Freundin liebt meinen Freund, Angst vor Selbstmord!

Benutzer133927  (27)

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo liebes Forum!

Ich (21) bin momentan extrem verzweifelt, ich fasse es möglichst kurz:
Dieses Semester habe ich einen Mann (20) kennengelern und sind seit einigen Wochen ein Paar. Es war perfekt für mich und wegen meiner ziemlich schwierigen Vorgeschichte habe ich das erste Mal in meinem Leben mich gerecht, geliebt und glücklich gefühlt, weil ich meine sehr erfolgreiche Therapie vor kurzem abgeschlossen habe und solche Dinge mir völlig fremd waren.
Wir haben eine gemeinsame Freundin (26, auch im gleichen Studiengang), die Probleme mit Selbstverletzung und zwei Suizidversuche hinter sich hat. Dass ich und er ein Paar sind, hatten wir nicht direkt offen gelegt (was ein riesen Fehler war), da wir sie schützen wollten und Angst vor verheerenden Konsequenzen hatten. Nun ist es aber so, dass der Druck des so Tun als wäre nichts zu groß auf mir lastet und ich damit nicht klarkomme meine Liebe zu verstecken. Als er sie fragte, wie sie damit umgehen würde, wenn ich und er ein Paar sein würden, brach sie nur in Tränen aus und war am Boden zerstört. Schlimm genug, definitiv, das verletzt mich sicherlich genauso viel wie ihn. Das Problem sei, dass sie eben auch Liebe für ihn empfindet, er aber nicht für sie, sondern für mich. (Sie weiß nicht, dass wir eigentlich schon ein Paar waren, weil er denkt, dass sie das komplett zerstören würde.
Ich kann das ganze nachvollziehen, keine Frage. Aber ich bin der Meinung, dass das Vermeiden der Situation zu NICHTS führen wird. Man muss an dem Problem von ihr arbeiten anstatt es zu umgehen. Indirekt hat sie komplette Kontrolle über die Situation. Sie droht zwar nicht mit Selbstmord, aber die wahrscheinlichkeit, dass sie etwas anstellt, egal wie, ist hoch.
Er hatte mich schon zu Weihnachten bei seiner Familie eingeladen, seinen Freunden vorgestellt, wirklich zu mir gestanden; sogar meine Ansicht kann er verstehen - aber nicht teilen. Er könne es ihr nicht antun, er möchte nicht Auslöser für dieses Übel sein. Sie sei instabil und könne deshalb weniger damit umgehen, das ist der Grund warum er das mit mir nicht tun kann. Und es fällt ihm wirklich sehr schwer. Er gibt auch zu, dass dieser Einfluss von ihr viel zu stark ist, ich habe das Gefühl ich habe in der Hinsicht den Kampf dagegen verloren. Zu irgendetwas zwingen möchte ich ihn nicht, ich möchte wenigstens Druck von meiner Seite ersparen.
Die Frage, die sich mir stellt allerdings ist, dass er mir mindestens genauso, wenn nicht sogar mehr wehtut als ihr. Ich will mich keineswegs als Opfer der Situation darstellen, aber ich wage es zu behaupten, dass ich mehr Leid daraus ziehe als sie, wobei sie ja nicht einmal die Chance ermöglichen, damit überhaupt klarzukommen.

Das ist natürlich alles viel breitgefächerter als ich das jetzt hier darstellen konnte, aber ich würde wirklich um euren
Rat bitten, irgendwelche Worte oder Meinungen.

Danke im Voraus!
Mir kommt das ganze nämlich irgendwo nicht richtig vor.
 

Benutzer133927  (27)

Sorgt für Gesprächsstoff
Hast du auch schon mal mit ihr geredet?

Ja habe ich. Ich habe ihr gesagt, dass meine Gefühle einfach zu stark sind und ich nicht einfach nur mit beiden weiterhin befreundet sein kann. Sie sagt es geht ihr furchtbar und sie käme nicht damit klar. Es soll sich absolut nicht kalt von mir anhören, aber ich kann mir irgendwo nicht die Verantwortung zumuten.
 

Benutzer138371  (41)

Beiträge füllen Bücher
Das kann ich auch verstehen.

Und wenn sie sowieso schon sehr instabil ist, ist sie in Behandlung? Oder gar nicht?
 

Benutzer138371  (41)

Beiträge füllen Bücher
Oje... da ist dann sicher auch schon der Hund begraben, wenn sie von sich aus selber nicht mehr will...
Hmm... schwierig schwierig..

Ich kann mir auch denken, das du dann auch noch ein "schlechtes Gewissen" hast.... Oh mann...
 

Benutzer133927  (27)

Sorgt für Gesprächsstoff
Oje... da ist dann sicher auch schon der Hund begraben, wenn sie von sich aus selber nicht mehr will...
Hmm... schwierig schwierig..

Ich kann mir auch denken, das du dann auch noch ein "schlechtes Gewissen" hast.... Oh mann...

Das habe ich wirklich wahnsinnig! Es verletzt mich ja genauso sehr, schließlich ist sie die erste Person, die mir Freundschaft gezeigt hat. Aber irgendwo muss ich mich doch differenzieren können. Mein Therapeut sagte mir, dass ich sie deswegen nicht mit Samthandschuhen anfassen kann und mich dieser indirekten Erpressung fügen darf.
 

Benutzer123421  (30)

Sehr bekannt hier
Wenn sie wirklich eine Freundin ist gönnt sie es euch. Du kannst nichts dafür das du ihn liebst und er nicht das er dich liebt.
Sagt es ihr und unterstützt sie! Um so länger ihr es herraus zögert um so mehr fühlt sie sich verarscht hinterher. Also leg die Karten auf den Tisch.
 

Benutzer133927  (27)

Sorgt für Gesprächsstoff
Wenn sie wirklich eine Freundin ist gönnt sie es euch. Du kannst nichts dafür das du ihn liebst und er nicht das er dich liebt.
Sagt es ihr und unterstützt sie! Um so länger ihr es herraus zögert um so mehr fühlt sie sich verarscht hinterher. Also leg die Karten auf den Tisch.

Genau das möchte ich tun, so sehr. Aber sie ist unberechenbar.
 

Benutzer137374  (49)

Benutzer gesperrt
Das habe ich wirklich wahnsinnig! Es verletzt mich ja genauso sehr, schließlich ist sie die erste Person, die mir Freundschaft gezeigt hat. Aber irgendwo muss ich mich doch differenzieren können. Mein Therapeut sagte mir, dass ich sie deswegen nicht mit Samthandschuhen anfassen kann und mich dieser indirekten Erpressung fügen darf.
Und Dein Therapeut hat natuerlich recht. Du kannst doch nicht Dein Leben von der psychischen Instabilitaet Deiner Freundin abhaengig machen. Sie hat ein Problem, sie muss es auch selbst loesen. Wenn sie tatsaechlich Suizid begehen will, dann macht sie das. Es ist unzumutbar, nur weil man selbst dieses Problem der Suizidneigung hat, dies als Damokles-Schwert ueber das gesamte soziale Umfeld zu haengen, auf dass diese moeglichst immer im Sinne des potentiellen Suizidenten leben. Sage ihr (schonend) aber ganz deutlich, was Sache ist. Niemand kann mit Sicherheit garantieren, dass nicht gerade das fuer sie Ausloeser sein koennte, Suizid zu begehen. Aber gerade da Du selbst angeschlagen warst, darfst Du Dich nicht in Koabhaengigkeit begeben. Es ist IHR Leben und es sind IHRE Entscheidungen, und Du lebst Dein leben.
 

Benutzer138875 

Beiträge füllen Bücher
Mein Therapeut sagte mir, dass ich sie deswegen nicht mit Samthandschuhen anfassen kann und mich dieser indirekten Erpressung fügen darf.
Natürlich ist das ein naheliegendes und konsequentes Vorgehen, das ich Dir, nach dem ersten lesen, auch empfohlen hätte.
Kannst Du Deine Freundin vor sich selbst schützen, wenn Du ihr etwas vorspielst? Du und Dein Partner, ihr verhaltet Euch bereits sehr feinfühlig und vorsichtig. Ihr seid dabei sogar auf dem Wege, Eure Beziehung ihretwegen zu destabilisieren.
Er könne es ihr nicht antun, er möchte nicht Auslöser für dieses Übel sein. Sie sei instabil und könne deshalb weniger damit umgehen, das ist der Grund warum er das mit mir nicht tun kann.

Sie sagt es geht ihr furchtbar und sie käme nicht damit klar.
Es ist vermutlich ihrem seelischen Zustand zuzuschreiben — ihr Verhalten aber ist manipulativ bis zum erpresserischen.
Das klingt hart, entspricht vielleicht auch nicht ihrer Intention, wirkt sich aber de facto so aus. Es würde mich nicht wundern, wenn sie in der Vergangenheit bereits in ähnlichen Situationen vergleichbar gehandelt hat.

Sie ist in Behandlung, sagt aber, dass es ihr nichts bringt und hat die Hoffnung aufgegeben.
Sie weiß also um ihre Wahrnehmungsstörungen und lehnt trotzdem Hilfe ab. Jetzt sollst Du etwas vollbringen, was einem Therapueten bisher nicht gelungen ist? Wie? Durch Rücksichtnahme und Verzicht? Würde ihr das helfen? Was ändert das für sie und an ihrem seelischen Zustand?
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer6428 

Doctor How
Hi Mrs. Fox,

ich sehe das sehr ähnlich wie dein Therapeut und du! Für mich heißt das: Du weißt schon was das "richtige" ist, dir fehlen nur Argumente gegenüber deinem Freund.
Vielleicht helfen dir meine Gedanken dazu ein bisschen:

Es ist nunmal so, dass jeder sein Päckchen zu tragen hat, das weißt du vermutlich besser als ich. Du hast dich aus dem dunklen Loch, in dem du dich befunden hast, selbst herausgekämpft und dabei bist du zu der Erkenntnis gelangt, dass man nichts ändern kann, wenn man davon wegläuft, oder ständig davor "geschützt" wird. Das hast du ja in deinem Eingangsbeitrag schon geschrieben und das ist absolut richtig.
Eure Freundin wird immer und immer wieder mit entspechenden Situationen konfrontiert werden. Knallhart müsste man das ja auch so ausdrücken: Wenn sie wirklich zu den Menschen gehört, die sich potenziell etwas antun, wenn sie mit einer Situation nicht klar kommen, dann könnt ihr das so oder so nicht verhindern. Irgendwas wird da kommen.
Darüber hinaus ist sie doch nicht blöde, oder? Vielleicht hat sie das längst mitbekommen. Denn mal ehrlich. Wenn ich 2 Menschen sehe, die sich gegenseitig anziehen, dann brauche ich nichtmal mit denen zu reden um das zu bemerken. Je länger sie zusammen sind, desto stärker sieht man das. Alleine die Haltung, wie sie zueinander stehen, wie dich sie stehen, der Gesichtsausdruck, die Stimmlage, so vieles wird da kommuniziert, ohne dass man das bequßt tut. Selbst wenn sie ein Kommunikationslegasteniker ist...irgendwann bekommt sie es über 3 Ecken trotzdem mit. Das Ergebnis ist dann, dass sie der Meinung ist KEINE Freunde mehr zu haben, weil die, die sie dafür gehalten hat, sie belügen. Das ist nochmal ne Stufe schlimmer, als wenn ihr es einfach auf den Tisch packt.

Anders rum gesehen muss man vielleicht auch mal die möglichen egoistischen Gründe deines Freundes hinterfragen. "Egoistisch" klingt jetzt echt böse, das ist es aber gar nicht. "An sich selbst denken" ist per se keine schlechte Eigenschaft, sondern eine wichtige. In diesem Fall ist es aber eher problematisch. Vielleicht möchte er ihre Reaktion nicht mitbekommen oder hat Angst vor einer Verantwortung, die nicht da ist. Vielleicht will er eine Situation umgehen, die man aber nicht umgehen kann. Hinauszögern wird es jedenfalls nicht besser machen.

Ich denke da solltest du mit ihm nochmal ansetzen. Unterm Strich sehe ich nämlich KEINE Möglichkeit, wie sie es nicht irgendwann herausbekommt. Früher oder später wird die Bombe platzen und je später sie das tut, desto lauter wird das passieren.

EDIT:
Jetzt hat HoldenC HoldenC zwischendurch noch geschrieben und das will ich nochmal ganz dick unterstreichen!!
 

Benutzer147358  (28)

Sehr bekannt hier
Niemand möchte einen Freund verletzen. Aber es möchte auch kaum einer ein fremdbestimmtes Leben führen.

Es ist wirklich rücksichtsvoll das ihr sie schonen wollte, aber es ist nicht der beste Weg ihr die Beziehung zu verschweigen.
Einer von euch solltet ihr unter vier Augen sagen das ihr zusammen seit.
Eine mMn angebrachte Rücksicht wäre dann nicht von deinem tollen Freund vor ihr zu schwärmen, keine Zärtlichkeiten auszutauschen wenn sie dabei ist.
Irgendwann wird sie sich an den Gedanken gewöhnt haben, dann kann man eure Beziehung vielleicht mal langsam in ein Gespräch einfließen lassen, wenn sie sich daran gewöhnt hat vielleicht mal ein bisschen mehr und so weiter, bis ihr ganz normal vor ihr miteinander umgehen könnt.

Ihr seit Freundinen, ja, aber deshalb kannst du sie nicht über dein Leben bestimmen lassen. Das sagt sich leicht, man muss es sich in so einer Situation aber immer wieder vor Augen halten und neu abwegen zwischen Rücksicht und Selbstbestimmtheit.

Edit: Sollte sie wirklich damit drohen sich umzubringen wenn ihr ihr von eurer Beziehung erzählt, würde ich an eurer Stelle die Polizei rufen.
Klingt vielleicht hart, ist aber letztendlich nichts anderes als einem betrunkenen Freund den Autoschlüssel abzunehmen.
 

Benutzer133927  (27)

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich denke das Hauptproblem liegt daran, dass er meine Argumente verstehen kann, aber es nicht schafft, ihr das anzutun und die Beziehung unter ihr Wohlergehen stellt. Verstehe ich ja, aber das sind doch alles ungelegte eier. Wie soll die Akzeptanz kommen, wenn die Situation nie eintreten wird? Es hilft nichts! Ich will mich wie gesagt nicht als Opfer der Situation hinstellen, aber so sehr verletzen wie mich hätte er sie durch wirklich garnichts.
 

Benutzer137374  (49)

Benutzer gesperrt
Ich denke das Hauptproblem liegt daran, dass er meine Argumente verstehen kann, aber es nicht schafft, ihr das anzutun und die Beziehung unter ihr Wohlergehen stellt. Verstehe ich ja, aber das sind doch alles ungelegte eier. Wie soll die Akzeptanz kommen, wenn die Situation nie eintreten wird? Es hilft nichts! Ich will mich wie gesagt nicht als Opfer der Situation hinstellen, aber so sehr verletzen wie mich hätte er sie durch wirklich garnichts.
Ich muss sagen, dass ich Deine "Anstellerei" nicht nachvollziehen kann. Womit konkret verletzt er Dich denn? Er steht grundsaetzlich zu Dir (er verheimlicht Dich ja nicht im gesamten Umfeld, was man zudem auch erklaeren koennte.) Er will nur nicht, dass ihr es ausdruecklich der Freundin sagt. Das ist eigentlich gut fuer Dich, weil er dann die Situation und moegliche Folgen zu verantworten hat, wenn Eure Freundin es rausfindet (was ja ohnehin irgendwann passieren wird). Dann halte einfach den Ball flach und warte ab, wass passiert. Der Schwarze Peter liegt bei Deinem Freund. "Mimosenhaft" verletzt musst Du nun wirklich nicht sein.
 

Benutzer122781 

Planet-Liebe ist Startseite
ich finde die haltung von deinem freund ziemlich sonderbar.
im endeffekt schont er eure freundin nicht mit seinem verhalten, er macht die ganze situation nur noch schlimmer.
es bringt doch überhaupt nichts ihr da was vorzugaukeln. alleine der punkt, dass sie sich vermutlich immer noch hoffnungen auf eine beziehung mit ihm macht, und er ihr den aktuellen status nicht klar macht, ist im endeffekt noch verletzender und schädlicher als mal tacheless zu reden.
und ehrlich gesagt käme ich mir da auch n bissl verarscht vor, derart verleugnet zu werden.
ich würde darauf bestehen, dass es ihr gesagt wird.
 

Benutzer133927  (27)

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich muss sagen, dass ich Deine "Anstellerei" nicht nachvollziehen kann. Womit konkret verletzt er Dich denn? Er steht grundsaetzlich zu Dir (er verheimlicht Dich ja nicht im gesamten Umfeld, was man zudem auch erklaeren koennte.) Er will nur nicht, dass ihr es ausdruecklich der Freundin sagt. Das ist eigentlich gut fuer Dich, weil er dann die Situation und moegliche Folgen zu verantworten hat, wenn Eure Freundin es rausfindet (was ja ohnehin irgendwann passieren wird). Dann halte einfach den Ball flach und warte ab, wass passiert. Der Schwarze Peter liegt bei Deinem Freund. "Mimosenhaft" verletzt musst Du nun wirklich nicht sein.

Verletzt bin ich dadurch, dass er, auch wenn es ihm weh tut, den Kompromiss eingehen will, die Beziehung wegzuwerfen.
 

Benutzer113006 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Was er veranstaltet ist doch wirklich affig. Was wenn sie es von einem eurer Freunde (zufällig) erfährt oder euch (zufällig) in der Stadt begegnet? Oder versteckt ihr euch 24/7 um ihr nicht zu begegnen?

Meiner Meinung nach wird es noch schlimmer für sie sein, wenn sie von eurer Beziehung über Dritte und/oder durch Zufall erfährt. Deswegen wäre wohl das Beste, wenn sie es direkt von euch erfährt. Dein Freund scheint sich alleine nicht zu trauen, deshalb wäre es vielleicht ganz gut, wenn du mit dabei bist.
 

Benutzer6428 

Doctor How
Ich denke das Hauptproblem liegt daran, dass er meine Argumente verstehen kann, aber es nicht schafft, ihr das anzutun und die Beziehung unter ihr Wohlergehen stellt.
Ich wiederhole mich zwar, aber genau das glaube ich NICHT.
Für mich klingt es so, als ob er sie NICHT schützen will, sondern sich selbst. Denn er WEISS ja, dass es ihr eher schlechter gehen wird, wenn er nichts sagt, oder? Also kann er es doch nur machen, weil er (sorry) zu feige ist...
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren