Umgang mit dem Kind der Partnerin?!

Benutzer95335  (36)

Verbringt hier viel Zeit
Hallo
ich habe jetzt vor einiger Zeit eine Dame kennengelernt, es läuft auch bis jetzt ganz gut, haben uns 3x getroffen und werden uns
sehr wahrscheinlich am Samstag wieder sehen.
Sie ist 36 und hat eine Tochter im Alter von 7 Jahre.
Ich hab sie noch nicht kennengelernt.
Sie hat mir letztens eine Sprachnachricht gemacht, wo sie mir sagte, das sie sie noch nicht mit ins Boot holt,
was ich völlig in Ordnung finde.
Hab ihr gesagt, das es ihre Entscheidung wäre, wann sie das macht und ich mich da raus halte.
Habe ihr auch beim 1. Treffen gesagt, das ich mich da noch bei der Erziehung raushalten werde.

Könnt ihr mir da irgendwie Tipps geben, wie ich mich da beim Kind einbringe, wenn ich es mal kennenlerne?
Ich hab zwar auch einen Vetter den ich auch öfters gesehen hab wo er noch kleiner war,
oder die Kinder meiner Schwester, die ich ja auch öfters sehe,
aber das ist ja jetzt schon was neues für mich.
Ein Kumpel meinte zu mir, ich solle jetzt erstmal nur der "Freund" sein, und mit der Zeit wenn man länger zusammen ist,
könnte ich natürlich auch mal sagen, wenn ich was nicht möchte, oder mit bei der Erziehung helfen.

Okay das ist jetzt im Moment noch viel zu weit gedacht.
Aber hat da schon mal jemand selbst Erfahrung gemacht und kann mir da ein paar Tipps geben?
Vielleicht sollte ich es auch einfach auf mich zukommen lassen, ist ja auch ne Sache, wie sie mit mir agiert,
und welchen Eindruck ich auf sie mache.
 

Benutzer174233  (33)

Öfter im Forum
Ich denke das besprichst du dann am besten mit ihr, also der Mutter. Denn wenn sich dich mit ins Boot holt ist das euer beider Angelegenheit und sie hat da als Mutter sicher ihre eigenen Ansichten und Vorstellungen, inwiefern du dich in Erziehungsfragen einbringen kannst/darfst/sollst.

Ansonsten verweise ich dich gerne noch auf meinen erst gestrig verfassten Beitrag in einem ähnlichen Thema

Beitrag im Thema 'Bonus-Mamas und Bonus-Papas' Bonus-Mamas und Bonus-Papas

da findest du auch sicher noch mehr Beiträge, die Hilfreich sein könnten
 

Benutzer180541  (31)

Öfter im Forum
Mein Freund war auch erst als Freund da. Dann kamen offene Umarmungen, küsse auf die Wange und Hand halten dazu.
Später kuscheln auf der Couch, Kuss auf den Mund. Bis mein Sohn mich fragte wieso das so ist. Ich habe es ihm erklärt. Anschließend ist er zu meinem Freund, hat Händchen gehalten und ihn gefragt ob er mich lieb hat und auch das er gut zu mir sein soll. Es war rührend.
Er wohnt mit mir zusammen, die Kinder sehen ihn als Freund.
Bei der Erziehung hilft er mir wenn es nötig erscheint. Zb sie ins Bad schicken oder sie fragen ob sie den Tisch mit ihm decken. Kleinigkeiten und das was er sich zutraut. 😊
Es funktioniert super. Auch wenn er sich manchmal von den Kindern auf dem Kopf rum springen lässt, aber auch das wird sich noch legen. Da bin ich sicher.
 

Benutzer83901  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich würde das einfach mit der Mutter des Kindes besprechen, wie sie sich die Annäherung vorstellt und wünscht.

Und ja, es kann hilfreich sein, erstmal „nur“ der gute Freund zu sein, bis man eine Beziehung zum Kind aufgebaut hat. Das hilft dabei, Eifersucht beim Kind zu verringern.
 

Benutzer157013 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ich denke, eine gute Strategie ist erst einmal, freundlich und aufgeschlossen zu sein, sich dem Kind aber nicht direkt als Freund/best buddy aufdrängen zu wollen.
Im Umgang mit dem Kind kann(sollte) man gut eigene Grenzen ("ich möchte nicht, dass du X mir gegenüber machst", "ich möchte nicht, dass du in meiner Tasche wühlst") setzen, wenn es notwendig ist.
Ich würde aber davon absehen, irgendwelche Regeln im familiären Umgang zu setzen. Dafür ist zuallererst die Mutter da.
Wie sich das Ganze dann weiterentwickelt solltest du dann zu gegebener Zeit mit ihr abstimmen.

Ob du direkt als der neue Freund oder erst mal neutral vorgestellt wirst, wird sie wahrscheinlich auch besser wissen. Kommt gewiss drauf an, wie sie ihr Kind da einschätz.
 

Benutzer171320 

Verbringt hier viel Zeit
Oft dauert es ja länger bis man das Kind kennenlernt, was ich übrigens absolut begrüsse, auch wenn es als Partner ein Unsicherheitsfaktor darstellt. Aber für mich steht hier das Kind im Zentrum.

Wie und ob sie möchte, dass Du Dich einbringst, kann Dir nur die Mutter sagen. Ich denke, hier ist ja wichtig, wie oft ist das Kind beim Vater. Evt. siehst Du es nur ein paar Stunden im Monat, weil sie sich die Zeit teilen oder das Kind schon älter ist.

Die Mutter wird sich bestimmt zu gegebener Zeit überlegen, wie ihr am besten zusammenkommen könntet.
 
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