Perlen des Topfjournalismus...

Benutzer174836 

Verbringt hier viel Zeit
Sind dies redaktionell überarbeitete (= leicht verfremdete) Agenturtexte?
Noch auffälliger finde ich, dass beide Seiten identische Bilder verwenden. Kommen die auch von Agenturen und werden einfach übernommen?


Ja und ja. DPA Einheitsbrei. Bildklischees/Komplettklischees in der Fachsprache. Passend zum Wert des Inhaltes. Viel des heutigen "Journalismus" ist nurmehr überformen von Agenturmeldungen damit sie leicht individuell wirken.
 

Benutzer11466 

Sehr bekannt hier
Aus Interesse, weil mir gerade nichts einfällt: Wie würdest du es auf Deutsch nennen?
Ich muß gestehen: Die treffende Formulierung ist mir noch nicht eingefallen. Aber Upskirting ist ja auch nicht wirklich aussagekräftig und dazu ein Zungendreher. Wörtlich übersetzt heißt das nur "den Rock hoch" - was oder wer was unterm Rock macht oder ob die Trägerin das Röckchen lüftet, bleibt dabei völlig unklar, das Spannertum kommt überhaupt nicht vor. Vielleicht Rockspanner oder Rockknipser - sind ähnlich vage wie Upskirting...
Ja und ja. DPA Einheitsbrei.
Die den Nachrichtenagenturen zugrundeliegende Idee ist nicht verkehrt - auch die beste Zeitung der Welt kann nicht überall Korrespondenten und für jedes Thema Fachleute haben. Die Alternative wäre, daß man aus den entsprechenden Regionen und über bestimmte Themen gar nicht mehr berichtet.

Das Problem mit der DPA ist, daß sie unglaublich schlampert - auf den Gebieten, auf denen ich mich auskenne, fallen mir in DPA-Artikeln regelmäßig Fehler auf. Die sind oft zu faul, auch nur mal bei Wikipedia nachzuschauen...

Das spricht aber eher dafür, bei DPA ein paar Leute rauszuschmeißen und dort andere Qualitätsstandards durchzusetzen als gegen das Agenturmodell im allgemeinen.
[doublepost=1568369734,1568356151][/doublepost]
Aus Interesse, weil mir gerade nichts einfällt: Wie würdest du es auf Deutsch nennen?
Mit Kaffee im Kopp geht alles besser!

SchlüpperknipserⒸ ... :upsidedown:
[doublepost=1568394689][/doublepost]
Aus Interesse, weil mir gerade nichts einfällt: Wie würdest du es auf Deutsch nennen?
Und gleich der nächste: Unterbuxen-Paparazzo... :whoot:
 

Benutzer160853  (34)

Meistens hier zu finden
Ist jetzt keine Schmunzel-Perle, sondern eine reine Frage, weil mir hier schlicht Zusammenhänge des alltäglichen Journalismus' fehlen:
Es ist mir schon öfter aufgefallen, dass tagesschau.de und tagesspiegel.de ähnliche bis identische Artikel veröffentlichen. Bei Texten kennt man das ja, dass einfach nur Agenturmeldungen abgeschrieben werden. Hier aber sind die Texte nur recht ähnlich, aber eben auch einzelne Teile identisch. Sind dies redaktionell überarbeitete (= leicht verfremdete) Agenturtexte?
Noch auffälliger finde ich, dass beide Seiten identische Bilder verwenden. Kommen die auch von Agenturen und werden einfach übernommen?

Bundesjustizministerin Lambrecht will „Upskirting“ bestrafen
Justizministerium: "Upskirting" soll bestraft werden

und die jeweiligen Startseiten:
Anhang anzeigen 76562
Anhang anzeigen 76563^

Weiß jemand, wieso?

DPA bietet die oft Bilder an, die du einfach einpflegst. Wenn nicht gibt es oftmals bestimmte Portraits, die auf der ersten Seite der Bilderdatenbank, Chanel oder wie das Kind auch gerade heißt, liegen. Das spricht alles nicht für unser Gewerk.
Es sind meist Agenturstücke, die nur eingepasst werden. In der Regel bietet DPA aber ziemlich doofe Überschriften, da muss man dann selbst ran.
Der RBB hat sich erdreistet jüngst eine DPA-Meldung in den Teletext einzupflegen. Sogar der Vermerk weitere Berichterstattung folgt, blieb stehen.
[doublepost=1569185965,1569161464][/doublepost]Ich brauchte jüngst ein "Urlaubsbild" von DPA und habe dann auch den ersten Treffer genommen, den mir der DPA-Bildersuckanal anbot. Dieses Bild war am gleichen Tag auch in diversen Zeitungen. Ich fand es nicht gut.
 

Benutzer11466 

Sehr bekannt hier
Gestern im ZDF: Aldi oder Lidl? Der große Einkaufs-Check mit Nelson Müller

Die senden nicht nur bundes-, sondern über Satellit auch europaweit. Von Aldi Nord und Süd haben sie zwar gehört - aber jedem Lidl-Produkt je eines von Aldi Nord und Süd gegenüberzustellen haben unsere Rundfunksteuerkassierer nicht hingekriegt. Ist ja auch leichter, für eine Verkostung 50 Leute zusammenzutrommeln als mal 'nen Praktikanten zu Aldi Nord zu schicken...
 

Benutzer175515  (25)

Öfters im Forum
Der Podcast "Lästerschwestern" hat sich damit mal sehr schön auseinandergesetzt. Ich glaube auf lange Sicht wird der Journalismus in seiner früheren Form aussterben. Es war mal "brisant" über Dinge zu berichten, die keiner wusste. Jetzt wo jeder Kevin ein Smartphone besitzt ist jedes Geschen in Minuten um die Welt gegangen und um bloß der erste zu sein, der sich die Klicks sichert, wird da auch gerne mal auf Qualität verzichtet. Kann man ja alles nachtragen..

Davon ab: Zeitungen und Journalisten waren mal dazu gut eine unabhängige Meinung zu kriegen. Mittlerweile weiss man ja welche Partei welchen Klatschblättern ihre Texte diktiert. Die Existenzberechtigung haben sie die Journalisten selbst verspielt.

Ich war in diesem Jahr zwei mal in den Medien und beide Male hat bestenfalls die Hälfte von dem was da getippt wurde gestimmt. Von daher ist für mich jede Nachricht die durch die Medien geht in gewisser Weise eine "Perle".
 

Benutzer11466 

Sehr bekannt hier
Mittlerweile weiss man ja welche Partei welchen Klatschblättern ihre Texte diktiert.
Aaaallsssoooo: Ich habe ja wirklich wenig Lust, die Branche übermäßig zu verteidigen. Aber daß Parteien Texte diktieren, kommt bei Zeitungen wohl eher selten vor - ist ja nicht wie zu SED-Zeiten beim Neuen Deutschland. Was es sicher gibt, ist so eine Blatt-Grundhaltung. Wer eher konservativ denkt, wird wohl vorzugsweise bei FAZ oder Welt heuern, wer sich für liberal/links hält, vermutlich eher bei Süddeutsche oder Zeit. Aber unter den Autoren und Redakteuren herrscht keine verordnete Linie und die besseren Blätter lassen auch ihre Schreiber gegen den Strich bürsten - manchmal freilich nur um einer billigen Provokation willen. (Ist das Geschäftsmodell des Krawallniks Broder...)

Wenn, läuft das subtiler: Man steckt einem Schreiberling was "exklusiv" und/oder bringt in "Hintergrundgesprächen" seine Sicht der Dinge oder bestimmte Themen unter die Preßbengel. Oder unsere Parteienkleptokraten schenken den Verlagskonzernen ein beklopptes "Leistungsschutzrecht"...

Umgekehrt lassen sich gelegentlich eher Politiker von der Gossenpresse instrumentalisieren: Wenn Graf Xerox den Kommandanten der Gorch Fock rausschmeißt, weil die BLÖD es will, ist das schon sehr panne.

Bei unseren Rundfunksteuersendern ist das anders - manche der Herrschaften lassen tatsächlich überdeutlich und -peinlich raushängen, in wessen Enddarm sie es ins Funkhaus schafften...
Es war mal "brisant" über Dinge zu berichten, die keiner wusste.
Daran hat sich nix geändert.
Jetzt wo jeder Kevin ein Smartphone besitzt ist jedes Geschen in Minuten um die Welt gegangen und um bloß der erste zu sein, der sich die Klicks sichert, wird da auch gerne mal auf Qualität verzichtet. Kann man ja alles nachtragen..
Beim Kevin würde ich mich aber nicht darauf verlassen, daß er Grundregeln seriöser Berichterstattung beherrscht. Daß gerade bei den Online-Medien auch einige Aktualität vor Akkuratesse setzen, ist leider so... Die Seriösen korrigieren sich immerhin, wenn sie merken, daß sie Stuß verbreiteten.
Ich war in diesem Jahr zwei mal in den Medien und beide Male hat bestenfalls die Hälfte von dem was da getippt wurde gestimmt.
Auch das hängt vom einzelnen Schreiberling und seinem Arbeitgeber ab. Die Sorte, die sich von ihrer vorgefertigten Meinung nicht abbringen läßt und/oder einfach faul/schlampig arbeitet, kenne ich leider auch.
Ich glaube auf lange Sicht wird der Journalismus in seiner früheren Form aussterben.
Wenn einige der Herrschaften nicht bald was merken, kann das passieren. Das größere Problem sind aber bei Zeitungen die Eigentümer ("Verleger"). Die konnten sich jahrzehntelang ohne große Arbeit die Taschen stopfen - seit dem Internet ist das schwieriger geworden. Und vielen fällt nix Dooferes ein, als die Läden kaputtzusparen. Vor ein paar Wochen erst salbaderte der peinliche Burda-Vorstand Philipp Welte öffentlich, daß Käseblättchen wie die seines Hauses für Vielfalt, Freiheit und Stabilität unverzichtbar seien. In derselben Woche schmissen die Pfeffersäcke die gesamte Redaktion von TV-Spielfilm raus, der Inhalt wird jetzt billig zugekauft. Nicht, daß Programmzeitschriften Kronen des Journalismus wären - aber wer noch eine kauft, nahm gern die TV-Spielfilm, weil sie wesentlich kundiger und amüsanter geschrieben war als die Konkurrenz.

In 'nem Jahr oder zwei wird sich derselbe Herr Welte über den pöhsen Pöbel ausweinen, der sein Heftchen nicht mehr kauft...
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer175515  (25)

Öfters im Forum
Aaaallsssoooo: Ich habe ja wirklich wenig Lust, die Branche übermäßig zu verteidigen. Aber daß Parteien Texte diktieren, kommt bei Zeitungen wohl eher selten vor - ist ja nicht wie zu SED-Zeiten beim Neuen Deutschland. Was es sicher gibt, ist so eine Blatt-Grundhaltung. Wer eher konservativ denkt, wird wohl vorzugsweise bei FAZ oder Welt heuern, wer sich für liberal/links hält, vermutlich eher bei Süddeutsche oder Zeit. Aber unter den Autoren und Redakteuren herrscht keine verordnete Linie und die besseren Blätter lassen auch ihre Schreiber gegen den Strich bürsten - manchmal freilich nur um einer billigen Provokation willen. (Ist das Geschäftsmodell des Krawallniks Broder...)

Wenn, läuft das subtiler: Man steckt einem Schreiberling was "exklusiv" und/oder bringt in "Hintergrundgesprächen" seine Sicht der Dinge oder bestimmte Themen unter die Preßbengel. Oder unsere Parteienkleptokraten schenken den Verlagskonzernen ein beklopptes "Leistungsschutzrecht"...

Umgekehrt lassen sich gelegentlich eher Politiker von der Gossenpresse instrumentalisieren: Wenn Graf Xerox den Kommandanten der Gorch Fock rausschemißt, weil die BLÖD es will, ist das schon sehr panne.

Bei unseren Rundfunksteuersendern ist das anders - manche der Herrschaften lassen tatsächlich überdeutlich und -peinlich raushängen, in wessen Enddarm sie es ins Funkhaus schafften...

Daran hat sich nix geändert.

Beim Kevin würde ich mich aber nicht darauf verlassen, daß er Grundregeln seriöser Berichterstattung beherrscht. Daß gerade bei den Online-Medien auch einige Aktualität vor Akkuratesse setzen, ist leider so... Die Seriösen korrigieren sich immerhin, wenn sie merken, daß sie Stuß verbreiteten.

Auch das hängt vom einzelnen Schreiberling und seinem Arbeitgeber ab. Die Sorte, die sich von ihrer vorgefertigten Meinung nicht abbringen läßt und/oder einfach faul/schlampig arbeitet, kenne ich leider auch.

Wenn einige der Herrschaften nicht bald was merken, kann das passieren. Das größere Problem sind aber bei Zeitungen die Eigentümer ("Verleger"). Die konnten sich jahrzehntelang ohne große Arbeit die Taschen stopfen - seit dem Internet ist das schwieriger geworden. Und vielen fällt nix Dooferes ein, als die Läden kaputtzusparen. Vor ein paar Wochen erst salbaderte der peinliche Burda-Vorstand Philipp Welte öffentlich, daß Käseblättchen wie die seine Hauses für Vielfalt, Freiheit und Stabilität unverzichtbar seien. In derselben Woche schmissen die Pfeffersäcke die gesamte Redaktion von TV-Spielfilm raus, der Inhalt wird jetzt billig zugekauft. Nicht, daß Programmzeitschriften Kronen des Journalismus wären - aber wer noch eine kauft, nahm gern die TV-Spielfilm, weil sie wesentlich kundiger und amüsanter geschrieben war als die Konkurrenz.

In 'nem Jahr oder zwei wird sich derselbe Herr Welte über den pöhsen Pöbel ausweinen, der sein Heftchen nicht mehr kauft...

Mir fehlt irgendwie so ein Zwischending zwischen Zustimmung und interessant. Vllt so ein paar Augen :what: unter dem Motto: "Interessante Sichtweise"?

Mit dem Kevin meine ich die Vollspacken, die dann mit dem Handy Amateuraufnahmen machen und die dann ohne jegliche Info was vorher/nachher passiert ist ins Internet stellen.
 

Benutzer11466 

Sehr bekannt hier
Mit dem Kevin meine ich die Vollspacken, die dann mit dem Handy Amateuraufnahmen machen und die dann ohne jegliche Info was vorher/nachher passiert ist ins Internet stellen.
Habe ich genau so verstanden...
Mir fehlt irgendwie so ein Zwischending zwischen Zustimmung und interessant. Vllt so ein paar Augen :what: unter dem Motto: "Interessante Sichtweise"?
Nachricht an die Mods könnte helfen...
 

Benutzer175515  (25)

Öfters im Forum
Habe ich genau so verstanden...

Nachricht an die Mods könnte helfen...

Ich würd gerne mal was mit dir unter vier Augen texten, was die anderen hier nicht mitkriegen würden. Wäre dir äußerst verbunden, wenn du mir eine PN schicken könntest.
 

Benutzer11466 

Sehr bekannt hier
Mal wieder der - eigentlich ganz passable - 'Tagesspiegel':

Rapperfehde in Berlin: Bushido gegen Fler – ein Streit in 54 Akten - Gesellschaft - Tagesspiegel

Zwei Maulhelden, über deren "Kunst" man mehr als streiten kann - der eine dadurch bekannt, daß er, weil er unbedingt aus 'nem Schallplattenvertrag rauskommen wollte, zu diesem Behufe statt eines Anwalts lieber den Anführer einer Bande engagierte und, als der ihm auf den Senkel ging, sich die nächste Bande als Geschäftspartner suchte. Der andere ein albernes Großmaul, das zu blöd ist, sich seinen angeblich vorliegenden Führerschein auf dem Amt abzuholen (der Lappen war wegen eines vorangegangenen Idiotentests weg) und stattdessen - pünktlich zum demnächst erscheinenden "Album" - lieber publikumswirksam Polizisten bepöbelt.

Ob sich diese zwei Nichtsnutze tatsächlich nicht leiden können oder sie ihren Zickenkrieg ebenfalls nur öffentlichkeitswirksam inszenieren, ist wurst - es interessiert kein Schwein und ist schon gar nicht einen länglichen Riemen wert. Bestenfalls eine kurze Meldung, falls die Knilche wirklich aufeinander losgehen sollten...
Mittlerweile weiss man ja welche Partei welchen Klatschblättern ihre Texte diktiert.
Noch 'ne Anmerkung zum Thema: Wer beeinflußt wen?

So versuchen das die Profis!

Glyphosat-Spitzellisten: Wie Monsanto die Grünen umdrehen wollte - Wirtschaft - Tagesspiegel

Hofreiter und Göring-Eckardt werden in der Monsanto-Liste als Glyphosat-Kritiker geführt. Hofreiter sei "sehr gegen den Einsatz von Glyphosat", heißt es. Bei Göring-Eckardt heißt es knapper "Anti-gly". Um die beiden doch noch auf einen Glyphosat freundlichen Kurs zu bringen, sollten Bauern mobilisiert werden. Diese sollten die Fraktionsvorsitzenden anrufen oder anschreiben, um ihre Bedenken gegen ein Verbot von Glyphosat zum Ausdruck zu bringen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer175515  (25)

Öfters im Forum
Mal wieder der - eigentlich ganz passable - 'Tagesspiegel':

Rapperfehde in Berlin: Bushido gegen Fler – ein Streit in 54 Akten - Gesellschaft - Tagesspiegel

Zwei Maulhelden, über deren "Kunst" man mehr als streiten kann - der eine dadurch bekannt, daß er, weil er unbedingt aus 'nem Schallplattenvertrag rauskomme wollte und zu diesem Behufe statt eines Anwalts lieber den Anführer einer Bande engagierte und, als der ihm auf den Senkel ging, sich die nächste Bande als Geschäftspartner suchte. Der andere ein albernes Großmaul, das zu blöd ist, sich seinen angeblich vorliegenden Führerschein auf dem Amt abzuholen (der Lappen war wegen eines vorangegangenen Idiotentests weg) und stattdessen - pünktlich zum demnächst erscheinenden "Album" - lieber publikumswirksam Polizisten bepöbelt.

Ob sich diese zwei Nichtsnutze tatsächlich nicht leiden können oder sie ihren Zickenkrieg ebenfalls nur öffentlichkeitswirksam inszenieren, ist wurst - es interessiert kein Schwein und ist schon gar nicht einen länglichen Riemen wert. Bestenfalls eine kurze Meldung, falls die Knilche wirklich aufeinander losgehen sollten...

Noch 'ne Anmerkung zum Thema: Wer beeinflußt wen?

So versuchen das die Profis!

Glyphosat-Spitzellisten: Wie Monsanto die Grünen umdrehen wollte - Wirtschaft - Tagesspiegel

Hofreiter und Göring-Eckardt werden in der Monsanto-Liste als Glyphosat-Kritiker geführt. Hofreiter sei "sehr gegen den Einsatz von Glyphosat", heißt es. Bei Göring-Eckardt heißt es knapper "Anti-gly". Um die beiden doch noch auf einen Glyphosat freundlichen Kurs zu bringen, sollten Bauern mobilisiert werden. Diese sollten die Fraktionsvorsitzenden anrufen oder anschreiben, um ihre Bedenken gegen ein Verbot von Glyphosat zum Ausdruck zu bringen.

Ich würde dazu sehr gerne angemessen antworten, aber mein Spiegel an Toleranz für Fehlschritte in der Evolution ist für heute schon sehr voll. Wenn ich jetzt noch was über Fler lese dreh ich am Rad :grin:
 

Benutzer175515  (25)

Öfters im Forum
Off-Topic:

Bei diesen beiden Zickenkriegern spricht man wohl besser von Regression statt Evolution...

Off-Topic:
Ich wette die streiten sich immer nur über Medien. Jeden Samstag Abend ziehen die dann alleine durch die Stadt, schlendern ganz zufällig in das gleiche Hotel, und haben dann ganz intensiven Versöhnungssex.
 

Benutzer162386 

Verbringt hier viel Zeit
Ich würde dazu sehr gerne angemessen antworten, aber mein Spiegel an Toleranz für Fehlschritte in der Evolution ist für heute schon sehr voll. Wenn ich jetzt noch was über Fler lese dreh ich am Rad :grin:

Bushido kenne ich: das ist ein vorbestrafter Kleinkrimineller und öfte-öfte-öfte-klatsch-Dein-Fresse-"Musiker" aus Bonn, dessen einzig positiver Beitrag in der deutschen Gesellschaft die öffentliche Debatte um den Bambi war (den es leider immer noch gibt). Fler hingegen kenne ich nicht. Ist das ein Schwuler, dem Bushido wegen "Andersartigkeit" den Tod an den Hals wünscht?
 

Benutzer175515  (25)

Öfters im Forum
Bushido kenne ich: das ist ein vorbestrafter Kleinkrimineller und öfte-öfte-öfte-klatsch-Dein-Fresse-"Musiker" aus Bonn, dessen einzig positiver Beitrag in der deutschen Gesellschaft die öffentliche Debatte um den Bambi war (den es leider immer noch gibt). Fler hingegen kenne ich nicht. Ist das ein Schwuler, dem Bushido wegen "Andersartigkeit" den Tod an den Hals wünscht?

Ich habe mal in einem anderen Interview gehört, dass ihm rektal tiefgefrohrene Karotten eingeführt wurden. Das hat zwar nichts mit der aktuellen Debatte zu tun, aber dadurch war er mir generell bekannt :grin:
 
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