Wie kann ich meiner Freundin Sex/SB näherbringen?

krava

Benutzer59943  (41)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
also wenn ich die Antworten des TS richtig im Gedächtnis hab, dann hat seine Partnerin beim Gyn die Probleme beim Sex gar nie angesprochen.
Weil sie eben alles Reden über Sex ablehnt, egal mit wem.

Das Stichwort Vaginismus hab ich nur mal in den Raum geworfen, weil er auch erwähnt hat, dass sie Probleme mit Tampons hat.
aber das war zumindest von mir nur eine Mutmaßung. ärztlich diagnostiziert ist hier meines Wissens nichts.

lass mich gerne korrigieren.
 
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S

Benutzer189208 

Sorgt für Gesprächsstoff
Das Stichwort Vaginismus hab ich nur mal in den Raum geworfen, weil er auch erwähnt hat, dass sie Probleme mit Tampons hat.
Naja, aber was soll es sonst sein, wenn sie schon Probleme mit Tampons hat ? Aber das könnte man sicher gut in den Griff kriegen irgendwie, wenn die Schmerzen daran liegen würden. Aber ohne Interesse ihrerseits ist es natürlich hoffnungslos. Und wenn er dann noch ein extremes Interesse an Sex hat, wird es noch schwerer. Was soll man da drumrumreden ?
 
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krava

Benutzer59943  (41)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Naja, aber was soll es sonst sein, wenn sie schon Probleme mit Tampons hat ?
es könnte auch psychosomatische Gründe haben. weil sie durch das Benutzen von Tampons mit ihren Körperflüssigkeiten in Berührung kommt und sich selbst in die Scheide fassen muss.

Aber das könnte man sicher gut in den Griff kriegen irgendwie, wenn die Schmerzen daran liegen würden. Aber ohne Interesse ihrerseits ist es natürlich hoffnungslos. Und wenn er dann noch ein extremes Interesse an Sex hat, wird es noch schwerer. Was soll man da drumrumreden ?
eben.
Was auch immer die Gründe sind, es scheitert am Veränderungswillen.
 
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Benutzer189208 

Sorgt für Gesprächsstoff
es könnte auch psychosomatische Gründe haben. weil sie durch das Benutzen von Tampons mit ihren Körperflüssigkeiten in Berührung kommt und sich selbst in die Scheide fassen muss.
Ja. Kann auch sein.. Dann verkrampft sie und es tut weh. Das wäre auch nicht verwunderlich..
 
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Mirella

Benutzer136760 

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Naja, aber was soll es sonst sein, wenn sie schon Probleme mit Tampons hat ? Aber das könnte man sicher gut in den Griff kriegen irgendwie, wenn die Schmerzen daran liegen würden. Aber ohne Interesse ihrerseits ist es natürlich hoffnungslos. Und wenn er dann noch ein extremes Interesse an Sex hat, wird es noch schwerer. Was soll man da drumrumreden ?
Hätte sie "nur" die Schmerzen, wäre das denkbar. Sie hat aber ein noch viel größeres Problem mit Sex und allem, was dazu gehört, deswegen liegt eine psychische Ursache sehr nahe.
 
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S

Benutzer189208 

Sorgt für Gesprächsstoff
Hätte sie "nur" die Schmerzen, wäre das denkbar. Sie hat aber ein noch viel größeres Problem mit Sex und allem, was dazu gehört, deswegen liegt eine psychische Ursache sehr nahe.
Ja denke ich auch. Aber hat Vaginismus nicht auch psychische Ursachen ?
 
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Mirella

Benutzer136760 

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Ja denke ich auch. Aber hat Vaginismus nicht auch psychische Ursachen ?
Keine Ahnung.
Tatsache ist ja, dass es ein Problem gibt und es definitiv nicht nur auf körperlicher Ebene liegt.

Ich denke, dass jeder nachvollziehen kann, dass Eindringen Schmerzen verursacht, wenn man verkrampft und das eigentlich nicht möchte.
Wie man diesen Umstand nennt, ist erst einmal irrelevant.
 
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Benutzer188714  (56)

Sorgt für Gesprächsstoff
Grundsätzlich fassen die folgenden Punkte die Probelme ziemlich gut zusammen:

Ich habe nie gesagt, dass ich mich trennen will. Angedeutet habe ich aber, dass unser Sexleben mich extremst frustriert und ich nicht weiss, ob ich es so mein ganzes Leben belassen kann. Ich bin ziemlich gut darin mich zurückzunehmen und kann gut auf Kompromisse eingehen, wenn es aber zu extrem wird, dann frustriert es mich einfach.
Mein Tipp basierte genau auf der Vermutung, dass Du hochgradig kompromissbereit bist und zurückstecken kannst ....

Es geht auch nicht darum, ob Du Dich aktuell wirklich mit dem Gedanken Trennung beschäftigst, sondern darum, ihr ein Signal zu setzen, wie ernst die Lage ist, denn bis dato erhält sie eher den Input, dass das alles so akzeptabel ist, und ihre Befindlichkeiten allein zählen ....

Und ich würde das in Form ganz klarer Ich-Botschaften senden, ggf. schriftlich, damit sie das auf sich wirken lassen kann, ohne direkt wieder zu ihren Verteidigungsstrategien zu greifen ..... dabei würde ich ihr schildern,
- welche Auswirkungen, ihre "Prinzipien" auf Dein eigenes Erleben haben (Stichwort: sie ekelt sich vor Deinem Sperma, Deinen Berührungen etc.; die Pillenpackung, die aufzubrauchen wichtiger ist als Deine Bedürfnisse)
- Deine konkreten Bedürfnisse schildern, die keinerlei Raum haben
- Beispiele für ihre nicht vorhandene Veränderungsbereitschaft und
- die Konsequenzen und somit Ratlosigkeit bzw. Hoffnungslosigkeit, die sich hierdurch für Dich ergibt ..... aber auch
- die klare Message, dass es so nicht weitergehen kann .....

Ich versuche Dir hier keine "Anweisung" zu geben, sondern eher eine Botschaft, dass sie m.E. eine klarere Richtschnur aber vor allem ganz klare Aussagen braucht. Ich habe das Gefühl (!), alles andere wird nicht zu ihr vordringen und an ihr irgendwie abprallen ....
Ja, das wird ein Schock, aber m.E. ist das der einzige Strohhalm, bei ihr noch etwas Veränderungsbereitschaft zu generieren. Wahrscheinlichkeit: gering ....
Wahrscheinlichkeit, dass sie das schocken und noch mehr in das Schneckenhaus treibt: hoch, ABER in dem steckt sie ja bereits und das an einem Punkt, wo sie sich ja auch nichts ändert .... sprich schlimmer kann es ja eigentlich nicht werden .....
 
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Benutzer188714  (56)

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Hätte sie "nur" die Schmerzen, wäre das denkbar. Sie hat aber ein noch viel größeres Problem mit Sex und allem, was dazu gehört, deswegen liegt eine psychische Ursache sehr nahe.
Aber eine Arbeit an psychischen Ursachen und Problemen setzt unbedingt voraus, dass die/ der Betroffene das als Problem erlebt und ein Änderungsbedürfnis hat, und das sehe ich anhand der Beschreibungen hier nicht wirklich gegeben .....

Wo soll der Therapeut da ansetzen, wenn sie da keinerlei Problemerleben hat bzw. auch keine entsprechenden Wünsche nach anderen Körpererlebnissen mit dem eigenen Körper?

Und sollte hier eine Traumatisierung vorliegen, kann die ja auch erst angegangen werden, wenn sich zumindest ein rudimentäres Bewusstsein für das Trauma zumindest anbahnt .....

Ich finde es bemerkenswert, dass sie Schmerzen, Ekel, skurile Prinzipien und mehr an keinerlei Stelle als lästig, nervend, einschränkend etc. zu erleben scheint (ja, ich bin mir bewußt, dass das hier Drittbeschreibungen im kleinsten Ausschnitt sind), sprich an so vielen Stellen eigentlich daran leiden müsste .... dass da doch vielleicht ein Glimpse von Verbesserungswunsch existieren müsste, auch wenn sie vielleicht nicht den Schlüssel dazu hat oder scheut etc. ......
 
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krava

Benutzer59943  (41)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
zu einem Therapeuten würde sie auch nicht gehen schätze ich.
Da würde dann so was kommen wie "mach ich nächstes Jahr".
 
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S

Benutzer188714  (56)

Sorgt für Gesprächsstoff
zu einem Therapeuten würde sie auch nicht gehen schätze ich.
Da würde dann so was kommen wie "mach ich nächstes Jahr".
yupp .... oder der ist nach 5 Minuten bereits total doof ;-)))
Traurige Kiste das ganze ..... denn nicht nur der TS, sondern irgendwo wird sie selbst ja auch leiden, wenn auch unbewusst, aber so ein Selbsterleben stelle ich mir irgendwo am Ende doch schlimm vor.
 
