Wahrnehmung von eigener Weiblichkeit und Sex

Benutzer161456 

Sehr bekannt hier
Liebes Forum,
im Rahmen des jetzt neu eingeführten Männer-Telekolleg II-Grundkurses
"Die Frau, das unbekannte Wesen",
komme ich hier nun mit einer etwas intimen und durchaus fortgeschrittenen Fragestellung an die Damenwelt.

Inspiriert durch den wunderbaren und sehr treffenden Threadkommentar von sabe74 sabe74 :
"ähm.. ja.. können die männer noch folgen :engel::ROFLMAO:
nicht so einfach eben mit uns damen :tongue:"

möchte ich wissen:
Was bedeutet es eigentlich für euch, sich wunderbar weiblich zu fühlen?
Wie müssen wir Kerle uns das vorstellen und was macht das Gefühl mit Euch?
Ist das ein unbeeinflussbares inneres Gefühl, welches mal mehr oder weniger stark lodert,
oder eher eine bewusst "erarbeitete" Haltung bzw. Lebensmotto?

Wann und in welchen Situationen fühlt ihr euch feminin und im schönsten Sinne des Wortes weiblich?
Im Alltag, beim Flirten...beim Sex?

Ich frage mich auch schon lange,
ob es einen unmittelbaren Zusammenhang von femininer Selbstwahrnehmung und sexuellem Verlangen gibt.
Ist das Empfinden entsprechender Weiblichkeit eine wichtige Voraussetzung für leidenschaftliches sexuelles Verlangen, -und am Ende auch für erfüllenden und guten Sex?

...oder ist das alles Quatsch?

Übrigens, Falls ich sogar falsche Ausgangsfragen gestellt haben sollte, ist das meiner männlichen Unkenntnis geschuldet und bitte um wohlwollende Nachsicht und um entsprechende Korrektur...:tentakel:
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer136760 

Beiträge füllen Bücher
Ich muss zugeben, dass ich nicht ganz folgen kann:
Wenn frau sich nicht immer weiblich fühlt, was macht sie dann in der Zeit, wo sie sich nicht so fühlt? Fühlt sie sich dann männlich? :grin:

Bei mir hängt die Libido stark mit dem Zyklus und dem Vorhandensein eines männlichen "Objektes der Begierde" zusammen.
 

Benutzer71335  (53)

Planet-Liebe ist Startseite
Die Frage könnte von einer Frau gestellt sein:grin:, sehr kompliziert zu beantworten.

Genau wie bei meiner Vorrednerin hab ich mich als erstes gefragt, wann und wie fühle ich mich nicht weiblich.
Ich hab ja gar keinen Einblick , wie es ist nicht Weiblich zj sein ausser aus Beobachtung oder Erzählungen.
Wobei mir Unterschiede im Denken, Fühlen und Handeln zwischen den Geschlechtern durchaus bewusst sind.


Meine Affäre, meinte letzt bei einem Gespräch zu mir, das ich grade in sexuellen Fingen sehr männlich denken würde. :confused:Mir war ehrlich gesagt nicht ganz klar , ob das ein Kompliment oder Kritik oder beides ist.:grin::hmm:
Natürlich fühle ich mich beim Sex sehr weiblich.:grin:
Aber ich kann mich ganz gut in Männer hineinversetzen, aber ich fühle dadurch ja nicht männlich.

Meine Libido ist so typisch weiblich und so stark vom Zyklus und Hirmonen geprägt, dass ist wohl weiblich in Bestform.:grin:

Natürlich fühle/fühlte ich mich auch in Schwangerschaft und Geburt und Stillzeit enorm und mächtig weiblich in einem Körper der unglaublich wundervolles möglich machen kann. Ich finde das ist eigentlich, die Spitze der Weiblichkeit.:smile:

Wenn ich kompliziert und um die Ecke denke fühle ich mich auch manchmal weiblich und muss dann über mich selbst lächeln, weil ich auch anders könnte.:grin:
 

Benutzer135804 

Planet-Liebe Berühmtheit
ich weiß absolut nicht,was es heißen soll,sich männlich oder weiblich zu fühlen.ich denke nicht in geschlechterrollen,für mich sind das lediglich klischees und stereotypen.ich bin biologisch betrachtet eben weiblich-das wars,mehr sagt mein geschlecht nicht über mich (oder irgendwen sonst) aus.
 
A

Benutzer

Gast
Also kommt Mädels... so kompliziert ist die Frage doch nicht :zwinker:

Selbst ich als Mann habe Tage / Situationen an denen ich mich mehr empfinde, und meinen Körper und seine Umwelt intensiver wahrnehme. Auch gibt es Momente in denen ich mich eher sensibel bis emotional fühle - wie eine Pusteblume im Wind (was ich jetzt eher meiner "femininen" Seite zuordnen würde) - und dann gibts wiederrum Momente wo ich mich unglaublich Stark, Rational und Straight fühle (im Gegenzug natürlich die eher "maskuline" Seite)...

Gibt doch auch Tage an denen fühlt man sich älter, und an anderen fühlt man sich wie ein alberner Teenie... ?!
 

Benutzer71335  (53)

Planet-Liebe ist Startseite
Vielleicht ist es auch sehr weiblich wenn man beim Sex als Frau jammert "Nein Ich will nicht dauernd kommen" und er sagt"deine Probleme hätte ich gern":grin:
Überhaupt dieser Blick zwischen Neid, Bewunderung und Gönnerhaftigkeit, die Männer den Frauen beim Sex schenken.
Das sind große Momente der Weiblichkeit. :tongue:
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Es gab noch nie einen Moment im Leben, in dem ich dachte "Woah, ich fühl mich so weiblich/feminin".

Geilen Sex hab ich trotzdem. :grin:
 

Benutzer135804 

Planet-Liebe Berühmtheit
Selbst ich als Mann habe Tage / Situationen an denen ich mich mehr empfinde, und meinen Körper und seine Umwelt intensiver wahrnehme.
japp,aber wie du schon sagst:ich empfinde mich dann mehr,also noch stärker als sonst bin ich ganz bei mir-das hat für mich nix mit weiblich oder männlich zu tun,da ich keine ahnung hab,was ein typisch weibliches oder männliches gefühl sein soll.für mich existiert nur das biologische geschlecht,nichts weiter.
und als HSP nehme ich mich und meine umwelt immer extrem intensiv wahr-wenn das an manchen tagen noch stärker ist als sonst,ist das grausam anstrengend und nichts gutes.
Auch gibt es Momente in denen ich mich eher sensibel bis emotional fühle
sehr sensibel (in bezug auf sinneswahrnehmungen und nachfühlen der emotionen anderes) bin ich durch hochsensibilität eh immer und generell auch ein sehr emotionaler mensch.klar ist sowas auch tagesformabhängig.
aber was bitte hat das mit dem geschlecht zu tun?!eben,gar nix.
wie eine Pusteblume im Wind (was ich jetzt eher meiner "femininen" Seite zuordnen würde) - und dann gibts wiederrum Momente wo ich mich unglaublich Stark, Rational und Straight fühle (im Gegenzug natürlich die eher "maskuline" Seite)...
und ich ordne da gar nix zu,für mich sind die beispiele von dir eben nur geschlechterklischees.warum sollte zb rationalität und stärke was maskulines sein?!ich verbinde eigenschaften niemals mit einem biologischen geschlecht,weils für mich jeglicher logik entbehrt.jemand ist nicht stark oder schwach,weil er ein man oder eine frau ist.
Gibt doch auch Tage an denen fühlt man sich älter, und an anderen fühlt man sich wie ein alberner Teenie... ?!
ja klar-aber für mich gibt es kein weibliches oder männliches gefühl,es gibt kein gefühl,dass ich als männlich oder weiblich bezeichnen könnte.
 

Benutzer156750 

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich habe irgendwie auch noch nie in meinem Leben das Gefühl gehabt "Uhhhh ich fühle mich so weiblich und feminin!" weder im Alltag noch beim Flirten noch beim Sex... ich fühle mich weder weiblich noch männlich sondern eher menschlich:grin: wenn das irgendwie Sinn ergibt... vielleicht reicht mein Gefühlsspektrum auch einfach nicht für die Beantwortung der Frage aus:unsure:
 
A

Benutzer

Gast
...für mich gibt es kein weibliches oder männliches gefühl,es gibt kein gefühl,dass ich als männlich oder weiblich bezeichnen könnte.

Jut das haben wir dann auch verstanden - am Ende :zwinker:
Meine Gefühlswelt sieht da so ganz anders aus - so unterschiedlich ist das...

Nachdem was du schreibst, ist mir bewusst geworden - das ich "feminin" und "maskulin" tatsächlich in Abhängigkeit der gängigen Geschlechterklischees betrachte... im Grunde fasse ich für mich damit nur "Eigenschaftsgruppen" zusammen - die in dem Kontext dann gerade dominanter sind.
[doublepost=1475929337,1475929192][/doublepost]Nachdem soviele Frauen in diesem Thread das so gar nicht nachvollziehen können, das man manchmal mehr die eine als die andere Seite empfindet... bemerke ich gerade wie schön es ist ein Mann zu sein - offensichtlich können wir das eher :zwinker: (ich habe das auch schon oft von anderen Männern gehört... also auch tatsächlich diese Zuordnung... )
 

Benutzer137391  (46)

Beiträge füllen Bücher
bei mir hat sich das erst jetzt vor 1-2 jahren entwickelt.. :zwinker:
erst hatte ich panik vor der 4 vorn, dann, als es passiert war, habe ich verstanden, dass das leben nicht zuende ist :ROFLMAO:

ich habe mich wieder neu entdeckt und ich würde fast sagen, dass ich mich in den letzten 2-3 jahren ganz langsam von einer grauen maus zu einer frau entwickelt habe, die es geniesst, "weiblich" zu sein und das auch gern zeigt.
hängt auch mit der tatsache zusammen, dass ich noch einiges ausgetestet habe und mich jetzt einfach auch viel wohler in meinem körper fühle. (und auch mit der tatsache, dass ich männer kennengelernt habe, die das sozusagen aus mir "herausgelockt" haben...)

das feedback von anderen (männern) tat mir in der zeit der veränderung sehr gut und ich traute mich plötzlich dinge zu tun oder zb. sexy kleidung zu tragen :whistle:

ich fühle mich zb. sehr sexy und weiblich, wenn ich mich für ein date (mit meiner festen affäre) aufstyle, kleid, halterlose und hohe schuhe anziehe..mich anschaue und denke "ja! passt!!" :grin:
wenn der mann begeistert ist :whoot: und ich in seinen augen die lust auf mich sehen kann..
wenn er schon am tisch im restaurant seine blicke wandern lässt und im auto kurz schlucken muss, weil mein kleid verrutscht und er die halterlosen sieht..
diese momente sind einfach unbezahlbar... und genau dann fühle ich mich weiblich/ sexy...
(vor 5 jahren hätte ich "sowas" nieeee getan und mich wohl wenn, eher wie ne schlampe gefühlt :ashamed: )

unsexy und unweiblich fühle ich mich auch mal.. aber dazu geb ich keinen kommentar ab :tongue:

ach ja, bei mir spielt auch der zyklus eine rolle.. und in dem zusammenhang dann auch die eigene wahrnehmung..
kurz vor meiner regel, wenn ich pickel und schlechte laune bekomme... nein, da fühl ich mich eher unsexy und doof..:censored:

ähm, war das jetzt hilfreich? oder was genau war jetzt die frage :ROFLMAO::engel:
 

Benutzer78178 

Meistens hier zu finden
Also ich kenne schon ab und an das Gefühl, besonders weiblich zu sein. Das ist meißtens dann der Fall, wenn ich ausgehe und mich aufbrezel :grin:. Das fängt eigentlich schon damit an, weiblichere/figurbetontere Kleidung zu tragen. Sobald ich in ein Kleidchen/Röckchen schlüpfe, fühle ich mich weiblicher als in einer Jeans (die ich im Alltag nunmal trage). Kommen dann auch noch schicke Schuhe (mit Absatz) hinzu - und werden die Haare frisiert und die Fingernägel lackiert, fühle ich mich besonders weiblich. :ashamed:

Ich laufe im Alltag aber auch ziemlich leger und "unweiblich" rum. Also Jeans, bequemes Shirt/Hoodie und Turnschuhe :tongue:. Das bin einfach ich. Und schlüpfe ich in Ausgehklamotten, bin das auch ich - nur weiblicher :rose:.
 

Benutzer134235  (47)

Verbringt hier viel Zeit
Ich denke, dass ich durchaus eine sehr weibliche Seite habe. Besonders wenn ich mich entsprechend sexy kleide, fühle ich mich einfach wohl, weiblich und begehrenswert. Das bedeutet jetzt aber nicht, dass immer eine sexueller Aspekt dahinter ist. Im Gegenteil, ich fühle mich weiblicher, wenn ich mich einfach weiblich verhalte kann (diese typischen Klischees halt). Dann bewege ich mich anders, habe eine anderen Gang, denke irgendwie auch anders, fühle mich einfach wunderbar weiblich. Das bedeutet mir sehr viel, weil ich mich dann halt total wohl fühle.

Dann gibt es aber auch Momente, in denen ich mich absolut männlich fühle. Dann zum Beispiel, wenn ich in der Arbeit schwierige Besprechungen und Verhandlungen führen muss.

Ich fühle mich halt je nach Situation männlich und männlicher bzw. weiblich und weiblicher. Ich verstehe selbst nicht genau, wann wieso und weshalb. Es "passiert" einfach mit mir. Tendenziell sehe ich aber bei mir schon, dass ich mich zum Beispiel beim Flirten weiblicher oder männlicher fühle - je nach Gegenüber. Oder je nach dem wie ich mich kleide, gestylt oder "Schlabberklamotten" wenn chillen angesagt ist.

Mein Fazit: Ich kann nicht abschliessend sagen was es ausmacht, mich weiblicher oder männlicher zu fühlen. Es ist einfach schön, wenn es so ist und ich weiss wie ich diesem Gefühlszustand etwas nachhelfen kann (Kleidung, Verhalten...). Aber solange es da ist und ich es geniessen kann, interessiert es mich auch nicht sonderlich.
 

Benutzer120063 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ja, ich fühle mich immer weiblich. Aber es gibt diese Momente, in denen ich eben ganz und gar das Frau-Sein im sexuellen Sinne spüre. Wenn ich feucht werde, ihn in mir spüren möchte. Wenn ich Lust habe, meinen Körper sehe und ihn genau so mag, wie er da ist - so zart und gleichzeitig kurvig, meine schönen, genau richtig großen festen Brüste, meinen kleinen runden Knackarsch, meinen flachen, für eine Frau muskulösen Bauch - all das finde ich super weiblich und ich fühle mich wohl damit - so wohl, dass ich es selber alles gerne anfasse und es auch gerne anfassen lasse :grin:

Besonders weiblich kann ich mich auch bei Sex und Zärtlichkeit fühlen. Weil ich viel kleiner und zarter bin, weil ich mich geborgen fühlen kann - und gleichzeitig so eine Macht habe, ihm solche Lust bereiten kann.
 

Benutzer150198 

Meistens hier zu finden
Was bedeutet es eigentlich für euch, sich wunderbar weiblich zu fühlen?
Wie müssen wir Kerle uns was das vorstellen und was macht das Gefühl mit Euch?
Ist das ein unbeeinflussbares inneres Gefühl, welches mal mehr oder weniger stark lodert,
oder eher eine bewusst "erarbeitete" Haltung bzw. Lebensmotto?

Interessante Frage - danke dafür :zwinker: :jaa:

Schwierig überhaupt zu verstehen, worauf genau du hinauswillst (Im Grunde ist es doch die Frage, warum wir gerne eine Frau sind, oder irre ich mich?), ich antworte einfach mal, was mir in den Sinn kommt.

Für mich ist meine Weiblichkeit/ Weiblichkeit allgemein mehr etwas Körperliches und Sexuelles. Eher nichts Charakterliches.

Klar, habe ich auch manche klischeehaften Eigenschaften - bspw. Angst vor ekligen Insekten :sick::upsidedown: sowas eben..:rolleyes: - aber das sind eben nur Klischees, von daher würde ich darüber nicht meine Weiblichkeit definieren.

Wann ich mich besonders weiblich fühle bzw. mir meiner Weiblichkeit besonders bewusst bin...hmmm...-
Manchmal stehe ich vor dem Spiegel, betrachte jedes Detail und fühle mich schön - und eben weiblich. (Was auch sonst :ups: :tongue:)

Ansonsten fühle ich mich besonders weiblich, wenn ich gerade Spaß daran habe, mich aufzubrezeln. Meistens eben, wenn ich feiern gehe und dann teilweise auch ein wenig in Flirtlaune bin :whoot:

Und zuletzt fühle ich mich meistens (ausgenommen sind ein paar Praktiken) beim Sex bewusster weiblich, vor allem wenn ich ihn verführe, meine Reize einsetze und weiß, dass ich dann alles von ihm bekommen werde, was ich mir wünsche :engel:
Aber auch, wenn er dominant ist und sich einfach nimmt, was er möchte.

Scheinbar hängt das für mich also eng mit dem Bewusstsein meiner Schönheit und meines Sexappeals zusammen und eben dem Spaß daran, damit zu spielen.
 
B

Benutzer

Gast
Es gibt Tage und Situationen, wo ich mich besonders begehrenswert empfinde, oder erotiosch aufgeladen. Das an mein Geschlecht koppeln tu' ich aber nicht; zumal meine Reize oft gerade wegen einer gewissen Nichtkonformität beeindrucken.

Ich halte das daher für Quatsch, bzw. für ein Überbleibsel einer veralteten Redensart. Für mich klingt das genau so absurd und unzusammenhängend, wie wenn man mich fragen würde, ob ich mich dann besonders mitteleuropäisch oder sowas fühle. Aber klar, wenn man sich besonders stark mit seinem Geschlecht identifiziert, kommen bestimmte Seiten davon beim Sex sicher gut zur Geltung. Ist bei mir jetzt aber nicht der Fall.
 

Benutzer140332  (33)

Planet-Liebe ist Startseite
Die anderen Fragen verstehe ich so nicht. :grin:

Klar nehme ich wahr, dass ich Titten habe und andere Menschen es auch bemerken. Meinst du das mit weiblich fühlen?

Sexyness ist ja nicht per se weiblich.
Ist das Empfinden entsprechender Weiblichkeit eine wichtige Voraussetzung für leidenschaftliches sexuelles Verlangen, -und am Ende auch für erfüllenden und guten Sex?
Nö. Meine Libido hat nichts mit meinem Geschlecht zu tun. Wenn ich auf Klischees eingehen würde, hätte ich für eine Frau eine ziemlich starke (und überfordernde :grin:) Lust auf Sex.

Einzig der Zyklus hat noch Einfluss auf meine Lust. Das ist also wirklich rein weiblich, dank den lieben Hormonen. Gerade zu PMS Zeiten erlebe ich richtige Emotionsstürme zwischen "Frag noch einmal nach und ich hack' dir das Bein ab!" zu "Du, in 30 Sekunden im Bett, nackig." Das ist wirklich heftig. :ratlos:
 

Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
Off-Topic:
Muss ich mich dauernd fühlen? Ich bin einfach da, mit diesen und jenen Reaktionen und Verhaltensweisen. Oder wird erwartet dass ich "mich männlich fühle", auch wenn ich gar keine Zeit habe daran zu denken? In der meisten Zeit fühle ich mich nämlich nicht männlich (und auch nicht weiblich). Sondern als einer der zum Beispiel Musik hört, ins Mikroskop schaut, Beeren erntet, Rad fährt, usw. Meistens achte ich also auf ganz anderes als auf meine "-lichkeit".

Drum kann ich mir schwer vorstellen, dass eine Frau sich dauernd als Frau fühlt.
 

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