Unterschiedlich starke Libido, ein Selbsthilfethread

Benutzer187176  (55)

Sorgt für Gesprächsstoff
Du hast völlig Recht.
Wir reden und mutmaßen hier über Dinge, die eigentlich zu euch gehören.
Es verleitet halt hier im Forum wo so offen diskutiert wird dazu auch nachzuhaken.
Ich für meinen Teil werde das nun lassen und einfach weiter mitlesen ♥️
Nein, bitte, jede Meinung ist sehr willkommen. Ich wollte das nicht abwürgen, sondern fand es wirklich schön, daß ihr da so Anteil nehmt...
 

Benutzer187176  (55)

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich weiß heute, daß in der ganzen Entwicklung für ihn eines ganz wichtig war, nämlich nicht meine Eskapaden, sondern meine sehr deutliche und wiederholte Versicherung, daß er mein Lebensmensch ist und ich nicht vorhabe, ihn zu verlassen. Diese gegenseitige Versicherung hilft uns beiden auch heute noch.
Die Erfahrung machen meine Frau und ich grade auch, daß wir bei allen andern Themen, die wir gemeinsam bewältigt haben, nun auch bei unserem Hauptproblem eigentlich kein Problem haben, weil uns die gemeinsame Ehe so wichtig ist.
 

Benutzer71335  (54)

Planet-Liebe ist Startseite
Ja, das ist natürlich echt ein Spannungsfeld. Vielleicht kann ja Lollypoppy Lollypoppy mal berichten, wie sie das konkret handhabt? Sagst du, du gehst zum Sport oder dich mit Freunden treffen, wenn du in Wirklichkeit auf Sexdate gehst Lollypoppy Lollypoppy ?
Ich sag ihm gar nix, weil ich eben keine Beziehungseit dafür nutze und nix sagen muss.

Das unterscheidet mich von einer OB, ich DARF so gut wie nicht weggehen, wenn mein Mann Zuhause ist (übrigens auch in nicht sexuellen Kontext) dass ist bedingungslose Beziehungszeit, gerade seit Corona.

Keine Ausreden, kein Alibi.

Wenn mein Mann sowieso nicht zuhause ist (Arbeit, Dienstreise, Männerabend) ist es egal, da fragt er nicht, ich erzähle nix.

So einfach ist es.

Ich Lüge nicht, ich sage nix, ich werde auch nicht gefragt.
Es interessiert ihn null.
Er weiß vermutlich auch, warum er nicht fragt.
Weil ich sage die Wahrheit, ob das ihm gefällt oder nicht, wenn er fragt.
Ich habe mit der Wahrheit kein Problem.


Und so ist das übrigens auch bei vielen, vielen Anderen.
 

Benutzer187176  (55)

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich sag ihm gar nix, weil ich eben keine Beziehungseit dafür nutze und nix sagen muss.

Keine Ausreden, kein Alibi.

Wenn mein Mann sowieso nicht zuhause ist (Arbeit, Dienstreise, Männerabend) ist es egal, da fragt er nicht, ich erzähle nix.

So einfach ist es.

Ich Lüge nicht, ich sage nix, ich werde auch nicht gefragt.
Es interessiert ihn null.
Er weiß vermutlich auch, warum er nicht fragt.
Weil ich sage die Wahrheit, ob das ihm gefällt oder nicht, wenn er fragt.
Ich habe mit der Wahrheit kein Problem.


Und so ist das übrigens auch bei vielen, vielen Anderen.
So werde ich das, falls akut, auch machen. Ich habe ziemlich viel Zeiten, die ich ohne Wissen meiner Frau gestalten kann, ohne sie anlügen zu müssen oder Erklärungen zu erfinden.
Ich habe auch mit der Wahrheit kein Problem, wenn meine Frau mich gefragt hätte, hätte ich den Seitensprung vermutlich zugegeben, aber sie hat nicht gefragt und wollte eher garnichts davon wissen, also hab ich nichts gesagt. Wirklich ehrlich ist es nicht, da hast du recht und ich nehme die Kritik an der Wahrheitsbeugung oder dem Verschweigen auf mich, ich bin da auch nicht stolz drauf, schon garnicht auf den Seitensprung, aber er ist aus einer bestimmten Lage und ihrer Einschätzung heraus entstanden, war vermutlich auch ein Fehler, weil ich das Gespräch mit ihr auch schon vorher hätte führen müssen, aber so ist es jetzt und ich kann nur das draus machen, was meiner Einschätzung nach ok ist. Das mag nicht gut oder gar perfekt sein, damit umgehen muss ich.

Ergänzung: Klingt beim zweiten Lesen eingeschnappt oder so, soll es nicht sein.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer174969  (29)

Verbringt hier viel Zeit
Technisch bin ich wohl auch in sowas wie eine offene Beziehung. Ich könnte theoretisch mit anderen Frauen schlafen. Es gab sogar eine Zeit, da habe ich auch versucht Frauen zu Daten. Aber dann wurde es mir zu anstrengend 🤔 Nach einem Date und mit eine, die 3 Mal verschoben hatte 😅

Außerdem fand ich den Gedanken mit jemanden anderen Sex zu haben sehr befremdlich.

Aber es hat uns horny gemacht. Ihn turnt die Vorstellung an, dass ich etwas mit einer anderen anfangen könnte 🤔
 
G

Benutzer

Gast
Das war für mich auch ein langer, nicht immer einfacher Lernprozess, Kuschelbär55 Kuschelbär55 . Man hat ja so seine Wertvorstellungen und möchte die ja auch leben. Für mich gehörte dazu bedingungslose Ehrlichkeit, Betrug am Partner rangierte für mich in einer moralischen Kategorie, die ich damit begründet habe, daß ich mich dem Menschen, dem ich vertraue, nicht verheimlichen will, weil das die Basis meiner Beziehung quasi durchlöchert. Ich muss zugeben, daß ich schon sehr starre Vorstellungen von Loyalität und Treue hatte trotz meinem Wissen um meine grundsätzlich nicht monogame Gefühlswelt.

Der Austausch mit anderen hat mir zu einer weniger starren, verurteilenden Haltung verholfen. Mittlerweile bin ich mit so vielen Menschen ins Gespräch gekommen. Leuten, die für ihre erkrankten Partner zuverlässig sorgen und die Kraft dafür bei Geliebten finden. Andere, die ihre Partner/in lieben und sich trotzdem in jemand anderen verlieben.

Solche Dinge passieren, Gefühle sind nicht planbar, so wie ich heute denke, hätte ich mir das vor 10 Jahren nicht vorstellen können.
 

Benutzer148761  (33)

Meistens hier zu finden
Ich selbst seh ja keine Probleme bei mir. Doch seine fallen schon sehr auf. Auch ihm. Und wenn es für mich störend ist dann finde ich sollte ich das schon mitteilen.
Ja, das wollte ich dir gar nicht absprechen. Mir ging es eher um andere Konstellationen. Viele Forenbesucher berichten ja hier auch immer von ihren Unsicherheiten bezüglich ihrer Figur oder ihrem Aussehen und ich wollte nur mal sagen, wie ich das bei uns empfinde. Das mir gar nicht aufgefallen wäre, dass mein Mann zugenommen hat, wenn er es nicht sagen würde. Und dass ich daraus auch für mich gezogen habe, dass ich ihn nicht drauf stoßen werde, was mich an mir stört, sondern das eher mit mir ausmache. Weil ich merke, dass man so die Aufmerksamkeit des Partners viel stärker auf die eigenen Schwächen zieht. Und das will man ja nicht unbedingt.
 

Benutzer175418  (40)

Öfter im Forum
Hey
Hier hatte doch glaube ich jemand einen Film zum Thema Libido oder offene Beziehung, oder irgendwas in der Art, empfohlen.
Auf all den Seiten hier finde ich das einfach nicht mehr.
Wäre nett wenn man mir nochmal auf die Sprünge helfen könnte 😄👍
Irgendwas mit "Freundinnen" im Filmnamen glaube ich
 
1 Monat(e) später

Benutzer187907  (32)

Klickt sich gerne rein
Wer seid ihr und welche ist eure Position?
Ist euch die jeweils andere Position bekannt/ habt ihr sie schon erlebt?
Was macht das mit euch, wie fühlt ihr euch?
Wie ist es mit dem Druck?
Wie und was kommuniziert ihr?
Habt ihr schonmal eine Paartherapie /Sexualtherapie gemacht und mögt berichten?
Und am wichtigsten, was sind eure Lösungen bisher gewesen oder sind sie noch?

Ich bin beides. Ich hole etwas aus. In meiner ersten Beziehung, die als Jugendliche immerhin 5 Jahre hielt, hatte ich ein äußerst erfüllendes Sexleben, nur wusste ich damals nicht, dass das nicht normal ist in Beziehungen. Natürlich nahm die Häufigkeit und Vorfreudigkeit etwas ab, aber wir hatten gute Wege uns gegenseitig Lust zu machen.

In den nächsten Beziehungen war ich recht schnell die, die keine Lust hatte, manchmal ging das sogar soweit, dass ich gar keine Berührung ertragen hab. Im Grunde war es in dem Fall die fehlende Liebe und das vorher schon nicht so erfüllende Sexleben. Die Männer haben das erstaunlich lange mitgemacht.

Dann war ich die, mit deutlich mehr Libido, mehrmals am Tag und ständig wollend, im Nachhinein war hier definitiv das Motiv die Männer stärker an mich zu binden. Das waren Typen, die nicht so entschlossen zu mir standen. Ich wollte das Bedürfnis nach Liebe mit Sex stillen.

In meiner jetzigen Langzeitbeziehung, in der es wirklich die große Liebe ist, seit über 7 Jahren, bin ich wieder die, die nicht so oft will. Das wiederum liegt an der Qualität des Sexes. Anfangs habe ich Orgasmusmangel auch durch Häufigkeit versucht auszugleichen, brachte aber nichts. Drüber reden können wir nicht so detailliert, er hört nur zu, sagt aber nichts groß, fühlt sich schnell angegriffen, deshalb komme ich nicht dazu es genauer zu erklären. Jetzt ist es seit Jahren so, dass wir wenig Sex haben und mal mehr mal weniger erfüllend. Umso weniger erfüllend für mich, umso weniger Lust hab ich in nächster Zeit. Er ist der Ansicht, wenn wir so wenig Sex haben ist es eben normal, dass er schnell fertig ist. In Teilen natürlich nachvollziehbar, in Gänze dann aber nicht. Für mich wäre dann logisch, dass er dann sobald er wieder kann (was am selben tag jedenfalls nicht mehr ist) nochmal von sich aus angreift und sich mir widmet. Das tut er aber nicht, er wartet bis ich wieder aktiv werde und auch dann ists oft wieder schnell vorbei, mich anderweitig zu befriedigen ist nicht so seine Sache... Wir müssten also ziemlich regelmäßig jeden zweiten Tag Sex haben damit er mal wieder auf ein Maß kommt, dass es lang genug geht um mich zu beglücken.
Zum Teilen bin ich selbst schuld, ich bin sehr laut beim Sex, er dachte wohl oftmals das war schon mein Orgasmus.

Ich habe also einfach ein völlig anderes Bedürfnis als er. Er arbeitet viel und ist nicht so der losgelassene Typ, ihm geht's ums Druck ablassen und mir um das Spiel mit dem Feuer.

Das Dilemma zieht sich nun ja schon Jahre. Da wir im sonstigen Leben beide erfüllt genug und beschäftigt genug sind, hat das Thema nicht so großen Raum in unseren Köpfen. Unsere Beziehung an sich ist stark genug das auszuhalten, wir sind beide nicht so leidend und pessimistisch und eben völlig ausgelastet im Alltag, so dass man da nicht ständig drauf rum denkt.

Seit einiger Zeit helfe ich mir mit einem Womanizer, teils aber schon in ungesunder Häufigkeit, als müsste ich die fehlenden Orgasmen nachholen 😅 zusätzlich habe ich nach langem grübeln über Moral, Recht und Unrecht eine Affäre mit meiner Jugendliebe angefangen. Wir haben uns ein mal getroffen und viel geredet, uns Gott sei Dank kein Bauchkribbeln beschert und stecken beide in ähnlichen Situationen: Tolle Partner aber ohne erfüllendes Sexleben. Wir haben eine Weile besprochen wie wir dem Dilemma entkommen können.

Wir haben beschlossen uns zum Sex zu treffen, mit unseren Partnern haben wir nochmals gesprochen so gut es eben ging und unsere Partner wollen keine Details wissen. Bisher die beste Entscheidung der letzten Jahre. Seither habe ich auch mit meinem Partner wieder mehr Sex, wenn auch für mich nicht so erfüllend, aber trotzdem gut für die Beziehung.

Auch, wenn überall immer gleich kommt man solle sich trennen wenn es im Bett nicht läuft und man auch nicht gescheit drüber reden kann, ich bin mir sicher, es gibt Beziehungen, die über diesem Thema stehen. Diese Beziehung gibt mir so vieles, das würde ich nicht eintauschen wollen für eine Beziehung mit besserem Sex aber dem Rest nicht so passend. Und ich habe auch keine Lust noch 100 Beziehungen anzufangen um rauszufinden, ob alles gleichzeitig geht. Für mich ist das aktuell die beste Lösung. Natürlich ist das keine öffentlich moralisch gut heißende Lösung - für mich aber schon. Vielleicht denke ich in ein Jahren anders, im Moment tut es aber allen gut, genauso wie es ist. Ob mein Freund übrigens eventuell auch Ausschau nach jemandem hält der häufiger einfach schnell Sex will weiß ich nicht und ich will es auch nicht wissen, man ist doch nicht für das ganze Glück des Partners verantwortlich und Eifersucht ist bei mir nichts körperliches, sondern was emotionales. Mittlerweile :smile: früher hätte ich das anders gesehen.... langer Text, aber vielleicht interessant für manche beide Varianten in einer Person zu lesen.
 

Benutzer187176  (55)

Sorgt für Gesprächsstoff
Das verstehe ich nicht. Es ist nicht normal, ein erfülltes Sexualleben in einer Beziehung zu haben?! Das ist eine traurige Einstellung, finde ich.
Ich glaube nicht, dass es um eine Einstellung geht, sondern darum, dass S Spongella es nicht (besser) wusste. Wie sie selbst weiter schreibt, gibt es genügend Beziehungen (sie hatte ja selbst einige der Art), in denen der Sex nicht immer Jubelorgien ausgelöst hat. Es gibt halt auch Menschen, denen der Sex eben nicht so wichtig ist und die andere Werte/Eigenschaften/Merkmale als erfüllend und wichtig in einer Beziehung achten, ist beides individuell und beides nicht falsch....
Wichtig ist, daß die Unterschiede akzeptiert werden und für beide Seiten befriedigende Lösungen entstehen, oder?
 

Benutzer187907  (32)

Klickt sich gerne rein
Das verstehe ich nicht. Es ist nicht normal, ein erfülltes Sexualleben in einer Beziehung zu haben?! Das ist eine traurige Einstellung, finde ich.
Jein. Vielleicht sind meine Bedürfnisse anders als die Masse, keine Ahnung. Und es geht ja nicht nur um gut oder schlecht sondern auch einfach um passend zueinander, auf einer welle schwimmend. In meinen bisherigen Beziehungen und Kennlernversuchen gab es eben niemanden mit dem ich so viel Schnittmenge hatte wie mit dem Ersten und ihm is es ähnlich ergangen und er war umtriebiger als ich. Wir scherzen immer und sagen wir haben uns gegenseitig programmiert 😅 und für den Durchschnittsmarkt versaut 🤣

Ich habe das Gefühl es gibt eben eine ganze Menge Leute, die nur Sex haben zum Druck ablassen und eben mit regelmäßigem Standardprogramm 2 mal die Woche total glücklich und zufrieden sind. Und dann gibt es einige die gern viel über alles reden was sie alles machen und können und die Realität sieht anders aus. Ich persönlich habe den größten Lustgewinn am gegenseitigen um den Verstand bringen, beim bloßen Gedanken am liebsten - und da steigen wenige drauf ein und wenn passts einfach nicht vom "flow". Und dann müssen auch einfach Taten folgen und das muss passen.
 

Benutzer187907  (32)

Klickt sich gerne rein
Ich glaube nicht, dass es um eine Einstellung geht, sondern darum, dass S Spongella es nicht (besser) wusste. Wie sie selbst weiter schreibt, gibt es genügend Beziehungen (sie hatte ja selbst einige der Art), in denen der Sex nicht immer Jubelorgien ausgelöst hat. Es gibt halt auch Menschen, denen der Sex eben nicht so wichtig ist und die andere Werte/Eigenschaften/Merkmale als erfüllend und wichtig in einer Beziehung achten, ist beides individuell und beides nicht falsch....
Wichtig ist, daß die Unterschiede akzeptiert werden und für beide Seiten befriedigende Lösungen entstehen, oder?
Genau, das trifft es. Die wenigsten in einer festen langen guten Beziehung würden ihr Sexleben mit einer 1 benoten... Und zwischen passt schon gut so und absolut grandios genial um den Verstand bringend liegen kleine Welten.
 

Benutzer187176  (55)

Sorgt für Gesprächsstoff
Genau, das trifft es. Die wenigsten in einer festen langen guten Beziehung würden ihr Sexleben mit einer 1 benoten... Und zwischen passt schon gut so und absolut grandios genial um den Verstand bringend liegen kleine Welten.
Kleine oder keine?
 

Benutzer186405  (50)

Sorgt für Gesprächsstoff
Off-Topic:
Wie ist der aktuelle Stand der Einhornpopulation? :einhorn: :ninja:



Mh, also unsere Unterschiedlichezeitlibido entwickelt sich mehr und mehr weg von einem Problemchen zu einem Problem. Am meisten ärgert mich, dass meistens ich "gewinne". Ausser wenn er wirklich sehr müde ist, dann geht nichts. Der Unterschied ist natürlich schon der, dass Morgensex/Vormittagssex einen regelrechten Widerwillen in mir erzeugt, er aber schon möchte dann abends, aber es einfach nicht seine Zeit wäre. Morgens "muss" er dann einfach immer unbefriedigt bleiben, obwohl er da sehr rattig ist. Ich kann mich aber einfach nicht überwinden.
Sehr doof :mad:
 

Benutzer188497  (43)

Ist noch neu hier
Off-Topic:
Wie ist der aktuelle Stand der Einhornpopulation? :einhorn: :ninja:



Mh, also unsere Unterschiedlichezeitlibido entwickelt sich mehr und mehr weg von einem Problemchen zu einem Problem. Am meisten ärgert mich, dass meistens ich "gewinne". Ausser wenn er wirklich sehr müde ist, dann geht nichts. Der Unterschied ist natürlich schon der, dass Morgensex/Vormittagssex einen regelrechten Widerwillen in mir erzeugt, er aber schon möchte dann abends, aber es einfach nicht seine Zeit wäre. Morgens "muss" er dann einfach immer unbefriedigt bleiben, obwohl er da sehr rattig ist. Ich kann mich aber einfach nicht überwinden.
Sehr doof :mad:
Viele Männer sind morgens rattiger. Ich auch. Aber die Vorfreude auf abends hat ja auch was. Für mich ist es wichtiger, dass meine Frau dann voll in Stimmung ist. Wir haben auch morgens Sex. Aber abends ist ihr auch etwas lieber.
 
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