Kinderwunschbehandlung Kinderwunschbehandlungen - wenn es alles andere als einfach ist (IVF, ICSI, TESE & CO)

Spongella
Benutzer187907  (36) Meistens hier zu finden
  • #1
Angeregt aus dem Basteln-Thema möchte ich hier gerne nochmal eure Erfahrungen zu Kinderwunschbehandlungen sammeln und diskutieren, gerne auch gegenseitig Mut und Hoffnung zusprechen. Schön wäre, wenn nicht nur "akute" Fälle besprochen werden, sondern auch ältere Fälle, egal, ob mit positivem oder negativem Ausgang, vorgestellt werden.

Dann mal direkt zu uns: wir sind in der KiWuKlinik, weil bei meinem Partner Azoospermie festgestellt wurde. Humangenetik und ggf TESE stehen noch aus. Bei mir scheint bisher alles in Ordnung ...

Kleine Begriffserklärung aus dem Titel:
IVF & ICSI sind beides Methoden der künstlichen Befruchtung, dass heißt künstlich ist daran vor allem, dass es außerhalb des Körpers im Labor stattfindet und anschließend zurück "transferiert" wird.
Bei der IVF werden Eizellen und Samen zusammen in ein Gefäß gegeben und das Zusammenkommen findet selbstständig statt. Im Gegensatz dazu wird bei der ICSI genau eine Samenzelle in eine Eizelle "künstlich" eingebracht. In beiden Fällen findet ein Rücktransfer in die Gebärmutter wenige Tage nach der Befruchtung im Labor statt.
In dem Zusammenhang müsste man eigentlich auch noch die IUI erwähnen, bei der aufbereitete Spermien direkt injiziert werden.
TESE ist eine Hodenbiopsie, da wird versucht direkt aus dem Hoden (oder dem Nebenhoden) bewegliche Spermien zu gewinnen. Das wird gemacht, wenn bei der Untersuchung des Ejakulates zu wenige (Oligoospermie) oder überhaupt keine Spermien (Azoospermie) im Ejakulat gefunden wurden.

AMH = Anti-Müller-Hormon lässt Rückschlüsse auf Eizellreserve zu
IR = Insulinresistenz
Kryo = eingefroren, sowohl Samen- als auch Eizellen und die befruchteten Zwischenstufen können eingefroren und später wieder verwendet werden
PCOs = polyzystisches Ovarialsyndrom


(Vielleicht ergänzen wir hier nach und nach weitere Abkürzungen, wenn Bedarf besteht)
 
Zuletzt bearbeitet:
Sweet Secret
Benutzer88035  Sehr bekannt hier
  • #2
Wir werden uns auch wieder in die KiWu-Klinik begeben. Bei meinem Mann war bislang alles in Ordnung, bei mir liegt PCO mit IR vor.

Nach zwei erfolglosen IVFs war der dritte Versuch im November 2021 erfolgreich - wenn auch mit keinem tollen Ausgang.

Ich werd die Tage mal wieder in der KiWu anrufen und die Maschinerie wieder in Gang setzen.
 
Leseratte92
Benutzer171427  (33) Verbringt hier viel Zeit
  • #3
Das spermiogramm sei laut unserem Arzt doch nicht so schlimm wie angenommen aber doch ein Faktor was uns in weg steht. Aber bei ihm ist doch wieder der starke Verdacht auf Endometriose gekommen daher werde ich hoffentlich die Bauchspiegelung im Februar starten sofern die proktologische op auch zeitgleich gemacht werden kann.

Mein Arzt ist optimistisch das wir es dieses Jahr endlich mit seiner Hilfe schaffen aber ich bin mittlerweile so skeptisch nach all der Zeit.
Zudem hab ich die Diagnose Akne Inversa bekommen und hab ständig Abszesse wodurch wir auch nicht mehr jeden Zyklus nutzen können weil Sex da unten einfach blöde ist in der Zeit.
 
Federleicht
Benutzer169922  Meistens hier zu finden
  • #4
Wir haben über ein Jahr erfolglos probiert schwanger zu werden.
Seit 2021 sind wir in der Kinderwunschklinik.

Wir haben leider ein schlechtes Spermiogramm und einen niedrigen AmH-Wert im Gepäck.

Bei der ersten ICSI (kurzes Protokoll - nur eine Eizelle von drei hat es bis zur Morula geschafft) wurde ich schwanger, leider habe ich unseren Hoffnungsträger in der 6 Woche verloren.

Eine weitere ICSI (langes Protokoll - drei Eizellen wurden zu drei Blastos) und ein Kryoversuch blieben leider erfolglos - es fand nicht mal eine Einnistung statt.

Gerinnung und Immunologie, sowie Vitamin D und Folsäure sind bei mir in Ordnung.

Gerade befinden wir uns in der Warteschleife zur Kryo 2.2.
Erster Ultraschall findet morgen statt.

Sollte dieser Versuch wieder scheitern, werden wir auf Grund des verfallenden Budgets die dritte ICSI machen und erstmal alles einfrieren.
Ich glaube, dann brauche ich erstmal eine Kur, um wieder ich selbst zu werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Rory
Benutzer65998  Sehr bekannt hier
  • #5
Wir haben es aufgrund des schlechten Spermiogramms meines Mannes nach 1 1/2 Jahren vergeblicher Bastelzeit mit zwei Inseminationen, zwei ICSI-Frischversuchen und einem weiteren Versuch mit einem Kryo-Embryo aus der zweiten ICSI probiert. Alle negativ. Erst die dritte ICSI war erfolgreich. Im April 2021 ist dann unsere Tochter geboren.

Nun versuchen wir seit etwa einem halben Jahr ein zweites Kind zu bekommen. Im Oktober waren wir unerwartet auf natürlichem Wege plötzlich schwanger, allerdings war diese Schwangerschaft nicht intakt und ging irgendwann in der 5. Woche ab. Für uns aber trotzdem ein ausschließlich positives Erlebnis, weil wir nie ernsthaft damit gerechnet hätten, dass wir überhaupt einfach so schwanger werden könnten. Deshalb probieren wir es so auch erst einmal weiter.

Einen Termin in der Kinderwunschklinik hatten wir vor der kurzweiligen Schwangerschaft im Herbst bereits ausgemacht, müssten ihn aber im Dezember krankheitsbedingt absagen, und irgendwie fehlt mir gerade der Impuls, da jetzt anzurufen und einen neuen zu vereinbaren. Zum einen deshalb, weil ich es natürlich viel lieber hätte, wenn es doch natürlich klappen sollte. Zum anderen, weil wir immer noch nicht abgestillt haben, und das ist Voraussetzung für eine Hormonbehandlung.

Hier ist deshalb gerade alles etwas offen, einen konkreten Plan gibt es noch nicht.
 
B
Benutzer65313  Toto-Champ 2008 & 2017
  • #6
Off-Topic:


Zudem hab ich die Diagnose Akne Inversa bekommen und hab ständig Abszesse wodurch wir auch nicht mehr jeden Zyklus nutzen können weil Sex da unten einfach blöde ist in der Zeit.
Ich weiß nicht ob es für euch in Frage kommt und wie "dringend" der Wunsch ist, aber vielleicht käme ja die Heiminsemination für euch in Frage? Ich bin damit drei Mal schwanger geworden. Spermiogramm steht dem natürlich entgegen, aber ich wollte nur erwähnt haben, dass es auch andere Möglichkeiten als Sex gibt. :zwinker:

 
Leseratte92
Benutzer171427  (33) Verbringt hier viel Zeit
  • #7
Off-Topic:



Ich weiß nicht ob es für euch in Frage kommt und wie "dringend" der Wunsch ist, aber vielleicht käme ja die Heiminsemination für euch in Frage? Ich bin damit drei Mal schwanger geworden. Spermiogramm steht dem natürlich entgegen, aber ich wollte nur erwähnt haben, dass es auch andere Möglichkeiten als Sex gibt. :zwinker:
Das wäre vielleicht eine Möglichkeit es zu probieren. Hab kurzfristig morgen nen Termin im Krankenhaus bekommen und hoffe da erstmal Näheres über meine mögliche OP am Pöppes rauszufinden. Danach wäre das vielleicht tatsächlich mal ne Möglichkeit
 
guinea
Benutzer156664  Verbringt hier viel Zeit
  • #8
Unsere Große ist auch durch künstliche Befruchtung entstanden.
Nach jahrelang erfolglosem Basteln mit mehreren Eileiterschwangerschaften inklusive OP, Fehlgeburten und vollständigem Verschluss der Eileiter sowie sehr schlechtem Spermiogramm meines Mannes war das meine fünfte Schwangerschaft - dieses Mal endlich mit lebendem Kind im Arm. Ein Wunder, von Anfang an, weil auch diese Schwangerschaft zunächst nicht intakt schien. Unsere Kämpferin hat sich aber festgebissen und ist nun eine sehr willensstarke Zweijährige.

Ihre kleine Schwester ist jetzt fast 6 Monate alt und kam völlig überraschend auf natürlichem Weg zu uns. Ein zweites Wunder, das es medizinisch gesehen auch gar nicht geben dürfte.

Ich wünsche euch allen so sehr, dass ihr auch einen positiven Ausgang habt!
Ich weiß leider zu gut wie belastend diese Zeit ist und dass wenig hilft. :frown:
 
Meli1976
Benutzer189133  (49) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #11
Wir waren 2013 bis 2016 in zwei verschiedenen Kinderwunsch Kliniken.

Ich leide unter starker Endometriose in Verbindung mit einem Geschädigten Eileiter. Mein Mann hatte im Spermiogramm recht gute Werte.

Wir hatten das volle Programm durch; 3x iVF, 4x ICSI und Intratubarer Gametentransfer. Zusätzlich eine Hotmontherapie, die mich psychisch an meine Grenzen gebracht und beinahe unsere Ehe zerstört hätte.

Schwanger geworden bin trotzdem nicht. Es hat in unserem Fall alles nichts gebracht.

Wir haben inzwischen mit dem Thema abgeschlossen (auch mithilfe einer sehr einfühlsamen Therapeutin). Es sollte einfach nicht sein.

Ich bin froh, das wir es versucht haben, denn so kann ich mir nichts vorwerfen und konnte meinen Frieden damit machen.
 
Spongella
Benutzer187907  (36) Meistens hier zu finden
  • Themenstarter
  • #12
Ich finde es jetzt schon ganz toll, dass sich hier alle nochmal so zusammen tun und danke euch für eure Geschichten. Ich wurde gebeten so viele Begriffe wie möglich zu erklären, nicht wundern, wenn ich immer mal was im ersten Beitrag ergänze, so können sich Neulinge schneller einfuchsen.
 
Leseratte92
Benutzer171427  (33) Verbringt hier viel Zeit
  • #13
Endlich mal gute Nachrichten.
Die im Krankenhaus wollen nicht operieren die Entzündung geht zurück und sie denken das ich um die Operation erstmal rumkomme.
Ich hoffe ich kriege für Februar direkt einen Termin zur Bauchspiegelung.
Dann hätte ich das endlich mal hinter mir.

Auch wenn ich vor der op großen Respekt habe
 
Nani3004
Benutzer150315  (31) Verbringt hier viel Zeit
  • #14
Ich schleiche mich jetzt doch auch gerne hier mit rein! Gestern war gestern und heute ist heute…. Und heute haben wir für uns fatale Informationen bekommen…

Kurze Zusammenfassung zu uns:
Mein Mann hat eine spontan entdeckte Varikozele (Krampfader im Hoden) und ein sehr schlechtes Spermiogram. Darauf hin KiWuKlinik kontaktiert. Im Dezember direkt einen Termin bekommen - Blutabnahmen (Hormone und Chromosomen Untersuchung); ich Überweisung ins KH für eine Bauchspiegelung.

Gestern Sprechstundentermin im KH: gut aufgebaute Gebärmutter, rechter Eierstock unauffällig, links Zyste mit 4cm Durchmesser.
OP findet am 26.1. statt - Bauchspiegelung und Eileiterdurchlässigkeit plus wenn noch da, die Zyste eliminieren.

Heute: Anruf der KiWu… Bei meinem Mann ist die Chromosomen Untersuchung so auffällig, dass behinderte Kinder zu erwarten sind. Schock für uns beide…

Plan: Vorstellung bei einem Genetiker zur Befundbesprechung.

Wir müssen uns unterhalten was wir ethisch vertreten können/wollen. (Als Option steht eine künstliche Befruchtung mit vorheriger Embryo Untersuchung - kann ich mir gerade irgendwie aus ethischer Sicht nicht vorstellen… ODER schwanger werden mit dem Risiko und feindiagnostische Betreuung - wollte ich mir bisher auch nicht an tun, wenn wir schwanger geworden wären)
Wir stehen gerade richtig in einer Patt Situation… sind auch noch voll geschockt von dem Befund.


Vielleicht hat ja jemand für meine Ethik gute Ansätze, wie ich mir das erleichtern kann…
Meine Problematik ist die, ich arbeite mit Menschen mit Behinderung, ich weiß wie toll sie sind und gleichzeitig weiß ich um die Belastung der Eltern….
Für mich ist die Vorstellung ein Embryo zu Untersuchen auch schon so in die Richtung "ich wähle Augenfarbe, Geschlecht etc. Und bastle mir das perfekte Wunsch Kind" versteht an was ich meine? Das fühlt sich gerade so absurd und falsch an… 😔
 
Spongella
Benutzer187907  (36) Meistens hier zu finden
  • Themenstarter
  • #15
Oh das ist hart. Das steht bei uns ja noch aus. Ich glaube das würde ich erstmal sacken lassen und dann vermutlich schon alle Möglichkeiten ausschöpfen 🫣 sag ich mal so als ersten Impuls.
 
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axis mundi
Benutzer172636  Planet-Liebe-Team
Moderator
  • #25
Nani3004 Nani3004 , als Ansatz: Es werden nicht nur Embryonen ausgewählt, die besonders 'perfekt' sind, sondern auch jene, die aufgrund ihrer Unversehrtheit eine höhere Überlebenschance besitzen. Du reduzierst also ein Stück weit damit auch das Risiko, dass dein Körper entscheidet, dass der Embryo abgestoßen wird und du das erleben musst.

Ich für mich würde die Untersuchung im Voraus einem möglichen Abbruch einer Schwangerschaft vorziehen. Das Einsetzen von Embryonen ist in den meisten Fällen mit der Entscheidung verbunden, welcher Embryo am besten entwickelt ist. Die restlichen Embryonen (wenn es mehr als zwei sind) werden eingefroren, wodurch wenn keine weiteren Kinder gewünscht sind ebenfalls eine Selektion stattfindet. Ihr würdet mit einer solchen Untersuchung also lediglich einen besonders gut geeigneten Embryo eingesetzt bekommen, der aufgrund seiner genetischen Ausstattung lebensfähig ist. Bis zu welchem Grad selektiert wird, entscheidet ihr. In Deutschland sind die Regeln die Präimplantationsdiagnostik betreffend sehr streng, um genau das, was dir vorschwebt (Auswahl nach Geschlecht, Augenfarbe, potentielle Körpergröße, etc.) zu verhindern. Ein Humangenetiker berät übrigens meistens auch zum ethischen Aspekt.


Aufgrund persönlicher Erfahrungen, möchte ich nach Möglichkeit nicht vor der Option stehen, ob ich lieber aus ethischen Gründen (und ja, die Vermeidung von Leid kann ein Argument sein und für mich ist es das eben vor diesem persönlichen Hintergrund auch) eine Schwangerschaft abbreche, bei der es wahrscheinlich ist, dass das Kind nicht oder nur stark eingeschränkt lebensfähig ist und womöglich innerhalb einer stark verkürzten Lebensspanne viele Schmerzen in Form von OPs, Behandlungen und ähnlichem ertragen muss oder es nicht tue, weil ich das Kind kennenlernen möchte und mich an die kleine Chance klammere, dass es gut geht. Diese Option bestünde für mich aber nur, wenn der Embryo in mir drin wäre. Außerhalb meines Körpers hätte ich dazu keine Bindung.
Wenn eine PID verhindern kann, in eine solche Situation zu geraten, die bei euch eine sehr wahrscheinliche zu sein scheint, würde ich sie für mich wählen. Für mich (!) ist das aus meiner Sicht der Weg, der den wenigsten Schmerz für euch als Eltern und auch für ein mögliches Kind bedeutet. Ein Embryo, der nicht ausgewählt wird, findet das nicht schlimm. Embryonen haben kein Bewusstsein, sie empfinden keinen Schmerz und sie werden erst zu einem empfindenden Wesen, wenn sie implantiert werden und zum Mensch heranwachsen. Den Embryo anhand seiner Überlebenschancen und genetischen Unversehrtheit auszuwählen, heißt übrigens nicht, dass man Menschen mit Behinderungen nicht mag, nicht respektiert oder ihr Leben nicht für lebenswert hält. Viele Behinderungen stellen zwar eine Einschränkung dar, jedoch gibt es auch viele Therapiemöglichkeiten, die eine hohe Lebensqualität ermöglichen können, bei anderen Behinderungen ist dies weniger der Fall, auch das wäre ein Punkt, den ich in Erwägung ziehen würde. Eine PID kann übrigens auch Embryonen ausschließen, die in einer Schwangerschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Fehl- oder Totgeburt abschließen würden, ihr könntet euch dann lediglich besser informiert zwischen verschiedenen Embryonen entscheiden.

Off-Topic:
Edit: persönliche Details entfernt
 
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Federleicht
Benutzer169922  Meistens hier zu finden
  • #103
Ich möchte dir gerne ein bisschen Mut machen.

Zwischendurch habe ich auch immer wieder das Gefühl, ob es nicht vll einfach so sein soll, dass wir kein Kind haben und es einen Grund hat, weshalb es nicht natürlich funktioniert.

Und hin und wieder frage ich mich, ob der Leidensweg den Wunsch nicht überwiegt und wir abbrechen sollten.

Ich denke mittlerweile, dass es normal ist. Eben weil es nicht nur einfach um Sex geht sondern um eine Behandlung, die an den Kräften zehrt und man den Ausgang nie vorhersagen kann. Vielleicht ist es auch ein gewisser "Schutzmechanismus" des Kopfes. Dass man versucht sich hier und da vorzustellen sich kinderlos arrangieren zu können.

Aber wenn ich dann wieder ganz tief in mich reinhöre, ist dieser Wunsch so unfassbar riesig, dass ich mir ein Leben ohne Kind überhaupt gar nicht vorstellen kann.

Letzte Woche habe ich zB auf mein Patenkind aufgepasst und sie wollte kuscheln. So haben wir auf der Couch gelegen und sie fest an mich gekuschelt und ich habe mir vorgestellt, wie ich mit meinem Kind so kuscheln würde und gefühlt hatte mein Herz kein Platz in der Brust, so überwältigend war dieser Moment.

Ich denke auch, je nach dem vor welcher Entscheidung oder Situation man steht, fängt man an "abzuwägen".
Schließlich weiß man wie gesagt nicht, wie die Behandlung letzen Endes ausgeht.

Ich finde es sehr gut, dass ihr miteinander kommuniziert und ihr eure Gefühle mitteilt. Vielleicht musst du auch erstmal verarbeiten, dass es für euch nicht "den einfachen Weg" gibt.

Fühl dich lieb gedrückt, wenn du magst :knuddel:
 
Spongella
Benutzer187907  (36) Meistens hier zu finden
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  • #563
Ich muss mich auskotzen. Ich weiß es ist jammern und wimmern, aber heut muss es irgendwie mal sein, egal wie angebracht das vielleicht ist ... Achtung lang, und danke, falls sich irgend jemand das durch liest und mich versteht 😭

Wir befinden uns ja im Kryozyklus. Nun hab ich von Haus aus keinen perfekt immer gleich langen Zyklus. Dass heißt es ist schwer planbar wann eigentlich gern Eisprung sein würde. Nun war ich an Tag 10 zum Ultraschall alles ganz toll weiter so und heute an Tag 13 (anderer Arzt) sagt es hat sich nichts getan, ich soll Letrozol und Estifam oder so nehmen und Mittwoch wieder kommen. Er hat nicht viel erklärt, nur gesagt das unterstützt den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut und die Eizellreifung ... war heut eh alles chaotisch heute dort vom Ablauf.

Im Nachhinein fühlte ich mich damit irgendwie nicht wohl, und habe (in Absprache mit meinem Partner) beschlossen die Medikamente nicht zu nehmen. Ich weiß natürlich, dass das im Vergleich zur vorher gegangenen Stimulation alles Pustekuchen ist an Nebenwirkungen, aber ich habe kein gutes Gefühl, weil es irgendwie nicht wirklich nötig ist. Ich hab ja regelmäßig Eisprünge (mit ovus getestet über jahre)... Und sollte jetzt der Zyklus durcheinander sein nach dem ganzen Stress und Hormonen dann ist das doch auch irgendwie ok? Also klar bin ich total ungeduldig und hätte am liebsten schon vorgestern endlich einen kleinen Eisbär zurück bekommen ... aber irgendwie fühlt sich das falsch an das vermeidbare zu tun. Versteht mich irgend jemand? Ich hätte das gern mit unserer Ärztin besprochen, aber heut war der andere Arzt da und alles chaotisch und so hab ich den Moment zum denken und fragen nicht gehabt. Die Stimulation zur Eizellentnahme war nötig, aber das jetzt? Ich weiß es nicht. Natürlich fühlt es sich auch beschissen an sich darüber hinweg zu setzen, weil ich da jetzt natürlich auch keinen erreiche und damit alleine bin. Aber im Zweifel verliere ich "nur" einen Zyklus. Was natürlich trotzdem scheisse und viel ist, vor allem weil ich eigentlich die ganze zeit jammere wann es endlich los geht ... aber ich schreie bei Nebenwirkungen immer laut hier und auf das dort gelesene würde ich gerne verzichten ...
 
Spongella
Benutzer187907  (36) Meistens hier zu finden
  • Themenstarter
  • #842
Eigentlich sollte euch da der Arzt beraten was gängig ist und empfohlen wird. Bei uns hieß es beim ersten mal empfehlen sie auf jeden Fall die verlängerte Kultur, weil man ja noch nicht weiß wie die Quote so wird und ich persönlich lass immer alles einfrieren was zu retten ist, weil lieber mehr Versuche aus einer Stimulation (auch wenn man die kryo versuche selbst zahlt) als jedes Mal neue Stimulation, Narkose, etc. - Das ist es mir nicht wert.

Mein Tipp zu den Spritzen: leg es ihm raus und dann guck nicht mehr hin bis es fertig ist. Lass ihn ein Anleitungsvideo gucken und nimm dir was zum drauf rum kauen währenddessen. Alles wird klappen :smile:
 
Spongella
Benutzer187907  (36) Meistens hier zu finden
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  • #1.392
So ich hab wieder einen wunderschönen Eisbären bekommen, und konnte heute tatsächlich auch mal länger mit der Chefbiologin aus dem Labor sprechen - die auch offen gesagt hat man wisse nicht woran es läge bisher, die Embryonen hatten alle gute und sehr gute Qualität, heute gab es einen 4AA zurück und wir haben mal ein anderes Medium zum wachwerden ausgewählt. Aus Ihrer Erfahrung heraus kann man höchstens noch das Thema Immunologie aufmachen (aber nicht in der Klinik), oder im Ausland auf genetische Untersuchungen setzen. Wir hatten immer viele Blastos mit eben guter Qualität, das gibt erstmal keine Hinweise auf Probleme. Aber sie sagte auch sie hatten schon Fälle wo es dann einfach der 7./8./9. Transfer war und keiner weiß wieso vorher nicht. Es waren jedenfalls wieder alle sehr lieb und drücken die Daumen und diesmal muss ich auch nicht zum Blut abnehmen und darf in 14 Tagen selbst testen (da haben sie nämlich noch zu) und wir telefonieren dann danach, Medikamente hab ich genug bekommen für falls es klappt. Ich muss ehrlich sagen diesmal ist der Optimismus nicht so krass zurück gekehrt wie die letzten Male, aber ich denke es wird daran nicht scheitern. Wir nehmen ab jetzt alle verfügbaren Daumen 🤗

Hab mir jetzt mal eine Liste geschrieben wegen der ganzen Medikamente 😵‍💫 das wird sehr unübersichtlich sonst und werde wohl noch Handyerinnerungen anlegen.

Für morgen alles Gute S slash0989
 
Spongella
Benutzer187907  (36) Meistens hier zu finden
  • Themenstarter
  • #1.400
Ich hatte heute einen Termin bei einem anderen Arzt (in der gleichen Praxis) zum Gespräch wie es weiter geht. Ich war sehr positiv überrascht wie viel Zeit er sich genommen hat und wie ausführlich wir reden konnten, bin ich leider von unserer Ärztin nicht gewohnt. Ich fand es grundsätzlich einfach sinnvoll, dass sich das mal wer anders anschaut, man weiß ja nie ob die intern auch beraten über ihre Fälle. Er sagte zwar zum einen, dass er da jetzt leider nichts sieht was er anders gemacht hätte und ist aufgrund unserer Befunde dennoch optimistisch, dass es klappen wird (früher oder später). Er riet uns durchaus mal nach Alternativen Methoden zu schauen, manchmal wird da noch irgendwas aufgestöbert, ansonsten intralipid, und die Medikamente auf ein minimum beschränken, er versteht den Versuch damit, aber da es so gar keine Indikation gibt sieht er keinen Grund das auf Verdacht jedes mal zu machen.

Nächsten Zyklus geht's jedenfalls erstmal weiter irgendwie.

Wie siehts bei euch anderen aus? Wo steht ihr und wie soll es weitergehen?
 
Spongella
Benutzer187907  (36) Meistens hier zu finden
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  • #1.501
Jetzt ist der positive Test eine Woche her und ich muss mich nur noch bis übermorgen gedulden bis ich weiß, ob alles soweit gut aussieht und, ob es zwei sind.

Ich bin ab mittags hundemüde und alle paar Stunden behauptet mein Magen tagelang nichts bekommen zu haben. Heut morgen war mir ein bisschen flau im Magen, aber sonst ist mir zum Glück (noch) nicht übel. Dieses ständige Essen parat haben müssen ist ungewohnt und anstrengend aber ansonsten kann ich mich gar nicht beklagen. Ich guck auch nicht mehr hysterisch in die Slipeinlage, ob da nicht doch Blut kommt, das war die ersten Tage schlimm 🫣
Aufgeregt bin ich immer noch total, aber eher positiv neugierig.
Ich hoffe euch anderen geht's auch gut?
 
Spongella
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  • Themenstarter
  • #1.545
Ich durfte heute zwei klopfende Herzchen bewundern, alles so wie es soll und nächste Woche darf ich nochmal kommen und dann bekomme ich einen Mutterpass 🥰 und die haben in der Praxis eine Hebamme, die man bei Bedarf haben darf, die lerne ich nächste Woche auch kennen. Aber am liebsten hätte sie mich aufgrund der Zwillingsschwangerschaft ins Bett verbannt. Ich find das zwar lieb aber hab das Gefühl "weniger als normal" ist für mich schon viel schonen. Fand sie dann auch ok vom jeweiligen Level einfach deutlich weniger zu machen. Fühle mich dort gut aufgehoben und denke da bleiben wir 🤗
 
Spongella
Benutzer187907  (36) Meistens hier zu finden
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  • #1.556
Von der Kommunikation ist da sicher einiges schief gelaufen. Lasst euch in der neuen Klinik dann gerne in Ruhe erklären wie sie das einschätzen damit ihr nicht die Zweifel an der alten Klinik mitnehmt in die Behandlung selbst, denn je nachdem was ist das völlig normal, dass man die Medikamente die zum positiven test geführt haben noch länger weiternehmen muss, aber das muss einem natürlich erklärt werden wofür was gut ist und warum. Spermiogramme können sehr schnell unterschiedlich ausfallen, da reicht ein größerer Infekt, und schon ists einmal im Eimer, wenn es auch schon mal gut war dann sollte das aber nicht der Dauerzustand sein. Da kannst du mit gesunder Ernährung und Verzicht auf Alkohol und Zigaretten übrigens viel zu beitragen, da profitiert dann auch das Baby von, schließlich wird aus den Erbmaterialien weiter "gebaut". Ansonsten versucht euch bis dahin vielleicht auch so nochmal grundlegend zu informieren zu dem Thema, damit ihr nicht so verunsichert seid mit verschiedenen Medikamenten und Befunden und das besser einordnen könnt.
 
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Spongella
Benutzer187907  (36) Meistens hier zu finden
  • Themenstarter
  • #1.592
Weihnachten ist es immer besonders emotional find ich. Und gerade jetzt mit den Mäusen unterm Baum fallen mir die letzten Weihnachtsjahre ein, in denen wir sehr traurig und geknickt waren und jetzt gibts ein Happy End 🥹 ich drück euch alle Daumen!

Vor 3 Jahren haben wir die niederschmetternde Diagnose Azoospermie meines Mannes bekommen und da begann die Achterbahnfahrt. Als dann die TESE positiv war dachten wir jetzt wird alles gut. Dass dann weitere 1,5 Jahre, 3 ICSIS und viele Transfere kommen werden war zum Glück nicht absehbar. Genauso wenig war allerdings dann absehbar, dass es dann geklappt hat. Geändert hatten wir dann nur ein sehr warmes Gespräch mit dem Klinikchef und wir haben Intralipid auch ohne passende Diagnose dazu genommen und alles andere an Versuchsmedikamenten weg gelassen. Zwischendurch hatten wir ja nach allen Untersuchungen ohne Befund sowohl ASS, Clexane, Cortison als auch Prolutex trotzdem ausprobiert. Schon krass was dem Körper alles zumutet und trotzdem würde ich es rückblickend wieder tun ❤️‍🩹
 
N
Benutzer113006  Team-Alumni
  • #1.618
Ich habe die vielen Eizellen im Unterleib ordentlich gespürt und es war immer ein Völlegefühl da. Weiß nicht, ob ich da noch Kohle hätte nehmen wollen, die Verstopfung fördert. 🤭
 
maja87
Benutzer118270  Verbringt hier viel Zeit
  • #1.619
Vielen Dank für eure Antworten! 🧡

Federleicht Federleicht also habt ihr mal EmbryoGlue und mal Blastozystenkultur gehabt? Nie beides gleichzeitig?

Ich überlege beides zu nehmen. Wir hatten bei unserem 1. IVF-Versuch uns für die Blastozystenkultur entschieden, aber so weit kamen wir gar nicht, weil ich eine unentdeckte Entzündung im Baumraum aufgrund einer Punktion hatte. 😔 Habe deshalb die "Angst", dass wir wieder nicht so weit kommen. 😔

Ich weiß grad auch nicht wie es generell weitergeht, da sich meine Erkältung verschlimmert hat. 😭 Muss morgen wieder in die Klinik und Mittwoch sollte eigentlich die Follikelpunktion sein.

N Noir Désir Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich die Eizellen spüre. (Sind auch nur 7+2.) Habe einen aufgeblähten Bauch und kann auf der einen Seite mit mehr Eizellen nicht liegen. Aber Verstopfung habe ich nicht von der Aktivkohle bekommen. Daran hab ich auch überhaupt nicht gedacht, weil ich noch nie Verstopfung davon bekommen habe. 😅
 
Federleicht
Benutzer169922  Meistens hier zu finden
  • #1.620
also habt ihr mal EmbryoGlue und mal Blastozystenkultur gehabt? Nie beides gleichzeitig?
Doch, wir hatten bei der ersten ICSI keine Blastozystenkultur.
Bei der zweiten ICSI hatten wir die Blastozystenkultur und hatten auch Kryos, aber ohne EmbryoGlue.
Bei der dritten ICSI hatten wir die Blastozystenkultur und nur Kryos und bei dem erfolgreichen Transfer dann auch EmbryoGlue.

Das EmbryoGlue kannst du dir noch bis zum Transfer überlegen, so war es zumindest bei uns.
 
maja87
Benutzer118270  Verbringt hier viel Zeit
  • #1.621
So, am Freitag ist die Punktion. Es sind mittlerweile ca. 20 Eizelllen. Aber da bereits ein paar Eizellen gesprungen sind, gibt es diesmal keinen Frischtransfer. 😔

Da meine Erkältung immer noch nicht weg ist, darf ich um die Narkose bangen. 😔

Irgendwie ein doofer Tag.
 
S
Benutzer176745  (36) Verbringt hier viel Zeit
  • #1.622
Wir hatten heute dann auch unsere nächste Punktion, es konnten nun erstmal 26 Eizellen entnommen werden. Jetzt hoffen, dass so viele wie nur möglich überleben.
Diesmal gibt es keinen Frischtransfer, es ist zu einer leichten Überstimulation gekommen und es soll kein Risiko eingegangen werden.
Somit werden morgen alle, die es bis dahin geschafft haben direkt auf Eisgelegt
 
maja87
Benutzer118270  Verbringt hier viel Zeit
  • #1.623
S slash0989 viel Erfolg euch! 🧡

Bei der Punktion gestern wurden bei mir 17 EZ entnommen. (Ein paar sind leider vorher schon gesprungen.) Davon waren nur 10 reif. Jetzt haben wir 7 Einbärchen.
Kann mir bitte jemand das Ergebnis einordnen? 🙈
 
Spongella
Benutzer187907  (36) Meistens hier zu finden
  • Themenstarter
  • #1.624
Alles ist gut, die Menge sagt nichts über die Erfolgschancen aus, solange was übrig bleibt zum Transfer. Bei uns blieben immer 2-5 Blastos übrig und geklappt hat es trotzdem erst sehr spät.

Ich drück euch die Daumen ☺️
 
S
Benutzer176745  (36) Verbringt hier viel Zeit
  • #1.625
maja87 maja87 Danke, das wünschen wir euch natürlich auch! 🧡

Wir haben nun 14 Eisbärchen, damit können wir nun erstmal wieder arbeiten.
Bei uns ist nun der nächste Gedankengang, ob wir nun neben der einmonatigen "Pflichtpause" einen weiteren Monat aussetzen, da es dann ziemlich auf den Geburtstag von unseren anderen beiden Kids laufen würde und man möchte ja eigentlich jedem seinen eigenen Tag wünschen.😖

Wenn ungefähr erstmal 50% den ersten Tag überstehen ist es schon gut.
Aber wie Spongella Spongella schon geschrieben hat, die Menge macht es nicht aus, es müssen einfach sehr viele Faktoren passen, dass es funktioniert.
Bei einigen reicht ein einziges, bei anderen braucht es unzählige. So ist nun mal leider die Natur.🙃
 
maja87
Benutzer118270  Verbringt hier viel Zeit
  • #1.626
Vielen Dank ihr Lieben! 🧡

Vielleicht bin ich einfach etwas ernüchtert, dass "nur" 10 von 17 reif waren.
Ich habe große Angst vor Spritzen und obwohl das Spritzen diesmal nicht so schlimm war, will ich kein weiteres Mal das ganze (mit Nebenwirkungen) durchmachen. Deshalb hatte ich voll die Hoffnung als es hieß, wir hätten ca. 20 EZ zum Punktieren.
Aber 7 Eisbären 🐻‍❄️ sind ja auch schön und vielleicht haben wir Glück. Mal sehen ❤️
 
S
Benutzer176745  (36) Verbringt hier viel Zeit
  • #1.627
Meine Frau war auch erstmal ernüchtert, dass von den 26 EZ die entnommen wurden, heute "nur" noch 14 waren.
das wichtigste ist auch wenn es nicht immer einfach ist, positiv bleiben.
Ist nicht immer einfach und es gibt immer wieder Rückschläge aber man muss nach vorne schauen.
 
Wentj
Benutzer144187  Sehr bekannt hier
  • #1.628
maja87 maja87 versteh ich gut, ich erinnere mich noch gut, wie enttäuscht ich war. Bei mir wurden 18 Eizellen gewonnen, von denen sich 8 befruchten liessen. Was war ich enttäuscht.
In der Schweiz dürfen bis zu 12 befruchtete Eizellen weiter kultiviert werden, daher ging es trotz geplantem Kryo-Zyklus direkt weiter. Bei uns konnten schlussendlich 5 Blastozysten eingefroren werden.
Ich drücke die Daumen, dass es bei dir ähnlich erfreulich weitergeht!
 
maja87
Benutzer118270  Verbringt hier viel Zeit
  • #1.629
Ich bin jetzt ZT 4. und soll für 5 Tage Letrozol einnehmen. Hatte jemand von euch das auch bekommen? Wie habt ihr es vertragen und wie ging's weiter bei euch?
Ich wäre sehr dankbar für Antworten. 🧡
 
Leseratte92
Benutzer171427  (33) Verbringt hier viel Zeit
  • #1.630
Hab es gut vertragen :Leichte Übelkeit bisschen schlecht gelaunt und das schlimmste waren eher die HitzewallungeD Aber sonst gut vertragen :smile:
 
Spongella
Benutzer187907  (36) Meistens hier zu finden
  • Themenstarter
  • #1.631
Ich hatte das auch mehrmals, habs auch erstaunlich gut vertragen.
 
Leseratte92
Benutzer171427  (33) Verbringt hier viel Zeit
  • #1.632
Meine Periode kam leider wieder. Hab so Angst das es wieder so n 6 Jahre hoffnungsloser Kampf wird :frown:
 
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