Was tun, wenn die Partnerin weit entfernt ist und sich nicht wohl fühlt

Benutzer102728 

Verbringt hier viel Zeit
Kurze Geschichte, lange zusammen jenseits der 15 Jahre und immer wieder mal auf und abs...
Jetzt vor knapp 2 Monaten ist sie umgezogen bzw. vorgezogen, um unsere gemeinsame Wohnung bei meinen Eltern (4 FH Haus) zu nutzen. Beruflich hat sie einen neuen Job und ich bin noch knapp 300 km entfernt.
Ich bin noch in der "alten Stadt", suche halt nun auch einen Job in ihrer bzw. unserer neuen Wohnung Nähe.

Nur irgendwie bricht jetzt alles auseinander, wir haben 4 Meerschweinchen und für diese gibt es ein Freigehege. Das wurde extra für die gebaut und war alles ok. Mein Dad und mein Onkel haben geholfen, weil meine Partnerin keine Zeit hatte Vorbereitungen für den neuen Job und den Alten richtig beenden.
Letzte Woche hat dann eines der Meerschweine sich in einer Schnur oder so verhädert und mein Bruder ist rein ins Gehege und hat ihm halt helfen wollen. Das hat geklappt, dann wollte natürlich auch mein Neffe mitrein und sie streicheln. Kurz darauf kam meine Partnerin rein und war sauer, weil sie Angst hat das die Kleinen die Meerschweinchen verletzen oder verängstigen.
Sie hat aber auch meinem Bruder erklärt, das es nichts gegen ihn ist, sondern sie nur Angst hat um die Tiere.

Heute hat mein Vater in unserer Wohnung, ohne Rücksprache, an der Badewanne etwas repariert. Also wir haben zuvor darüber gesprochen und er hat gemeint er macht das, aber halt ohne Termin. Meine Partnerin und auch ich, finden das natürlich nicht ok. Es ist lieb das er die Reparatur durchführt, aber zuvor fragen ist halt irgendwie "logisch". Ich weiß er hat das nicht mit Absicht gemacht oder aus Neugierde, er hats halt gut gemeint, aber es ist eine geschlossene Wohnung und naja privat.

Seitdem ist meine Partnerin sehr verletzt und traurig und ich komm nicht mehr an sie ran, sie fühlt sich fremd und verloren. Wirft mir Sachen vor aus der Vergangenheit, das ihr nichts gehört und die Meerschweinchen das Einzige sind was sie hat. Jetzt will sie ausziehen und sich eine eigene Wohnung in der Nähe ihrer Arbeit suchen, die Tiere erstmal wo unterbekommen und dann wegziehen.
Ich bin mit meinem Latein am Ende, ich habe vorgeschlagen das Gespräch zu suchen, zusammen und nicht nur sie alleine und das zu klären. Meine Familie hat sie wirklich aufgenommen, also sie kann jederzeit zu ihnen kommen, mitessen, reden, sie helfen ihr wo sie können und verlangen keinerlei Gegenleistung. Das mit dem einfach in die Wohnung reingehen finde ich auch natürlich auch falsch.

Ja, und nun weiß ich ehrlich nicht weiter. Eignetlich wollte sie das WE zu mir kommen, aber das hat sie abgesagt. Ich überlege hinzufahren, andererseits ist das Verhalten für mich etwas "kindisch", bitte nicht falsch verstehen. Ich bin vollkommen ihrer Meinung es war falsch, aber sowas kann man bereden und klären und nicht einfach den "einfachen" Ausweg zu suchen.
 

Benutzer54465 

Meistens hier zu finden
Also ehrlich gesagt, empfinde ich die von dir genannten Punkte also totale Kleinigkeiten und es klingt für mich ein bisschen so als würde sie nach Gründen suchen bzw. generell mit irgendetwas unzufrieden sein. Ansonsten läuft die Beziehung aber schon?
Und was wirft sie dir denn für Sachen aus der Vergangenheit vor? Hast du da mal ein Beispiel? Und wieso ist sie überhaupt dorthin gezogen, wenn sie sich dort nicht wohl fühlt?

Ich finde es leider sehr schwierig dir da einen Rat zu geben und ja ihr Verhalten IST kindisch. Ich würde jedenfalls nicht zu ihr fahren evtl. noch einen Versuch unternehmen das zu klären und wenn sie den ablehnt, muss sie von selber kommen. Deine Eltern bzw. die anderen Hausbewohner würde ich auf jeden Fall versuchen aus dem Streit rauszuhalten.
 

Benutzer102728 

Verbringt hier viel Zeit
wie definiert man ob eine Beziehung läuft, kann immer nur von meiner Seite sprechen. Ich freu mich wahnsinnig sie zu sehen, mit ihr zu reden, sie umarmen, sie einfach bei mir zu haben. Würde viel öfters auch was unternehmen, mal rausgehen oder Kurzurlaub. Mag sie aber nie oder wenn überhaupt sehr selten. Ich bin verrückt nach ihr, es sind jetzt über 15 Jahre und kann die Finger nicht von ihr lassen, bevor ihr denkt, nein ich weiß wann es unpassend ist, aber ich zeig ihr eindeutig das ich sie sehr anziehend finde (und sie ist mit sich sehr unzufrieden mit ihrem Gewicht, weil sie einige Kilo zugenommen hat (mich störts nicht)) Auch einfach nur die Hand halten, Zeit zusammen zu verbringen ja auch mal nur einen Film anschauen oder gemeinsam kochen.

sexuell eigentlich garnicht mehr wobei das aktuell gesundheitliche Gründe seitens ihr hat (hat starke Probleme mit Magen/Darm)
davor war es aber auch schon sehr gering, angesprochen darauf hat sie nur mitgeteilt sie weiß das ich Bedürfnisse hab aber es kam keinerlei Aktion von ihr. Ich verlange ja nichts, ich spreche es nur an, aber auch einseitige sexuelle Erfüllung ist von ihr nie gekommen, also Blow/Handjob etc.

Die Vergangenheit kommen immer wieder so Hinweise das ich mal erwähnt habe die Wohnung hab ich von meinen Eltern bekommen und sie definiert das damit das sie mir gehört und ich hab es anscheinend auch so kommuniziert. Puh, sorry ich kann mich daran echt nicht mehr erinnern, klar musste ich alles bezahlen und auch die Umbauarbeiten, die aber nach unseren Wünschen durchgeführt wurden. Wobei sie da viel mehr freie Hand hatte und entschieden hat, weil mir das eigentlich nie so wichtig war.

Das sie sich nicht wohl fühlt, ist ihr jetzt so aufgefallen, die letzten 2-3 Wochen. Ich finde aber keinerlei richtigen Grund, klar könnte ich sagen ich bin nicht da aber das war bekannt. Sie nutzt auch nicht wirklich die Möglichkeit mit der Familie zu interagieren, also zusammen essen usw. Freunde hat sie noch keine dort, online Einige.

Langsam mach ich mir eher Gedanken ob das auch zwischen uns nicht mehr stimmt, das sie mich eigentlich garnicht mehr will. Aber puh, dafür gab es jetzt keine großartigen Anzeichen. Wir telefonieren fast jeden Tag, es passiert aber halt auch nicht allzuviel im Beruf und das man stundenlang miteinander sprechen kann. Und anschweigen? Naja :zwinker:
Ich fahr fast jedes WE hin, weil mich jetzt hier wenig hält und ich mich halt auf die Zweisamkeit und natürlich auch meine Familie freue.
 

Benutzer106548 

Team-Alumni
Erstmal: meine Meinung ist ganz eindeutig: nie nie nie zu nah an die Eltern ziehen. Das gibt immer (vermeidbaren) Ärger und der angeheiratete Teil ist meistens auch der Benachteiligte. Aber das ist nur meine Meinung.

Warum zieht Ihr denn jetzt auf einmal in diese Wohnung? Wieso bleibt Ihr nicht da, wo Ihr wart?
Und wie stand Deine Freundin wirklich zu dem Umzug und der Aussicht, so eng mit Deiner Familie zusammen leben zu müssendürfen?

Ist ja nett, dass Du berichtest, wie es Dir in der Beziehung geht. Aber Du musst Deine Partnerin doch so weit kennen, dass Du zumindest annähernd einschätzen kannst, wie sie zu Euch steht. Dass Ihr seit Jahren keinen Sex mehr habt, ist natürlich ein starkes Symptom dafür, dass irgendetwas bei Euch überhaupt nicht mehr passt.

Ja, das Verhalten Deiner Freundin ist seltsam und wirkt nicht sehr reif. Ich empfinde das aber eher als Hilferuf. Sie merkt, dass da etwas nicht mehr passt, dass sie das Ganze so, wie es bald sein wird, nicht (mehr) will, weiß aber nicht, was sie wirklich (Anderes) will und weiß es auch nicht zu artikulieren.
Wenn man es realistisch betrachtet, ist dies die erste ernsthafte Beziehung, die sie führt (und Du auch). Das heißt, die Erfahrung, wie man mit grundlegenden Problemen in einer Langzeitbeziehung umgehen kann, ist bei Euch gleich Null. Ihr müsst das erst noch lernen. Blöderweise aneinander :zwinker:
Heißt: Ihr müsst darüber reden. Kein Larifari, sondern klipp und klar aussprechen, was Ihr wollt, was Ihr vom Partner und der Beziehung erwartet. Was Eure Ängste sind. Das kann weh tun, das kann auch das Ende bedeuten, aber ohne solche Gespräche (eins wird da kaum reichen) werdet Ihr Euch weiter um solche Kinkerlitzchen streiten wie diese.

Achja: hast Du Deinen Eltern eigentlich schon deutlich gesagt, dass sie sich aus Eurer Wohnung heraus zu halten haben?
 

Benutzer123446 

Beiträge füllen Bücher
Puh. Also, ihr Verhalten mag schwierig sein, vielleicht (!) kindisch, aber für mich klingt es einfach so, als sei sie total unglücklich.

Ich kann mich da insofern ganz gut reindenken... mein Mann kommt super mit seinen Eltern aus, das sind auch wirklich sehr liebe Menschen, aber ich würde das einfach auch nicht wollen, dass da ständig Kontakt da ist. Wenn wir einmal pro Woche hinfahren zum Essen oder so, das ist nett, oder wenn sie uns besuchen - aber auch nur in der direkten Nachbarschaft: NOPE.
Ich glaube, das ist einfach Typsache. Auf mich wirkt es so, als würdest du es für völlig normal halten, dass sie den Kontakt zu deiner Familie sucht, aber ganz ehrlich: Das ist es nicht. Und wenn sie das nicht will, sollten weder du noch deine Familie das erwarten.

Es wirkt auf mich ein bisschen so, als hätte sie gedacht, sie käme damit klar, und vielleicht auch gehofft, dass es sich anders anfühlt... jetzt ist sie dort, und fühlt sich gefangen. Und so, als würde nichts ihr gehören. Auch das kann ich gut verstehen, das ginge mir an ihrer Stelle sehr ähnlich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr mit dieser Konstellation glücklich werdet.
 

Benutzer102728 

Verbringt hier viel Zeit
Eswareinmal Eswareinmal :
ja da könntest du recht haben, sie kannte das so nicht bzw. bei ihr der Familie ist bzw. war das Anders. Es kam nie die Forderung an sie, das sie daran teilnehmen muss. Also sie muss nicht zum essen hoch kommen oder zum erzählen oder sowas, es war nur ein Angebot. Es war halt lieb gemeint, sie ist neu in der Stadt und sie soll wissen da sind immer Leute die für sie da sind.
Sie muss den Kontakt nicht suchen, wenn sie das nicht will, meine Schwägerin macht das auch nicht so. Wäre auch für mich ok, nur diese "Aggressivität" gegen die Familie kann ich einfach nicht verstehen. Wenn Jemand einen Fehler macht, muss man darüber reden, aber lieber lässt man alles so und regt sich auf bzw. gibt die Gefühle nun an mich weiter und das nicht mehr mit "netten" Wörtern. Ich versteh das man aufgewühlt sein kann...

