Schule Was tun bei Mobbing?

Benutzer136760 

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Guten Abend zusammen,

wollte mal gern einen Rat einholen.
Meine Nichte (15) wird seit geraumer Zeit von ihren Mitschülern gemobbt. Meist sind es verbale Angriffe und bewusste Ausgrenzung.
Gespräche mit dem Klassenlehrer und teils sogar den Eltern der Schüler gab es schon, jedoch weitgehend ohne Erfolg.
Der Lehrer ist nicht nicht besonders engagiert und bei einem Gespräch mit den betroffenen Schülern wurde meine Nichte als Schuldige an der Situation dargestellt, v.a. weil sie sich wegen dem Mobbing angefangen hat, aus der Klasse zurück zu ziehen (was ja verständlich ist).
Jedenfalls wissen wir nicht mehr so richtig weiter.

Hier sind ja Pädagogen und Eltern unterwegs, deshalb - was würdet ihr raten?

Danke schon mal.
 

Benutzer155480 

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Alles dokumentieren (Vorfälle und Verhalten der Schule) und dies mit Hinweis auf die geltende Gesetzeslage im Schulrechts an die nächsthöhere Schulinstanz senden.
 

Benutzer158340 

Planet-Liebe Berühmtheit
Zuallererst die Nichte fragen, was sie denn möchte. Will sie an dieser Schule bleiben, oder will sie da eigentlich weg? Bei letzterem kann man durchaus einen Schulwechsel ins Auge fassen, man muss sich nicht durch jeden Mist durchkämpfen.

Ansonsten an die nächsthöhere Instanz, wie Demetra Demetra schon geschrieben hat. In dem Fall wäre das zunächst der Direktor. Wenn der nicht reagiert (weil er z.B. schon im Bilde ist), ist die nächste Instanz das Schulaufsichtsamt (bzw. Schulamt. Heißt in manchen Bundesländern etwas anders.)
 
K

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Ich bin zwar weder Pädagoge noch Elternteil, aber antworte mal trotzdem da ich zu Schulzeiten ähnliches erlebt habe.

Wie "schlimm" ist das Mobbing? Wurden andere Kinder schon mal handgreiflich bzw. wie weit gingen die Beleidigungen? Was haben die Eltern der Kinder dazu gesagt? Wie "tough" ist deine Nichte, steckt sie das schnell weg oder belastet es sie nachhaltig? Hat sie überhaupt noch Freunde in der Klasse oder vielleicht in Parallelklassen?

Meine Erfahrung ist da, dass es mit der Zeit nicht unbedingt besser wird und wenn man einmal in dieser Opfer Rolle drin steckt, es sehr schwierig ist da wieder rauszukommen bzw. von den anderen Kindern akzeptiert zu werden. Außer deine Nichte hat ein starkes Selbstbewusstsein und ist in der Lage gewissermaßen zu kontern. Erst dann ließ man mich damals in Ruhe und ich hatte mir wieder "Respekt" verschaffen (so doof es sich anhört).

Klasse oder Schule wechseln wäre keine Option? Ein komplett neues Umfeld kann da schon einiges ausmachen und ihr auch wieder einen entspannten Umgang mit den Mitschülern ermöglichen, wenn sich an der aktuellen Schule überhaupt nichts tut.
 

Benutzer136760 

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Zuallererst die Nichte fragen, was sie denn möchte. Will sie an dieser Schule bleiben, oder will sie da eigentlich weg? Bei letzterem kann man durchaus einen Schulwechsel ins Auge fassen, man muss sich nicht durch jeden Mist durchkämpfen.
Bei einem Schulwechseln müsste sie in einen anderen Ort fahren, was dort in der Gegend nicht so einfach ist.
Wir hatten schon einen Wechsel in die Paralellklasse vorgeschlagen, der Lehrer lehnte das aber strikt ab.

Ansonsten an die nächsthöhere Instanz, wie Demetra Demetra schon geschrieben hat. In dem Fall wäre das zunächst der Direktor. Wenn der nicht reagiert (weil er z.B. schon im Bilde ist), ist die nächste Instanz das Schulaufsichtsamt (bzw. Schulamt. Heißt in manchen Bundesländern etwas anders.)
Der letzte Vorfall ist erst ein paar Tage her und da es dafür auch schriftliche Beweise gibt, gehen sie damit ertmal zum Lehrer und dann zum Rektor.
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Ich bin zwar weder Pädagoge noch Elternteil, aber antworte mal trotzdem da ich zu Schulzeiten ähnliches erlebt habe.
Es darf sich natürlich jeder äußern, so war das nicht gemeint :smile:
Wie "schlimm" ist das Mobbing? Wurden andere Kinder schon mal handgreiflich bzw. wie weit gingen die Beleidigungen?
Ich weiß bisher nur von Beleidigungen, Erniedrigungen und bewusster Ausgrenzung. Handgreiflichkeiten waren zum Glück keine dabei.

