Hund als Beziehungskiller oder doch nur die Hormone?

Benutzer162833  (31)

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo ihr Lieben ,

leider geht es mir momentan mehr schlecht als recht.
Mein Freund und ich wollen bald zusammen ziehen da ich im 5. Monat Schwanger bin und dadrüber freue ich mich wirklich sehr.
Leider macht mir sein Hund momentan echt Probleme.
Er hat nun vor einiger Zeit schon das dritte mal in meine Wohnung gemacht und ich hatte davon genug und wollte meinem Freund verständlich machen das mir dieses nicht passt , dass man das Problem aber in den Griff bekommen würde wenn er seinem Hund nicht immer so viel " Menschenessen " abgeben würde.

Leider ist die Situation darauf hin total eskaliert weil sein Hund quasi wie sein Kind ist und er nichts über ihn kommen lässt.
Desweiteren stört es mich schon seit Wochen das sein " verwöhntes Einzelkind " quasi auf meinem Platz liegt ... nämlich vor ihm an ihn ran gekuschelt unter seiner Decke ... und ich liege dahinter und bekomme keinerlei Beachtung . Seit her empfinde ich mehr oder weniger immer mehr einen Groll gegen diesen Hund und auch nachdem wir uns gestritten hatten und ich angefangen habe zu weinen meinte mein Freund nur das würde er dann mal auf meine Hormone schieben .

Ich hab seinen Hund wirklich lieb aber ich denke irgendwo ist ne Grenze erreicht oder meint ihr ich liege falsch ? Sehe ich das wirklich alles so eng wie er es dar stellt oder bin ich imm Recht ?

Liebe Grüße
 

Benutzer155480 

Sehr bekannt hier
Das Weinen kann ja passiert sein, weil Du emotional durch die Schwangerschaft angeschlagen bist. Den Auslöser finde ich aber auch ärgerlich - beide Fälle. Sollst du denn auch in 4 Monaten noch mit Kugelbauch auf den Knie Hundescheiße wegputzen?
 
R

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Gast
Hunde machen normalerweise nicht in die Wohnung, das ist ihnen sehr unangenehm. Entweder der Hund ist krank und konnte es nicht mehr halten, oder dein Freund geht zu selten mit ihm raus.

Ansonsten klingt es ja eher danach als wäre eure Beziehung sehr lieblos...Wollte er das Baby? Seit wann ist er so?
 

Benutzer135918 

Sehr bekannt hier
Ich denke in der Mitte liegt die Wahrheit. War es den vorher schon so, dass du dich so an dem Hund gestört hast ? Kannst du da nicht mit ihm Reden ?
 

Benutzer162833  (31)

Sorgt für Gesprächsstoff
Das mit dem hin machen hat seit dem ich ihn gebeten habe ihm abends nichts mehr zu geben aufgehört .
Allerdings kann er es nicht ganz nach lassen ihm immer was abzugeben und ich muss ihn immer wieder "bremsen"

Das mal ein Unfall passieren kann ist ganz klar . Ich habe ja auch einen Hund aber mein Hund bekommt nichts bzw sehr sehr selten was vom Tisch und der "sagt Bescheid " wenn er raus muss. Das tut seiner aber nicht.

Was mich halt extrem momentan stört ist das das verwöhnte Einzelkind ( er hasst es übrigens wenn ich das sage ) auf meinem Platz liegt . Und wenn ich versuche ihm das zu erklären kommen nur dumme Sprüche.

Ansonsten kann ich mich nicht beschweren wir verstehen uns sehr gut und verbringen die Zeit die wir gemeinsam haben auch schön mit einander aber halt dieses abends zusammen im Bett liegen und ich werde nicht mehr in Arm genommen sondern der Hund stört mich mit jeder Nacht mehr und mehr .
[doublepost=1476337122,1476336965][/doublepost]Ich wusste ja das sein Hund ihm sehr viel bedeutet und er unheimlich viel zeit und liebe in seinen Vierbeiner investiert aber die erste Zeit hat der Hund halt nicht dort gelegen sondern unterm Bett oder am Fußende.
 

Benutzer135918 

Sehr bekannt hier
Wie schon mal gesagt. Hunde haben ihr Revier und machen in ihrer unmittelbaren Wohngegend nicht hin das kann sein, dass der Hund etwas nicht verträgt und deswegen auch nicht mehr zeigen kann, dass er unbedingt raus muss.

Bei dem Bettproblem würde ich gegenüber deinem Partner klare Ansagen machen.
 

Benutzer162833  (31)

Sorgt für Gesprächsstoff
Das habe ich bereits versucht, leider ist er da total uneinsichtig und sagt halt immer es läge an meinen Hormonen.

Und ich müsste ja auch verstehen das sein Hund ihn schon 10 Jahre begleitet
 
W

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Gast
Guten Morgen,

hattest du vorher selbst Haustiere?
Also ich will damit sagen..bist du es gewöhnt?
Du sagst ja selbst, dass er die Priorität sehr auf das Tier legt...was vollkommen normal ist.
Bevor da aber jetzt eine Debatte zwischen Nicht-Hundebesitzer und Hundebesitzer aufkommt..

Im Zusammenleben, gerade mit Hund, muss es Regeln geben.
Nur ein Beispiel.
Ich war auch mit einer Hundebesitzerin zusammen früher und bin aber selbst nie mit Tieren aufgewachsen,
halte mich aber für sehr tolerant.
Ich mag Tiere ebenso. Maße mir aber nicht an, diese Liebe, die man zu Tieren empfinden kann (wie ein eigenes Kind)
nachfühlen zu können. Das kann ja nur wirklich jemand, der das auch so jahrelang erlebt, finde ich.
Oder man entwickelt das.
Tat ich aber bis dato einfach noch nicht, mangels Gelegenheit.

Ich war also sehr offen und tolerant. Beide Hunde schliefen bei uns im Bett.
Wobei ich innerlich das nicht sooo toll fand. Aber ich dachte, ihr ist es wichtig, mach Kompromisse.

Mein Nachfolger, als die Beziehung mit dieser Dame zuende war, stellte klare Regeln auf,
obwohl er selbst Hundebesitzer war, kaufte ein Körbchen und verbannte die Hunde nachts aus dem Bett.
Im Guten.
Es funktionierte. Meine Ex schluckte wohl einmal kurz. Kleine Diskussion, aber er machte ihr klar,
was auch ihm wichtig ist und brachte sich ein, ohne damit seine Freundin und auch dem Tier auf eine Art "wehzutun".

Vielleicht einfach mal das mit dem Essen klären.
Deine Schwangerschaft und Hormonphase betonen. Sagen, dass jetzt auch mal auf dich Rücksicht genommen werden muss und das gilt auch für den Hund (und die Erziehung).

Ich hatte damals schon Diskussionen mit meiner Ex, dass man kein normales Gespräch mit ihr führen konnte,
weil einer der Hunde sie immer ablenkte und sie dauernd zwischenrief "oh wie süss, was der macht" und kraul kraul..usw.
das ist bisweilen schwer, weil man einfach nicht den Eindruck hat, dass der Fokus sich auch mal verschieben kann.
Es geht da nicht um Eifersüchteleien, aber man kann von einer erwachsenen Beziehung erwarten,
dass auch der Hundebesitzer, seine Liebe verteilen kann und dazu auch den nötigen Fokus vergibt (alles zu seiner Zeit).
Und im Bett liegen, nahe beieinander sein, ein Grundbedürfnis, ist essentiell in einer Beziehung und das sollte euch beiden wichtig sein und eure Momente sein.
Also verdeutliche das.

