Neuroplastische Veränderung durch regelmäßigen/exzessivem Pornokonsum

Benutzer133288 

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo an alle lieben Planet-Liebe Mitglieder,

ich möchte mich heute mit einem Thema an euch wenden, welches wie mir scheint viel zu wenig aufmerksam bekommt und sich wie eine Art schleichende Pandemie unter der Internetpornographie-Generation (zu der ich selbst auch gehöre) verbreitet. Gut möglich das ich hier auf taube Ohren stoße oder es ins lächerliche gezogen wird, aber durch die vielen Informationen und Bedenken die ich von Freunden/innen und deren Freunde und Bekannte zugetragen bekommen habe ist es mir doch sehr wichtig geworden dieses Thema anzusprechen.

Der Einfluss von Porno Konsum bei Männern und das Verwenden von Sexspielzeug bei Frauen welche eine Art der Performance abliefern die uns Männern nicht möglich ist allen voran Vibratoren und welchen Einfluss das auf unser Sexleben hat.

Ich studiere derzeit Neurobiologie und es hat mich irgendwann einmal angefangen brennend zu interessieren welche Teile unseres Gehirns bei Sex, Masturbation etc. aktiv sind und welche bei Pornos.

Dabei bin ich auf folgende Studie gestoßen(bitte anschauen):

The great porn experiment:
(ist auf englisch aber mit fast fehlerfreien deutschen untertiteln)

Die Information die ich von männlichen Bekannten und Freunden bekommen habe ist die, dass sie manchmal beim Sex einfach nicht mehr kommen können oder keinen hoch kriegen, bei allen ist regelmäßiger und exzessiver Porno Konsum vorhanden. Die oben erwähnte Studie zeigt den Grund und die Zusammenhänge.

Die Information die ich von meiner besten Freundin bekommen habe diese wiederum auch von Ihren Freundinnen, welche regelmäßig Vibratoren zur Selbstbefriedigung verwenden, ist das auch diese beim Sex mit einem echten Partner nicht mehr kommen, egal wie sehr sie Ihm Vertrauen und sich fallen lassen können.

Bei beiden Geschlechtern hat es dieselbe Ursache, die Überflutung von sexuellen Reizen des Gehirns in einer Art und Weise, welche beim natürlichen Sex mit einem menschlichen Partner nicht vorkommen.

Egal ob wir Männer uns Pornos anschauen wo wir die Möglichkeit haben ständig nackte Frauen von allen Kulturen/Hautfarben etc. zu sehen, welche zu allem bereit sind und (verzeiht den Ausdruck) es für Sie scheinbar nichts geileres gibt als von Männern mit großen Schwänzen in jedes Loch hart gefickt zu werden, oder ob Frauen Vibratoren benutzen.

Denn liebe Geschlechtsgenossen Frauen sind nicht so wie in Pornos (sollte auch nicht erstrebenswert sein) und auch liebe Frauen egal wie sehr wir uns anstrengen unsere Schwänze werden niemals vibrieren :zwinker:. Doch genau mit diesen Dingen überflutet Ihr euer Gehirn welches euch dafür unter anderem mit Dopamin (Glückshormon) belohnt, dies kann und wird über längere Zeit süchtig machen da es für euer Gehirn die höchste sexuelle Lust darstellt.
Dies dauerhaft und/oder regelmäßig zu praktizieren führt dazu das euer Gehirn dies als die einzige Möglichkeit ansieht euch sexuell auf Touren zu bringen und sich dementsprechend neuroplastisch (physisch) verändert. Bei manchen dauert es Jahre bei anderen wiederum nur Monate.

Doch keine Angst solltet Ihr es schaffen diesen teilweise süchtig machenden Verhaltensweisen den Rücken zu kehren, verändert sich euer Gehirn wieder zum ursprünglichen Zustand und Ihr könnt den natürlichen Sex wieder in allen Zügen genießen:grin:.

Ich hoffe ich konnte hiermit etwas Aufklärung leisten und vielleicht auch so manchen der mit diesen Problemen zu kämpfen hat Hoffnung auf "Heilung" geben.

Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wisst Ihr ja was Ihr zu tun habt.

Mit freundlichen Grüßen :winkwink:

Racked
 

Benutzer137374  (49)

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Der Einfluss von Porno Konsum bei Männern und das Verwenden von Sexspielzeug bei Frauen welche eine Art der Performance abliefern die uns Männern nicht möglich ist allen voran Vibratoren und welchen Einfluss das auf unser Sexleben hat.
Ich wuerde auf so eigenartige Studien nicht zuviel geben. "Schlappschwaenze" und "Frigide" gab es schon immer. Schon als meine Eltern jung waren, gab es "Massagestaebe" und Pornographie hatte zwar ein anderes Niveau, aber das Prinzip bei der Masturbation hat sich ja nicht veraendert. Frueher verfielen die Menschen bei einer nackten Wande in Extase, als ich 14 war, konnte eine Penthouse das Mass aller Dinge sein, aber niemals und zu keiner Zeit waren Masturbation und Sex das gleiche. Und wenn ich mir die schaerfste Penthouse aller Zeiten angesehen hatte, war dennoch nur ein Zungenkuss auf einer Party dieser weit ueberlegen. Ich weiss nicht genau, wie das ist, wenn man schon als Kind mit krassester Pornographie "zugemuellt" wird, halte aber Versagensprobleme im Kontext fuer nicht wahrscheinlich. Ob Frauen sich mittels Vibratoren tatsaechlich physisch so beschaedigen koennen, weiss ich auch nicht, scheint mir aber auch unwahrscheinlich. Es wird nur einfach mehr ueber Sexualitaet gesprochen. Ich bezweifle, dass Frauen vor 100 Jahren haeufiger beim Sex orgasmierten als heute.
 
G

Benutzer

Gast
Natürlich können Pornos Auswirkungen auf das Sexualverhalten haben....KÖNNEN !

Als ich anderthalb Monate ohne Internet war, hab ich auch weder Pornos geguckt noch masturbiert. Mir ging´s nicht besser oder schlechter... Ich hab auch immer einen hochgekriegt :cool:
 

Benutzer133288 

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Hallo huhngesicht, hallo void ray

danke für eure Rückmeldungen.

Mir kommt es etwas so vor als hättet Ihr nicht den ganzen Text gelesen geschweige denn die Studie angeschaut.

Ich sage und behaupte nicht das dies !ALLEN! passiert, gott sei dank nicht.
Es geht nicht darum das Frauen sich durch benutzen von Vibratoren physisch beschädigen, sondern um die Auswirkungen auf das Gehirn und die Interpretation sexueller Reize.Ich ahbe mich auch nicht allein der Studie wegen an eine größere Gemeinschaft gewandt sondern wegen den persönlichen Erfahrungen die mir von beiden Geschlechtern zugeteilt wurden. Alles was wir meinen zu wissen, was unsere Sinne fühlen und erkennen ist nichts anderes als elektrische Signale interpretiert von deinem Gehirn und die Art und Weise wie dein Gehirn etwas interpretiert, ist nicht gefeilt vor äußeren Einflüssen. Dies versucht man auch in der Medizin zu verwenden, schon mal was von Neurolinguistischem programmieren gehört?

Und ja huhngesicht
Ich weiss nicht genau, wie das ist, wenn man schon als Kind mit krassester Pornographie "zugemuellt" wird
Genau das ist der Punkt der auch von dem Wissenschaftler in der Studie angesprochen begründet und belegt wird.

Ich bitte euch erst zu antworten wenn alles in meinem Beitrag auch gelesen und angesehen wurde, sonst hat Kritik und Rückmeldung wenig Sinn.
 

Benutzer137374  (49)

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Natürlich können Pornos Auswirkungen auf das Sexualverhalten haben....KÖNNEN !
Ich wuerde aber vermuten, dass es dann eher psychologischer Natur oder mit Fetischen vergleichbar ist (eigenartige Praegung). Ich kam jedenfalls noch nie auf die Idee, einen Bezug zwischen realer Sexualitaet und Pornographie herzustellen. Ich werde ja zB auch nicht schwul, wenn ich einen Schwulenporno gucke (nicht, dass ich das oft taete :zwinker: Was ist in der Realitaet schaetze, schaetzte ich auch ohne Pornographie und wuerde ich alles schaetzen, was ich schon im internet gesehen habe, waere ich ein Monster :zwinker:
 

Benutzer133288 

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Wie ich sehe gehörst du auch schon einer anderen Generation an als wir. (bitte bitte verstehe das nicht als Kritik oder geringerem Respekt vor dem Alter) Aber es ist genau die Internetpornographie-Generation die ich in meinem Einleitungssatz erwähnt habe, auf die dies zutrifft und die damit schon in Ihrer Pubertät konfrontiert werden was ein entscheidender Faktor ist. Und das sie meist schon damit konfrontiert werden ohne je eigene sexuelle Erfahrungen gemacht zu haben das ist auch ein sehr wichtiger Faktor!
[DOUBLEPOST=1421506905,1421506711][/DOUBLEPOST]Void Ray das liegt daran das dein Gehirn sich physisch noch nicht verändert hat und somit du im biochemischen Sinne auch nicht süchtig danach bist, wodurch du auch keine Veränderung feststellen konntest :zwinker:.
 
