisten Frauen eine/n Partner/in zu finden, er sich beleidigen lassen muss.
Das ist seltsam, das erlebe ich in meiner sozialen Blase so gar nicht. :what: Vielleicht, weil mein Umfeld sich aus überwiegend verständigen und respektvollen Menschen zusammensetzt? Keine Ahnung, ich erlebe selten Beleidigungen in dem Zusammenhang, und finde auch in aller Regel den Ton hier bei PL in Ordnung.

Mein Mann sagt auch, dass er den Eindruck hat, Frauen hätten es beim Dating leichter, und das nimmt ihm niemand krumm.

Ich habe das durchaus auch schon so erlebt – allerdings wirklich ausschließlich in Dating-Apps, wo ich mich gut in Szene setzen kann. Wenn man keine 9 oder 10 ist (um mal diese zwar herabwürdigenden, aber leider gängigen Wertungen zu benutzen), fällt das Ergebnis offline nämlich durchaus nüchterner aus. 😉 Will sagen, ich konnte eben nie richtig mit Aussehen punkten, also musste es eben die Ausstrahlung sein, und das funktionierte online oft besser.
 

Benutzer172636 

Beiträge füllen Bücher
Mir geht es um eine Grundrichtung, die immer mehr publik wird, dass wenn z.B. ein Mann sagt, es ist schwieriger für ihn als für die meisten Frauen eine/n Partner/in zu finden, er sich beleidigen lassen muss.
Ich nehme an, dass du das darauf beziehst, dass du darauf hingewiesen wurdest, dass dieser Gedankengang als verbreitet unter Incels abgesehen wurde? Soweit ich das mitbekommen habe, wurdest du hier nicht als solcher beschimpft.

Davon ab: „die meisten Frauen“ — das ist schlichtweg falsch. Den meisten Frauen fällt es trotz dieser angeblich riesigen Auswahl an Männern schwer, einen Partner zu finden. Was einerseits damit zu tun hat, dass auch Männer Ansprüche haben (was gut ist!) und nicht die erstbeste Frau nehmen (selbst wenn alles nach rechts geswiped wird — es erfolgt spätestens bei der Kontrolle der Matches nochmal eine Auswahl) und andererseits, dass man dazu tendiert, die für sich nicht attraktiven Menschen in der Wahrnehmung auszublenden. Es gibt gerade im höheren Alter viele Frauen, die allein leben und gerne einen Partner hätten. Es gibt Frauen, die z.B. aufgrund von äußeren Merkmalen zumindest für den Hauptteil der Männer als weniger attraktiv gelten oder eben aufgrund von anderen Faktoren. Diese Frauen werden bei dem Satz aber immer und immer wieder negiert, bzw. außen vor gelassen. Klar, du kennst jetzt die Perspektive als junger Mann, aber es ist eben im Moment eine eher eingeschränkte Perspektive, die vieles ausklammert.
Zumal der Partnermarkt für Frauen eben nicht so leicht ist, wie er oft dargestellt wird. Zum einen, weil eben eine Beziehung zu finden gar nicht so leicht ist (beim reinen Sex geht die Tendenz tatsächlich dazu, dass es etwas leichter ist), andererseits, weil die Risiken eben auch höher sind. Es gibt viele Frauen, die nennen bei den ersten Dates nicht ihren exakten Wohnort, aus Angst, dass der Mann bei ihnen aufkreuzt. Absagen werden oftmals nicht akzeptiert — das ist massiv unangenehm. Manchmal folgen darauf dann Beleidigungen oder sogar aggressives Verhalten und wenn man sich die Statistiken zur häuslichen Gewalt anschaut, kann man schnell den Eindruck gewinnen, dass Beziehungen für Frauen sogar oft „gefährlich“ seien.
So, wie du dich hier darstellst (als reflektierten und eigentlich sehr angenehmen Zeitgenossen), hast du diesen Satz wohl einfach noch nicht ganz durchdacht. Es ist anders. Es ist nicht unbedingt leichter. Es ist nicht unbedingt schwerer.

