Warum ist Vertrauen so schwer?

Benutzer190569  (44)

Ist noch neu hier
Na siehst ! Schön dass du von dir überzeugt bist 😂

Magst du das kurz erklären? Ich hab ein Problem mit pauschalen Aussagen und kommunizier das auch 😂🤷🏻‍♂️
Du bist doch ein Schlaumeier, ich habe keine Sorge, dass Du das nicht verstehst. Ich zähle auf Dich und bin überzeugt, dass Du auch der Interpretation gewachsen bist.


Ich wünsche Dir ein sonniges Wochenende!
 
zuletzt vergeben von

Benutzer188774  (47)

Klickt sich gerne rein
Ich gebe auch nicht gern sofort alles von mir preis bzw. erzähle nicht viel aus der Vergangenheit. Zum einen liegt es daran, dass ich die Erfahrung gemacht habe, dass viele Menschen sich eh nicht für Tiefergehendes interessieren (die erzählen gern von sich, aber können nicht gut zuhören), zum Anderen bin ich von meinen Eltern bis in mein Erwachsenenalter immer "beurteilt" worden. Da muss es gar nicht mal um "Fehlvergehen" und Fehlentscheidungen gehen, sondern das ist einfach ihre Art. Mich hat das immer sehr angestrengt und es führte dazu, dass ich schon vor dem oder beim Erzählen innerlich überlegt habe, was nun gleich als Antwort/ Urteil kommt. Wenn gefühlt ganz oft etwas nicht genehm ist oder vermeintlich gutgemeinte Verbesserungsvorschläge kommen, hat man einfach keine Lust mehr. Das nehme ich auch in andere zwischenmenschliche Beziehungen mit rein und bin eher der gute Zuhörer. Ich bin zwar kommunikativ und kann Andere gut unterhalten, aber ich zeige meist nicht viel tief persönliches von mir. Dafür braucht es bei mir viel Zeit. Dies nur als Idee, warum Deine Freundin vll auch eher zurückhaltend ist. Das muss überhaupt nichts mit Dir zu tun haben.

Mein Freund kann damit ganz gut umgehen, dass ich nicht so tief in meiner Vergangenheit grabe. Speziell über vorherige Beziehungen rede ich nicht gern, finde ich auch nur begrenzt wichtig, denn ich lebe ja mit ihm im Hier und jetzt. Als wir uns kennenlernten, kam es zwischen mir und meinen Eltern zu einem großen Streit (der mit ihm nichts zu tun hat). Da hat er natürlich zwangsweise einiges mitbekommen und das war auch das erste Mal, dass ich einen Mann mal tiefer in meinen Kopf blicken ließ. Vorher hatte ich auch eher kürzere Beziehungen. Immer wenn es mir zu eng wurde, war ich weg. Aber auch hier: das hatte nie mit dem Mann zu tun, sondern immer mit mir und der Ahnung, ich könnte mich nicht wirklich angenommen fühlen, wenn ich mich mit meinen Schwächen zeige.

Lass ihr eine "längere Leine". Die Zeit wird vll schon noch kommen. Und mach Dich los davon, es könnte an Dir liegen.
 
zuletzt vergeben von

Benutzer171365 

Öfter im Forum
Wenn du wirklich weiter kommen willst mit dem Thema, beginnst du am Besten genauer hin zu sehen.
Die erste Frage ist:
Worauf willst du jetzt, in der Gegenwart vertrauen?
Und erst die zweite Frage ist:
Wo und wie kannst du dieses Vertrauen finden oder entwickeln.

Ein paar Hinweise hast du schon gegeben:

Au weia, du willst es "genau wissen". Das Thema Eifersucht hast du eh schon benannt. Aber du weichst aus ins Abstrakte. Zähl mal nach wie oft du in dem Thread "gewisse .... " verwendet hast. Da bleibt jedes Mal etwas unausgesprochen. Du schreibst:

Die "Offenheit", von der du fortlaufend betonst, dass sie deine Eigenschaft sei, zeigt sich in deiner Darstellung nicht. Nicht in dem, was wir hier lesen können.

Das ist keine Kritik an deiner Person. Es soll Punkte aufzeigen, wo die Wahl hast, dir ein zielführenderes Verhalten an zu eignen.

Du beschreibst sehr ausführlich, wie du versuchst, in der Vergangenheit zu wühlen mit Zweifeln an der metaphorischen weissen Weste. Das unterlässt man besser und wendet sich der Gegenwart zu. Deine Generalbeichte zu Beginn der Partnerschaft ist möglicher Weise schon kontraproduktiv gewesen. Wichtiger ist vor Allem über die gemeinsame Gegenwart und Zukunft zu sprechen und mit seinen Fehlern und Irrtümern in der Vergangenheit im Wortsinn selbst FERTIG zu werden. Womit man fertig geworden ist, das kann man zurücklassen, was man zum Thema macht, holt man in die Beziehung hinein. Die Kenntnis der vergangenen Fehler mach kein Vertrauen. Du hast in der falschen Zeit gesucht. Die vergangenen Fehler, auch wenn man sie erkannt hat, können sich wiederholen und neue Fehler können dazu kommen.

Es gibt aber eine andere Art von Vertauen. Versuche erst mal diese zu verstehen und schau, was du dem abgewinnen kannst.

Suche in der Gegenwart dein Vertrauen. Stell dich deiner Eifersucht und finde einen Umgang damit oder eine Alternative dazu, so dass du darauf vertrauen kannst dass es dir gut geht und du weiterer Zukunft erforderlichen Falls nochmals ein Stück dazu lernen kannst. Wenn dir das als zu schwierig erscheint, hol dir professionelle Hilfe. Die Profis sind zwar auch nicht schlauer, aber sie haben mehr Abstand zu deinen persönlichen Problemen, so dass sie eine grosse Hilfe sind.

Suche in der Gegenwart gemeinsam mit deiner Partnerin nach einer Gestaltung der Beziehung, die euch Vertrauen aufbauen lässt. Sucht nach einem Umgang auch mit schwierigen Situationen, der Vertrauen wachsen lässt. Sei offen für die Frau in der Gegenwart. Öffne dich ihr in der Gegenwart. Trefft auch Vereinbarungen, wo es notwendig ist und macht das so, dass es beiden beteiligten Seiten gut geht damit. Das ist ein langsamer Entwicklungsprozess und der hört nie auf, so lange die Beziehung besteht. Natürlich erlangt man keine Garantie für irgend etwas. Aber man kann Vertrauen finden, dass man mit allen Situationen in Liebe und mit gegenseitigem Respekt umgehen kann. Das schliesst dann auch das Vertrauen ein, dass man sich nötigen Falls in Liebe und in gegenseitigem Respekt von einander lösen und sich trennen kann, und dass man das verkraften würde.
Auf den zitierten Beitrag hast du mir per PM geantwortet. Du hast dich auf sehr nette und freundliche Art dafür bedankt. Das macht mir einen authentischen Eindruck und ich sehe aufrichtiges Interesse an weiter Entwicklung. Danke für deine Offenheit.

Umso mehr schmerzt es, zu sehen, wie du dich hier im weiteren Verlauf in Hick Hack verhedderst. Darum möchte ich auf eine deiner Ursprungsfragen zurück kommen:
Habt ihr eine Idee dazu, die mir vielleicht weiterhelfen könnte?
Dieses Hick Hack und die kleinliche Rechthaberei, die du da schriftlich ausbreitest, vermittelt einen wenig vorteilhaften Eindruck von dir. Und der steht ganz im Gegensatz zu der Offenheit, die dir auch möglich ist. Die habe ich gesehen und die schätze ich. Zusätzlich scheint es mir aber auch noch viel Aufmerksamkeit und Energie von dir zu verbrauchen. Mein subjektiver Eindruck ist, dass das fürchterlich anstrengend sein muss, auch wenn es kurzfristig oft anregend bist fast berauschend wirkt.

Vielleicht kann es dir nützen, wenn du die Aufmerksamkeit und die Energie für Konstruktives verwendest. Den Wert des "Konstruktiven" hast du völlig zu Recht im Erstposting als wertvoll erwähnt.
 
zuletzt vergeben von

Benutzer188774  (47)

Klickt sich gerne rein
Umso mehr schmerzt es, zu sehen, wie du dich hier im weiteren Verlauf in Hick Hack verhedderst. Darum möchte ich auf eine deiner Ursprungsfragen zurück kommen:

Das finde ich wirklich interessant, denn ich empfinde es eher so, dass er von vielen Usern hier in einer Weise angegriffen wird, die gar nicht geht. Dieses "Verheddern" sehe ich darin begründet, dass er immer wieder versucht, die Vorwürfe der Anderen zu entkräften bzw. sich und seine Aussagen besser/ näher zu erklären. Da dreht man sich dann irgendwann im Kreis und kommt nicht mehr raus. Ich finde aber sein Thema nicht ungewöhnlich bzw. nicht übergriffig. Daher hat es mich schon sehr gewundert, warum darauf einige so rangehen.
 
zuletzt vergeben von

Benutzer171365 

Öfter im Forum
von vielen Usern hier in einer Weise angegriffen wird
Da bin ich ganz bei dir. Der TE wurde angegriffen. Auf solche Angriffe braucht man aber nicht näher eingehen. Das haben sie nicht verdient.

Es ist immer eine Frage der Prioritäten. Verfolge ich als Fragesteller die Hilfestellungen zur Ursprungsfrage oder widme ich Nebensächlichkeiten die Aufmerksamkeit, die Energie und viel Text.

Wenn dann - jetzt rein allgemein gesprochen - noch dazu Provokationen und Seitenhiebe verteilt werden, dann bricht eine vehemente Dynamik los. Das geschieht zusätzlich zu dem Effekt, dass das Äussern einer Fragestellung oder gar Problemstellung einige Personen verleiten kann, auf vermeintlich Schwächere drauf zu hauen. Und manche agieren ihre eigenen ungelösten Probleme auf Kosten eines Fragestellers aus. Das schreibe ich jetzt nur zur Erklärung und keinesfalls als Rechtfertigung.
 
zuletzt vergeben von

Benutzer180752  (37)

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich gebe auch nicht gern sofort alles von mir preis bzw. erzähle nicht viel aus der Vergangenheit. Zum einen liegt es daran, dass ich die Erfahrung gemacht habe, dass viele Menschen sich eh nicht für Tiefergehendes interessieren (die erzählen gern von sich, aber können nicht gut zuhören), zum Anderen bin ich von meinen Eltern bis in mein Erwachsenenalter immer "beurteilt" worden. Da muss es gar nicht mal um "Fehlvergehen" und Fehlentscheidungen gehen, sondern das ist einfach ihre Art. Mich hat das immer sehr angestrengt und es führte dazu, dass ich schon vor dem oder beim Erzählen innerlich überlegt habe, was nun gleich als Antwort/ Urteil kommt. Wenn gefühlt ganz oft etwas nicht genehm ist oder vermeintlich gutgemeinte Verbesserungsvorschläge kommen, hat man einfach keine Lust mehr. Das nehme ich auch in andere zwischenmenschliche Beziehungen mit rein und bin eher der gute Zuhörer. Ich bin zwar kommunikativ und kann Andere gut unterhalten, aber ich zeige meist nicht viel tief persönliches von mir. Dafür braucht es bei mir viel Zeit. Dies nur als Idee, warum Deine Freundin vll auch eher zurückhaltend ist. Das muss überhaupt nichts mit Dir zu tun haben.

Mein Freund kann damit ganz gut umgehen, dass ich nicht so tief in meiner Vergangenheit grabe. Speziell über vorherige Beziehungen rede ich nicht gern, finde ich auch nur begrenzt wichtig, denn ich lebe ja mit ihm im Hier und jetzt. Als wir uns kennenlernten, kam es zwischen mir und meinen Eltern zu einem großen Streit (der mit ihm nichts zu tun hat). Da hat er natürlich zwangsweise einiges mitbekommen und das war auch das erste Mal, dass ich einen Mann mal tiefer in meinen Kopf blicken ließ. Vorher hatte ich auch eher kürzere Beziehungen. Immer wenn es mir zu eng wurde, war ich weg. Aber auch hier: das hatte nie mit dem Mann zu tun, sondern immer mit mir und der Ahnung, ich könnte mich nicht wirklich angenommen fühlen, wenn ich mich mit meinen Schwächen zeige.

Lass ihr eine "längere Leine". Die Zeit wird vll schon noch kommen. Und mach Dich los davon, es könnte an Dir liegen.
Ich dank dir für deine sehr persönliche Schilderung und dass du dir Zeit genommen hast hier zu antworten.
 
zuletzt vergeben von

Benutzer180752  (37)

Sorgt für Gesprächsstoff
Da bin ich ganz bei dir. Der TE wurde angegriffen. Auf solche Angriffe braucht man aber nicht näher eingehen. Das haben sie nicht verdient.

Es ist immer eine Frage der Prioritäten. Verfolge ich als Fragesteller die Hilfestellungen zur Ursprungsfrage oder widme ich Nebensächlichkeiten die Aufmerksamkeit, die Energie und viel Text.

Wenn dann - jetzt rein allgemein gesprochen - noch dazu Provokationen und Seitenhiebe verteilt werden, dann bricht eine vehemente Dynamik los. Das geschieht zusätzlich zu dem Effekt, dass das Äussern einer Fragestellung oder gar Problemstellung einige Personen verleiten kann, auf vermeintlich Schwächere drauf zu hauen. Und manche agieren ihre eigenen ungelösten Probleme auf Kosten eines Fragestellers aus. Das schreibe ich jetzt nur zur Erklärung und keinesfalls als Rechtfertigung.
Ja ich geb zu das ist irgendwo aus dem Ruder gelaufen ich mach das nicht so oft und weiß es jetzt vielleicht etwas besser !

Ich hab mich vielleicht bei der Beschreibung meiner Frage nicht gut genug ausgedrückt!

Manche konnten es besser verstehen als andere sowas passiert aber es stimmt man muss ja nicht in Rechtfertigung verfallen. Da es aber um mich Persönlich geht fühlt man sich zwangsläufig angegriffen, dennoch sollte man drüber stehen!

Erschreckend finde ich da eher manche Ansichten / Meinungen die nichts als Negativität beinhalten ….
 
zuletzt vergeben von

Benutzer180752  (37)

Sorgt für Gesprächsstoff
Liebes Tagebuch,

nach und nach lichtet sich der Nebel in meinem Kopf. Ich stelle fest dass die Vertrauensprobleme grundsätzlich mit mir zu tun haben.

Ich bin unsicher, weil der Anspruch alles bestmöglich zu tun Druck erzeugt.
Sie hat zwei kleine Kinder im Grundschulalter und lebt im Moment noch in Scheidung.

Wir sind nun etwas über 1 Jahr zusammen und wohnen auch zusammen. Der Alltag hat sich eingeschlichen und sowohl der Sex als auch tiefsinnige Gespräche sind weniger geworden. Die Aufmerksamkeit dem anderen gegenüber scheint mir weniger geworden zu sein. Sie erzählt nicht mehr so viel wie am Anfang. Klar man kennt sich nun besser aber die Verbindung sollte doch bleiben ?

Ich tue was ich kann um sie zu unterstützen. Ich höre ihr zu, ich mache Hausaufgaben mit ihren Kindern, ich mähe den Rasen und mach viel im Haushalt. Ich mach das gern und hab mit der Arbeit kein Problem. Aber ich fühl mich manchmal so zweckmäßig….

Sie sagt mir dass sie mich liebt und wenn sie es sagt dann ist das auch ehrlich gemeint das kann ich fühlen. Es ist nicht so dass fa keine Wärme oder Nähe ist, aber es ist weniger geworden und das macht mich ein bisschen traurig.

Klar ist die Euphorie des Anfangs vorbei und die Verliebtheit ist etwas tieferem gewichen, aber dieses gewisse etwas, diese Energie vermisse ich.

Das in Kombination mit wenig Sex verunsichert mich und triggert manchmal gewisse Zweifel. Ich würde alles für diese Frau tun, vielleicht ist genau das der Fehler ….

Beobachten und staunen …..
 
zuletzt vergeben von

Benutzer182523  (32)

Verbringt hier viel Zeit
Erstaunlich ist eher dieser gewisse Unterton, man sollte in einer Beziehung über alles reden können auch ggf über Unsicherheiten oder auch unterschiedliche Sichtweisen, und das sogar mehrfach :smile: Ich fordere von ihr nichts und ich dränge sie nicht, ich hinterfrage manche Dinge das stimmt, und ja alles geht einen nichts an. Deine konsequente Art empfinde ich wiederum als unpassend
Man sollte aber auch einfach mal akzeptieren wenn der Partner mehrmals versichert das da nichts ist.
Ständiges Bohren, Fragen, nicht in Ruhe lassen wollen ist extrem Beziehungsschädigend weil es dem Partner nur eines vermittelt:

Ich vertraue dir nicht, egal was du tust oder sagst.
 
zuletzt vergeben von

Benutzer180752  (37)

Sorgt für Gesprächsstoff
Man sollte aber auch einfach mal akzeptieren wenn der Partner mehrmals versichert das da nichts ist.
Ständiges Bohren, Fragen, nicht in Ruhe lassen wollen ist extrem Beziehungsschädigend weil es dem Partner nur eines vermittelt:

Ich vertraue dir nicht, egal was du tust oder sagst.
Das ist so vollkommen richtig 👍🏻
Das weiß ich auch ! Ich glaube ich hab einfach mehr Probleme mit dem Alltag als Sie. Sie kennt das schon. 😂
 
Zuletzt bearbeitet:
zuletzt vergeben von

Benutzer186405  (50)

Öfter im Forum
Sie sagt mir dass sie mich liebt und wenn sie es sagt dann ist das auch ehrlich gemeint das kann ich fühlen. Es ist nicht so dass fa keine Wärme oder Nähe ist, aber es ist weniger geworden und das macht mich ein bisschen traurig.

Klar ist die Euphorie des Anfangs vorbei und die Verliebtheit ist etwas tieferem gewichen, aber dieses gewisse etwas, diese Energie vermisse ich.

Das in Kombination mit wenig Sex verunsichert mich
Habe ich so schlecht gelesen oder klingen hier tatsächlich zum ersten Mal sehr deutlich andere Probleme an als ein Vertrauensproblem?
 
zuletzt vergeben von

Benutzer180752  (37)

Sorgt für Gesprächsstoff
zuletzt vergeben von

Benutzer180752  (37)

Sorgt für Gesprächsstoff
Habe ich so schlecht gelesen oder klingen hier tatsächlich zum ersten Mal sehr deutlich andere Probleme an als ein Vertrauensproblem?
Ja vielleicht. Mich verunsichert die Situation.
 
zuletzt vergeben von

Benutzer182523  (32)

Verbringt hier viel Zeit
Ja vielleicht. Mich verunsichert die Situation.
Vielleicht überträgt sich ja genau das auf deine Partnerin? Seinem Partner immer wieder versichern zu müssen das man ihn liebt ist auf Dauer echt anstrengend und sorgt genau für das Gegenteil.
 
zuletzt vergeben von

Benutzer180752  (37)

Sorgt für Gesprächsstoff
Das ist der Grund weshalb ihr wenig Sex habt?
Nein ! Der Alltag sie ist oft müde und nicht mehr so „interessiert“ also kommt es bei mir an. Am Anfang war das natürlich anders da war es egal ob die Kinder da waren oder nicht 😂
 
zuletzt vergeben von

Benutzer180752  (37)

Sorgt für Gesprächsstoff
Vielleicht überträgt sich ja genau das auf deine Partnerin? Seinem Partner immer wieder versichern zu müssen das man ihn liebt ist auf Dauer echt anstrengend und sorgt genau für das Gegenteil.
Ja das ist durchaus möglich. Allerdings begann die Verunsicherung ja eben mit dem Alltag …. Wie Also raus aus der Schleife ?
 
zuletzt vergeben von

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
wieviele langzeitbeziehungen hast du eigentlich schon geführt?
 
zuletzt vergeben von

Benutzer180752  (37)

Sorgt für Gesprächsstoff
wieviele langzeitbeziehungen hast du eigentlich schon geführt?
Lange Beziehungen davor erst eine über 6 Jahre alles andere war kürzer.

Diese ernsthafte Konstellation (mit Kindern) ist für mich völlig neu
 
zuletzt vergeben von
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren