Sport? Ernähung? Was ist die richtige Kombi?

Benutzer162243 

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallihallo in die Runde, ich hätte die Frage wie ich ambesten ein paar überflüssige Kilos weg bekomme? Auch bei Zeit Problemen?!... Ich bin für Tipps und Ratschläge offen. Danke im voraus.:thumbsup::sulux:
 

Benutzer34612 

Planet-Liebe Berühmtheit
Redakteur
Was heißt denn "überflüssig"? Was ist Deine Ausgangslage?
 

Benutzer34612 

Planet-Liebe Berühmtheit
Redakteur
In wie fern Ausgangslage?

Wie groß bist du und was wiegst Du?

Bei Jugendlichen, die noch im Wachstum sind, sagt man eigentlich, dass sie nicht abnehmen sollen, so lange sie sich im Normalgewichtsbereich befinden. Dann lässt man das Gewicht besser "auswachsen".
Hat man da wirklich schon Übergewicht, sollte man zum Arzt gehen und sich von ihm beim Abnehmen begleiten lassen, da man dann ja entweder ein körperliches Problem hat, durch dass man zugenommen hat, oder halt eben ein Problem damit hat, sich richtig zu ernähren.
 

Benutzer161953  (28)

Öfters im Forum
Also meiner Meinung nach bringt nur Bewegung oder eine komplette Ernährungsumstellung etwas! Diäten haben immer einen "Jo-Jo-Effekt"!
 

Benutzer133456  (49)

Beiträge füllen Bücher
Zwei einfache Dinge haben fuer mich in den vergangenen Monaten einen immensen Unterschied gemacht:
  1. Kalorien im Auge behalten, und konsequent ein leichtes Defizit an ihnen fahren (d.h., wissen, was der Kalorienbedarf ist, und den stets unterschreiten)
  2. Schrittzaehler verwenden und sicherstellen, dass man taeglich auf 8.000 - 10.000 Schritte kommt (was man ggf. durch eine extra Runde Rumlatschen hinkriegt)
Ergebnis: 12 kg weg in drei Monaten.
 

Benutzer162121 

Benutzer gesperrt
Also meiner Meinung nach bringt nur Bewegung oder eine komplette Ernährungsumstellung etwas!
Warum oder? Ich denke beides in Kombination ist wichtig. Fressen für drei gleicht man mit ein bisschen Sport nicht aus. Für einen Schokoriegel musste schon mal 45min laufen gehen. Kannste ja selber ausrechnen, was du an Sport treiben musst, um ungesunde Ernährung auszugleichen. Tahini Tahini hat da schon recht mit seinem Kaloriendefizit.
 

Benutzer50361 

Verbringt hier viel Zeit
Da du scheinbar noch sehr jung bist (14?): Was sind die Ursachen für deine Gewichtszunahme? Wie groß und schwer bist du? Wie sieht im Moment deine Ernährung und dein Alltag aus?

Zwei einfache Dinge haben fuer mich in den vergangenen Monaten einen immensen Unterschied gemacht:
  1. Kalorien im Auge behalten, und konsequent ein leichtes Defizit an ihnen fahren (d.h., wissen, was der Kalorienbedarf ist, und den stets unterschreiten)
  2. Schrittzaehler verwenden und sicherstellen, dass man taeglich auf 8.000 - 10.000 Schritte kommt (was man ggf. durch eine extra Runde Rumlatschen hinkriegt)
Ganz toller Tip! Nahrungsrestriktion und exzessive Betätigung. Das mag für einen erwachsenen Mann funktionieren...
Die Mädchen die solche Tips befolgen sitzen 12 Monate später mit einem BMI kleiner 16 beim Psychiater.
 

Benutzer162121 

Benutzer gesperrt
Ganz toller Tip! Nahrungsrestriktion und exzessive Betätigung. Das mag für einen erwachsenen Mann funktionieren...
Die Mädchen die solche Tips befolgen sitzen 12 Monate später mit einem BMI kleiner 16 beim Psychiater.
Um einen vernünftigen Tipp, wie den von Tahini Tahini derart misszuverstehen, müssen aber noch einige andere Faktoren zusammenkommen. Ein im Kopf gesunder Mensch, wird durch so einen Tipp nicht zum Bulimiker. "Killerspiele" formen doch auch keine Amokläufer.
 

Benutzer133456  (49)

Beiträge füllen Bücher
Ganz toller Tip! Nahrungsrestriktion und exzessive Betätigung. Das mag für einen erwachsenen Mann funktionieren...
Die Mädchen die solche Tips befolgen sitzen 12 Monate später mit einem BMI kleiner 16 beim Psychiater.
Tranquilo, Freund.
:smile:
  1. leichtes Defizit, hatte ich geschrieben; da reichen schon 20% aus;
  2. exzessive Betaetigung? Ich bekomme meine 8.000 in einem Buerojob zusammen! 10 Minuten Fussweg zur Arbeit, 10 Minuten heim zum Mittagessen, danach zurueck zur Arbeit und abends heim, und zwischendrin die normalen Watscheleien im Institut.
Nein, ich bleibe dabei, das sind vollkommen realistische und vor allem keineswegs gefaehrliche Wege zur Gewichtsreduktion.
 

Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
Ich kann keine Ernährungsumstellung empfehlen, wenn ichdas Essverhalten der Fragestellerin nicht kenne. Abgesehen davon dass es in der Pubertät leicht mal ein paar "überflüssige Kilos" gibt, ohne dass man etwas falsch macht. Das weiss ich aus eigener Erfahrung.

Darum habe ich für dieses Alter (14!) für alle (ob "zu dick" oder "zu dünn" oder "perfekt" genau den selben Rat
-> gesund essen und viel Bewegung. Bewegung aus Freude, abwechslungsreiche Bewegung, und ohne Schrittzähler, der z.B. auf dem Fahrrad und beim Schwimmen eh nicht funktioniert.:zwinker:
 

Benutzer162121 

Benutzer gesperrt
Ich kann keine Ernährungsumstellung empfehlen, wenn ichdas Essverhalten der Fragestellerin nicht kenne. Abgesehen davon dass es in der Pubertät leicht mal ein paar "überflüssige Kilos" gibt, ohne dass man etwas falsch macht. Das weiss ich aus deigener Erfahrung.
Die Umstellung auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist mMn immer ratsam. Hier war ja nicht von runterhungern die Rede.
 

Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
Die Umstellung auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist mMn immer ratsam. Hier war ja nicht von runterhungern die Rede.
Das weiss ich. Aber woher weiss ich dass jemand auf gesunde Ernährung "umstellen" muss? Ich kenne zu viele in dem Alter, die sich durchaus gesund ernähren, und halt trotzdem ein wenig Speck ansetzen. Damit ist in der Pubertät zu rechnen. Genau darum habe ich "gesunde Ernährung" vorgeschlagen, und nicht "Umstellung". Die Frage ist für mich bei diesem Alter primär immer die, ob eine Gewichtsreduktion überhaupt nötig ist.
 

Benutzer50361 

Verbringt hier viel Zeit
Tranquilo, Freund.
:smile:
  1. leichtes Defizit, hatte ich geschrieben; da reichen schon 20% aus;
  2. exzessive Betaetigung? Ich bekomme meine 8.000 in einem Buerojob zusammen! 10 Minuten Fussweg zur Arbeit, 10 Minuten heim zum Mittagessen, danach zurueck zur Arbeit und abends heim, und zwischendrin die normalen Watscheleien im Institut.
Nein, ich bleibe dabei, das sind vollkommen realistische und vor allem keineswegs gefaehrliche Wege zur Gewichtsreduktion.

Du selbst kommst von ca. 130 kg KG und warst schon immer (oder schon sehr lange) zu dick. Das ist eine völlig andere Situation. Du hast zudem KEINE also wirklich überhaupt KEINE Ahnung von der Ausgangslage der Fragenden. Für jemanden in der Pupertät der noch im Bereich des normal- bzw. leichtem Übergewicht ist, ist eine Kalorienreduktion aus medizinischer Sicht absolut NICHT zu empfehlen.


Die Umstellung auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist mMn immer ratsam.

Woher weißt du, dass sie sich nicht bereits gesund und ausgewogen ernährt? Und was ist überhaupt ausgewogen?
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer133456  (49)

Beiträge füllen Bücher
Du hast zudem KEINE also wirklich überhaupt KEINE Ahnung von der Ausgangslage der Fragenden.

Und das spielt hier auch keine Rolle. Denn die Fragestellerin hat ihre Frage eindeutig formuliert, und wieso sollte ich sie hinterfragen. Es geht darum, "ein paar ueberfluessige Kilos" loszuwerden, durch eine Kombination aus Sport und Ernaehrung. Und meine Vorgehensweise wurde mir von meinem Arzt vorgeschlagen. So. Nun leg Dich mal mit dem an.
 

Benutzer50361 

Verbringt hier viel Zeit
Und das spielt hier auch keine Rolle. Denn die Fragestellerin hat ihre Frage eindeutig formuliert, und wieso sollte ich sie hinterfragen. Es geht darum, "ein paar ueberfluessige Kilos" loszuwerden, durch eine Kombination aus Sport und Ernaehrung. Und meine Vorgehensweise wurde mir von meinem Arzt vorgeschlagen. So. Nun leg Dich mal mit dem an.

Deine Vorgehensweise kann ja auch für DICH die richtige sein. Wärst du mein Patient hätte ich DIR das selbe geraten.
Bei einer jugendlichen ist das aber was völlig anderes. Da MUSS man nach den Ursachen fragen, denn sie deutet ja bereits "Umstände" als Auslöser an.
Was ist mit Hormonen? Krankheiten (Stoffechselstörungen, Depression, Essstörungen, gebrochenem Bein usw)? Schwangerschaft? Äußere Ursachen (mehr Schreibtisch wegen Prüfungen usw)? Medikamente?
Die Liste ließe sich noch lange fortführen...und für KEINE der Ursachen wäre "weniger fressen, mehr bewegen" die richtige Lösung.
Und ich bin absolut davon überzeugt, dass dein Arzt das so sieht wie ich...
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer162121 

Benutzer gesperrt
Woher weißt du, dass sie sich nicht bereits gesund und ausgewogen ernährt? Und was ist überhaupt ausgewogen?
Vegan auf jeden Fall nicht. :grin:

Wie sinnvoll jetzt die Tipps für Heranwachsende sind, sei mal dahingestellt. Darüber kann man sicher streiten. Ich finds nur völlig an den Haare herbeigezogen, dass man aus diesen Tipps gleich den Weg in eine Essstörung konstruiert. Wenn deine Psyche gesund ist, dann treibt es dich nicht in eine Essstörung, wenn du mal auf deine Kalorienbilanz schaust.
 

Benutzer50361 

Verbringt hier viel Zeit
Wenn deine Psyche gesund ist, dann treibt es dich nicht in eine Essstörung, wenn du mal auf deine Kalorienbilanz schaust.

An einer Essstörung erkranken auch psychisch gesunde Menschen...
Natürlich versteh ich deinen Einwand: Die Wahrscheinlichkeit, dass die Fragende nun in eine Esstörung rutscht ist gering, aber eben nicht unmöglich. Und die (falschen) Tips werden hier für viele Jahre für unzählige Menschen zu lesen sein...
 

Benutzer34612 

Planet-Liebe Berühmtheit
Redakteur
So lange uns die TE nicht ihren Background und ihre Daten verrät, können wir sowieso nur rumspekulieren :zwinker:
 

Benutzer140332  (33)

Planet-Liebe ist Startseite
Am wichtigsten wäre es mal, wenn man bei so einer Frage mehr Informationen bekommt.

Alter, Gewicht, Größe, Bewegungsumfang, ggf. Körperliche Einschränkungen/Krankheiten.

Also etwas mehr Input wäre von Nöten wenn man hilfreiche Tipps bekommen will.
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren