Warum ist Vertrauen so schwer?

Benutzer152906  (44)

Sehr bekannt hier
Ich glaube ihr doch was sie sagt đŸ€·đŸ»â€â™‚ïž Es geht er darum dass sie ĂŒber sich eben nicht so viel erzĂ€hlt. NatĂŒrlich ist das ihre Entscheidung aber es ist doch bitte normal sein gegenĂŒber auch kennen zu wollen ! Wie gesagt es geht nicht darum sie zu verhören 😂 oder ihre Antworten umzudeuten oder sonst was

Verstehe ich nicht ... klar ist es normal, sein GegenĂŒber kennen zu wollen. Aber "nicht viel ĂŒber sich zu erzĂ€hlen" kann ja trotzdem sehr authentisch sein. Wenn mir nĂ€mlich jemand gegenĂŒber sitzt, der lieber anderen zuhört und der sich zurĂŒck nimmt, bzw. sich "nicht fĂŒr nen tollen Hecht hĂ€lt" dann erzĂ€hlt diese Person natĂŒrlich nicht viel ĂŒber sich. Aber das wĂ€re eben sehr sehr authentisch.
 
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Benutzer180752  (37)

Sorgt fĂŒr GesprĂ€chsstoff
Wieso pauschal? Es wird das genommen, was Du hier schreibst. Und wenn das schon reicht, dann ist das halt so.
Bester Beweis fĂŒr pauschale Urteile đŸ€·đŸ»â€â™‚ïž Es ist doch nur ein Versuch zu erklĂ€ren warum es geht das gelingt doch nicht immer 1:1 und wird doch immer subjektiv sein
 
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Benutzer174969  (29)

Sehr bekannt hier
Ich finde, jeder sollte so viel erzĂ€hlen dĂŒrfen, wie er mag*.

Und wenn sie dir nicht mehr erzÀhlen will, dann hast du das zu akzeptieren, statt irgendwie zu versuchen es doch rauszufinden.

Mein Partner hat auch vieles erst spĂ€ter erzĂ€hlt bekommen, weil ich nach 1 Jahr einfach nicht jemanden alles erzĂ€hle. Ich bin nicht der Typ dafĂŒr und hĂ€tte er es nicht akzeptiert, wĂ€re ich gegangen.

Es kann aber auch sein, dass sie schlichtweg nichts zu erzĂ€hlen hat. Mein Partner hatte auch nicht sooo viel zu erzĂ€hlen aus seiner Vergangenheit đŸ€·đŸ»â€â™€ïž

Ich finde, du ĂŒbertreibst und bist auf dem besten Weg die Beziehung gegen die Wand zu fahren.

*Ausnahme sind Dinge, die den anderen Menschen direkt betrifft bzw. die Beziehung.
 
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Benutzer180752  (37)

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Verstehe ich nicht ... klar ist es normal, sein GegenĂŒber kennen zu wollen. Aber "nicht viel ĂŒber sich zu erzĂ€hlen" kann ja trotzdem sehr authentisch sein. Wenn mir nĂ€mlich jemand gegenĂŒber sitzt, der lieber anderen zuhört und der sich zurĂŒck nimmt, bzw. sich "nicht fĂŒr nen tollen Hecht hĂ€lt" dann erzĂ€hlt diese Person natĂŒrlich nicht viel ĂŒber sich. Aber das wĂ€re eben sehr sehr authentisch.
Ja da hast du recht !
 
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Benutzer180752  (37)

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Ich finde, jeder sollte so viel erzĂ€hlen dĂŒrfen, wie er mag*.

Und wenn sie dir nicht mehr erzÀhlen will, dann hast du das zu akzeptieren, statt irgendwie zu versuchen es doch rauszufinden.

Mein Partner hat auch vieles erst spĂ€ter erzĂ€hlt bekommen, weil ich nach 1 Jahr einfach nicht jemanden alles erzĂ€hle. Ich bin nicht der Typ dafĂŒr und hĂ€tte er es nicht akzeptiert, wĂ€re ich gegangen.

Es kann aber auch sein, dass sie schlichtweg nichts zu erzĂ€hlen hat. Mein Partner hatte auch nicht sooo viel zu erzĂ€hlen aus seiner Vergangenheit đŸ€·đŸ»â€â™€ïž

Ich finde, du ĂŒbertreibst und bist auf dem besten Weg die Beziehung gegen die Wand zu fahren.

*Ausnahme sind Dinge, die den anderen Menschen direkt betrifft bzw. die Beziehung.
Das kann ich gut hören danke dafĂŒr ich bin da aber anderer Meinung ich befasse mich schließlich nicht umsonst mit dem Thema sondern ich möchte fĂŒr mich herausfinden warum das manchmal so ist und wie man das ggf Ă€ndern kann! Ich bin ganz sicher nicht perfekt aber reflektiert genug um mich offen und ehrlich auch meinen eigenen Fehlern zu stellen und daraus zu lernen đŸ€·đŸ»â€â™‚ïž
 
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Benutzer180752  (37)

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Hat es sicherlich. Die Frage, die sich nun stellt ... und jetzt? Letztlich ist dieses "sich 100%ig auf jemanden verlassen können" eh nur eine "KrĂŒcke". Man glaubt sich auf einen anderen Menschen zu 100% verlassen zu können. Aber da man nicht in dessen Kopf steckt, funktioniert das nicht.

Und wenn Du weißt, dass Sie z.B. mit Dingen etwas schludrig umgeht, solltest Du halt auch schon wissen, wo Du Dich auf Sie verlassen kannst und wo eben nicht.



WĂŒsste jetzt nicht, wo AuthentizitĂ€t mit Vertrauen zusammenhĂ€ngen sollte.
FĂŒr mich persönlich hĂ€ngt das unbedingt zusammen denn wenn jemand nicht authentisch ist also offensichtlich nicht authentisch ist dann wĂŒrde ihm zunĂ€chst nicht vertrauen aber das ist hier ja gar nicht der Fall! Sondern dass es eben gewisse Momente oder Situationen gibt die mich teils verwirren und das bedeutet ja nicht dass das an ihr liegt
 
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Benutzer174969  (29)

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Dann solltest du fĂŒr dich lernen sie so zu nehmen, wie sie ist.

Und dazu gehört, dass sie eben wenig erzÀhlt. Das kannst und solltest du nicht Àndern.

Das ist eben sie. Nimm sie so an.
 
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Benutzer180752  (37)

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Dann solltest du fĂŒr dich lernen sie so zu nehmen, wie sie ist.

Und dazu gehört, dass sie eben wenig erzÀhlt. Das kannst und solltest du nicht Àndern.

Das ist eben sie. Nimm sie so an.
Noch mal : ich will sie doch gar nicht Àndern! Nur besser verstehen !
 
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Benutzer174969  (29)

Sehr bekannt hier
Noch mal : ich will sie doch gar nicht Àndern! Nur besser verstehen !
Du solltest lernen sie so anzunehmen, statt zu versuchen sie weiter zu analysieren, um sie "besser" zu verstehen - etwas anzunehmen ist halt was anderes.

Manches ist eben was es ist und da gibt nichts großartiges zu verstehen.

Oder es gibt etwas dahinter und sie will es dir jetzt nicht erzÀhlen.

So oder so ist es gut fĂŒr dich zu lernen Situationen auch erstmal so anzunehmen und zu akzeptieren, dass du einen Menschen manchmal nicht 100% verstehst.
 
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Benutzer180752  (37)

Sorgt fĂŒr GesprĂ€chsstoff
Du solltest lernen sie so anzunehmen, statt zu versuchen sie weiter zu analysieren, um sie "besser" zu verstehen - etwas anzunehmen ist halt was anderes.

Manches ist eben was es ist und da gibt nichts großartiges zu verstehen.

Oder es gibt etwas dahinter und sie will es dir jetzt nicht erzÀhlen.

So oder so ist es gut fĂŒr dich zu lernen Situationen auch erstmal so anzunehmen und zu akzeptieren, dass du einen Menschen manchmal nicht 100% verstehst.
Ok ich hab verstanden was du mir sagen möchtest vielen Dank 🙏
 
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Benutzer171365 

Öfter im Forum
ich hab immer mal wieder mit gewissen Vertrauensproblemen zu kÀmpfen
und dennoch bleiben gewisse Zweifel.
... eine Idee dazu, die mir vielleicht weiterhelfen könnte?
Wenn du wirklich weiter kommen willst mit dem Thema, beginnst du am Besten genauer hin zu sehen.
Die erste Frage ist:
Worauf willst du jetzt, in der Gegenwart vertrauen?
Und erst die zweite Frage ist:
Wo und wie kannst du dieses Vertrauen finden oder entwickeln.

Ein paar Hinweise hast du schon gegeben:
wieder eher aufgedreht und flirty.. ich will das nicht ĂŒberbewerten aber manchmal weiß ich eben nicht genau wie sie nun eigentlich tickt in gewissen Dingen...
Au weia, du willst es "genau wissen". Das Thema Eifersucht hast du eh schon benannt. Aber du weichst aus ins Abstrakte. ZĂ€hl mal nach wie oft du in dem Thread "gewisse .... " verwendet hast. Da bleibt jedes Mal etwas unausgesprochen. Du schreibst:
... aber das mag ich öffentlich nicht tun.
Die "Offenheit", von der du fortlaufend betonst, dass sie deine Eigenschaft sei, zeigt sich in deiner Darstellung nicht. Nicht in dem, was wir hier lesen können.

Das ist keine Kritik an deiner Person. Es soll Punkte aufzeigen, wo die Wahl hast, dir ein zielfĂŒhrenderes Verhalten an zu eignen.

Du beschreibst sehr ausfĂŒhrlich, wie du versuchst, in der Vergangenheit zu wĂŒhlen mit Zweifeln an der metaphorischen weissen Weste. Das unterlĂ€sst man besser und wendet sich der Gegenwart zu. Deine Generalbeichte zu Beginn der Partnerschaft ist möglicher Weise schon kontraproduktiv gewesen. Wichtiger ist vor Allem ĂŒber die gemeinsame Gegenwart und Zukunft zu sprechen und mit seinen Fehlern und IrrtĂŒmern in der Vergangenheit im Wortsinn selbst FERTIG zu werden. Womit man fertig geworden ist, das kann man zurĂŒcklassen, was man zum Thema macht, holt man in die Beziehung hinein. Die Kenntnis der vergangenen Fehler mach kein Vertrauen. Du hast in der falschen Zeit gesucht. Die vergangenen Fehler, auch wenn man sie erkannt hat, können sich wiederholen und neue Fehler können dazu kommen.

Es gibt aber eine andere Art von Vertauen. Versuche erst mal diese zu verstehen und schau, was du dem abgewinnen kannst.

Suche in der Gegenwart dein Vertrauen. Stell dich deiner Eifersucht und finde einen Umgang damit oder eine Alternative dazu, so dass du darauf vertrauen kannst dass es dir gut geht und du weiterer Zukunft erforderlichen Falls nochmals ein StĂŒck dazu lernen kannst. Wenn dir das als zu schwierig erscheint, hol dir professionelle Hilfe. Die Profis sind zwar auch nicht schlauer, aber sie haben mehr Abstand zu deinen persönlichen Problemen, so dass sie eine grosse Hilfe sind.

Suche in der Gegenwart gemeinsam mit deiner Partnerin nach einer Gestaltung der Beziehung, die euch Vertrauen aufbauen lĂ€sst. Sucht nach einem Umgang auch mit schwierigen Situationen, der Vertrauen wachsen lĂ€sst. Sei offen fĂŒr die Frau in der Gegenwart. Öffne dich ihr in der Gegenwart. Trefft auch Vereinbarungen, wo es notwendig ist und macht das so, dass es beiden beteiligten Seiten gut geht damit. Das ist ein langsamer Entwicklungsprozess und der hört nie auf, so lange die Beziehung besteht. NatĂŒrlich erlangt man keine Garantie fĂŒr irgend etwas. Aber man kann Vertrauen finden, dass man mit allen Situationen in Liebe und mit gegenseitigem Respekt umgehen kann. Das schliesst dann auch das Vertrauen ein, dass man sich nötigen Falls in Liebe und in gegenseitigem Respekt von einander lösen und sich trennen kann, und dass man das verkraften wĂŒrde.
 
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Benutzer189381 

Öfter im Forum
Du bist seit einem Jahr mit ihr zusammen und redest immer noch davon den anderen kennen zu lernen?

Ihr seid unterschiedlich. 75% redest/denkst/analysiert du und 25 % sie.

Gibt zusammen trotzdem 100%. Was du zuviel machst, gleicht sie aus.

Spannend wÀre, was passiert wenn du mal runterschraubst.
 
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Benutzer180752  (37)

Sorgt fĂŒr GesprĂ€chsstoff
Du bist seit einem Jahr mit ihr zusammen und redest immer noch davon den anderen kennen zu lernen?

Ihr seid unterschiedlich. 75% redest/denkst/analysiert du und 25 % sie.

Gibt zusammen trotzdem 100%. Was du zuviel machst, gleicht sie aus.

Spannend wÀre, was passiert wenn du mal runterschraubst.
Na dann fĂŒr doch deine wackelige These zu Ende Einstein ? Wir haben keine dauerhaften Diskussionen oder sonst was denn da ich weiß dass wir in manchen Dingen unterschiedlich sind reden wir nun nicht dauern ĂŒber jeden Mist đŸ€·đŸ»â€â™‚ïž Aber natĂŒrlich gab es solche Momente 
. Dennoch sind diese 75:25 Pauschaler Quatsch und nichts anderes
 
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Benutzer189136  (41)

Klickt sich gerne rein
Von Anfang an hatte ich das GefĂŒhl, dass es ihr wichtig ist, eine weiße Weste zu haben

Ich halte Sie natĂŒrlich schon fĂŒr eine ehrliche und faire Person, die aber auch Dinge "verschweigt" wenn Sie wĂŒsste, dass es nicht gut wĂ€re sie auszusprechen.

Meine Mutter war irgendwie eine Helikopter Mutter, hat viel fĂŒr uns getan aber eher materealistisch, man hat sich nie richtig angenommen gefĂŒhlt.

Ich sag ja es geht mir nicht darum ALLES zu wissen oder was auch immer sondern Sie besser kennenzulernen .... wie soll ich sonst AuthentizitÀt beurteilen können?

manchmal weiß ich eben nicht genau wie sie nun eigentlich tickt in gewissen Dingen...

es sind eben gewisse Ungereimtheiten oder gewisse Themenkomplexe bei denen sich fĂŒr mich Fragen ergeben.

Es geht er darum dass sie ĂŒber sich eben nicht so viel erzĂ€hlt.

Ich lasse mal meinen Gedanken freien Lauf, ich finde das Thema durchaus interessant...

Am Anfang einer Kennenlernphase ist man doch meist bemĂŒht, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Wir rĂŒcken nicht sofort mit unseren Fehlern, der Vergangenheit, unseren "dunklen Seiten" raus.

Im Laufe der Zeit lernt man sich aber besser kennen.
Wobei 1 Jahr keine endgĂŒltige Aussagekraft hat - es ist ein stetiger Prozess. Man verĂ€ndert sich ja ĂŒber die Jahre, kaum jemand wird in seinem "Sein" stehen bleiben. Ein gewisser Kern ist da, aber drum herum ist nichts in Stein gemeißelt.

Mit der Zeit wÀchst auch die Vertrautheit und im Idealfall eben auch die Verbundenheit.
Man redet miteinander, beobachtet sich... Nimmt den anderen wahr, nicht nur so, wie er sich selbst sieht und prÀsentiert, sondern auch durch die eigenen Augen.

Und da scheint sich jetzt eventuell eine Diskrepanz aufzutun. Dadurch, dass sie scheinbar wenig von sich preisgibt und EindrĂŒcke hinterlĂ€sst (Nichts sagen, wenn es nachteilig ausgelegt werden könnte), könnte es dir an AuthentizitĂ€t fehlen und dadurch auch an Vertrauen.

Ich will nicht behaupten, dass es so ist, aber du wirkst unsicher.
Dadurch, dass du manche ihrer Ansichten nicht oder aus deiner Sicht nur unzureichend kennst und befĂŒrchtest, dass sie aufgrund der "weißen Weste" nicht ehrlich sein könnte?!
Vielleicht auch dadurch, dass du gewisse Dinge nicht wirklich einordnen kannst oder es vielleicht sogar manchmal nicht zusammen zu passen scheint?!

Wenn sich fĂŒr dich Fragen ergeben, stellst du sie dann? Bist du mit der Antwort zufrieden? Oder zweifelst du, aufgrund deiner Beobachtungen?

Wo ich gerade ein bisschen hĂ€nge, ist deine Kindheit, dich nicht richtig angenommen zu fĂŒhlen... Ist dieses GefĂŒhl auch in deiner Beziehung ein Thema?
 
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Benutzer180752  (37)

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Ich lasse mal meinen Gedanken freien Lauf, ich finde das Thema durchaus interessant...

Am Anfang einer Kennenlernphase ist man doch meist bemĂŒht, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Wir rĂŒcken nicht sofort mit unseren Fehlern, der Vergangenheit, unseren "dunklen Seiten" raus.

Im Laufe der Zeit lernt man sich aber besser kennen.
Wobei 1 Jahr keine endgĂŒltige Aussagekraft hat - es ist ein stetiger Prozess. Man verĂ€ndert sich ja ĂŒber die Jahre, kaum jemand wird in seinem "Sein" stehen bleiben. Ein gewisser Kern ist da, aber drum herum ist nichts in Stein gemeißelt.

Mit der Zeit wÀchst auch die Vertrautheit und im Idealfall eben auch die Verbundenheit.
Man redet miteinander, beobachtet sich... Nimmt den anderen wahr, nicht nur so, wie er sich selbst sieht und prÀsentiert, sondern auch durch die eigenen Augen.

Und da scheint sich jetzt eventuell eine Diskrepanz aufzutun. Dadurch, dass sie scheinbar wenig von sich preisgibt und EindrĂŒcke hinterlĂ€sst (Nichts sagen, wenn es nachteilig ausgelegt werden könnte), könnte es dir an AuthentizitĂ€t fehlen und dadurch auch an Vertrauen.

Ich will nicht behaupten, dass es so ist, aber du wirkst unsicher.
Dadurch, dass du manche ihrer Ansichten nicht oder aus deiner Sicht nur unzureichend kennst und befĂŒrchtest, dass sie aufgrund der "weißen Weste" nicht ehrlich sein könnte?!
Vielleicht auch dadurch, dass du gewisse Dinge nicht wirklich einordnen kannst oder es vielleicht sogar manchmal nicht zusammen zu passen scheint?!

Wenn sich fĂŒr dich Fragen ergeben, stellst du sie dann? Bist du mit der Antwort zufrieden? Oder zweifelst du, aufgrund deiner Beobachtungen?

Wo ich gerade ein bisschen hĂ€nge, ist deine Kindheit, dich nicht richtig angenommen zu fĂŒhlen... Ist dieses GefĂŒhl auch in deiner Beziehung ein Thema?
Erstmal vielen Dank 🙏 du hast das aus meiner Sicht perfekt zusammengefasst das hab ich irgendwie nicht richtig hinbekommen und das hat in diesem Thread zu Diskussionen gefĂŒhrt aber dafĂŒr ist er ja da !

Klar ist 1 Jahr nicht viel und natĂŒrlich ist es ein stetiger Prozess ! Dass ich manchmal unsicher bin ist sicher mein „Problem“ dafĂŒr kann sie nichts. Das GefĂŒhl sie besser kennen zu wollen stellte sich irgendwie mit der Zeit ein weil ich zwischendurch eben Situationen hatte in denen ich manche Reaktionen oder Ansichten nicht verstanden habe oder sie nicht nachvollziehen konnte.

In jedem Fall hab ich durch die Diskussion hier begriffen dass die Vergangenheit bei weitem keine so große Rolle spielt wie ich dachte. Ich war viel zu fixiert darauf. Es ist aber das jetzt was zĂ€hlt.

Es sind zum Beispiel NĂ€he / Distanz Geschichten die mich schon auch verunsichern wobei da gewisse Schwankungen wahrscheinlich normal sind. In gewissen Situationen wirkt (und das ist natĂŒrlich subjektiv) unsere Beziehung eher funktional. Das ist fĂŒr Sie (vermute ich) eher weniger ein Problem da sie rationaler denkt als ich.

Das ist auch in Ordnung aber manchmal fehlt es an emotionaler Tiefe. Macht das Sinn?

Insofern gibt es zumindest gewisse BerĂŒhrungspunkte zu gewissen Kindheitserfahrungen. Ich bin dadurch insofern geprĂ€gt dass ich OberflĂ€chlichkeit und so weiter meide
 
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Benutzer191517  (45)

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Jedes Vertrauen beginnt mit Selbstvertrauen. Mehr gibt es dazu kaum zu sagen.
 
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Benutzer180752  (37)

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Benutzer190569  (44)

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Benutzer180752  (37)

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