Wieso gestaltet sich das loslassen so schwer?

T

Benutzer193043  (20)

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Hey :smile: und schonmal Danke das du dir die Zeit nimmst, dir meinen Beitrag durchzulesen und mir zu helfen!

kurz zur Info: Meine Ex-Freundin hat vor 2 Monaten Schluss gemacht, weil sie sich nicht verändern wollte bzw. ich sollte mich auch nicht ändern müssen. Wir waren nur 3 Monate zusammen (für viele ist das nichts) und es war meine erste Beziehung.

Mein Problem war es, dass ich mich nicht geliebt gefühlt habe bzw nicht das Gefühl hatte, dass auch auf meine Bedürfnisse eingegangen wird. Ich habe mich relativ früh getraut das Thema anzusprechen. Sie hat nicht relativ positiv darauf reagiert und ich habe bemerkt, dass sie sich verletzt fühlt. Sie hat gesagt, dass es ihr nicht aufgefallen ist, sie aber daran arbeiten wird. Punkte die ich angesprochen habe, waren unter anderem: Jegliche Initiative für Unternehmungen, Gespräche oder körperlichen Kontakt ging von mir aus, wenn wir uns getroffen haben waren fast immer andere Leute dabei (ihre Freunde oder Familie) oder das Fehlen von Kommunikation ihrerseits (hat nicht angesprochen was sie stört; kaum über Gefühle gesprochen; keine wirkliche emotionale Bindung bzw nicht mehr so sehr wie am Anfang, weil sie diese Gespräche gemieden hat).

Es hat sich kaum was geändert, aber ich habe angefangen eine emotionale Abhängigkeit zu entwickeln und mich nicht mehr getraut es nochmal anzusprechen, aus Angst sie zu verlieren oder zu verletzten. Jetzt im nachhinein fällt mir auf, dass ich mein eigenes Leben (Hobbys, Interessen und Freunde/Familie) vernachlässigt habe, weil ich nur noch sie im Mittelpunkt stand. Deswegen wollte ich auch immer mehr von ihr, habe sie leider manchmal kritisiert und mich dennoch nicht getraut einfach anzusprechen, was mich unglücklich macht. Ich habe einfach über die Zeit mein Selbstwertgefühl verloren und mich isoliert.

Nachdem ich aber mehrere Wochen unheimlich unglücklich war und mir aufgefallen ist, dass es Spannungen gibt, ich mich nur noch verschließe und immer das mitmache, was sie machen will, habe ich den Mut zusammengenommen und es nochmal angesprochen. Es hat mich echt viel Überwindung gekostet und ich hatte sogar Schuldgefühle, obwohl ich nur meine eigenen Bedürfnisse kommuniziert habe. Sie hat wieder kaum was dazu gesagt. Am nächsten Tag kam nur eine lange Nachricht, in der sie eine Pause wollte. In der hat sie zum ersten Mal erwähnt, womit sie unzufrieden ist oder was sie an der Sache zurzeit stört. Nach der Pause hat sie dann in einem Anruf Schluss gemacht hat. In dem selben Anruf haben wir danach noch 2 Stunden über die Probleme/einzelnen Situationen geredet und wir haben echt viele neue Erkenntnisse gefunden und es war ein schönes Gespräch, dass hat auch sie gesagt. Auf die Frage, ob sie denn nicht glaubt, dass es jetzt besser laufen wird, weil wir zum ersten Mal ehrlich miteinander geredet haben, hat sie gemeint, dass sie schon damit abgeschlossen hat.

Wir haben keinen Kontakt mehr. Wir haben anfangs noch ein bisschen geschrieben, ein Treffen wollte sie gar nicht mehr. An ihrem Geburtstag 2 Woche später habe ich gratuliert mit einer kurzen Nachricht.
Nach 3 Wochen Funkstille habe ich mich nochmal gemeldet. Ich hab ihr gesagt, dass es mich freuen würde wenn wir ab und zu schreiben würden, woraufhin sie Zeit wollte um zu schauen, wie sich fühlt. Das ist 3 Wochen her und sie hat nicht mehr geantwortet.

Ich habe echt sehr viel reflektiert. Habe meinen ängstlichen Bindungstypen und die emotionale Abhängigkeit erkannt, beschäftige mich aber einfach noch viel zu sehr mit der Thematik. Ich weiß das mir die Vergangenheit meine Gegenwart versaut. Es fällt mir schwer es einfach zu akzeptieren und mich damit auseinanderzusetzen bestärkt das Gefühl, es besser machen zu können und eine weitere Chance zu erhalten. Die es definitiv nicht geben wird. Deswegen sollte ich auch aufhören mich mehr damit auseinanderzusetzen, weil es kein zurück gibt. Manchmal holen mich einfach die Gedanken ein... Ich gebe mir oft Schuld dafür, mein Verhalten nicht früher erkannt zu haben oder mich nicht zu trauen das Gespräch zu suchen. Ich wünschte ich hätte schon damals mehr reflektiert, mir wieder Zeit für mich genommen, um dann wieder besser auf sie eingehen zu können. Sie nicht kritisiert und einfach wertgeschätzt was ich schon von ihr bekomme,...

Ich bin sehr unzufrieden zurzeit und ich würde es sehr gern ändern. Wieder zu mir selbst zurückfinden, zu der Person die ich vor der Beziehung war und meine Interessen wieder aufgreifen und neue Sachen probieren.
In der Beziehung hatte ich durch ihren Freundeskreis zum ersten Mal eine Gruppe zu der ich dazugehört habe. Leider ist mir das durch die Trennung auch weggefallen und meine eigenen Freunde habe ich leider in den 3 Monaten zu sehr vernachlässigt.
Das Leben gestaltet sich die letzten Tage echt träge, obwohl ich letzte Woche mal wieder richtig schöne Tage hatte. Es ist ein andauerndes auf und ab.
Heute gehe ich mal wieder mit Freunden etwas trinken. Am liebsten würde ich daheim bleiben, aber ich weiß das sich nichts an meiner Situation ändern wird, wenn ich nicht neue Sachen probiere und unternehme. Mir ist bei den wenigen Malen die ich nach der Trennung unterwegs war aufgefallen, wie gut es mir danach geht und das ich sogar Interesse von Mädchen bekomme, aber mir fehlt einfach oft die Motivation was zu unternehmen. Das wird sich mit heute aber hoffentlich ändern :smile:)

Ich habe Angst aus dieser Situation nicht mehr rauszukommen. Die Tage vergehen absolut monoton (aufstehen, lesen, für die Aufnahmeprüfung an der Uni lernen, Zeitvertreib vor dem PC oder der Konsole und dann repeat). Mir fehlt der Mut aus dieser Routine auszubrechen. Ich hoffe, dass das Treffen mit meinen Freunden heute den Stein ins rollen bringt.
Die Trennung hatte aber auch gute Seiten: Ich habe Erfahrungen über mich selbst gesammelt und Muster verstanden, die mich schon länger begleitet haben. Habe auch wieder ein besseres Verhältnis zu meiner Familie. Der Rest kommt hoffentlich auch noch.
 
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Benutzer152906  (44)

Sehr bekannt hier
Liebeskummer ist halt nicht so eine Sache, die man wie einen Bleistift weglegen kann. Das gehört zum Leben einfach dazu.
 
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Benutzer193043  (20)

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Liebeskummer ist halt nicht so eine Sache, die man wie einen Bleistift weglegen kann. Das gehört zum Leben einfach dazu.
Da hast du recht. Wobei ich jetzt schon bald genauso lange trauere, wie die Beziehung gedauert hat.
Am liebsten würde ich mich wieder bei ihr melden und nach einem Treffen fragen und die Dinge anders angehen, aber von ihr scheint gar kein Interesse mehr zu bestehen. Bzw gehöre ich selbstverständlicher Weise gar nicht mehr zu ihrem Leben.
 
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Benutzer190912  (47)

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich bin mir nicht sicher, ob es von ihrer Seite die große Liebe war bei ihrem geringen Engagement. Ihr habt einfach nicht zusammengepaßt. Wenn Du es nicht übertreibst mit der Selbstkritik war es eine hilfreiche Erfahrung für Dich. Ich weiß, erste Beziehung und dann scheitert es recht schnell tut weh. Aber ich denke, Du hast Dir viel Mühe gegeben. Laß Dir Zeit bis Du es auch unterbewusst verarbeitet hast und dann gib einer anderen Frau die Chance mit Dir glücklich zu werden
 
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SchafForPeace

Benutzer12529 

Echt Schaf
Ich glaube nicht, dass ein anderes Verhalten von dir (und/oder ihr) etwas am jetzigen Nicht-Beziehungsstatus geändert hätte. Vielleicht wäre es ein paar Wochen mehr geworden, aber auch dann wäre es entweder dazu gekommen, dass mindestens einer von beiden unzufrieden wird mit den eigenen Änderungen, und es wäre indirekt dadurch zu Stress gekommen, oder dazu, dass man unbewusst wieder ins vorherige Verhalten gekommen wäre, was auch wieder zu Problemen bzw Unzufriedenheit geführt hätte.

Ich würde dir empfehlen, den Kontakt weitmöglichst abzubrechen und auch in Handy, WhatsApp und den Social media zu blocken, damit du nicht "aus Versehen" oder wirklich unbeabsichtigt über Status-Beiträge, Stories etc stolpern musst.
Wenn du magst bzw glaubst, dass es hilfreich ist, falls du später wirklich (!) Freundschaft wollen solltest, schreib ihr bescheid, dass du noch nicht über sie hinweg bist und deshalb erstmal keinen Kontakt willst und sie blockst.
 
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Benutzer193043  (20)

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Ich bin mir nicht sicher, ob es von ihrer Seite die große Liebe war bei ihrem geringen Engagement. Ihr habt einfach nicht zusammengepaßt. Wenn Du es nicht übertreibst mit der Selbstkritik war es eine hilfreiche Erfahrung für Dich. Ich weiß, erste Beziehung und dann scheitert es recht schnell tut weh. Aber ich denke, Du hast Dir viel Mühe gegeben. Laß Dir Zeit bis Du es auch unterbewusst verarbeitet hast und dann gib einer anderen Frau die Chance mit Dir glücklich zu werden
Danke für deine Antwort:smile:
Es ist echt eine lehrreiche Erfahrung, aber manchmal überschattet die Selbstkritik alles bzw die Vorstellung, dass ich es so einfach besser machen hätte können.
 
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Benutzer193043  (20)

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Ich glaube nicht, dass ein anderes Verhalten von dir (und/oder ihr) etwas am jetzigen Nicht-Beziehungsstatus geändert hätte. Vielleicht wäre es ein paar Wochen mehr geworden, aber auch dann wäre es entweder dazu gekommen, dass mindestens einer von beiden unzufrieden wird mit den eigenen Änderungen, und es wäre indirekt dadurch zu Stress gekommen, oder dazu, dass man unbewusst wieder ins vorherige Verhalten gekommen wäre, was auch wieder zu Problemen bzw Unzufriedenheit geführt hätte.

Ich würde dir empfehlen, den Kontakt weitmöglichst abzubrechen und auch in Handy, WhatsApp und den Social media zu blocken, damit du nicht "aus Versehen" oder wirklich unbeabsichtigt über Status-Beiträge, Stories etc stolpern musst.
Wenn du magst bzw glaubst, dass es hilfreich ist, falls du später wirklich (!) Freundschaft wollen solltest, schreib ihr bescheid, dass du noch nicht über sie hinweg bist und deshalb erstmal keinen Kontakt willst und sie blockst.
Da hast du wahrscheinlich recht. Ich hab mich auch schon ziemlich sehr geändert in der Beziehung und war deswegen eben nicht ganz happy. Es hat einfach nicht sein sollen und wäre wie du sagst, nur für eine bestimmte Zeit „besser“ geworden.

Ich hab sie schon an Tag 1 überall gelöscht und entfernt. Alles Bilder, Nachrichten und sonstigen Erinnerungen sind weg. Lediglich auf Instagram folgen wir uns gegenseitig noch, wobei ich sie da anfangs auch entfernt hatte.
Ich hab ihr das auch gesagt, dass es mir so leichter fällt. Nach einer gewissen Zeit hatte ich dann eben erwähnt, dass es mich freuen würde, wenn wir ab und zu schreiben würden. Sie wollte schauen wie sie sich nach ihren Projekttagen mit der Schule fühlt, hat sich aber gar nicht mehr gemeldet. Seitdem hab ich auch nichts mehr geschrieben, weil ich das schon als ziemlich eindeutiges Signal gewertet habe.
 
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Benutzer193046  (23)

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Ich hatte auch mal eine Beziehung dieser Art und hing dieser bzw. dieser Person auch sehr lang hinterher.

Ich hab am Ende meinen Schluss daraus gezogen, dass Menschen nunmal unterschiedlich stark emotional von Ihrem Partner abhängig sind. Das bin ich auch eher. Den größten Fehler den du machen kannst ist diese Eigenschaft zu ändern, denn sie ist nunmal ein wichtiger Teil deines Liebesleben, wie auch bei vielen Anderen genauso tickenden Menschen.

Deine Partnerin möchte diese Abhängigkeit in ihrem Liebesleben wohl eher weniger und daran wird sich in den meisten Fällen auch nichts ändern. Deswegen ist der Kontaktabruch schon das richtige, da eure grundsätzlichen Beziehungsvorstellungen sich wohl einfach unterscheiden (ich hatte es nicht so leicht mit dem Kontaktabbruch).

Aber wie du es selbst schon erkannt hast ist es wichtig, dass man diese Abhängigkeit in Zukunft nicht zu schnell in eine Beziehung wirft, um herauszufinden ob sie auf Gegenseitigkeit beruht.

Ich selbst habe den Liebeskummer erfolgreich durch offene soziale Interaktionen mit anderen Menschen und Sport überwunden.

Seit langem hab ich eine Freundin mit der Ich harmoniere und wir sind beide sehr emotional vom anderen Abhängig (manche nennen es ungesund). Für uns passt es und aus so einer Beziehung kann man sehr viel Kraft ziehen. Deswegen bleib wie du bist denn meiner Meinung nach ist das eine schöne Eigenschaft!

Vielleicht hats dir geholfen😅

PS: war auch meine erste große Liebe
 
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Benutzer193043  (20)

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Ich hatte auch mal eine Beziehung dieser Art und hing dieser bzw. dieser Person auch sehr lang hinterher.

Ich hab am Ende meinen Schluss daraus gezogen, dass Menschen nunmal unterschiedlich stark emotional von Ihrem Partner abhängig sind. Das bin ich auch eher. Den größten Fehler den du machen kannst ist diese Eigenschaft zu ändern, denn sie ist nunmal ein wichtiger Teil deines Liebesleben, wie auch bei vielen Anderen genauso tickenden Menschen.

Deine Partnerin möchte diese Abhängigkeit in ihrem Liebesleben wohl eher weniger und daran wird sich in den meisten Fällen auch nichts ändern. Deswegen ist der Kontaktabruch schon das richtige, da eure grundsätzlichen Beziehungsvorstellungen sich wohl einfach unterscheiden (ich hatte es nicht so leicht mit dem Kontaktabbruch).

Aber wie du es selbst schon erkannt hast ist es wichtig, dass man diese Abhängigkeit in Zukunft nicht zu schnell in eine Beziehung wirft, um herauszufinden ob sie auf Gegenseitigkeit beruht.

Ich selbst habe den Liebeskummer erfolgreich durch offene soziale Interaktionen mit anderen Menschen und Sport überwunden.

Seit langem hab ich eine Freundin mit der Ich harmoniere und wir sind beide sehr emotional vom anderen Abhängig (manche nennen es ungesund). Für uns passt es und aus so einer Beziehung kann man sehr viel Kraft ziehen. Deswegen bleib wie du bist denn meiner Meinung nach ist das eine schöne Eigenschaft!

Vielleicht hats dir geholfen😅

PS: war auch meine erste große Liebe
Es hat tatsächlich sehr geholfen danke :smile:

Irgendwie kann ich nicht ganz akzeptieren, dass man einfach nicht zusammengepasst hat. Ich denke mir eben, dass ich einfach nur weniger abhängig hätte sein sollen.
Ich hätte einfach gern einen zweiten Anlauf gehabt…
Kontaktabbruch fällt mir auch nicht leicht! Am liebsten würd ich sie fragen, ob wir einen Kaffee trinken gehen.

Ich kann auch nie einschätzen inwiefern ich wirklich abhängig (toxisches Verhalten von mir) war oder ob es einfach eine einseitige Beziehung gewesen ist.
 
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1 Woche(n) später
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Benutzer192997  (42)

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Da ich die Dame nicht kenne und alle Hintergründe vermutlich etwas komplexer sind, möchte ich da auch niemanden verurteilen. Fakt ist leider, das menschliche Herz ist zuweilen Dumm und will nun mal was es will. Mein Verstand führt auch schon seit der Pubertät Krieg gegen mein Herz. Leicht ist es nie, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass man mit etwas Abstand doch dankbar für die schönen Zeiten ist, auch wenn das Ende einen mit dem Damphammer umgebügelt hat.
Wie heißt es doch gleich:"Es gibt zwei Arten von Narben. Die, die man sehen kann, bedeuten, dass man gelebt hat. Die, die man nicht sehen kann, dass man geliebt hat."

Ich habe nur einen kleinen Rat in solchen Situationen und der gibt auch leider keinen Trost. Nimm dir Zeit zum Trauern, versuche den Schmerz nicht zu unterdrücken, denn er wird bei einem Lied, einem falschen Wort oder einer Situation, die dich daran erinnert plötzlich mit voller Wucht unvorbereitet herausbrechen. Versuche Lethargie zu vermeiden und lasse deine Hobbies nicht schleifen. Gönne dir allerdings auch Pausen von der Trauer (ich beschäftige mich da zum Beispiel gerne mit Tieren) und lasse sie nicht deinen Alltag bestimmen.
 
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