Was sind eure Hasswörter?

  • Themenstarter Gelöschtes Mitglied 163333
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Benutzer161012 

Verbringt hier viel Zeit
"Spielermaterial", und die "Box" (statt Strafraum), wenn es um Fußball geht...
 

Benutzer161012 

Verbringt hier viel Zeit
Wurde "Weihnachten" eigentlich schon genannt?
In der zunehmenden Häufung zur Zeit ein sofortiger Impuls für mich, Radio auszuschalten oder den Sender zu wechseln...
 

Benutzer58558 

Meistens hier zu finden
Mansplaining

Ein Versuch, Sexismus zu bekämpfen, indem man selbst zu verkappt sexistischen sprachlichen Mitteln greift. Zum Scheitern verurteilt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer174652 

Öfters im Forum
"bezieungsmaterial" - was für ein schreckliches wort ...
leider hier im forum schon öfters gelesen ...
[doublepost=1607259668,1607259575][/doublepost]... ebenso wie das gefühle INVESTIEREN, gefühlsINVESTMENT u.ä. - finde ich auch ganz schrecklich ...
 

Benutzer106548 

Team-Alumni
"bezieungsmaterial" - was für ein schreckliches wort ...
leider hier im forum schon öfters gelesen ...
Sage ich selber auch schon mal, aber immer in Verbindung mit "kein" und daher ist es eh nicht positiv konnotiert bei mir


ebenso wie das gefühle INVESTIEREN, gefühlsINVESTMENT u.ä. - finde ich auch ganz schrecklich
Das geht mir genauso. Aber wenn man liest, wie "die jungen Leute" immer mehr andere Menschen, Beziehungen, Sex, Liebe mitunter nur als Konsumgut ansehen und auch potentielle Partner online quasi shoppen gehen, muss man sich nicht wundern. "Effizienz" habe ich allen Ernstes hier beim Thema Online-Dating auch schon gelesen.
Das sind so die Momente, wo ich tatsächlich mal (augenzwinkernd) ein "Früher war Alles besser" heraus hole und einfach froh bin, auch noch eine andere Zeit mitbekommen zu haben.
 

Benutzer58558 

Meistens hier zu finden
"bezieungsmaterial" - was für ein schreckliches wort ...
leider hier im forum schon öfters gelesen ...
[doublepost=1607259668,1607259575][/doublepost]... ebenso wie das gefühle INVESTIEREN, gefühlsINVESTMENT u.ä. - finde ich auch ganz schrecklich ...

Man erkennt eine zunehmende Ökonomisierung aller Lebensbereiche. Das Investment ins Menschenmaterial - ob nun beruflich oder privat - muss sich lohnen, also "Gewinn" erzielen. Niemand möchte da ein schlechtes "Geschäft" abschließen. Ein strategisch-rationales Kalkül wird der Emotion vorgeschaltet. Das kann in bestimmten Fällen sinnvoll sein, aber wenn es zum Prinzip erhoben wird, dann wird es fragwürdig. Dem Menschen wird das Menschliche - vor allem im Anderen -, was sich eben grundsätzlich nicht auf einen Rationalismus beschränken lässt, tendenziell immer überdrüssiger.
 

Benutzer137391  (46)

Beiträge füllen Bücher
Hassfrage eher:
"und, was hast du so alles am WE erlebt/gemacht?" :rolleyes:

ich war ZU HAUSE :kopfwand::kopfwand: so wie die meisten anderen auch aktuell..
 

Benutzer160853  (34)

Meistens hier zu finden
Triggern, etwas, was ich nur im Social Web lese. Privat nutzt es niemand und es führt bei mir inzwischen zu latenten Unwohlsein.
Nerven ist als Verb erstmal unverdächtig, aber auch so ein Onlineunwort. Sobald etwas länger als ein Tweet oder Youtubevideo dauert, kommen diese "es nervt...." Kommentare.
Übersterblichkeit. Ein absolutes Unwort, weil es den Tod kategorisiert und bei das Gefühl beleibt, dass es "ein nicht so schlimm" gibt.
 

Benutzer181422 

Klickt sich gerne rein
Arschloch

Inzwischen (macht wohl das Alter) bin ich ein wenig entspannter, was dieses Wort angeht. Wird halt inzwischen hier und da (zu oft) verwendet. Aber ich bin nicht die anderen.

Falls ich das in einem Satz zu einer Person sage, dann war es der letzte Satz zu dieser Person. Dann ist Ende Gelände.

Dann gibt es auch keine Entschuldigung mehr oder ein möglichen Verzeihen. Dann ist vorbei und Schluss. Das Arschloch kann dann schlicht sterben gehen.

Für mich ein Hasswort. Ist bisher dreimal passiert.
 
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Heartbeat
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