Steht ihr zu eurem "anders sein"?

Benutzer145185  (20)

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Guten Tag :smile:

Klar ist, dass nicht jeder Mensch gleich ist, und das ist auch gut so. Und dementsprechend gibt es sehr viele Menschen die in irgendeiner Weise "anders" sind als andere, beziehungsweise anders sind als die "normalen". Aber es ist ja oft so, dass man nicht immer zu seinem "anders sein" stehen kann, weil es immer irgendwen gibt, der sich dann darüber aufregt und somit tun viele Sachen, die an ihnen anders sind "verstecken". Manche sachen kann man natürlich leichter verstecken als andere. Das ist klar. Aber wie ist das mit euch?
Seit ihr in irgendeiner Weise "anders"? Und steht ihr auch dazu? Oder tut ihr das soweit es geht verheimlichen, weil es euch peinlich ist?

Ich kann ja gleich mal sagen, wie es bei mir ist: Mein anders sein könnten hier einige kennen, das ist, dass ich es nunmal attraktiver finde, wenn Jungs etwas dicker sind. Und ich versuche soweit es geht dazu zu stehen, aber so was ist halt schon schwerer, gerade in der Schule, wenn sowieso die anderen nur beleidigen können. Aber ich kam auch noch nie in die Situation, dass mich jemand etwas gefragt hat, wo ich irgendwie dazu stehen musste..

Ich bin mal gespannt, wie es bei euch so aussieht :smile:
 

Benutzer145185  (20)

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@Tanila Viele tun das zum Beispiel nicht, gerade bei etwas "unnormaleren" Sachen
 

Benutzer36171 

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Je älter ich werde desto mehr.

Das merke ich auch daran, dass mir Dinge bewusst werden, die früher so gar nicht auf meinem Radar waren. Z.B. bin ich gerade dabei meine Sexualität zu überdenken. :grin: Zu diesen Gedanken stehe ich inzwischen auch - wenn mich denn man jemand fragen würde. Interessiert aber eh keinen (warum auch).

Edit: Insgesamt bin ich aber auch eine eher private Person und behalte Vieles für mich und zelebriere das "Anders-sein" auch nicht in irgendeiner Art.
 
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Benutzer145185  (20)

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Z.B. bin ich gerade dabei meine Sexualität zu überdenken. :grin: Zu diesen Gedanken stehe ich inzwischen auch - wenn mich denn man jemand fragen würde. Interessiert aber eh keinen.
Wie ist das gemeint?
 

Benutzer36171 

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Wie ist das gemeint?
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Ich hielt mich bisher immer für heterosexuell, denke aber inzwischen eher, dass ich bisexuell sein könnte. Während der Schulzeit hätte ich gar nicht angefangen an meiner Sexualität zu zweifeln, schließlich ziehen Männer mich ja an, wozu das Leben unnötig kompliziert machen (durch z.B. Ausgrenzung)? Im Grunde ist das für Außenstehende aber total irrelevant, weil ich sowieso in einer festen Beziehung mit einem Mann stecke. Für mich persönlich ist es aber schon wichtig.

Jedenfalls versuche ich zu mir zu stehen, muss aber auch nicht der ganzen Welt alles mitteilen.
 
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Benutzer91095 

Team-Alumni
Ich "steh" insofern NICHT dazu, als dass ich es nicht für nötig halte, sowas offensiv zu präsentieren und damit anderen Leuten unter die Nase zu reiben. Jeder Mensch ist nun mal anders. Daran ist nichts besonders. Wenn wir das alle dauernd betonen müssen, wird's doch affig. Ich sehe ein, dass gewisse Randgruppen sich wegen systematischer Unterdrückung positiv selbstbehaupten müssen, für ihr eigenes Selbstverständnis, um Sichtbarkeit zu erlangen und Problembewusstsein zu schaffen. Ich persönlich gehöre da aber mMn nicht dazu bzw. kehre ich mich sowieso nicht gerne nach außen. Ich genieße ehrlich gesagt jegliche Unauffälligkeit, die ich mir leisten kann, solange ich nicht in ihr gefangen bin.
 

Benutzer145185  (20)

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was genau heißt eig mMn
 

Benutzer135918 

Sehr bekannt hier
Ich stehe dazu, dass ich anders bin. Es ist meine art. Ich bin auch keienr der wirklich der Kuhherde folgt (außer man tramplet mit Genagelten Solen auf dem rechten Rand rum) .

Ich steh zu meine ausergewöhnlichen Humor, ich steh voll dazu dass ich ein paar Pfunde zu viel habe(na ja mpüsste halt definitv weniger werden )

Ich stehe dazu, dass ich etwas komische vorlieben beim Sex haben die eigentlich gar nicht so ungewöhnlich sind wie ich immer denke .

Ich stehe dazu, dass ich einfach ich bin fertig.
 

Benutzer108566 

Sehr bekannt hier
Als ich Teenager war, habe ich das "anders sein" sehr zelebriert. Ich war immer dagegen und wenn es nur darum ging, bloß das Gegenteil von dem zu tun, was andere tun, damit ich mich (öffentlich) abgrenze. Somit bin ich in jede (verbale) Auseinandersetzung mit viel Energie gegangen und habe zum Teil mein Gegenüber ziemlich abschätzig "auf seinen Platz" verwiesen. Meine Kleidung, meine Frisuren, mein Schmuck (Piercings z. B.) dienten der Abgrenzung zur gesellschaftlichen Mitte.

Mittlerweile habe ich es eher akzeptiert, dass ich mit meinen Mitmenschen sehr viel gemeinsam habe und das Gute im Menschen wiedergefunden - habe den Weltschmerz abgelegt. Was mir mit meinem Teenager-Ich aber immer noch gemein bleibt, ist, dass ich ungern Schwäche zeige. Das hat wenig mit "anders sein" zu tun, als viel mehr damit, dass ich nicht will, dass andere Menschen meine Ängste wahrnehmen und ich dann ungeschützt bin. Das hat was von "I don't want the world to see me, 'cause I don't think that they'd understand" (Goo Goo Dolls - Iris).

Immer noch habe ich einen Hang für ausgefallene Frisuren und Outfits, aber ich muss das nicht mehr mit einer "Fuck the system"-Attitüde vor mir hertragen. Was mich vielleicht auch ein bisschen "anders" macht, ist dass ich auf Fleisch verzichte. Aber auch das ist etwas, was ich niemandem auf die Nase binden muss. Die Menschen bekommen das irgendwann mit, wenn sie meine Speisenwahl beobachten, aber daraus mache ich keinen Staatsakt.
 

Benutzer150418 

Verbringt hier viel Zeit
Ich bin eine etwas zerrissene, ambivalente Seele. Böse Menschen sagen auch schonmal, ich hätte eine multiple Persönlichkeit. :seenoevil:

Das Problem ist, ich kann mit meinem Gefühlsreichtum oftmals nichts bis verdammt wenig anfangen und schwer einschätzen was von den vielen Regungen nun authentisch ist. Wenn ich aber etwas gefunden habe, wovon ich sicher fühle "Das bin ich! Das ist authentisch!", dann lebe, verteidige und verkörpere ich meine Ideale und mein wahres Selbst um jeden Preis, auch wenn es manchmal etwas Überwindung kostet. Boys Love Mangas und Feinstrumpfhosen etc. konnte ich nicht auf Anhieb mit einem selbstbewussten Grinsen an der Kasse hinlegen und bezahlen. :grin:
Jetzt wo ich weiß, das bin ich, ist das aber kein Problem mehr. Alles was ich als zu mir gehörend entdecke macht mich stolz und stellt ein weiteres Puzzleteil dar, das mich vollständig werden lässt so nach und nach.

