Geldsklaven ausnehmen OK?

Ist es OK Geld von Geldsklaven zu nehmen?

  • Gar nicht OK, man schadet jemanden damit.

    Stimmen: 7 36,8%
  • Es ist Schade für Ihn, aber gut für mich.

    Stimmen: 3 15,8%
  • Er will es ja nicht anders.

    Stimmen: 3 15,8%
  • So haben wir beide unseren Spaß! :)

    Stimmen: 6 31,6%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    19
Y

Benutzer

Gast
Nachdem ich einen Thread eröffnet habe indem ich die Frage stelle, ob die Vorliebe Geldsklave OK ist: https://www.planet-liebe.com/posts/12973049/
Würde mich sehr interessieren ob es denn OK ist der Gegenpart dessen zu sein :smile:

Ich selbst enthalte mich da erstmal, um den Thread nicht zu manipulieren.
Danke für Teilnahme, fragen können mir als Geldsklaven natürlich auch gestellt werden :smile:
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Ich finde es dann nicht in Ordnung wenn die Person bewusst in eine Notlage gebracht wird oder z.B. vorgespielt wird dass man es geil findet, obwohl einem die Nummer ausser Geld nichts bringt.
 
Y

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Gast
Ihr seit sehr hart mit den armen Herrinnen :rolleyes:
Dachte alle würden es als gut erachten, immerhin richtig zwingen tut sich mich ja nicht.
Beide haben etwas davon.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Wenn jemand hat und es ihn kickt, oder man jemandem mit wenig nur kleine, eher symbolische, Beträge nimmt finde ich es OK.

Alles, wo es das Leben desjenigen massiv beeinträchtigt, finde ich fragwürdig. Außer ich selbst bin die Profiteurin, versteht sich. :upsidedown:
 
Y

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Gast
:grin: Solche Antworten hatte ich schon eher erwartet.
Wären alle so konservativ wäre ich jetzt womöglich reich (Spaß).
Habe letztens gelesen arme Menschen wirken sympathischer als Reiche. :grin: Glück für mich.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ach, verlockend ist die Vorstellung natürlich schon. Aber es gibt sowas wie Moral und Ethik.

Für mich so in etwa vergleichbar mit dem Typen, der jemandem eine Versicherung oder einen Kauf auf Raten aufschwatzt oder so, obwohl er genau weiß dass der sich das nicht leisten kann. Legal, kommt auch immer wieder vor, entspricht dem freien Willen und ist mit einer "Gegenleistung" verbunden (für den Geldsklaven ist ja gerade "keine Gegenleistung" der Kick, also quasi die Leistung) - ist aber trotzdem irgendwie asi.
 

Benutzer96053 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich hasse es, mir Geld zustecken zu lassen. Da mein Mann mehr als ich verdient, muss ich manchmal was annehmen, aber ganz grundsätzlich verdiene ich sehr gern mein eigenes Geld. Mittlerweile haben wir beide ein sehr entspanntes Verhältnis miteinander, trotzdem käme es mir NIE in den Sinn, ihn oder einen anderen Menschen auszunutzen. Geld von jemandem anzunehmen, der sich das dann selber vom Mund absparen muss? Das könnte ich ganz persönlich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.

Wäre es ein sehr wohlhabender Mann, der keine Gegenleistung dafür haben wollen würde UND würde es sich um geringere, symbolische Beträge handeln, könnte man eventuell nochmal darüber reden.
 

Benutzer166319 

Benutzer gesperrt
Dieses Thema ist denke ich sehr schwer zu pauschalisieren wie du es hier vielleicht versuchst.

Falls ich das falsch einschätze schon mal sorry dafür ✌

Das ist eine sexuelle Spielart und stellt auch einen gewissen Fetisch dar. Somit kommen auch beide auf ihre Kosten. Sowohl die Frau als auch der Mann.

