Ständige negative Gedanken über meine Freundin

Benutzer182830 (30)

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Hallo zusammen,

ich bin 29, männlich und habe Probleme mit den negativen Gefühlen und Gedanken über meine Freundin.

Zum Hintergrund, wie sind etwa 1,5 Jahre zusammen. Ich arbeite in einer Managementposition, sehr leistungsorientiert und Sie ist Studentin. Ich hatte bisher drei Beziehungen, die alle etwa 2,5 Jahre lang waren. Alle drei sind mehr oder weniger wegen ähnlichen Gedanken zu Ende gegangen, weil ich unbewusst dachte, meine Freundin ist nicht gut genug und meine Gefühle dann von jetzt auf gleich weg waren.

Ich frage mich: Wie soll ich mit meinen negativen Gedanken und Gefühlen über meine Freundin umgehen?

Was ich denke und fühle:

Was ich über Sie denke hängt von meiner Stimmung ab. Wenn ich gute Laune habe, kann ich über Ihre Schwächen hinwegsehen, und dann finde ich sie schön, was sie eigentlich auch ist. Wenn ich nicht gut gelaunt bin, zum Beispiel wenn ich gestresst von der Arbeit nach Hause komme, dann sehe ich nur die schlechten Sachen in Ihr und mein Bauch fühlt sich grauenhaft an, ich bekomme Verdrängungsgefühle. Ich versuche mir dann nichts anmerken zu lassen und versuche Sie zu vermeiden.

Die Gedanken, die dann hoch kommen sich zum Beispiel, dass sie bisher in Ihrem Leben einfach nicht besonders erfolgreich war, dass sie mit 27 noch nicht ihr Studium fertig hat, dass Sie sehr schlechte Noten hatte, dass sie Pickel hat, dass sie eine kratzige Stimme hat, dass sie manchmal einen leeren, dummen Blick hat, dass sie einfach nicht besonders sozial ist. Dass Ihre Mutter eine alleinlebende Frau ist, die Ihr ganzes Leben nicht gearbeitet hat und Ihren Mann mehr oder weniger geheiratet hat, damit er Sie finanziert. Wenn ich mich mit Freunden treffe und sie dabei ist, habe ich das Gefühl, dass sie mich blamieren könnte, und befürchte, dass andere Sie ebenso negativ bewerten können. Ich fühle mich grauenhaft, wenn ich an diese Gedanken habe und wünschte, sie wären nicht da. Mein Bauch fühlt sich wie übel an, so als sagte er mir, dass ich sie loswerden muss und ich verkomme Verdrängungsgefühle. Manchmal starre ich eine weile wie versteinert in die Luft, wenn so etwas passiert. Diese negativen, bewertenden oder vergleichenden Gedanken rauben mir sehr viel Energie.
Um den Gefühlen aus dem Weg zu gehen, habe ich schon einmal eine Woche alleine Urlaub gemacht, um diese Minderwertigkeitsgefühle zu unterdrücken. Danach kamen sie leider wieder zurück.

Zwischen Ihr und mir liegt ein enormer Unterschied, der sich vor allem durch meine ehrgeizige Karriere und ihre sagen wir Langsamkeit im beruflichen ergibt. In fast allen Bereichen des Lebens bin ich weiter entwickelt als sie, ob das jetzt soziale Kompetenzen, sportlich oder persönlich ist. Beruflich bin ich jetzt schon erfolgreicher als jeder aus Ihrer Familie, den ich bisher kennen gelernt habe. Es gibt leider kaum Dinge an Ihr, die ich wirklich bewundere, außer, dass sie schnell systematische Sachen abarbeiten kann, was ich nicht besonders gut kann.

Ich will einfach, dass diese Gedanken und Gefühle weg gehen! Ich will mich besser fühlen! Und ich will mich mit Ihr einfach gut fühlen!

Wie kann es überhaupt sein, dass ich Sie liebe, wenn ich Sie doch so oft so negativ sehe?

Manchmal denke ich, dass ich Sie liebe weil ich denke, dass ich sie ändern kann. Weil ich denke, dass sie vielleicht irgendwann so wird, wie ich mir das wünsche. Irgendwann. Ich weiß, das ist nicht realistisch, jeder Psychotherapeut würde mir sagen, dass ich Sie nicht ändern kann und dass sie so ist, wie ist.
Aber mir fällt nichts anderes ein als darauf zu hoffen, dass sie sich bessert.

Ich weiß nicht, wie ich mich Verhalten soll. Echt nicht. Ich verstehe mich nicht.

Was soll ich tun, damit es mir besser geht?
 

Benutzer182523  (32)

Sorgt für Gesprächsstoff
Hast du auch was nettes über sie zu sagen? Das klingt alles so fies und teils respektlos, das ich mich ganz ernsthaft frage was dich bei ihr hält und auch zu ihr geführt hat.

Wenn ich das so lese kommt es mir so vor als hättest du dich innerlich schon lange aus der Beziehung verabschiedet.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ich denke, du solltest dich von ihr trennen und eine Partnerin suchen, die deinen Vorstellungen mehr entspricht. Daraus lernen dass du beim nächsten mal die Punkte, die dir wichtig sind, am besten schon frühzeitig(er) abgleichst.
 

Benutzer182699  (30)

Sorgt für Gesprächsstoff
Fallen dir diese Dinge (du schreibst, dass auch die vorigen Beziehungen an solchen Gedanken zugrunde gingen) denn immer erst nach so langer Zeit auf? Wieso wolltest du diese Beziehung zu Beginn überhaupt eingehen? Und wenn du sagst du liebst sie, wie genau äußert sich das, was bedeutet das für dich?
 

Benutzer54465 

Meistens hier zu finden
Inwiefern beeinträchtigt es sich dich denn, dass du beruflich erfolgreicher bist? Ist sie finanziell von dir abhängig? 'Musst' du sie oft einladen?

Wenn man in anderen das schlechte sucht, ist das häufig ein Zeichen der eigenen Unzufriedenheit. Du kommst gestresst von Arbeit und sie hatte vielleicht einen chilligen Studenten-Tag. Empfindest du das unterbewusst als negativ?

Bist du wirklich zufrieden mit deinem Leben? Du sagst, sie ist nicht besonders sozial, aber wie du hier redest, bist du auch nicht besonders sozial. Es ist eine Fassade.
Ich wollte auch immer mega erfolgreich sein, ich hab mich angestrengt, war gestresst, hab viel schlechtes in anderen gesehen... Und dann hab ich erkannt, dass der Erfolg mir einen beschissenen Charakter verleiht und ich habe begriffen, dass ich das alles nicht brauche um glücklich zu sein, dass meine Freunde auch meine Freunde sind, wenn ich tue worauf ich Lust habe usw. Ist dir wichtig was deine Freunde über dich denken? Willst du dass sie dir Anerkennung schenken? Wären sie auch deine Freunde, wenn du arbeitslos wärst?

Wie auch immer... Manchmal hilft es einfach den Blickwinkel zu wechseln. Warum hast du dich in sie verliebt und warum stören dich die Dinge, die du hier nennst.
 

Benutzer182830 (30)

Ist noch neu hier
Hast du auch was nettes über sie zu sagen? Das klingt alles so fies und teils respektlos, das ich mich ganz ernsthaft frage was dich bei ihr hält und auch zu ihr geführt hat.
Wir haben uns am Anfang super verstanden, weil eine ähnliche Familienhintergrund eine damit eine ähnliche "Leidensgeschichte" haben. Unsere Väter waren auf eine ähnlich Art unfähig und wir beide sollten den Betrieb von dem Vaters übernehmen, was wir beide nicht getan haben. Daher versteht sie meinen Hintergrund und ich Ihre. Sie kann sich vorstellen mit mir später auf dem Land zu leben und ein Haus und Kinder zu haben. Meine Eltern haben Ländereien, um die ich mich kümmern muss und bei ihr Eltern ist das ähnlich. Wir sind was das angeht praktisch Leidensgenossen und haben ähnliche Ziele. Daher war ich davon überzeugt, dass sie für mich ein strategisch guter Fang wäre. Außerdem ist sie objektiv gesehen sehr hübsch, das heißt meine Freunde finden Sie hübsch, sie ist nicht mein Typ, aber ich habe mir dann eingeredet, dass das nicht so wichtig ist.
Wir wohnen seit einem halben Jahr zusammen, ich werde ggf. beruflich umziehen und habe Sie gefragt, ob sie mitkommen will. Ich denke, dass ich Sie liebe und manchmal fühle ich das auch.

Wenn ich das so lese kommt es mir so vor als hättest du dich innerlich schon lange aus der Beziehung verabschiedet.
Tatsächlich habe ich diese negativen Gefühle schon von Anfang der Beziehung gehabt. Die haben sich richtig festgesetzt und kamen alle paar Wochen auf. Wir waren am Anfang für eine Woche im Urlaub, da waren diese Gefühle, Verdrängungsgefühle nenne ich sie mal, ständig präsent. Ich wollte diese Gefühle nicht zulassen, weil ich mit Ihr zusammen sein sollte. Letztes Jahr im Sommer bin ich für eine Woche alleine in die Berge gefahren um mich von den Gefühlen (und von Ihr) zu distanzieren. Das hat nicht geklappt, als ich Sie am Tag danach gesehen habe war alles wieder wie vorher. Um Weihnachten rum hatte sich das so stark aufgestaut, dass ich innerlich ständig dachte ich muss mich von Ihr trennen. Wir haben dann zwei Wochen in getrennten Wohnungen gelebt. Ich wollte aber nicht auf mein Ego, bzw. auf meine Gefühle hören. Wir haben es dann noch einmal probiert und getrennte Zimmer eingerichtet. Mit der Zeit habe ich es geschafft, dass Sie mehr über Gefühle reden kann. Am Anfang konnte sie praktisch nicht über Gefühle reden, hat alles unterdrückt. Für mich als Gefühlsmensch ist das eine echte Qual gewesen. Seit dem ist es etwas besser geworden, was mir vorsichtig optimistisch macht.

Ich glaube mein Optimismus hält mich davon ab, mich von Ihr zu verabschieden, auch wenn es sich einfach nicht wirklich richtig oder gut anfühlt. Sie hatte es wirklich schwierige Voraussetzungen und irgendwie will ich ihr zeigen, wie das Leben auch gehen kann.

Manchmal denke ich, dass mein Ego keine Macht über mich haben darf. Ich denke, wie du sagst Kartoffeltierchen, dass es respektlos ist so über sie zu denken, wie ich es beschrieben habe. Aber ich will dass der Gedanke weg geht.

Ich quäle mich lieber (und sie auch?) und hoffe das es besser wird, als die Beziehung zu beenden. Irgendwie hört sich das total bescheuert an, oder? Ich verstehe mich einfach nicht mehr.
Wie kann es sein, dass ich trotzdem das Gefühl habe, dass ich Sie liebe und mit Ihr zusammen bleiben muss?
 

Benutzer182523  (32)

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich glaube mein Optimismus hält mich davon ab, mich von Ihr zu verabschieden, auch wenn es sich einfach nicht wirklich richtig oder gut anfühlt. Sie hatte es wirklich schwierige Voraussetzungen und irgendwie will ich ihr zeigen, wie das Leben auch gehen kann.
Fühlst du dich nicht selbst ein bisschen schäbig wenn du das schreibst? Du sprichst hier nicht von einem alten Stuhl der mal etwas geschliffen und lackiert werden muss.
Du redest von einem Menschen und wenn du wirklich selbst so toll wärst, hättest du mal daran gedacht das deine Freundin bereits glücklich ist. Das sie gut so ist wie sie ist und das sie nicht durch dich optimiert werden muss.

Tu dem armen Mädchen einen gefallen, mach Schluss. Gib ihr die Chance jemanden zu finden der sie liebt wie sie ist und der nicht ewig an ihr tüfteln muss.
Du liebst sie nicht, du brauchst was mit dem du vor anderen gut dastehst.
 

Benutzer181361 

Öfter im Forum
Ich frage mich grade warum um alles in der Welt bist du auch noch mit ihr zusammen gezogen?
 

Benutzer163532  (37)

Verbringt hier viel Zeit
Wow, bist du arrogant, das erlebt man so geballt auch nicht so häufig.
Du findest dich selbst ja ziemlich dufte. Ich kann dir sagen, wie superunsympathisch du rüberkommst. Zumindest in diesem Punkt bist du ziemlich sicher nicht "weiter entwickelt" als sie. Da sehe ich menschlich nicht allzu viel, auf das ich an deiner Stelle stolz wäre.

Trenn dich und suche dir eine Partnerin, die dir in deinen Augen das Wasser reichen kann und die dich genauso toll findet wie du dich selbst.
 

Benutzer182523  (32)

Sorgt für Gesprächsstoff
Trenn dich und suche dir eine Partnerin, die dir in deinen Augen das Wasser reichen kann und die dich genauso toll findet wie du dich selbst.
Die gibt es vermutlich nicht ^^ Man findet ja an anderen auch gerne das zum kotzen was anteilig auch in einem selbst steckt...
 

Benutzer174969  (29)

Verbringt hier viel Zeit
Ganz einfach:
Dir steht es nicht zu zu entscheiden, ob jemand mit seinem Leben zufrieden sein sollte oder nicht. Egal wie viel derjenige verdient, egal wann derjenige sein Studium abschließt. Solang derjenige sein Leben bestreiten kann, ist alles gut

Für mich als Gefühlsmensch ist
Sorry, aber ein "Gefühlsmensch" besitzt eine ausgeprägte Empathie und würde nicht so über jemanden anderen reden. Du hast einfach ein massiv großes Ego und damit gepaart ein eher nicht so guten Charakter.

Zum Thema "Ich liebe sie". Du liebst sie nicht. Für dich war sie eine strategische Investition. Du hast damit gerechnet, dass sie sich anpasst, dass dein Investment aufgeht. Nun hast du aber - schon wieder - so viel investiert, dass du dieses Mal nicht wieder dein Investment wegschmeißen willst. Also bleibst du in der Beziehung und hoffst, dass es doch noch aufgeht.

Würdest du sie lieben, dann würdest du niemals so anfällig über sie reden. Dann würdest du Wertschätzung gegenüber ihr fühlen und nicht Verachtung und Scham.
 

Benutzer174836 

Verbringt hier viel Zeit
Wie kann es überhaupt sein, dass ich Sie liebe, wenn ich Sie doch so oft so negativ sehe?
Das kann nicht sein. Du liebst sie nicht. Das ist keine Liebe.
Ich weiß nicht, wie ich mich Verhalten soll. Echt nicht. Ich verstehe mich nicht.
Ich verstehe dich schon:

Wenn ich es diplomatisch ausdrücken sollte, würde ich sagen: Geh zu einem qualifizierten Psychiater und mach das NPI-16 durch, dann lernst du ob du ein verbriefter Narzisst oder einfach nur ein Granatenarschloch bist.

Denn wenn man seine Partnerin so untergriffig und gemein niedermacht und dann auch noch drüber jammert wie viel Energie einen selbst das kostet, ist das anders kaum mehr zu erklären.

So sehr ich gegen den inflationären Gebrauch des Begriffes Narzissmus ankämpfe ist jede Zeile die du schreibst auf nahezu gruselige Weise wie aus dem Lehrbuch gegriffen.

Was deine arme Freundin angeht, solltest du dich nur schon ihr zu liebe von ihr trennen.
 

Benutzer182830 (30)

Ist noch neu hier
Vielen Dank für die vielen Antworten, ich habe versucht auf alle einzugehen.
Du kommst gestresst von Arbeit und sie hatte vielleicht einen chilligen Studenten-Tag. Empfindest du das unterbewusst als negativ?
Ja. Ich hasse Faulheit an mir selbst, ich erlaube es mir nicht mal Faul zu sein. Sie darf das, ich meine sie muss ja nicht so überzogen leistungsorientiert sein wie ich, aber manchmal stört es mich schon, wenn Sie den halben Tag am TV sitzt obwohl sie was für die Uni tun wollte.
Bist du wirklich zufrieden mit deinem Leben? Du sagst, sie ist nicht besonders sozial, aber wie du hier redest, bist du auch nicht besonders sozial. Es ist eine Fassade.
Jein, zufrieden geht so. Ich bin halt sehr karrierefokussiert, es ist ja kein Geheimnis, dass das nicht besonders glücklich macht. Fassade ja, auf jeden Fall, ich will nicht, das mein Innerstes, also das die Gedanken, die ich beschrieben habe nach außen dringen.
Ich wollte auch immer mega erfolgreich sein, ich hab mich angestrengt, war gestresst, hab viel schlechtes in anderen gesehen... Und dann hab ich erkannt, dass der Erfolg mir einen beschissenen Charakter verleiht
Ich war früher auch anders. Ich war immer nett zu allen und kam mit jedem gut klar. Vielleicht verdirbt dieser Stress bei mir ebenfalls den Charakter. Ich will es aber unter keinen Umständen nach außen zeigen, ich will der immer freundliche Typ bleiben. Leider ist es wohl zur Fassade geworden.
ich habe begriffen, dass ich das alles nicht brauche um glücklich zu sein, dass meine Freunde auch meine Freunde sind, wenn ich tue worauf ich Lust habe usw. Ist dir wichtig was deine Freunde über dich denken? Willst du dass sie dir Anerkennung schenken? Wären sie auch deine Freunde, wenn du arbeitslos wärst?
Tendenziell ist es mir schon wichtig, was meine Freunde oder andere über mich denken. Ich fühle mich mich wegen der Karriere selbstbewusster, einfach wertvoll, aber nicht besser als andere sondern so als dass ich überhaut etwas wert bin. Ich glaube es wäre Meinen Freunden sogar glaube ich relativ egal, wenn ich arbeitslos wäre. Immerhin kenne ich die alle schon alle seit Langem und damals war ich noch nicht so.
Wie auch immer... Manchmal hilft es einfach den Blickwinkel zu wechseln. Warum hast du dich in sie verliebt und warum stören dich die Dinge, die du hier nennst.
Ich denke, ich habe mich in Sie verliebt, weil Sie ohne den ganzen Stress und Ehrgeiz zufrieden sein kann und weil ich gerne auch so wäre, es aber nicht kann. Ich denke, mir stören die Dinge weil der Job meinen Charakter verdorben hat.
"Ich denke, dass ich Sie liebe und manchmal fühle ich das auch." Und diese Aussage kommt dir selbst gar nicht komisch vor?
Doch natürlich. Deswegen schreibe ich ja hier. Mir liegt etwas an Ihr, sonst hätte ich schon längst Schluss gemacht. Ich würde gerne wissen, ob es eine andere Alternative gibt als das Schluss machen.
Fühlst du dich nicht selbst ein bisschen schäbig wenn du das schreibst? Du sprichst hier nicht von einem alten Stuhl der mal etwas geschliffen und lackiert werden muss.
Du redest von einem Menschen und wenn du wirklich selbst so toll wärst, hättest du mal daran gedacht das deine Freundin bereits glücklich ist. Das sie gut so ist wie sie ist und das sie nicht durch dich optimiert werden muss.
Klar fühle ich mich schäbig dabei, sogar sehr. Wahrscheinlich mache ich sie damit ja auch unglücklich, aber ich sage ihr ja auch nicht, was ich über sie denke. Weil ich sie damit nicht verletzten will.
Ich frage mich grade warum um alles in der Welt bist du auch noch mit ihr zusammen gezogen?
Ich wollte einfach probieren, ob es mit ihr klappt. Die Beziehung davor ist auch beim zusammenziehen gescheitert und ich wollte einfach, dass es klappt. Also habe ich mich zusammengerissen...
Wow, bist du arrogant, das erlebt man so geballt auch nicht so häufig.
Du findest dich selbst ja ziemlich dufte. Ich kann dir sagen, wie superunsympathisch du rüberkommst. Zumindest in diesem Punkt bist du ziemlich sicher nicht "weiter entwickelt" als sie. Da sehe ich menschlich nicht allzu viel, auf das ich an deiner Stelle stolz wäre.
Ich hasse das selbst an mir. Ich habe mich ja noch nicht mal getraut mit meinen Freunden darüber zu reden. Ich bin eigentlich nicht so ein "narzisstisches" Arschloch. Das war ich früher nie. Danke für deinen ehrlichen Kommentar.
Die (Partnerin) gibt es vermutlich nicht ^^ Man findet ja an anderen auch gerne das zum kotzen was anteilig auch in einem selbst steckt...
Ja, stimmt. Wenn ich mit einer Art Menschen nicht klarkomme, dann sind es arrogante, überhebliche Menschen mit narzisstischen Tendenzen. Ich hasse diese Anteile an mir und komme damit selbst nicht klar. Ich will nicht so sein.
Sorry, aber ein "Gefühlsmensch" besitzt eine ausgeprägte Empathie und würde nicht so über jemanden anderen reden. Du hast einfach ein massiv großes Ego und damit gepaart ein eher nicht so guten Charakter.
Habe ich eigentlich immer gehabt. Leider schiebt sich das Ego, bzw. der "verdorbene" Charakter davor.
Wenn ich es diplomatisch ausdrücken sollte, würde ich sagen: Geh zu einem qualifizierten Psychiater und mach das NPI-16 durch, dann lernst du ob du ein verbriefter Narzisst oder einfach nur ein Granatenarschloch bist.
Ja ist naheliegend. Das es in die Richtung Narzisstische Persönlichkeitsstörung (NPS) gehen kann, habe ich schon einmal überlegt. Ich fürchte du hast recht. Aber es ist ja nicht immer so, wie gesagt, ich bin eigentlich immer wertschätzend und liebevoll ihr gegenüber. Meine Gedanken ziehen nur manchmal in eine Richtung, die ich nicht mag. Ich erzähle ihr das nicht.

Ich nehme die vielen Empfehlungen, Schluss zu machen gerne zur Kenntnis. Wir sind im Moment sehr glücklich zusammen. Ich
kann und will diesen Persönlichkeitsanteil bei mir nicht akzeptieren kann und will das um jeden Preis in den Griff kriegen. Ich will nicht als Arschloch rumlaufen und weiß, dass ich das Ändern kann, weil ich früher auch nicht so war. Daher gehe mit euren Empfehlungen nicht mit, sofort mit ihr Schluss zu machen, solange es ihr damit gut geht. Denn wenn ich das jetzt machen würde, dann würde es für mich bedeuten, dass ich deswegen niemals eine normale Beziehung führen könnte und das will ich nicht.

Ich denke mein aktueller Job im Mangement befeuert die Problematik sehr stark, da ich auf der einen Seite sehr viel Anerkennung erhalte, aber enormen Zeit- und Qualitätsdruck und damit Stress ausgesetzt bin. Ich denke da könnte ich vielleicht durch einen Berufswechsel gegensteuern.

Meine Strategie, die ich jetzt dadurch ableite, wäre
a) ein zeitnaher Jobwechsel, in einen Job, weniger schlimm (?) für mich ist, obwohl ich mir nicht so richtig vorstellen kann, was das ist,
b) den Besuch von Psychiater bzw. Psychologen um herauszufinden, ob der Ursprung wirklich eine NPS ist und was ist dagegen tun kann und
c) meine Freundin wertschätzen, denn wenn diese Gedanken aus sind, dann habe ich keinen Zweifel, dass ich mit ihr zusammen sein will.

Habt ihr noch andere oder bessere Ideen, wie ich damit umgehen kann? Z.B. eine Buch-Empfehlung oder sowas?
 
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Benutzer94422 

Meistens hier zu finden
Ich habe mir - aufgrund der Uhrzeit - nur ca. 50 % dessen durchgelesen, was hier gepostet wurde und davon ca. 95 % vom Eingangsposting abwärts.

Ja, ich lese mich extrem in dich wieder. Ich bin offenbar - wenn du dein Alter korrekt angibst - 7 Jahre älter als du. Du schreibst extrem arrogant. Ich schreibe/denke genauso. Insbesondere kritisiere ich meine Mitmenschen über ihre Handlungsweisen. Besonders, je näher sie mir stehen. Was mir aber erst Monate/Jahre später auffällt, wenn ich es Revue passieren lasse.

Ich persönlich glaube mittlerweile, dass ich ein grandioser Narzist bin, aber noch "in der Ausbildung". Google es, da wirst du viel Material finden. In meinem Beruf (Immobilienverwalter) bin ich mit "ausgebildeten und erfahrenen" Narzisten in Berührung gekommen, dass meine Grundeinstellung sagt: Nö, so möchte ich mich im Kern nicht entwickeln. Narzisten haben im Kleinen einen gewissen Vorteil, stoßen aber überwiegend ihrer Umwelt vor den Kopf, worunter sie selbst leiden. Und nicht zu vergessen: Es gibt verschiedene Arten von Narzisten. Nicht zuletzt: Ich bin kein ausgebildeter Psychologe. Ich kann in deiner Sache demnach vollkommen falsch liegen (was eigentlich gegen meiner narzistischen Art spricht).

Ich liebe meine Lebensgefährtin auch und entschuldige mich regelmäßig für mein bescheidenes Verhalten ihr gegenüber. Sie ist aus Teheran 2013 politisch geflohen und ich habe häufig das Gefühl, ich mache ihr Leben hier schwerer, als sie es dort hatte (dort nur einene Hijab tragen, hier meine Eskapaden). Auf der anderen Seite stoßen mir ihre Inkompetenz in der von ihr schon in Teheran gelernten Beruf sowie ihre Niederlagen bei Firmen auf. Aber sind es tatsächlich Niederlagen? Abschließend kann ich es nicht bewerten, wie ihre Ausbildungssituation im Iran tatsächlich war. Ihr Vater war General in der iranischen Armee... hat er entsprechend Einfluss, die hiesigen Betriebe unter Druck zu setzen?

Auf der anderen Seite stehe ich selber... mein Vater war Landrat und bis heute weiß ich nicht abschließend, ob er seine Finger im Spiel hatte, einen Ausbildungsplatz zu bekommen. In Relation zu meinen damaligen Mitschülern habe ich nur 5 Bewerbungen geschrieben, wovon 2 sofortige Zusagen waren, sowie eine verspätet kam (2005). Andere haben weit über 50 Bewerbungen geschrieben. Mein Vater selbst bestreitet bis heute eine Einflussnahme und dass er den Direktor meine Ausbildungsbetriebes überhaupt kannte (wir aus Niedersachsen, er aus Bayer... insofern plausibel).

Nach meiner Ausbildung durfte ich sogar in meinem Ausbildungsbetrieb weiter arbeiten. Für den Lebenslauf ist das grandios. Da dieser aber von einem amerikanischen Hedgefonds aufgekauft wurde, sagte mir mein damaliger Chef, dass ich gehen sollte. Denn ich würde sowieso gegangen werden. Zusammen mit der Empfehlung, ein Studium anzufangen. Ich sei "smart genug", dass erfolgreich zu beenden. Ca. 6 Monate später wollte ich mich für diesen Tipp bedanken. Es kam nur ein Automailer zurück, dass er nicht mehr für das Unternehmen tätig sei...

Fernab von der Heimat und politischer Teilhabe meines Vaters, habe ich mich nach dem Studium selbstständig gemacht. Und obwohl der Anfang der Selbstständigkeit sich sehr krude gestaltet hat, habe ich es - meiner Meinung nach - mittlerweile geschafft. Das monatliche Einkommen ist gesichert, das Finanzamt/die Kommune erhält ihre Steuern und auch für die Altersvorsorge habe ich gesorgt. Wenn jetzt kein Super-GAU geschieht, bin ich Zeit meines Lebens abgesichert.

Sorry, dass ich so weit aushole. Meine Lebensgefährtin erscheint aus dieser Perspektive als exaktes Gegenteil. Verschlampt behördliche Zustellungen, kümmert sich nicht um ihre berufliche Bildung und ihr erscheint es als "unzumutbar", den bürokratischen Teil zu bewältigen.

Auf der anderen Seite lesen Iraner/Perser von rechts nach links in völlig anderen Schriftzeichen. Respekt dafür überhaupt, dass sie a) die latainische Schrift gelernt und die C1 Prüfung geschafft hat. Mittlerweile hat sie auch die deutsche Staatsangehörtigkeit erhalten (wie sie selber sagt nicht ohne meine Hilfe - nein, wir sind nicht verheiratet). Sie spricht und schreibt fließend deutsch; selbst teilweise Fachbegriffe aus ihrer (persischen) Ausbildung. Sie hat einen Führerschein / Auto. Und ich Sack spreche ihr eigenständiges Handeln ab.

Daher bin ich ganz vorsichtig, ob nicht vielleicht ich der Grund bin, ob sie teils in meiner Gegenwart und Prokrastination leidet. Nein... gelogen... manchmal setze ich sie extrem unter Druck und halte sie klein mit meiner Art und Weise. Aber ich lasse ihr ihren "Safe Space". Wenn sie zuviel von mir hat, zieht sich sich in ihre eigenen Räumlichkeiten zurück. Zwar in der selben Stadt, aber in verschiedenen Häusern.

Zusammenfassend sei gesagt: Ich habe eine erhebliche Macke. Ob es tatsächlich grandioser Narzissmus ist, oder etwas anderes, müssten Profis entscheiden. Dem habe ich mich nie gestellt. Sie selbst hat meiner Meinung nach ebenfalls eine Macke. Aber wen wunderts, bei dem Patriarchat des iranischen Regimes?
 

Benutzer182840  (41)

Ist noch neu hier
Ich hab jetzt nicht alles durchgelesen, kenne aber dieses Denken. Ich beneide die Menschen, die immer klar in ihren Gefühlen und Handeln wirken. Bei mir hat es sich mit viel Innenschau, Reflektion und mit zunehmendem Alter aber sehr gelegt.
Klar, es mag total mies klingen, wie du hier über deine Freundin schreibst. Ich spüre aber die tiefe Verzweiflung und Verwirrung, die dahinter steckt. Es ist irgendwie auch mutig das so offen zuzugeben. Ich weiß wie peinlich einem das im Grunde ist.
Erstmal bist du stark verkopft. Ich glaube auch, dass du ein sehr geringes Selbstwertgefühl hast und stark abhängig von der Bewertung durch andere bist usw. Also keinen Wert in dir verspürst. Dein Erfolg im Außen und die tolle Fassade ist da sogar kontraproduktiv. Spürst du dich, hast du Halt in dir? Was die anderen (Freunde usw) sagen, ist egl egal. Dort würde ich ansetzen. Könnte sein, dass dir Psychologen helfen können. Mir selbst hat die Beschäftigung mit spirituellen Themen sehr geholfen, auch Praktiken wie Meditation und Yoga.
Leidest du auch unter Verlustängsten?
Ich glaube wie gesagt, du solltest erstmal nicht an der Beziehung ansetzen, sondern den Blick allein auf dich richten, da dein Denken und Fühlen stark vernebelt ist. Die Gefahr, dass es bei der nächsten Partnerin wieder so wird, ist eh hoch. V.a. da es vorher wohl auch so war. Deine Freundin ist nicht das Problem, die klingt danach, ganz normal zu sein. Ich frag mich nur, ob sie das nicht spürt?!
 

Benutzer171033 

Öfter im Forum
Du hast womöglich erlebt, dass dich dein Handeln, deine Talente eben auch zum "Erfolg" boosten. Und weil du in deiner beruflichen Blase steckst, spiegeln dir ähnlich denkende, ähnlich handelnde Menschen, die ähnlich erfolgreich sein wollen, wider wie erfolgreich du bist (und umgekehrt), damit ihr euch alle ganz erfolgreich fühlen könnt. Tatsächlicher Erfolg bemisst sich aber nicht in der eigenen Blase...
Du hast oben deinen Job angegeben. Seit einem Jahr arbeite ich im Consulting-Bereich für Banken und Versicherungen. Ich habe dafür einen steilen beruflichen Wechsel hingelegt, und finde mich noch ein. Was ich hier bereits gelernt habe, ist, wie selbstgefällig und ego-aufgeblasen so nahezu jeder, mit dem ich seither zu tun hatte, daherkommt. Und wenn er sich auch noch so sozial zugewandt und empathisch selbst einordnet. Es mag wohl sein, dass das Teil der Voraussetzung ist, um in ähnlich gelagerten Ellenbogen-Branchen nicht unterzugehen- weil eben doch nach unten getreten wird.
Vielleicht solltest du nochmal ganz klar für dich reflektieren, ob das für dich erstrebenswert ist. Auf Dauer...

Talente, Fertigkeiten, Erfolge bemessen sich doch an vielerlei.
Du solltest sie in Relation nicht zu deiner eigenen Blase setzen.
Wenn deine Freundin abends lächeln kann, und sich gut fühlt, dann hat sie womöglich einen erfolgreicheren Tag gehabt als du.
Wenn ich nach zwölf Stunden Arbeit, trotz dessen, dass die Tage wieder länger werden, und draußen bei Sonnenschein die Vögel zwitschern, die Sonne nur durchs Dachfenster gesehen habe, dann war mein Tag sicher nicht erfolgreich.
Ich bin selbst sehr karrierefokussiert. Mein Herzensmann ebenso. Deine Arroganz, die Arroganz meiner jetzigen Branche, ist und bleibt mir dabei bisher dem Himmel sei Dank fremd. Karriere und eine Balance zwischen Freiheit, Freizeit, Familie, Einkommen muss sich auch nicht ausschließen. Die Wege, die man dafür gehen muss, sind eben nur meist nicht geradlinig. Auch nicht steil nach oben. Sie erfordern Kreativität- die sich durch ihre Prokrastination, ihre Muße zur Muse, deine Freundin vielleicht gerade bewahrt.

Ich verstehe nicht, dass du die Beziehung zu ihr erzwungen hast, obwohl du schon bei der Anbahnung gemerkt hast, dass dich vielerlei Dinge stören. Egal wie das mit euch weitergeht- du bist den Mitmenschen, gerade in einer Beziehung, mit denen du engen Kontakt pflegst, doch so viel Ehrlichkeit schuldig, dass du für sie aufrichtig fühlen kannst. Und dann auch zu deinen Gefühlen stehen kannst.
Zum Thema "Ich liebe sie". Du liebst sie nicht. Für dich war sie eine strategische Investition. Du hast damit gerechnet, dass sie sich anpasst, dass dein Investment aufgeht. Nun hast du aber - schon wieder - so viel investiert, dass du dieses Mal nicht wieder dein Investment wegschmeißen willst.
Yurriko Yurriko beschreibt perfekt, was ich auch in deinen Worten finde. Man "liebt" ggf. einen teuer erworbenen Besitz. Man liebt ihn aber nicht. Du liebst das Bild von ihr, das du dir gebaut hast, und gern von ihr tatsächlich gespiegelt bekommen würdest.
...Denn dann würde es ja so gut passen zwischen euch.
Du liebst sie, wie die neu erworbene charmante Villa mit den bildschönen Fenstersimsen und den beeindruckenden Erkern, die du nach allen Regeln der Kunst umzugestalten träumtest, bevor du bemerkt hast, dass die Leitungen noch aus Blei sind, und die Elektrik komplett erneuert werden muss.
Ich finde es rühmlich, dass du nach Wegen suchst, an dir zu arbeiten. Das wärst du ihr aber schuldig gewesen, bevor du was Ernstes mit ihr anfängst, und sie dann auch noch (Zusammenziehen etc.) in zunehmende Abhängigkeit von dir drängst, und damit sogar ihre individuelle Entwicklungsfreiheit, ihren Weg zu finden, ihre Talente auszuspielen, ihr Glück zu machen, beschneidest.

Du kannst zahlreiche Frauen finden, die "deine Ideale von Erfolg" ebenfalls leben. Es wird einen Grund haben, warum du dich bisher offenbar recht stereotyp in eine andere Art von Frau verliebt hast. Versuche mal, dem auf den Grund zu gehen.

Um professionelle Hilfe wirst du m. E. tatsächlich nicht herum kommen. Deine Schäden liegen tief. Und ich glaube auch nicht, dass sie ausschließlich aus deiner beruflichen Gegenwart stammen; ich kann mir vielmehr vorstellen, dass alte verhaftete Glaubenssätze und Erfahrungen, vielleicht auch der Versuch der Selbstbefreiung davon (du beschreibst die Abgrenzung von deinem Vater) da eine große Rolle mit hineinspielen.
Suche dir zeitnah einen Psychologen.

Was hast du denn für Werte im Leben? Wofür lohnt es sich aus deiner Sicht zu leben, zu kämpfen? Für den Kontostand? Woraus ziehst du Befriedigung? Wann steigt dein Serotoninspiegel? Was für eine Zukunft wünschst du dir für dich, für deine Freundin, für euer Umfeld, für deine späteren Kinder und Enkel?
Stellen deine Werte dein Streben auf den Kopf? Oder rennst du in die richtige Richtung? Ist es sinnvoll, was du jeden Tag tust? Wonach du strebst? Wofür du dich einsetzt, womöglich aufreibst? Ist es erfolgreich?

Du findest eine Vielzahl von hilfreichen Blogs und Youtube-Beiträgen im Hinblick auf Empathie, Achtsamkeit, Persönlichkeitsentwicklung. Vielleicht spricht dich da auch was an. Tiefgreifende Änderung wird vermutlich zumindest Monate, womöglich Jahre dauern. Mach dir klar, dass du bis dahin nicht der Partner für deine Freundin sein kannst, den sie verdient hat.
Sollten deine Gedanken mittelfristig weiter anhalten, trotz dass du an dir arbeitest, dann gib sie frei und ermögliche ihr Glück!

Viel - und das meine ich aufrichtig, nicht zynisch- Erfolg dir!
 
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