Wie sage ich "Nein!" zu meinem Chef?

Benutzer163510 

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo ihr Lieben!

Heute muss ich mich wohl auch mal auskotzen..

Zur Arbeitssituation:
Ich arbeite 20 Wochenstunden bei Chef1 und habe noch einen Aushilfsjob bei Chef2.

Nach meiner Ausbildung konnte Chef1 mich leider nur Teilzeit übernehmen und somit habe ich mir noch eine zweite Stelle gesucht. Alles gut soweit.

Chef1 will mich jedoch total flexibel haben. Ich musste monatelang durchboxen, dass ich bei Chef1 zwei freie Tage habe, damit ich an diesen bei Chef2 sein kann. Das hat er mittlerweile Gott sei Dank verstanden und plant mich da auch wirklich nicht ein und wenn doch erst nach Absprache.

Wie schon erwähnt muss ich flexibel sein.
Fällt jemand aus, egal ob Krankheit oder Urlaub, Engelsauge wird angerufen.
Fällt jemand aus, egal ob die Person meiner Berufsgruppe angehört oder nicht, Engelsauge wird angerufen.
Da ich in meiner Ausbildung alle Aufgabengebiete in dem Betrieb kennengelernt habe, kann ich jeden vertreten und muss sogar beim Überstundenabbummeln und bei meinem Urlaub darauf achten, dass niemand im Urlaub ist, da ich ja vertreten muss.

Nungut, jetzt habe ich meine normalen 20 Wochenstunden und dann werde ich andauernd noch zusätzlich reinzitiert. Ihr könnt euch vorstellen, dass ich Massen an Überstunden habe und die leider nicht abfeiern kann.

Zur jetzigen Situation. Ich habe mich seit Wochen gefreut, weil ich diese Woche eigentlich Überstunden abbummeln durfte. Samstag fragte er mich dann, ob ich wegen einem Notfall einspringen kann. Dumm wie ich bin, habe ich natürlich "Ja." gesagt und ärgere mich total. Nun stehe ich diese Woche wieder 18 Stunden im Laden. Hätte ich "Nein!" gesagt, hätte ich aber ein schlechtes Gewissen gehabt.

Mein Problem ist, dass ich einfach nicht "Nein!" sagen kann. Vielleicht aus Angst, dass er mich irgendwann rausschmeißt, wenn ich nicht mehr flexibel bin oder weil ich ihm keinen Stress machen will, weil er dann wen anders suchen muss und die anderen sind halt nicht so flexibel wie ich.

Die anderen auf der Arbeit haben mittlerweile Überstunden-Neid und lassen dauernd blöde Sprüche los und fragen mich ob ich mich wieder aufgezwängt hätte usw. Ich frage nie nach Überstunden, ich kann da gut drauf verzichten. Das Problem scheint nur zu sein, dass ich die einzige bin, die gefragt wird und die anderen gerne auch mal Überstunden machen wollen, um mal eine Woche abfeiern zu können. Die können ja, ich muss ja immer Rücksicht auf alle nehmen. Das trübt natürlich auch die Stimmung und die Atmosphäre auf der Arbeit ist jetzt auch nicht mehr so bombig.

Ich weiß auch nicht wie ihr mir da großartig helfen könnt. Ich wollte einfach mal ein bisschen rumheulen.

Aber wenn ihr wisst, wie ich das mal am besten ansprechen könnte, nur zu. Ich bin für jeden Rat dankbar.
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
"Nein, tut mir leid, ich bin schon verplant."

Mehr kann man da irgendwie nicht sagen. Du hast einen Vertrag und den müssen beide Seiten erfüllen.
 

Benutzer107106 

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Redakteur
Sag ihm doch, dass du gerne mehr arbeiten würdest: 40 Std die Woche und er kann dich einplanen, wie er will.
 

