Kinderwunschbehandlung Kinderwunschbehandlungen - wenn es alles andere als einfach ist (IVF, ICSI, TESE & CO)

Spongella
Benutzer187907  (33) Verbringt hier viel Zeit
  • #1
Angeregt aus dem Basteln-Thema möchte ich hier gerne nochmal eure Erfahrungen zu Kinderwunschbehandlungen sammeln und diskutieren, gerne auch gegenseitig Mut und Hoffnung zusprechen. Schön wäre, wenn nicht nur "akute" Fälle besprochen werden, sondern auch ältere Fälle, egal, ob mit positivem oder negativem Ausgang, vorgestellt werden.

Dann mal direkt zu uns: wir sind in der KiWuKlinik, weil bei meinem Partner Azoospermie festgestellt wurde. Humangenetik und ggf TESE stehen noch aus. Bei mir scheint bisher alles in Ordnung ...

Kleine Begriffserklärung aus dem Titel:
IVF & ICSI sind beides Methoden der künstlichen Befruchtung, dass heißt künstlich ist daran vor allem, dass es außerhalb des Körpers im Labor stattfindet und anschließend zurück "transferiert" wird.
Bei der IVF werden Eizellen und Samen zusammen in ein Gefäß gegeben und das Zusammenkommen findet selbstständig statt. Im Gegensatz dazu wird bei der ICSI genau eine Samenzelle in eine Eizelle "künstlich" eingebracht. In beiden Fällen findet ein Rücktransfer in die Gebärmutter wenige Tage nach der Befruchtung im Labor statt.
In dem Zusammenhang müsste man eigentlich auch noch die IUI erwähnen, bei der aufbereitete Spermien direkt injiziert werden.
TESE ist eine Hodenbiopsie, da wird versucht direkt aus dem Hoden (oder dem Nebenhoden) bewegliche Spermien zu gewinnen. Das wird gemacht, wenn bei der Untersuchung des Ejakulates zu wenige (Oligoospermie) oder überhaupt keine Spermien (Azoospermie) im Ejakulat gefunden wurden.

AMH = Anti-Müller-Hormon lässt Rückschlüsse auf Eizellreserve zu
IR = Insulinresistenz
Kryo = eingefroren, sowohl Samen- als auch Eizellen und die befruchteten Zwischenstufen können eingefroren und später wieder verwendet werden
PCOs = polyzystisches Ovarialsyndrom


(Vielleicht ergänzen wir hier nach und nach weitere Abkürzungen, wenn Bedarf besteht)
 
Zuletzt bearbeitet:
Sweet Secret
Benutzer88035  Sehr bekannt hier
  • #2
Wir werden uns auch wieder in die KiWu-Klinik begeben. Bei meinem Mann war bislang alles in Ordnung, bei mir liegt PCO mit IR vor.

Nach zwei erfolglosen IVFs war der dritte Versuch im November 2021 erfolgreich - wenn auch mit keinem tollen Ausgang.

Ich werd die Tage mal wieder in der KiWu anrufen und die Maschinerie wieder in Gang setzen.
 
Leseratte92
Benutzer171427  (30) Öfter im Forum
  • #3
Das spermiogramm sei laut unserem Arzt doch nicht so schlimm wie angenommen aber doch ein Faktor was uns in weg steht. Aber bei ihm ist doch wieder der starke Verdacht auf Endometriose gekommen daher werde ich hoffentlich die Bauchspiegelung im Februar starten sofern die proktologische op auch zeitgleich gemacht werden kann.

Mein Arzt ist optimistisch das wir es dieses Jahr endlich mit seiner Hilfe schaffen aber ich bin mittlerweile so skeptisch nach all der Zeit.
Zudem hab ich die Diagnose Akne Inversa bekommen und hab ständig Abszesse wodurch wir auch nicht mehr jeden Zyklus nutzen können weil Sex da unten einfach blöde ist in der Zeit.
 
Federleicht
Benutzer169922  Öfter im Forum
  • #4
Wir haben über ein Jahr erfolglos probiert schwanger zu werden.
Seit 2021 sind wir in der Kinderwunschklinik.

Wir haben leider ein schlechtes Spermiogramm und einen niedrigen AmH-Wert im Gepäck.

Bei der ersten ICSI (kurzes Protokoll - nur eine Eizelle von drei hat es bis zur Morula geschafft) wurde ich schwanger, leider habe ich unseren Hoffnungsträger in der 6 Woche verloren.

Eine weitere ICSI (langes Protokoll - drei Eizellen wurden zu drei Blastos) und ein Kryoversuch blieben leider erfolglos - es fand nicht mal eine Einnistung statt.

Gerinnung und Immunologie, sowie Vitamin D und Folsäure sind bei mir in Ordnung.

Gerade befinden wir uns in der Warteschleife zur Kryo 2.2.
Erster Ultraschall findet morgen statt.

Sollte dieser Versuch wieder scheitern, werden wir auf Grund des verfallenden Budgets die dritte ICSI machen und erstmal alles einfrieren.
Ich glaube, dann brauche ich erstmal eine Kur, um wieder ich selbst zu werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Rory
Benutzer65998  Sehr bekannt hier
  • #5
Wir haben es aufgrund des schlechten Spermiogramms meines Mannes nach 1 1/2 Jahren vergeblicher Bastelzeit mit zwei Inseminationen, zwei ICSI-Frischversuchen und einem weiteren Versuch mit einem Kryo-Embryo aus der zweiten ICSI probiert. Alle negativ. Erst die dritte ICSI war erfolgreich. Im April 2021 ist dann unsere Tochter geboren.

Nun versuchen wir seit etwa einem halben Jahr ein zweites Kind zu bekommen. Im Oktober waren wir unerwartet auf natürlichem Wege plötzlich schwanger, allerdings war diese Schwangerschaft nicht intakt und ging irgendwann in der 5. Woche ab. Für uns aber trotzdem ein ausschließlich positives Erlebnis, weil wir nie ernsthaft damit gerechnet hätten, dass wir überhaupt einfach so schwanger werden könnten. Deshalb probieren wir es so auch erst einmal weiter.

Einen Termin in der Kinderwunschklinik hatten wir vor der kurzweiligen Schwangerschaft im Herbst bereits ausgemacht, müssten ihn aber im Dezember krankheitsbedingt absagen, und irgendwie fehlt mir gerade der Impuls, da jetzt anzurufen und einen neuen zu vereinbaren. Zum einen deshalb, weil ich es natürlich viel lieber hätte, wenn es doch natürlich klappen sollte. Zum anderen, weil wir immer noch nicht abgestillt haben, und das ist Voraussetzung für eine Hormonbehandlung.

Hier ist deshalb gerade alles etwas offen, einen konkreten Plan gibt es noch nicht.
 
Bria
Benutzer65313  Toto-Champ 2008 & 2017
  • #6
Off-Topic:


Zudem hab ich die Diagnose Akne Inversa bekommen und hab ständig Abszesse wodurch wir auch nicht mehr jeden Zyklus nutzen können weil Sex da unten einfach blöde ist in der Zeit.
Ich weiß nicht ob es für euch in Frage kommt und wie "dringend" der Wunsch ist, aber vielleicht käme ja die Heiminsemination für euch in Frage? Ich bin damit drei Mal schwanger geworden. Spermiogramm steht dem natürlich entgegen, aber ich wollte nur erwähnt haben, dass es auch andere Möglichkeiten als Sex gibt. :zwinker:

 
Leseratte92
Benutzer171427  (30) Öfter im Forum
  • #7
Off-Topic:



Ich weiß nicht ob es für euch in Frage kommt und wie "dringend" der Wunsch ist, aber vielleicht käme ja die Heiminsemination für euch in Frage? Ich bin damit drei Mal schwanger geworden. Spermiogramm steht dem natürlich entgegen, aber ich wollte nur erwähnt haben, dass es auch andere Möglichkeiten als Sex gibt. :zwinker:
Das wäre vielleicht eine Möglichkeit es zu probieren. Hab kurzfristig morgen nen Termin im Krankenhaus bekommen und hoffe da erstmal Näheres über meine mögliche OP am Pöppes rauszufinden. Danach wäre das vielleicht tatsächlich mal ne Möglichkeit
 
guinea
Benutzer156664  Verbringt hier viel Zeit
  • #8
Unsere Große ist auch durch künstliche Befruchtung entstanden.
Nach jahrelang erfolglosem Basteln mit mehreren Eileiterschwangerschaften inklusive OP, Fehlgeburten und vollständigem Verschluss der Eileiter sowie sehr schlechtem Spermiogramm meines Mannes war das meine fünfte Schwangerschaft - dieses Mal endlich mit lebendem Kind im Arm. Ein Wunder, von Anfang an, weil auch diese Schwangerschaft zunächst nicht intakt schien. Unsere Kämpferin hat sich aber festgebissen und ist nun eine sehr willensstarke Zweijährige.

Ihre kleine Schwester ist jetzt fast 6 Monate alt und kam völlig überraschend auf natürlichem Weg zu uns. Ein zweites Wunder, das es medizinisch gesehen auch gar nicht geben dürfte.

Ich wünsche euch allen so sehr, dass ihr auch einen positiven Ausgang habt!
Ich weiß leider zu gut wie belastend diese Zeit ist und dass wenig hilft. :frown:
 
Meli1976
Benutzer189133  (46) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #11
Wir waren 2013 bis 2016 in zwei verschiedenen Kinderwunsch Kliniken.

Ich leide unter starker Endometriose in Verbindung mit einem Geschädigten Eileiter. Mein Mann hatte im Spermiogramm recht gute Werte.

Wir hatten das volle Programm durch; 3x iVF, 4x ICSI und Intratubarer Gametentransfer. Zusätzlich eine Hotmontherapie, die mich psychisch an meine Grenzen gebracht und beinahe unsere Ehe zerstört hätte.

Schwanger geworden bin trotzdem nicht. Es hat in unserem Fall alles nichts gebracht.

Wir haben inzwischen mit dem Thema abgeschlossen (auch mithilfe einer sehr einfühlsamen Therapeutin). Es sollte einfach nicht sein.

Ich bin froh, das wir es versucht haben, denn so kann ich mir nichts vorwerfen und konnte meinen Frieden damit machen.
 
Spongella
Benutzer187907  (33) Verbringt hier viel Zeit
  • Themenstarter
  • #12
Ich finde es jetzt schon ganz toll, dass sich hier alle nochmal so zusammen tun und danke euch für eure Geschichten. Ich wurde gebeten so viele Begriffe wie möglich zu erklären, nicht wundern, wenn ich immer mal was im ersten Beitrag ergänze, so können sich Neulinge schneller einfuchsen.
 
Leseratte92
Benutzer171427  (30) Öfter im Forum
  • #13
Endlich mal gute Nachrichten.
Die im Krankenhaus wollen nicht operieren die Entzündung geht zurück und sie denken das ich um die Operation erstmal rumkomme.
Ich hoffe ich kriege für Februar direkt einen Termin zur Bauchspiegelung.
Dann hätte ich das endlich mal hinter mir.

Auch wenn ich vor der op großen Respekt habe
 
Nani3004
Benutzer150315  (28) Verbringt hier viel Zeit
  • #14
Ich schleiche mich jetzt doch auch gerne hier mit rein! Gestern war gestern und heute ist heute…. Und heute haben wir für uns fatale Informationen bekommen…

Kurze Zusammenfassung zu uns:
Mein Mann hat eine spontan entdeckte Varikozele (Krampfader im Hoden) und ein sehr schlechtes Spermiogram. Darauf hin KiWuKlinik kontaktiert. Im Dezember direkt einen Termin bekommen - Blutabnahmen (Hormone und Chromosomen Untersuchung); ich Überweisung ins KH für eine Bauchspiegelung.

Gestern Sprechstundentermin im KH: gut aufgebaute Gebärmutter, rechter Eierstock unauffällig, links Zyste mit 4cm Durchmesser.
OP findet am 26.1. statt - Bauchspiegelung und Eileiterdurchlässigkeit plus wenn noch da, die Zyste eliminieren.

Heute: Anruf der KiWu… Bei meinem Mann ist die Chromosomen Untersuchung so auffällig, dass behinderte Kinder zu erwarten sind. Schock für uns beide…

Plan: Vorstellung bei einem Genetiker zur Befundbesprechung.

Wir müssen uns unterhalten was wir ethisch vertreten können/wollen. (Als Option steht eine künstliche Befruchtung mit vorheriger Embryo Untersuchung - kann ich mir gerade irgendwie aus ethischer Sicht nicht vorstellen… ODER schwanger werden mit dem Risiko und feindiagnostische Betreuung - wollte ich mir bisher auch nicht an tun, wenn wir schwanger geworden wären)
Wir stehen gerade richtig in einer Patt Situation… sind auch noch voll geschockt von dem Befund.


Vielleicht hat ja jemand für meine Ethik gute Ansätze, wie ich mir das erleichtern kann…
Meine Problematik ist die, ich arbeite mit Menschen mit Behinderung, ich weiß wie toll sie sind und gleichzeitig weiß ich um die Belastung der Eltern….
Für mich ist die Vorstellung ein Embryo zu Untersuchen auch schon so in die Richtung „ich wähle Augenfarbe, Geschlecht etc. Und bastle mir das perfekte Wunsch Kind“ versteht an was ich meine? Das fühlt sich gerade so absurd und falsch an… 😔
 
Spongella
Benutzer187907  (33) Verbringt hier viel Zeit
  • Themenstarter
  • #15
Oh das ist hart. Das steht bei uns ja noch aus. Ich glaube das würde ich erstmal sacken lassen und dann vermutlich schon alle Möglichkeiten ausschöpfen 🫣 sag ich mal so als ersten Impuls.
 
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axis mundi
Benutzer172636  Planet-Liebe-Team
Moderator
  • #25
Nani3004 Nani3004 , als Ansatz: Es werden nicht nur Embryonen ausgewählt, die besonders 'perfekt' sind, sondern auch jene, die aufgrund ihrer Unversehrtheit eine höhere Überlebenschance besitzen. Du reduzierst also ein Stück weit damit auch das Risiko, dass dein Körper entscheidet, dass der Embryo abgestoßen wird und du das erleben musst.

Ich für mich würde die Untersuchung im Voraus einem möglichen Abbruch einer Schwangerschaft vorziehen. Das Einsetzen von Embryonen ist in den meisten Fällen mit der Entscheidung verbunden, welcher Embryo am besten entwickelt ist. Die restlichen Embryonen (wenn es mehr als zwei sind) werden eingefroren, wodurch wenn keine weiteren Kinder gewünscht sind ebenfalls eine Selektion stattfindet. Ihr würdet mit einer solchen Untersuchung also lediglich einen besonders gut geeigneten Embryo eingesetzt bekommen, der aufgrund seiner genetischen Ausstattung lebensfähig ist. Bis zu welchem Grad selektiert wird, entscheidet ihr. In Deutschland sind die Regeln die Präimplantationsdiagnostik betreffend sehr streng, um genau das, was dir vorschwebt (Auswahl nach Geschlecht, Augenfarbe, potentielle Körpergröße, etc.) zu verhindern. Ein Humangenetiker berät übrigens meistens auch zum ethischen Aspekt.


Aufgrund persönlicher Erfahrungen, möchte ich nach Möglichkeit nicht vor der Option stehen, ob ich lieber aus ethischen Gründen (und ja, die Vermeidung von Leid kann ein Argument sein und für mich ist es das eben vor diesem persönlichen Hintergrund auch) eine Schwangerschaft abbreche, bei der es wahrscheinlich ist, dass das Kind nicht oder nur stark eingeschränkt lebensfähig ist und womöglich innerhalb einer stark verkürzten Lebensspanne viele Schmerzen in Form von OPs, Behandlungen und ähnlichem ertragen muss oder es nicht tue, weil ich das Kind kennenlernen möchte und mich an die kleine Chance klammere, dass es gut geht. Diese Option bestünde für mich aber nur, wenn der Embryo in mir drin wäre. Außerhalb meines Körpers hätte ich dazu keine Bindung.
Wenn eine PID verhindern kann, in eine solche Situation zu geraten, die bei euch eine sehr wahrscheinliche zu sein scheint, würde ich sie für mich wählen. Für mich (!) ist das aus meiner Sicht der Weg, der den wenigsten Schmerz für euch als Eltern und auch für ein mögliches Kind bedeutet. Ein Embryo, der nicht ausgewählt wird, findet das nicht schlimm. Embryonen haben kein Bewusstsein, sie empfinden keinen Schmerz und sie werden erst zu einem empfindenden Wesen, wenn sie implantiert werden und zum Mensch heranwachsen. Den Embryo anhand seiner Überlebenschancen und genetischen Unversehrtheit auszuwählen, heißt übrigens nicht, dass man Menschen mit Behinderungen nicht mag, nicht respektiert oder ihr Leben nicht für lebenswert hält. Viele Behinderungen stellen zwar eine Einschränkung dar, jedoch gibt es auch viele Therapiemöglichkeiten, die eine hohe Lebensqualität ermöglichen können, bei anderen Behinderungen ist dies weniger der Fall, auch das wäre ein Punkt, den ich in Erwägung ziehen würde. Eine PID kann übrigens auch Embryonen ausschließen, die in einer Schwangerschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Fehl- oder Totgeburt abschließen würden, ihr könntet euch dann lediglich besser informiert zwischen verschiedenen Embryonen entscheiden.

Off-Topic:
Edit: persönliche Details entfernt
 
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Caelyn
Benutzer87573  (34) Sehr bekannt hier
  • #26
Ich würde an eurer Stelle ebenfalls erstmal den Termin beim Humangenetiker abwarten. Dort wird Euch nochmal ganz genau geschildert werden, was das Problem ist und wie die Wahrscheinlichkeiten ausstehen und was eure Möglichkeiten sind. Eine Entscheidung, wie es weitergehen kann und soll würde ich an eurer Stelle erst treffen wollen, wenn ich umfassend informiert bin und den ersten Schock habe sacken lassen.

Als jemand, der ebenfalls eine potenziell tödliche Erkrankung geerbt hat halte ich persönlich eine Vorauswahl von Embryos als vertretbar, wenn es darum geht, Leid für Eltern und Kind zu vermeiden. Es ist ja eben nicht so, dass ihr zum Spaß nach Geschlecht oder Augenfarbe auswählen wollt, sondern es geht darum, Euch und Eurem Nachwuchs einen möglichst gesunden und sorgenfreien Start ins Leben und Beisammensein als Familie zu ermöglichen.
 
S
Benutzer149155  Planet-Liebe Berühmtheit
  • #35
Federleicht Federleicht ich drücke dir ganz, ganz fest die Daumen und hoffe auf baldige Verstärkung im Kugelbauchthread! 🌻

Nachdem ich nun den Gips los bin, schreibe ich hier unsere bisherige Geschichte nochmals auf.

Angefangen hat es 2017, da habe ich die Pille abgesetzt (jedoch nicht wegen Kinderwunsch). Da mein Zyklus sich recht schnell einspielte und regelmäßig war und ich schmerztechnisch meistens zurechtkam, blieb ich dabei und ließ mir die Kupferkette im September 2017 einsetzen. Etwa 20 Monate nach Absetzen der Pille wurde bei einer Kontrolle die erste Zyste am rechten Eierstock entdeckt.

Zum Jahreswechsel 2018/2019 waren die Schmerzen nicht mehr erträglich und so wurde ich zwischen den Jahren operiert - diagnostiziert wurde Endometriose Grad III. Es folgten verschiedene Hormonkuren und schließlich die Pille. Insgesamt 30 Kilo Gewichtszunahme, wovon ich erst 2022 halbwegs nachhaltig wieder 10 kg los wurde.

Keine 3 Monate nach Absetzen der Hormone gab es wieder eine Zyste. Im Zuge der ganzen Arzttermine und inmitten all der Dramen haben wir uns Ende 2019, nach keinen zwei Jahren Beziehung, verlobt.

Ende 2021 haben wir beschlossen, die Pille abzusetzen und die 6 Zyklen auf natürlichem Wege zu versuchen, die mein damaliger Frauenarzt mir "aufgetragen" hatte, trotz vorhandener Zyste rechts. Der Versuch auf natürlichem Wege war nicht einfach, mein Mann machte sich viel Druck, wodurch es teils mit der Erektion schwierig wurde. Teils haben wir mit der Bechermethode gearbeitet, vor allem im zweiten und dritten Zyklus.

Im vierten Zyklus durfte ich positiv testen - per Covid-PCR und Schwangerschaftstest am selben Tag. Das Krümelchen wollte leider nicht bleiben und ging während der 5. SSW ab.

Die Periode nach der Fehlgeburt war die schmerzhafteste, die ich je hatte. Ich hatte auch extreme Schmerzen vor der Periode, Ursache konnte abseits der Endometriose nicht gefunden werden. Schließlich beschlossen wir, es bei den fünf Zyklen zu belassen, da ich es körperlich nicht mehr ertragen konnte. Die Beschwerden wurden auch durch die Pilleneinnahme nicht besser (wenigstens wurde es nicht mehr kontinuierlich schlimmer) und ich suchte einen mir bekannten Spezialisten auf.

Er erklärte sich bereit, mich zu operieren und wollte davor noch ein paar Blutwerte testen lassen. Dann die nächste Schocknachricht: meine Eizellreserve, der AMH, betrug vor der OP nur noch 0,4. Das ist normal für 45jährige Frauen - und ich war gerade mal 29.

Ende Juni 2022 wurde dann operiert, bei der Gebärmutterschleimhautbiopsie wurden noch zu viele natürliche uterine Killerzellen (UNK) festgestellt. Unsere Kinderwunschklinik nimmt über den Sommer keine neuen Paare auf, und aufgrund meines Gesamtprofils empfahl mein Spezialist auch nach Rücksprache mit der Klinik das ultralange Kinderwunschprotokoll. Das beinhaltet etwa drei Monate künstliche Wechseljahre, wofür alle vier Wochen ein Hormondepot gespritzt wird. Es war psychisch nicht schön und körperlich anstrengend.

Anfang September wurden wir nun endlich in der Kinderwunschklinik vorstellig, sind zum Glück förderungswürdig (Österreich - IVF-Fonds, übernimmt ca. 70 % der förderbaren Kosten). Der Leiter nahm uns unter seine Fittiche und sprach von ICSI, da das Spermiogramm meines Mannes, 2020 noch 1a, rapide nachgelassen hatte.

In der zweiten Septemberhälfte wurde nun nach Plan und mit Wecker gespritzt. Es war intensiv und anstrengend. Trotz fünf schön geformter Follikel am gesunden Eierstock (0 am kranken) konnte nur eine Eizelle gewonnen werden. Ich war am Boden zerstört und von meinem Körper bitterböse enttäuscht.

Zu aller Verwunderung wurde ich jedoch zwei Tage später kontaktiert, dass per IVF die Eizelle sich befruchten ließ und A-Qualität hätte. Das Spermiogramm war (ev. auch dank "Pimp my Sperm") deutlich besser, das eine Ei hatte Modelqualitäten. Ab da war es unser Goldei. An Tag 5 wurde ein 3AA-Blasto transferiert.

Morgen komme ich in die 18. Schwangerschaftswoche. Es gab Blutungen, zunächst für mich unerklärlichen sehr starken Ausfluss, einen Treppensturz. Es war nicht unbeschwert und ganz zuversichtlich kann ich wohl erst ab der 32. SSW sein, aber es sieht wirklich gut aus.

Mit einer einzigen Eizelle. Manchmal kann eine Eizelle tatsächlich DIE EINE sein. Vielleicht kann meine Geschichte ja jemandem etwas Mut machen. Ich hätte diesen Verlauf selbst nicht für möglich gehalten. :smile:


Edit: Sollte jemand Fragen zu unserem Behandlungsplan oder medizinisches Interesse generell haben - ich habe mich mittlerweile wirklich sehr stark eingelesen, auch z.B. in Adenomyose, da bei mir eine leichte Form vermutet wird, und ich teile mein Wissen gerne, wollte aber nicht, dass der Beitrag noch länger wird.
 
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Spongella
Benutzer187907  (33) Verbringt hier viel Zeit
  • Themenstarter
  • #72
Wir hoffen die Ergebnisse der Humangenetik kommen last Minute... denn am Dienstag ist der Termin in der Kinderwunschklinik... ohne die Ergebnisse wirds ja erstmal keine konkreten Pläne geben, die würden mir aber sehr helfen. Aber warten üben ist ja scheinbar eh nötig in dem ganzen Prozedere....
 
Nani3004
Benutzer150315  (28) Verbringt hier viel Zeit
  • #73
Wir warten immer noch bis wir unseren Termin in der Humangenetik haben, der ist leider erst am 28.März.
Wir wissen immerhin unsere Diagnose ja schon. Und Google hat schon einiges dazu ausgespuckt. Teils gute Teils schlechte Nachrichten, aber wir nehmen das ganze aktuell als reine Info und machen uns nicht mehr verrückt, wie noch bei unserem letzten Post… ich weiß gar nicht, ob ich die Diagnose hier schon fest gehalten habe, daher: mein Mann hat die Robertson‘sche Translokation 13/14.

Wir sollten uns so langsam mal mit den Papieren auseinandersetzen, wir haben einiges an Familienanamnese zu betreiben, drücken uns aber etwas davor, weil wir scheu haben, die Verwandten meines Mannes (seine Mutter (wo es voraussichtlich her kommt) hat 6 Geschwister) zu befragen. Genauer möchte ich hier aus privaten Gründen nicht werden, aber es wird, aus Gründen, ein stochern im Wespennest… uncool, aber nötig…

Und wir überlegen die Krankenkasse zu wechseln, da wir uns sehr sicher sind, dass wir eine künstliche Befruchtung machen lassen werden. Da durchzusteigen ist gar nicht so einfach…. Da wird 100% Übernahme und noch zusätzlich zwischen 500€ bis mehrere 1000€ angeboten… ich verstehs noch nicht so recht… vilt will ich es aber auch aktuell noch nicht verstehen 🙈😅

Leseratte92 Leseratte92 ich drücke dir die Daumen für die Untersuchungen! (Wenn nicht in letzter Sekunde die Ergebnisse bei uns gekommen wären, wäre ich vergangenen Donnerstag schon unter dem Messer gelegen🙈, bin gerade froh, dass das Ganze nochmal Aufschub hat 🙊)

Spongella Spongella ich drück dir auch die Daumen, dass ihr Last Minute noch eure Ergebnisse bekommt! Wir haben unsere 2- 3 Wochen früher erhalten als gedacht, das wünsch ich euch jetzt einfach auch!
Und ja Zeit ist ein Riesen Thema… es quält irgendwie noch on top…
 
Leseratte92
Benutzer171427  (30) Öfter im Forum
  • #74
Wenn was kommt dann alles aufeinmal, vor 3 Wochen der Verdacht auf Akne inversa und heute Verdacht auf Lichen Scerlosus also ich schrei bei allem hier.
Zudem sind meine lymphknoten am Hals angeschwollen was aber von den chronischen Sachen jetzt kommen kann.
Bzw der Arzt konnte es nicht ganz deuten ob es die lymphknoten sind oder meine Hals Muskeln so hart sind. Muss in März also Sonomammografie und Hals. Ich dachte es wäre immer normal das man die lymphknoten am Hals tasten kann 🤔

Es nervt:frown:
Sitz jetzt im Krankenhaus und melde mich für die Spiegelung am Donnerstag an.
Also dieses Jahr kann bitte jetzt schon enden.
 
Wentj
Benutzer144187  Sehr bekannt hier
  • #75
Ich dachte es wäre immer normal das man die lymphknoten am Hals tasten kann 🤔
Off-Topic:
Das wird mir zumindest auch schon mein ganzes Leben erzählt von diversen Ärzten... Also hoffe ich jetzt einfach mal, das stimmt - für uns beide.
 
Leseratte92
Benutzer171427  (30) Öfter im Forum
  • #76
Off-Topic:
Das wird mir zumindest auch schon mein ganzes Leben erzählt von diversen Ärzten... Also hoffe ich jetzt einfach mal, das stimmt - für uns beide.
Meine meinte heute das man die im gesunden Zustand am Hals gar nicht tasten kann und er einfach mal drüberschallen will.

Aber da ich ja ständig abzesse hab meinte er kann es sein das ich halt dauerhaft größere habe wegen der ganzen Immunabwehr

Kleine Notiz am Rande:
Als er sagte es sieht so aus als haben sie Lichen Scerelosus hab ich zuerst durch die Maske Multiple Skerlose verstanden und ihn doof gefragt wie er das bitte anhand meiner Vagina erkennen kann 😅😅
 
Zuletzt bearbeitet:
Leseratte92
Benutzer171427  (30) Öfter im Forum
  • #77
Off-Topic:
Wentj Wentj kannst du deine auch dauerhaft spüren wenn ich fragen darf? Wurde da mal geschallt?
 
Wentj
Benutzer144187  Sehr bekannt hier
  • #78
Off-Topic:
Wentj Wentj kannst du deine auch dauerhaft spüren wenn ich fragen darf? Wurde da mal geschallt?
Off-Topic:
Ja, ich kann meine auch dauerhaft spüren, schon seit ich denken kann. Also, wenn ich krank bin merke ich schon einen Unterschied, aber tastbar sind sie immer.
Nein, geschallt wurde da nie.
Meine ehemalige Hausärztin meinte, das liegt daran, dass ich da einfach nicht viel Fett habe.
Jetzt beginne ich mich aber doch zu fragen, ob ich das bei meinem nächsten Arztbesuch nochmal erwähnen und abklären lassen sollte :confused:
 
Leseratte92
Benutzer171427  (30) Öfter im Forum
  • #79
Off-Topic:
Ja, ich kann meine auch dauerhaft spüren, schon seit ich denken kann. Also, wenn ich krank bin merke ich schon einen Unterschied, aber tastbar sind sie immer.
Nein, geschallt wurde da nie.
Meine ehemalige Hausärztin meinte, das liegt daran, dass ich da einfach nicht viel Fett habe.
Jetzt beginne ich mich aber doch zu fragen, ob ich das bei meinem nächsten Arztbesuch nochmal erwähnen und abklären lassen sollte :confused:
Tut mir leid ich wollte dich nicht verunsichern
 
S
Benutzer188774  (47) Öfter im Forum
  • #80
Vielleicht hat ja jemand für meine Ethik gute Ansätze, wie ich mir das erleichtern kann…
Meine Problematik ist die, ich arbeite mit Menschen mit Behinderung, ich weiß wie toll sie sind und gleichzeitig weiß ich um die Belastung der Eltern….

Aus eigener Erfahrung weiß ich, was es körperlich und mental mit einem machen kann, wenn man sich in die Welt IVF und ICSI mit immer wieder neuen Transferen und neuer Hoffnung begibt. Ich verstehe den ethischen Ansatz, aber so eine Behandlung geht, wenn sie nicht gerade im ersten Anlauf erfolgreich ist, wirklich unter die Haut und macht auf Dauer etwas mit einem. Ich persönlich war hinterher jedenfalls sowas von durch.

Es gibt zudem auch Behinderungen, bei denen das Kind es gar nicht erst bis zur Geburt schafft, bei denen es nicht lebend geboren wird oder nur wenige Wochen und Monate lebt. Das sind Umstände, die für die Eltern die Hölle bedeuten. Ich würde eine mögliche genetische Voruntersuchung daher eher versuchen als positiv zu betrachten. Es geht aus meiner Sicht nicht um das Aussuchen einer Augenfarbe oder um den späteren Umgang bzw. das Leben mit einem entwicklungsverzögerten Kind und der damit verbundenen Frage "Schaffen wir das?", sondern um das Risiko, dass es noch viel schlimmer sein kann. Sich all den Behandlungen zu stellen und dann sein Kind zu verlieren, kann auch zur Folge haben, dass man irgendwann nicht mehr weiter machen kann oder will. Dann war man vll 3 Jahre in der KiWu-Maschinerie, hat immer noch kein Kind und keine Kraft mehr, es weiter zu versuchen. Hinzu kommt, dass man die Erfahrungen dann auch erstmal für sich aufarbeiten muss. Dies kann auch für die Beziehung sehr belastend sein. Menschen gehen unterschiedlich damit um, aber gleichzeitig muss man den Partner natürlich auch immer im Blick haben. Es kann auch passieren, dass der Eine weiter machen will und der Andere sagt "ich kann aber jetzt nicht mehr, bitte lass uns aufhören". Man darf auch nicht unterschätzen, dass es meist die Frauen sind, die mehr auf sich nehmen müssen.
 
Wentj
Benutzer144187  Sehr bekannt hier
  • #81
Tut mir leid ich wollte dich nicht verunsichern
Off-Topic:
Quatsch, das muss dir doch nicht leid tun! Wenn da etwas wäre, wäre es ja gut, das anzuschauen. Ich muss eh demnächst zum Arzt, dann können wir das auch noch besprechen.
 
Leseratte92
Benutzer171427  (30) Öfter im Forum
  • #82
Off-Topic:
Quatsch, das muss dir doch nicht leid tun! Wenn da etwas wäre, wäre es ja gut, das anzuschauen. Ich muss eh demnächst zum Arzt, dann können wir das auch noch besprechen.
Off-Topic:
Bei mir wird jetzt Sicherheitshalber geschallt. Vielleicht können die anderen hier ja noch das ein oder andere dazu sagen :smile:
 
Spongella
Benutzer187907  (33) Verbringt hier viel Zeit
  • Themenstarter
  • #83
Meine Lymphknoten sind auch immer deutlich tastbar.

Wir hatten gerade den Termin in der KiWuKlinik... die Ergebnisse von der Humangenetik kamen natürlich nicht rechtzeitig, weswegen wir jetzt erstmal noch abwarten müssen was dabei raus kommt. Das zweite Spermiogramm war identisch zum Ersten, daher gab es direkt die Einweisung für die Klinik zwecks TESE. Eigentlich sollte noch Jemand aus dem Labor dann mit uns sprechen, das ging aber irgendwie nicht, weil die noch zu tun hatten und deswegen werden wir am Donnerstag angerufen (was total scheisse ist, denn entweder rufen sie ihn an, dann erfahr ich wieder nur einen Bruchteil und den nicht unbedingt im Ursprungslaut oder sie rufen mich an und wenns dumm läuft sitz ich dann gerade mit zwei ahnungslosen Bekannten im Auto (ich fahre) und kann nicht rangehen... insgesamt fühlte ich mich heut ziemlich abgefertigt, keine Zeit für irgendwas, kein Gesprächsangebot sondern nur: ja alles wie beim letzten Mal blabla hier ist die Einweisung für die TESE, hier ist der Kostenvoranschlag für die PKV, tschüss. Oder so ähnlich. Ich meine es gab jetzt scheinbar auch erstmal nichts weiter zu besprechen, aber ich hatte mir einfach mehr erhofft von dem Termin. Jetzt bin ich genauso schlau wie vorher und das ewige Warten geht weiter ...
 
Leseratte92
Benutzer171427  (30) Öfter im Forum
  • #84
Meine Lymphknoten sind auch immer deutlich tastbar.

Wir hatten gerade den Termin in der KiWuKlinik... die Ergebnisse von der Humangenetik kamen natürlich nicht rechtzeitig, weswegen wir jetzt erstmal noch abwarten müssen was dabei raus kommt. Das zweite Spermiogramm war identisch zum Ersten, daher gab es direkt die Einweisung für die Klinik zwecks TESE. Eigentlich sollte noch Jemand aus dem Labor dann mit uns sprechen, das ging aber irgendwie nicht, weil die noch zu tun hatten und deswegen werden wir am Donnerstag angerufen (was total scheisse ist, denn entweder rufen sie ihn an, dann erfahr ich wieder nur einen Bruchteil und den nicht unbedingt im Ursprungslaut oder sie rufen mich an und wenns dumm läuft sitz ich dann gerade mit zwei ahnungslosen Bekannten im Auto (ich fahre) und kann nicht rangehen... insgesamt fühlte ich mich heut ziemlich abgefertigt, keine Zeit für irgendwas, kein Gesprächsangebot sondern nur: ja alles wie beim letzten Mal blabla hier ist die Einweisung für die TESE, hier ist der Kostenvoranschlag für die PKV, tschüss. Oder so ähnlich. Ich meine es gab jetzt scheinbar auch erstmal nichts weiter zu besprechen, aber ich hatte mir einfach mehr erhofft von dem Termin. Jetzt bin ich genauso schlau wie vorher und das ewige Warten geht weiter ...
Aus welchem Bundesland kommst du wenn ich fragen darf? Vielleicht ne andere Kiwuklinik?
 
Spongella
Benutzer187907  (33) Verbringt hier viel Zeit
  • Themenstarter
  • #85
Hier im mitteldeutschen Nirwana gibt's keine erreichbaren Alternativen mit ähnlicher Ausstattung, also da müsste man sonst dann immer weiter weg für die "Eingriffe". Find es jetzt auch nicht direkt so schlimm, dass ich da weg muss, aber hätte es mir anders gewünscht heute, aber wer weiß, vielleicht ist wer krank oder schlecht geplant gewesen...
 
Spongella
Benutzer187907  (33) Verbringt hier viel Zeit
  • Themenstarter
  • #86
Jetzt Spam' ich hier alles zu: Die Ergebnisse der Genetik sind doch so eben eingetrudelt: alles gut, bei beiden keine Auffälligkeiten, und meine Gerinnungsdinger waren da auch dabei! So gibt's nun also doch noch eine Erkenntnis des Tages und wir können den Weg zur TESE einschlagen ...
 
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