Heute kam die Nachricht, das es anscheinend für mich nicht so wichtig wäre, das ich nicht direkt hingekommen bin. Ich hab darüber nachgedacht, aber ich könnte kurzzeitig die Wogen glätten, aber wenn ich wieder fahre, was passiert dann? Ich wünschte ich könnte das alles lösen, aber ich kann es leider nicht. Ich habe meinen Eltern mitgeteilt das sie das bitte unterlassen sollen. Dann wird mir vorgeworfen, ich unterstütze sie bei einem Streit nicht. Ich stimme ihr doch zu, aber soll ich jetzt den Kontakt zu meinen Eltern abbrechen, sie anschreien? Das versteh ich nicht, es bringt mir persönlich garnichts zu streiten, man kann andere Meinungen haben aber das kann man in einem normalen Ton klären und muss dann nicht laut und "gemein" werden (also mit Worten). Wenn ich eine andere Meinung hab, sag ich das, nehme an mein Gegenüber nimmt diese Meinung war und berücksichtigt diese. Gleiches mach ich doch auch.

Ich überleg morgen mal hinzufahren, aber ich weiß ehrlich nicht mehr, ob das gut oder schlecht ist. Ich will ihr bzw. uns helfen, die Lösung finden. Aber ich habe aktuell keine Lösung parat. Ich liebe sie, ich vermisse sie und ich will mit ihr glücklich werden. Nur in der aktuellen Situation, sie "drückt" mich weg, ich werde auch als "Feind" angesehen und... es kam noch nicht einmal die Frage, wie es mir dabei geht. Wie ich mich fühle. Ich weiß, wenn es ihr nicht gut geht, ist man sich selbst am Nächsten, aber dann gegen den Partner so "aktiv" arbeiten, zu verletzen, Vorwürfe zu machen.
Das tut verdammt weh, ich versteh Vieles, ich akzeptiere Vieles, ich will doch nur das Beste und sie bzw. uns unterstützen. Vielleicht ist aber auch das das Problem, dann bin ich das Problem und ich bin einfach nicht der Passende, der ihr Kontra gibt und dann 5 Wochen nicht miteinander sprechen nur damit man am Ende nicht mehr weiß warum man gestritten hat. Das ist einfach nicht meine Welt, das weiß sie.

Vielen Dank
 

Benutzer102728 

Verbringt hier viel Zeit
Irgendwie komisch, jetzt hat sie nach erotischen Geschichten und Sex im.auto gesucht. Woher ich das weiß war an ihren PC und war, hab sie vorher informiert, einen Speedtest gemacht. Der Browser hat mir dann diese Sachen vorgeschlagen, hat mich verwundert und dann die Chronik angeschaut.
Die Geschichten handeln Erotischen am Arbeitsplatz oder Auto. Ja interpretier ich jetzt viel rein wurde aber auch viel erklären. Sie will ja nicht mit mir schlafen weil es ihr nicht gut geht... nur warum vergisst man dann seinen Partner? Und das es ihr schlecht geht ist ja erst seit einigen "Wochen", davor war es eigentlich auch schon tot. Ja, anscheinend ist man nicht kompatibel, und das ist irgendwie traurig und tut weh. Weil sowas anscheinend nicht änderbar ist, wenn man immer die ganzen Beiträge liest, jeder der das Problem hat hat das Problem anscheinend für immer. Sehr unbefriedigend.
Ja wenn ich sie nun darauf anspreche, erhalte ich nie eine Antwort. Das ist noch nerviger. Auch falsch von mir bzw ihr. Bin selbst schuld, heute abend versuch ich nochmal mein Glück blockt sie ab dann ist es sehr komisch, und Ich langsam auf der Erkenntnis das irgendwo was anderes läuft. Aber das ist nur eine Vermutung.
 

Benutzer106548 

Team-Alumni
Verstehe ich nicht: wieso muss es gegen Dich gerichtet sein, wenn sie erotische Geschichten liest und etwas über Sex im Auto sucht?

Vielleicht tue ich Dir unrecht, aber ich finde es recht auffällig, dass Du Null auf meinen vorigen Beitrag eingehst, vielmehr seitdem eigentlich nur noch Deine Freundin hier - reichlich bemüht, wie ich finde - schlecht redest. Kann es sein, dass Du Dir Alles so schön zurecht gelegt hast: Wohnung bei Mami&Papi, heile Familie und Deine Freundin hat sich da gefälligst in die heile Welt zu integrieren? Und jetzt auf einmal klappt Dein Plan nicht und Deine Partnerin entwickelt "auf einmal" einen eigenen Willen?
 

Benutzer12529 

Echt Schaf
Das man Lust auf Selbstbefriedigung hat, aber keine Lust auf Sex mit dem Partner, kommt recht häufig vor. Bei Selbstbefriedigung ist man allein und muss nur auf sich achten, und es geht oft auch nur darum, sich selbst einfach was Gutes zu tun.
Das würde ich jetzt nicht überbewerten an deiner Stelle.

Habt ihr euch mittlerweile aussprechen können, was den ursprünglichen Auslöser zu diesem Thread angeht?
 

Benutzer123446 

Beiträge füllen Bücher
Es war halt lieb gemeint, sie ist neu in der Stadt und sie soll wissen da sind immer Leute die für sie da sind.
Ja nu, aber das ist einfach nicht jedermanns Fall. Die Familie meines Partners ist echt lieb, und ich bin froh, im Zweifelsfall drauf zurückgreifen zu können. Aber es ist nun mal nicht meine Familie. Und allein schon durch diese simple Tatsache können manche Dinge echt schwierig und anstrengend werden, weil beispielsweise Rituale/ Verhaltensweisen/ unbewusst Absprachen in der Familie bestehen, denen man nicht folgen kann oder will oder die einem gegen den Strich gehen.

Wenn Jemand einen Fehler macht, muss man darüber reden, aber lieber lässt man alles so und regt sich auf bzw. gibt die Gefühle nun an mich weiter und das nicht mehr mit "netten" Wörtern.
Du erwartest da aber, dass sie Konflikte mit deiner Familie löst und sie weiß nicht, wo du stehst, da du dich womöglich nicht klar genug positionierst. Ich sage nicht, dass es definitiv so ist, ich versuche nur, mich in deine Freundin reinzuversetzen. Es ist für mich nach 7 Jahren Beziehung noch logisch - wenn ich mich bei einer Sache mit Schwiegereltern unwohl fühle, dann spreche ich das als allererstes mit meinem Mann durch, und dann entscheiden wir (!) gemeinsam (!) wie wir mit der Sache umgehen. Wenn ich da so ein lapidares "Na ja, du musst halt mit ihnen reden" bekommen würde, dann würde ich aber auch irgendwann nicht mehr ganz so nette Worte finden.

Heute kam die Nachricht, das es anscheinend für mich nicht so wichtig wäre, das ich nicht direkt hingekommen bin.
Hat sie dich gebeten zu kommen? Wenn nein, würde ich sie darum bitten, das in Zukunft klar zu formulieren. Wenn ja, finde ich es ziemlich schwach, sie den Kampf da allein austragen zu lassen.

Vielleicht ist aber auch das das Problem, dann bin ich das Problem und ich bin einfach nicht der Passende, der ihr Kontra gibt und dann 5 Wochen nicht miteinander sprechen nur damit man am Ende nicht mehr weiß warum man gestritten hat.
Das klingt allerdings sehr anstrengend. War das schon immer so?

Weil sowas anscheinend nicht änderbar ist, wenn man immer die ganzen Beiträge liest, jeder der das Problem hat hat das Problem anscheinend für immer.
Kannst du den Satz erklären? Das erschließt sich mir nicht, was du meinst... welches Problem hat man für immer? Dass man nicht so der Schwiegerfamilienmensch ist? Dass man vielleicht sich eher mal lauter zofft als immer alles emotional neutral zu sehen? Das ist nicht unbedingt ein Problem, das ist einfach Typsache.
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren