Masturbieren im Alter mit Brustwarzenmassage

Benutzer182805  (84)

Ist noch neu hier
Hallo Leute,
meist lesen und schreiben hier Jüngere Leute. Ich bin über 70 Jahre alt und Masturbieren noch regelmäßig
Leider muss ich es heimlich machen. da meine Frau an Sex kein Interesse mehr hat. Ist Okay. Eine Eigenheit habe ich aber. Ich
streichle meine Brustwarzen ständig. es bringt mir ein schönes Gefühl und es bringt mich in eine geile Stimmung.
Beim Wichsen streichle ich über meine Warzen und es wirkt wie ein Turbo . und leider fehlt mir eine weitere Hand .
Heimlich wichsen ist leider je nach zeitlichen Möglichkeiten nicht so oft, wie ich es gern machen möchten. Durch meine Brustwarzen Streichelungen
zieht ein schönes Gefühl in mein Schwanz und das Bedürfnis zu wichsen, was natürlich nicht immer geht .In einem anderen Forum hat ein Kollege
mir geraten, doch einfach sich beim wichsen überraschen zu lassen. Auch wenn die Frau 3-4-Tage mault
Ratschläge darf ich wohl nicht erwarten aber vielleicht hat ja jemand Erfahrung mit ähnlichen Situationen.
Danke und viel Spaß
 

Benutzer174684 

Sorgt für Gesprächsstoff
Und natürlich darf man nie vergessen: Trennung ist prinzipiell immer eine Option. Je nachdem wie die Dinge sonst stehen, wie gut oder angeschlagen das Verhältnis ist, wie groß der Leidensdruck ist. Auch wenn das ein schwerer Schritt ist.
Trennung wegen "Nichterfüllung ehelicher Pflichten" ( :grin: ) messe ich an den anderen positiven Aspekten. Und auch da mag was dran sein: Liebe sei eine Hormonstörung in der Jugendzeit, die mit zunehmendem Alter nahtlos in Angst vor Einsamkeit übergeht. Hat was.

Wie ich schon schrieb: Den Sexualtrieb kann man bändigen, ich jedenfalls sehr gut. Es geht wochenlang ohne. Mit ist schöner, und gesünder ist es auch, meine Überzeugung. Also akzeptieren. Und heimlich masturbieren ist auch ok. Nicht abstreiten, wenn danach gefragt wird, aber auch nicht offensiv demonstrieren, dass man da "action" erwartet bzw. die Partnerin in dieser Beziehung "abgeschrieben" hat.

Und den vorherigen Ausführungen stimme ich zu. Ja, es ist auch ein Stück weit Angst vor der erneuten Abfuhr, wenn alle aufgezeigten Möglichkeiten erfolglos waren. Und das Gefühl zu haben, sie hat widerwillig nachgegeben des lieben häuslichen Friedens wegen oder weil das Wohnzimmer mal wieder renoviert werden müsste, geht schon in die Nähe von Übergriffigkeit.

Die Stimmung steigt erheblich und macht vieles leichter, wenn ich an den zehn Jahre jüngeren Bekannten denke, der in der Freizeit seine MS-kranke Frau pflegt. Da jammere ich auf höchstem Niveau... 😒
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ja, es ist auch ein Stück weit Angst vor der erneuten Abfuhr, wenn alle aufgezeigten Möglichkeiten erfolglos waren. Und das Gefühl zu haben, sie hat widerwillig nachgegeben des lieben häuslichen Friedens wegen oder weil das Wohnzimmer mal wieder renoviert werden müsste, geht schon in die Nähe von Übergriffigkeit.
Ja, kann ich gut verstehen.

Ich kann mich ja nur von relativ weit weg in die Thematik eindenken, ich stecke nicht drin. Wenn du mir sagst (oder jemand anders) "ich habe alles versucht, ist nichts zu machen", dann glaube ich das. Und ja, ich kann mir vorstellen dass das einfach eine - im wahrsten Sinne des Wortes - unbefriedigende Situation ist. Ich meine - keine Ahnung wie es bei mir im Alter aussieht. Ob ich dann eine Partnerin mit Lust auf Sex habe - ob ich selbst noch Lust auf Sex habe. Ich kann nur hoffen, dass wenn schon zumindest das (Des?)Interesse nicht ungleich verteilt ist.