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S

Benutzer189208 

Sorgt für Gesprächsstoff
zu einem Therapeuten würde sie auch nicht gehen schätze ich.
Da würde dann so was kommen wie "mach ich nächstes Jahr".
Wäre auch schwierig, wenn sie nicht über Sex reden kann. Andererseits würde eine gute Therapeutin oder ein guter Therapeut es vielleicht schaffen, dass sie auch öffnet und merkt, dass es nicht schlimm ist, darüber zu reden. Wäre vielleicht ein Anfang, dass sie sich dann auch zuhause mehr und mehr über ihre sexuellen Bedürfnisse austauschen könnten. Ist aber sehr optimistisch gedacht zugegebenermaßen.
 
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Mirella

Benutzer136760 

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..... denn nicht nur der TS, sondern irgendwo wird sie selbst ja auch leiden, wenn auch unbewusst, aber so ein Selbsterleben stelle ich mir irgendwo am Ende doch schlimm vor.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie auch leidet. Vielleicht /Wahrscheinlich zeigt sie es nicht nach außen hin, aber dass es ein Problem gibt, wird ihr durchaus bewusst sein.
Nur ist die Angst vor Veränderung größer als das Bedürfnis, etwas zu verbessern.
 
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S

Benutzer152906  (44)

Sehr bekannt hier
Ich habe nie gesagt, dass ich mich trennen will.

Vielleicht solltest Du das mal. Denn dann würde sich zeigen, welchen Stellenwert Du bzw. Euer Intimleben bei Ihr hat. Nur müsstest Du Dich dann ggf. eben auch wirklich trennen. Würdest Du das überhaupt wollen? Wenn nicht, dann könnte man Dich vermutlich mit ihr in einen Sack stecken und draufhauen. Man würde sprichwörtlich immer den Richtigen treffen.
 
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Seestern1

Benutzer148761  (34)

Sehr bekannt hier
T Tecos käme denn eine offene Beziehung als Alternativlösung für dich in Frage? Darauf bist du bisher noch nicht eingegangen.
 
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T

Benutzer193224  (28)

Ist noch neu hier
Sorry für die späte Antwort, am Wochenende war einiges los. Ich habe mit ihr das Gespräch gesucht und sie sieht es selber ein, dass unsere Beziehung in diesem Bereich nicht gerade prikelnd ist. Sie selbst meint, sie ist in diesem Bereich anders als alle Anderen bzw. hat sie es als nicht normal bezeichnet. Lust auf Sex und alles was dazugehört kommt bei ihr nicht auf, wenn wir es aber machen, empfindet sie es als schön. Ich habe ihr dann auch klar gemacht, dass ich nicht die nächsten ~ 50 Jahre das so belassen kann und ich meinen Wunsch nach einem erfüllten Sexleben (auch mit Abstrichen) ausleben will. Während des Gesprächs hat sie auch geweint, weil ich ihr klargemacht habe, wie es um die Beziehung steht und das mir auch manchmal (z.B. in Gesprächen mit anderen Frauen) Möglichkeiten vorschweben, wie der Sex mit anderen Frauen sein könnte.

Wir haben auch besprochen, was wir verändern sollten und was ich mir vorstelle. Das nicht alles von heute auf morgen einfach klappt ist mir auch bewusst. Am Wochenende hatten wir dann, wenn es Zeit gab (wie gesagt, es war einiges los), auch Sex und da hat es nach anfänglichen Schwierigkeiten (Schmerzen/Spannungsgefühle) besser geklappt. Jedoch "fühlt" sie beim Sex keine wirkliche Befriedigung bzw. empfindet es nicht als schön, was dann vermutlich auch dazu führt, dass sie sich für Sex quasi aufraffen muss. Ich kann mich hier halt schwer in sie hineinversetzen und weiss daher nicht, wie sich der Sex für sie anfühlt. Sie kam aber auch schon mit Ideen, wie wir unser Sexleben verbessern könnten. Wie lange das anhält... ich werde es sehen.

Bezüglich den psychischen Ursachen kann ich es noch nicht genau beantworten. Sie weicht auch in anderen Bereichen fast nie von ihren Prinzipien oder ihrer Einstellung ab. Beispielsweise ist sie relativ heikel was Essen anbelangt und sie will per se gewisse Lebensmittel nicht probieren, weil sie weiss, dass sie diese nicht mag. Obwohl sie diese das letzte Mal als Kind probiert hat. Sie trinkt auch keinen Alkohol, was ja grundsätzlich auch in Ordnung ist und ich niemanden zwingen mag, es zu probieren. Aber auch hier haben die meisten, nehme ich an, in ihrer Jugend durch Einfluss von Freunden den ersten Schluck probiert. Also eine Art Gruppenzwang. Bei ihr haben Freundinnen das natürlich mehrfach versucht aber sie bleibt strikt dabei es nicht zu probieren.

