Pille Könnte ich villeicht schwanger sein?

Benutzer4590 

Planet-Liebe ist Startseite
Ich wusste das mit den AB ja bis jetzt nicht...und ich nehme seit ca einem Jahr die Pille. AB musste ich schon soo oft nehmen und bis jetzt wurde ich nie schwanger.

Da hast du Glück gehabt. Eine gute Faustregel zu dem Thema: Wenn du Medikamente verordnet bekommst, informiere dich einfach immer vorsorglich, ob es Wechselwirkungen mit der Pille gibt. So bist du auf der sicheren Seite und übersiehst nichts.

Ein paar Internetseiten sagen auch das die AB der Pille nicht schadet.

Im Internet wird viel geschrieben, wenn der Tag lang ist. :smile: Wissenschaftlich ist nicht eindeutig geklärt, ob Makrolide die Pille beeinflussen oder nicht. Da spielt es keine Rolle, ob die einen Internetseiten dies sagen und die anderen jenes.

Aber ich hoffe natürlich auch für dich, dass dein Pillenschutz intakt war.
 

Benutzer114661 

Sorgt für Gesprächsstoff
Tut mir leid. Ich bin wirklich ein bisschen aufgebracht...nur noch eines dann werde ich deinen Rat befolgen und Offline gehen.

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Herabsetzung der Wirkung der Antibabypille durch Antibiotika, da diese einerseits einen Teil der Darmflora abtöten und dadurch den enterohepatischen Kreislauf von Östrogenen und dem Gestagen Levonorgestrel unterbrechen (Darmbakterien spalten die glukuronidierten Hormone, wodurch diese erneut resorbiert werden) und andererseits weil sie das CYP3A4 induzieren können (v.a. Rifampicin), durch welches Oestrogene und Gestagene abgebaut werden: Risiko einer ungewollten Schwangerschaft.
Die Wirkung der Antibabypille bleibt bis zur nächsten Einnahmepause nach Beendung der Antibiotika-Therapie abgeschwächt.
Obwohl diese Wechselwirkung relativ selten ist, sollten Patientinnen unbedingt darüber aufgeklärt werden.
Durch Antibiotika verursachte Durchfälle können die schwangerschaftsverhütende Wirkung ebenfalls reduzieren.

Also so wie ich das jetzt verstehe ist es selten das die Pille dann nicht mehr wirkt, oder lese ich da mal wieder was falsch?
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Ja. Selten heißt selten. Selten heißt aber auch: möglich ist es. Und nur ein bisschen schwanger gibt im Fall der eingeschränkten Wirkung der Pille eben nicht. Deswegen würde ich immer zusätzlich verhüten, wenn ich Pille und AB nehme - habe ich früher auch immer so gehandhabt. Was nützt es mir, wenn es "eigentlich" nur selten vorkommt, aber genau ich schwanger werde?

Sicher bringt es nichts, wenn Du Dich jetzt verrückt machst. Im Moment kannst Du eh nichts ändern.

Nimm das Wissen für die Zukunft mit. Ich drück die Daumen, dass Du nicht schwanger geworden bist - und dass Du in Zukunft seltener AB nehmen musst und überhaupt seltener krank bist.
 
T

Benutzer

Gast
Durch Antibiotika verursachte Durchfälle können die schwangerschaftsverhütende Wirkung ebenfalls reduzieren.
Gut, dass du jetzt selbst drauf gestoßen bist, das hatte ich noch vergessen: In Zukunft bitte auch bei Durchfall sensibel dafür sein, wie lange deine Pilleneinnahme her ist (ob sie schon vom Körper aufgenommen wurde) und wie lange der letzte Sex her ist (notfalls Pille danach besorgen). Gilt für Durchfälle jeglichen Ursprungs, nicht nur bei denen, die vom AB kommen. :zwinker:

Alles Gute!
 

Benutzer20579  (37)

Planet-Liebe ist Startseite
Ich verstehe auch nicht, dass deine Ärzte dich nicht aufklären. Wenn ein Arzt ein AB verschreibt, sollte er wohl eine weibliche Patientin über mögliche Wechselwirkungen mit der Pille aufklären. Information ist ja schön und gut, aber nicht jeder versteht Beipackzettel. Wenn da steht "unter Umständen bestimmte Gruppen....", wer soll wissen, welche Gruppe AB er gerade einnimmt und ob genau dieses nun wechselwirkt?

Ich kann aber vor dem Hintergrund nur raten, lieber doppelt vorsichtig zu sein. Man kann eben nur ganz schwanger sein oder ein bisschen. Und wenn ein Kind eine Katastrophe wäre, dann wäre ich eben vorsichtig.

Wenn ich dauernd Antibiotika nehmen müsste und häufig krank wäre, dann würde ich auch dringend mal Ursachenforschung betreiben - und vielleicht auch nicht unbedingt hormonell verhüten. Man weiß doch nie, wann einem übel wird - und in Woche eins kann eine Magen-Darm-Grippe auch zügig mal rückwirkend eine Schwangerschaft auslösen. Das wäre mir zu heikel!

Ich frage mich aber auch, was das für ein Freund ist, sorry. Wenn schon die Freundin dauernd krank ist, die Pille nimmt, erbricht, Antibiotika schluckt - da hat man doch nicht noch ohne Kondom Sex. Soviel Leichtsinn in einer Beziehung, wenigstens einer sollte da doch in dem Moment zum Kondom greifen, wenn der andere sich schon "hinreißen" lässt. :hmm:

Ich würde in Zukunft echt mal überlegen, wie man zuverlässiger verhüten kann. Die Panik ist doch völlig unnötig, das kann man sich doch sparen. Eventuell lässt man sich auch mal über den Nuvaring beraten, der dürfte nach meiner Kenntnis weniger anfällig für Antibiotika und Verdauungsprobleme / Erbrechen sein.
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Obwohl diese Wechselwirkung relativ selten ist, sollten Patientinnen unbedingt darüber aufgeklärt werden.

Und?
Wenn du dann schwanger wirst, kannst du immerhin sagen "Das passiert aber relativ selten". Das hilft ja unheimlich. :hmm:

Hier im Forum ist übrigens eine Userin aktiv, die grade Mutter von Zwillingen geworden ist, mit 16. Und zwar deshalb, weil sie bei der Einnahme eines Antibiotikums Sex ohne Kondom hatte.
Ihr gehts sehr gut, den Babys auch, zumindest war das ihr letzter Stand. Aber die Tatsache, dass es relativ selten vorkommt, hat ihr letztlich auch wenig genützt als sie erfahren hat, dass sie schwanger ist.

Und ein bisschen deutlicher wurden wir hier nur, weil du bis zuletzt uneinsichtig warst und dich auf diverse Internetforen und deine Schule berufen hast, die ja alle angeblich behaupten, dass Frauen erst dann schwanger werden, wenn sie 100x ungeschützten Sex hatten. :rolleyes: Und das ist eben ganz einfach falsch, wie du mittlerweile ja auch eingesehen hast.

Off-Topic:
Du hattest zuletzt mehrere Threads gestartet, die sich alle um deinen Gesundheitszustand drehten bzw. in denen du Probleme geschildert hast. Mit Infektionen, Schmerzen usw.
Ich hoffe, du hast das inzwischen auskuriert, wobei ich mir beim pfeifferschen Drüsenfieber sehr unsicher bin, aber wie auch immer. Man kann nie wissen wie sich ein Krankheitsverlauf entwickelt und wenn man merkt, dass man angeschlagen ist, evtl. Medikamente braucht, dann ist es sehr sinnvoll, sich nicht auf die PIlle als Verhütungsmittel zu verlassen, denn die kann durch einzelne Medikamente oder durch Magen-Darm-Geschichten eben unwirksam werden.
Und da Kondome nicht beißen und auch nicht schwer anzuwenden sind, ist es nicht unklug, sie mitunter auch einfach vorsorglich mal zu verwenden. :zwinker:
 
S

Benutzer

Gast
Ich verstehe auch nicht, dass deine Ärzte dich nicht aufklären. Wenn ein Arzt ein AB verschreibt, sollte er wohl eine weibliche Patientin über mögliche Wechselwirkungen mit der Pille aufklären. Information ist ja schön und gut, aber nicht jeder versteht Beipackzettel.

Wurde ich bisher aber auch noch nie. Vielleicht, weil man ab einem bestimmten Alter davon ausgeht, dass die Person über eine gewisse Reife verfügt und wissen muss, dass man Beipackzettel zu lesen hat bzw. dass AB die Wirkung der Pille beeinflussen können. Keine Ahnung. Aber mir wurden bisher auch einfach AB verschrieben und das wars.
Höhstens über Nebenwirkungen der AB wurde aufgeklärt, wenn sowas wie Kopfschmerzen, Schwächeanfälle etc. bekannt ist. Um die Pille ging es dabei aber nie.
 

Benutzer20579  (37)

Planet-Liebe ist Startseite
Also bei mir haben alle Ärzte immer darauf hingewiesen. Gerade weil man ja häufig nicht genau weiß, welcher Gruppe das Antibiotikum nun zugehört usw. Mein Hausarzt hat dann immer ganz genau nachgeschlagen und auch nach Alternativen geguckt. Natürlich war Ergebnis immer: "Im Zweifel Kondom!" Trotzdem finde ich es schon komisch, wenn eine junge Frau häufig AB nehmen muss, die Pille nimmt - und keiner da mal irgendwie nachhakt.
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Trotzdem finde ich es schon komisch, wenn eine junge Frau häufig AB nehmen muss, die Pille nimmt - und keiner da mal irgendwie nachhakt.

Ich geh mal davon aus, dass sie die ABs nie vom Gyn verordnet bekam und ein anderer Arzt weiß ja nicht, dass sie die Pille nimmt.
 
T

Benutzer

Gast
Ich habe schon verschiedene Ärzte erlebt, die Antibiotika verschreiben. Einige warnen vor Wechselwirkungen mit der Pille, andere nicht. Einmal wurde ich auf meine Nachfrage hin tierisch angemotzt: "Na wenn Se So krank sind, wern Se doch och ma verzichten können." Super, hab ich gedacht. Bei dem pampigen Tonfall kann ich mir leider doch vorstellen, dass man vielleicht als schüchterne 14jährige sich nicht traut genauer nachzufragen. Deshalb finde ich es um so wichtiger, dass alle Ärzte standardmäßig darauf hinweisen, und die Apotheker am besten auch noch.
Ich habe mir angewöhnt, einfach bei jedem Antibiotikum zusätzlich mit Kondom zu verhüten, und auch noch einige Tage länger als exakt 7. Da bin ich lieber penibel. :zwinker:
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Ich geh mal davon aus, dass sie die ABs nie vom Gyn verordnet bekam und ein anderer Arzt weiß ja nicht, dass sie die Pille nimmt.
Das sollte ein Arzt meines Erachtens fragen - also ob hormonell verhütet wird. Taten meine Ärzte meistens auch, also generell die Frage, ob ich Medikamente nehme - auch bezogen auf die Pille.

Es gab aber auch eine Ärztin, die auf meine Nachfrage, ob das Antibiotikum mit der Pille wechselwirkt, nur lapidar meinte: "Naja, kann schon sein, aber eher selten. Also keine Sorge..." Ich habe sie dann gefragt, ob ihr Sprachverständnis von "Pillenwirkung nur selten futsch" wirklich die Schlussfolgerung nach sich zieht, ich solle mir "keine Sorgen machen". Sie meinte: "Naja, gegebenenfalls sind Sie doch im richtigen Alter. Kinder sind doch was Schönes!"
Jau. :eek:

Es gibt die übervorsichtigen Ärzte - und die, die es zu locker nehmen.
 

Benutzer59742 

Meistens hier zu finden
Ich WEISS doch das es nicht besonders schlau war!! Das musst du mir nicht 10x sagen und ich hab es hier nicht ins Forum gepostet um DAS zu hören. Da kann ich auch zu meiner Mutter gehen!!
Ich habe damit gemeint das ich mit meinem Leben verantwortungsbewusst umgehe und jetzt ist mir hald mal ein Fehler passiert... Damit ist man nicht gleich blöde und unverantwortungsbewusst.
Wie hier schon besprochen wurde ist es nicht weiter schlimm da die Pille in der 2. Woche "verloren" genagen ist und die AB die ich nehmen musste schädigen die Pille ja nicht...

Nun, eigentlich will ich ja auch nicht weiter auf dir rum hacken, aber trotzdem noch ein paar Worte dazu: Du sagst, dir ist "mal" ein Fehler passiert und dass du wüsstest, dass das dumm war. Das widerspricht sich aber mit den Fakten: Du hast mehr als einen Fehler gemacht (AB Einnahme, Erbrechen, Sex ohne Kondom) und hast gleichzeitig auch noch behauptet "das hätte jeder so gemacht" (weil es ohne Kondom ja schöner wäre). Das finde ich ganz anmaßend und zeugt auch überhaupt nicht davon, dass du deinen Fehler einsiehst, wenn du dich damit rechtfertigst, dass hätte jeder so gemacht. Und ich denke gerade weil du so wenig einsichtig wirkst, wird hier immer wieder wiederholt wie falsch dein Verhalten war. Damit du es wirklich begreifst. Auf mich wirkst du zumindest immer noch so, als hättest du es nicht richtig verstanden. Sonst würdest du auch nicht weiterhin behaupten, du wärst nach drei Fehlern verantwortungsbewusst.
Du berufst dich darauf, dass der Vergesser in der zweiten Woche ja nicht schlimm war. Das wusstet du aber zum Zeitpunkt den ungeschützten Sex nicht!! Und die AB die du nimmst, schädigen die Pille eben doch, wenn auch nur „selten“, aber auch das ist immer zu wenig um auf ein Kondom zu verzichten...

Gut. Wie die anderen lege ich dir und auch deinem Freund nahe, sich mehr über Verhütung zu informieren und hoffe das du nicht schwanger bist.
 

Benutzer4590 

Planet-Liebe ist Startseite
Und die AB die du nimmst, schädigen die Pille eben doch

Wenn ich korrigieren darf: Bei den AB, die die TS nimmt, ist nicht geklärt, ob sie den Pillenschutz beeinflussen können oder nicht. Ändert zwar nichts dran, dass man sicherheitshalber ein Kondom nehmen sollte, aber wir wollen ja korrekt bleiben. :zwinker:

Was die Beratung durch Ärzte angeht, ich habe in den letzten Jahren leider mehrmals AB nehmen müssen, immer verschiedener Art, und genau ein einziges Mal wurde ich vom Arzt darauf hingewiesen, dass es Probleme mit dem Pillenschutz geben kann. Dass ich die Pille nehme, war allen Ärzten bekannt (dafür füllt man ja schließlich beim ersten Besuch auch das Formular aus).

Ich denke, zum Teil wird das schlicht übersehen, und zum Teil kennen sich die Ärzte mit dem Thema "Pille & AB" auch einfach nicht aus. Ich ziehe daraus die Lehre, mich auf Aussagen (oder fehlende Aussagen) von Ärzten nicht zu verlassen und mich immer selbst zu informieren.
 
T

Benutzer

Gast
und zum Teil kennen sich die Ärzte mit dem Thema "Pille & AB" auch einfach nicht aus.
Denkst du wirklich, dass das der Grund ist? Das wäre ja gruselig. Ich kann mir das beim besten Willen nicht vorstellen. Wechselwirkungen von Pille und AB sind doch ein so bekanntes Thema, dass es den Ärzten erst recht geläufig sein sollte! Das ist eine ziemlich häufige Nebenwirkung, die sollte ein Arzt, der ein AB verschreibt, echt auf dem Schirm haben.
Meine Vermutung wäre, dass die Ärzte davon ausgehen, dass das jede Patientin weiß, bzw. dass sie selbst die Packungsbeilage liest. Das ist natürlich nicht ausreichend, wie wir gesehen haben... :schuettel:
 

Benutzer4590 

Planet-Liebe ist Startseite
Denkst du wirklich, dass das der Grund ist? Das wäre ja gruselig. Ich kann mir das beim besten Willen nicht vorstellen. Wechselwirkungen von Pille und AB sind doch ein so bekanntes Thema, dass es den Ärzten erst recht geläufig sein sollte!

Sollte man meinen, allein wenn man bedenkt, dass 80% der Teenagermädchen heutzutage die Pille nehmen - das ist ein absolut alltägliches Medikament, und ein Arzt kann davon ausgehen, dass ein großer Teil seiner Patientinnen es einnimmt. Von daher wäre es eigentlich selbstverständlich, dass Ärzte sich damit auskennen; in Wirklichkeit gibt es da leider manchmal erschreckende Unkenntnis (oder die vorhandenen Kenntnisse sind veraltet).

Und da die Konsequenzen aus dieser Unkenntnis (sprich: ein ungewolltes Kind) ziemlich lebensverändernd sein können, verlasse ich mich bei diesem Thema lieber nicht bedingungslos auf Ärzte. :smile:
 
A

Benutzer

Gast
Man muss aber auch erwähnen, dass die meisten Frauen/Mädchen bei dem Punkt "Welche Medikamente nehmen Sie ein?" die Pille nicht angeben, da es ihnen nicht in den Sinn kommt bzw. sie es nicht als Medikament sehen.
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Off-Topic:
Ich kenn auch Leute, die sehr empört sind, wenn sie bei einem Arzt so einen Bogen ausfüllen sollen, auf dem sie u.a. gefragt werden, welche Medikamente sie einnehmen. Ich hab das schon live miterlebt, dass sich da jemand ziemlich drüber aufgeregt hat, von wegen das ginge keinen etwas an. :ratlos:
 
T

Benutzer

Gast
Und da die Konsequenzen aus dieser Unkenntnis (sprich: ein ungewolltes Kind) ziemlich lebensverändernd sein können, verlasse ich mich bei diesem Thema lieber nicht bedingungslos auf Ärzte. :smile:
Ist mir schon klar, das seh ich ja auch so - im Zweifelsfall lieber auf Nummer Sicher gehen. Aber wenn es tatsächlich so ist, dass die meisten Ärzte von diesen Wechselwirkungen nichts wissen, dann fände ich das absolut empördend! Wozu geh ich denn dann zum Arzt...

Off-Topic:
zu Kravas Bemerkung: Ich habe auch schon erlebt, dass ich von neuen Ärzten nicht nach Allergien gefragt werde. Da muss man echt aufpassen, dass man nicht aus Versehen was verschrieben bekommt, was einen umbringt... :ratlos:
 

Benutzer4590 

Planet-Liebe ist Startseite
Man muss aber auch erwähnen, dass die meisten Frauen/Mädchen bei dem Punkt "Welche Medikamente nehmen Sie ein?" die Pille nicht angeben, da es ihnen nicht in den Sinn kommt bzw. sie es nicht als Medikament sehen.

Wenn man weder vorher sagt, dass man die Pille nimmt, noch konkret in der Sprechstunde nachfragt, ob es Wechselwirkungen gibt, ist der Arzt zugegebenermaßen relativ chancenlos und die Patientin selber schuld. :zwinker:

Aber wenn es tatsächlich so ist, dass die meisten Ärzte von diesen Wechselwirkungen nichts wissen, dann fände ich das absolut empördend!

Naja, "die meisten Ärzte" würde ich nun nicht gleich sagen, das wäre denn doch etwas übertrieben. Aber es kommt vor, und das sind nicht bloß total vereinzelte Ausnahmen.
 
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