Off-Topic:


Ich wünschte, ich hätte einen Weg. Aber ich wüsste nicht wie. Mein Verstand weiß, dass es nicht die komplette Ablehnung meiner Person ist. Aber es fühlt sich genauso an. Zumal es ja trotzdem an mir liegen könnte. Ich hätte ja trotzdem grundelegende Fehler machen können. Und die nicht zu wissen macht Frust. Ich weiß nicht, wie ich mich selbst konstant trotzdem als tollen Mann sehen soll. Manchmal ist es so, wenn ich meine Stärken aufblitzen sehe. Aber sobald meine Schwächen herauskommen, (und dazu zähle ich auch meine total durch Emotionen beeinflussten unlogischen Gedankengänge und diese psychische Schwäche, die dabei herauskommt), sehe ich mich nicht mehr so in einem super positiven Licht. Oft überfällt mich die Scham über mich selbst. Auch immer, wenn ich da Gefühl hatte, mal wieder etwas zu viel hreininterpretiert habe. "Mensch du weißt es doch besser. Du hast doch schon so oft darüber gelesen und nachgedacht und trotzdem lässt du dich wieder von deinen Gefühlen so sehr übermannen", sage ich mir dann immer.
Hast du schonmal versucht, es so zu betrachten, dass die Beziehung mit dir abgelehnt wurde. Also das Zusammenspiel aus dir und ihr? Ein Beispiel: ich kann super gut in den Tag leben. Auf Dauer tut es mir aber nicht gut, weil ich will die Dinge ja auf die Reihe bringen, habe Ehrgeiz, etc. Ein Typ, der diese Ader also auch hätte und z.B. auch ausleben würde, wäre also nichts für mich — würde mich dazu bringen, mich in eine Richtung zu entwickeln, die ich nicht haben möchte. Dabei kann der Typ toll sein — mein „Nein“ zu einer Beziehung mit ihm sagt nichts über seinen Wert aus, geschweige denn darüber, ob er toll ist oder nicht. Es passt dann einfach nicht. Hat genauso viel mit ihr wie mit dir zu tun und manchmal sieht das Gegenüber auch schneller, warum es nicht passt, bzw. hat einen Einblick auf sich selbst, den du eben nicht hast. Es ist ein Denkmuster, das man bewusst etablieren kann. Wie ein Pfad — je öfters du diesen Pfad nimmst, desto ausgetretener und einfacher zu gehen wird er.
 

Benutzer183024  (23)

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Das ist seltsam, das erlebe ich in meiner sozialen Blase so gar nicht. :what: Vielleicht, weil mein Umfeld sich aus überwiegend verständigen und respektvollen Menschen zusammensetzt? Keine Ahnung, ich erlebe selten Beleidigungen in dem Zusammenhang, und finde auch in aller Regel den Ton hier bei PL in Ordnung.

Mein Mann sagt auch, dass er den Eindruck hat, Frauen hätten es beim Dating leichter, und das nimmt ihm niemand krumm.

Ich habe das durchaus auch schon so erlebt – allerdings wirklich ausschließlich in Dating-Apps, wo ich mich gut in Szene setzen kann. Wenn man keine 9 oder 10 ist (um mal diese zwar herabwürdigenden, aber leider gängigen Wertungen zu benutzen), fällt das Ergebnis offline nämlich durchaus nüchterner aus. 😉 Will sagen, ich konnte eben nie richtig mit Aussehen punkten, also musste es eben die Ausstrahlung sein, und das funktionierte online oft besser.
privat erlebe ich das zum Glück auch nicht, aber in diversen Foren scheint es leider vermehrt dazu zu kommen.
und ich denke, dass ich Probleme habe online zu punkten, da es mir einfach nicht so liegt, dafür aber den Mut für DInge aufbringe, den nicht alle Männer aufbringen und ich damit offline bessere Chancen haben werde. Jeder muss da eben seinen Weg finden.
 