Benutzer135804 

Planet-Liebe Berühmtheit
Mein Problem ist, dass ich einfach nicht "Nein!" sagen kann.
nein-sagen kann man lernen.das istn prozess,der eben dauert und für den man auch aktiv etwas tun muss.eine meiner freundinnen hat das hinter sich,sie musste auch ständig und immer für jeden einspringen (weil sie eben so gut ist)-vor allem,weil sie das eben ewig lang mitgespielt hat.und damit muss bei dir jetzt eben auch schluss sein,dass du immer zu allem "ja und amen" sagst.
es gibt auf youtube auch viele gute videos zu solchen dingen,mit denen man arbeiten kann,um das zu lernen,btw.
wie du es formulieren solltest bzw rüberbringen?natürlich sachlich und höflich,aber mit nachdruck.erinnere deinen chef nr 1 daran,dass du-wie er weiß-einen 2.job hast und du nun mal beide stellen nicht miteinander vereinbaren kannst,wenn er dir überstunden aufdrückt und du ständig für andere einspringen sollst.mache klar,dass das eben nicht möglich ist.
 
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Benutzer34612 

Planet-Liebe Berühmtheit
Redakteur
Das ist wohl bei ihm in Planung, kann aber noch ein paar Monate dauern.

Dann formulier es anders und sag ihm "Wenn ich dann 40 Stunden da bin, reden wir noch mal drüber, aber momentan habe ich noch 20 Stunden. Wie regeln wir jetzt meine xyz-Anzahl Überstunden? Abfeiern kann ich sie nicht - wie sieht es mit Auszahlung aus?"

Ja, das muss man echt lernen. Kann man aber auch. Was soll passieren?

Ich hatte das kürzlich auch zwei mal knapp nacheinander. Nicht, weil ich nicht grundsätzlich nein sagen kann, sondern weil ich noch nicht so lange im Unternehmen bin, um meinen Chef bei sowas schon gut genug zu kennen. Ich hab zwei fette Dinger aufgedrückt bekommen, die mir zu meinen 25 Stunden eine ganze Menge Überstunden eingebracht haben - mit abends zuhause noch weiterarbeiten und dem ganzen Zauber.

Ich habe dann einfach über Weihnachten zwei Wochen frei gemacht - eine davon waren Überstunden. Das habe ich als Aussage und nicht als Frage formuliert. Anfang Januar kam er wieder mit einem größeren Nebenprojekt um die Ecke. Ich hab ihn über den Brillenrand angeschaut und gesagt "Nee Chef, darauf fall ich nicht mehr rein. Das kann jemand anders machen".
Ich hab nix mehr davon gehört - er sucht wohl immer noch nen Dummen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
Zur jetzigen Situation. Ich habe mich seit Wochen gefreut, weil ich diese Woche eigentlich Überstunden abbummeln durfte. Samstag fragte er mich dann, ob ich wegen einem Notfall einspringen kann. Dumm wie ich bin, habe ich natürlich "Ja." gesagt und ärgere mich total. Nun stehe ich diese Woche wieder 18 Stunden im Laden. Hätte ich "Nein!" gesagt, hätte ich aber ein schlechtes Gewissen gehabt.
und genau das ist dein problem - grenzen setzen. aber: das muss man auch erst lernen! nimm diese situation, wo du falsch reagiert hast, als lernfaktor... oder würdest du es nochmal so tun?

warum solltest du ein schlechtes gewissen haben, wenn du deinen job machst? denk daran: in erster linie bist du für dich verantwortlich. ich verstehe sehr gut dass du ein komisches gefühl gehabt hättest wenn du gesagt hättest "das passt leider garnicht" - aber das gefühl nachher wäre umso besser.
du musst/sollst/darfst ja nicht unhöflich werden, davon spricht keiner, aber nimm einfach mal an, du hättest die woche verplant um eine krebskranke freundin auf ihrem weg zu begleiten. wie wäre deine antwort ausgefallen? anders, oder? und nein, du bist keine begründung schuldig. du kannst einfach sagen "das passt nicht", und wenn eine nachfrage kommt "das ist eine private, lange geplante angelegenheit, die ich so kurzfristig nicht umlegen kann." - thema erledigt.

dir fehlts einfach nur am "grenzen setzen", und ich könnte dir romane drüber schreiben wie oft ich mich selber drüber geärgert habe, nachher... aber: es funktioniert, und es fühlt sich verdammt gut an. nun steh durch, was du dir eingebrockt hast, und mach es das nächste mal besser :zwinker:
 

Benutzer135804 

Planet-Liebe Berühmtheit
Dann formulier es anders und sag ihm "Wenn ich dann 40 Stunden da bin, reden wir noch mal drüber, aber momentan habe ich noch 20 Stunden. Wie regeln wir jetzt meine xyz-Anzahl Überstunden? Abfeiern kann ich sie nicht - wie sieht es mit Auszahlung aus?"
japp das ist noch viel besser.top.
 

Benutzer163510 

Sorgt für Gesprächsstoff
Dann formulier es anders und sag ihm "Wenn ich dann 40 Stunden da bin, reden wir noch mal drüber, aber momentan habe ich noch 20 Stunden. Wie regeln wir jetzt meine xyz-Anzahl Überstunden? Abfeiern kann ich sie nicht - wie sieht es mit Auszahlung aus?"
Das Auszahlen lassen lohnt sich leider überhaupt nicht und das macht er auch nur in absoluten Ausnahmesituationen.

du musst/sollst/darfst ja nicht unhöflich werden, davon spricht keiner, aber nimm einfach mal an, du hättest die woche verplant um eine krebskranke freundin auf ihrem weg zu begleiten. wie wäre deine antwort ausgefallen? anders, oder?
Wenn ich wirklich was vor habe, dann kann ich auch gut Nein sagen, wenn ich aber weiß, dass ich Zeit hätte, sage ich halt doch irgendwie immer Ja und ärgere mich hinterher.

-

Letzenendes habt ihr das gesagt, was ich schon weiß. Ich muss mal all meinen Mut zusammen nehmen, an mich denken und einfach mal ablehnen. Bevor ich in dem Betrieb war ging es ja auch irgendwie. Morgen werde ich gleich einen neuen Antrag abgeben, damit ich schnellstmöglich abfeiern kann und wenn er den dann abschmettern sollte müssen wir ein ernstes Wörtchen miteinander reden. Das hätte ich schon bei den letzten vier Ablehnungen machen sollen..
 

Benutzer34612 

Planet-Liebe Berühmtheit
Redakteur
Klingt doch schon mal viel besser :zwinker: Erzähl mal, was draus geworden ist.
 

Benutzer135804 

Planet-Liebe Berühmtheit
japp,mach das so!ist jetzt erstmal eine kleine überwindung,aber danach bist du sicher froh,dass du dich durchgesetzt hast.
 

Benutzer163510 

Sorgt für Gesprächsstoff
Kleines Update:
Heute kam mein Chef dann doch zwei Stunden eher als gedacht auf die Arbeit und ich fragte ihn, ob ich dann dafür früher gehen kann. (Musste ihn ja vertreten.)
Er bat mich dann die zwei Stunden noch zu bleiben und schlug vor, dass er mir die Überstunden ausbezahlt.
Ich war dann ganz mutig und meinte zu ihm:
"Vielen Dank für das Angebot, aber beim letzen mal habe ich festgestellt, dass sich das für mich überhaupt gar nicht lohnt. Ich würde diese Stunden also gerne abfeiern."
Er meinte dann darauf:
"Also wenn sich das wirklich nicht lohnt, dann müssen wir versuchen, dass Sie gründlich abfeiern können."
Darauf sagte ich:
"In Ihrem Fach finden Sie schon einen Antrag."
Er meinte dann, dass er sich das heute noch anschaut.

Weil sich die Pausen heute verschoben haben fragte ich ihn dann, ob ich noch warten solle bis die Kollegin aus der Pause kommt. Er meinte dann nur: "Frau Engelsauge, jetzt reichts aber, machen Sie jetzt Feierabend. Wir sehen uns nächste Woche wieder."

Ich war ja schon irgendwie stolz, dass ich ihm stecken konnte, dass ich lieber abfeier. War halt doch ein klitzekleiner Erfolg :smile:
 
A

Benutzer

Gast
Du hast seinerzeit angefangen in dem Laden überall einzuspringen - dich zu empfehlen - wenns brennt bist Du da.

Für deinen Chef ist das wahrscheinlich recht angenehm.

Mache dir erstmal keinen Kopf über einen Rausschmiss oder ähnliches - jemand wie du - kommt überall schnell klar,. und du würdest im Notfall ruck zuck einen Job finden.

Aaaber - dein Chef nimmt deine Situation vielleicht nicht wahr... nimm Ihn doch mal beiseite oder erbitte ein Gespräch in dem du genau das schilderst, was du uns gerade schilderst - das du Dich irgendwie verpflichtet fühlst nicht Nein sagen kannst - aber in einem Dauerkonflikt mit deinem Zweitjob stehst etc pp.

Wenn Ihm das egal sein sollte... suche Dir einen anderen Job - und sage ab sofort NEIN.
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Kleines Update:
Heute kam mein Chef dann doch zwei Stunden eher als gedacht auf die Arbeit und ich fragte ihn, ob ich dann dafür früher gehen kann. (Musste ihn ja vertreten.)
Er bat mich dann die zwei Stunden noch zu bleiben und schlug vor, dass er mir die Überstunden ausbezahlt.
Ich war dann ganz mutig und meinte zu ihm:
"Vielen Dank für das Angebot, aber beim letzen mal habe ich festgestellt, dass sich das für mich überhaupt gar nicht lohnt. Ich würde diese Stunden also gerne abfeiern."
Er meinte dann darauf:
"Also wenn sich das wirklich nicht lohnt, dann müssen wir versuchen, dass Sie gründlich abfeiern können."
Darauf sagte ich:
"In Ihrem Fach finden Sie schon einen Antrag."
Er meinte dann, dass er sich das heute noch anschaut.

Weil sich die Pausen heute verschoben haben fragte ich ihn dann, ob ich noch warten solle bis die Kollegin aus der Pause kommt. Er meinte dann nur: "Frau Engelsauge, jetzt reichts aber, machen Sie jetzt Feierabend. Wir sehen uns nächste Woche wieder."

Ich war ja schon irgendwie stolz, dass ich ihm stecken konnte, dass ich lieber abfeier. War halt doch ein klitzekleiner Erfolg :smile:

Habe ich direkt nach meinem Post gelesen... fand ich aber gut :smile: - ich denke jetzt bist du schlauer :zwinker:
 

Benutzer162053  (41)

Sorgt für Gesprächsstoff
Aus der Chefperspektive gesprochen geht man mit unliebsamen Aufgaben intuitiv immer zu dem Mitarbeiter, bei dem man die größte Aussicht auf Erfolg hat. Ich muss mich da auch immer disziplinieren damit alle Mitarbeiter gleich behandelt werden.
 

Benutzer11466 

Sehr bekannt hier
Das Auszahlen lassen lohnt sich leider überhaupt nicht und das macht er auch nur in absoluten Ausnahmesituationen.
Dann ist das Thema durch - kein Geld, keine Arbeit. Du bist doch nicht die Caritas - und laß Dich doch nicht mit der vagen Aussicht auf 'ne Vollzeitstelle hinhalten. Falls es bei Euch keine Stechuhr gibt, schreib Deine Stunden auf - und sobald Du Dein Soll erfüllt hast, kannst Du Deinen Chef ja fragen, wann Du für die Mehrarbeit mit wievielen freien Tagen rechnen kannst.

Ehrlich gesagt: Wenn der Typ Dich so ausnutzt, würde ich im Zweifelsfalle mich auch nicht groß aufregen, wenn er Dich tatsächlich rauswürfe. Scheint nicht wirklich schade um den Job zu sein.

Neinsagen mußt Du lernen - ist aber ganz einfach. Denk einfach daran: Solange Du es nicht tust, bleibst Du die Dumme...
 
A

Benutzer

Gast
Aus der Chefperspektive gesprochen geht man mit unliebsamen Aufgaben intuitiv immer zu dem Mitarbeiter, bei dem man die größte Aussicht auf Erfolg hat. Ich muss mich da auch immer disziplinieren damit alle Mitarbeiter gleich behandelt werden.

Eben weil man nicht zu allen Mitarbeitern - mit allen Aufgaben gehen kann, hat man eben diese Leute aber auch in einem "besonderen Fokus"... es ist halt ein Geben und Nehmen... die Balance ist hier auf beiden Seiten wichtig - es schadet auch kein bisschen von Zeit zu Zeit - daran zu erinnern. Es gibt immer gute und besonders gute "Pferde" im Stall - man geht zwar mit allen Pferden stets sorgsam um - dennoch verdienen die Rennpferde eine gewisse Förderung.
 

Benutzer18889 

Beiträge füllen Bücher
Gut, dass du schon einen Teilerfolg verbuchen kannst. :smile:

Ich hatte bei meinem letzten Arbeitgeber eine sehr ähnliche Situation, in der ich als Aushilfe immens viele Überstunden gemacht habe. Teils offiziell, teils bin zwischen einer und 10 Stunden umsonst dort gewesen, weil es mir Spaß machte und ich niemanden enttäuschen wollte.

Als ich nach einigen Jahren dort aufgehört habe, konnte ich über drei Monate vor Auslaufen des Arbeitsvertrages aufhören zu arbeiten, weil ich so viele Überstunden hatte. Ausbezahlt wurde mir ein weiterer Batzen. Gedankt wurde es mir immerhin in Form eines exzellenten Arbeitszeugnisses, was wohl nicht ganz verkehrt ist. Trotzdem habe ich mich zwischendurch öfter gefragt, ob das so sein sollte mit den sehr vielen Überstunden, denn natürlich hat der Chef immer zuerst mich gefragt, weil bei mir die größten Chancen auf Erfolg bestanden.

Fazit: Ich würde zumindest daran arbeiten, diese vielen Überstunden abzulehnen und die angefallenen abzufeiern. Mit dem Auszahlen dieser gab es bei mir oft Probleme, da dann ständig Geld fehlte, ich mich beschweren musste, es zwei Monate später wieder ein paar Euro gab, neue Beschwerde etc. bis ich dann tatsächlich auf den Freizeitausgleich bestanden habe. Das machte schon mehr Sinn.
 

Benutzer163510 

Sorgt für Gesprächsstoff
Letztes Update:
Ich kam am Mittwoch auf die Arbeit und hatte den genehmigten Antrag in meinem Fach liegen. :anbeten:

Ich hoffe da kommt dann nichts dazwischen. Ich bleibe nämlich stark!
 

Benutzer15049  (35)

Beiträge füllen Bücher
Mein Tipp ist ja: Nicht ans Telefon gehen, wenn man sieht, der Arbeitgeber ist dran.
Und auch ruhig mal Nein sagen. Die Chancen auf einen Vollzeitjob bekommst du eben auch nur, wenn die merken, dass du nicht so oder so immer Ja sagst. Sonst bummeln Arbeitgeber ewig rum.
Ist bei mir (Pflege) auch so. Die MA's haben immer ein schlechtes Gewissen nicht einzuspringen, weil es die Patienten/Bewohner belastet oder die Kollegen, die unterbesetzt arbeiten müssen. Und wenn man immer macht und tut, wird leider niemand was ändern und verbessern.
 
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