Tütenzeug - wer kocht damit?

K

Benutzer11466 

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Im "Tagesspiegel" ist heute ein Gespräch mit dem Chef von Unilever (Knorr, Pfanni, Mondamin, Rama, Lätta, Becel, Sanella). Der gute Mann bricht beim Schwärmen über die neuen Tütenprodukte des Hauses fast ins Knie - die heißen „natürlich lecker“. Wenn man sich mal die Zutaten anschaut, schlackert man mit den Ohren: In dem Tütchen für Spaghetti Bolognese ist 41 Prozent Tomaten drin, Zwiebeln, Zucker (keine Prozentangabe, aber da die Zutaten in absteigender Reihenfolge gelistet werden müssen, tippe ich auf 20 Prozent), als viertes Salz, Karotten, Kartoffelstärke, Knoblauch, Olivenöl, Oregano, Rosmarin, Thymian, Paprika, Pfeffer.

Also alles Zeug, was man im Gewürzregal bzw. der Küche hat. Noch extremer ist es ja bei den gängigen Maggi- oder Knorr-Fix-Sachen: Die bestehen zu einem Großteil aus Salz und Hefeextrakt. Die Pülverchen werden angesichts der Centbeträge, die ihr Inhalt wert ist, für teuer Geld vertickt!

Wer, um alles in der Welt, kocht ernsthaft mit dem Zeug? Ich verstehe ja, wenn man sich mal 'ne Tieflkühlpizza warm macht oder, wenn man allein ist und schnell was Warmes will, 'ne Tomatensuppe oder so was aus der Tüte aufgießt.

Aber das ganze Fix-Gerümpel ist zum Kochen gedacht! Ich spare kaum Zeit und mache auch nicht weniger Geschirr dreckig, wenn ich den Plunder benutze.

Also: Ernstgemeinte Frage an alle: Kocht Ihr mit diesen Küchenhelfern?
 
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Sorceress Apprentice

Benutzer89539 

Team-Alumni
Wir kochen nur selten damit. Und ja, es kam schon vor dass ich im Supermarkt auf die Packung geschaut hab und mir dachte "die Würzmischung kann ich mir genauso gut selbst zusammenmischen, da braucht es keine Fertigpackung!".

EDIT: Achso, Brühwürfel verwenden wir auch. Begründung: siehe casanis casanis ' Beitrag

Wenn wir ein Tütengericht essen, dann meist eine Suppe. Wir kochen zwar auch "richtige" Suppe, aber manchmal hat man halt die Zeit und Geduld nicht dafür - oder die Zutaten.
 
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casanis

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
Nein, verwenden wir nicht.

Einzige Ausnahme: Gemüse-, Rinder- oder Hühnerbrühe für Suppen oder als Würzmittel für Eintöpfe etc.
Wobei ich Gemüsebrühe tatsächlich auch eher für überflüssig halte. Rinder- und Hühnerbrühe hingegen eher nicht, weil man halt eben nicht immer eine selbst hergestellte Rinder- oder Hühnerbrühe zur Hand hat.
 
Lotusknospe

Benutzer91095 

Team-Alumni
Nein, ich koche nicht damit. Am absurdesten finde ich immer noch Backmischungen und Puddingpulver. Da ist ja wirklich nichts drinnen, was man nicht auch selbst zusammenmischen könnte. Und die ganze Arbeit hat man dann trotzdem noch.

Bei den Tüten wundere ich mich zwar immer über die reiche Auswahl, die wohl auch ihren Absatz findet. Aber da ich damit nicht aufgewachsen bin und auch einigermaßen kochen kann, war das für mich nie interessant. Ich denke, viele wissen nicht, wie einfach Kochen ist, wenn man ein bisschen Erfahrung darin hat, und greifen daher darauf zurück. Und vielen ist es wohl auch einfach egal.

Mir persönlich würd's schon allein deswegen keinen Spaß machen, weil ich meine Würzung gerne unter Kontrolle habe. Bei Fertig-Mischungen kommt ja immer das gleiche raus, und das ist mir zu fad. Deswegen verwende ich auch sehr ungern nur Brühwürfel.
 
soft murmur

Benutzer150539  (33)

Sehr bekannt hier
Ich hab Brühe und Suppen ja, aber für ne Bolognese (wo ich selber Hackfleisch, Gemüse usw. reinschnibbeln muss) brauch ich keine "Fix-Produkte", weil mein Essen auch ohne verdammt geil schmeckt. Ne Prise Zucker (brauch ich sehr selten) oder viel Knoblauch und Zwiebel hilft auch als "Geschmacksverstärker", Tomatenmark aus der Tube ebenso.
Mittlerweile mach ich sogar meine Bechamel-Sauce selber <3 Ich verstehe, dass man damit "Ideen" bekommt und Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Aber die hab ich auch in jedem Kochbuch oder auf Chefkoch usw.

Was ich aber immer im Haus hab, ist fertige Tomatensauce usw. weil es manchmal einfach schnell gehen muss abends.
 
seven-eleven

Benutzer142593  (28)

Verbringt hier viel Zeit
Ich muss mich leider Outen, ich greif gelegentlich auch zu den Tüten :ashamed:
Das liegt hauptsächlich an der Gewöhnung, meine Mutter kocht fast ausschließlich mit den Dingern und an einige bestimmte Würzmischungen hab ich mich gewöhnt und kriege sie selbst nicht exakt "nachgebastelt", so dass ich ab und an mal zur Tüte greife wenn mir nach was Bestimmten ist.
Klar, die Inhaltsstoffe sind nicht so pralle, aber mal geht das, finde ich. Wobei mir schon etwas schlecht wird, wenn ich überlege, dass ich mich als Kind/Teenie fast ausschlißlich so ernährt habe und ich bis heute nicht verstehe, das meine Mutter die Dinger so in den Himmel lobt und alles negative einfach ignoriert, aber gut, ich muss es ja (nicht mehr) essen :thumbsup:
 
HoldenC

Benutzer138875 

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Nein, mache ich schon lange nicht mehr. Schließlich ist der Inhalt dieser Tüten ja auch echt kein Hexenwerk (sieht man mal von den zum Teil großzügig beigefügten Geschmacksverstärkern ab). Man kriegt es einfach besser selbständig hin.

Wenn man die entsprechenden Sachen nicht frisch kriegt, kann man sich mit der Zeit Vorräte an getrockneten Gewürzen zulegen. Binden tue ich Soße und Gerichte mit Mehlbutter, funktioniert sehr gut, wenn man den Bogen raus hat.
 
Chabibi

Benutzer20341 

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aber lest Ihr Euch die Zutatenlisten nicht durch? Oder ist Euer Gewürzregal so schlecht sortiert?
Durchlesen, ja. Was genau im Regal steht könnte ich nichtmal sagen, wage aber zu behaupten das die benötigten Dinge zu 90% vorhanden wären. Ist einfach Bequemlichkeit und Gewohnheit das auf Tüten zurückgegriffen wird.
 
Firebird

Benutzer38570 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ja, die Dinger nutze ich, sogar sehr häufig. Warum? Nun, zum einen brauche ich meine Geschmacksverstärker und zum anderen sind die Mengen der Gewürze so dosiert, wie ich die brauche. Aber gut - ich habe außer Pfeffer und Salz keine weiteren Gewürze in der Küche. Essen ist notwendig, aber ich kann da jetzt keinen Spaß am Kochen entwickeln - deshalb: so einfach wie möglich.

Die Ausnahme ist, wenn unser Kindermädchen/Haushaltshilfe mal kocht - die bringt dann aber auch alles an Gewürzen mit, was sie braucht.
 
B

Benutzer151407  (33)

Verbringt hier viel Zeit
Die fertigen Würzmischungen alá Knorr Fix verwende ich oft. Gerade für Chili con Carne oder diverse Aufläufe sind die Beutel extrem praktisch.

Klar, könnte ich die Zutaten auch einzeln kaufen. Dann brauche ich je Zutat aber nur ein paar Gramm und der Rest steht in der offenen Verpackung im Regal, bis ich ihn irgendwann wegwerfen muss.
 
K

Benutzer11466 

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Ich muss mich leider Outen, ich greif gelegentlich auch zu den Tüten :ashamed:
Ich will hier niemand bloßstellen oder blöd von der Seite anmachen - nur ein bißchen Bewußtsein wecken. Aber Du weißt ja selbst schon, wie der Hase läuft...
Das liegt hauptsächlich an der Gewöhnung, meine Mutter kocht fast ausschließlich mit den Dingern und an einige bestimmte Würzmischungen hab ich mich gewöhnt und kriege sie selbst nicht exakt "nachgebastelt", so dass ich ab und an mal zur Tüte greife wenn mir nach was Bestimmten ist.
Laß mich raten: Deine Großmutter hat das auch schon gemacht? In den 1960ern waren die vermeintlichen Küchenhelfer schick und akzeptiert... Meine Mutter kann wirklich kochen - aber ich muß sie davon abhalten, in ihr leckeres Gulasch das passende Tütchen reinzukippen.
:kopfwand: :kopfwand:
Klar, die Inhaltsstoffe sind nicht so pralle, aber mal geht das, finde ich.
Klar stirbt man nicht davon.
Wobei mir schon etwas schlecht wird, wenn ich überlege, dass ich mich als Kind/Teenie fast ausschlißlich so ernährt habe und ich bis heute nicht verstehe, das meine Mutter die Dinger so in den Himmel lobt und alles negative einfach ignoriert, aber gut, ich muss es ja (nicht mehr) essen :thumbsup:
Wenn Du es jetzt besser weißt und Dich meistens danach richtest, ist's ja OK.

Was den "Geschmack nachbasteln" angeht: Wenn Du Zeit hast, experimentier doch mal ein wenig oder schau auf den einschlägigen Kochportalen, ob Du für Deine Lieblingsspeisen Rezeptvarianten findest. Nebenbei sollte man sich klarmachen, daß viele Fertigsachen im wesentlichen wegen des Geschmacksverstärkers so schmecken, wie sie schmecken...
 
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Lissy_20

Benutzer4030 

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Selten aber kommt vor. Beutelsuppe z.b wenn es wirklich schnell gehen muß und eine Auflaufmischung habe ich. Mehr eigentlich nicht. Ach ja und 5-Minuten Terrine:ashamed: es ich selbst mal gern. Ich glaub die ist aber noch schlimmer als "Tütenzeugs" wahrscheinlich ein überbleibsel aus meiner Jungend.
 
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rowan

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
Na bevor ich H-Milch kaufe, kaufe ich ESL-Milch - was soll an der schlimm sein? Pasteurisiert ist "normale" Frischmilch auch, Rohmilch bekommt man nur als Vorzugsmilch oder ab Hof und ist mitunter mit Vorsicht zu genießen.

Nevery Nevery : Wildfleisch gibt's bei uns vom örtlichen Forstamt. Dort gibt es auch frische Wildwürste und alles mögliche andere. Ich habe keine Ahnung wo du wohnst, aber ich wohne z.B. am Rande einer Großstadt und hätte auch nicht erwartet, dass das so einfach zu beschaffen ist - ist es aber. Genauso kriege ich hier vollkommen problemlos Gemüse und Obst direkt vom Bauern in 3km Entfernung.
Selbst unsere Weihnachtsgänse leben genau 2,8km entfernt von unserem Haus, ich besuche sie ab und an, in ein paar Wochen hole ich sie dann geschlachtet ab.
Vielleicht gibt's ja bei euch auch eine Biokiste?
Man muss also auch als Landkind in einer Stadt nicht leiden :zwinker:
 
Nevery

Benutzer72433 

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was ich ja noch viel weniger verstehe als tütenzeugs ist "getrockneter knoblauch" - ich mein, entweder, man will knoblaucharoma, dann nimmt man frischen... oder man will kein knoblaucharoma, dann lässt man ihn weg. getrockneter knoblauch ist echt nen schlechter witz, jedenfalls sehen meine geschmacksnerven das so. fast das selbe spiel beim thema ingwer: lieber garnicht als getrocknet.

Off-Topic:
Nun könnte man diese natürlich auch mit selbstgemachtem Ziegenkäse in selbstgemachten Nudelteig füllen... :whistle:
...! :tongue:
ziegenkäse könnte ich nie kaufen - das ist auch so ne frühkindliche prägung, mum hat den immer selber gemacht, dagegen schmeckt jeder gekaufte nach arsch und leichen. da wir keine ziegen mehr haben und ich auch längst verlernt habe wie man den macht werde ich wohl nie wieder ziegenkäse essen... egal, es gibt viele andere leckere käsesorten.

[doublepost=1468598944,1468598630][/doublepost]
Ich kann bspw. keine Gewürzgurken oder Rotkraut aus dem Glas essen, ohne zu kriechen vor Magenschmerzen.
wo ist denn da das problem? auch bei den zugefügten gewürzen usw.? ich steh z.b. total auf die: Gartenkrone Cornichons: 33,0 Kalorien (kcal) und Inhaltsstoffe - das-ist-drin in der chilli-variante und sehe da nichts drin, was ich als bedenklich einstufen würde (zucker finde ich nicht bedenklich, da kommt es mir nur auf die menge an).
 
Nevery

Benutzer72433 

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Gewürzen und Trockenkräutern
ich würde ergänzen um frostkräuter. diese hier z.b.: Kräuter sind wirklich gut (aldi süd hat da quasi die gleichen) und dabei günstig, und dank der flachen tüten brauchen sie auch nicht viel platz im gefrierschrank. das basilikum nehme ich immer für tomate-mozarella wenns grade kein frisches gibt, der schnittlauch kommt in kräuterquark, rührei und ähnliches, petersilie in suppen, kräutermischung in tomatensoßen... nur so als beispiele. nicht jedes kraut lässt sich anständig trocknen, und wenn man nicht die massen verwendet dass es sich lohnt sie frisch zu kaufen... knoblauch und zwiebel sind gefroren auch um welten besser als getrocknet.
 
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Nevery

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
Also lerne kennen, was Gewürze, Kräuter und Geschmack einzelner Zutaten tun
und, ganz wichtig: lerne kennen, wie zubereitungsarten den geschmack ändern.

fange eine brühe an, indem du fleisch(reste) und zwiebeln scharf anbrätst, weitaus schärfer als du es für den normalen verzehr tun würdest - der geschmack ist schon ein ganz anderer, viel intensiverer als sanftes anbraten oder gar nur kochen.

salzkartoffeln brauchen viel aroma dazu - kartoffeln in butter, salz und pfeffer gebacken sind schon an und für sich lecker, dazu noch einen kleinen kräuterquark: 250 gramm 40%-quark, ein becher saure sahne, 4 gewürzgurken/saure gurken fein gehackt, 1 zwiebel fein gehackt (oder stattdessen 3 knoblauchzehen fein gehackt), ein gestrichener teelöffel salz - fertig ist ein super leckres essen, was zwar mit fleisch oder sonstigen beilagen noch ergänzt werden kann, aber nicht muss.

mit der zeit bekommt man auch ein gefühl dafür, was gut zusammenpasst - spontan oregano, zitrone und knoblauch kombiniert um darin hähnchen zu marinieren: einfach nur geil. nur aus dem gefühl heraus, dass es harmonieren könnte.
 
Nevery

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
Neulich hab ich in Bolognese (selbst gemachte, nur Instant Brühe, mit dem was bei mir aus Rind entsteht) Basilikum rein getan, weil das Pflänzchen grad drohte einzugehen. Ähm... Es gab dann Bolognese scharf, weil das nicht zu ertragen war und ich alles in Sambal Oelek ertränken musste.
bolognese, oder tomaten-hack-soße? in bolognese gehört ja noch so einiges mehr hinein, ich tippe also mal auf letzteres.

einmal das grundrezept für meine super simple variante für anfänger, wo man nichts verkehrt machen kann, bekommst du alles in einem halbwegs gut sortierten edeka:
1 esslöffel olivenöl
500 gramm gemischtes hack
2 zwiebeln
1 packung tomaten, gestückelt, pur
1 packung tomaten, gestückelt, mit kräutern
1 packung tomaten, passiert
1 esslöffel italienische kräuter, getrocknet
1 gestrichener teelöffel salz (nachsalzen kann man ggf. am tisch!)
etliche umdrehungen frisch zu mahlender schwarzer pfeffer (menge sollte mindestens einen teelöffel ergeben)
auf wunsch / bei bedarf: 5 - 10 spritzer worcestersauce

dazu: spagetthi, parmesan + reibe (oder, günstig und simpel: geriebener hartkäse im beutel, sowas) und eine beschichtete pfanne. und: zeit, mindestens 2 - 3 stunden.

hack ohne ölzugabe auf hoher stufe in der pfanne anbraten, solange, bis es krümelig und gebräunt ist (oft rühren!), parallel zwiebeln schälen und würfeln. wenn das hack soweit ist, öl zugeben und zwiebeln, auf mittlere stufe schalten, weiter fleissig rühren, bis auch die zwiebeln gebräunt sind.
alle tomatenvarianten zugeben sowie die getrockneten kräuter. aufkochen lassen, auf niedrige stufe schalten, köcheln lassen... lange, zwischendrin rühren. solange, bis es von wässrig auf breiig reduziert ist, also ohne deckel. jetzt salz und pfeffer zugeben, probieren, ggf. worcestersauce hinzugeben wenn nen bisschen aroma fehlt.

nudeln in leicht gesalzenem wasser al dente kochen, und wenn nichts dagegen spricht im optimalfall: nur grob abgießen und sofort in die soße rühren, dann bekommen die nudeln ansich mehr aroma. zügig servieren, parmesan oder besagten geriebenen hartkäse dazu reichen, pfeffer und salz in reichweite stellen.

das ist jetzt nicht die königsklasse, aber es ist simpel und lecker. wenn dir das soweit zusagt kannst du anfangen zu ergänzen: zum zeitpunkt der zwiebeln kleingehackte möhren und sellerie hinzugeben, zum beispiel. oder die erst mit den tomaten zugeben - werden sie nicht mit angebraten schmeckt es wieder anders. oder einen teelöffel gemüsebrühe hinzugeben, wenn du es noch würziger magst. frische petersilie hinzugeben anstelle der getrockneten italienischen kräuter. gegen ende noch fein gehackten frischen knoblauch zugeben (knoblauch sollte man nicht zu lange zu stark erhitzen, sonst wird er unlecker), so 2 - 3 zehen. tomatenmark verwenden anstelle der passierten tomaten - und eben ein wenig mehr wasser hinzugeben. auf die gewürzten, gestückelten tomaten verzichten, dafür noch frische kräuter hinzugeben.

das allerwichtigste ist aber wirklich, zuerst das hack ordentlich anzubraten - einzelnd. in meinen eigenen versuchen habe ich es z.b. auch schon geschafft, das hack mit geriebenen möhren zusammen anzubraten... das war so NICHT lecker, einfach, weil das brataroma vom hack fehlte, weil die möhren viel zu viel wasser zum falschen zeitpunkt hinzugegeben haben. bevor das hack irgendwie brataroma produziert hätte wären die möhren angekohlt und ungenießbar gewesen. die konsistenz war dann auch uncool.

---
grundsätzlich: erstmal ein passables grundrezept entwickeln - danach kann man ergänzen und variieren. braucht aber definitiv zeit zum lernen und probieren, wenn ich dran denke wie lange ich alleine an meinen perfekten pizzabrötchen getüftelt habe... die ersten versionen waren nahe an ungenießbar :ninja: - nicht entmutigen lassen. und für den allergrößten notfall, wenns garnicht geht, halt ne fertigpizza in reserve haben :grin:

dazu kommen eigenschaften bestimmter produkte, z.b. ist es schwerer mit hack von der frischetheke eine gute soße zu machen als mit abgepacktem, einfach, weil diese "würmchenform" im abgepackten es leichter macht, krümelig anzubraten - ist weniger fehleranfällig.

btw: ich nutze auch, nach wie vor, fertigpäckchen. für chilli z.b., trotz studieren der inhalte habe ich noch keine komplett selbstgemachte version gefunden, die mir so gut schmeckt - so what, dann werden halt im angebot mal 2-3 päckchen gekauft, die 50 cent pro mahlzeit kann ich verschmerzen. vieles anderes hingegen, spontan fallen mir lauchsuppe und bolognese/tomaten-hack-soße ein, schmecken ohne päckchen echt viel besser... mir jedenfalls, und männe auch.
 
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Roja

Benutzer183300  (52)

Öfter im Forum
Ich bin Vegetarier, darum fallen Fleischsuppen weg. Also muss ich für eine Suppe eeewig in der Küche stehen und schnippeln, damit das was Gescheites wird und das zusätzlich noch zum normalen Essen. Ist mir viel zu blöd :ninja:
Da gibt es aber ja Suppengemüse, schon fertig geschnippelt, auch in Bio-Qualität, tiefgefroren.
Da kann man dann sogar nur eine kleine Menge entnehmen, wenn man nicht gleich einen großen Kessel machen will.
Das dauert eine halbe Stunde, bis halt das Gemüse ordentlich gar ist.

Mein Suppengewürzpulver habe ich mir in größerer Menge einmal selbst hergestellt, indem ich v.a. Sellerie, Lauch usw getrocknet und später mit etwas Salz vermahlen habe. Das kommt obligatorisch als Grundgewürz in meine Suppen.
So eine deftige Gemüsesuppe ist da schnell fertig. Vielleicht noch Grießklößchen dazu, die sind in derselben Zeit fertig und schon hat man eine satt machende Suppe.
 
axis mundi

Benutzer172636 

Planet-Liebe-Team
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In meiner WG landen in einem großen ehemaligen Eis-Container die (zuvor gewaschenen) Gemüseabschnitte von meiner Mitbewohnerin und mir, dieser wird im Eisfach gelagert. Wir machen daraus gelegentlich Brühe und nutzen das z.B. für Risotto. Als normale Gemüsebrühe verwende ich ansonsten das Zeug von Swema. Dennächst wollte ich selbst eine Brühenbasis herstellen und in Eiswürfeln einfrieren. Drin werden dann Karotten, Sellerie, Liebstöckel, etwas Zwiebel, etwas Knoblauch, angebratene Pilze und eventuell Steinpilzpulver, Salz und Petersilie sein. Klar, ist dann keine klassische Brühe, aber ich würde es dafür als Basis nehmen und schmecken tut's auch.
 
axis mundi

Benutzer172636 

Planet-Liebe-Team
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Reismehl, Stärke, 12% Tomatenpulver², pflanzliche Öle (Sonnenblumen, Maiskeim), 12% Gemüsepaprika², Aromen, 5,2% Zwiebeln², 4,5% Paprika, jodiertes Speisesalz, MILCHZUCKER, Champignons², Petersilie², Zucker, Würze, Hefeextrakt, MILCHEIWEISS, Chili, Muskatnuss, Speisesalz. Kann Ei, Sellerie, Senf, Soja, glutenhaltige Getreide enthalten. ²aus nachhaltigem Anbau.
Wobei: Dafür muss es nicht zwanzig Minuten lang köcheln, oder? In dem von dir genannten Rezept ist das zumindest vorgesehen. Also ich verstehe, worauf du hinauswillst, aber Stärke braucht man eben in einer gewissen Menge zum Abbinden. Würde ich Energie sparen wollen beim 'einköcheln' würde ich auch mit weniger Wasser arbeiten (wie in dem Rezept) und mit Stärke abbinden, damit es sämig wird ohne zu lange auf dem Herd stehen zu müssen.

Bei den Frikadellen: Ich würde dort auch Toastbrot, Haferflocken oder Semmelbrösel hineingeben. Dass diese enthalten sind, halte ich nicht für außergewöhnlich.

K Katjes , es ging um E-Nummern!
Die sind jetzt wo? Vor allem in den von mir zitierten "Massen"?
An und für sich muss an dieser Stelle aber auch angemerkt werden, dass die Zutatenlisten diesbezüglich optimiert sind. Hefeextrakt zählt als Zutat, die eben geschmacksverstärkend ist, Stärke ist oftmals verändert, das muss aber nicht in allen Fällen gekennzeichnet werden, Aromen sind nicht zwangsläufig mit E-Nummern versehen (wäre wahrscheinlich auch nur begrenzt zielführend, da dadurch auch Infos verloren gehen könnten), hinter Würze kann sich vieles verbergen, Maltodextrin hat eine E Nummer (aber diese sind mittlerweile verpönt und werden daher in vielen Fällen vermieden).
 
axis mundi

Benutzer172636 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ishtar Ishtar , das ist wahrscheinlich nicht gesucht, weil es dennoch verarbeitetes Zeug enthält, aber: Röstzwiebeln durch den Mixer jagen und daraus Pulver erzeugen, alternativ mörsern funktioniert wunderbar, in Kombination mit gefriergetrockneter geschnittener Zwiebel bekommt man da mit Sahne wahrscheinlich ein sehr ähnliches Produkt 😉
 
Hryna

Benutzer36171 

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Ich glaube, das Stichwort, das manchen hier fehlt, ist mental load. Wenn ich eh schon am Limit mit allem bin, dann ist die Tüte eben leichter und schneller, gewohnte Gerichte sind leichter und schneller, etc. Man muss eben erst einmal ein paar Schritte machen bis einem das Kochen leicht von der Hand geht, egal wie unkompliziert es erscheinen mag.

Ich schnippel gern Gemüse und koche auch mal was Aufwendigeres (verhältnismäßig, mein "aufwendig" ist für andere sicher eher "Standard"), aber im Alltag koche ich auch immer nur dasselbe, weil ich es mental anstrengend finde, Neues auszuprobieren. Mir fällt nicht schwer mir vorzustellen wie das ist, wenn man die Tüte eben gewohnt ist.

Off-Topic:
Ich selbst nutze an "Tüte" nur manchmal braunes Soßenpulver (Bratensoße?), liebe den Geschmack, sorry not sorry. :grin:
 
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Ishtar

Benutzer158340 

Planet-Liebe Berühmtheit
Wenn du dich da persönlich irgendwie angegriffen fühlst, weil du halt nun mal Tütchen verwendest, dann ist das leider dein Problem.
Das lustige ist: Ich benutze fast keine. Bei mir gibt es vielleicht einmal im Monat ein Nudel-Schinken-Gratin, da ich da den Geschmack nicht nachgebaut kriege. Und vielleicht einmal im Halbjahr den schafskäse-Hack-Kartoffel-Auflauf, dessen offiziellen Knorr-Namen ich vergesse, weil ich es so selten mache. Ansonsten koch ich auch frisch (ergänzt um ein paar Convenience-Produkte, die ich halt auch heimisch nicht nachkochen kann)

Das ist überhaupt nichts persönliches. Ich kann nur echt nicht nachvollziehen, mit wieviel missionarischem Eifer da einige die Tütchen als Ausgeburt allen Bösen verdammen. Als ob es einen Preis dafür gebe, wer mehr selber macht. Also falls es da irgendwo Fleißsternchen fürs Klebeheft gibt, hätte ich die für meine stundenlang gekochte Bolognese nach italienischem Originalrezept bitte auch gerne.
 
Zauberschnitte

Benutzer189381 

Verbringt hier viel Zeit
Wenn sich eine Person 7x die Woche von Tüten ernährt, würde ich das auch kritisch sehen.

Daher kann ich den Ansatz schon verstehen, das selbst gemacht "eigentlich" nicht viel aufwendiger ist und die Person umdenken sollte.

Aber hin und wieder Tüte sehe ich wirklich nicht problematisch wenn ansonsten die Ernährung ausgewogen und gesund ist.

Ich gönne mir auch hin und wieder ein Menü bei der goldenen Möwe. Ist sicher auch nicht ausgewogen und gesund.

Aber man darf die Kirche auch im Dorf lassen. Wenn sich andere entscheiden 365 Tage im Jahr nur gesund zu essen, wunderbar.

Ich will nicht :smile:
 
K

Benutzer11466 

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bitte gerne sagen falls ich mich irre, aber dauert nicht auch Kochen mit Tütchen, etc. mindestens seine 20-30 Minuten? (Außer vielleicht so ein Süppchen, je nachdem wie schnell das Wasser kocht.)
Ich meine auch Fertigprodukte müssen ja eine gewisse Zeit "durchgaren".
Das versuche ich hier schon seit ein paar Seiten zu erklären - unter Tütenzeug oder meinethalben Fertigprodukten verstehen Leute alle möglichen Dinge. Wie nun hinlänglich erklärt wurde, sparen die typischen Fix-Produkte wenig bis keine Arbeit und wenig bis keine Zutaten. Sie sind praktisch, wenn man wenig oder keine Gewürze zur Hand hat und null Kocherfahrung. Damit verkaufen die Hersteller das. Man sollte einfach die Zutatenlisten studieren und rechnen.
Wenn dieser Faktor mit Benutzen solcher Hilfen als geringer empfunden wird,
Das ist ja OK. Aber dann sollte man sich einfach selbstkritisch fragen, ob das so wirklich so ist. Fürs Fix-Zeug eher nicht...

Da hier schon Kinder erwähnt wurden: Klar haben die mit 'ner Packung Miracoli (als noch "Käse" dabei war) schnell ein Erfolgserlebnis und zu manchen Gelegenheiten ist die "Tomaten"soße aus dem Tütlein sicher praktisch. Aber es ist doch Sache der Eltern, den Kindern wenigstens ein paar Grunddinge in der Küche beizubringen. Es gibt Kinderkochbücher, das Netz ist voll mit Rezepten - und die meisten sind auch nicht komplizierter als mit Anfix kochen.

Was anderes sind (Halb)fertigprodukte. Da kommt's auf den Einzelfall an. Wenn's schnell gehen soll und man dennoch nicht die TK-Pizza essen mag, ist ein guter Pizzateig aus der Kühlung 'ne Alternative, auch gute Spätzle gibt's mittlerweile in der Kühlung. Es mag sich auch nicht jeder die Mühe machen, einen Blätterteig selbst herzustellen...

Und beim Camping oder auf der Baustelle darf's auch mal die Dose mit Pichelsteiner Topf oder :hilfe: Ravioli sein.

Für die Harten gibt's dann sowas: :sick:


Auch "lecker": Tüten"suppen...

 
V

Benutzer163532  (38)

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Wie nun hinlänglich erklärt wurde, sparen die typischen Fix-Produkte wenig bis keine Arbeit
Was so nicht unbedingt stimmt, siehe (Bolognese ist für mich jetzt mal ein typisches Fix-Produkt):
Nö, ne Tütensoße Bolognese (inkl Fleisch anbraten) kocht während die Nudeln kochen. Also so zehn Minuten. Kommt also wie immer aufs Gericht an.

Wie du sagst, kommt wohl aufs Gericht an.
 
Art_emis

Benutzer174233  (34)

Verbringt hier viel Zeit
Also falls es da irgendwo Fleißsternchen fürs Klebeheft gibt, hätte ich die für meine stundenlang gekochte Bolognese nach italienischem Originalrezept bitte auch gerne.
eins für dich : ☆
Da will ich dann aber bitte auch eines für meine haben :grin:
und auch eines für dich: ☆
😊

nein mal im Ernst, um Preise, Sternchen oder gar Missionarsarbeit geht es mir gar nicht. Nur Denkanstöße meinerseits.
 
Bria

Benutzer65313 

Toto-Champ 2008 & 2017
Was hier halt zT betrieben wird ist, ich nenns Mal... "Biosplaining".
Ich denke, die allermeisten wissen nämlich genau, dass die Zutaten nicht hundertpro gesund sind und dass man mit mehr Aufwand und teils auch Zeit das Ding eventuell ähnlich selber hinbekommt. Aber aus diversen Gründen (hier oft erklärt) entscheiden sich Menschen, das nicht zu tun. Denn nur sie sind in ihrer Haut und können entscheiden, was für sie richtig ist.

Wenn dann andauernd kommt "aber das geht doch so viel besser" oder "das stimmt doch gar nicht", dann fühlt man sich schlicht veräppelt.
Es ist voll okay zu sagen, dass es für einen selbst aus Grund X nichts ist und dass man es für unnötig hält. Es ist nicht okay, zum X-ten Mal anderen Menschen ihre Gründe abzusprechen und zu sagen, dass das doch gar nicht stimmt. Man muss die Gründe nicht verstehen, aber akzeptieren.
 
Schnecke106

Benutzer85763 

Sehr bekannt hier
Selbst wenn das Gericht mit und ohne Tüte gleich lang dauert: Man spart sich zum Beispiel in der Regel das abschmecken, überlegen welches Gewürz noch fehlt, weiter würzen und etwas köcheln lassen, erneut abschmecken usw. Für so etwas hat man manchmal einfach keine Ruhe und Geduld.
 
Mrs. Brightside

Benutzer140332  (34)

Planet-Liebe ist Startseite
Ich hätte letztens lieber Tüten Chili gegessen, manche Menschen übertreiben nämlich ein bissssschen mit den sauscharfen Chilischoten. Und ich vertrage scharf, aber das war wirklich alles, was ich schmecken konnte.

5l ruiniert. Kann man dann auf 15l strecken oder so. 🤓
 
axis mundi

Benutzer172636 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Dann warst Du noch nicht in einem niederländischen Supermarkt :zwinker:
Wobei in den Niederlande auch viele 'Fertigsachen' zwar doppelt und dreifach verpackt sind, aber man bekommt auch schon geschnippelte frische Gemüsemischungen oder 'Boxen', wie man sie sich hier nur liefern lassen kann. (Auch wenn diese Sachen wirklich sehr teuer sind - hilfreich und gut zusammengestellt sind sie in vielen Fällen.)
Ich bin Fan der geschnippelten Suppenmischungen. Kurz anbraten, mit Brühe, Thermomix-Zauberpulver, einem Schuss Weißwein und Wasser oder nur Wasser aufgießen und entweder lange garen lassen oder kurz garen und dann pürieren. Finde ich wunderbar und fehlt mir in deutschen Supermärkten.

gerade Kaiserschmarrn schmeckt mir selbst gemacht so viel besser und geht doch eigentlich auch ganz fix.
und ich habe schon viel schlechten Kaiserschmarren gegessen. Also deiner schmeckt bestimmt gut, aber die meisten 'Kaiserschmarren'-Kreationen aus Privathaushalten waren eher so 'naja'.

Ich finde Tütchen erstmal nicht weiter tragisch vom Konzept her und freue mich auch, dass sie insbesondere in den letzten Jahren doch ordentlich weiterentwickelt wurden und in vielen Fällen könnte man auch wenn es jeden Tag etwas gibt davon ausgewogen leben, wenn man entsprechend auswählt und auch mit Salat und Rohkost ergänzt. Da ist z.B. so manche Mensa/Cafeteria/Gemeinschaftsverpflegung leider immernoch weit entfernt.
 
Yurriko

Benutzer174969  (30)

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Off-Topic:
Mrs. Brightside Mrs. Brightside ist mir auch Mal passiert, als ich eine neue Chili-Mischung verwenden wollte. Das war dann am Ende Milch-Suppe 🤔
 
S

Benutzer152906  (44)

Sehr bekannt hier
Das ist ja OK. Aber dann sollte man sich einfach selbstkritisch fragen, ob das so wirklich so ist. Fürs Fix-Zeug eher nicht...

Das würdest Du ganz anders sehen .... wenn Du MICH jemals in der Küche erlebt hättest. Ja, vermutlich könnte ich sowas lange genug üben und mit der Zeit schneller werden.

Aber ich für meinen Teil bevorzuge es, meine Lebenszeit nicht damit zu "verschwenden".
 
Diania

Benutzer186405  (51)

Meistens hier zu finden
Es ist aber doch, wie mit so ziemlich allem. Übung macht den Meister.
Ich koche dir so ziemlich alles in etwa 30 Minuten

Ich halt nicht :tentakel:

Nein, es liegt nicht an der Übung, ich koche schon lange, siehe Alter, zudem habe ich aufgrund anderer Ernährung irgendwann innerhalb meiner Familie als Jugendliche angefangen selbst zu kochen für mich, ich koche und kochte schon viel, für Familie, für andere Menschen, beruflich, auch unter Zeitdruck, aber nein, ICH koche nicht praktisch alles in 30 Minuten. Es gibt Gerichte, für die brauche ich nicht länger, aber für viele eben schon. Ich lasse mich da sehr gerne auf die Beurteilung ein, dass du (und andere) das dann eben schlicht besser kannst/könnt (und damit meine ich nicht die Organisation), schnell und gut kochen, aber es ist nicht einfach eine Frage der Übung, der Wichtigkeit u.ä.
 
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