Sein Hund ist in diesen Zeiten kein Baby, dass alle 3 Stunden die Flasche bekommen muss.
Die Zeiten werden kommen, wenn du euer Kind bekommst. Also muss nicht alles um den Hund kreisen -
er wird dennoch genügend Liebe von euch beiden bekommen. Und...er wird sich auch daran gewöhnen müssen,
auf ne Art ins 2.Glied zu rücken, zumindest für eine Weile, wenn euer Kind da ist.
Das müsste ein vorher geborendes Geschwisterchen auch...das ist völlig normal.
 

Benutzer162833  (31)

Sorgt für Gesprächsstoff
Das habe ich bereits versucht, leider ist er da total uneinsichtig und sagt halt immer es läge an meinen Hormonen.

Und ich müsste ja auch verstehen das sein Hund ihn schon 10 Jahre begleitet
[doublepost=1476339685,1476339248][/doublepost]Ich habe selbst einen Hund. Mein Hund ist aber bedeutend größer als seine fußhupe und der darf auf mit auf die Couch aber er kommt nur zum kuscheln denn mein Hund hat gelernt das er auf seiner Couch zu liegen hat ( mein Hund hat nen großen Hocker ) .

Auch mein Hund bekommt natürlich Aufmerksamkeit aber ich denke einfach das irgendwann mal die Zeit für mich und mein Freund alleine da sein muss.

Leider sind die beiden da sehr uneinsichtig... Eine Nacht lag der Hund zwischen uns und das immer und immer wieder bis ich ihn runter setzen wollte... Dort hat er nach mir geschnappt .... Habe ihm dann mal unmissverständlich klar gemacht das ich der Boss bin und diese Nacht war für mich eine schlaflose Nacht aber der Hund hat auf dem Boden liegen müssen...

Als ich meinem freund das Nächsten Morgen erzählt habe hat er mich ja noch bestärkt und gesagt habe ich richtig gemacht.... Leider hat dies nicht lange angehalten ... Mittlerweile bringt er immer solche Sprüche wie "Frauchen hasst dich ... hoffentlich stirbst du bald denkt sie " sowas verletzt mich
 
W

Benutzer

Gast
Fußhupe?
Irgendwie verfestigten sich da die Fronten oder?

Ihr habt euch beide da in was reingesteigert, was unter Umständen nicht gut ausgehen kann.
Du nennst seinen Hund Fußhupe...er instrumentalisiert auf seine Art seine "Fußhupe" gegen dich.

Was führt ihr? Krieg oder eine Beziehung?
Wirkt wie so ein Stellvertreterkrieg...das Ganze.
Sonst alles in Ordnung bei euch? Oder gehts letztlich um was anderes?

Ps: Hoffentlich ist das nicht schon ein Vorklang darüber,
wie ihr euch in Beziehungsfragen NICHT einig sein werdet..
 

Benutzer162833  (31)

Sorgt für Gesprächsstoff
Verstehe das nicht falsch... Das sagt er selbst zu seinem Hund auch weil er halt so oft vor die Füße rennt und dann halt eben "hupt"

Für mich ist es halt ein Problem und wird mit jedem Tag zu einem größeren weil er absolut nicht einsichtig ist und dann mit diesen Aussagen kommt... Und dann ja auch noch wieder den Hund unter seine decke holt und mit ihm redet wie mit einem Baby...

Ich mag sein Hund wirklich er hört sehr gut auch auf mich wenn ich mit den beiden Gassi gehe abends ( beide ohne Leine) aber halt eben dieses ... An seiner Seite und zwischen uns und mein Freund tut so als wenn das total normal wäre ... Das nervt mich einfach...

Wenn ich versuche ihm das zu erklären und ich bin da sehr behutsam und vorsichtig in meiner Art und Weise etwas auszudrücken oder zu formulieren... sieht er es nicht ein, nimmt seine Sachen und geht in seine Wohnung.... meldet sich dann einfach mal den ganzen Tag gar nicht mehr.

Das will ich ja aber auch nicht.
 

Benutzer96053 

Planet-Liebe Berühmtheit
Sorry, aber selbst wenn es nur deine Hormone sind... Stress in der Schwangerschaft ist ungesund und da geht es auch um sein Kind.
Schläft dein Hund auch im Bett? Könnte man das nicht wirklich - wie bereits erwähnt - mit einem Körbchen regeln in das Bett zu einer hundefreien Zone machen? Da geht es auch nicht darum, ob der Hund ihn seit 10 Jahren oder mehr begleitet... du bist seine Partnerin und hast auch ein Recht darauf, deine Zeit mit ihm zu verbringen.
 
W

Benutzer

Gast
Naja...das fällt dir ja alles nicht erst jetzt auf.
All das..die ganzen Probleme.
Wie er mit seinem Hund umgeht usw.

2 Möglichkeiten...entweder wirds besser, wenn sich der Fokus auch mal verschiebt,
wenn euer Baby da ist..oder es wird nicht besser..und er bleibt bei seinem "erstgeborenen" (Hund)...und das Baby wird auch nicht seine volle Aufmerksamkeit bekommen.

Womöglich liegt das Problem in der Mitte.
Du achtest zu sehr auf dieses "sein Hund zwängt sich zwischen euch"..oder er lässt es so zu..unterbewusst..
und er achtet einfach zu wenig drauf, dir zu zeigen, was er für dich empfindet..welche Wertigkeit du besitzt für ihn.

Zur Fußhupe...wenn du nicht gleich dazuschreibst, dass er das auch so sagt...dann kann man nicht wissen,
dass es ein Kosename ist. So wirkte es, als ob du seinen Hund abwertend bezeichnest.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Benutzer54465 

Meistens hier zu finden
Also ganz ehrlich, so würde ich mich ja nicht behandeln lassen. Dein Freund scheint dir ja überhaupt keinen Respekt entgegenzubringen. Hundeliebe hin oder her, dass ein Hund nicht im Bett schläft, halte ich für eine Selbstverständlichkeit, insbesondere wenn mein Partner das nicht möchte. Ich bin gerade echt entsetzt, wie du dich so behandeln lassen kannst!
Ich würde das so machen: Entweder der Hund schläft im Korb oder er kann eben nicht mehr zu dir kommen. Wenn er sich für letzteres entscheidet, weißt du ja welche Wertigkeit du und dein Baby für ihn haben.
(Und ja, ich habe auch seit 13 Jahren ein Pferd, aber ein Tier ist ein Tier und kein Baby oder sonstwas)
@winston Sie hat doch schon eher erwähnt dass sie einen Hund hat
 

Benutzer162833  (31)

Sorgt für Gesprächsstoff
Naja dieses "Problem" hat sich ja erst entwickelt nachdem ich meine eigene Wohnung hatte ... Nach der Trennung von meinem ex hat er mich ja vorläufig bei sich aufgenommen aber wir haben beide gesagt das wir getrennte Wohnungen haben wollen weil es für ein zusammen ziehen ja noch viel zu früh war ... Natürlich ist er oft bei mir und das sein Hund dazu gehört ist mir auch bewusst ... Aber für mich ist es halt ein schlimmes Gefühl das er sagt er liebt mich über alles aber über seinen Hund nichts kommen lässt...

Alleine wenn ich nur versuche das Thema an zu schneiden reagiert er gleich so als wenn ich versuche ihn in eine Ecke zu drängen... Das will ich ja aber gar nicht und das habe ich ihm nun auch mehrmals gesagt ... Ich möchte einfach nur das " meine Zeit" auch meine Zeit ist und ich diese dann nicht mit seinem Hund teilen muss bzw wegen seinem Hund auf meine Zeit verzichten muss ...
 