Benutzer183024  (23)

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axis mundi axis mundi ich gebe dir gern Recht, dass sich meine Perspektive sicher nur auf meine Perspektive beschränkt. Das finde ich auch verständlich. So wollten z.B. eine Freundin und ich beide seit Weihnachten einen neuen Partner, bei ihr hat es mit dem ersten Date direkt geklappt. P.S. sie ist 31 oder 32 und hat zwei Kinder, also sicher auch nicht so einfach. Ich hingegen hatte online weniger Erfolg und musste mir einen anderen Weg suchen.
Klar denke ich da: ach für die meisten Frauen ist es wohl leichter.
Ansonsten sind viele Männer in meinem Umkreis gerade etwas verloren, was die Partnersuche angeht, weil wir halt alle gerade kein Studium haben. Eine weitere single-Frau in meinem Umkrei, mitte 20, ohne Kinder, will gerade keinen Partner und ihr laufen wirklich ein paar komische Kerle hinterher, die seltsame Dinge schreiben. Das würde ich tatsächlich auch nicht wollen. Online-Dating mag sie glaub ich auch nicht so und offline jemanden kennenlernen tut sie gerade halt auch kaum.
P.S. danke für die Komplimente.
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Ja das leuchtet mir ein. Und dass aber in den meisten Fällen der Mann den ersten Schritt machen muss, macht es ja noch schwerer. Dass es dann so viel mehr Männer gibt, die dadurch gefrusstet sind als Frauen ist doch dann aber auch nachvollziehbar. Denn sie müssen ja auch x mal mehr Ablehnung aushalten als der Großteil der Frauen.

Der Mann muss nicht den ersten Schritt machen. Wenn eine Frau Interesse hat, macht sie auch den ersten Schritt. Frauen haben halt nur deutlich seltener Interesse :grin: Klar, dass Männer quantitativ mehr Ablehnung aushalten müssen, wenn sie häufiger den ersten Schritt machen. Viele kriegen halt häufig Ablehnung bei wenig Investment (ersten Schritt gemacht, Korb bekommen). Viele Frauen kriegen dann deutlich seltener Ablehnung. Die Ablehnung bei Frauen erfolgt wohl häufig mit bei deutlich höherem Investment (schon miteinander geschlafen oder längere Zeit was miteinander gehabt, aber trotzdem kein Commitment vom Gegenüber). Beide Situationen sind kacke, aber halt nicht zu vergleichen.
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
so in der Art wollte ich es den Tag ja auch schonmal in meinem anderen Thread erklären, mit meiner These, wurde dafür aber hart angegangen. Kann verstehen, dass die These nicht gut war aber im Endeffekt hat das was ich erklären wollte auch keiner gesehen.

Es kommt halt drauf an, wie man's formuliert. Weiß jetzt nicht, wie du es gemacht hast, aber viele sagen "Frauen sind viel zu wählerisch", "Frauen fischen alle im gleichen kleinen Teich", "Frauen haben's viel leichter" oder andere Sachen, die einfach die Perspektive etwas verzerren.
 

Benutzer180833  (31)

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Ich glaube, viele Frauen suchen nach Qualitäten in Partnern, die einfach nicht so häufig vorzufinden sind (eine Kombination aus Commitment, Treue und Potenzial). Männer haben es insofern leichter, als dass das, was sie in Frauen suchen, wohl Frauen häufiger auch tatsächlich zu bieten haben, deswegen haben sie viel mehr Auswahl an Leuten, die sie überhaupt spannend finden.
Ich stimme da genau zu. Es gibt einfach objektiv gesehen weniger Männer, die die Qualitäten mitbringen die Frauen wertschätzen. Daher wäre es zu erforschen warum das so ist. Wissen Männer nicht was Frauen von denen wünschen? Oder wollen sie einfach diesen "Ansprüchen" nicht gerecht werden und leben in den Tag hinein mit der Einstellung "nimm mich so an wie ich bin, habe keine Lust an mir zu arbeiten"? Und für mich persönlich machen die Männer, die sich über zu hohen Ansprüche der Frauen beschweren, den 2. Eindruck. Ich habe noch nie von einer Frau gehört bei der es mit der Beziehung nicht klappt "Männer haben zu hohe Ansprüche". Eher fragt sie sich was sie falsch macht, perfektioniert ihr Aussehen und Verhalten. Es ist auch Realität dass das Klientel bei Beziehungscoaches zu 90% aus Frauen besteht. Und dass der Schönheitsdruck hauptsächlich Frauen trifft, ist es auch kein Geheimnis. Weil Frauen an sich arbeiten und den Männer gefallen wollen bzw. sich ihren Ansprüchen anpassen.

