Unterstützung bezügl. wohnen, arbeiten usw.

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Benutzer9234 

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Diotima schrieb:
Is ja schön dass deine Mami und dein Papi dir alles mögliche bezahlen.
Hast du es wirklich gut, freu dich.

Aber sollen jetzt alle, denen es finanziell nich so unglaublich gut geht keine Kinder mehr kriegen?
Wir haben jetzt schon ne sinkende Geburtenrate.

Oh man was du für ne Einstellung hast ist echt krass..

Und ich kann schlecht jeden Tag 300km hin und 300km zurückfahren oder?

Sie hat es zwar extrem ausgedrückt - aber ganz unrecht hat sie imho nicht.

Wie man anderen Threads entnehmen kann, bin ich so gar kein Fan von "sponsored by Mami & Papi" und wenn man will, kann man sich auch mit wenig Geld irgendwie über Wasser halten - solange man bereit ist, auf vieles zu verzichten, aber genau daran haperts ja.

Trotzdem denke ich, dass viele Menschen die Kosten eines Kindes unterschätzen und in dem Punkt hat sie recht. Wer sein Kind nicht mal 18 Jahre (und das ist wohl der beste Fall) gut ernähren kann und ihm auch in einer Ausbildung beistehen kann, der hat da imho schon was falsch gemacht - oder es extrem unterschätzt. Selbstverständlich gibt es Ausnahmefälle, z.B. wenn die Eltern einen Unfall hatten und finanziell unmöglich noch in der Lage sind - aber das dürften wirklich Einzelfälle sein. In vielen anderen Fällen ist es doch einfach Naivität, Unterschätzung oder aber die Eltern können mit Geld nicht umgehen. Solche Fälle kenne ich auch ein paar, wo die Eltern lieber viermal jährlich in Urlaub gefahren sind, anstatt ihren Kindern was zu essen zu kaufen (kein Scheiss).

Ich will nix pauschalisieren, aber ich denke schon, dass man dann, wenn man ein Kind in die Welt setzt, sich bewusst sein sollte, dass man 20 Jahre (und aufwärts) bezahlen muss und zwar ne Menge. Es ist halt nicht damit getan, dem Kind bis es 10 ist Klamotten und Essen zu kaufen und dann ist fertig mit Bezahlen... Und die - hier geltende - Regelung, dass Eltern bis zur Vollendigung des 25. Lebensjahres oder Beendigung der ersten Ausbildung finanziell für die Kinder einstehen müssen, die kommt ja auch nicht von ungefähr.

Aber nunja...

Naja, und das mit der sinkenden Geburtenrate finde ich persönlich nicht so tragisch, aber das ist ja ein anderes Thema.
 

Benutzer12616  (32)

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Wenn es irgendwann niemanden mehr gibt der dir deine Rente bezahlt und Deutschland ein einziges Altenheim wird wirst du es tragisch finden.

Es ist ja nicht so dass meine Eltern mich nicht mehr ernähren können, ich kriege auch Taschengeld.
Aber wenn wir mal von einer schlimmen Situation ausgehen, sprich hohe Mietkosten, eventuell noch irgendwleche zusästzlichen hohen Kosten usw. und dann noch Nahrungsmittel die ja auch nicht billiger werden usw usf. dann würde ich nicht von meinen Eltern verlangen dass sie das alles für mich blechen müssen.
Dann dann hätten sie gar nichts mehr für sich. Meine Mutter gibt mir jetzt schon ihr letztes Hemd, die gönnt sich gar nix. Das würde ich einfach nicht verlangen.
Mein Bruder kommt dann gerade in die Pubertät, sprich er will auch mal neue Klamotten, Hobbys usw kosten Geld.

Da können die nich auch noch für meinen Lebensunterhalt aufkommen.

Und es gibt eben für solche Fälle Untersützung vom Staat also kann ich das doch auch annehmen.
Es dient doch dem Zweck, dass ich eine Ausbildung bekomme und später eben UNABHÄNGIG von meinen Eltern und vom Staat mein Leben bestreiten kann.
 

Benutzer9234 

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Diotima schrieb:
Wenn es irgendwann niemanden mehr gibt der dir deine Rente bezahlt und Deutschland ein einziges Altenheim wird wirst du es tragisch finden.

Möglich. Darüber kann ich mir Gedanken machen, wenn es so weit ist und ich setze keine Kinder aus purem Egoismus in die Welt. So sehe ich das eben.

Diotima schrieb:
Es ist ja nicht so dass meine Eltern mich nicht mehr ernähren können, ich kriege auch Taschengeld.
Aber wenn wir mal von einer schlimmen Situation ausgehen, sprich hohe Mietkosten, eventuell noch irgendwleche zusästzlichen hohen Kosten usw. und dann noch Nahrungsmittel die ja auch nicht billiger werden usw usf. dann würde ich nicht von meinen Eltern verlangen dass sie das alles für mich blechen müssen.
Dann dann hätten sie gar nichts mehr für sich. Meine Mutter gibt mir jetzt schon ihr letztes Hemd, die gönnt sich gar nix. Das würde ich einfach nicht verlangen.
Mein Bruder kommt dann gerade in die Pubertät, sprich er will auch mal neue Klamotten, Hobbys usw kosten Geld.

Deshalb hab ich ja die Spezialfälle erwähnt.
Und auch nochmals betont, dass ich es noch viel weniger gut finde, wenn Kinder sich auf Kosten der Eltern nen faulen Lenz machen.

Ich habe Marie88 nicht uneingeschränkt zugestimmt, sondern lediglich gesagt, dass sie in gewissen Punkten nicht ganz unrecht hat.

Diotima schrieb:
Und es gibt eben für solche Fälle Untersützung vom Staat also kann ich das doch auch annehmen.
Es dient doch dem Zweck, dass ich eine Ausbildung bekomme und später eben UNABHÄNGIG von meinen Eltern und vom Staat mein Leben bestreiten kann.

Ich habe auch nirgends gesagt, dass DIR persönlich nichts zustehen soll. Dass das mit den (Ausbildungs-)stellen schwierig ist, sehe ich durchaus und erlebe ich auch tagtäglich mit, weshalb ich es ja gut finde, dass du bereit bist, auch woanders ne Stelle anzunehmen, anstatt weiter daheim zu hocken und zu warten, bis die Welt an deine Tür klopft. Das machen nämlich zu viele.

Aber was dir zustehen soll und was du selber beitragen kannst, kann ich nicht beurteilen, ich kenn mich mit der deutschen Gesetzgebung und dem deutschen Sozialsystem in keinster Weise aus.
 
A

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diotima, warum gehst du eigentlich nie auf meine beiträge ein?
wenn du so ein zimmer in einer wg bekommen würdest, würdest du doch mit dem geld auskommen!
 

Benutzer12616  (32)

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Ja ich hab auf der von dir genannten Siete schon geguckt aber da is die Stadt gar nich aufgeführt.

Natürlich werde ich, sollte ich nicht mit meinem Freund zusammen ziehen, auch nach einer WG gucken, das wäre dann die beste Möglichkeit.
Vll. kann ich dann auch erstmal zu nem Kumpel von meinem Freund ziehen, versteh mich da mit einigen sehr gut.. das wird dich dann zeigen.

Nur ist die Stadt halt nicht so groß deshalb hab ich nicht soo viel Hoffnung dass ich gerade dann eine WG finde die noch Platz für mich hat.
 
A

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ich hab auf immobilienscout24.de 2 wg-zimmer in suhl gefunden.
beide zimmer kosten jeweils im monat weniger als 200 euro.

such doch einfach mal nach diesen nummern:

Scout-Objekt-ID:
31140135

Scout-Objekt-ID:
29576286
 

Benutzer15049  (35)

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das mit dem "keine kinder in die welt setzen,wenn man es sich nicht leisten kann" finde ich ungeheuerlich°°....wieso sollte man denn bitte dem kind alles in den hintern schieben,bis es dann alles hat!ein kind kann auch wärhend der ausbildung schonmal lernen was es sist nicht alles im leben hinterhergetragen zu bekommen!

ich würde sehr gerne retunsassistentin werden,ich habe die wahl zwischen ausbildung bezaheln,zum bund gehen oder was ganz anderes machen,....ich muss nun was ganz anderes machen weil die ersten beiden sachen schlichtweg geld undmäßig und körperlich unmöglich sind!muss ich jetzt sauer auf meine eltern sein,weil sie mir das nicht bezahlen können???...pf....
 

Benutzer12325  (34)

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Ich muss vorher sagen, dass ich es ziemlich gut habe, von meinen Eltern sehr viel bezahlt bekomme, und dass ich darüber auch sehr froh bin. Mag also sein, dass ich eigentlich kein Recht habe, hier zu urteilen.

Meiner Meinung nach ist die Aussage

Maria88 schrieb:
Wer sich nicht mal die Ausbildung eines Kindes leisten kann, sollte gar keins bekommen. Was wäre denn, wenn solche Leute eine Ausbildung wie meine machen wollen, die sogar noch Geld kostet? Geht nicht, weil die Eltern kein Geld haben oder wie? Toll. Sowas würde ich mir und dem Kind ersparen. Meistens gibt es ja auch noch Verwandte, die was beisteuern. Aber wer gleich nach der Ausbildung jahrelang sein Bafög (was ich hätte beantragen können) abbezahlen soll, kommt doch gar nicht richtig auf die Füße.

einfach falschherum gedacht. Der Punkt ist, dass ein sehr großer Teil der Fixkosten für ein Kind mittlerweile solche Kosten sind, die der Staat "macht". Dazu gehören natürlich Schulkosten (Bücher, Umlagen etc.) und Studiengebühren, aber auch Sachen wie die Benzinsteuer, denn ein Kind "verursacht" auch Transportkosten, Besteuerung von Lebensmitteln etc.
Aus diesem Grunde gibt es das Kinder- oder Erziehungsgeld in Deutschland. Wenn dieser Betrag (der übrigens gestaffelt steigt, mit 14 Kindern kann man richtig reich werden, ich kenne ein Beispiel) aber nun nicht ausreicht, um die Kosten für das Kind zu "bezahlen", liegt das nicht in der Verantwortung der Eltern. Sicherlich gehört es dazu, selber etwas einzusparen. Aber wenn es schlichtweg nicht mehr möglich ist, dann muss der Staat neue Bedingungen schaffen (was übrigens auch viele Politiker, wenn auch ohne Taten, fordern). Die Möglichkeit für Kinder, bis zu ihrem Ausbildungsende ein sicheres und abgesichertes Leben zu führen, ist eine der Hauptaufgaben des Staates - und deshalb ist eine solche Aussage wie die oben zitierte nicht berechtigt. Wer einen Kinderwunsch hat, stützt damit über die Sozialbeiträge letztendlich das staatliche System (dieser Begriff ist hier positiv gemeint), deshalb hat er auch dort Anspruch auf staatliche Unterstützung, wo er sie selber nicht leisten kann.
 

Benutzer1274 

Sehr bekannt hier
Kurz mal Thema:
Wer sich nicht mal die Ausbildung eines Kindes leisten kann, sollte gar keins bekommen.

Man weiß natürlich, dass man den Job und die finanzielle Absicherung zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes in 15-20 Jahren immer noch hat. Es kann schließlich passieren, dass man die Arbeit verliert und auf Teufel komm raus keine findet. Dann kann man eben keine 5000€-Ausbildung mehr finanzieren. Ist das dann verwerflich?!

Ich kenne keine Azubis, die nicht Zuhause wohnen.

Cool.. In unserer Firma an unserem Standort haben über 85% eine.. Das sind zwar nur 7, aber immerhin.
 

Benutzer18889 

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Diotima schrieb:
Is ja schön dass deine Mami und dein Papi dir alles mögliche bezahlen.
Hast du es wirklich gut, freu dich.

Aber sollen jetzt alle, denen es finanziell nich so unglaublich gut geht keine Kinder mehr kriegen?
Wir haben jetzt schon ne sinkende Geburtenrate.

Oh man was du für ne Einstellung hast ist echt krass..

Und ich kann schlecht jeden Tag 300km hin und 300km zurückfahren oder?
Nein, wenn es einem finanziell schlecht geht, sollte man keine Kinder kriegen. Ich werde auch nur dann eins bekommen, wenn ich weiß, dass ich es finanziell packe. Das dürfte allerdings der Fall sein. Nur momentan eben noch nicht. Also käme es -abgesehen von meinem Alter- nicht in Frage.

Du weißt doch noch nicht mal, wo du einen Ausbildungsplatz bekommst. In deiner Stadt gibt es ja scheinbar war, aber eben mit LKW's. Da hast du keine Lust zu? Heutzutage geht es aber nicht mehr nach Lust, sondern danach, was man kriegen kann.

Ich frage mich, warum du auf den Rest meines Posts nicht mal eingegangen bist.



@beatsteak: Hinterhergetragen bekommen, haha. Wie sollte ich die Ausbildung ohne meine Eltern denn machen? Ich verdiene nicht einen Cent und nebenbei arbeiten wäre zeitlich unmöglich. Also müssen meine Eltern das bezahlen. Eine gute Ausbildung hat garantiert nichts mit in den Hintern schieben zu tun.

Rettungsassistentin ist übrigens genau der Beruf, den ich lerne. Es tut mir ehrlich leid, dass du diese Chance momentan noch nicht hast. Ich habe sie und werde sie nutzen. Aber du könntest z.B. zum Bund gehen und die Ausbildung anschließend machen. So macht das eine Bekannte von mir. Es gibt auch die Möglichkeit der Ratenzahlung; bei meiner Schule jedenfalls. Vielleicht wäre das dann doch etwas für dich?

Ich an deiner Stelle wäre sauer auf meine Eltern, da sie mir nicht mal meinen Wunschberuf ermöglich können. So eine wichtige Sache sollte drin sein.



@MoonLight: Wenn ich mir nicht sicher wäre, dass ich in 20 Jahren noch genügend Geld hätte, würde ich kein Kind bekommen. Schließlich braucht das Kind vermutlich auch in 20 Jahren noch Unterstützung. Man bekommt sein ganzes Geld ja nicht nur durch den eigenen Beruf, sondern auch durch so "Kleinigkeiten" wie ein Erbe.

Wie gesagt: Wäre ich mir nicht sicher, dass ich meinem Kind alles bieten kann, würde ich keins bekommen. Alles andere fände ich verantwortungslos.

Keine Ahnung, wo du wohnst. Hier ist eine eigene Wohnung aber unnötig. Das sind nur überflüssige Kosten. Schließlich kann man während der Ausbildung wesentlich günstiger Zuhause wohnen. Natürlich nur, sofern die in Nähe ist.
 

Benutzer12616  (32)

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Du stellst viel zu hohe Ansprüche und außerdem halte ich dich, sorry, für ziemlich beschränkt.

1) geht es mir beim dem Beruf um das Arbeiten mit Autos, an LKWs hab ich kein Interesse

2) schreibst DU du verlangst dass deine Eltern dir deinen Wunschberuf ermöglichen, aber ich darf wohl nicht das machen, was mir Spaß macht oder wie? :angryfire

3) weißt du, was du da verlangst? Wenn deine Eltern es nicht hätten finanzieren können hättest du da auch mit leben müssen und deshalb wären es noch lange keine schlechtern Eltern. Dann muss man sich eben nach was anderem umsehen.

4) Du KANNST heutzutage nicht mehr wissen ob du dein Kind in 18 Jahren immer noch durchbringen kannst.
Das geht nicht.
Dazu müsstest du Multimillionär sein und selbst dann können die unvorhergesehensten Dinge geschehen weshalb du dein Vermögen verlierst.
Man kann jederzeit seinen Job verlieren, dann geht es an dein Erspartes und dann hast du nix mehr.
Und dann? Was ist wenn du dann ein Kind von vll. 3 Jahren hast? Musst du es wohl trotzdem durchs Leben bringen, auch wenn ihr am Existenzminimum lebt

Sorry ich kann nur den Kopf schütteln
 

Benutzer1274 

Sehr bekannt hier
@MoonLight: Wenn ich mir nicht sicher wäre, dass ich in 20 Jahren noch genügend Geld hätte, würde ich kein Kind bekommen. Schließlich braucht das Kind vermutlich auch in 20 Jahren noch Unterstützung. Man bekommt sein ganzes Geld ja nicht nur durch den eigenen Beruf, sondern auch durch so "Kleinigkeiten" wie ein Erbe.


Das kannst du heute eigentlich nur noch sicher wissen, wenn du wirklich schon massig angespart hast.
Meine Eltern verdienen sicherlich nicht schlecht und auch der Rest unserer Familie nicht - aber geerbt haben die sicherlich noch nichts. Beide haben noch mind. ein Elternteil.
Und als sie uns (meinen Bruder und mich) bekommen haben, hatten sie auch noch wesentlich weniger. Trotzdem haben sie uns bekommen.
Sorry, dass ich abschweifen, aber: Sicherlich sollte man seinen Kindern etwas bieten können. Ohne eine Grundlage Kinder zu bekommen, halte ich auch nicht für Ok. Es gibt aber Grenzen. Derart teure Ausbildungen sind eher die Ausnahme.

Bei mir liegts u.a. am Beruf, einige sind von weiter her hierhergezogen. Aber auch nicht zwangsweise - und Köln ist auch nicht billig, das nur nebenbei.
 
G

Benutzer

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Boah, mir platzt es gleich echt....

Meine Eltern haben echt wenig Kohle, hätten sie mich deshalb nicht adoptieren dürfen? Ein Glück hat der Gesetzgeber das damals nicht so gesehen, sonst wäre ich nie bei diesen wundervollen Eltern aufgewachsen!

Ich habe erst eine Ausbildung gemacht (mich 2 Jahre lang mit wenig Geld weitestgehend selbst finanziert, dafür 200km weg gezogen, weil es einfach der Beruf war, den ich machen wollte! Meine Eltern haben mich immer unterstützt, auch wenn sie das nicht immer finanziell machen konnten). Jetzt studiere ich, und zwar von dem Geld, was ich angespart habe und was ich nebenbei verdiene plus ein Minimum an Bafög..
Wenn man das _will_, dann schafft man das auch, ohne dass die Eltern den maßgeblichen Teil dazu beitragen.
Weiß ja nicht, was du so für ein Verhältnis zu deinen Eltern hast aber ich bin und war nie sauer, wenn sie mir mal nicht finanziell unter die Arme greifen konnten, weil sie sonst immer für mih da waren und Liebe einfach 10000000 mal mehr zählt als das scheiß Geld....
 

Benutzer21122 

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Diotima schrieb:
Also meine Mutter is Hausfrau und mein Vater wegen körperlicher Bewschwerden Frührenter. Wir bekommen noch etwas Geld, da ihm ein paar Häusschen gehören, die er vermietet hat. Allerdings müssen diese Häuser noch sehr lange Zeit abbezahlt werden.

Ich glaube nicht, dass man als Eigentümer von ein "paar Häuschen" staatliche Unterstützung für sein Kind beanspruchen kann - auch wenn die Häuschen noch abbezahlt werden müssen. Da ist die Rechnung vom Staat ziemlich einfach: Häuser verkaufen, denn auch wenn sie noch zum Teil abbezahlt werden müssen, sind sie halt ein vermögenswert. wenn es anders wäre, würde sich jeder verschulden und ein paar häuser kaufen, um dann sozialleistungen beanspruchen zu können. würde erst mal das in diese richtung abklären.
 

Benutzer41838 

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Maria88 schrieb:
@MoonLight: Wenn ich mir nicht sicher wäre, dass ich in 20 Jahren noch genügend Geld hätte, würde ich kein Kind bekommen. Schließlich braucht das Kind vermutlich auch in 20 Jahren noch Unterstützung. Man bekommt sein ganzes Geld ja nicht nur durch den eigenen Beruf, sondern auch durch so "Kleinigkeiten" wie ein Erbe.
also im prinzip darfst du gar keine Kinder haben - man kann wohl in keiner Weise behaupten zu wissen, dass man in 20 Jahren genügend Geld hätte - mit der Ausnahme, dass du darauf spekulierst, dass in 20 Jahre einer deiner Verwandten abkratzt, damit du ne "Kleinigkeit" bekommst...

interessante Zukunftsaussichten !
 

Benutzer12325  (34)

Verbringt hier viel Zeit
Maria88 schrieb:
Ich frage mich, warum du auf den Rest meines Posts nicht mal eingegangen bist.

Ich frage mich, warum du auf meinen Post überhaupt nicht eingegangen bist.
Im Übrigen widersprichst du dir in deinem letzten Absatz selber. Auf der einen Seite möchtest du, dass man nimmt, was man kriegen kann, aber auf der anderen Seite kann man nur zuhause wohnen, wenn man einen Ausbildungsplatz in der Nähe hat - und was soll jetzt jemand tun, der kein Geld hat, und dessen Ausbildungsplatz weit weg wäre?

Ich finde deine Aussagen hier ziemlich bedenklich, und ehrlich gesagt von einer unglaublichen Arroganz geprägt. Menschen sind nicht in irgendeiner Form zu bevorzugen, wenn sie durch irgendwelche Umstände mehr Geld haben. Lies dir mein erstes Posting mal durch und denk drüber nach, bitte.
 

Benutzer18889 

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Altkanzler schrieb:
also im prinzip darfst du gar keine Kinder haben - man kann wohl in keiner Weise behaupten zu wissen, dass man in 20 Jahren genügend Geld hätte - mit der Ausnahme, dass du darauf spekulierst, dass in 20 Jahre einer deiner Verwandten abkratzt, damit du ne "Kleinigkeit" bekommst...

interessante Zukunftsaussichten !
Natürlich kann man das wissen. Sofern die Eltern mehr als ein Haus besitzen, dazu Aktien und einen festen Job (Beamter). Da müsste schon sonstwas passieren. Es ist wohl klar, dass in den nächsten 20 Jahren jemand sterben wird. Älter als 100 wird ja im Normalfall niemand.

Zum Rest poste ich morgen.
 

Benutzer12325  (34)

Verbringt hier viel Zeit
Maria88 schrieb:
Natürlich kann man das wissen. Sofern die Eltern mehr als ein Haus besitzen, dazu Aktien und einen festen Job (Beamter). Da müsste schon sonstwas passieren. Es ist wohl klar, dass in den nächsten 20 Jahren jemand sterben wird. Älter als 100 wird ja im Normalfall niemand.

Zum Rest poste ich morgen.

Achja? Es hat in der Geschichte schon mehr als einmal den Fall gegeben, dass Wertpapiere und Land auf einmal nichtmal mehr ein Butterbrot wert waren. Wahrscheinlich ist es vielleicht, aber sicher sein kann man sicher nicht.
 

Benutzer41838 

Verbringt hier viel Zeit
Maria88 schrieb:
Natürlich kann man das wissen. Sofern die Eltern mehr als ein Haus besitzen, dazu Aktien und einen festen Job (Beamter). Da müsste schon sonstwas passieren. Es ist wohl klar, dass in den nächsten 20 Jahren jemand sterben wird. Älter als 100 wird ja im Normalfall niemand.
Du solltest vielleicht bedenken, dass diese Welt die du da skizzierst nicht weitläufig ist.

Wenn man wirklich nur Kinder haben darf, wenn 1. Haus vorhanden 2. Aktien 3. Beamter... armes Deutschland...

und mit dem Spekulieren, es stirbt sowie so bald jemand - makaber und freundlich... wahnsinn
 
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