Ich denke, mal davon abgesehen dass der Themenstarter nicht mehr hier ist, dass das schon eine wichtige Diskussion ist, die viel zu wenig geführt wird. So ein Bereich des Themas Sexualität, der im Schatten steht. Weil das früher noch nicht so offen war, weil ältere Menschen überwiegend wenig internet-affin sind, vermutlich auch weil sich viele gar nicht so genau damit beschäftigen wollen bevor es so weit ist.

Wenn du möchtest kann ich diese Diskussion auch gerne in einen eigenen Thread auslagern, bin ja Moderatorin. Vielleicht kriegt sie dort ein bisschen mehr Aufmerksamkeit, unabhängig von der eher speziellen Ausgangsfrage in diesem Thread.
 

Benutzer180293 

Ist noch neu hier
Hallo Leute,
meist lesen und schreiben hier Jüngere Leute. Ich bin über 70 Jahre alt und Masturbieren noch regelmäßig
Leider muss ich es heimlich machen. da meine Frau an Sex kein Interesse mehr hat. Ist Okay. Eine Eigenheit habe ich aber. Ich
streichle meine Brustwarzen ständig. es bringt mir ein schönes Gefühl und es bringt mich in eine geile Stimmung.
Beim Wichsen streichle ich über meine Warzen und es wirkt wie ein Turbo . und leider fehlt mir eine weitere Hand .
Heimlich wichsen ist leider je nach zeitlichen Möglichkeiten nicht so oft, wie ich es gern machen möchten. Durch meine Brustwarzen Streichelungen
zieht ein schönes Gefühl in mein Schwanz und das Bedürfnis zu wichsen, was natürlich nicht immer geht .In einem anderen Forum hat ein Kollege
mir geraten, doch einfach sich beim wichsen überraschen zu lassen. Auch wenn die Frau 3-4-Tage mault
Ratschläge darf ich wohl nicht erwarten aber vielleicht hat ja jemand Erfahrung mit ähnlichen Situationen.
Danke und viel Spaß
Das ein Mann nunmal einen stärkeren und meist auch bis in den älteren Jahren (als Frauen) Sextrieb hat, dass ist von der Natur so gewollt, auch Gut so. Die Begründung liegt darin, dass in den ersten Jahrtausenden der Menschenevolution,
die Rasse "Mensch" noch sehr primitiv lebten und die Weibchen gerademal höchstens 30 Jahre Lebenszeit hatten (Männer ähnlich).
In dieser relativ kurzen Gebär-Zeit musste die Natur eine Stopp-Linie für weibliche Sextriebe setzen, um Mutter und Kind zu schützen. Eine "zu alte" Frau ist nicht mit dem Notwendigem ausgerüstet für eine Schwangerschaft und das birgt Gefahren für Frau und Kind. Die Natur "schaltet" daher die Sexlust der Frau ab - also, natürliche Schutzmassnahme. Mit der Zeit wurden Menschen immer älter, das Entwicklung, Wissen, sowie Medizin sind enorm qualitativ gestiegen, um die Gebärzeit etwas zu verlängern, aber irgendwann kommt dann das naturgegebene "Aus" dafür, meist auch das Lustempfinden.
Männer waren Damals die "Beutemacher", mussten, da keine Autos etc., weite Strecken rennen und - keine Rente, bis ins hoche Alter "Fit sein", besonders sexuell, weil sie Nachwuchs benötigten der die Alten versorgt.
Sie brauchten also einen ausgeprägteren, lebenslangen Sextrieb. Frauen als Beute, wie sie damals meist waren, waren selten zu bekommen - die Menschheit relativ gering und weit auseinander lebend. SB zwangsläufig die Hauptbefriedigungsmassnahme.
Daher ist es verständlich, dass auch heute noch Frauen ab ein bestimmtes Alter keine Lust mehr empfinden, der Mann aber schon.
Männer bauten schon damals ihren "Druck" (meist) mit Handbetrieb ab, es ist also auch völlig Normal und natürlich, sogar der Gesundheit und dem Gemüt dienlich.
Bei einem Paar, sollte es daher völlig Normal sein, wenn der Mann oder Frau es sich auch Selbermachen, auch im Beisein des Anderen!
Das kann eher ein Zeichen sein, dass der/die Partneri/in nicht Fremdgehen will - treu ist, praktisch ein Liebesbeweis.
Manche Partner/innen sehen es leider nicht so, da sollte man sich aber nicht von Abschrecken lassen und das Verlangen durch SB offen praktizieren. Irgendwann akzeptiert der/die Partner/in es oder wird sogar noch selbst wieder aktiv, weil Gefallen daran gefunden hat. Letzteres wäre natürlich dann der Idealfall.
 

Benutzer174684 

Sorgt für Gesprächsstoff
eine Stopp-Linie für weibliche Sextriebe setzen,
Es gibt da mehrere mehr oder weniger überzeugende Theorien. Dazu gehört auch, dass bei Frauen ab einem gewissen Alter die Unfruchtbarkeit einsetzt, damit sie ihre Töchter bzw. Schwiegertöchter bei der "Aufzucht" deren Nachwuchses entlasten können. Damit die nächste Schwangerschaft schneller möglich wird. Und auch die Sexlust der Frau endete, damit sie den Männern nicht die für Jagd pp. benötigte Kraft "rauben".

Dass die alten Männer damals im hohen Alter auch sexuell fit sein mussten, überzeugt allerdings weniger. Mit zunehmendem Alter steigt die Gefahr, nicht überlebensfähigen Nachwuchs zu zeugen, verlorene Zeit für die Arterhaltung. Da wäre es fair gewesen, auch den Männern die Sexlust zu nehmen.
 

Benutzer174684 

Sorgt für Gesprächsstoff
Wenn du möchtest kann ich diese Diskussion auch gerne in einen eigenen Thread auslagern, bin ja Moderatorin. Vielleicht kriegt sie dort ein bisschen mehr Aufmerksamkeit, unabhängig von der eher speziellen Ausgangsfrage in diesem Thread.
Stelle frei - mir persönlich würde es sicher kaum helfen. Problematik ist erkannt, Verhaltensmöglichkeiten sind klar - von Beileidsbekundungen bitte ich Abstand zu nehmen... :flennen:
 

Benutzer180293 

Ist noch neu hier
Es gibt da mehrere mehr oder weniger überzeugende Theorien. Dazu gehört auch, dass bei Frauen ab einem gewissen Alter die Unfruchtbarkeit einsetzt, damit sie ihre Töchter bzw. Schwiegertöchter bei der "Aufzucht" deren Nachwuchses entlasten können. Damit die nächste Schwangerschaft schneller möglich wird. Und auch die Sexlust der Frau endete, damit sie den Männern nicht die für Jagd pp. benötigte Kraft "rauben".

Dass die alten Männer damals im hohen Alter auch sexuell fit sein mussten, überzeugt allerdings weniger. Mit zunehmendem Alter steigt die Gefahr, nicht überlebensfähigen Nachwuchs zu zeugen, verlorene Zeit für die Arterhaltung. Da wäre es fair gewesen, auch den Männern die Sexlust zu nehmen.
Das mit der "Entlastung" ist erst sehr viel später hinzugekommen - erst als der Mensch die regelmässige Arbeit "erfand", wie z. B. Ackerbau. etc., also sesshaft wurden.
Das mit dem Kräfte-rauben, kannte man damals noch gar nicht. War von der Biologie auch gar nicht berücksichtig, da es eh wenige Frauen gab und die Männer, die eine "besassen" waren, nach erfolgreicher Jagd (meist Grosswild, wie Mammuts,etc.) mehrere Tage Zuhause - hatten also Zeit.
Zudem waren die Männer nicht so sexuallisiert wie heutzutage. Die Frauen brauchten Damals auch mehr Zeit nach einer Geburt, weil diese recht hart verlief.
Warum die "älteren" Männer (Alt war damals eine ganz andere Definition) länger sexuell Fit bleiben mussten(!), erklärte ich bereits.
Das damals das Sperma der "älteren" Männer schuld sein sollten, an den Nicht-überlebensfähigen Nachwuchs, ist ausgeschlossen, denn mit dem Alter können zwar die lebenden Spermien abnehmen, aber wenn genug übrig sind, dann lässt sich auch damit zeugen.
Die allgemeine Sterberate bei Geburten, Babys, Kinder war eh schon sehr hoch - allein sdaher mussten die älteren Männer länger Zeugungsfähig bleiben.
Umweltbelastungen und andere menschengemachte "Schäden" gabs Damals noch nicht, die wie heut zur Unzeugungsfähigkeit führten.
Den Begriff "Fair" gab es und gibt es in der Biologie/Natur nicht! Kann es auch nir geben.
 

Benutzer174684 

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Doch noch eins: Es interessiert mich, wie weit bei euch die persönliche Akzeptanz geht, wenn beiden die Beziehung zwar wichtig ist, dort die sexuellen Bedürfnisse aber nicht / nicht mehr befriedigt werden. Ich habe einfach mal aufgelistet, die Sortierung soll ein Grad für mögliche Belastung der Partnerschaft sein, ist vielleicht aber auch persönliche Sache. Die Frage geht auch an Frauen - was würden sie ihrem Partner zugestehen, wenn sie sich selbst, aus welchen Gründen auch immer, außerstande stehen, seinen Bedarf zufriedenzustellen? Oben wurde ja die geänderte Sexualmoral erwähnt - wo liegt bei euch die persönliche Grenze heute, wenn die Beziehung nicht beendet werden soll?

- Masturbieren
- Masturbieren mit Fotos/Videos
- Masturbieren mit Sexchat am Telefon
- Masturbieren mit Männern per Webcam (auch für Heteros eine Notlösung)
- Masturbieren mit Frauen per Webcam (gegen Bezahlung)
- Masturbieren mit Männern (Zufallstreffen an bekannten Plätzen oder Verabredung)
- Bordellbesuch
- Dauerfreundin
 

Benutzer182844  (40)

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Ich weiß nicht, ob man solche Fragen überhaupt pauschal beantworten kann. Es gibt sicherlich genügend Meinungen dazu, die sich aus dem eigenen Hintergrund gebildet haben.
Ich denke, jemand, der eine Beziehung pflegt, die von Offenheit geprägt ist, wird sich eher selten mit solch "quälende" Fragen konfrontiert sehen.
Im Laufe des Lebens entwickelt sich jede Partei weiter, Umstände ändern sich etc. Und sowas geschieht nicht von heute auf morgen (erst recht das Altern nicht); es entwickeln sich Tendenzen, die die/der Partner/in - sofern sie/er emphatisch genug ist - natürlich wahrnimmt. In einer ehrlichen Beziehung spricht man offen darüber.
Es wird also deutliche Meinungsunterschiede geben!
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Was sie glücklich macht. Wir sind eh nicht monogam.
 

Benutzer174684 

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Ich weiß nicht, ob man solche Fragen überhaupt pauschal beantworten kann. ...
Es wird also deutliche Meinungsunterschiede geben!
Genau.

Und deswegen wäre es ganz schön, wenn jede/r seine höchstpersönliche Meinung dazu äußern würde, was er/sie für noch akzeptabel hält. Muss nicht heißen, dass das für die eigene Beziehung gilt. Mal im Bekanntenkreis umschauen bei den Ü60 - wo wäre die Grenze, ab der man den Mann als "geilen alten Bock" ansehen würde, der sich nicht unter Kontrolle hat? Oder bei den eigenen Eltern / Großeltern...
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer174684 

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Wir sind eh nicht monogam.
In punkto Geschlechtstrieb, ja. Traumziel ist aber Partnerschaft für's ganze Leben, ewige Liebe - und ewige Treue... Beendigung der Partnerschaft ist schließlich mit "Scheitern" verbunden. Eine geplante "Lebensabschnittspartnerschaft" ist mir nicht bekannt geworden.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
In punkto Geschlechtstrieb, ja. Traumziel ist aber Partnerschaft für's ganze Leben, ewige Liebe - und ewige Treue... Beendigung der Partnerschaft ist schließlich mit "Scheitern" verbunden. Eine geplante "Lebensabschnittspartnerschaft" ist mir nicht bekannt geworden.
In punkto Geschlechtstrieb, ja. Traumziel ist aber Partnerschaft für's ganze Leben, ewige Liebe - und ewige Treue... Beendigung der Partnerschaft ist schließlich mit "Scheitern" verbunden. Eine geplante "Lebensabschnittspartnerschaft" ist mir nicht bekannt geworden.
Auch das ist bei uns flexibel. Wir sind polyamor, haben also auch potenziell mehr als eine romantische Beziehung gleichzeitig. Wie das in ein paar Jahrzehnten aussieht, bleibt natürlich abzuwarten.
 
2 Woche(n) später

Benutzer179492  (49)

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Hallo!
Also zur Eingangs Frage. Mich erregt es auch wenn meine Nippel stimuliert werden. Da ich auf leichten Lustschmerz stehe nehme ich dafür Nippelklemmen .

Zum anderen Thema.
Ich denke nicht das Sex und Selbstbefriedigung Alter abhängig sind . Die Lust kann beim Mann wie bei der Frau in jedem Alter nachlassen. Das kann körperliche wie seelische Gründe haben . Nur Sex im Alter ist halt ein Tabu . Allgemein. Und Selbstbefriedigung noch mehr . Ich bin 50 Jahre alt und da ich Single bin befriedige ich mich regelmäßig selbst . Das ist Heute soweit in Ordnung. Früher war das mehr ein Tabu . Und im Alter sowieso .
Wenn in einer Beziehung der eine mehr Lust hat als der andere . Hilft nur eins - Reden . Und dann kann man Lösungen suchen . Wenn es dann Selbstbefriedigung ist ,ist doch alles gut . Nur darüber offen zu reden ist halt schwer.
Das Frauen im Alter keine Lust mehr haben oder weniger als Männer gehört in das Reich von Sage und Legende .
Auch das die Lust nach den Wechseljahren abnimmt . Kann sein , muß aber nicht . Viele Frauen leben ihre Lust gerade dann viel freier aus ,wenn nicht mehr die Gefahr einer ungewollten Schwangerschaft besteht .
Das ganze hat viel mit Gesellschaftlicher Prägung und Erwartung zu tun .
Das Bild vom der braven Frau mit so wenig Männern wie möglich und das Bild vom Potenten Mann als Frauenheld .
Ist überholt aber immer noch in den Köpfen.
 

Benutzer174684 

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Das Frauen im Alter keine Lust mehr haben oder weniger als Männer gehört in das Reich von Sage und Legende .
Sehe ich anders. Und ich sehe mich bestätigt durch Männer in meinem Bekanntenkreis. Jedenfalls was das "weniger" angeht. Und es scheint ja grundsätzlich so zu sein, dass Männer mehr / öfter Lust haben, sonst wäre das Geschäft mit der Prostitution nicht so einseitig im Angebot. Unter "geiler alter Bock" kann sich jede/r was vorstellen - das weibliche Gegenstück dazu ist ja wohl unbekannt.
Die Natur "schaltet" daher die Sexlust der Frau ab - also, natürliche Schutzmassnahme.
Spricht auch gegen Sage und Legende.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ist die Frage, wie viel Frauen die Möglichkeit der Prostitution nutzen würden, wenn die Rahmenbedingungen andere wären. Ob nicht die eine oder andere gerne drauf zugreifen würde, wenn ein entsprechendes Angebot bestünde, wenn nicht so sehr die Schranke im Kopf bestünde.

Ich denke nicht, dass das die einzogen Faktoren sind, es hat sicherlich noch andere Gründe warum Frauen im Alltag weniger Interesse an Sex zeigen. Ich denke aber dennoch dass man es sich viel zu einfach macht das durch vermeintliche biologische Fakten zu erklären.
 

Benutzer179492  (49)

Ist noch neu hier
Sehe ich anders. Und ich sehe mich bestätigt durch Männer in meinem Bekanntenkreis. Jedenfalls was das "weniger" angeht. Und es scheint ja grundsätzlich so zu sein, dass Männer mehr / öfter Lust haben, sonst wäre das Geschäft mit der Prostitution nicht so einseitig im Angebot. Unter "geiler alter Bock" kann sich jede/r was vorstellen - das weibliche Gegenstück dazu ist ja wohl unbekannt.

Spricht auch gegen Sage und Legende.
Das Geschäft mit der Prostitution ist deswegen einseitig weil Frauen dafür nicht bezahlen müssen. Kontakt Anzeige suche Sex Partner von einer Frau und von einem Mann . Wer bekommt mehr Antworten und Angebote.
Und es gibt viele Frauen die im Alter Sex haben . Aber die meisten Frauen sind stilvoller suchen dezent den Herren . Geiler Alter Bock bezieht sich ja mehr auf das Notgeile Verhalten .
 

Benutzer174684 

Sorgt für Gesprächsstoff
Huhn oder Ei, was war zuerst? Warum müssen Frauen nicht dafür bezahlen? Wenn es ausreichend Erfolgschancen gäbe würden Männer natürlich gerne dezentvoll die Dame suchen. Gibt es, klar, Datingportale existieren ja. Aber selbst da sind Männer in der Überzahl und müssen zahlen, Frauen oft nicht.

Unbeantwortet bleibt: Woher kommt das notgeile Verhalten? Warum gibt es das nicht bei Frauen? Schranke im Kopf scheint mir nicht die entscheidende Ursache zu sein. Ich sträube mich auch ein bisschen dagegen, aber vielleicht sind die biologischen Faktoren doch stärker als wir es gerne hätten. Vielleicht beeinflusst die Natur doch bei Frauen die Sexlust mehr, als wir gerne hätten. Und bei vielem wirken vielleicht doch die gleichen Kräfte wie beim Paarungsverhalten im Tierreich... Dominant auftretende Alphatiere, durchsetzungsstarke Platzhirsche deuten auf gesunde Gene und Schutz für Mutter und Nachwuchs - unbewusst attraktiv bei der Partnerwahl? Und hinterher die große Enttäuschung, wenn das dominante Verhalten einer gleichberechtigten Partnerschaft auf Augenhöhe im Wege steht?
 

Benutzer172677 

Sehr bekannt hier
Off-Topic:

Vielleicht beeinflusst die Natur doch bei Frauen die Sexlust mehr, als wir gerne hätten.
Witzig, dass Du das ausschließlich von der Seite aus angehst.
Vielleicht beeinflusst die Natur da auch einfach Männer so nachteilig?
Ist irgendwie auch unsinnig, da bei einem Geschlecht die Biologie verantwortlich zu machen, beim anderen aber nicht. Ist ja nicht so, dass Männer nicht instinktiv auf gewisse Merkmale anspringen.

Und das mit den bösen Alphamännchen, die dann nicht gut für Beziehungen geeignet sind, riecht meilenweit gegen den Wind nach Neid und daraus resultierendem Vorurteile pflegen.
Hast Du doch wirklich nicht nötig, oder?

Es widerspricht btw. auch absolut meinen Erfahrungen- die, die in Beziehungen problematisch waren, waren die gehemmten, unsicheren Männer mit geringem Selbstwert.
Beziehungsfähigkeit ist ein bißchen komplexer als das.
 

Benutzer182844  (40)

Ist noch neu hier
Dass so viele "alte Böcke" zu Prostituierten gehen hängt wohl eher damit zusammen, dass die "brave Frau" Zuhause gewissen Dinge im sexuellen Bereich nicht macht. Mir geht es dabei überhaupt nicht um Schuldzuweisungen! Vielmehr wird in der Partnerschaft häufig nicht wirklich offen über sexuelle Bedürfnisse geredet, größtenteils aus Scham.
 

Benutzer174684 

Sorgt für Gesprächsstoff
Witzig, dass Du das ausschließlich von der Seite aus angehst.
Vielleicht beeinflusst die Natur da auch einfach Männer so nachteilig?
Wie kommen Sie darauf, dass ich das ausschließlich von einer Seite aus angehe? Ausgangspunkt war, dass Frauen (meiner und einiger anderer Leute Feststellungen zufolge) im Alter weniger Interesse an Sex haben (...als vorher). Da hat sich also was geändert, anscheinend. Beim Mann nicht oder weniger oft, anscheinend. Ich habe es als unfair bezeichnet, dass das bei Männern nicht nachlässt - fände ich besser. Also betrachte ich das sehr wohl von beiden Seiten. Selektive Wahrnehmung Ihrerseits?

Ist irgendwie auch unsinnig, da bei einem Geschlecht die Biologie verantwortlich zu machen, beim anderen aber nicht.
Stimme ich voll zu. Wer behauptet sowas?

Und das mit den bösen Alphamännchen, die dann nicht gut für Beziehungen geeignet sind, riecht meilenweit gegen den Wind nach Neid und daraus resultierendem Vorurteile pflegen.
Hast Du doch wirklich nicht nötig, oder?
Wer behauptet, dass Alphamännchen böse sind? Habe ich hier nirgends gelesen. Und warum sollen Alphamännchen nicht gut für Beziehungen geeignet sein? Wenn beide sich einig sind, läuft das mit Sicherheit super. Ich kann jetzt Ihren Einwand nicht zuordnen, sorry. Passt einfach nicht zu meiner Bemerkung, dass das dominante Verhalten einer gleichberechtigten Partnerschaft auf Augenhöhe im Wege steht - einer gleichberechtigten, von nichts anderem habe ich geschrieben. Alternative Beziehungsmuster gibt es reichlich, und da ist doch eine gelingende Partnerschaft mit einer konfliktarmen Beziehung nicht ausgeschlossen.

Es widerspricht btw. auch absolut meinen Erfahrungen- die, die in Beziehungen problematisch waren, waren die gehemmten, unsicheren Männer mit geringem Selbstwert.
Meiner Überzeugung nach wird gerade Unsicherheit und geringes Selbstwertgefühl oft mit dominantem Auftreten verdeckt. Ein stabiles Selbstwertgefühl befähigt doch eher zu Kommunikation und Kompromissfindung.
 
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