Benutzer95608 

Planet-Liebe Berühmtheit
Also versteh ich das richtig, Ihr wohnt noch gar nicht zusammen - habt es aber vor?
Wie lange seid Ihr denn schon ein Paar? Eure Kommunikation liest sich für mich insgesamt sehr lieblos.
"Dein Hund ist `doofer` als meiner" ... so auf der Basis argumentierst Du - also ob das auf Dauer gut geht? Also Paar sollte man sich über die Hundeerziehung doch schon einig sein und jedes Tier akzeptieren, dass mit im Haushalt lebt - vor allem seine Macken.

Hund macht in die Wohnung - da will ich nicht näher drauf eingehen, das lässt sich ja locker ändern. Denn auch ein Hund der Abends noch eine Mahlzeit bekommt, muss deshalb nicht zwangsläufig in die Wohnung machen. Da ich selbst zwei Hunde habe, die abends ihre Hauptmahlzeit futtern, weiß ich das. Auch dass ich mit Malheuren rechnen müsste, wenns als Nachtisch noch ne Tüte Chips gäbe ...

Aber, das mit dem Hundchen im Bett ... wusstest Du das nicht vorher? Ich meine, bevor Du mit einem Mann ein Kind zeugst, sollten doch grundsätzliche Dinge geregelt sein, so dass beide zufrieden sind. Gerade Hunde, die jahrelang ins Bett mit durften, verstehen nicht so leicht, warum das nun verboten sein soll, ihnen fehlt dann auch der Körperkontakt.

Klar ist der Partner wichtig, aber ein Tierchen ist es eben auch. Aber manche Halter übertreiben es auch in meinen Augen mit der Tierliebe, da könnte man fast den Verdacht bekommen, dass es nichts wichtigeres gibt - aber jeder wie er mag.

Du bist im 5ten Monat - wann wollt Ihr denn zusammenziehen? Man könnte in der neuen Wohnung neu regeln, wo die Hunde zu schlafen haben, ihnen ein schönes Nest wo auch immer einrichten, von mir aus mit Heizdecke, wenn der kleine Hund leicht friert - aber das Bett bleibt tabu. Dann fällt dem kleinen Hund die Umstellung auch nicht so schwer, da ja auch die Umgebung neu ist, in der es dann auch gleich noch neue Regeln gibt. Eventuell könnten sich beide Hunde auch zusammenlegen und wärmen?

Und bis dahin schläft Hundchen an der äußeren Seite Deines Freundes im Bett - und nicht zwischen Euch. Und man richtet ein Bettchen daneben auf den Boden, wo der Hund Stück für Stück dran gewöhnt wird, dass er da irgendwann von Deinem Freund hineingesetzt wird und dort den Rest der Nacht zu bleiben hat. Das müsste doch zwischen einem sich liebenden Paar zu regeln sein?

Ja und wenns die Hormone wären, dass Dich das Hundchen jetzt urplötzlich stört, dass sind sie es eben ... Du bist schwanger, Euer Kind wird bald geboren, da wird sich eh einiges ändern - warum auch nicht der Umgang mit den Hunden? Wenn Dein Freund schon wegen dem Hundchen mehr oder weniger rücksichtslos ist ... wäre das vielleicht ein Anstoß für Dich, die Beziehung generell in Frage zu stellen und erstmal Deine eigene Wohnung zu behalten? Dann kannst Du die Tür einfach hinter Dir zu machen, wenns Probleme gibt ...
 

Benutzer15352 

Beiträge füllen Bücher
Also Hund im Bett geht gar nicht. Wie stellt dein Freund sich das dann vor, wenn das Baby da ist? Das wird vermutlich anfangs im Beistellbett oder auch im Bett schlafen, mit Hund wäre das unvorstellbar, das weiß er hoffentlich? Da sollte er jetzt schon mal anfangen, den Hund auszuquartieren.

Freut dein Freund sich aufs Baby? War die Schwangerschaft geplant?
 
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