G

Benutzer

Gast
Aber es ist genau die Internetpornographie-Generation die ich in meinem Einleitungssatz erwähnt habe, auf die dies zutrifft und die damit schon in Ihrer Pubertät konfrontiert werden was ein entscheidender Faktor ist. Und das sie meist schon damit konfrontiert werden ohne je eigene sexuelle Erfahrungen gemacht zu haben das ist auch ein sehr wichtiger Faktor!

Ich gucke schon verdammt lange Pornos und ich sehe Frauen nicht als Sexobjekte, ich habe keinen Probleme einen hochzubekommen, weiß dass Pornos nix mit der Realität zu tun haben und ich stehe immer noch mehr auf Kuscheln als auf Sex :zwinker:
 

Benutzer137374  (49)

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Und ja huhngesicht
Genau das ist der Punkt der auch von dem Wissenschaftler in der Studie angesprochen begründet und belegt wird.
Ich bitte euch erst zu antworten wenn alles in meinem Beitrag auch gelesen und angesehen wurde, sonst hat Kritik und Rückmeldung wenig Sinn.
Ich habe Deinen Text gelesen, aber mir nicht den Vortrag angesehen (ich habe zur Zeit keinen Ton und Untertitel sehe ich da keine). Wenn ich das richtig verstanden habe, wurde die Hirnaktivitaet vergleichend untersucht und festgestellt, dass andere Bereiche bzw aehnliche/gleiche Areale verstaerkt stimuliert werden, wenn man Pornographie betrachtet bzw Vibratoren verwendet. Richtig? Dann muss ich mich nicht extra an einen anderen Computer setzen, um Ton zu haben. Ich halte das fuer vorstellbar, aber nicht fuer relevant. Seit es Menschen gibt, gibt es sowas wie Pornographie. In der Hoehle nebeneinander guckte man anderen Paerchen zu. In mexikanischen Slums schlafen auch alle in einem Raum und die Kinder muessen zusehen. Vor 1000 Jahren konnte man nur noch keine Hirnaktivitaet darstellen. Reproduktion ist von so essentieller Relevanz, dass man das durch Pornographie nicht auskoppeln kann. Man wird nicht impotent durch Pornos. Und ob Frauen orgasmieren, ist abgesehen vom Vergnuegen nicht sehr wichtig. Da aber viel darueber gesprochen wird und in einer Leistungsgesellschaft alle immer alles koennen muessen, suchen Maenner mit Potenzproblemen und Frauen mit Orgasmusschwierigkeiten nach "neuen Erklaerungen".
 

Benutzer133288 

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Die Untertitel findest du wenn du auf den Button Bei "Youtube anschuaen" klickst
 

Benutzer97282  (39)

Meistens hier zu finden
Es gibt ja auch mittlerweile einiges an Umfragen und Studien die das Gegenteil behaupten.
Gary Wilson hatr sich dann doch auch bei einem Radio Interview so in die Nesseln gesetzt weil viele Wissenschaftler seiner theorie widersprechen.
Daraufhin wollte er gegen den Sender angehen, weil der Sender ihn auch gefragt hat was er so für Hirnforschung betreibt und sie haben halt gefragt ob er Hirnforscher oder Doctor ist was er beides verneinen musste.

http://www.ombudsman.cbc.radio-canada.ca/en/complaint-reviews/2013/the-ethics-of-interviews/

Er hat mit Hirnforschung auch gar nichts zu tun sondern ist Heilmasseur, das erwähnt er nur nicht.
Genau wie auf seiner Webseite steht "Garys passion is neuroscience, and spends many hours scanning the web and integrating the latest discoveries" soll heißen der typ holt sich seine infos aus dem Netz.

http://www.reuniting.info/peace_between_the_sheets/about_author
 

Benutzer133288 

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Ich gucke schon verdammt lange Pornos und ich sehe Frauen nicht als Sexobjekte, ich habe keinen Probleme einen hochzubekommen, weiß dass Pornos nix mit der Realität zu tun haben und ich stehe immer noch mehr auf Kuscheln als auf Sex

Wie bereits gesagt es passiert nicht mit !ALLEN!, wenn dem bei dir so ist dann erfreue dich daran an dem virtuellen und an dem realen nur dieses Problem ist ein existentes in unserer Generation und ich habe fast das Gefühl, das das hier besser ohne Studie angekommen wäre.

Was ist an neuen Erklärungen so falsch??

Wir gingen von einem geozentrischen Universum zu einem heliozentrischen Universum, von der Flache Scheibe zum Erdball, von der Alchemie zur Chemie, von dem Glauben daran das der Mond der Grund für eine Krankheit ist zu moderner Medizin. Wissenschaft schaft wissen :zwinker:
 

Benutzer137374  (49)

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Wie ich sehe gehörst du auch schon einer anderen Generation an als wir. (bitte bitte verstehe das nicht als Kritik oder geringerem Respekt vor dem Alter)
Oh man, Du schaffst mir den Tag zu versuessen. :zwinker: Respekt vor dem Alter. Das habe ich noch nie gehoert.
Aber es ist genau die Internetpornographie-Generation die ich in meinem Einleitungssatz erwähnt habe, auf die dies zutrifft und die damit schon in Ihrer Pubertät konfrontiert werden was ein entscheidender Faktor ist. Und das sie meist schon damit konfrontiert werden ohne je eigene sexuelle Erfahrungen gemacht zu haben das ist auch ein sehr wichtiger Faktor!
Wobei auch ein "Rentner" wie ich schon Pornos angesehen hat, bevor er jemals Sex hatte. Man musste nur etwas kreativer sein, um an solches Material zu gelangen. Frueher (kurz nach Jesu Geburt) da gab es zB Geraete, in die schob man Videokassetten (ich muesste zu weit ausholen, um zu erklaeren, was das ist. Etwas Antiques :zwinker: Da konnte man sich durchaus auch Pornos ansehen. Meinen ersten sah ich mit 13 und die Handlung unterschied sich nicht wesentlich von Pornos heutzutage. Im uebrigen, wenn man sich mal die Presse anguckt, da sind die Pornosuechtigen meist alle sogar noch zehn Jahre aelter als.
 

Benutzer133288 

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Die Tatsache das ich auch geschrieben habe das mir diese Probleme von männlein und weiblein im !ECHTEN! Leben zugetragen wurde, scheint durch die Studie irgendwie keinen zu interessieren. Auch diese Denkweise in unserer Gesellschaft kein "akademischer Titel-kein Wissen" wieso ist ein Mensch mit Titel qualifizierter als ein Mensch ohne. Sie können trotzdem die gleichen Bücher gelesen haben und den gleichen Forschungsaufwand betreiben. Nur weil man immatrikuliert ist oder einen Akademischen Titel besitzt hat das noch lang nichts mit Wissen oder nicht-Wissen zu tun.

Aber ist okay ich will mich auch nicht mit euch streiten wenn keiner damit Probleme hat dann ist es ja gut :smile:.

Ich habe es nur gut gemeint :zwinker: .
 

Benutzer137374  (49)

Benutzer gesperrt
Die Untertitel findest du wenn du auf den Button Bei "Youtube anschuaen" klickst
Ich habe es mir jetzt teilweise angesehen (extra mit Ton, weil ich zu alt bin, um bei youtube die Untertitel zu finden :zwinker: Der Vortrag ist ganz witzig, aber mit Wissenschaft hat das natuerlich nichts zutun. Sowas schreibt man ins PM-Heft. Wie auch immer, ich halte es durchaus fuer moeglich, dass Pornographiekonsum Einfluss auf die Sexualitaet hat und auch der Gebrauch von Sexspielzeugen. Wenn Du da aber was "wissenschaftliches" suchst, brauchst Du andere Quellen als diesen Spassvortrag. Aber ich gebe zu, dass das witzig ist.
 

Benutzer97282  (39)

Meistens hier zu finden
Es geht mir nicht um den Titel aber so eine Studie könnte ich dann genauso aufsetzten durch infos im Web. Es ist nicht bewiesen das Pornos abhängig machen, viele Studien behaupten auch nein.
Da er aber keine Forschung betreibt sondern sich seine Infos aus dem Netz holt ist es nicht mal eine Studie, die er mittels Website und Buch zu Geld machen will. Das zu Geld machen finde ich dann fragwürdig besonders da er keine Forschung betreibt sondern infos seiner Meinung nach auslegt.

Ich kann mir aber schon vorstellen das exzessiver Pornokonsum sichg negativ auswirkt, wie bei vielen Dingen.
 

Benutzer76250 

Planet-Liebe Berühmtheit
Also, ganz ehrlich: Wenn mir ein Missionar, der sein eigenes Umfeld psychologisiert (kein professioneller Psychologe/Psychoanalytiker würde sein berufliches Wissen und seine privaten Eindrücke vermischen, weil er schlichtweg keinen ungetrübten Blick haben kann), und mit Weltuntergangsrhetorik zu argumentieren versucht (Stichwort: "schleichende Pandemie"), das kann ich nicht ernst nehmen, ganz egal, worum es geht. Vor allem, wenn die Argumentationsgrundlage derart dünn ist.
 

Benutzer137374  (49)

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Die Tatsache das ich auch geschrieben habe das mir diese Probleme von männlein und weiblein im !ECHTEN! Leben zugetragen wurde, scheint durch die Studie irgendwie keinen zu interessieren.
Ich bin immer wieder erstaunt, worueber man sich im RL alles unterhaelt. Selbst ich waere unter besten Freunden zu schambehaftet, mich als Pornowichser zu outen, der deshalb bei seiner Freundin keinen mehr hoch bekommt. Wie auch immer ist diese Zutrage im echten Leben keine Hilfe bei Deiner Wissensschaffung. Selbst Dein bester Freund wird nach einer Ausrede suchen, wenn er es seiner Freundin nicht besorgen kann (um es plump zu formulieren). Das war in meiner Kindheit kurz nach dem Zweiten Weltkrieg so :zwinker: und wird auch fuer meine 11 Jaehrige-Tochter-Generation gelten.
Auch diese Denkweise in unserer Gesellschaft kein "akademischer Titel-kein Wissen" wieso ist ein Mensch mit Titel qualifizierter als ein Mensch ohne. Sie können trotzdem die gleichen Bücher gelesen haben und den gleichen Forschungsaufwand betreiben. Nur weil man immatrikuliert ist oder einen Akademischen Titel besitzt hat das noch lang nichts mit Wissen oder nicht-Wissen zu tun.
Das stimmt unbedingt und der Vortrag ist wie gesagt gut. Da hoert man gerne zu. Aber ein wissenschaftlicher Aspekt ist nicht gegeben. Wo fand denn dieser Vortrag statt?
 

Benutzer6428 

Doctor How
*lach*
Hattest du hier schon unter anderem Pseudonym geschrieben?
Solche Threads gibt es immer mal wieder und fast immer kann man sie gänzlich entkräften. Es wird immer wieder gut klingender pseudowissenschaftlicher Quatsch erzählt, der einer näheren Betrachtung einfach nicht stand hält. Ausreden sind dann "geht ja nicht allen so" und natürlich das gute alte "hab ich ja nicht so gemeint", um dann im nächsten Satz wieder was von einer Bedrohung der Gesellschaft zu schreiben.

Vielleicht solltest du dich an die BILD-Zeitung wenden, Alice Schwarzer hat ja ihre Artikel auch neben der nackten "Sexy Studentin" unterbringen können :grin:
 

Benutzer133288 

Sorgt für Gesprächsstoff
Also, ganz ehrlich: Wenn mir ein Missionar, der sein eigenes Umfeld psychologisiert (kein professioneller Psychologe/Psychoanalytiker würde sein berufliches Wissen und seine privaten Eindrücke vermischen, weil er schlichtweg keinen ungetrübten Blick haben kann), und mit Weltuntergangsrhetorik zu argumentieren versucht (Stichwort: "schleichende Pandemie"), das kann ich nicht ernst nehmen, ganz egal, worum es geht. Vor allem, wenn die Argumentationsgrundlage derart dünn ist.

Oh, Oh da machts ja jemand finsterer als ich es dargestellt habe.

Erstens: Wie du ja ach so scharfsinnig erkannt hast bin ich kein Psychologe.... sondern Neurobiologe. Falls du den Unterschied nicht kennst mach dich schlau :zwinker:

Zweitens psychologisiere ich mein Umfeld nicht, sondern ich wende die persönlichen Erfahrungen die mir mitgeteilt wurde auf meine wissenschaftliches Forschungsgebiet an. Schau mal im Duden nach was psychologisieren bedeutet :zwinker: oder nutz den Gock(gg)el

Und Stichwort "Weltuntergangsrhetorik", ernsthaft?

Aber wer schon max Uthoff zitiert der liebt es sowieso zu zuspitzen xD ( ich schau auch gerne die Anstalt :thumbsup:)
 
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