Viele Männer dagegen, wenn sie keinen Erfolg bei Frauen haben, schieben es auf sie, Frauen hätten zu hohe Ansprüche oder versuchen sie mit Gewalt oder sich aufdrängendem Verhalten zu zwingen. Anstatt sich zu fragen: was genau an mir gefällt den Frauen nicht und wie kann ich es verbessern. Ich brauche hier denke ich nicht zu erwähnen, dass die historischen frauenabwertenden Einstellungen bei Männer heutzutage immer noch in vielen Köpfen existent sind.

So wollten z.B. eine Freundin und ich beide seit Weihnachten einen neuen Partner, bei ihr hat es mit dem ersten Date direkt geklappt. P.S. sie ist 31 oder 32 und hat zwei Kinder, also sicher auch nicht so einfach.
Reines Glück. Kenne genug jungle schöne gebildete loyale Frauen die keinen partner finden können, weil die Auswahl sich echt was zum wünschen übrig lässt. Viele Männer sehen Frauen als Sexobjekte und behandeln sie dementsprechend, daten parallel, springen von Frau zu Frau und legen kein loyaler Verhalten an den Tag. Dann brauchen sie sich auch nicht wundern, dass sie so keine Partnerin finden. Ich sag's dir KEINE Frau will solche Männer haben. Und es liegt nicht an zu hohen Ansprüchen der Frauen sondern an falschem Verhalten der Männer.
 

Benutzer138994  (39)

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Ich stimme da genau zu. Es gibt einfach objektiv gesehen weniger Männer, die die Qualitäten mitbringen die Frauen wertschätzen. Daher wäre es zu erforschen warum das so ist. Wissen Männer nicht was Frauen von denen wünschen? Oder wollen sie einfach diesen "Ansprüchen" nicht gerecht werden und leben in den Tag hinein mit der Einstellung "nimm mich so an wie ich bin, habe keine Lust an mir zu arbeiten"? Und für mich persönlich machen die Männer, die sich über zu hohen Ansprüche der Frauen beschweren, den 2. Eindruck. Ich habe noch nie von einer Frau gehört bei der es mit der Beziehung nicht klappt "Männer haben zu hohe Ansprüche". Eher fragt sie sich was sie falsch macht, perfektioniert ihr Aussehen und Verhalten. Es ist auch Realität dass das Klientel bei Beziehungscoaches zu 90% aus Frauen besteht. Und dass der Schönheitsdruck hauptsächlich Frauen trifft, ist es auch kein Geheimnis. Weil Frauen an sich arbeiten und den Männer gefallen wollen bzw. sich ihren Ansprüchen anpassen.

Viele Männer dagegen, wenn sie keinen Erfolg bei Frauen haben, schieben es auf sie, Frauen hätten zu hohe Ansprüche oder versuchen sie mit Gewalt oder sich aufdrängendem Verhalten zu zwingen. Anstatt sich zu fragen: was genau an mir gefällt den Frauen nicht und wie kann ich es verbessern. Ich brauche hier denke ich nicht zu erwähnen, dass die historischen frauenabwertenden Einstellungen bei Männer heutzutage immer noch in vielen Köpfen existent sind.

Reines Glück. Kenne genug jungle schöne gebildete loyale Frauen die keinen partner finden können, weil die Auswahl sich echt was zum wünschen übrig lässt. Viele Männer sehen Frauen als Sexobjekte und behandeln sie dementsprechend, daten parallel, springen von Frau zu Frau und legen kein loyaler Verhalten an den Tag. Dann brauchen sie sich auch nicht wundern, dass sie so keine Partnerin finden. Ich sag's dir KEINE Frau will solche Männer haben. Und es liegt nicht an zu hohen Ansprüchen der Frauen sondern an falschem Verhalten der Männer.
Aber was ist denn mit den Männern, die sich immerhin fragen, was sie falsch gemacht haben und nochmals erfahren was und deshalb ständig Selbstzweufel haben? Ich wüsste gerne, was ich mir attraktiv machen könnte. Und jedesmal wenn ich dann gute Tips folge und denke, "hey, jetzt hast du den sichen Weg gefunden" - dann funktioniert es doch nicht. Das ist immer wieder wie bei null anfangen. Und woher soll man denn wissen, was Frauen alles Do wollen. Manche sagen, ich bin gut so wie ich bin. Andere sagen, dies und das ist der Grund und am Ende sitze ich nur da und grübel, was alles denn wirklich falsch an mir ist. Aber so eine Einstellung wie ich sie habe ist ja dann auch wieder wohl nattraktiv. Weil Selbstzweifel und Unsicherheit und so.
Das ist wie ein bescheuertes Teufelsrad.
 

Benutzer111415  (28)

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Ich würde definitiv nicht unterschreiben, dass Frauen es leichter hätten, einen Partner zu finden. Vielleicht haben sie es leichter, belanglosen Sex zu finden, wenn sie keinerlei Ansprüche haben. Aber sobald Ansprüche da sind, wird auch der belanglose Sex schon schwieriger.

Grundsätzlich finde ich es aber auch überhaupt nicht schlimm, wenn man mal ein paar Jahre Single ist. Ich war sogar ziemlich viele Jahre Single, obwohl ich jung bin - bin halt ein Spätzünder auf dem Gebiet. Meinen ersten Kuss hatte ich zB mit 22.
Eine Freundin von mir ist 2 Jahre älter als ich und hatte noch keinen Freund, obwohl sie gerne einen hätte. Sie ist total sympathisch, attraktiv, hat eine super Promotionsstelle, ist lebenslustig, hat viele Freunde und datet immer mal wieder jemanden. Aber bisher hat es einfach nicht gepasst - mal von ihrer Seite aus, mal von der Seite des Typen aus.

Ich habe meinen Freund auch durch die Verkettung mehrerer glücklicher Umstände, richtige Entscheidungen, von denen ich am Anfang gar nicht wusste, wozu sie führen würden, und dem nutzen der Gelegenheit gefunden.
Und eigentlich war ich zu dem Zeitpunkt grad durch mit Daten, weil ich mehrere nicht passende Männer kennengelernt hatte, die letzte Beziehungsanbahnung glorreich gescheitert war und ich nicht sicher war, ob ich nicht bald ziemlich weit weg ziehen würde.
Als ich meinen Freund dann kennenlernte, habe ich mich trotzdem drauf eingelassen und es war definitiv die richtige Entscheidung.

Also ich kann empfehlen, durch Hobbys etc Gelegenheiten zu schaffen, offen zu sein, auch zB Frauen zu daten, die ein paar Jahre älter sind als du (mein Freund ist ein paar Jahre jünger als ich) und die Gelegenheit zu nutzen, sobald sie da ist. Auch wenn es vielleicht in dem Moment eigentlich gar nicht so geplant ist.

Bis dahin das eigene Leben möglichst gut leben, seine Ziele verfolgen und erstmal herausfinden, was für Ziele man überhaupt hat, Freundschaften pflegen, Hobbys suchen, die einem Spaß machen, etc. Und nicht verbittern, auch wenn das vielleicht mal schwerfällt.
 

Benutzer183024  (23)

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Ja ok, vermutlich haben es Frauen auch nicht unbedingt leichter einen Partner für eine glückliche Beziehung zu finden.
Reines Glück. Kenne genug jungle schöne gebildete loyale Frauen die keinen partner finden können, weil die Auswahl sich echt was zum wünschen übrig lässt. Viele Männer sehen Frauen als Sexobjekte und behandeln sie dementsprechend, daten parallel, springen von Frau zu Frau und legen kein loyaler Verhalten an den Tag. Dann brauchen sie sich auch nicht wundern, dass sie so keine Partnerin finden. Ich sag's dir KEINE Frau will solche Männer haben. Und es liegt nicht an zu hohen Ansprüchen der Frauen sondern an falschem Verhalten der Männer.
Das hab ich ja auch nicht vor. Zum einen ist das unmoralisch und zum anderen mir viel zu anstrengend, immer wieder und weiter zu investieren. Lieber eine tolle Frau, mit der es gut passt.
Also ich kann empfehlen, durch Hobbys etc Gelegenheiten zu schaffen, offen zu sein, auch zB Frauen zu daten, die ein paar Jahre älter sind als du (mein Freund ist ein paar Jahre jünger als ich) und die Gelegenheit zu nutzen, sobald sie da ist. Auch wenn es vielleicht in dem Moment eigentlich gar nicht so geplant ist.

Bis dahin das eigene Leben möglichst gut leben, seine Ziele verfolgen und erstmal herausfinden, was für Ziele man überhaupt hat, Freundschaften pflegen, Hobbys suchen, die einem Spaß machen, etc. Und nicht verbittern, auch wenn das vielleicht mal schwerfällt.
Ja Hobbys usw. helfen sicher häufig, aber darauf spiele ich ja z.B. an, dass Sportvereine und so, gerade einfach kaum Möglichkeiten bieten können.
 

Benutzer180833  (31)

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Aber was ist denn mit den Männern, die sich immerhin fragen, was sie falsch gemacht haben und nochmals erfahren was und deshalb ständig Selbstzweufel haben? Ich wüsste gerne, was ich mir attraktiv machen könnte. Und jedesmal wenn ich dann gute Tips folge und denke, "hey, jetzt hast du den sichen Weg gefunden" - dann funktioniert es doch nicht
Von wem erfahren sie es? Wenn "gute Tipps" nicht funktionieren, sind es keine guten Tipps. Ich halte Beziehungscoaches tatsächlich für eine gute Adresse für solche Ratschläge. Wobei man auch beachten muss, dass es keine "sichere Strategie" gibt die bei allen Frauen funktioniert (auch wenn viele Coaches dies versprechen). Es gibt eine Strategie, bei der deine Chancen steigen. Aber auch da wird man Absagen kassieren, aber dann vielleicht seltener. Es gibt zwar bestimmte Verhaltensweisen und Eigenschaften die auf die meisten Frauen attraktiv wirken, im einzelnen entscheidet dann doch die Kompatibilität und individuelle Besonderheiten. Deswegen darf man auch nicht jede Absage persönlich oder als Zeichen falscher Strategie werten.

Welche Eigenschaften die Frauen im Allgemeinen attraktiv finden? Ich denke das kann man leicht im Internet finden: Aussehen, Status, Selbstbewusstsein, Männlichkeit im allgemeinen, Beschützerinstinkt, Humor, Respekt, Kreativität, Redegewandtheit, Loyalität usw. Man muss nicht alle Eigenschaften haben um eine Freundin zu finden. Aber je mehr du davon besitzt desto größer sind deine Chancen und Beliebtheit bei Frauen
 

Benutzer174969  (28)

Verbringt hier viel Zeit
so in der Art wollte ich es den Tag ja auch schonmal in meinem anderen Thread erklären, mit meiner These, wurde dafür aber hart angegangen.
Off-Topic:
Der elementare Unterschied zwischen deiner und ihrer These:
Ihre These ist nachvollziehbar. Auch logisch komplett nachvollziehbar.
Deine These hingegen hat Frauen auf primitive instinktgesteuerte Wesen reduziert, die nur nach Kinderwunsch gehen. Deine These ist komplett aus der Luft gegriffen und unpassend für die heutige Zeit.
 
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