Partnerin hat kein "Bedürfnis" nach Sex

Benutzer164664 

Verbringt hier viel Zeit
Also wenn ich darauf warten müsste, dass ich zu etwas Lust habe, bevor ich es mache, würde ich ein komplett anderes Leben führen.

Einkaufen, früh aufstehen, arbeiten, Haushalt, Sport... Das alles mache ich, ohne große Lust zu verspüren. In manchen Fällen (Sport, Arbeit) legt sich die Unlust auch meist und ich finde Gefallen daran.

Ich weiß nicht, woher dieser Gedanke rührt, dass alles immer erst riesigen Spaß machen muss, damit man es macht. Manchmal gibt es eben keine intrinsische Motivation, aber dennoch genügend vernünftige Gründe, etwas zu tun.

Zu einer gut funktionierenden Beziehung gehört regelmäßige Sexualität. Ich finde es frech, den Sex über einen langen Zeitraum zu verweigern und sich dann zu wundern, wenn der Partner irgendwann fremdgeht.

Hinter "Unlust" stecken ja manchmal auch Strafneigungen gegenüber dem Partner. Aber auch dann sollte man in sich gehen und nach einer Lösung suchen.

Und ja, Kinder sind anstrengend. Aber einen Vollzeitjob + Haushalt + anderweitige Verpflichtungen bekommen die meisten Menschen gut geregelt. Da sollten zwei Kinder nebst Hausfrauendasein (+ keinen Finger krumm machen müssen für die Existenz) machbar sein.
 
G

Benutzer

Gast
Zu einer gut funktionierenden Beziehung gehört regelmäßige Sexualität. Ich finde es frech, den Sex über einen langen Zeitraum zu verweigern und sich dann zu wundern, wenn der Partner irgendwann fremdgeht.

Muss ja nicht dieses Extrem sein. Ich finde es aber auch schon frech, wenn man die Enttäschung des Anderen nicht nachvollziehen kann und darüber dann noch eingeschnappt ist.
 

Benutzer87573 

Sehr bekannt hier
Ich finde ehrlich gesagt die Ausgangslage hört sich doch gar nicht so verkehrt an.

Es geht hier um zwei Menschen, die grundsätzlich an einem Strang ziehen, eine stabile Beziehung haben und bereit sind, die jeweils andere Perspektive anzusehen und ihr eigenes Verhalten und dessen Konsequenzen für die Beziehung zu reflektieren. Das ist schonmal eine deutlich bessere Voraussetzung, als bei vielen anderen TS, die hier wegen zu wenig Sex um Hilfe suchen.

Ich persönlich kann natürlich nachvollziehen, dass du, lieber TS, es gerne hättest, dass deine Frau auch mal die Initiative ergreift, aber ich muss ehrlich gesagt sagen ich glaube nicht, dass das in nächster Zeit ohne Hilfe von außen gelingt. Deine Frau scheint leider nunmal auf Stress mit verringerter Libido zu reagieren.

Ich finde es gut, dass du die Arbeit deiner Frau als Hausfrau nicht als selbstverständlich hinnimmst und ihr hilfst, aber was viele Leute dabei unterschätzen ist der "mental workload". Falls du nicht weißt, was das ist kannst du dir das hier ja mal durchlesen:
You should’ve asked
Wenn du euch darin auch nur ein bisschen wiederfindest erklärt das vielleicht das Problem deiner Frau, gerade bei 3 Kindern bei denen es auch noch viel Streit gibt.

Was ich von deiner Frau super finde ist, dass sie sich jetzt darauf eingelassen hat trotzdem beim Sex mitzumachen und absolut positiv ist doch, dass sie währenddessen dann auch Lust hat. Das ist doch gut! Vermutlich solltest du dich fragen, ob du damit leben könntest wenn es noch länger so weitergeht, dass du allen Sex initiierst und sie mitmacht. Du musst da auch gar kein schlechtes Gewissen haben. Sie macht ganz sicher nicht nur dir zuliebe mit wenn es ihr absolut keinen Spaß macht.

Wenn dir ausreicht, dass sie auf deine Inintiative hin mitmacht ist es ja so wie es gerade ist schonmal nicht so schlecht. Wenn die fehlende Initiative ihrerseits so ein großes Problem für dich ist,dann müsst ihr euch vermutlich zusammen mal überlegen, ob es nicht die Möglichkeit gibt, dass sie sich den Ruck gibt auch mal die Initiative zu ergreifen. Und zwar bevorzugt noch so, dass du es gar nicht weißt wann. Sie könnte sich zum Beispiel einfach 3 Termine auf 2 Wochen verteilt in den Kalender eintragen und an einem dieser Termine MUSS sie die Initiative ergreifen. Also sie kann wählen an welchem Termin sie das machen möchte (kann ja immer mal was sein - Kind krank, Arzttermin, sonstwas) aber sie muss einen der drei Termine innerhalb der zwei Wochen nutzen. Eventuell bringt das mit sich, dass sie wieder mehr Lust darauf bekommt auch mal aktiv zu werden.

Ich sehe es hier übrigens nicht so, dass bei euch da irgendein Machtspiel stattfindet, bei dem sie am längeren Hebel sitzt. Und auch nicht, dass du deine Frau nicht abweisen könntest wenn du gerade keine Lust auf Sex hast. Das Recht hast du doch genauso wie sie.

Das klingt gerade so als würde ich mich total auf die Seite deiner Frau schlagen - tue ich aber eigentlich nicht, in meiner eigenen Beziehung bin ich eher diejenige, die meist deutlich öfter Lust auf Sex hat und öfter abgewiesen wird. Trotzdem habe ich nicht das Gefühl, dass nur mein Freund bestimmt, wann wir Sex haben und wenn ich mal krank bin oder keine Lust habe dann sage ich guten Gewissens nein.
 

Benutzer84021 

Verbringt hier viel Zeit
Ich sehe das Problem im Moment hauptsächlich in euren Köpfen.
Deine Partnerin hat sich scheinbar dazu entschieden "mitzumachen", womit sie ja auf dich zugeht. Und wenn es ihr dann auch Spaß macht, ist das durchweg als positiv zu werten.
Denn eine Partnerschaft wo einer zum "Bittsteller" wird in Richtung Sex, ist auf kurz oder lang wohl zum Scheitern verurteilt. Denn diese Rolle ist nun mal auch ziemlich unsexy, was die Dynamik ja nur umso weiter festfährt.
Wenn sie mal wirklich gar nicht will, wird sie das ja schon deutlich machen.

Die Baustellen sind hier psychologischer Natur:

1. DU musst wieder Vertrauen darin Aufbauen deine sexuelle Seite ohne übermäßige Vorsicht zu zeigen, bzw Vertrauen in deine Partnerin aufbauen dass sie dich so annimmt wie du bist. Das fällt schwer wenn es zu viele Abweisungen gab, klar... das verletzt und hinterlässt Wunden auf der Seele. Im Gegenzug hast du allerdings schon sehr richtig erkannt, dass du trotzdem vorhandenen Frust der hauptsächlich aus deiner Psyche kommt, auf keinen Fall an ihr auslassen solltest.

2. SIE wurde ja durch die Dynamik in die Rolle der Sex-"Gewährenden" gedrängt. Kann gut sein dass ihr das eigentlich gar nicht liegt, auch wenn sich das durch sie etabliert hat. Zudem spürt sie halt diesen konstanten Druck ja zu "müssen", und das ist auch scheiße. Lustkiller eben.
Das untergräbt hier das Vertrauen in dich, weil sie im Kopf haben könnte dass du sie nur annimmst wenn es auch Sex gibt.
(die Essenz von "du willst ja nur das eine") Und DIESES Vertrauen muss ja auch wieder aufgebaut werden wenn es alles gut gehen soll.

Von ihr tägliche Rückmeldung zu fordern wie es denn so aussähe halte ich für schlecht. Damit wird sie noch mehr dazu gedrängt zu Entscheiden, festigt diese Rolle nur noch mehr. Und wenn sie sich darin erst gar nicht wohl fühlen sollte, wäre das kontraproduktiv.
Wenn in deinem Kopf angekommen ist dass sie prinzipiell ja (fast) immer mitmachen würde, wird sich bei dir das ständige Überlegen ob heute was läuft wohl langsam legen.
Vielleicht könntest du sie ja einmal in einem ruhigen Moment (vielleicht so ein schön inniger nach gutem Sex...?) aufrichtig loben wie toll du es von ihr findest dass sie so auf dich zugeht, wie sehr du das zu schätzen weißt, und dass du dir deiner Verantwortung dabei auch auf sie zu achten bewusst bist und du das als ganz und garnicht selbstverständlich ansiehst. (Und dann auch tatsächlich deinen Restfrust unter Kontrolle bekommen, und auch liebevoll für sie da sein wenn es ihr mal nicht möglich ist auf dich einzugehen.)

Allgemein:
Ich finde den Ansatz Klasse. Einfach mal mitmachen ist wirklich nicht schwer, denn ein kompletter Block ist immer auch eine persönliche Zurückweisung. (Und eine zurückgewiesene Frau kann in der Situation auch ganz schön giftig werden... das ist ja jetzt nicht geschlechterspezifisch)
Nur dieses "schlechte Gefühl" dabei solltest du so schnell es geht ablegen. Wenn dann musst du sie mit deiner Leidenschaft mitreißen, und wenn da ein zögerliches "Abwarten was geht" im Raum steht von deiner Seite wird sie sich nur schwer fallen lassen können.
Also Gedanken verbannen ob sie "grade will", und stattdessen verführen und sie dazu bringen. Und dabei halt sensibel auf sie achten ob da gerade nur ein nicht abschalten können im Weg steht, oder sie sich wirklich in der Situation unwohl fühlt.
Und wenn ihr das gut hin bekommt kommt sie bestimmt auch wieder öfters auf dich zu wenn sich der Stress etwas legt.
 
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Gast
Ich finde es es aber auch nicht richtig, sie zu loben und ihr zu sagen dass man es nicht für selbstverständlich sieht. Denn dann bekommt Sex einen "Wert" und Werte lassen sich uU gegen Gefälligkeiten eintauschen.
Sex sollte in einer Ehe selbstverständlich sein Und kein "gutes Benehmen ".
 

Benutzer166408  (33)

Ist noch neu hier
Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten! Jetzt sind die Kinder im Bett und ich kann nochmal hier schreiben :zwinker:

Ich bin echt überrascht über die positive Resonanz, ich habe irgendwie erwartet dass ich in der Luft zerrissen werde für mein Verhalten (liest man ja immer wieder…). Und auch toll, dass viele Frauen auch dafür Verständnis haben und das locker sehen. Das beruhigt mich alles und zeigt mir, dass ich doch irgendwie auf dem richtigen Weg bin.

Ich kann jetzt nicht auf alle eingehen, aber ich will kurz etwas zu dem Vorschlag mit der offenen Beziehung sagen. Das kommt für mich rein gar nicht in Frage, und ich will mir die Reaktion von meiner Frau gar nicht vorstellen wenn ich mit diesem Vorschlag ankomme :zwinker:

Aber ansonsten waren auch viele interessante Ansätze dabei, die ich mir merken werde falls es doch noch mehr eskalieren sollte. Ansonsten hoffe ich (und auch meine Frau natürlich), dass nach dem Umzug alles entspannter läuft, wir wieder mehr Zeit zu zweit verbringen können und sich daraus dann automatisch mehr ergibt. Denn sooo schlecht ist die Situation ja offenbar doch nicht, wenn man das von einem neutralen Standpunkt betrachtet. Es ginge viel schlimmer, was ich ja schon selbst erlebt habe (habe ich heute vormittag genauer erzählt) und was man immer wieder liest…

Wir kommunizieren auch sehr offen miteinander. Es ist komisch, aber die ganzen Jahre die wir schon zusammen sind, haben wir nie so genau über unsere sexuellen Wünsche/Fantasien gesprochen. Ich habe beim Sex immer mal gefragt was sie gerne hätte, aber da kam nichts bzw. nur „so wie du willst“. Letzte Woche hatten wir genau über diese Bedürfnisse während einer Autofahrt ein ausführliches Gespräch. Sie hat mir ihre Fantasien erzählt und ich ihr meine. Und ich bin da echt erstaunt gewesen wie locker sie das aufgenommen hat, denn sie ist offen für fast alles. Sie hat mir gesagt, dass sie gern von mir ein bisschen dominiert werden will. Also nicht so Shades of Grey mäßig, sondern dass ich im Bett sagen soll was jetzt gemacht wird und was sie machen soll. Das war dann also der Grund, warum ich sonst nie etwas aus ihr herausgekriegt habe. Und in der Gesamtsituation dann auch dazu passend, dass die Initiative auch von mir ausgehen soll, oder? Das passt alles zusammen irgendwie.

Die Idee, sie hinterher zu „loben“, finde ich auf den ersten Blick gar nicht so verkehrt, wobei die Bedenken von pipilotta natürlich auch verständlich sind. Da muss ich noch überlegen was ich tue :zwinker:

Ansonsten werde ich jetzt ernsthaft versuchen, meine restliche Frustration abzulegen. Auch wenn es echt SAUschwer ist. Ich finde das ja auch doof, denn gestern z.B. als sie mir schon am frühen Abend durch die Blume sagte dass es heute nichts wird, war ich eben enttäuscht und habe mir das auch anmerken lassen. Das kann ich nicht ausschalten. Nur war dann der ganze Abend vergiftet. Sie findet es blöd, wenn ich deswegen traurig bin, weil ich ja gesagt habe es ist ok wenn sie auch mal nein sagt… Ich verstehe sie da auch. Man könnte ja in der Situation auch einfach trotzdem ohne Hintergedanken kuscheln usw., aber das klappt dann auch nicht mehr wenn die Stimmung bei beiden endgültig im Keller ist.

Ich verstehe pipilotta da total, wir kennen die Situation beide und fühlen da ähnlich. Es ist wirklich verletzend wenn man ständig abgewiesen wird. Das ging ja eine Zeit lang so, und hat mich echt frustriert, bis wir darüber geredet haben und es jetzt so ist wie es ist. Diese Frustration nicht zu zeigen, ist sehr sehr schwer.

Morgensex ist schwierig denke ich, sie braucht den Schlaf und darf auch meist am Wochenende länger schlafen, eben weil die Nächte mit den Kindern so unruhig und kurz sind. Außerdem ein bisschen Morgenmuffel, da hat sie bestimmt noch weniger Lust als Abends :zwinker:

Wegen der Arbeitsteilung, sie sagt mir manchmal, dass ich es im Büro (Softwareentwicklung) ja ruhig habe im Vergleich zu daheim. Das finde ich teilweise unfair, teilweise hat sie total recht. Ich merke ja am Wochenende und im Urlaub, wie anstrengend es daheim ist. Da habe ich es wahrscheinlich wirklich „einfacher“ als sie. Trotzdem habe ich effektiv einen längeren Arbeitstag als sie, denn im Büro kann ich ja auch nicht machen was ich will und daheim geht es nahtlos weiter. Die Kinder kleben mir sofort am Bein sobald ich reinkomme :zwinker: Und dann ist erst Schluss wenn alle schlafen. Ist schon hart auf Dauer, ich hoffe das wird besser wenn sie größer werden. Da bleibt momentan kaum Zeit zu zweit und schon gar keine Zeit für sich allein. Wie gesagt, im Haus kriegt jeder ein eigenes Zimmer (ja, es ist RICHTIG groß :grin: ) und da bieten sich dann mehr Möglichkeiten, die wir jetzt einfach nicht haben.

Sich begehrenswert fühlen ist auch so eine Sache. Von der Logik her müsste sie das tun, denn ich begehre sie ja sehr und mache auch öfter mal Komplimente usw. Aber was da in ihrem Kopf vor sich geht, weiß ich natürlich nicht.

Dann ist da noch das Thema Monogamie. Mir würde es im Traum nicht einfallen, fremd zu gehen. Davon abgesehen hätte ich eh nicht den Hauch einer Gelegenheit dazu :zwinker: Wir sind verheiratet, Punkt. Und bevor es zu einer Scheidung kommt, da muss schon richtig viel schief laufen. Sie denkt da genauso, also wird es auch so fortgeführt. Ich habe das bisher auch noch nie wie eine Art „Vertrag“ gesehen, man sollte einfach schauen dass man glücklich zusammen ist und die Probleme gemeinsam löst.

Eure Antworten helfen mir enorm dabei, das alles entspannter zu sehen. Also dass sie einfach mitmacht vor allem. Denn das habe ich mit meinem Gewissen echt nicht vereinbaren können. Aber ihr habt recht, ich kann eigentlich froh sein, das sie das macht (oder wie es meine Frau gesagt hat: „Halt einfach die Klappe und genieß es“ ^^). Es könnte viel viel schlimmer sein. Und sie überrascht mich mit ihrer Offenheit immer wieder, das finde ich auch super.

Ja, das soll es für jetzt gewesen sein, ist wieder genug Text geworden. Ich bin gespannt auf weitere Antworten, denn die Diskussion ist allgemein echt interessant.

Schönen Abend euch allen!
 

Benutzer161456 

Meistens hier zu finden
Ich würde an Deiner Stelle schon darauf hinarbeiten, dass eine gewisse Regelmäßigkeit und Kontinuität bestehen bleibt.

Das kann ich nur unterstreichen.
Eine Frau, die tendenziell mit wenig Sex zufrieden ist/ im Alltag Leben kann, wird sich nicht zu Sex animiert fühlen, wenn du dich zurück ziehst und nicht mehr verführst. Im Gegenteil. Das endet oft im Frust und das ist dann noch schlechter für euer Liebesleben.
Aus meiner Erfahrung heraus setzt das erst recht eine Abwärtsspirale in Gang.

Ich habe den Eindruck, das Sexleben funktioniert langfristig am Besten, wenn es eine Kontinuität gibt,... Jedoch nicht zu verwechseln mit Eintönigkeit!

Doch das alleine reicht auch nicht aus.
Schaffe partnerschaftliche Freiräume für euch beide, (...ohne jedoch die Kleinen auszugrenzen!).
Gleichzeitg solltest du ihr das Gefühl geben, dass sie was besonderes ist und dass du sie ehrlich liebst, nicht nur den Sex mit ihr. Sei achtsam mit ihr.

Könnte gut sein, dass auch sie sich dann wieder mehr öffen kann/will.
 
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Gast
Das hört sich doch alles ausbaufähig an.

Vielleicht machst du aus dem loben eher ein Kompliment, sagst ihr wie gut sie sich angefühlt hat, dass du den Sex gerade geil fandest und es dich verrückt macht, wenn sie dabei das und das macht. Mache lieber eine Bestätigung draus, anstatt ein "das hast du fein gemacht, danke dass ich ran durfte."

Ich wünsche euch viel Glück. Ich sehe da sehr viel Potential und denke mit der Zeit und dem Haus weiten sich auch die Möglichkeiten.

Kleinkinder fordern Aufmerksamkeit, aber es wird eine Zeit kommen, da entspannt sich alles etwas.
 
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