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Benutzer192157 (57)
Sorgt für Gesprächsstoff
- #1
Es gibt ja (offiziell) 3 Arten einer privaten Samenspende. Ich denke, jeder diesen Thread aufruft, weiß ohnehin Bescheid über die Möglichkeiten. Mich würde mal interessieren, was im 21.ten Jahrhundert favorisiert wird. Und warum und wie kann der Partner damit umgehen. Wir z.B. haben lange Zeit darüber geredet...
Wir haben dann lange und ausführlich darüber geredet und ganz offen. Die Bechermethode war für meine Frau genauso ekelhaft wie eine künstliche Befruchtung und kam nie in Frage. Sie hat daher zuerst einmal alles abgelehnt, obwohl der Kinderwunsch immer noch sehr stark war. Irgendwann sagte sie mir, sie könnte sich eine private Samenspende doch vorstellen, aber nur in meiner Anwesenheit und eher nicht mit der "verkürzten Methode", wenn dann richtiger Geschlechtsverkehr und Orgasmus und der dadurch höheren Wahrscheinlichkeit der Befruchtung, aber nur, wenn ich das als ihr Ehemann verkrafte und das vlt. 3-4x im Zyklus. Alles in allem ist das ja nur ein rein körperliche Sache und sollte keinen Einfluß auf unsere Liebe & Ehe haben. Lange Rede, kurzer Sinn, wir haben es nie durchgezogen und auf weitere Kinder verzichtet. Wir sind glücklich mit den beiden, die gesund und munter sind, auch wenn wir uns 4-5 gewünscht hätten..