Mein Mann will keinen Sex

Benutzer182117  (38)

Ist noch neu hier
Hallo, ich bin 38 Jahre alt.
Mein Mann und ich sind seit 15 Jahren ein Paar, wir haben keine Kinder. Unsere Beziehung ist gut, wir verstehen uns gut, er liebt mich, sagt er und das fühle ich auch. Ich liebe ihn auch.
Das Problem ist, dass er in den letzten Monaten den Sex mit mir "verweigert".
Wir hatten Phasen, wo es sehr viel Sex gab, wir hatten Phasen, wo es weniger Sex gab. Aber so wenig wie jetzt... das gab es noch nie.
Ich bin ständig geil auf ihn, ich finde ihn immer noch sehr attraktiv. Er scheint mich in sexueller Sicht allerdings nicht mehr gut wahrzunehmen.
Ich entschliess mich, ihn zu verführen, zog mich schön an und so.. Er stiess mich weg und raunzte mich an, ich solle nicht so einen Druck machen.
Er sei keine Maschine. Das hat mich sehr verletzt.. Ich habe aber nicht aufgegeben.
Ich habe ihn offen angesprochen, habe gesagt, wie ich mich fühle (alles das, was ich euch schon oben geschrieben habe). Das Gespräch war gut, an dem folgenden Abend gab es auch Sex, der sehr gut war...
Seitdem ist eine Woche vergangen. Ich habe nichts mehr angedeutet, weil ich keinen Stress machen will.
Mir ist das einfach zu wenig, jede Woche 1x. Ich möchte jetzt auch nicht hören "sei froh, einmal die Woche ist total viel" oder "besser selten als nie" oder sowas.
Ich bin jung, ich bin frei, da wir keine Familie haben stellen sich Fragen wie Wo und Wie überhaupt nicht. Ich habe doch auch Bedürfnisse, Körperlichkeit gehört für mich einfach dazu. Ich bin unglücklich.
Ich habe nun ernsthaft darüber nachgedacht, eine Affaire zu beginnen. Angebote hätte ich, irgendwie scheinen Männer das auch zu merken, ich strahle wohl irgendwas aus. Ich war immer treu! Ich hatte nie Gedanken daran, fremd zu gehen. Und mich erschreckt das auch gerade.
Ich kann mit niemandem darüber reden... Meine Freunde kennen uns beide, ich habe da nicht so das Vertrauen..
Mich würden ein paar Meinungen, vielleicht auch ein paar nette Worte, wirklich sehr freuen... Vielleicht geht es jemandem ähnlich, oder jemand hat einen Tip.
Danke fürs Zuhören, Diotima
 

Benutzer180757  (46)

Sorgt für Gesprächsstoff
Ja das klingt alles sehr schwierig. Könntest Du evtl. was mit ihm „aushandeln“, und zwar das Aufsuchen einer neutralen Beratung, eine Meinung von außen? Die Stelle könnte er mitbestimmen, damit Du nicht in den Verdacht gerätst, jemanden auszuwählen, den/die Du schon kennst - diese Person würde er womöglich als parteiisch ablehnen.

Mir ist klar, dass er diesen Vorstoß wahrscheinlich als unnötig bezeichnen würde. Und selbst wenn er zustimmt hast Du keine Garantie, dass er es dann ernst nimmt. Aber wie oft tut man erstmal etwas nur dem Partner zuliebe und lässt sich dann doch darauf ein? Ich würde es versuchen.
 

Benutzer174652 

Öfters im Forum
Ich bin der festen Überzeugung, dass die besten Ideen sowieso in einem selbst schlummern, und durch Gespräche werden sie nur nach oben gespült, oder bekommen Wasser und Licht wie kleine Knospen.
OT:
... sehr fein ausgedrückt!
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer174836 

Verbringt hier viel Zeit
Auch das muss von mir aus gehen. Ich mag Spielzeug, er mochte es sehr lange gar nicht. Er sagte immer, das ist was für Paare, bei denen es nicht mehr läuft...
Ganz direkt: Wenn das was er sagt die wirkliche Ursache ist, also dass er "Versagenangst" seiner Erektionsfähigkeit wegen hat, ist das die natürliche Konsequenz. Da fühlt er sich durch Toys nur noch mehr bedroht und sind natürlich auch ein ganz schlechter Tipp.

Wenn - und ich sage nochmals, wenn - er unter penilem Leistungsdruck (egal ob selbstgemacht) leidet, dann braucht es dringend eine Refokussierung weg davon. Sprich, mehr Fokus auf Aktivitäten wo das unterschätzteste männliche Sexualorgan - die Hand- mehr an dir zum Einsatz kommt. Und zwar idealiter genau mit dem kombiniert was er ja anscheinend will: Kuscheln.

Das ist nämlich die eine gute Nachricht hier, dass er noch Kuscheln will - irgendwann stellen Partner die sich sexuell unter Druck fühlen nämlich auch das ein weil sie Angst haben zu Sex gedrängt zu werden und dann ist alle Intimität tot. Eine Chance ist hier, die Intimität die er ja will zu transformieren in eine Intimität die ihr beide wollt und die ihm zeigt dass Intimität nicht gleich Leistungsdruck ist.

Genauso ist es natürlich ultrakontraproduktiv wenn Leute mit "offene Beziehung!11!" angewackelt kommen. Jemand verschließt sich aus Druck dem Sex? Naja, machen wir ihm mehr Druck in dem wir ihn in Konkurrenz zu anderen setzen! Was soll da schon schiefgehen! So gehen natürlich ausserirdische Reptilienwesen vom Planeten Psychopathia-1 ihre Probleme an, aber produktiv ist das im Umgang mit Menschen nie.

Ich habe das wenn obig so betont, weil es für mich eher so klingt, als wäre das alles ein Ausfluß seiner Streßsituation. Und zwar einer chronischen Erschöpfung, die durch den akuten Streß zu einem schrittweisen Aufgeben von Dingen bei ihm führt, die ihm ja früher auch selber Spaß gemacht haben.

Das ist nämlich für solche Erschöpfungszustände total typisch, auch gerade das was im Bett bei euch abgeht, und auch und gerade dass er im Bett sich dann auch noch einen Leistungsdruck selber herbeihalluziniert, weil sein Kopf total auf Überlastung und leisten-müssen gedreht ist. Ob man das nun Erschöpfungszustand, Erschöpfungsdepression, Burn out, oder einfach Streß nennt ist völlig egal Es ist jedenfalls ein ganz typisches Muster, und wir haben das in meiner Beziehung auch schon durch, und das einzige was da helfen kann und folglich bei uns geholfen hat ist Ursachenbehandlung, nicht Symptomschrauben.

Ich weiß, daß in so Threads gerne nach dem Muster jenes Mannes gehandelt wird, der auf der Autobahn seine Hinterräder verlor und dann das Autoradio lauter schraubte um das Geräusch der auf dem Asphalt schleifenden Karosserie nicht mehr hören zu müssen, aber ich bin der reinen Symptomfrickelei gegenüber absolut feindselig eingestellt. Nach dem Nachhausekommen sofort wegzuknacken ist ein Alarmzeichen erster Güte, und dafür ist natürlich Klinikpersonal höchst anfällig. Hier müsst ihr ansetzen, sonst ist bald mehr am Arsch als der Bettsegen.

Ich oute mich mal und gestehe, dass ich selbst therapeutisch arbeite. Es braucht also keine Tips zum Thema Empathie, Gesprächsführung etc. Ich habe da alles richtig gemacht.
Ich oute mich mal und gestehe, dass jemand der therapeutisch arbeitet wissen sollte, dass sie sich niemals selbst den Persilschein "ich habe alles richtig gemacht" ausstellen kann, weil sie immer nur die Eigenperspektive hat. Darum kann kein Therapeut
sich je selber therapieren, kein Arzt sich je selber diagnostizieren und kein Ophthalmologe sich je selbst den Star operieren.

Ich sage daher das jetzt mal ganz direkt und brutal an: Ich habe Verständnis für deinen Leidensdruck, aber wie du hier in deinen Texten teilweise exzedierst macht keinen angenehmen Eindruck. Ich würde da mal Bein auf Bein schlagen und das eine halbe Stunde reflektieren wenn ich du wäre, denn stellenweise klingen deine Äußerungen narzisstisch auf Donald-Trump-Niveau: Ich bin die Attraktivste, alle Männer sind geil auf nicht nur ER nicht, ich habe ein Recht auf einen Fick, ich bin die Einfühlsamste und Liebste nur ER will nicht, meine Liebe für ihn ist die Besteste drum will ich auch fremdvögeln, ich bin die Reflektierteste und mache immer alles richtig und ich werde eine schöne, große Mauer an der Grenze zu Mexiko bauen.

Geschenkt.

Mir ist das ja egal, ich lache dich dann halt schallend aus, aber in der wirklichen Problemlösung wird dich das eher blockieren als befördern. Und darum geht es schließlich. Um Problemlösung.
 

Benutzer174652 

Öfters im Forum
Ganz direkt: Wenn das was er sagt die wirkliche Ursache ist, also dass er "Versagenangst" seiner Erektionsfähigkeit wegen hat, ist das die natürliche Konsequenz. Da fühlt er sich durch Toys nur noch mehr bedroht und sind natürlich auch ein ganz schlechter Tipp.

Wenn - und ich sage nochmals, wenn - er unter penilem Leistungsdruck (egal ob selbstgemacht) leidet, dann braucht es dringend eine Refokussierung weg davon. Sprich, mehr Fokus auf Aktivitäten wo das unterschätzteste männliche Sexualorgan - die Hand- mehr an dir zum Einsatz kommt. Und zwar idealiter genau mit dem kombiniert was er ja anscheinend will: Kuscheln.

Das ist nämlich die eine gute Nachricht hier, dass er noch Kuscheln will - irgendwann stellen Partner die sich sexuell unter Druck fühlen nämlich auch das ein weil sie Angst haben zu Sex gedrängt zu werden und dann ist alle Intimität tot. Eine Chance ist hier, die Intimität die er ja will zu transformieren in eine Intimität die ihr beide wollt und die ihm zeigt dass Intimität nicht gleich Leistungsdruck ist.

Genauso ist es natürlich ultrakontraproduktiv wenn Leute mit "offene Beziehung!11!" angewackelt kommen. Jemand verschließt sich aus Druck dem Sex? Naja, machen wir ihm mehr Druck in dem wir ihn in Konkurrenz zu anderen setzen! Was soll da schon schiefgehen! So gehen natürlich ausserirdische Reptilienwesen vom Planeten Psychopathia-1 ihre Probleme an, aber produktiv ist das im Umgang mit Menschen nie.

Ich habe das wenn obig so betont, weil es für mich eher so klingt, als wäre das alles ein Ausfluß seiner Streßsituation. Und zwar einer chronischen Erschöpfung, die durch den akuten Streß zu einem schrittweisen Aufgeben von Dingen bei ihm führt, die ihm ja früher auch selber Spaß gemacht haben.

Das ist nämlich für solche Erschöpfungszustände total typisch, auch gerade das was im Bett bei euch abgeht, und auch und gerade dass er im Bett sich dann auch noch einen Leistungsdruck selber herbeihalluziniert, weil sein Kopf total auf Überlastung und leisten-müssen gedreht ist. Ob man das nun Erschöpfungszustand, Erschöpfungsdepression, Burn out, oder einfach Streß nennt ist völlig egal Es ist jedenfalls ein ganz typisches Muster, und wir haben das in meiner Beziehung auch schon durch, und das einzige was da helfen kann und folglich bei uns geholfen hat ist Ursachenbehandlung, nicht Symptomschrauben.

Ich weiß, daß in so Threads gerne nach dem Muster jenes Mannes gehandelt wird, der auf der Autobahn seine Hinterräder verlor und dann das Autoradio lauter schraubte um das Geräusch der auf dem Asphalt schleifenden Karosserie nicht mehr hören zu müssen, aber ich bin der reinen Symptomfrickelei gegenüber absolut feindselig eingestellt. Nach dem Nachhausekommen sofort wegzuknacken ist ein Alarmzeichen erster Güte, und dafür ist natürlich Klinikpersonal höchst anfällig. Hier müsst ihr ansetzen, sonst ist bald mehr am Arsch als der Bettsegen.


Ich oute mich mal und gestehe, dass jemand der therapeutisch arbeitet wissen sollte, dass sie sich niemals selbst den Persilschein "ich habe alles richtig gemacht" ausstellen kann, weil sie immer nur die Eigenperspektive hat. Darum kann kein Therapeut
sich je selber therapieren, kein Arzt sich je selber diagnostizieren und kein Ophthalmologe sich je selbst den Star operieren.

Ich sage daher das jetzt mal ganz direkt und brutal an: Ich habe Verständnis für deinen Leidensdruck, aber wie du hier in deinen Texten teilweise exzedierst macht keinen angenehmen Eindruck. Ich würde da mal Bein auf Bein schlagen und das eine halbe Stunde reflektieren wenn ich du wäre, denn stellenweise klingen deine Äußerungen narzisstisch auf Donald-Trump-Niveau: Ich bin die Attraktivste, alle Männer sind geil auf nicht nur ER nicht, ich habe ein Recht auf einen Fick, ich bin die Einfühlsamste und Liebste nur ER will nicht, meine Liebe für ihn ist die Besteste drum will ich auch fremdvögeln, ich bin die Reflektierteste und mache immer alles richtig und ich werde eine schöne, große Mauer an der Grenze zu Mexiko bauen.

Geschenkt.

Mir ist das ja egal, ich lache dich dann halt schallend aus, aber in der wirklichen Problemlösung wird dich das eher blockieren als befördern. Und darum geht es schließlich. Um Problemlösung.
... viele sehr interessante gedanken! aber ich frag mich: warum so persönlich-angriffig in der wortwahl gegen ende?
 

Benutzer182117  (38)

Ist noch neu hier
Ich sage daher das jetzt mal ganz direkt und brutal an: Ich habe Verständnis für deinen Leidensdruck, aber wie du hier in deinen Texten teilweise exzedierst macht keinen angenehmen Eindruck. Ich würde da mal Bein auf Bein schlagen und das eine halbe Stunde reflektieren wenn ich du wäre, denn stellenweise klingen deine Äußerungen narzisstisch auf Donald-Trump-Niveau: Ich bin die Attraktivste, alle Männer sind geil auf nicht nur ER nicht, ich habe ein Recht auf einen Fick, ich bin die Einfühlsamste und Liebste nur ER will nicht, meine Liebe für ihn ist die Besteste drum will ich auch fremdvögeln, ich bin die Reflektierteste und mache immer alles richtig und ich werde eine schöne, große Mauer an der Grenze zu Mexiko bauen.
Bis zu diesem letzten Abschnitt fand ich den Beitrag schlüssig und hilfreich. Zuletzt sehr irritierend und überheblich.
Ja ich mag mich, ich finde mich gut, wie ich bin, ich bin sexuell aktiv usw. Es passiert leider oft, dass besonders andere Frauen darauf aggressiv reagieren, wenn eine Frau mit sich offen umgeht. Alles was ich sage, ist die Wahrheit. Und wieder wird auf Inhalte nicht geachtet, sondern nur Wut (auf was? Finde es heraus) externalisiert. Du kannst mich finden, wie du willst. Wie ich wirklich bin kannst du ohnehin nicht wissen und umgekehrt, daher spielt es keine Rolle. Auch Leute, die therapeutisch arbeiten, sind Menschen mit Problemen, wir sind keine Götter, nicht unfehlbar. Und auch Frauen dürfen selbstbewusst sein, sich selbst gut finden und sexuelles Verlangen empfinden und das auch vermissen. Selbstreflexion ist selbstverständlich und daher auch indiskutabel. Mehr Offenheit von Frauen gegenüber Frauen und keine Diskriminierung in Form von verbalen Durchfällen würde ich mir herzlich wünschen.
 

Benutzer174589 

Meistens hier zu finden
Es passiert leider oft, dass besonders andere Frauen darauf aggressiv reagieren, wenn eine Frau mit sich offen umgeht.

Ist das deine persönliche Erfahrung? Die Dinge die du in diesem Absatz schilderst? Denkst du wirklich, dass deine Kommunikation im privaten so einwandfrei läuft? Und vor allem die, mit deinem Mann?

Das soll kein Angriff sein, sondern eine Idee.
Du fasst hier manche Dinge sehr falsch auf, drückst dich teilweise unglücklich aus und berichtest die davon, dass du "diese" Erfahrungen offenbar öfter machst. Nachtigall ick hör dir trapsen.

Ich finde den Text von aglaia aglaia nicht verkehrt. Vielleicht nicht sehr kuschelig, aber geradeheraus und ehrlich. Sie ist vielleicht nicht die mit den Samthandschuhen, aber die mit dem Spiegel. Wenn du verstehst, was ich meine... :smile:
 

Benutzer182117  (38)

Ist noch neu hier
Ist das deine persönliche Erfahrung?
Nein, das ist eine gesellschaftlich zu beobachtende Tatsache.
Denkst du wirklich, dass deine Kommunikation im privaten so einwandfrei läuft?
Hab ich nicht gesagt. Und darum ging es auch nicht. Es ging um meinen Mann.
Du fasst hier manche Dinge sehr falsch auf, drückst dich teilweise unglücklich aus und berichtest die davon, dass du "diese" Erfahrungen offenbar öfter machst.
Ich habe nicht gesagt, dass ich diese Erfahrungen gemacht habe. Ich habe gesagt "Es passiert leider oft", das war nicht auf mich bezogen. Wieder nicht richtig auf Inhalte geachtet.

Ich finde den Text von aglaia aglaia aglaia aglaia nicht verkehrt.
Ich fand den Text bis zu dem Punkt gut, wo er beleidigend wurde. Das ist nicht die Art der Kommunikation, die ich mir wünschen würde, besonders nicht unter Frauen. Und das sagt nichts über meine soziale Kompetenz aus, sondern viel über ihre.
Es wäre schön, sich auf das Thema zu beschränken, oder lieber nicht zu kommentieren, bzw. es gibt auch die Möglichkeit, mich persönlich anzuschreiben. Ich frage hier nach konkreten Gedanken zu meinem Thema.
 

Benutzer174589 

Meistens hier zu finden
Es wäre schön, sich auf das Thema zu beschränken, oder lieber nicht zu kommentieren, bzw. es gibt auch die Möglichkeit, mich persönlich anzuschreiben. Ich frage hier nach konkreten Gedanken zu meinem Thema
Du bist diejenige, die entschieden hat einzig auf diesen letzten Absatz einzugehen.
Du bist diejenige die dem Teil, den sie selbst gut fand, nicht weiter kommentierte.
Du bist diejenige, die sich angegriffen und beleidigt fühlt.
Du bist diejenige, die jetzt auch meine Spiegelmetapher nicht verstanden hat.

Du, Du, Du, Du, Du, Du, Du, Du, Du.

So und jetzt? Ich persönlich bin jetzt noch mehr davon überzeugt, dass es dir schwer fällt einfühlsam zu kommunizieren und von deinen Bedürfnissen weg zu seinen zu kommen.

Anbei, du bist noch nicht lange in diesem Forum. Hier geschieht sicher manch kurioses, aber es wird sicher keine Frau für ihre sexuelle Offenheit diskriminiert. Im Gegenteil.

Was allerdings auch nicht passiert, ist dass einer TE, die jeden Ansatz abwehren, abblocken und sich selbst für unfehlbar halten auf ihrem hohen Ross, der Popo dafür gepampert wird.
Vor allem nicht dann, wenn sich durch Schreibstil und unpassende Reaktionen (du möchtest Hilfe von den Usern hier, sie möchten nichts von dir) ein ganz deutliches Bild zeichnet, woran es vielleicht tatsächlich liegen könnte und womit man es hier zu tun hat.

Nochmal, wir können dir nur raten, was du tun kannst, wir versuchen dir zu helfen in diesem Faden und nicht deinem Mann. Und das beinhaltet manchmal eben auch, dass man sich selbst hinterfragen und an sich arbeiten muss. Auch wenn es weh tut. :smile:
 

Benutzer176818 

Sorgt für Gesprächsstoff
Hmm, liebe Diskussionsteilnehmer*innen, inzwischen fühle ich mich in diesem Thread zunehmend unwohl. Ausgelöst wird das auch dadurch, dass ich seit einiger Zeit den Gedanken herumtrage, eine Anfrage zu einem persönlichen Thema an das Forum zu stellen, das mich schon länger bewegt. Ich selbst empfinde es irgendwie als "heikel". Ein wesentlicher Grund, warum ich zögere. Beim Durchlesen der Beiträge überlege ich mir, ob ich solche Antworten wie in diesem Thread bekommen möchte. Ob die Reaktionen mir in einer Frage, in der ich unsicher bin und selbst keine Antwort finden kann, weiterhelfen. Oder mich im Gegenteil noch sehr viel mehr verwirren werden.

Ich liebe Wahrheit und Klarheit im menschlichen Miteinander. Weil ich fest davon überzeugt bin, dass diese beiden Eigenschaften eine heilende Wirkung haben. Doch wofür ist Wahrheit da? Alleine für sich, kann ich mit Wahrheit nichts anfangen, wenn ich ein für mich persönlich schwieriges Thema lösen möchte. Weil ich mich frage, ob diese Wahrheit dazu geeignet ist, mir zu helfen. Und dann denke ich auch an alle die Situationen in meinem Leben, in denen ich felsenfest überzeugt war, die Wahrheit in der Hand zu haben. Und dann gab es eine klitzekleine Information, die ich noch nicht kannte und schon war alles anders.

Ich habe gelernt, dass Mitgefühl mir helfen kann, nicht an der Wahrheit meines Gegenübers vorbei zu sprechen. Ich würde mir wünschen, dass in meinem Thread und vielleicht im ganzen Forum überhaupt, die gemeinsame Suche nach der Wahrheit im Mittelpunkt steht. Wahrheit zu suchen ist für mich ein nicht endender Prozess, in dem es darum geht, ursprüngliche Zusammenhänge oder wesenshafte Züge eines Sachverhaltes Schicht für Schicht freizulegen und damit zu entdecken. Das ist manchmal nicht so einfach zu ertragen. Und deswegen würde ich mir wünschen, dass die Kommunikation in diesem und anderen Threads auf einer Art gegenseitigem liebevollem Interesse beruht.
 

Benutzer174652 

Öfters im Forum
Hmm, liebe Diskussionsteilnehmer*innen, inzwischen fühle ich mich in diesem Thread zunehmend unwohl. Ausgelöst wird das auch dadurch, dass ich seit einiger Zeit den Gedanken herumtrage, eine Anfrage zu einem persönlichen Thema an das Forum zu stellen, das mich schon länger bewegt. Ich selbst empfinde es irgendwie als "heikel". Ein wesentlicher Grund, warum ich zögere. Beim Durchlesen der Beiträge überlege ich mir, ob ich solche Antworten wie in diesem Thread bekommen möchte. Ob die Reaktionen mir in einer Frage, in der ich unsicher bin und selbst keine Antwort finden kann, weiterhelfen. Oder mich im Gegenteil noch sehr viel mehr verwirren werden.

Ich liebe Wahrheit und Klarheit im menschlichen Miteinander. Weil ich fest davon überzeugt bin, dass diese beiden Eigenschaften eine heilende Wirkung haben. Doch wofür ist Wahrheit da? Alleine für sich, kann ich mit Wahrheit nichts anfangen, wenn ich ein für mich persönlich schwieriges Thema lösen möchte. Weil ich mich frage, ob diese Wahrheit dazu geeignet ist, mir zu helfen. Und dann denke ich auch an alle die Situationen in meinem Leben, in denen ich felsenfest überzeugt war, die Wahrheit in der Hand zu haben. Und dann gab es eine klitzekleine Information, die ich noch nicht kannte und schon war alles anders.

Ich habe gelernt, dass Mitgefühl mir helfen kann, nicht an der Wahrheit meines Gegenübers vorbei zu sprechen. Ich würde mir wünschen, dass in meinem Thread und vielleicht im ganzen Forum überhaupt, die gemeinsame Suche nach der Wahrheit im Mittelpunkt steht. Wahrheit zu suchen ist für mich ein nicht endender Prozess, in dem es darum geht, ursprüngliche Zusammenhänge oder wesenshafte Züge eines Sachverhaltes Schicht für Schicht freizulegen und damit zu entdecken. Das ist manchmal nicht so einfach zu ertragen. Und deswegen würde ich mir wünschen, dass die Kommunikation in diesem und anderen Threads auf einer Art gegenseitigem liebevollem Interesse beruht.
achtsamkeit.
die buddhistische.
und gewaltfreie kommunikation.
rosenberg.
oder besser gordon.
 

Benutzer20579 

Planet-Liebe ist Startseite
D Diotima Für mich klingt es ehrlich gesagt so, als könnte dein Mann Depressionen haben. Hast du in diese Richtung mal überlegt?

Ich persönlich finde es ja immer schwierig, an der Beziehung rumzudoktorn, wenn körperliche und hormonelle Gründe nicht ausgeschlossen wurden. Für mich klingt es so, als sei seine Libido generell auf dem Nullpunkt - das hat dann aber nichts mit dir zu tun. Ein 'Ich habe keine Lust auf Sex' bzw gar nicht erst auf die Idee kommen, welchen haben zu wollen, ist nunmal was anderes, als 'Ich will Sex, aber nicht mit dir'.

Sein Job und Corona kann da sicherlich ausreichen, auch ohne dass man großartig den Fehler in der Beziehung suchen muss.

Frage ist halt, ob er bereit wäre, dahingehend was zu unternehmen und abzuklären, ob es in diese Richtung gehen kann. Das ist ja oft eine große Hemmschwelle.

Ich habe 7 Jahre eine Beziehung mit einem depressiven Mann geführt und mir kommt dein Text sehr bekannt vor.
 

Benutzer182117  (38)

Ist noch neu hier
D Diotima Für mich klingt es ehrlich gesagt so, als könnte dein Mann Depressionen haben. Hast du in diese Richtung mal überlegt?

Ich persönlich finde es ja immer schwierig, an der Beziehung rumzudoktorn, wenn körperliche und hormonelle Gründe nicht ausgeschlossen wurden. Für mich klingt es so, als sei seine Libido generell auf dem Nullpunkt - das hat dann aber nichts mit dir zu tun. Ein 'Ich habe keine Lust auf Sex' bzw gar nicht erst auf die Idee kommen, welchen haben zu wollen, ist nunmal was anderes, als 'Ich will Sex, aber nicht mit dir'.

Sein Job und Corona kann da sicherlich ausreichen, auch ohne dass man großartig den Fehler in der Beziehung suchen muss.

Frage ist halt, ob er bereit wäre, dahingehend was zu unternehmen und abzuklären, ob es in diese Richtung gehen kann. Das ist ja oft eine große Hemmschwelle.

Ich habe 7 Jahre eine Beziehung mit einem depressiven Mann geführt und mir kommt dein Text sehr bekannt vor.
Danke für deine Antwort. Das war bestimmt schwer für dich. Eine psychische Erkrankung ist auch für Angehörige wirklich schwierig.
Das ausschliessen kann ich natürlich nicht, er hat sich ja noch nicht untersuchen lassen.
Klar hab ich auch schon darüber nachgedacht, er klagt ja viel über Stress auf Arbeit, aber dann reden wir drüber und es scheint dann wieder gut zu sein. Ich kann nur sagen, dass sonst eher wenig Symptome einer richtigen Depression vorhanden sind, der Verlust der Libido bei Männern ist ja eins davon. Ansonsten finde ich ihn nicht sonderlich depressiv, er ist momentan aktiver als ich. Wir sprechen schon über Gefühle und so, da ist er nicht so verschlossen, das ist er eher im sexuellen Bereich.
 

Benutzer181422 

Klickt sich gerne rein
Das Problem ist, dass er in den letzten Monaten den Sex mit mir "verweigert".
Wir hatten Phasen, wo es sehr viel Sex gab, wir hatten Phasen, wo es weniger Sex gab. Aber so wenig wie jetzt... das gab es noch nie.
Ich bin ständig geil auf ihn, ich finde ihn immer noch sehr attraktiv. Er scheint mich in sexueller Sicht allerdings nicht mehr gut wahrzunehmen.
Ich entschliess mich, ihn zu verführen, zog mich schön an und so.. Er stiess mich weg und raunzte mich an, ich solle nicht so einen Druck machen.
Er sei keine Maschine. Das hat mich sehr verletzt.. Ich habe aber nicht aufgegeben.
Ich habe ihn offen angesprochen, habe gesagt, wie ich mich fühle (alles das, was ich euch schon oben geschrieben habe). Das Gespräch war gut, an dem folgenden Abend gab es auch Sex, der sehr gut war...
Seitdem ist eine Woche vergangen. Ich habe nichts mehr angedeutet, weil ich keinen Stress machen will.
Mir ist das einfach zu wenig, jede Woche 1x. Ich möchte jetzt auch nicht hören "sei froh, einmal die Woche ist total viel" oder "besser selten als nie" oder sowas.
Ich bin jung, ich bin frei, da wir keine Familie haben stellen sich Fragen wie Wo und Wie überhaupt nicht. Ich habe doch auch Bedürfnisse, Körperlichkeit gehört für mich einfach dazu. Ich bin unglücklich.
Ich habe nun ernsthaft darüber nachgedacht, eine Affaire zu beginnen. Angebote hätte ich, irgendwie scheinen Männer das auch zu merken, ich strahle wohl irgendwas aus. Ich war immer treu! Ich hatte nie Gedanken daran, fremd zu gehen. Und mich erschreckt das auch gerade.
Warum?

Die Zielsetzung einer Partnerschaft ist das Großziehen von Kindern. Rein statistisch gesehen hören solche Beziehungen recht häufig in der westlichen Welt auf, wenn die Gören mehr oder weniger Selbstständig sind.

Kurz zu meiner Person: Ich habe mich seit frühester Kindheit (so mit sechs oder sieben) mit dem Warum auseinandergesetzt. Wer sind wir, woher kommen wir, warum sind wir und zur Hölle, warum ist das alles so kompliziert. Ganz ganz viele meiner Fragen konnte ich dann aus der Evolutionsbiologie ableiten. Menschen sind grob gleichgerichtet. Meine Antworten kommen klar aus meinen Erkenntnissen eben der Evolutionsbiologie. Weder möchte ich dich verletzen noch dein Problem als etwas schwaches abtun. Nur weil ich vielleicht ein Spezialgebiet habe, welches mir vieles erklärt, bin ich nicht Allwissend und nicht vor Gefühlen gefeit, die einen Kopfkrank machen können.

Soweit mir bekannt ist "TREUE" ein fiktives Produkt, mit dem wir unsere eigene Psyche zu beruhigen versuchen wollen. (Warum auch immer?)
Treue machte Sinn, in den Zeiten, wo die Menschheit jeden Tag ums Überleben kämpfen musste. Fremdgehen bzw. das Äquivalent dazu ist jedoch durchaus typisch für Menschen. Neutrale Gen-Test und auch Umfragen zeigen deutlich, das Frauen grob genauso häufig "Fremdgehen" wie Männer. Männer geben halt eher damit an, während Frauen dies eher kaum zugeben. Nur wieso? Und zur Hölle, was ist denn bitte Fremdgehen?

Also gerade in deinem Fall.
Wenn dein Kerl nicht mehr deinen Bedürfnissen entspricht, dann wechsle ihn aus!
Wenn dein Kerl dich nicht mehr wahrnimmt, dann bist du zu einem Gegenstand geworden. Etwas, was halt da ist.
Lass dir das nicht gefallen. Geh da weg!
Vielleicht fällt ihm das dann auf. (Meist werden die Kerle dann ein wenig besser, verfallen dann jedoch nach einigen Monaten wieder in ihr altes Verhalten.. meiner Ansicht nach hat jeder eine 2. Chance verdient, wenn dieser diese auch versiebt, hau komplett ab.) Dich in deiner Persönlichkeit zu missachten, deine Bedürfnisse nicht wahrzunehmen... ehrlich? - Geh raus, hab Spaß!

Gibt genügend Männer, die Sex mit Frauen haben wollen. Gibt auch genügend Männer, die sich Mühe geben wollen, aber auf dieser Welt mit all den Regeln echt überfordert sind.

Oder so gesagt:
Du hast nur ein Leben.
Selbst wenn du in einer Beziehung/Partnerschaft/Ehe bist, hat dir niemand auf dieser Welt vorzuschreiben, was du tust oder eben nicht tust. Die reine sexuelle Bereitschaft zu einer einzigen Person, zu wem auch immer, wird nirgendwo verlangt.
Wenn dein (du formulierst es nicht absolut aus) ein echter Freund ist, wird er dir Sex mit anderen Menschen gönnen. Weil Sex eben schön ist und jeder ehrlicher Freund doch eigentlich jedem anderen ehrlichen Freund Schönheit und Spaß sich eben für diesen Menschen wünscht.

Und ja, ich habe massive Kopf-Probleme mit meiner Einstellung, weil ich als Kerl schlicht Neidisch und auch Eifersüchtig und ganz viel Verlustängste habe, weil ich dann doch irgendwie ein verunsicherter Mann bin. Ich WILL nicht, das die Frau, mit der ich zusammen bin, auch mal etwas, mit einem anderen hat. Das ist aber mein Problem. Rein logisch macht es für mich keinen Sinn, Gefühle (in dem Fall wohl eher Emotionen) sind dann aber noch ein ganz anderer Schnack. Wobei dies alles egal ist, weil...

Es geht mich nix an! Wenn sie will hat sie alle Rechte dieser Welt mit wem auch immer. Durch keine je geartete Beziehung gibt es ein ausschließliches Recht auf irgendetwas vom anderen. Schon dreimal nicht körperlich.

Es liegt ausschließlich an mir (als Kerl), ob eine Frau bei mir bleibt. Treue kann nie eine Bedingung sein! Schon deshalb nicht, weil es sie eben eher nicht gibt.
Ganz klar, es gibt wirklich und echte treue Beziehungen. Da war nie irgendwas anderes. (Ehrlich? - Ne, glaub ich nicht. Also nicht mehr. dafür gibt es egal in welcher ach so treuen Beziehung viel zu viele Gegenbeweise.)

Warum ihr Mädels (und es sind grob gesehen immer die gleichen Probleme) nicht einfach geht, wenn ihr euch unglücklich fühlt...?!

Wir Jungs wollen etwas von euch. Wenn dieses "Wollen" wegfällt, seit ihr Gegenstände geworden. Ihr werdet dann als Selbstverständlichkeit wahrgenommen. Etwas, was da immer irgendwie ist.

Ich weiß nun nicht wie es dir geht, (mir ist vor zwei Tagen bewusst geworden, das ich von einer Frau als "Berater" sozusagen als "Selbstverständlichkeit" wahrgenommen werde)

Mir passt das nicht!

Will ich diesen Menschen verlieren? - Öh, nein.
Was bin ich jedoch bereit mir gefallen zu lassen?
Was bin ich mir selbst wert?


Schlussendlich muss das jeder für sich alleine Entscheiden.
 

Benutzer181422 

Klickt sich gerne rein
Interessant!

Zum jetzigen Zeitpunkt sieben Member, die anderer Meinung sind, sich jedoch nicht äußern?!

Ich könnte jetzt gemein sein und sagen: Die billigste Art mal eben feige zu sein und keine Meinung zu haben. :zwinker:

Darum geht es aber nicht. Es geht darum, wie jeder Mensch ist. Ich bin so. Du bist so, die Menschen, die sich nur mit einem Zeichen melden, sind auf ihre Art so.

Meine Ansichten, Erkenntnisse und Überzeugungen habe ich im Laufe meines Lebens, entdeckt, gelernt, erfahren müssen.
Da jeder Mensch anders ist, kann ich immer nur von meinen Erlebnissen und Erfahrungen und Entdeckungen und von dem, was ich daraus schließe sprechen.

Meines Wissens und meiner Überzeugung nach sind Frauen die wichtigsten Menschen auf dieser Welt. Männer sind weitaus unwichtiger.
Diese Erkenntnis ist nicht neu.
In ganz vielen Kulturen ist die Frau schützenswert, während Männer sich der Gefahr aussetzen müssen. Das führt jedoch mitunter dazu, das die Mädels überhaupt nicht mehr rausgelassen wurden/werden.

Die Zeit heute ist anders.

Wir Jungs müssen uns um die Mädels bemühen, meiner Ansicht nach. Kaufen, ersteigern, feilschen, Eltern bestechen, das große oder kleine Mitgift...gibts nicht mehr. Die Zuneigung einer Frau lässt sich nicht mehr über Umwege über andere Personen einholen.

Interessanter Weise ist dies nur irgendwie bei vielen Frauen nicht angekommen. Das sie die Wahl haben. Oder eben schlicht:

Wenn der Kerl scheiße ist, such dir einen anderen. Dein Ex kann dagegen überhaupt nix machen.

Die Kerle dieser Welt sind in der Bringschuld. Wenn der Typ es nicht bringt, geh weiter.
 

Benutzer174589 

Meistens hier zu finden
Ich könnte jetzt gemein sein und sagen: Die billigste Art mal eben feige zu sein und keine Meinung zu haben. :zwinker:

Ich könnte gemein sein und sagen : lies den Thread, dann wirst du erkennen, was andere für eine Meinung haben.

Deine Abhandlungen sind sexistisch, pauschalisierend und dem Mann der TE gegenüber massiv abwertend.

Nein, Frauen sind nicht die Königinnen der Welt und Männer Leibeigene oder Narren, die die Königinnen bei Laune halten dürfen indem sie lustig nach ihren Pfeifen tanzen, bevor es ihnen zu langweilig wird und sie "ab mit ihrem Kopf" durchs Wunderland brüllen.

Deine Meinung ist so empathielos und weit ab von jedweder Lebensrealität, so manipulativ und giftig, dass es sich einfach nicht lohnt sie auseinander zu dröseln und jeden Punkt einzeln mit den Worten "hab etwas mehr Rückgrat" vor dir zu Staub zerfallen zu lassen.

Ich weiß nicht, ob du versuchst dich hier positiv hervorzuheben, als Vorzeigemann, der Frauen besonders toll wertschätzt*, oder ob du tatsächlich tagtäglich auf allen Vieren um die dir dargebotenen Rockzipfel kriechst.
*Spoiler, deine Wertschätzung gegenüber Frauen ist keine.

Es soll tatsächlich noch Menschen, egal welchen Geschlechts geben, die sowas wie Gefühle haben und nicht weiterziehen
Wenn der Typ es nicht bringt
aka das Spielzeug kaputt ist.

Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass die Mehrheit der Menschen Gefühle für ihre Partner*innen haben und sie nicht für "einfach mal eben" ersetzbar halten.

Da jeder Mensch anders ist, kann ich immer nur von meinen Erlebnissen und Erfahrungen und Entdeckungen und von dem, was ich daraus schließe sprechen.

Dann tu das doch. Und unterlasse

Schreib doch einfach, dass du bisher Pech hattest und mit dir so oder so umgesprungen wurde.
Trägt dann zwar zum Thread nix bei, aber tut es so ja auch nicht wirklich.

Achso, bevor ich's vergesse : Hab etwas mehr Rückgrat.
 

Benutzer182101  (42)

Benutzer gesperrt
Soweit mir bekannt ist "TREUE" ein fiktives Produkt, mit dem wir unsere eigene Psyche zu beruhigen versuchen wollen. (Warum auch immer?)
Treue und Monogamie sind eher soziale Errungenschaften die sich entwickelt haben. Liebe und verbundenheit werden stärker gewichtet als der schnöde Trieb.
Sicher gibt es immer Ausnahmen, aber es hat, denke ich schon seien Grund warum das immer noch das mehrheitlich meistgelebte Beziehungskonstukt ist
Wenn dein Kerl nicht mehr deinen Bedürfnissen entspricht, dann wechsle ihn aus!
Schon mal was von Liebe gehört? Ist was feines. Musst du mal googeln. Vielleicht wäre das ja auch mal was für dich.
 

Benutzer181422 

Klickt sich gerne rein
Ich könnte gemein sein und sagen : lies den Thread, dann wirst du erkennen, was andere für eine Meinung haben.
Ich bin vor allem erfreut darüber, das es User gibt, die ihre Meinung ausformulieren. 👍

Das wir unterschiedlicher Meinung sind ist völlig okay. Jeder Mensch ist anders. Die TS fragt nach unseren Meinungen.

Es geht nicht um meine oder deine oder diese einzelne Erfahrung von diesem/dieser einen Person, sondern in erster Linie (wenn ich den Text richtig lese) das sie es selbst erst einmal aufschreibt und dann eben um unsere Meinungen.

Meine Meinung ist aufgrund meiner Erfahrung vorhanden. Dies kann jedoch nur MEINE Meinung eben durch meine Erfahrung sein. Die TS fragt nach ein paar Meinungen. :zwinker:

Hab etwas mehr Rückgrat.
Wie viel Rückgrat würde dir denn vorschweben?

Ist dir bewusst, das du im Thread von Diotima bist oder wolltest du mich nur zerlegen, weil ich kritisch mit dem Forum umgehe?

Meine Ansicht, meine Aussagen zu Diotimas Frage sind offen und ehrlich aus meiner Position. Durch meine persönlichen Erfahrungswerte.
Ich bin gut, ich weiß wer ich bin.
Aber ich kann nicht alles wissen. Ich kann nicht alles sein.

Diotima fragt nach ein paar Meinungen. Für was sie sich schlussendlich entscheidet wird ihre Wahl sein. Diese kann ihr niemand abnehmen. Sie fragt nach Meinungen. Sie fragt vielleicht einfach um Rat. Vielleicht ist dies auch nicht das einzige Forum in dem sie schreibt.
Ich schrieb. Aber anstatt das sich (bisher 7) Leute hinstellen um ihr vielleicht eine größere Auswahl an Meinungen und Ansichten zu präsentieren, gibt es nur ein Klick von wegen "sehe ich anders" auf meinen Beitrag hin.

Im Sinne von Diotima empfinde ich das als arg kontraproduktiv.

Mich dürft ihr gerne und lang und breit kritisieren. Wählt euch gerne nen eigenen Thread, schreibt mich an, wenn ihr wollt, aber das euch mein Beitrag so wichtig erscheint, das ihr einen Klick hinterlasst aber keine eigene Meinung habt zu Diotimas Problem, empfinde ich mehr als schäbig.

Statt in irgendeiner Form auf ihre Situation einzugehen, wird mein Beitrag kritisiert? Nicht mal im Sinne der TS. Wofür? (um sich mal auszukotzen über jemanden könnte ich verstehen)

Sie fragt nach Meinungen, ich habe die Zeit dafür ihr meine Meinung zu schreiben. Und mehr ist es nicht. Meine Meinung. Wer sich aus meiner Meinung aus diesem einzelnen Thread ein Weltbild zu meiner Existenz bilden möchte.. dem sei das gegönnt... ich kann jedoch versichern, dass das ne echt sehr viel mehr gestörte Person ist als ich selbst bin, sein muss. :zwinker:

D Diotima
Nicht verwundert sein.
Persönlichkeiten reiben sich.

Es tut mir aufrichtig Leid, das dies in deinem Thread passiert ist.
In welche Richtung du tendierst, müssen wir dir überlassen. Für DICH wirst immer DU entscheiden. Das kann dir hier niemand abnehmen.

Ich bin ich, Bluetenstaub ist Bluetenstaub. Mir ist nicht bekannt, das wir Feinde oder Gegner sind.
Unterschiede in einem Forum gibt es. Wird es immer geben. Jeder von uns ist irgendwie anders.

Die Art hätte ich mir eben auch wegen dir schöner gewünscht, aber auch ich bin hier und da jemand der eher ordentlich austeilt in manchen Bereichen, bevor er mal nachdenkt.
 

Benutzer172677  (40)

Sehr bekannt hier
Ist dir bewusst, das du im Thread von Diotima bist oder wolltest du mich nur zerlegen, weil ich kritisch mit dem Forum umgehe?

Off-Topic:
Mir ist das sehr bewusst und genau deshalb hast Du von mir nur ein SIA bekommen.
Weil ich es nicht für richtig halte, einen Thread zu sprengen mit einem ellenlangen Widerspruch, der mit der TS nichts zu tun hätte. Mir scheint eher Du siehst nicht, dass es hier nicht um Dich geht.

Wenn es Dir wichtig ist, kannst Du ja gerne freundlich nachfragen und das gegebenenfalls privat klären. Sich hinter dem Konjunktiv “ich könnte ja gemein..“ zu verstecken und so doch die anderen als feige zu bezeichnen ist genau das, feige. Und wird ganz sicher keine positive Rückmeldung hervorrufen.

Und, btw., ich habe der TS längst geantwortet, ist also Unsinn, was Du da redest.
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren