Warum ist Vertrauen so schwer?

Benutzer180752  (37)

Sorgt für Gesprächsstoff
Moin zusammen,

ich hab immer mal wieder mit gewissen Vertrauensproblemen zu kämpfen und mich interessiert eure Meinung dazu. Ich bin seit 1 Jahr wieder in festen Händen uns es läuft soweit alles sehr gut. Sie ist toll, wir lieben uns, das ist sicher und dennoch bleiben gewisse Zweifel.

Ich würde gern herausfinden, ob diese Zweifel nur in mir begründet sind. Ich würde mich nicht als sehr eifersüchtigen Menschen bezeichnen, jedoch reagiere ich durchaus sensibel, wenn es "anlassbezogene" Situationen gibt. Das stört mich. Mir ist bewusst, dass es für nichts auf der Welt eine Garantie gibt, dass man keine Kontrolle über andere Menschen haben kann und auch nicht sollte. Das Leben ist bunt und man sollte versuchen es so zu nehmen wie es kommt, oder?

Ich bin ein sehr offener und kommunikativer Mensch, meine Partnerin auch, aber nicht so offen, wie ich es bin. Das ist natürlich ihr gutes Recht. :smile:
Von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass es ihr wichtig ist, eine weiße Weste zu haben :smile: ich habe offen über meine Fehler und Fehlschläge gesprochen, sie eher weniger. Ich weiß das ist in Ordnung, aber es gibt mir das Gefühl, dass etwas Unausgesprochenes zurückbleibt.

Ich halte Sie natürlich schon für eine ehrliche und faire Person, die aber auch Dinge "verschweigt" wenn Sie wüsste, dass es nicht gut wäre sie auszusprechen. Das fällt mir schwer. Jeder hat das Recht so zu sein, wie er es möchte, das ist in Ordnung. Aber dieses Gefühl als wären da noch Leichen im Keller führt immer wieder dazu, dass man sich nicht richtig "verbunden" fühlt, macht das Sinn?

Natürlich haben wir darüber schon öfter gesprochen, sie war da auch verständnisvoll, versichert aber es gibt nichts "Unausgesprochenes" aber ich will oder kann es nicht akzeptieren. Wie finde ich nun ehrlich heraus, ob das tatsächlich in mir begründet ist, oder ob mein Gefühl stimmt.

Ich hab mich länger mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt, mit dem Thema Eifersucht und auch Vertrauen und ich bin absolut bereit an mir zu arbeiten. Aber wie findet man es heraus? Habt ihr eine Idee dazu, die mir vielleicht weiterhelfen könnte?

Ich freu mich über konstruktives!

Bis dahin.

P. S. Ich weiß natürlich auch, dass man nicht alles wissen muss, gerade was die Vergangenheit angeht. Klar geht einen nicht alles was an, aber es hilft eben doch den anderen besser zu verstehen.
 
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Benutzer121902  (48)

Verbringt hier viel Zeit
Hallo, schlauer Mensch,

ich fürchte, es ist nicht leicht, da hilfreich zu sein. Du hast ja selbst schon einiges angesprochen. Es ist ein Gefühl in Dir, und das kannst nur Du selbst in den Griff bekommen.
Die Frage wäre doch, was könnte sie tun oder sagen, damit Du zufrieden bist? Im Grunde hört es sich so an, als würdest Du darauf warten, daß sie auch etwas zu beichten hat, damit Du dann sagen kannst „Ha, habe ich es doch gewußt“. Das klingt nicht gut.

Selbst wenn sie „Leichen im Keller“ hätte, würdest Du dann beruhigt sein oder nicht ständig darauf drängen, in Dir selbst, in Deinem Gefühl, da müsse doch noch immer eine mehr sein?

Vertrauen, Glauben in einen anderen Menschen kann sehr schwer sein, oder auch ganz einfach. Ich mache es so: Ich vertraue grundsätzlich jedem Menschen, bis ich eindeutig weiß, daß dieser einen Vertrauensbruch begeht. Vorher gehe ich nicht davon aus, daß er mich bestimmt betrügen wird, oder etwas Arges will. Man kann Unheil auch herbeibeten.
 
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Benutzer190912  (46)

Klickt sich gerne rein
In einer guten Beziehung geht es doch darum, den Partner so zu akzeptieren wie er ist. Das scheint mir hier nicht der Fall zu sein. Denn Ihr habt unterschiedliche Persönlichkeitsausprägungen, bei Dir scheint es keine Grenzen der persönlichen Offenbarung zu geben, Deine Partnerin gibt Dir das Gefühl, dass sie mit Dir nicht über ALLES reden wollte. Aber gibt es denn Anhaltspunkte für Dich, dass sie Dir etwas verschweigen würde? Für mein Beziehungsverständnis ist es problematisch den Anspruch zu haben, ALLES über den Partner zu wissen und ihn zu 100% zu kennen. Das würde dem ganzen einen Zauber und den Reiz immer auch etwas neues am Partner entdecken zu können nehmen.
Es geht für mich schon in Richtung Kontrollanspruch und auch Besitzanspruch wenn Du Deiner Partnerin keinen persönlichen Bereich zugestehen willst. Vertrauen bedeutet, dass man eben nicht alles weiß
 
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Benutzer180752  (37)

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo, schlauer Mensch,

ich fürchte, es ist nicht leicht, da hilfreich zu sein. Du hast ja selbst schon einiges angesprochen. Es ist ein Gefühl in Dir, und das kannst nur Du selbst in den Griff bekommen.
Die Frage wäre doch, was könnte sie tun oder sagen, damit Du zufrieden bist? Im Grunde hört es sich so an, als würdest Du darauf warten, daß sie auch etwas zu beichten hat, damit Du dann sagen kannst „Ha, habe ich es doch gewußt“. Das klingt nicht gut.

Selbst wenn sie „Leichen im Keller“ hätte, würdest Du dann beruhigt sein oder nicht ständig darauf drängen, in Dir selbst, in Deinem Gefühl, da müsse doch noch immer eine mehr sein?

Vertrauen, Glauben in einen anderen Menschen kann sehr schwer sein, oder auch ganz einfach. Ich mache es so: Ich vertraue grundsätzlich jedem Menschen, bis ich eindeutig weiß, daß dieser einen Vertrauensbruch begeht. Vorher gehe ich nicht davon aus, daß er mich bestimmt betrügen wird, oder etwas Arges will. Man kann Unheil auch herbeibeten.
Vielen Dank, das klingt für mich logisch :smile: und sicher ist das auch genau der richtige Weg. Das deutet schon darauf hin, dass es an mir liegt.
 
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Benutzer171320 

Meistens hier zu finden
Wie finde ich nun ehrlich heraus, ob das tatsächlich in mir begründet ist, oder ob mein Gefühl stimmt.
Du kannst es nicht rausfinden, ausser es würde wirklich "eine Leiche" zu tage kommen.
Für Deine Partnerin muss das schwierig sein. Du unterstellst ihr immer und immer wieder, dass sie Dir was verschweigt und "Leichen" im Keller hat...... wenn sie wirklich keine hat, wie soll sie das beweisen?
Warum kommst Du darauf? Hat irgendwer im Umfeld eine Andeutung gemacht? Ist irgendwas in Ihrem Verhalten inkonsistent? Wenn Du an Deinem Misstrauen arbeiten willst, dann mach eine Therapie. Ansonsten frag Dich, warum Du ihr nicht vertrauen willst/kannst und trenn Dich.
Ich persönlich sehe es so, dass Du vertrauen können solltest, ausser es wär was vorgefallen, aber ohne Grund zu misstrauen ist schlimm, für beide Seiten
 
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Benutzer180752  (37)

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In einer guten Beziehung geht es doch darum, den Partner so zu akzeptieren wie er ist. Das scheint mir hier nicht der Fall zu sein. Denn Ihr habt unterschiedliche Persönlichkeitsausprägungen, bei Dir scheint es keine Grenzen der persönlichen Offenbarung zu geben, Deine Partnerin gibt Dir das Gefühl, dass sie mit Dir nicht über ALLES reden wollte. Aber gibt es denn Anhaltspunkte für Dich, dass sie Dir etwas verschweigen würde? Für mein Beziehungsverständnis ist es problematisch den Anspruch zu haben, ALLES über den Partner zu wissen und ihn zu 100% zu kennen. Das würde dem ganzen einen Zauber und den Reiz immer auch etwas neues am Partner entdecken zu können nehmen.
Es geht für mich schon in Richtung Kontrollanspruch und auch Besitzanspruch wenn Du Deiner Partnerin keinen persönlichen Bereich zugestehen willst. Vertrauen bedeutet, dass man eben nicht alles weiß
Nicht vorschnell urteilen! Ich akzeptiere Sie absolut wie Sie ist, nicht ohne Grund sind wir zusammen. Natürlich sind Menschen unterschiedlich und das soll und muss auch so sein, ich habe nicht ausdrücken wollen, dass sie so sein soll wie ich, sondern nur was das manchmal in mir auslöst. Ich kontrolliere sie nicht, wozu auch? Ich möchte nur den Grund für diese Sache herausfinden um daran etwas ändern zu können.
 
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Benutzer59943  (41)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Was sollen da für Leichen im Keller sein?
Ich versteh nicht worauf du hinaus willst.
Die Vergangenheit deiner Freundin ist Vergangenheit und ich lege auch keinem Mann gegenüber einen seelischen Striptease hin und würde auch von ihm bestenfalls das gröbste wissen wollen und das ergibt sich in der Datingphase und Beziehungsanbahnung normalerweise automatisch.
dann ist das auch erledigt.

Vielleicht kommt es nur falsch rüber aber du klingst als wolltest du so lange in der Vergangenheit deiner Partnerin kramen bis du was findest. und da solltest du dich fragen warum das so ist.
Pauschal würde ich Unzufriedenheit mit dir selbst vermuten.
 
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Benutzer180752  (37)

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Du kannst es nicht rausfinden, ausser es würde wirklich "eine Leiche" zu tage kommen.
Für Deine Partnerin muss das schwierig sein. Du unterstellst ihr immer und immer wieder, dass sie Dir was verschweigt und "Leichen" im Keller hat...... wenn sie wirklich keine hat, wie soll sie das beweisen?
Warum kommst Du darauf? Hat irgendwer im Umfeld eine Andeutung gemacht? Ist irgendwas in Ihrem Verhalten inkonsistent? Wenn Du an Deinem Misstrauen arbeiten willst, dann mach eine Therapie. Ansonsten frag Dich, warum Du ihr nicht vertrauen willst/kannst und trenn Dich.
Ich persönlich sehe es so, dass Du vertrauen können solltest, ausser es wär was vorgefallen, aber ohne Grund zu misstrauen ist schlimm, für beide Seiten

Was sollen da für Leichen im Keller sein?
Ich versteh nicht worauf du hinaus willst.
Die Vergangenheit deiner Freundin ist Vergangenheit und ich lege auch keinem Mann gegenüber einen seelischen Striptease hin und würde auch von ihm bestenfalls das gröbste wissen wollen und das ergibt sich in der Datingphase und Beziehungsanbahnung normalerweise automatisch.
dann ist das auch erledigt.

Vielleicht kommt es nur falsch rüber aber du klingst als wolltest du so lange in der Vergangenheit deiner Partnerin kramen bis du was findest. und da solltest du dich fragen warum das so ist.
Pauschal würde ich Unzufriedenheit mit dir selbst vermuten.
Danke für deine Antwort. Nein es geht nicht darum etwas zu finden, das war natürlich überspitzt formuliert. ich wünsche mir einfach eine gewisse Offenheit. Ich weiß nicht recht wie ich das Erklären soll. Aber ja in gewissen Punkten stimmt das sicher mit der eigenen Unzufriedenheit da gebe ich dir recht.
 
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Benutzer59943  (41)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Es gibt auch Menschen, die öffnen sich erst im Lauf der Zeit.
 
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Benutzer180752  (37)

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Benutzer83901  (37)

Planet-Liebe-Team
Moderator
Es gibt auch Menschen, die öffnen sich erst im Lauf der Zeit.
Und es gibt Menschen, die öffnen sich nie vollständig.

Ein Jahr ist noch keine allzu lange Zeit. Ich würde da einfach das Zerdenken einstellen und lieber die Beziehung genießen.

Was ist der Grund dafür, dass dir vertrauen schwerfällt?
 
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Benutzer180752  (37)

Sorgt für Gesprächsstoff
Und es gibt Menschen, die öffnen sich nie vollständig.

Ein Jahr ist noch keine allzu lange Zeit. Ich würde da einfach das Zerdenken einstellen und lieber die Beziehung genießen.

Was ist der Grund dafür, dass dir vertrauen schwerfällt?
Ich kann dir nur zustimmen, es ist nicht so dass ich das nicht wüsste, deswegen hab ich oben auch von Gefühl gesprochen!
Das ist kein Dauerthema, es scheint mir zu kommen und zu gehen (wieder überspitzt formuliert)

Den Grund kann ich nur erahnen, ich kenne ihn aber nicht. Ich hab die Vermutung, dass das irgendwie so ein Kindheits Ding sein könnte. Meine Mutter war irgendwie eine Helikopter Mutter, hat viel für uns getan aber eher materealistisch, man hat sich nie richtig angenommen gefühlt.

Keine Ahnung woher ich das weiß, aber würde ich so beschreiben ja.
 
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Benutzer189381 

Öfter im Forum
Geht es dir um ihre Vergangenheit? Also die Zeit vor dir?
 
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Benutzer190912  (46)

Klickt sich gerne rein
Ich finde Deine Herangehensweise übergriffig. Ihr seid jetzt noch nicht lange zusammen und Offenheit und Vertrauen muss man sich beim Partner auch verdienen bzw. entwickelt sich so etwas über die Zeit, jeweils auch nach Typ.
Weil Du aus Deiner Eigenwahrnehmung heraus denkst, keine Geheimnisse vor Deiner Partnerin zu haben ist es eben schwierig, wenn Du diese Erwartungshaltung an sie anlegst.
Ich weiß auch, man beschäftigt sich mit dem Partner wie er ist und wie er sich entwickelt hat, aber Du bist nicht ihr analytischer Therapeuth und deswegen ist es doch ihre Sache, ob und wann sie mit Dir über ihr Verhältnis zu ihren Eltern oder anderen Dingen aus der Vergangenheit sprechen möchte.
Vertrauen hat mit Hingabe zu tun, nicht mit Wissen
 
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Benutzer180752  (37)

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Geht es dir um ihre Vergangenheit? Also die Zeit vor dir?
Ja schon, irgendwie - es wird halt irgendwie falsch verstanden, ich bin nicht bei Kontrolle oder was weiss ich sondern eher bei besser kennenlernen... aber wie schon beschrieben, öffnet sich jeder anders das stimmt schon
 
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Benutzer180752  (37)

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich finde Deine Herangehensweise übergriffig. Ihr seid jetzt noch nicht lange zusammen und Offenheit und Vertrauen muss man sich beim Partner auch verdienen bzw. entwickelt sich so etwas über die Zeit, jeweils auch nach Typ.
Weil Du aus Deiner Eigenwahrnehmung heraus denkst, keine Geheimnisse vor Deiner Partnerin zu haben ist es eben schwierig, wenn Du diese Erwartungshaltung an sie anlegst.
Ich weiß auch, man beschäftigt sich mit dem Partner wie er ist und wie er sich entwickelt hat, aber Du bist nicht ihr analytischer Therapeuth und deswegen ist es doch ihre Sache, ob und wann sie mit Dir über ihr Verhältnis zu ihren Eltern oder anderen Dingen aus der Vergangenheit sprechen möchte.
Vertrauen hat mit Hingabe zu tun, nicht mit Wissen
Übergriffigkeit kann ich nicht erkennen, denn ich "fordere" ja nichts ein oder "bestehe" darauf ich stell nur fest dass wir da unterschiedlich sind und ich werte das auch nicht... wo genau erkennst du hier Übergriffigkeit?
 
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Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
Natürlich haben wir darüber schon öfter gesprochen, sie war da auch verständnisvoll, versichert aber es gibt nichts "Unausgesprochenes" aber ich will oder kann es nicht akzeptieren.
uff. erstaunlich, dass sie das mitmacht. würd mein partner so eine aussage meinerseits "nicht akzeptieren", das eventuell sogar mehrfach, dann könnt er sich schleichen.
Wie finde ich nun ehrlich heraus, ob das tatsächlich in mir begründet ist, oder ob mein Gefühl stimmt.
irrelevant. ihre vergangenheit geht dich schlicht nichts an, wenn sie nicht drüber sprechen möchte. also - entweder, da ist nichts, oder lass ihr doch bitte ihre privatsphäre.
 
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Benutzer172677 

Beiträge füllen Bücher
Natürlich haben wir darüber schon öfter gesprochen, sie war da auch verständnisvoll, versichert aber es gibt nichts "Unausgesprochenes" aber ich will oder kann es nicht akzeptieren.

wo genau erkennst du hier Übergriffigkeit?

Oben zitiertes kann sich schon so lesen, dass Du zumindest immer wieder nachbohrst. Wie es tatsächlich ist, kannst natürlich nur Du wissen.
Wie gestaltet sich denn dieses darüber Reden?

Und was wäre z.B. so eine „Leiche im Keller“, um die es Dir geht?
 
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Benutzer190912  (46)

Klickt sich gerne rein
Du stellst es hier als harmlos dar, dass Du nur etwas festellen würdest. Aber auf der anderen Seite kannst Du ihre Einstellung nicht akzeptieren. Du legst Deine Maßstäbe an unbedingter Offenheit auch an sie an und hast somit eine klare Erwartungshaltung an sie. Dieses Nichtakzeptieren empfinde ich als übergriffig.
 
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Benutzer180752  (37)

Sorgt für Gesprächsstoff
uff. erstaunlich, dass sie das mitmacht. würd mein partner so eine aussage meinerseits "nicht akzeptieren", das eventuell sogar mehrfach, dann könnt er sich schleichen.

irrelevant. ihre vergangenheit geht dich schlicht nichts an, wenn sie nicht drüber sprechen möchte. also - entweder, da ist nichts, oder lass ihr doch bitte ihre privatsphäre.
Erstaunlich ist eher dieser gewisse Unterton, man sollte in einer Beziehung über alles reden können auch ggf über Unsicherheiten oder auch unterschiedliche Sichtweisen, und das sogar mehrfach :smile: Ich fordere von ihr nichts und ich dränge sie nicht, ich hinterfrage manche Dinge das stimmt, und ja alles geht einen nichts an. Deine konsequente Art empfinde ich wiederum als unpassend
 
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