Schule Habe ich die falsche Berufswahl getroffen?

BlumentoPferde96   (24)

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Hey alle zusammen.

Ich bin heute Vormittag von meiner Ferienfreizeit zurückgekommen, ich arbeite in einer Schule für Behinderte.

Irgendwie bin ich seitdem wieder am Nachdenken, ob ich mit Physiotherapeut wirklich die richtige Berufswahl getroffen habe, weil mir die Woche so supergut gefallen hat und ich mir das eigentlich auch gut vorstellen könnte.

Es ist halt nur so, dass mir teilweise die Kinder ziemlich auf den Geist gehen (bis auf die kleineren Kinder, also maximal 10 Jahre oder so) und ab dem Alter werden sie mir dann irgendwie zu "nervig". Daher denke ich mir dann immer, dass Kinderpfleger bzw. Erzieher eh nichts für mich gewesen wäre, weil ich mit den Kindern vielleicht auch nicht richtig klarkommen würde.

Solche Sachen wie z. B. die "gespielte Freude", wenn dir ein Kind sein Spielzeug zeigt und man sich dann quasi drüber freuen soll (schon öfter bei Kollegen beobachtet) kann ich einfach nicht... aber trotzdem würd ich das gern irgendwie weitermachen, aber irgendwie auch nicht.

Ich bin eigentlich schon bei der Physio-Schule angemeldet, aber nach der Ferienfreizeit habe ich überhaupt keine Lust mehr auf Physiotherapeut und... ich weiß einfach nicht....

Was meint ihr...? :/
 
K

Kolibri

Gast
Wenn dir nach einer Woche Ferienfreizeit die Kinder teilweise schon auf den Geist gegangen sind, glaube ich nicht, dass Erzieher ein Beruf ist, der dich auf Dauer glücklich machen würde. Zumal eine Freizeit etwas deutlich anderes ist, als den Alltag mit Kindern zu verbringen. Das ist noch einmal härter, anstrengender.

Ob Physiotherapeut dein Traumberuf ist oder werden kann, weiß ich nicht. Aber es gibt ja auch viele Dinge dazwischen. Du bist jung, da ist es okay unsicher zu sein und zu schwanken.

Gibt es für dich nicht auch die Möglichkeit später beides zu kombinieren? Du könntest dich als Physio sicher auch auf die Betreuung von Behinderten und/oder Kindern spezialisieren.
 

BlumentoPferde96   (24)

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Wenn dir nach einer Woche Ferienfreizeit die Kinder teilweise schon auf den Geist gegangen sind, glaube ich nicht, dass Erzieher ein Beruf ist, der dich auf Dauer glücklich machen würde. Zumal eine Freizeit etwas deutlich anderes ist, als den Alltag mit Kindern zu verbringen. Das ist noch einmal härter, anstrengender.

Ob Physiotherapeut dein Traumberuf ist oder werden kann, weiß ich nicht. Aber es gibt ja auch viele Dinge dazwischen. Du bist jung, da ist es okay unsicher zu sein und zu schwanken.

Gibt es für dich nicht auch die Möglichkeit später beides zu kombinieren? Du könntest dich als Physio sicher auch auf die Betreuung von Behinderten und/oder Kindern spezialisieren.

Bei uns ist es in der Ferienfreizeit immer so, dass jeder ein einziges Kind hat. Und ich hatte eben einen, für mich, sehr nerviges Kind. Aber wenn ich dann andere so anschaue, die dann eben deutlich jüngere Kinder als ich haben, dann wünsche ich mir ehrlich gesagt auch, dass ich das irgendwann mal machen könnte.

Klar kann ich auch als Physiotherapeut mit behinderten Kindern (z. B.) Arbeiten, allerdings ist das eben nicht das gleiche, weil ich eben nur Therapie mit ihnen mache und nicht die Betreuung übernehme...

Bei mir ist es eben so, dass ich wirklich gern mit Kindern zusammenarbeiten würde, weil ich dann irgendwie auch glücklich bin. Aber wie gesagt, hatte ich in der Ferienfreizeit meiner Meinung nach ein nerviges Kind und da hatte ich zeitweise überhaupt keine Lust mehr. Aber wenn ich so im Nachhinein drüber nachdenke, würde mir das irgendwie dann schon sehr gut gefallen...