Ich habe ihr auch ein Gespräch mit engen Freundinnen oder auch der Mutter (weil sie einen sehr guten Draht zu ihr hat) empfohlen, um über sexuelle Themen zu sprechen. Das empfindet sie aber als extrem unangenehm weil die Person dann merkt, dass sie nicht normal sei.

Nochmals etwas ausführlicher zur Trennung: Was aktuell nicht gerade hilft ist, dass wir ein Eigenheim bauen. Das kam aber sehr überraschend und wurde praktisch von meinem Vater initiiert (weil wir ja schon seit sehr langem zusammen sind und er nichts über die Probleme in unserem Sexleben weiss). Das heisst nicht, dass ich deswegen keine Trennung in Anbetracht ziehe. Es wäre einfach ein weiteres Hinderniss aber ein überwindbares. Eine offene Beziehung kommt für mich nicht in Frage. Da würde es dann wenn auf eine Trennung hinauslaufen.
 
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Diania

Benutzer186405  (50)

Verbringt hier viel Zeit
Ich habe ihr auch ein Gespräch mit engen Freundinnen oder auch der Mutter (weil sie einen sehr guten Draht zu ihr hat) empfohlen, um über sexuelle Themen zu sprechen. Das empfindet sie aber als extrem unangenehm weil die Person dann merkt, dass sie nicht normal sei.
Würde ich auch nicht machen. Mutter schon dreihunderttausendmal nicht.


auch dazu führt, dass sie sich für Sex quasi aufraffen muss
Was dauerhaft keine Lösung sein kann. Schon gar nicht unter dieser Voraussetzung
Jedoch "fühlt" sie beim Sex keine wirkliche Befriedigung bzw. empfindet es nicht als schön
 
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Spongella

Benutzer187907  (32)

Sorgt für Gesprächsstoff
Sorry für die späte Antwort, am Wochenende war einiges los. Ich habe mit ihr das Gespräch gesucht und sie sieht es selber ein, dass unsere Beziehung in diesem Bereich nicht gerade prikelnd ist. Sie selbst meint, sie ist in diesem Bereich anders als alle Anderen bzw. hat sie es als nicht normal bezeichnet. Lust auf Sex und alles was dazugehört kommt bei ihr nicht auf, wenn wir es aber machen, empfindet sie es als schön. Ich habe ihr dann auch klar gemacht, dass ich nicht die nächsten ~ 50 Jahre das so belassen kann und ich meinen Wunsch nach einem erfüllten Sexleben (auch mit Abstrichen) ausleben will. Während des Gesprächs hat sie auch geweint, weil ich ihr klargemacht habe, wie es um die Beziehung steht und das mir auch manchmal (z.B. in Gesprächen mit anderen Frauen) Möglichkeiten vorschweben, wie der Sex mit anderen Frauen sein könnte.

Wir haben auch besprochen, was wir verändern sollten und was ich mir vorstelle. Das nicht alles von heute auf morgen einfach klappt ist mir auch bewusst. Am Wochenende hatten wir dann, wenn es Zeit gab (wie gesagt, es war einiges los), auch Sex und da hat es nach anfänglichen Schwierigkeiten (Schmerzen/Spannungsgefühle) besser geklappt. Jedoch "fühlt" sie beim Sex keine wirkliche Befriedigung bzw. empfindet es nicht als schön, was dann vermutlich auch dazu führt, dass sie sich für Sex quasi aufraffen muss. Ich kann mich hier halt schwer in sie hineinversetzen und weiss daher nicht, wie sich der Sex für sie anfühlt. Sie kam aber auch schon mit Ideen, wie wir unser Sexleben verbessern könnten. Wie lange das anhält... ich werde es sehen.

Bezüglich den psychischen Ursachen kann ich es noch nicht genau beantworten. Sie weicht auch in anderen Bereichen fast nie von ihren Prinzipien oder ihrer Einstellung ab. Beispielsweise ist sie relativ heikel was Essen anbelangt und sie will per se gewisse Lebensmittel nicht probieren, weil sie weiss, dass sie diese nicht mag. Obwohl sie diese das letzte Mal als Kind probiert hat. Sie trinkt auch keinen Alkohol, was ja grundsätzlich auch in Ordnung ist und ich niemanden zwingen mag, es zu probieren. Aber auch hier haben die meisten, nehme ich an, in ihrer Jugend durch Einfluss von Freunden den ersten Schluck probiert. Also eine Art Gruppenzwang. Bei ihr haben Freundinnen das natürlich mehrfach versucht aber sie bleibt strikt dabei es nicht zu probieren.

Ich habe ihr auch ein Gespräch mit engen Freundinnen oder auch der Mutter (weil sie einen sehr guten Draht zu ihr hat) empfohlen, um über sexuelle Themen zu sprechen. Das empfindet sie aber als extrem unangenehm weil die Person dann merkt, dass sie nicht normal sei.

Nochmals etwas ausführlicher zur Trennung: Was aktuell nicht gerade hilft ist, dass wir ein Eigenheim bauen. Das kam aber sehr überraschend und wurde praktisch von meinem Vater initiiert (weil wir ja schon seit sehr langem zusammen sind und er nichts über die Probleme in unserem Sexleben weiss). Das heisst nicht, dass ich deswegen keine Trennung in Anbetracht ziehe. Es wäre einfach ein weiteres Hinderniss aber ein überwindbares. Eine offene Beziehung kommt für mich nicht in Frage. Da würde es dann wenn auf eine Trennung hinauslaufen.
Empfindet sie es nun als schön oder nicht schön? Ich finde schon da muss man eine Unterscheidung finden, denn wenn sie es nicht schön findet, also gar nicht, dann steht ja fast die Frage im Raum, ob sie das ganze überhaupt nur macht, damit du nicht gehst. Ist ihr überhaupt klar, dass niemand Sex haben muss? Ich glaube auch sie selbst sollte da sauber unterscheiden zwischen angenehm, neutral, unangenehm. Über neutral und dir zu Liebe kann man vielleicht verhandeln, über unangenehm nicht, welch abartige Geste wäre das sonst.

Es 10 Jahre mit zu machen und dann zu sagen man trennt sich lieber als nach offenen Varianten zu suchen find ich schon harten Tobak, aber das müsst ihr für euch entscheiden. Immerhin hast du auch ihr die Zeit genommen in dem du nicht für deine Bedürfnisse gekämpft hast und ewig alles mitgespielt hast. Verschwendet falls es auf Trennung hinaus läuft nicht noch mehr eurer Zeit, man hat nicht unendlich viel davon.
 
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SauerMachtLustig

Benutzer122781 

Planet-Liebe ist Startseite
Off-Topic:
dann zu sagen man trennt sich lieber als nach offenen Varianten zu suchen find ich schon harten Tobak
Off-Topic:

sehe ich anders.
monogamie ist halt idr einstellungssache und nicht sache der verfügbarkeit. es ist völlig normal als monogame person zu sagen, ich trenn mich lieber, als mit anderen zu vögeln, unabhängig von irgendwelchen zeiträumen.
 
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T

Benutzer193224  (28)

Ist noch neu hier
Empfindet sie es nun als schön oder nicht schön? Ich finde schon da muss man eine Unterscheidung finden, denn wenn sie es nicht schön findet, also gar nicht, dann steht ja fast die Frage im Raum, ob sie das ganze überhaupt nur macht, damit du nicht gehst. Ist ihr überhaupt klar, dass niemand Sex haben muss? Ich glaube auch sie selbst sollte da sauber unterscheiden zwischen angenehm, neutral, unangenehm. Über neutral und dir zu Liebe kann man vielleicht verhandeln, über unangenehm nicht, welch abartige Geste wäre das sonst.

Es 10 Jahre mit zu machen und dann zu sagen man trennt sich lieber als nach offenen Varianten zu suchen find ich schon harten Tobak, aber das müsst ihr für euch entscheiden. Immerhin hast du auch ihr die Zeit genommen in dem du nicht für deine Bedürfnisse gekämpft hast und ewig alles mitgespielt hast. Verschwendet falls es auf Trennung hinaus läuft nicht noch mehr eurer Zeit, man hat nicht unendlich viel davon.
Sorry das war wohl etwas missverständlich geschrieben. Sie findet vorallem die Befriedigung mit dem Sextoy (Vibrator) schön, wenn sie dabei ist, diesen zu verwenden. Beim GV spürt sie keine Befriedigung also fühlt es sich nach den anfänglichen Schmerzen bzw. dem Ziehen in unteren Bauchbereich nicht schön aber auch nicht unschön an.

Bezüglich der offenen Beziehung: Ich würde das nicht direkt ablehnen, wenn es sich dabei um rein sexuelle Beziehungen handeln würde und wenn es für sie in Ordnung wäre. Ich weiss von ihr aber, dass sie das niemals gutheissen würde, also ein klares No-Go aus ihrer Sicht.
 
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