Was haben die Eltern der Kinder dazu gesagt?
"So was tut mein Kind nicht" u.ä. Und die Schuld wurde bei meiner Nichte abgeladen.


Wie "tough" ist deine Nichte, steckt sie das schnell weg oder belastet es sie nachhaltig?
Leider belastet sie das sehr. Sie ist nicht besonders belastbar und nah am Wasser gebaut.

Hat sie überhaupt noch Freunde in der Klasse oder vielleicht in Parallelklassen?
Eigentlich keine, die richtig zu ihr halten würden.
Es gibt nur 1-2 Mädchen, die halt "da sind", aber weg schauen, wenn es ernst wird. Leider.

Meine Erfahrung ist da, dass es mit der Zeit nicht unbedingt besser wird und wenn man einmal in dieser Opfer Rolle drin steckt, es sehr schwierig ist da wieder rauszukommen bzw. von den anderen Kindern akzeptiert zu werden. Außer deine Nichte hat ein starkes Selbstbewusstsein und ist in der Lage gewissermaßen zu kontern. Erst dann ließ man mich damals in Ruhe und ich hatte mir wieder "Respekt" verschaffen (so doof es sich anhört).
Leider nicht, sie ist da zu schüchtern.

Klasse oder Schule wechseln wäre keine Option? Ein komplett neues Umfeld kann da schon einiges ausmachen und ihr auch wieder einen entspannten Umgang mit den Mitschülern ermöglichen, wenn sich an der aktuellen Schule überhaupt nichts tut.
Leider nicht, siehe oben.
Sie ist ja auf der Realschule, macht also bald den Abschluss, deshalb hat sie die Leute ja eigentlich "bald" los.
Die Erfahrung würden wir ihr aber natürlich trotzdem gern ersparen.
 

Benutzer42876 

Meistens hier zu finden
Gibt es an dieser Schule Vertrauenslehrer und/oder Schulpsychologen? Die könnte man auch um Hilfe bitten. Wichtig fände ich, sich soviel Unterstützung wie möglich zu holen.
 

Benutzer136760 

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Gibt es an dieser Schule Vertrauenslehrer und/oder Schulpsychologen? Die könnte man auch um Hilfe bitten. Wichtig fände ich, sich soviel Unterstützung wie möglich zu holen.
Schulpsychologen gibts keinen, wegen dem Vertrauenslehrer werde ich nachfragen.
Aber soweit ich weiß, war das eine Gespräch, wo nur die "Täter" dabei waren schon mit dem Vertrauenslehrer geführt worden.

-

Was ich mich auch frage: wenn es dem Lehrer hauptsächlich egal ist (das einzige, was sein Gespräch bewirkt hat, war, dass meine Nichte nur noch mehr ausgegrenzt wurde), was wird dann der Rektor oder die nächst höhere Instanz zu melden haben?
Ich wüsste auch nicht, wie man da verfahren sollte. Es ist ja nicht gerade so, als würden die betroffenen Mitschüler sie dann freudig in die Klassengemeinschaft aufnehmen. Für sie würde das erstmal Ärger bedeuten und das würde auf die ein oder andere Weise am erstbesten ausgetragen werden.
 

Benutzer138322 

Verbringt hier viel Zeit
Ich habe fast 10 Jahre lang das selbe erfahren "dürfen" und ich muss sagen es ist für den psychischen Zustand und für ihre Zukunft vor allem wichtig, dass sie diesen Zustand nicht als "normal" oder sogar "verdient" akzeptiert. Zur Erklärung: Ich wurde damals wegen meines Gewichtes gemobbt. Irgendwann habe ich dann das Mobbing als normal bzw sogar als verdient angesehen und habe mir eingeredet, dass mein Gewicht solche Verhaltensweisen der Mitschüler rechtfertigen würde. Dadurch habe ich sehr starke Selbstwertprobleme bekommen und habe mich automatisch in jeder neuen Gruppe "abgeschottet". Was mir erst heute auffällt ist, dass ich weder ein schlechter Mensch bin, noch dass ich es verdient habe. Die Gruppe (bzw Klasse und Verein) die mich gemobbt hat hat einfach nur jemanden gebraucht, den sie fertig machen konnten. Damit sie nicht auch solche Probleme bekommt sollte man auf jedem Fall versuchen, ihr klar zu machen, dass sie kein schlechter Mensch ist. Zudem wäre es gut, wenn sie sich in einer anderen Gruppe (Verein, etc) sozialisieren kann. Dadurch kann sie ihr Selbstbewusstsein halten. Opfer von Mobbing (meine Erfahrung) können schnell den Gedanken entwickeln, dass sie nicht liebenswert sind. Dagegen muss man mMn auf jeden Fall ansteuern.