Je mehr man man selbst ist, desto heller strahlt man nach außen. :love:
Außerdem verhilft bedingungslose Ehrlichkeit zu sich selbst und die damit verbundene Authentizität Menschen um sich zu versammeln und anzuziehen, die einen verstehen. Falschen Freunden kann somit vorgebeugt werden. Man muss den Mund aufmachen und zeigen wer man ist, nur dann wird man auch von den richtigen Menschen gesehen.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Je älter ich werde desto mehr.
Ich hielt mich bisher immer für völlig heterosexuell, denke aber inzwischen eher, dass ich bisexuell sein könnte. Während der Schulzeit hätte ich gar nicht angefangen an meiner Sexualität zu zweifeln, schließlich ziehen Männer mich ja an, wozu das Leben unnötig kompliziert machen (durch z.B. Ausgrenzung)? Im Grunde ist das für Außenstehende aber total irrelevant, weil ich sowieso in einer festen Beziehung mit einem Mann stecke. Für mich persönlich ist es aber schon wichtig.
Beides kann ich (sinngemäß) 1:1 für mich übernehmen. :grin:

Ich arbeite daran, mehr zu mir selbst zu stehen. Aber einfach ist das natürlich nicht immer. Speziell bei sexuellen Themen ist das besonders schwierig. Dass ich auf BDSM stehe, braucht z.B. in meinem persönlichen Umfeld (Freunde, Familie etc.) niemanden zu interessieren, darüber rede ich nur mit Leuten, mit denen ich Sex habe, oder mit denen man allgemein offen über Sex reden kann. Bei anderen Leuten sehe ich weder die Notwendigkeit, mich selbst zum Affen zu machen indem ich das thematisiere, noch ihnen das Thema aufzudrängen, obwohl sie es womöglich gar nicht so genau wissen wollen.

Dass ich Bi-Tendenzen habe, ist der nächste Punkt. Auch da rede ich gerne mit Leuten drüber, die klar nachfragen (finde es sogar befreiend, offen damit umgehen zu können). Da ich allerdings in einer festen Hetero-Beziehung bin und zu bleiben gedenke, und auch sonst nur sehr selten jemand danach fragt, weiß es aus meinem privaten Umfeld auch kaum jemand. Hätte ich mal was mit einem Mann, würde ich das wohl ganz normal und selbstverständlich handhaben, ansonsten ist es mir da wurscht. Da muss ich mich nicht verbiegen.

Wäre noch das Crossdressing, das in der Hinsicht vielleicht der heikelste Punkt ist. In rein sexueller Hinsicht ist es etwas, was wiederum die Allgemeinheit nicht groß was angeht... aber ich finde es auch einfach so, ohne sexuellen Kontext, interessant. Und ich würde mich da so gerne nicht verstecken müssen. De facto bin ich da allerdings weit, weit von entfernt, gegenüber der breiten Öffentlichkeit diese Seite von mir zu zeigen... vielleicht mal in einem streng kontrollierten Rahmen, oder irgendwo, wo mich niemand kennt... aber das ist definitiv eine Baustelle bei mir. Selbst in einem Forum wie PL habe ich mich da lange Zeit schwer mit getan und es war mir peinlich. Irgendwann habe ich dann beschlossen, offen damit umzugehen, und habe da im ersten Moment auch sehr bewusst "überkompensiert" und Flagge gezeigt, wo es viele sehen können :zwinker:. Also ja, da könnte man schon sagen, dass ich es ein bisschen an die Glocke gehängt habe. Das war in dem Moment aber auch nötig, der kleine Schritt über die große Schwelle. Geht ja nicht an, dass mir sowas selbst an einem Ort wie hier unangenehm ist. :grin:

Ansonsten bin ich ein bisschen nerdig, habe Nerd-Hobbies, bin vielleicht auch sonst nicht der 08/15-Typ - aber auch nicht soo schrecklich anders, dass es den Leuten ins Gesicht springt, sondern insgesamt ein eher unauffälliger Typ. Da habe ich inzwischen auch kein Problem mehr damit, authentisch zu sein.
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Ich bin eben so, wie ich bin. In manchen Lebensbereichen völlig durchschnittlich, in anderen ziemlich abgedreht.
24/7 "anders" sein zu müssen - das Bedürfnis hatte ich irgendwie als Teenager. Das war Übersteigerung der eh schon vorhandenen Abgrenzung zum Rest meiner Schule, wo sich eben viele "durchschnittliche" Teenies tummelten. Ich konnte mit typischem Mädchenkram nicht viel anfangen, fand Discos doof und wollte nicht probieren zu rauchen. Stattdessen hab ich mich lieber auf Konzerten rumgetrieben und Schlagzeug gespielt. Das spiegelte sich auch in extrem abgrenzender Optik wieder. Wenn ich heute dran zurückdenke... ach, niedlich war's irgendwie. :grin: War und ist eben ein Teil von mir.

Heute kann ich mich gut den Gegebenheiten anpassen. Ich fühle mich nicht verkleidet, wenn ich ne simple Stoffhose und ein unifarbenes Shirt anhabe. Auf der anderen Seite hab ich zwei ziemlich geekige Tattoos, die schnell zeigen, dass ich nicht zu 100% dem Schnitt entspreche. Und wenn ich im Cos rumlaufe, würde man mich wohl für deutlich weniger "normal" halten. :grin:

Ich habe eine gute Balance gefunden zwischen "anders sein" und "normal sein". Auch mit dem ein oder anderen Mädchenkram lebe ich heute sehr gut. :zwinker: Ich find Lippenstift inzwischen genauso toll wie Bart ankleben. :grin:

Dass ich im sexuellen Bereich nicht ganz dem Schnitt entspreche, wurde mir so mit 15 rum bewusst. Für mich ist meine sexuelle Orientierung ebenso wie meine Vorlieben allerdings meine Normalität und das beeinflusst das gesellschaftliche Miteinander nicht wirklich. Von homo- und transphoben Menschen halte ich mich eh fern und wenn jemand BDSM seltsam bis negativ findet, muss ich der Person nicht auf die Nase binden was ich im Bett alles treibe.
 

Benutzer135804 

Planet-Liebe Berühmtheit
ich bin auf so viele arten anders als die mehrheit,dass ich die gar nicht alle hier aufzählen kann...schon als kind fühlte ich mich "wie von einem anderen stern".um nur wenige stichworte zu nennen:ich wirke auf leute extrem aufgrund meiner stimmungsschwankungen,meiner großen klappe,wegen meiner pragmatischen (andere sehens oft als abgebrüht an) art;ich bin ein öko,bin veganerin,hochsensibel,wohl auch hochbegabt,beschäftige mich aus spaß und leidenschaft mit philosophie und psychologie-kann aber kein bischen rechnen xD),bin chronisch krank,ich polarisiere sehr stark,werde oft missverstanden,und dass,obwohl ich immer ganz konkret und direkt sage,was ich denke;bin polyamor,bin extrem selbstbewusst und ein sehr moralischer mensch;hab ADHS und ich pflege in den augen der meisten einen eher seltsamen/ungewöhnlichen lebensstil,denn:ich plane alles,werfe pläne aber genauso schnell wieder um;ich bin sehr viel allein und das gern;ich hab extrem hohe ansprüche an freunde und die männerwelt,die meisten menschen erscheinen mir oft stumpf und langweilig,die angeblich großen probleme vieler kann ich nur belächeln,da sie in meinen augen kinkerlitzchen sind (hab eben schon von klein auf sehr viel wirklich harte krisen und probleme hinter mir),mit kindern verbindet mich eine art hassliebe,ich fühle mich tieren mehr verbunden als menschen etc etc etc...

aber ja,ich stehe zu 100% zu mir und all meinen stärken und schwächen,ich hab mir mein super selbstbewusstsein schließlich hart erarbeitet.ich liebe und schätze mich selbst sehr-die meinung völlig fremder über mich geht mir mal echt quer am arsch vorbei.
 
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Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
a) ich stehe dazu, wie ich bin.
b) ich weiß, wann es angebracht ist das zu betonen oder auch nur zu zeigen - und wann nicht.
c) da "normal" nur "durchschnitt" bedeutet ist wohl so ziemlich jeder mensch irgendwie "anders" - so, wie bei einer durchschnittlichen penislänge von exakt 13,24 cm wohl fast jeder drunter oder drüber liegt, mancher mehr, mancher weniger.
[doublepost=1458753502,1458753315][/doublepost]
Wenn ich heute dran zurückdenke... ach, niedlich war's irgendwie. :grin: War und ist eben ein Teil von mir.
so seh ich das auch - so zeiten, wo ich ums verrecken und demonstrativ anders sein musste... :grin: war halt ne zeit der selbstfindung und hatte definitiv seine daseinsberechtigung, aber irgendwie ists eben schon... niedlich. so im nachhinein. deklariere ich mal als "pubertät" :grin:
 

Benutzer150198 

Meistens hier zu finden
Ich denke ja, dass jeder sich irgendwie anders fühlt (und es auch auf eine Art ist) und daher sind alle wieder so normal.

Also wieso nicht dazu stehen? Aber wieso betonen?
Das macht dann ja genauso wenig Sinn, angesichts der Tatsache, dass das irgendwie alle gemeinsam haben.

Ich denke, wenn alles gut läuft, kommt man irgendwann aus dem Alter raus, wo man Probleme damit hat, zu sich zu stehen. Nennt sich Selbstbewusstsein und das empfinde ich doch als sehr wichtig um ein zufriedenes Leben zu führen.
 

Benutzer135804 

Planet-Liebe Berühmtheit
ach ja zu dem punkt mit dem betonen der andersartigkeit:das mach ich auch nicht,ich bin einfach ich.ich merk halt nur,dass ich oft die berühmte ausnahme bin und falle eben durch viele meiner eigenschaften oft auf.
und klar gibt es kein normal und nicht den durchschnittsmenschen;aber es fällt einem selbst und deinem engsten umfeld schon auf,wenn man selbst in fast jedem lebensbereich ein extrem,eine ausnahme zu sein scheint.

nachtrag:mir fällt grad noch was dazu ein,wie ich darauf komme,so anders zu sein.es gibt ja viele fiktive film- oder seriencharaktere,die polarisieren.und die zb von der masse anscheinend (was man zb so in kommentaren auf film- und serienseiten liest) als extrem nervig,überdreht oder verrückt wahrgenommen werden.und ich selbst denke dann immer:was?die/der soll da krass sein?!das verhalten soll besonders sein?ich selbst und meine freundin xy sind viel extremer,was das angeht... :grin:
um 2 beispiele zu nennen:poppy aus dem film happy go lucky oder jess aus der serie new girl.
 
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Benutzer159029  (29)

Öfters im Forum
Ich würde schon sagen, dass ich in einigen Dingen ziemlich anders bin, als andere Menschen, wenn ich nun Vergleiche mit meinen Studienkollegen ziehe, oder auch früher mit meinen Klassenkameraden und da hat man doch, meiner Meinung nach, ne gewisse Masse, um sich sozusagen mit altersentsprechenden Personen vergleichen zu können. Ich stehe aber immer dazu, da ich stets sage, dass ich keine Geheimnisse habe und daher auch nichts verheimlichen muss. Früher war das anders, aber da war ich so 15 rum und da wollte man doch eher auch gut in die Klasse integriert sein, von den anderen gemocht werden, usw. Ich habe aber schnell erkannt, dass das gar nichts für mich ist und daher dann meine Meinung geändert.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich bin ich. Punkt.
Ob nun einzelne Facetten meiner Persönlichkeit zufällig dem Mainstream entsprechen, oder nicht, ist mir dabei ziemlich egal. Allerdings habe ich auch kein großes Sendungsbewusstsein, so dass ich auch nicht das Bedürfnis verspüre, meine Mainstream-konformen oder nicht-Mainstream-konformen Seiten der Öffentlichkeit zu präsentieren.
 
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