Daher finde ich das auch voll ok diese Spielart auszuleben für diejenigen die darauf stehen. Solange beide auf ihre Kosten kommen und das bekommen wonach sie sich sehnen
 

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
bei einer solchen beziehung - egal ob auf geld bezogen oder auch sonst - liegt die verantwortung nunmal bei dem dominanten part, spricht, dieser hat die pflicht dafür zu sorgen, dass es dem devoten part gut geht.
in dem sinne disqualizifiert sich jede person für mich, die diese verantwortung nicht wahrnimmt - ausnehmen geht also garnicht.
solange es sich um beträge handelt, die der sklave (gibts das eigentlich auch mit anderer geschlechterverteilung?) enbehren kann... ok, wenn es beiden spaß macht, mir solls egal sein.

persönlich könnte ich das nicht, denn es ist ja schon eine form der sexuellen beziehung und die will ich nur mit einem mann, mit dem ich auch eine liebesbeziehung führe. eine liebesbeziehung mit der rollenverteilung kann ich mir aber nicht vorstellen für mich, insofern, eben: nein. nichts für mich.
 
Y

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Gast
Ich nehme das den Herrinnen nicht krumm, dass Sie mich ausnutzen. Irgendwie ist die Gesellschaft so gestrickt. Man versucht möglichst viel Geld für seine Zeit zu bekommen bzw. für sein Geld möglichst viel Gegenwert zu bekommen.
Ich habe noch keinen gesehen, der z.B. bei Primark mehr bezahlen wollte für das was er bekommt. Oder Jemand der um eine Kürzung seines Lohns gebeten hat, weil er nicht genug dafür leistet.

Würde den Frauen daher niemals einen Vorwurf machen.
Finde es OK, dass Sie mich nutzen. :smile:
Also: Es ist Schade für Ihn, aber gut für mich.
 

Benutzer12529 

Echt Schaf
Ich kann es mir für mich eher nicht vorstellen. Hätte da kein gutes Gewissen, selbst bei eher kleinen Beträgen.

Ich finde es okay, wenn Herren/Herrinnen Geldsklaven haben, außer, sie übertreiben es mit den finanziellen Ansprüchen (zb so viel, dass der Sklave am Monatsende zu wenig Geld hat).
 
Y

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Gast
Mich wundert sehr, dass das für wohl Abhängig machen davon wie viel man ausnutzt.

Beispiel:
Ist es OK im Geschäft zu klauen, oder nicht? Da würde ich nicht sagen, kommt drauf an wie viel geklaut wird....
Es geht doch eher um das Prinzip oder?
 

Benutzer96053 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ist es OK im Geschäft zu klauen, oder nicht? Da würde ich nicht sagen, kommt drauf an wie viel geklaut wird....

Aber du wirst von den Frauen ja nicht beklaut. Du WILLST ihnen etwas schenken, weil es dich glücklich macht. Klar, sie nehmen dich zum teil ganz schön aus - aber auf freiwilliger Basis.
 

Benutzer136609 

Beiträge füllen Bücher
Wenn ich nun jemand anderen bitte das er mich ausnutzen soll und mein Geld nehmen soll, kann ich danach nicht sagen "Sone gemeinen Männer, die nutzen einen ja voll aus!" Das geht eben nicht. Entweder du willst es und lebst damit, oder du lässt es eben sein. Aber im Nachhinein darüber zu klagen finde ich eben falsch.
 
Y

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Gast
Ja natürlich, habe ja selber gesagt, dass ich den Herrinnen keinen Vorwurf mache. Siehe Beitrag oben.
Ich wollte mit dem Beispiel nur zeigen warum ich es komisch finde es abhängig zu machen wie sehr man ausnutzt.

außer, sie übertreiben es mit den finanziellen Ansprüchen (zb so viel, dass der Sklave am Monatsende zu wenig Geld hat).

Geht es da nicht mehr ums Prinzip?
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich finde das ist ein wenig wie bei BDSM, da ist ja auch nicht das Ziel des dominanten Part, dass man den devoten Part einfach windelweich prügelt.