Ich bin ja auch während der Schulzeit in einer Gruppe dabei, von daher betreue ich die Kinder auch außerhalb der Ferien.

Ein Physiotherapeut muss doch nicht unbedingt mit Kindern zusammen arbeiten? :confused:

Möglicherweise habe ich etwas verwirrend geschrieben, das meinte ich nicht. Ich würde eben gern mit Kindern zusammenarbeiten, weiß aber nicht, ob da der Beruf Physiotherapeut wirklich so super ist...
 
K

Kolibri

Gast
Bei uns ist es in der Ferienfreizeit immer so, dass jeder ein einziges Kind hat. Und ich hatte eben einen, für mich, sehr nerviges Kind. Aber wenn ich dann andere so anschaue, die dann eben deutlich jüngere Kinder als ich haben, dann wünsche ich mir ehrlich gesagt auch, dass ich das irgendwann mal machen könnte.

Klar kann ich auch als Physiotherapeut mit behinderten Kindern (z. B.) Arbeiten, allerdings ist das eben nicht das gleiche, weil ich eben nur Therapie mit ihnen mache und nicht die Betreuung übernehme...

Bei mir ist es eben so, dass ich wirklich gern mit Kindern zusammenarbeiten würde, weil ich dann irgendwie auch glücklich bin. Aber wie gesagt, hatte ich in der Ferienfreizeit meiner Meinung nach ein nerviges Kind und da hatte ich zeitweise überhaupt keine Lust mehr. Aber wenn ich so im Nachhinein drüber nachdenke, würde mir das irgendwie dann schon sehr gut gefallen...

Du wirst dir später aber auch nicht wirklich aussuchen können, welches Kind, bzw. welche Kinder, du betreust. Natürlich darf man auch als Erzieher mal genervt sein, aber wenn man keine Lust mehr hat, ist das für den Berufsalltag nicht förderlich.
In deinem Arbeitsleben wirst du mit einer Vielzahl von Kindern konfrontiert werden. Einen Teil wirst du mögen, ein Teil wird dich nerven, einen Teil würdest du am liebsten gegen die Wand klatschen. Und trotzdem musst du all diesen Kindern dauerhaft gerecht werden und ihnen das zukommen lassen, was sie in ihrer jeweiligen Situation brauchen - unabhängig davon, ob du gerade Lust hast, oder nicht. Traust du dir das wirklich zu?
 

BlackMirror  

Team-Alumni
Möglicherweise habe ich etwas verwirrend geschrieben, das meinte ich nicht. Ich würde eben gern mit Kindern zusammenarbeiten, weiß aber nicht, ob da der Beruf Physiotherapeut wirklich so super ist...

Ja, ich finde den Thread bisher auch ein bisschen verwirrend - wieso würdest du gern mit Kindern arbeiten, wenn dich die älteren nerven und die kleineren auch, sobald sie dir ein langweiliges Spielzeug zeigen und du dich drüber freuen sollst? :confused:
Gerade, wenn du als Physiotherapeut mit Kindern arbeiten würdest, kämst du doch eben nicht in die Verlegenheit, groß Interesse heucheln zu müssen, denn du wärst ja bloß der Physiotherapeut und nicht der Bespaßer und Erzieher.

Also erklär bitte nochmal etwas ausführlicher, was genau dich an der Arbeit mit Kindern reizen würde und was du dir nicht vorstellen kannst.
 

BlumentoPferde96   (24)

Benutzer gesperrt
Ich weiß jetzt grad nicht so ganz, wie ich das so erklären soll, dass ihr es auch versteht...

Ich find die kleineren Kinder irgendwie immer süß und so und würd mit denen auch echt gern irgendwas machen, die sind halt auch immer total gut drauf und ich freu mich dann natürlich auch drüber.