Nach meiner Erfahrung hat das "mit den Lehrern/Eltern reden" oft keinen Sinn, da die Lehrer zu faul und vielleicht auch einfach zu unqualifiziert sind. Die Eltern hingegen werden immer dagegen argumentieren, da sie ihr Kind schützen wollen und diesen "Mein Kind macht sowas nicht" Gedanken haben.

Wenn die anderen Kinder Straftaten begehen (Körperverletzung, Diebstahl, üble Nachrede, Verleumdung etc) solltet ihr sofort zur Polizei gehen, wenn sie sich im legalen Raum befinden kann man meistens leider nicht viel machen. In diesem Fall wäre die einzige Möglichkeit für deine Nichte, dass sie sich an ihrer Schule andere Freunde (vielleicht außerhalb der Klasse) sucht, wodurch sie nicht alleine dasteht. Dadurch hat man immer Zeugen und sie kann vielleicht auch durch diese Freundschaften Selbstbewusstsein ziehen. Ich hoffe ich konnte wenigstens ein bisschen helfen^^
 

Benutzer137391  (46)

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Gibt es an dieser Schule Vertrauenslehrer und/oder Schulpsychologen? Die könnte man auch um Hilfe bitten. Wichtig fände ich, sich soviel Unterstützung wie möglich zu holen.
wollte ich auch grad schreiben..
wir haben das thema im letzten schuljahr auch leider durch..
(sohn, 12 damals)

es tut mir sehr leid für deine nichte und ich fürchte, das wird nicht von "allein" wieder besser..
wir hatten die hoffnung auch erst, aber das war dumm..
wann macht sie ihren abschluss?
wenn sie das tagtäglich "ertragen" muss, werden vermutlich ihre leistungen auch leiden..
wir hatten im sommer wirklich auch einen schulwechsel in betracht gezogen, weil man einfach nicht mehr (oder nur schwer) aus der opferrolle herauskommt... die mitschüler, die "eigentlich" zu ihm gehalten hätten, wurden von den 2-3 idoten natürlich unter druck gesetzt und dann stand er allein gegen alle.
wie schrecklich muss dann so ein schultag sein :frown:

wichtig wäre zu wissen, was deine nichte WILL, du kannst ihr das nicht abnehmen.. nur ihr beistehen und ihr vermitteln, dass nicht sie schuldig ist, sondern die anderen, die sie mobben..
mein sohn hat dann recht schnell an sich und allem gezweifelt und in der schlimmsten phase sich angefangen zu verletzen..
das geht so schnell, .. er war dann einfach verzweifelt..

wünsch euch ganz starke nerven und alles gute!! :knuddel:
 
K

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Gast
Es ist ja nicht gerade so, als würden die betroffenen Mitschüler sie dann freudig in die Klassengemeinschaft aufnehmen. Für sie würde das erstmal Ärger bedeuten und das würde auf die ein oder andere Weise am erstbesten ausgetragen werden.
Sehe ich (leider) auch so. Die Kinder die sie mobben werden ihr deswegen vermutlich nur noch mehr das Leben zur Hölle machen statt sie da zu integrieren oder sich mit ihr anzufreunden. Erwachsene können da letztendlich nicht viel ausrichten, da diese im Endeffekt auch nicht in solchen Situationen dabei sind (in den Schulgängen, Pause, außerhalb der Schule...).

Hat sie noch andere Aktivitäten außerhalb von der Schule, wie z.B. Sport/Hobbies wo sie Freunde hat? Oftmals hilft das beim "kompensieren". Selbstverteidigungssport kann das Selbstbewusstsein stärken, vielleicht wäre das was für sie. :smile: Mal darüber nachgedacht einen Psychologen aufzusuchen?
 

Benutzer155480 

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Mein Neffe ist 10 und wird auch gemobbt, da er eine leichte Hörbehinderung hat. Inzwischen ist es so schlimm dass er sich selbst verletzen will, nur um nicht mehr in die Schule zu gehen. :frown:

Meine Schwägerin versucht gerade den offiziellen Weg zu gehen, da ein Schulwechsel für den Jungen jeden Tag über 2 Stunden mehr Anfahrt bedeuten würde. Und ehrlich gesagt sehen wir es alle nicht ein, das Kind damit noch weiter zu bestrafen und die Täter auf der Schule zu lassen.
 

Benutzer136760 

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wann macht sie ihren abschluss?
Nächstes Schuljahr.

wichtig wäre zu wissen, was deine nichte WILL, du kannst ihr das nicht abnehmen..
Nein, das ist klar.
Der Wechsel in die Parallelklasse wurde ihr ja verwehrt.
Ob sie die Schule wechseln wollen würde, wenn das dann noch einen längeren Schulweg mit sich bringt, weiß ich nicht.
Ich werde das Thema mal anbringen, weiß aber jetzt schon, dass das schwierig umzusetzen sein wird, alleine schon was die Öffis angeht.


wünsch euch ganz starke nerven und alles gute!! :knuddel:
Das ist lieb, Danke.
Sie hat auf jeden Fall Rückhalt in der Familie und wir sind ja auch nicht tatenlos.
Ich fürchte nur wirklich, dass das bleibende Schäden anrichtet, gerade, weil sie so verletzlich ist.

Wie ist das denn mit deinem Sohn weiter gegangen?
[doublepost=1476471304,1476471034][/doublepost]
Sehe ich (leider) auch so. Die Kinder die sie mobben werden ihr deswegen vermutlich nur noch mehr das Leben zur Hölle machen statt sie da zu integrieren oder sich mit ihr anzufreunden. Erwachsene können da letztendlich nicht viel ausrichten, da diese im Endeffekt auch nicht in solchen Situationen dabei sind (in den Schulgängen, Pause, außerhalb der Schule...).
Ja, genau so ist das leider.

Hat sie noch andere Aktivitäten außerhalb von der Schule, wie z.B. Sport/Hobbies wo sie Freunde hat?
Oftmals hilft das beim "kompensieren". Selbstverteidigungssport kann das Selbstbewusstsein stärken, vielleicht wäre das was für sie. :smile:
Das schon, aber soweit ich weiß, hat sie da auch nicht so den Anschluss, den man sich wünschen würde.
Mal darüber nachgedacht einen Psychologen aufzusuchen?
Das Thema Psychologe ist bei mir in der Familie auch etwas stigmatisiert und als Kind nimmt man da ja schnell die Meinung der Eltern an.
Ich hoffe also, dass das nicht nötig sein wird.
 

Benutzer137391  (46)

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Und ehrlich gesagt sehen wir es alle nicht ein, das Kind damit noch weiter zu bestrafen und die Täter auf der Schule zu lassen.
genauso haben wir das auch gesehen..
zum glück gab es dann nach den sommerferien neue klassenaufteilung (profilwahl in der 8. klasse gymi) und wir haben wochenlang die lehrer "genervt" um zu erreichen, dass er in eine "neue" klasse kommt und eben NICHT mit den 2 idioten wieder zusammen ist :kopfwand:
die lehrer haben das dann recht ernst genommen, auch weil wir dann eben nicht mehr (wie vorher) leise und freundlich aufgetreten sind, sondern mir dann einfach der kragen geplatzt ist und ich den rektor mit ins spiel brachte..:kopfwand:

im moment (in der neuen klasse) läuft es ganz gut, aber wir reagieren jetzt sehr sehr sensibel in zukunft und werden nie mehr den fehler begehen, zu denken, dass es wieder "besser" wird :schuettel:
 

Benutzer137391  (46)

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Wie ist das denn mit deinem Sohn weiter gegangen?
siehe oben, hat sich überschnitten. aber das war riesen glück für uns, dass es sich fast automatisch geregelt hat, weil die klassen neu gemischt wurden..
wobei ich jetzt wirklich alles ganz genau beobachte.. er hat noch rund 5 jahre schule vor sich :geknickt:
 

Benutzer136760 

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@ichag1105
Danke.
Gerade in der Pubertät ist es leider nicht so was nicht einfach.

Mein Neffe ist 10 und wird auch gemobbt, da er eine leichte Hörbehinderung hat. Inzwischen ist es so schlimm dass er sich selbst verletzen will, nur um nicht mehr in die Schule zu gehen. :frown:
:frown:
Einfach traurig...
 

Benutzer155480 

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Es wird nicht von selber wieder besser, das weiß ich aus eigener leidvoller Erfahrung. Was ganz wichtig und gut ist, dass das Kind den Glauben und die Unterstützung von Freunden und Familie hat.
 

Benutzer136760 

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Vielleicht sollten wir den Wechsel in die Parallelklasse wieder ansprechen. Irgendwas muss ja getan werden.
 

Benutzer72433 

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mal so ganz blöd gefragt: was war denn der anlass von ausgrenzung und mobbing? kann man da vielleicht ansetzen (wenn deine nichte das will)?

übrigens, das einzige was mich gerettet hat: der rückhalt in der familie. das vermitteln von "nein, du bist nicht so scheisse, wie es dir diese ganzen idioten weismachen wollen" - und dann: zähne zusammenbeissen und durch.

ahjo, und was meiner erfahrung nach nicht nur nicht hilft, sondern alles noch viel schlimmer macht: lehrer ansprechen, gespräch mit den mobbenden schülern suchen... währenddessen sieht es aus als könne es helfen, aber das "opfer" bekommt das nachher tausendfach zurück gezahlt.
 
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