Unterschiedlich starke Libido, ein Selbsthilfethread

Benutzer186405  (50)

Sorgt für Gesprächsstoff
Woran liegt es bei dir, werte Diania? Gesundheitlich oder veränderte Lebensumstände?
Du meinst, weil ich "nicht mehr" geschrieben habe und nicht etwa "nicht"?

Morgens war noch nie mein Wunsch, meinem Gefühl entsprechend, aber wir waren natürlich zuerst auch noch in der heißen Phase. Wir sind jetzt seit zwei Jahren zusammen (oder ähhh?, ich muss mal nachrechnen, vielleicht sind es auch drei? :ashamed:) und ich vermute, weiß es aber nicht sicher, dass die Veränderung daran liegt, dass wir nun in der Phase angekommen sind, bei denen üblicherweise die unterschiedlich stark oder weniger stark vorhandene Libido zum Tragen kommt und bei uns ist es eben so, dass sich nun meine Natur durchsetzt und fordert: morgens will ich nicht ficken, da will ich grummeln, die Welt doof finden und versuchen darüber hinweg zu kommen, dass die Nacht zu Ende ist.
Gott sei Dank, ist es bei ihm abends (noch?) nicht genau so, sonst hätten wir nie Sex :tentakel:
 

Benutzer137391  (47)

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und wie ist es im Urlaub oder am WE dann? D Diania

im Alltag würde ich niemals nie auf Schlaf verzichten um Sex am Morgen zu haben.
Im Urlaub oder am WE finde ich es ganz nett den Tag direkt mal damit zu starten..
endet dann eben damit, dass der Tag sehr viel später startet :grin:
 

Benutzer186405  (50)

Sorgt für Gesprächsstoff
und wie ist es im Urlaub oder am WE dann? D Diania D Diania
Manchmal. Selten. Ausnahmsweise. Anfangs eben schon öfter, aber immer weniger und weniger. Leider. Aber es hilft ja nix. So gerne er auch würde, aber selbstverständlich möchte er auch nicht, dass ich nur mitmache ihm zuliebe. Wobei ich auch das schon versucht habe, habe es dann immer wieder abgebrochen, weil mein Widerwille einfach zu groß war. :frown:
 

Benutzer172492 

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D Diania und wie ist es damit, dass er dich erstmal verwöhnt und auf Touren bringt? Wenn ich keine rechte Lust habe, hilft ein Verwöhnprogramm aus Streicheln, Küssen, etc. Einfach dieses Gefühl, dass ich mir Zeit nehmen kann, um warm zu werden, und nicht gleich abliefern muss. Wenn die Arbeit ruft ist das natürlich schwierig.

Oder bist du zu müde?
Bisweilen ein netter Hand- oder Blowjob sind auch nicht zu verachten.
 

Benutzer186405  (50)

Sorgt für Gesprächsstoff
und wie ist es damit, dass er dich erstmal verwöhnt und auf Touren bringt?
Das versucht er schon. Ich weise ihn aber ganz uncharmant ab :ninja::ninja:
Weil ich nicht mal richtig haben kann, dass er mich berührt.

Oder bist du zu müde?
Zu müde, zu unversöhnt mit der Welt um diese Zeit, zu alles. Morgens ist ja sogar das Wasser viel nasser als am Abend! :pfff:


Bisweilen ein netter Hand- oder Blowjob sind auch nicht zu verachten.
Ein Blowjob MORGENS? 😱😱😱
Den hatte ich sogar ausgeschlossen, als morgens Sex wenigstens noch hin und wieder klappte. Schon beim Gedanken daran Lusttropfen zu schmecken, also MORGENS oder den Mund so weit aufmachen oder hinten am Gaumen eine Eichel zu spüren wird mir übel. Das geht gar nicht.
Ein Handjob hat bei uns bisher immer zu mehr geführt, das liegt natürlich auch daran, dass ich es noch nie geschafft habe ihn mit der Hand bis zu Ejakulation zu bringen. Ich bekomme ihn sehr zuverlässig und schnell damit steif, wenn er dann abends sagt: "ich bin willig, aber zu müde, für Einsatzbereitschaft musst also du sorgen" und auf dem Rücken liegend nach unten deutet, bis zu einer Ejakulation kam es noch nie. Es ist kein wirkliches Problem, weil er trotzdem sehr geil findet, was ich mit meinen Händen mache, aber ja, diese Option fehlt dann. Ich würde allerdings auch nicht ausschließen, dass er das gar nicht wollen würde. Wir wohnen ja nicht zusammen und haben eine stattliche Entfernung zwischen uns. Es geht ihm dann um wirklich ein gemeinschaftliches Erlebnis. Das kann ich auch total verstehen (er ist auch nicht sauer), ich hasse mich ja selbst, dass ich so lange brauche um morgens/vormittags in die Strümpfe zu kommen.
Ach, ich bin furchtbar :hmpf:
 

Benutzer164451  (34)

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Ich und mein Mann hatten das Problem auch ganz lange - ich wollte immer am Abend und er am Morgen. So richtig einigen konnten wir uns nie, bis ich den Mastermove gemacht und ein Baby bekommen habe :grin: seitdem geht morgens sowieso nix mehr.
 

Benutzer188497  (43)

Ist noch neu hier
D Diania : Du bist nicht furchtbar. Rede dir das bitte nicht ein. Wir sind nunmal alle verschieden. Manche brauchen morgens einfach ihre Anlaufzeit. Das ist sogar genetisch festgelegt. Als du entstanden bist, stand genau das fest.

Ist doch alles gut, wenn ihr euch arrangiert. Vielleicht auch mal Sex im Laufe des Tages.
 

Benutzer174969  (29)

Verbringt hier viel Zeit
Ich mag Sex am Abend und am Morgen meist nicht 🤷🏻‍♀️ Wenn am Vor- oder Nachmittag.

Er mag Sex am morgen nur, wenn Wasser bereit steht oder er kurz aufstehen kann 🤔

Ich find's auch nicht so schlimm aktuell, weil wir ja noch gar keine Kinder haben und somit sich das ausgeht.

Blöd wird es mit Kindern, aber das lässt sich schon irgendwie lösen 🙈
 

Benutzer71335  (54)

Planet-Liebe ist Startseite
Ist doch alles gut, wenn ihr euch arrangiert. Vielleicht auch mal Sex im Laufe des Tages.
Das ist ja leider das Problem in Beziehungen und gerade mit Männern, es kommt nur noch zu "Randzeitensex", also Morgends oder Abends, wenn man möglichst eh schon leicht bekleidet oder nackt in greifbarer Nähe bereit liegt.
Also der Weg des geringsten Widerstands und Aufwands.

Für mich übrigens der Hauptgrund warum Sex in Beziehungen abflaut.
Diese Reduzierung auf die Randzeiten.
Wenn es keine spontane Bereitschaft für Sex mehr gibt, ist es schwer das wieder zu aktivieren.


Das ist mittlerweile der Hauptgrund warum ich Beziehungsex verweigere, diese Reduzierung als Bereitschaftsloch, das sowiso gerade bequem erreichbar bereit liegt.
 

Benutzer172492 

Meistens hier zu finden
Lollypoppy Lollypoppy also erstmal :knuddel: Das klingt nach Frust über den Randzeitensex und ich würde mich als einfache Option, für die sich nicht extra Mühe gegeben wird, auch nicht wohlfühlen.

Zu deiner These: Ich hab gern spontan Sex, ich bin aber auch gern mal zu müde oder gestresst.

Randzeiten finde ich angenehmer, obwohl ich zwischendurch schon scharf auf ihn bin. Selbst den Morgensex schieben wir unter der Woche nur spontan ein. Ich bin nach 8 Std Arbeit einfach fertig und Sex kann mich zwar entspannen, aber wenn ich fast wegpenne bringt es mir auch nichts. Dann kitzelt alles nur oder, schlimmer noch, es fühlt sich wie gegen meinen Willen an.

Spontanität ist wichtig, ja, aber in einem Arbeitsalltag mit 2 Vollzeitbeschäftigten ohne Kinder schon kompliziert, finde ich (mit Kindern kann ich nicht beurteilen).
Am Wochenende ist es was Anderes, aber da ist man ja auch oft mit Alltagsorganisation beschäftigt (einkaufen, putzen) und kann nicht nur chillen oder fröhlich vögeln.

Wir sind frisch verliebt und verabreden uns tatsächlich schon regelmäßig zum Sex. Sowas wie "Ich bin scharf auf dich, aber jetzt viel zu müde/ Quickie will ich nicht, wie wäre es morgen früh/ heute Abend" etc pp.
 

Benutzer71335  (54)

Planet-Liebe ist Startseite
ugga ugga
Man kann nicht früh genug dagegen anwirken, dass sich das nicht einschleicht.
Das es nicht immer passt und geht (auf beiden Seiten) ist klar, ich rede auch nicht von täglich spontanen Sex, sondern von 4-5 x im Jahr oder überhaupt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer172492 

Meistens hier zu finden
Lollypoppy Lollypoppy ah okay, irgendwie dachte ich, du sprichst von mehrmals die Woche spontanen Sex :engel:

Mehrmals im Jahr schafft man das sicher spontan, wenn man will. Bestimmt auch 1-2 Mal im Monat, je nach Sexhäufigkeit insgesamt (ich denke an langjährige Beziehungen).

Off-Topic:
Könntest du übrigens so lieb sein und das Vollzitat rausnehmen? Ein (Ab)Satz oder @ + ugga wären mir lieber. Danke 🤗
 

Benutzer182270  (51)

Sorgt für Gesprächsstoff
An unterschiedlichen Bedürfnissen ist meine erste echte Beziehung gescheitert. Warum ich das damals trotzdem über 10 Jahre mitgemacht habe, ist mir heute ein Rätsel.
"Randzeiten"? Ja, die bieten sich an. Waren früher beiderseits die Masturbationsfenster. Kann man auch gemeinsam nutzen. Was nicht gegen andere Tageszeiten spricht.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer186405  (50)

Sorgt für Gesprächsstoff
ich wollte immer am Abend und er am Morgen. So richtig einigen konnten wir uns nie, bis ich den Mastermove gemacht und ein Baby bekommen habe :grin: seitdem geht morgens sowieso nix mehr.

Leider steht mir das nicht als Option zur Verfügung, bzw. ich versuche das auf jeden Fall zu verhindern. :tentakel:
Ich bin damit durch!
Hoffentlich :ninja:




Man kann nicht früh genug dagegen anwirken, dass sich das nicht einschleicht.
Das treibt mich im Moment um. In dem Moment nämlich, in dem er seine Kompromissbereitschaft auch noch verliert haben wir gar keinen Sex mehr. Das ist keine Option für mich, damit will ich mich nicht mehr abfinden.
 

Benutzer183558 

Sorgt für Gesprächsstoff
Was spricht denn eigentlich gegen "Randzeiten", wenn nun mal beide ganztägig ihrem Beruf nachgehen?
 

Benutzer183558 

Sorgt für Gesprächsstoff
Spontanität ist wichtig, ja, aber in einem Arbeitsalltag mit 2 Vollzeitbeschäftigten ohne Kinder schon kompliziert, finde ich (mit Kindern kann ich nicht beurteilen).
Am Wochenende ist es was Anderes, aber da ist man ja auch oft mit Alltagsorganisation beschäftigt (einkaufen, putzen) und kann nicht nur chillen oder fröhlich vögeln.
Genau.
 

Benutzer188133  (34)

Klickt sich gerne rein
Nun auch mein Senf dazu.

Ich habe hier im Forum begonnen zu lesen, als dieser Thread entstand und ich um die Frage der Öffnung meiner Ehe rang. Das Thema war, ist und bleibt sehr emotional für mich. Vor allem möchte ich hier meinen Ist-Stand teilen und mich selbst motivieren, an Dingen dran zu bleiben, Prozesse anzustoßen … ich bin für Ideen und empathische Antworten offen.

Ich führe seit ich 16 bin eine Beziehung und dann Ehe mit meinem Mann. (Nicht aus religiöser Überzeugung, im Gegenteil)

Alle sexuellen Erfahrungen hab ich nur mit ihm gemacht. Mir fehlt da auch nichts, außer die Möglichkeit des Vergleichs natürlich.

Bei uns bin ich die mit deutlich weniger Lust, und ich leide*zweifle da oft sehr dran. Mein Mann auch, natürlich anders.

Das Thema Verhütung trägt einen erheblichen Teil dazu bei, dass ich nie eine unbeschwerte Sexualität für mich entdecken konnte.
Dazu kommt, dass ich grundsätzlich (nicht nur sexuell) sehr sensibel bin, also auch sensorisch, hormonell, emotional usw. Das hat zur Konsequenz, dass sehr viel stimmen muss, damit ich alleine Lust empfinde (hormonelles Gleichgewicht, wenig Stress und generell wenig Außenreize) Zu Schwangerschafts-, Still- und Pillezeiten ging häufig garnichts. Dieser Zustand umfasst aber alleine schon 10 unserer 17Jahre Beziehung. Wir hatten dann zwar Sex, den ich auch oft genießen konnte, aber immer auf seine Initiative hin und manchmal hab ich eher Sex für ihn gehabt denn für mich. Da kommen noch 2 Jahre stressig-angespannte Kinderwunschzeit dazu. In den restlichen war dann die Arbeitsbelastung plus 2 kleiner Kinder so hoch, dass der Stress nicht nur meine Libido sondern auch psychische Gesundheit gekillt hat. Tja.

Jahrelang haben wir uns da so durchgewunden, ich hab das Thema nicht wirklich ernst genommen oder halt weggeschoben, weil einfach die Care-Arbeit und das ‚Irgendwie-den-Alltag-überleben' oft drängender waren. Als unser Jüngstes Kind 4Monate war hat er von einer neuen Freundin Avancen bekommen und war sehr transparent damit, dass ihn das reizt und ob ich mir eine Öffnung vorstellen kann. Das hat mich voll aus der Bahn und in schlimme Zweifel geworfen - und ja, der Zeitpunkt war denkbar schlecht, noch heilend nach der Geburt, sich wieder neu mit dem eigenen Körper anfreundend. Mit einigem Hin und Her kam dann mein und auch sein Nein zu der Gelegenheit - gefummelt wurde da trotzdem schon und das hat zusätzlich verletzt. Das sitzt noch tief und wir haben das Thema auf ‚wenn das Baby groß ist' verschoben.

Meinem Mann fehlt das Begehrtwerden, meine Initiative und die Quantität.
Die Qualität unseres Sexes hat mit den Jahren deutlich zugenommen - für uns beide. Wurde bisher mit jedem Kind besser.
Trotzdem ist es so, dass ich einfach einen geringeren Sexdrive habe. Ich habe kein Bedürfnis nach SB. Auch keine Fantasien. Selbst wenn wir dabei sind, fällt es mir schwer da Dinge zu äußern. Neue Impulse, auch Dinge von denen ich früher gedacht hätte ‚oh je' und heute sehr genieße, kamen von ihm. Ansich kann ich aber schon auch „abgehen" beim Sex und mich fallenlassen ohne wenn und aber. Nur der Reiz es zu tun oder zu initiieren fehlt. Sobald wir knutschen und das Timing passt geht es dann. Aber nicht so oft wie er bräuchte.

Ich fühle mich ziemlich unter Zugzwang aufgrund der Frage nach Öffnung. So als ob ich es „jetzt bringen muss", anderenfalls könnte ich ja nicht nein sagen. Was ich rational natürlich selbst als Blödsinn entlarven kann, aber Gefühle halt …
Gleichzeitig würde ich so gerne selbst einen anderen Zustand erreichen. Da ist mir noch nicht klar, welchen 😅Also eine Sexualität für MICH, die mir gut tut, in der ich mich wohlfühle und in der ich klar sagen kann was ich brauche. In der ich ihn ansehen oder an Sex denke und Lust bekomme.

Ich habe mir einen Ratgeber gekauft, der nach der sexocorporel Methode arbeitet.
Ich versuche ab und zu SB um mich anzuheizen, hab mir Unterwäsche u Kleidung gekauft, in der ich mich wohlfühle und auch sexy finde.
Ich hoffe auf die nicht-mehr-Stillzeit, aber da ich alle Kinder recht lange gestillt habe, wird das noch dauern.
Ich möchte eine Sterilisation oder er eine Vasektomie, damit das Verhütungsthema endlich vom Tisch ist.
Auch wie ich zukünftig meine Arbeitsbelastung (sozialer Bereich) gut schultern kann, bewegt und als Paar.

Die Situation mit Frage nach Öffnung hat erstaunlicherweise meine Libido gepusht damals. Aber ich konnte auch nicht essen oder schlafen und vermute, dass das eher eine Verlustangst-Fickerei war als alles andere. Trotzdem war es schön, so Lust zu haben und darauf zu warten, dass eeeeendliche alle Kids schlafen, damit wir übereinander herfallen können. Neben allem anderen Scheiß war dieser sexuelle Ausnahmezustand auch schön. Emotional könnte ich es aber gerade und für immer nicht aushalten zu wissen, dass er außerhalb auch Sex hat.

So far meine Geschichte.
Danke fürs Lesen.
 

Benutzer188133  (34)

Klickt sich gerne rein
Ich bin nach 2 Monaten mit 16 ungeplant (Kondom und Pille danach) schwanger geworden. Hatte einen Abbruch, hinter dem ich nach wie vor stehe. Aufgrund meines Alters und des Tabus damals wie heute war das ziemlich traumatisch. Ich war ja gerade dabei Sex für mich zu entdecken und bin direkt nach dem ersten paar Malen schwanger geworden.
Danach hab ich jahrelang die Pille genommen und hatte panische Sorge dass das nochmal schief geht. Das war dann zusätzlich zu den Nebenwirkungen wie Libidoverlust u Trockenheit u Berührungsempfindlichkeit nicht schön für mich.
Naja. Nach dem Absetzen der Pille wurde mir das alles erst bewusst, da wollten wir dann aber ein Kind. Auch im späteren Verlauf unserer Ehe war das Thema immer wieder präsent. Einmal ist es uns dann nochmal passiert weil wir unachtsamer waren und bei uns erfahrungsgemäß 1-Schuss=1-Treffer ist.

Mein Mann hat Schiss, aber will auch eine endgültige Lösung und weiß auch, das sie für ihn viel einfacher umzusetzen ist. Ich übe mich in Geduld und der Hoffnung auf kopfloses Genießen.
 

Benutzer188133  (34)

Klickt sich gerne rein
Was mir auch hilft gerade ist mehr auf kleine Alltagsanreize oder Anspielung zu reagieren oder die selber zu machen. Das kommt mir manchmal auch komisch vor, aber dann erzeugt es oft auch etwas Kribbeln. Mir fällt es auch leichter nach einem anstrengenden Tag mit Haushalt/Arbeit/Kindern, wenn wir uns bewusst „verabreden“ so ala ‚Nachher noch vögeln?‘.
Wenn ich drauf eingestellt bin, nur erschöpft auf die Couch zu fallen, dann ist es schwerer als wenn ich weiß wir wollen gleich noch Sex haben.

Zeiten im Homeoffice nutzen wir auch, wenn die Kinder in der Schule sind.
Das war auch noch ein guter Impuls hier: sich dafür bewusst Zeiten außerhalb der Randzeiten zu nehmen und sich da auch später mal nur dafür tagsüber frei zu nehmen.

Pornos oder auch audioporn bringt mir nix, hab ich probiert. Aber einen Versuch war es wert.
Spielzeug nutzen wir diverses, aber das ist ja nicht zum lustmachen sondern benutzen.
 
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