Was ich mir dann irgendwie nicht so recht vorstellen kann, ist z. B. das hier (hab mal gegoogelt und was rauskopiert):

Für die Arbeit mit kleinen Kindern sind Kontaktbereitschaft und Einfühlungsvermögen unabdingbar, z.B. wenn neue Kinder in die Gruppe kommen und integriert werden müssen. Auch Konfliktfähigkeit ist wichtig: Kinderpfleger/innen schlichten Streit und müssen auf Wutausbrüche und Tränen angemessen reagieren. Außerdem braucht man ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, z.B. um Gefahren in der Betreuungssituation rechtzeitig zu erkennen und geeignete Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Kinderpflegerinnen sollten Interesse an Kunst, Musik und Werken mitbringen.

Ich weiß eben nicht, ob ich das dann so auf die Reihe kriegen würde. Trotzdem gefällt mir die Arbeit mit (vorallem) kleinen Kindern supergut und ich würde es eigentlich trotzdem sehr gerne machen...
 

BlackMirror  

Team-Alumni
Aber gerade bei den ganz kleinen Kindern kämst du ohne Einfühlungsvermögen, starke Nerven und Verantwortungsbewusstsein nicht weit, glaube ich - also ist das Problem wohl eher, dass du dir die Rosinen der Arbeit mit Kindern rauspicken möchtest und ich fürchte, einen solchen Beruf gibt es nicht.

Klar ist eine Ferienfreizeit entspannt, wenn die Kinder gut drauf sind, alles neu und aufregend ist und du nur nach einem einzigen sehen musst, aber auf Dauer wird es so was wohl nicht geben.
 

BlumentoPferde96   (24)

Benutzer gesperrt
Aber gerade bei den ganz kleinen Kindern kämst du ohne Einfühlungsvermögen, starke Nerven und Verantwortungsbewusstsein nicht weit, glaube ich - also ist das Problem wohl eher, dass du dir die Rosinen der Arbeit mit Kindern rauspicken möchtest und ich fürchte, einen solchen Beruf gibt es nicht.

Klar ist eine Ferienfreizeit entspannt, wenn die Kinder gut drauf sind, alles neu und aufregend ist und du nur nach einem einzigen sehen musst, aber auf Dauer wird es so was wohl nicht geben.

Ich war eben diese Ferienfreizeit überhaupt nicht entspannt, weil ich eben eines der schlimmsten und frechsten Kinder (jedenfalls meiner Meinung nach) hatte. Und dann hab ich eben andere gesehen, deren Kinder eben sehr selbständig und irgendwie auch total... wie soll man das sagen... süß waren, weil sie eben noch relativ klein waren.

Und die Arbeit in einer solchen Gruppe würde mir eben deutlich besser gefallen als die Arbeit in meiner aktuellen Gruppe.
 

Might  

Beiträge füllen Bücher
Nicht alle kleineren Kinder sind süß und pflegeleicht. Was ist, wenn du dann später im Kindergarten ein Kind hast was absolut nervig und anstrengend ist? Da kannst du nicht einfach sagen das Kind nervt, das willst du nicht betreuen. Der Alltag als Erzieher ist bestimmt nicht einfach immer nur mit lieben Kindern spielen. Meine Mama ist Erziehern und sie findet das ziemlich anstrengend und kommt oft genervt nach Hause. Da musst du die Arbeit mit Kindern schon wirklich lieben.

Ich bin angehende Physiotherapeutin und arbeite nebenbei in einer pädagogischen Schwimmschule in der ich Kinder zwischen 3-6 Jahren unterrichte. Wir sind dort 8 Physiotherapeuten im Team. Physio zu werden bedeutet nicht automatisch Therapie. WEnn du dich z.B. auf Pädiatrie spezialisierst und dann in einer behinderten Schule Arbeitest sind die Therapien meistens mit sehr viel Spiel & Spaß verbunden. Keine klassischen Therapien.
Oder du leitest Kindergruppen wie z.B. Schwimmgruppen. Der Beruf Physiotherapeut ist so vielfältig, auch was Kinder angeht.

Mach doch mal ein Praktikum in einer behinderten Schule und/oder in einem Kindergarten als Erzieher. Dann merkst du, wie der Alltag ist.
 

KaffeeElfe  

Meistens hier zu finden
Du kannst dir aber als Kinderpfleger, Erzieher oder Lehrer deine Gruppen nicht aussuchen und Kinder, die einem anstrengend erscheinen oder mit denen man nicht auf Anhieb zurecht kommt bzw. Zu denen man nicht sofort n tollen Kontakt hat, aussortieren ..
Man braucht grundsätzlich liebe zu Kindern, Einfühlungsvermögen, Geduld, Durchsetzungsvermögen, gute Nerven etc.. und eben die Bereitschaft, selbst dazu zu lernen..
Wenn du dir das nicht zutraust und dich nicht auf Neues eventuell Schwieriges einlassen willst.. würd ich nicht in diese Richtung gehen beruflich. Natürlich gewinnt man mit der zeit im Beruf ja auch an Erfahrung und lernt, auch mit schwierigen Situationen umzugehen.
 

BlumentoPferde96   (24)

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Nicht alle kleineren Kinder sind süß und pflegeleicht. Was ist, wenn du dann später im Kindergarten ein Kind hast was absolut nervig und anstrengend ist? Da kannst du nicht einfach sagen das Kind nervt, das willst du nicht betreuen. Der Alltag als Erzieher ist bestimmt nicht einfach immer nur mit lieben Kindern spielen. Meine Mama ist Erziehern und sie findet das ziemlich anstrengend und kommt oft genervt nach Hause. Da musst du die Arbeit mit Kindern schon wirklich lieben.

Ich bin angehende Physiotherapeutin und arbeite nebenbei in einer pädagogischen Schwimmschule in der ich Kinder zwischen 3-6 Jahren unterrichte. Wir sind dort 8 Physiotherapeuten im Team. Physio zu werden bedeutet nicht automatisch Therapie. WEnn du dich z.B. auf Pädiatrie spezialisierst und dann in einer behinderten Schule Arbeitest sind die Therapien meistens mit sehr viel Spiel & Spaß verbunden. Keine klassischen Therapien.
Oder du leitest Kindergruppen wie z.B. Schwimmgruppen. Der Beruf Physiotherapeut ist so vielfältig, auch was Kinder angeht.

Mach doch mal ein Praktikum in einer behinderten Schule und/oder in einem Kindergarten als Erzieher. Dann merkst du, wie der Alltag ist.

Ich arbeite ja bereits als Jahrespraktikant in einer Schule für Behinderte und teilweise ist es ziemlich hart.

Ich hab das bisher dann immer auf meine Gruppe geschoben, dass die einfach zu anstrengend sind und es in ner anderen Gruppe anders sein würde.

Aber was du, Might, schreibst, hört sich ziemlich heftig an. Im Endeffekt bin ich ja eh schon an der Physio-Schule angemeldet und werde die Ausbildung machen.
 

Might  

Beiträge füllen Bücher
Aber was du, Might, schreibst, hört sich ziemlich heftig an. Im Endeffekt bin ich ja eh schon an der Physio-Schule angemeldet und werde die Ausbildung machen.
Was meinst du mit heftig? Mit dem Erzieher Alltag?

Ich hab das bisher dann immer auf meine Gruppe geschoben, dass die einfach zu anstrengend sind und es in ner anderen Gruppe anders sein würde.
Im Kindergarten kannst du dir dann aber auch keine Gruppe aussuchen .. Das ist doch das, was wir dir hier sagen wollen.
Du musst die Kinder betreuen, die in deiner Gruppe sind. Ob die jetzt nervig sind oder süß und lieb.

Kostet deine Ausbildung Geld? Wenn ja würde ich mir das gut überlegen, ob du die Physio Ausbildung wirklich machen willst. Es ist ein großer Aufwand was das Lernen anbelangt. Wenn du da nur halbherzig dabei bist, weil du die nur machst "weil du eh schon den Platz an der Schule hast" dann wird das schwer. Den Beruf muss man mögen.
Wenn du dir unsicher bist, dann mach doch noch weiterhin Praktika.
 

BlumentoPferde96   (24)

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Was meinst du mit heftig? Mit dem Erzieher Alltag?


Im Kindergarten kannst du dir dann aber auch keine Gruppe aussuchen .. Das ist doch das, was wir dir hier sagen wollen.
Du musst die Kinder betreuen, die in deiner Gruppe sind. Ob die jetzt nervig sind oder süß und lieb.

Kostet deine Ausbildung Geld? Wenn ja würde ich mir das gut überlegen, ob du die Physio Ausbildung wirklich machen willst. Es ist ein großer Aufwand was das Lernen anbelangt. Wenn du da nur halbherzig dabei bist, weil du die nur machst "weil du eh schon den Platz an der Schule hast" dann wird das schwer. Den Beruf muss man mögen.
Wenn du dir unsicher bist, dann mach doch noch weiterhin Praktika.

Ja, ich meinte das mit dem Erzieher-Alltag.

Ich bin mir nur seit heute unsicher gewesen, Physiotherapeut wollte ich schon länger werden. Nur eben nach der Ferienfreizeit war ich mir ziemlich unsicher, ob ich nicht doch lieber in die Richtung gehen möchte.
 

Monchichi87   (33)

Meistens hier zu finden
Ich bin auch Erzieherin und so oft ich über diesen Beruf motze, mache ich ihn sehr gerne. Es fordert einfach sehr viel, mit Menschen zu arbeiten - und oft zeigen genau diese Menschen einem die eigenen Fehler sehr deutlich. Ich habe vier Jahre in der teilstationären Jugendhilfe gearbeitet und mir ging es phasenweise wirklich nicht gut, konnte mir aber NIE vorstellen, zB im Kiga mit den kleinen Stöpseln zu arbeiten. Mein Gegenüber darf mir gern bis zur Brust gehen und mich fordern, das macht meinen Beruf aus. :zwinker:

Ich denke, es hat auch was mit 'jetzt wird es Ernst' zu tun bei dir, oder? Du hast dich für etwas entschieden, was für dich klar und sicher war, dass es richtig ist, und da kriechen auf einmal Zweifel hoch - völlig normal, kenne ich auch so. Aber du hast dich entschieden und freust dich eigentlich, da ist so eine Freizeit mit einem nervigen Kind zwar ein Dämpfer, aber noch lang kein Grund, deine Zukunftsentscheidung anzuzweifeln. Gibt halt solche Kinder - ich habe bis zu meiner Ausbildung auch an die perfekten Eltern geglaubt und Eltern erlebt, denen ich das Kind sehr gerne einfach weggenommen hätte, Verhalten von Kindern anhand der Arbeit mit den Eltern erfasst und verstanden und verändern können. Das macht den Beruf aus und ich wette, denn du die Ausbildung anfängst und deine Erfahrungen machst, die dich verändern werden, anfängst Dinge zu verstehen (zB nervende, ätzende Verhaltensweisen von Kindern :zwinker: ) dass du dich fragst, wie du je zweifeln konntest, dass das richtig war, diesen Weg einzugehen.

Viel Glück :smile:
 

BlumentoPferde96   (24)

Benutzer gesperrt
Ich hatte eigentlich bisher vor, eine Ausbildung zum Physiotherapeuten zu machen... ich wollte bisher eigentlich nichts in Richtung Erzieher oder so machen.
 

reed  

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich würde dir auch raten, die Physio zu machen oder zumindest anzufangen. Wenn es wirklich gaaaar nichts ist- umentscheiden kannst du dich immer noch.
Du hast hinterher meiner Erfahrung nach auch mehr Möglichkeiten auf besser bezahlte Arbeitsplätze, als wenn du eine Ausbildung zum Erzieher gemacht hättest. Das muss nicht überall so sein, so war es in meinem Umfeld.
 

BlumentoPferde96   (24)

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Ich würde dir auch raten, die Physio zu machen oder zumindest anzufangen. Wenn es wirklich gaaaar nichts ist- umentscheiden kannst du dich immer noch.
Du hast hinterher meiner Erfahrung nach auch mehr Möglichkeiten auf besser bezahlte Arbeitsplätze, als wenn du eine Ausbildung zum Erzieher gemacht hättest. Das muss nicht überall so sein, so war es in meinem Umfeld.

Werd ich auch so machen. Mich interessiert es schon ziemlich, was ich da alles lernen werde. Ich bin ja selbst auch ein guter Patient für die Physiotherapie, genauso wie meine Eltern. Da kann ich mir dann bestimmt auch selber sehr gut helfen. :smile:
 
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