Hier finde ich das ähnlich, es ist in Ordnung, wenn das beiden Spaß oder einen Vorteil bringt, der dominante Part hat aber schon eine gewissen Verantwortung, damit der devote Part nicht in ernsthafte Schwierigkeiten kommt.
 

Benutzer136609 

Beiträge füllen Bücher
Hier finde ich das ähnlich, es ist in Ordnung, wenn das beiden Spaß oder einen Vorteil bringt, der dominante Part hat aber schon eine gewissen Verantwortung, damit der devote Part nicht in ernsthafte Schwierigkeiten kommt.
Schwierig wenn der Dominante Part gar keine Ahnung von seiner Finanziellen Lage hat. An sich gebe ich dir völlig Recht. Aber das müsste eben Transperent sein damit man genau weiß wie viel man verlangen kann.
 

Benutzer160853  (34)

Meistens hier zu finden
Ich käme mir in vielfacher Hinsicht schäbig vor. Ich hätte zu großer Skrupel jemanden auszunutzen, weil ich mir selbst am Ende zu schlecht vorkomme.
Außerdem macht es einen erheblichen Unterschied, ob jemand mir ein teures Geschenk macht oder mir einfach Geld zusteckt.
Ich käme mir selbst in einer Art entwürdigt vor.
Es macht für mich auch einen großen Unterschied, wenn zum Beispiel der Partner mit dem größeren Einkommen mehr Geld in einer Beziehung ausgibt als der andere

Zudem meldet sich mein innere Wertekompass, wenn ich Menschen ausnutzen würde. Ich glaube, dass diese Gewissenbisse jedwede Freude am Geld verhindern würden.
 

Benutzer161012 

Verbringt hier viel Zeit
Bis zu einem gewissen Punkt kann ich den Fetisch schon verstehen.
Die Vorstellung, viel zu geben für jemanden, den man verehrt, und umgekehrt nichts oder nur eine Art Verachtung zu ernten, hat ja nun etwas devot-masochistisches. In der Vorstellung des Geldsklaven hat die Dame der Verehrung Spaß mit dem den Zuwendungen, während man selbst leidet bzw. verzichtet. Dazu gehört aber auch eine Art Feedback, dass sich die Dame am Leiden des Geldsklaven in gewisser Weise ergötzt (und sei es durch verbale Erniedrigung) oder ebenfalls einen sexuellen Kick daraus zieht. Und dafür wiederum gehört wohl eine eher beträchtliche denn kleine Summe, die dem Geldsklaven schon auch weh tut.
Wie gesagt: eine Art Masochismus und extrem devotionale Verehrung gehören dazu. Aber auch ein etwas schräges Frauenbild, nicht wahr? (Nicht alle verehrenswerten Frauen ergötzen sich am Leid der Verehrer...)

Der Gedanke, dass sich eine junge attraktive Frau nur aufgrund ihres Sex-Appeals durch das Ausnutzen von geilen Säcken ein luxuriöses Leben gönnt, turnt schon an - aber einfach nur Geld abliefern, ohne eine "Feedbackschleife", kann ich nicht nachvollziehen...
 

Benutzer116134 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich wollte mit dem Beispiel nur zeigen warum ich es komisch finde es abhängig zu machen wie sehr man ausnutzt.
Ich wollte das gleiche Beispiel wie Subway Subway anführen:
Wenn A als sexuelle Spielart gerne geschlagen werden möchte und B das tut, finde ich das von B vollkommen okay.
Nicht okay finde ich es von B, wenn er die Grenzen von A nicht kennt oder A bleibende Schäden zufügt.

Ebenso finde ich es vollkommen in Ordnung, wenn B von A Geld nimmt, wenn das Teil des Spiels ist.
Nicht okay finde ich es, wenn A dadurch in eine finanzielle Notlage gebracht wird.
 
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