Schwanger werden in der schulischen Ausbildung

Benutzer69081  (35)

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Das Anerkennungsjahr soll extrem schwer sein, dagegen sind die ersten 2 Jahre angeblich ein Klacks

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krava, ich kann immerhin noch als abschreckendes Beispiel dienen. Hat doch auch was :grin:


Also die Erzieherinnen in unserem Kindergarten kuscheln unsere Kinder auch durch und da denkt sich niemand was bei. Ich glaube, da bist du etwas paranoid :zwinker:
 

Benutzer111876 

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Eben, genau das hab ich auch gemeint. In zwei Jahren könntest du schon wo fest angestellt sein, dann kannst du immer noch schwanger werden, wenn du möchtest.

Ihr habt wirklich Recht mit dem was Ihr sagt, aber selbst wenn ich in 2 Jahren schwanger werden sollte und aus irgendeinem Grund meinen Job in der Einrichtung verliere und in eine neue wechsel, da stört das Kind doch auch wieder oder nicht?
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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krava, ich kann immerhin noch als abschreckendes Beispiel dienen. Hat doch auch was :grin:
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Ja definitiv. Und das meine ich ernst. Es bringt auch viel, schlechte ERfahrungen weiter zu geben und von den Zahlen, die du jetzt gepostet hast, war ich selber erschrocken und bin einmal mehr froh, dass ich noch kein Kind habe. Die Finanzierung wäre äußerst schwierig und wir müssten sehr viel rechnen und uns sicher stark einschränken.


@TS
Mit abgeschlossener Ausbildung den Job zu wechseln ist was anderes als die Ausbildung wegen einer SS zu unterbrechen. Jobwechsel wirst du vermutlich noch einige erleben, aber das schadet einem Kind ja nicht unbedingt. Ich an deiner Stelle würde mir eher Gedanken machen, inwiefern ich mit Kind überhaupt arbeiten gehen kann. Oder ist klar, dass dein Freund zuhause bleibt beim Kind? Es kann ja nicht unmittelbar nach der Geburt in eine Kita und selbst später kann es sein, dass es erstmal keinen Platz gibt.
 

Benutzer111876 

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Also, ich habe das leider schon erlebt, das eine Mutter mir vorgehalten hat, ihr Kind wäre nicht meins und ich solle doch Distanz bewaren.
Ich habe damals in einem Mutter/Kindheim gearbeitet fast ein halbes Jahr, mir tat das Kind einfach so leid, weil sich kein Schwein auf gut Deutsch um es gekümmert hat.
Also habe ich eingegriffen und habe mich mit der Kleinen beschäfftigt. Ging aber leider nach hinten los
 

Benutzer69081  (35)

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wir müssen auch arg rechnen aber dank dessem, dass M. seit 12 Jahren in der gleichen Firma ist und eine unbefristete Stelle hat, kommen wir hin. Natürlich wäre es viel schöner, wenn ich Eumel mehrere Reitstunden wöchentlich und anderen Luxus bezahlen könnte aber das geht halt gerade nicht. Eben weil ich so ein abschreckendes Beispiel bin :zwinker:


EDIT: wo Kinder und Eltern sind treffen immer verschiedene Meinungen auseinander und es polarisiert sehr. Daran musst du dich gewöhnen. Auch mit eigenem Kind irgendwann wirst du erleben, dass nicht immer alles eitel Sonnenschein ist sondern der Alltag teilweise sehr grau und schwer sein kann. Je weniger Knete man zu Verfügung hat, umso schlimmer übrigens.

btw, schau dir doch mal an was Kinderkrippen in euerer Gegend kosten und welche Anmeldezeiten es bei euch gibt? Gibts Wartelisten?
Wie stellst du dir die Zeit mit Baby überhaupt vor, wann willst du wieder in die Ausbildung einsteigen und wie soll es dann weitergehen mit dem Kind?
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Also, ich habe das leider schon erlebt, das eine Mutter mir vorgehalten hat, ihr Kind wäre nicht meins und ich solle doch Distanz bewaren.
Ich habe damals in einem Mutter/Kindheim gearbeitet fast ein halbes Jahr, mir tat das Kind einfach so leid, weil sich kein Schwein auf gut Deutsch um es gekümmert hat.
Also habe ich eingegriffen und habe mich mit der Kleinen beschäfftigt. Ging aber leider nach hinten los
Da musst du dann eben drüber stehen bzw. wenn du der Mutter deine Gründe erläuterst, dann zeigt sie ja vielleicht auch Verständnis. Ich denke, das sind Ausnahmen und auch eine Erzieherin muss natürlich eine gewisse Distanz wahren und darf nicht jedes Kind, das sie betreut pauschal zu ihrem eigenen erklären bzw. sich so verhalten.
Da musst du vielleicht auch noch mehr Routine entwickeln, aber das kommt sicher noch, je länger du den Beruf ausübst.
 

Benutzer111876 

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Oder ist klar, dass dein Freund zuhause bleibt beim Kind? Es kann ja nicht unmittelbar nach der Geburt in eine Kita und selbst später kann es sein, dass es erstmal keinen Platz gibt.
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Nein es ist nichts klar weil wenn wollten wir uns alles ganz genau überlegen.
Aber soweit ich weiß... könnte ich das Kind nach dem Mutterschutz schon in eine Kita geben, das machen viele heutzutage aus dem Grunde das, das Kind sich schneller Sozialisiert.[DOUBLEPOST=1345562966,1345562806][/DOUBLEPOST]
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btw, schau dir doch mal an was Kinderkrippen in euerer Gegend kosten und welche Anmeldezeiten es bei euch gibt? Gibts Wartelisten?
Wie stellst du dir die Zeit mit Baby überhaupt vor, wann willst du wieder in die Ausbildung einsteigen und wie soll es dann weitergehen mit dem Kind?
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Ich dachte eigentlich daran die Ausbildung nicht mal zu unterbrechen, sondern eher die 8 Wochen mich rauszunehmen und danach sofort wieder einzusteigen
 

Benutzer85989 

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Das ist schon sehr naiv. Denkst du wirklich, dass es so einfach ist, mal eben 8 Wochen ausszusetzen und dann wieder einzusteigen? Ein paar Mädels aus meinem Umfeld sind nun auch junge Mütter und die meisten von denen mussten schon früher in die Babypause gehen und kamen nach der Geburt auch erst später wieder in den Job.

Einfach aus dem Grund, weil sie mitten in der Schwangerschaft nicht mehr belastbar waren und es einfach nur gefährlich wäre unter diesen Umständen zu arbeiten. Und auch die Schwangerschaft und Geburt war anstrengend genug, dass sie nicht direkt wieder arbeiten gegangen sind, sondern sich erstmal davon erholen mussten.

Du lässt dich anscheinend von deinem Vorhaben nicht abbringen... deswegen war es sinnlos diesen Thread zu erstellen. Wenn ihr dieses Risiko eingehen wollt, dann tut es, weil es einfach eure Entscheidung ist. Entweder du schaffst es Ausbildung + Baby unter einem Hut zu bekommen oder auch nicht. Wenn ja, dann ist es schön, wenn nicht, dann hast du Pech gehabt und musst mit diesen Konsequenzen leben. Anfangs wirst du eine überglückliche Mutter sein, aber im Laufe der nächsten Jahre wirst du dir selber in den Arsch beissen und dich fragen, warum du 2-3 Jahre nicht gewartet hast.

Du bist 21 Jahre alt und es ist kein Ding wenige Jahre zu warten, weil du dann immer noch eine junge Mutter sein wirst. Der Unterschied ist nur, dass du ohne Probleme (so wie du es selber schilderst) deine Ausbildung abgeschlossen hast und evtl. eine Festanstellung. Das andere wäre: Du machst laut deinen Vorstellungen (8 wochen... ja sicher ) eine Pause und steigst dann direkt wieder in deine Ausbildung ein.
Ich habe selber kein Kind, aber trotzdem ist mir bewusst, dass es nicht so einfach ist wie du dir das vorstellst. Wer passt auf euer Neugeborenes auf? Großeltern? Kita? Aber dir ist schon bewusst, dass momentan Kita-Mangel herrscht.
 
L

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Gast
Aber soweit ich weiß... könnte ich das Kind nach dem Mutterschutz schon in eine Kita geben, das machen viele heutzutage aus dem Grunde das, das Kind sich schneller Sozialisiert.[DOUBLEPOST=1345562966,1345562806][/DOUBLEPOST]

Ich kenne keinen,der sein 8 Wochen altes Kind in ne Kita geben würde :schuettel:
Wozu brauchst du es denn dann überhaupt?
 

Benutzer69081  (35)

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leider gibts in der Gleichung viele unbekannte denn du weißt nicht, ob du überhaupt bis zur Geburt die Ausbildung weiter machen kannst oder ob dich gesundheitliche Gründe vorher in die Knie zwingen.

Aus dem Grund dass das Kind früher sozialisiert ist gibt sicher niemand sein Kind schon mit 8 Wochen in die KiTa sondern das geschieht aus der Not heraus weil das Kind betreut werden muss.
Es ist sauschwierig überhaupt einen Platz für ein so kleines Kind in einer KiTa zu bekommen und ganz ehrlich. Du tust dem Kind keinen großen Gefallen, es schon mit 8 Wochen in die Fremdbetreuung zu geben. Vor allem in die Ganztägige.

KiTa-Leiter(innen) haben, wenn sie Plätze ab 8 Wochen anbieten auch eine einfache Rechnung: sie müssen um die Vorgaben zu erfüllen X Plätze zwischen 8 Wochen und 11 Monaten ausnutzen. Wenn sie nun diese Plätze besetzen, dann nehmen sie zuallererst die Kinder, die in diesem Altersrahmen schon möglichst alt sind. Also bekommt ein 11-monatiges Kind den Platz eher als ein 8 Wochen altes, denn ein 8 Wochen altes Kind hat einen viel höheren Pflegebedarf, braucht also, auch wenns der gleiche Personalschlüssel ist, viel mehr Personal.
Ich würde mich also nicht drauf verlassen, dass du einen Platz für dein 8 Wochen altes Baby bekommst nur weil die KiTa auf dem Papier einen anbietet.

In "unserer" KiTa werden auch Kinder ab 8 Wochen genommen. Aber in den Jahren seit dieses Angebot existiert war noch kein einziges so kleines Baby da. Die jüngste war 10 Monate alt als sie herkam und sie leidet auch mit 1,5 Jahren noch sehr darunter, dass sie jeden Tag über 8 Stunden dort ist.

Meine persönliche Meinung ist, wenn man ein Kind planen kann, man also nicht ungewollt schwanger wird, dann sollte man sich bzw dem Kind wenigstens ein Jahr Auszeit gönnen. Wozu ein Kind planen, wenn man es gleich wieder abgibt? Meinst du dass du unheimlich viel Zeit zum knuddeln und kuscheln hast, wenn du dein Kind morgens in die KiTa bringst und nachmittags nach der Schule/Arbeit wieder abholst? Dann wartet ja auch noch dein Haushalt auf dich, die Wäsche wäscht sich nicht von alleine, das Essen kocht sich auch nicht von alleine und die Wollmäuse vermehren sich nur statt sich selbst aufzusaugen.
Da hat dein Kind nicht viel von dir, es wäre echt unfair gegenüber dem Kinde, wenn man schon den Zeitpunkt bestimmen kann wann es kommt, es dann gleich wieder in die Betreuung zu geben.

Off-Topic:
ein Baby besteht nicht nur aus kuscheln und knuddeln und ab und zu mal eine Flasche reinhalten. Babys wissen nicht wann Tag und Nacht ist, sie schreien, sie werden, besonders abends, stundenlang rumgetragen weil sie stundenlang schreien. Sie rauben einem den letzten Nerv und wenn man in dieser Zeit echt noch lernen muss für die Ausbildung, dann geht man binnen weniger Tage am Zahnfleisch. Außerdem stinken und kotzen sie einem die Bude voll, sie lassen einen nicht mehr ins Kino oder in Ruhe essen gehen. Es sind viele Abstriche die du machen musst. Die sind zwar großteils temporär aber wir sprechen hier von Zeiträumen von ca 5-10 Jahren (je nach dem um welche Aktivität es geht). Da sind 2 Jahre vor dem Kind die dir bleiben um die Ausbildung zu beenden und um noch zu LEBEN und das unabhängige Leben zu genießen echt nicht viel
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Also da schüttel ich jetzt grade schon mit dem Kopf. Zugegeben, ich war bisher ahnungslos bzw. hab mich mit dem Thema nicht beschäftigt, aber das kann doch nicht euer Ernst sein, dass man ein 8 Wochen altes Kind schon in die Kita gibt!! :eek:
Wird das dann von Anfang an nicht gestillt bzw. wird da Milch abgepumpt oder wie läuft das?

Und was für ein Quatsch ist das bitte, bewusst ein Kind bzw. eine Schwangerschaft zu planen und kaum ist das Kind da, wird es abgegeben. :schuettel: Und das alles noch mit der Ausrede, dass es sich dann besser sozialisiert.
Außerdem widerspricht das ziemlich deiner Knuddelabsicht, denn wann ist dafür denn dann überhaupt noch Zeit?
 

Benutzer40590  (42)

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Ich dachte eigentlich daran die Ausbildung nicht mal zu unterbrechen, sondern eher die 8 Wochen mich rauszunehmen und danach sofort wieder einzusteigen


Ich befürchte dass das als Erzieherin nicht klappen wird. Das ist einer der Berufe in denen ziemlich oft ein Beschäftigungsverbot ausgesprochen wird und du die komplette Schwangerschaft raus bist. Und ein 8 Wochen altes Kind in Fremdbetreuung zu geben, nebenbei für die Ausbildung zu lernen usw ist weder für Dich noch für das Kind förderlich und auch nicht so einfach wie Du Dir das gerade vorstellst.

Mach die Ausbildung zuende. Alles andere wird dir im späteren Leben viel zu leicht Probleme bereiten.
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Ich befürchte dass das als Erzieherin nicht klappen wird. Das ist einer der Berufe in denen ziemlich oft ein Beschäftigungsverbot ausgesprochen wird und du die komplette Schwangerschaft raus bist.
So unsinnvoll ist das ja auch nicht, denn keine Schwangere hat Lust auf Krankheiten, die in Kindergärten ja öfter mal umgehen. Da herrscht sicher eine weit größere Gefahr als zum Beispiel in einem Büro.
 

Benutzer69081  (35)

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krava, in solche Fällen wird normalerweise am ehesten Flaschenmilch gegeben. Die wenigstens Mütter + KiTas kriegen es unter einen Hut, dass genug abgepumpt wird dass man genug für den ganzen Tag hat. Die KiTa braucht dann ja auch entsprechende Kühlmöglichkeiten. Es ist zwar immer ein Kühlschrank vorhanden aber da gibts spezielle Auflagen, was da rein darf und was nicht. Dinge die die Eltern mitbringen (auch fürs gemeinsame Frühstück etc) dürfen normalerweise nicht darein. Es läuft also zumeist auf Flaschennahrung raus. Es gibt zwar schlimmeres aber es gibt auch besseres.
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Off-Topic:
krava, in solche Fällen wird normalerweise am ehesten Flaschenmilch gegeben. Die wenigstens Mütter + KiTas kriegen es unter einen Hut, dass genug abgepumpt wird dass man genug für den ganzen Tag hat. Die KiTa braucht dann ja auch entsprechende Kühlmöglichkeiten. Es ist zwar immer ein Kühlschrank vorhanden aber da gibts spezielle Auflagen, was da rein darf und was nicht. Dinge die die Eltern mitbringen (auch fürs gemeinsame Frühstück etc) dürfen normalerweise nicht darein. Es läuft also zumeist auf Flaschennahrung raus. Es gibt zwar schlimmeres aber es gibt auch besseres.
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Okay danke für die Info. Das hat mich jetzt mal interessiert. :zwinker:
 

Benutzer40590  (42)

Sehr bekannt hier
So unsinnvoll ist das ja auch nicht, denn keine Schwangere hat Lust auf Krankheiten, die in Kindergärten ja öfter mal umgehen. Da herrscht sicher eine weit größere Gefahr als zum Beispiel in einem Büro.

Eben, unter anderem deshalb wird das auch sinnvollerweise so gehandhabt. Ich kenne einige Erzieherinnen und keine von denen hat nach Bekanntwerden der Schwangerschaft noch gearbeitet.

Bei einer rein schulischen ist das Problem natürlich nicht gegeben, aber soweit ich das in Erinnerung habe hast du doch auch immer praxistage ? Die dürften dann davon betroffen sein.
 

Benutzer102346 

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Ei weia, mit 390€ willst du deinem Kind "was bieten" können?
Das würde hier in Bremen bei einer 60qm 2 1/2 Zimmer Wohnung nicht mal für die Miete reichen, von Strom+Heizungskosten ganz zu schweigen. Noch dazu hat mir neulich eine Kollegin erzählt, was sie für die Kita bezahlt.
400€.
Monatlich!
Tu deinem Kind einen Gefallen und sorge dafür, dass du ihm auch etwas teurere Wünsche erfüllen kannst, damit es sich nicht immer anhören muss "wir haben dafür kein Geld". Denn, wie schon gesagt, ein Kind lebt nicht nur von Luft und Liebe der Eltern.
Ich weiß, dass es hier auch einige Eltern gibt, die früh ihr Kind gekriegt haben und dies auch nicht rückgängig machen wollten, aber von denen liest man auch: es war sehr schwer.
 

Benutzer111876 

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Alles klar, ich bin überzeugt worden, ich warte noch etwas und dann kann dem Kind was geboten werden
 

Benutzer69081  (35)

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das ist eine gute Entscheidung. Vermutlich bist du jetzt erstmal genervt davon, dass wir hier alle in die gleiche Kerbe schlagen aber spätestens wenn du wirklich Mutter bist, wirst du dankbar sein, dass du a) mehr Zeit und b) mehr Geld und c) weniger Probleme hast, dein Kind großzuziehen :smile: Ihr profitiert da alle von :smile:

Ich bin übrigens ohne Ausbildung schwanger geworden und bewerbe mich seit mittlerweile 6 Jahren erfolglos sowohl für Ausbildungen als auch für simple Nebenjobs zum puren Geldverdienen. Ich weiß also, wovon ich schreibe. Das war auch das was krava und ich im OT meinten. Ich tauge immerhin ncoh als negativ Beispiel.
 

Benutzer105448 

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Vernünftige Entscheidung!

Die Ausbildung später nach zu machen ist schwierig (siehe Engelchen) und mit Nebenjobs willst du dich nicht ernsthaft bis zur Rente durchschlagen.

Ich weiß ja nicht was dein Freund verdient, ob er studiert hat o.ä.
Aber wenn nicht jemand dabei ist der 40k im Jahr macht (brutto) ist es verdammt schwierig eine Familie zu unterhalten.
Du willst ja auch mal mit dem Kind in den Urlaub oder so.
Man sieht ja das sowas heutzutage schwierig geworden ist, Haushalte wo nur ein Partner arbeiten geht sind seltener geworden, der andere hat mind. eine Teilzeitstelle.
Vor allem als Abiturientin würden dich Aushilfsjobs sowas von unterfordern.
 
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