Freund hält sich nicht an Absprachen

Fleurbleu

Benutzer186166  (39)

Sorgt für Gesprächsstoff
Rede doch erstmal mit Deinem Freund.
Und schaut ob die "Absprachen" nochmal nachjustiert werden müssen.
Generell sollte jedes Paar seine eigenen Regeln machen.

Aver hier habe ich den Eindruck, ER macht die Regeln an die DU Dich auch gerne hältst. Für sich selbst legt er die eher locker aus..
Das ist ein Ungleichgewicht dass Dir jetzt auf die Füsse fällt.

Dass er Dir Freundschaften verbietet halte ich für sehr ungesund. In 2 Jahren wenn möglicherweise die Beziehung gescheitert ist, stehst du mit Nichts und Niemanden da. Allein.
Isoliert.
 
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Theoderich

Benutzer107327  (37)

Planet-Liebe Berühmtheit
Das ist jetzt etwas spekulativ:

Kann es sein, dass dein Freund eigentlich vor genau dem Angst hat, was er jahrelang gemacht hat? Feiern, Party, Flirten, Mädels klarmachen und das entspr. Frauenbild haben und cool dastehen, wen er alles abgeschleppt hat. Jetzt mit dir wurde er wohl ein wenig erwachsener und braucht das nicht mehr so dringend - kürzlich mit Kumpels hat er sich wohl mal wieder jung gefühlt, groß dramatisch war dabei ja wahrscheinlich garnichts.

Jetzt hat er Angst wenn du Feiern gehst könnten sich Männer so verhalten wie er damals? Und bei der Frau, die er liebt, ist ihm das gar nicht recht und fühlt sich unangenehm und komisch an - daher bittet er dich, das zu lassen und du tust das für ihn, auch an PUnkten, wo es für dich doch ein Verzicht ist. Tatsache ist aber doch, dass das eigentlich sein Problem ist und nicht deines. Dir kann er ja vertrauen, nur anderen Kerlen (also sich selbst?) nicht.
Irgendwie kommt er viel unsicherer rüber als du. Mag sein, dass ihm deswegen auch soziale Bestätigung, seinen Discoaufriss herzeigen etc. für´s Ego gut getan hat.

Da würde ich jetzt weniger die Gerechtigkeitsdiskussion führen oder gar eine Therapie aufsuchen als mit sofortiger Wirkung zu entscheiden, wo ich bereit bin, entgegenzukommen und zu verzichten und wo eben nicht. Wenn diese Clubgeherei dir eh nicht so viel bringt, war´s bisher wohl kein großer Verzicht. Bei Freundschaften aber sehr wohl, und da kannst du ihn schon bitten, dass er sein Vertrauensproblem mit sich ausmacht und aushält, wenn du dich mal auf nen Kaffee triffst oder so. Muss eine Beziehung nicht dran scheitern.
Bonus: Anstatt zu versuchen durch Verbote vermeintliche Sicherheit zu erreichen könnt ihr beide ehrlicher zu euch sein.
 
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F

Benutzer190495  (32)

Ist noch neu hier
Jetzt hat er Angst wenn du Feiern gehst könnten sich Männer so verhalten wie er damals? U
absolut. Er sagt auch jedes Mal selbst, ich weiß wie Männer drauf sind. Auf der anderen Seite behauptet er aber gleichzeitig, dass er nicht eifersüchtig ist und ja nur um mich Angst hat, nicht dass mir was zustößt etc. Fakt ist, er möchte nicht, dass ich Clubs besuche.
Mag sein, dass ihm deswegen auch soziale Bestätigung, seinen Discoaufriss herzeigen etc. für´s Ego gut getan hat.
Er behauptet, er hätte diesen Besuch gar nicht benötigt, das hätte sich spontan ergeben und er hätte sich in dem moment keine Gedanken darüber gemacht, ob es mich stören könnte.
Da würde ich jetzt weniger die Gerechtigkeitsdiskussion führen oder gar eine Therapie aufsuchen als mit sofortiger Wirkung zu entscheiden, wo ich bereit bin, entgegenzukommen und zu verzichten und wo eben nicht.
danke! So sehe ich das auch.
 
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U

Benutzer177622 

Meistens hier zu finden
nur um mich Angst hat, nicht dass mir was zustößt
Aber wie konntest du drei Jahrzehnte ohne ihn überleben? :zwinker:
Das ist Unsinn. Du bist erwachsen.

Fakt ist, er möchte nicht, dass ich Clubs besuche.
Er ist aber nicht dein Erziehungsberechtigter und du nicht mehr minderjährig.
Da hat er einfach null Mitspracherecht. Es wäre für dein Selbstbewusstein wichtig, dass dir klar ist, dass Verböte nicht in ein Beziehung gehören.
Das ist nicht nett oder lieb oder gut gemeint. Das ist immer ein Problem in einer erwachs nen Beziehung auf Augenhöhe.
 
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Schweinebacke

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Wenn man ganz ehrlich ist, habt ihr da doch keine „Absprachen“ sondern macht euch eigentlich gegenseitig schlicht Verbote. „ich will nicht dass du …. machst“ ist genau das, ein Verbot, wenn es in dieser Konsequenz durchgezogen wird.
Sowas ist eigentlich nie eine gesunde Beziehungsführung. Über Ängste sollte man reden können, aber durch Verbote wird sowas doch selten besser.
 
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F

Benutzer190495  (32)

Ist noch neu hier
Sowas ist eigentlich nie eine gesunde Beziehungsführung
Ja, das sehe ich auch ein. Aber es gibt doch immer gewisse Dinge die man in einer Beziehung nicht möchte. Oder Dinge die man erwartet, man muss doch darüber sprechen und Kompromisse/Vereinbarungen eingehen. Wenn ich nicht bereit bin auf gewisse Dinge zu verzichten/meinem Partner entgegenzukommen, dann brauche ich doch auch keine Beziehung einzugehen?! Keine Beziehung ist frei von Verzicht - auch nicht die offenen Beziehungen.
 
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G

Benutzer

Gast
Keine Beziehung ist frei von Verzicht
Natürlich.

Ich darf in meiner Beziehung machen was ich möchte. Dinge die sie nicht wollen würde, will ich ohnehin nicht tun (intim mit andern Frauen werden z.B.).

Mir wird nicht verboten weibliche Freunde zu haben. Mir wird nicht verboten meinem Hobby nachzugehen. Mir wird nicht verboten auszugehen.
Genauso anders rum. Sie darf männliche Freunde haben, ausgehen und ihren Hobbies fröhnen.
Ich darf mein Leben leben und bin ihr keine Rechenschaft schuldig, sie umgekehrt genauso.
Dass wir beide monogam leben, ist kein "Verzicht", sondern für uns eine Grundvorraussetzung. Bei allem andern sind wir d'accord und müssen auf nix verzichten.

Wenn du denkst zu einer Beziehung gehört ein gewisses Maß an Bereitschaft auf Dinge zu verzichten, ist das legitim und dein Ding. Dann brauchst du aber einen Partner, der das zu 100% genauso sieht, sonst klappt das eben nicht.
 
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Zauberschnitte

Benutzer189381 

Verbringt hier viel Zeit
Ja, das sehe ich auch ein. Aber es gibt doch immer gewisse Dinge die man in einer Beziehung nicht möchte. Oder Dinge die man erwartet, man muss doch darüber sprechen und Kompromisse/Vereinbarungen eingehen. Wenn ich nicht bereit bin auf gewisse Dinge zu verzichten/meinem Partner entgegenzukommen, dann brauche ich doch auch keine Beziehung einzugehen?! Keine Beziehung ist frei von Verzicht - auch nicht die offenen Beziehungen.
Achtung!

Innerer Kompass verschoben.

Kompromisse sind Dinge die beide gerne tun. Sich gegenseitig etwas verbieten oder wie in deinem Fall, nur einer schreibt dem anderen vor und hält sich selbst nicht daran - ist kein Kompromiss
 
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Schweinebacke

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ja, das sehe ich auch ein. Aber es gibt doch immer gewisse Dinge die man in einer Beziehung nicht möchte. Oder Dinge die man erwartet, man muss doch darüber sprechen und Kompromisse/Vereinbarungen eingehen. Wenn ich nicht bereit bin auf gewisse Dinge zu verzichten/meinem Partner entgegenzukommen, dann brauche ich doch auch keine Beziehung einzugehen?! Keine Beziehung ist frei von Verzicht - auch nicht die offenen Beziehungen.
Es ist halt schon ein Unterschied, ob ich sowas erwarte wie „Treue“ oder ihm eifersuchtsgetrieben implizit eigentlich harmlose Dinge verbieten will.
 
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Spiralnudel

Benutzer83901  (37)

Planet-Liebe-Team
Moderator
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axis mundi

Benutzer172636 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ohne die Sache jetzt in den Dreck ziehen zu wollen: Scheinbar habt ihr auch ein Kommunikationsproblem. Das muss nicht weiter dramatisch sein, sollte aber angegangen werden.

Zum Rest: Beziehung bedeutet für mich nicht Verzicht. Ich nehme gelegentlich Rücksicht, weil ich möchte, dass es meinem Partner gut geht (ich trinke erst ab neun am Wochenende Kaffee, weil die Küche offen ist und Kaffee mahlen und die Maschine nicht leise sind). Genauso nimmt er auf mich Rücksicht, weil er möchte, dass es mir gut geht. Dafür schränken wir uns jedoch nicht ein (mal davon abgesehen, dass wir z.B. weniger zocken, damit wir mehr mit der anderen Person machen können).
Ganz wichtig ist jedoch, dass wir uns nicht verbiegen. Wir erwarten nicht, dass der andere essentielle Dinge, wie z.B. Freundschaften abbricht.
Weißt du, wenn es ist wie bei Zauberschnitte Zauberschnitte und da ist kein Bedürfnis: Dann muss man das nicht 'festlegen', dann ist das einfach so. Nur du hast anscheinend eine Freundschaft, also etwas, das dir und einer anderen Person wichtig war und das ein Band nach außen und damit auch Haftung war, abbrechen müssen. Das ist etwas völlig anderes. Das ist auch keine Rücksichtnahme, denn er hat darunter nicht gelitten, er war einfach nur eifersüchtig und das hat weder mit dir, noch mit deinem Kumpel, noch mit dieser Freundschaft zu tun. Es ist auf Dauer nicht gut, wenn man sich der Eifersucht eines Partners anpasst, denn Eifersucht ist unersättlich und strebt letztlich nach totaler Kontrolle.

Demnach würde ich tatsächlich auch das Stichwort Eifersucht in den Raum stellen. Was mir in dem Kontext aufgefallen ist, ist auch die eher frühe Verlobung. Auch das könnte man natürlich als eine Art 'Sicherung' verstehen. Gibt es denn einen Grund, warum die Verlobung so früh erfolgte?
 
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Metallfuß

Benutzer177659  (39)

Verbringt hier viel Zeit
Ich habe alle Freiheiten, die ich haben will. Worauf muss man denn verzichten?
Jeden Nachmittag nach der Arbeit zocken/zum Sport gehen/was alleine machen. Für mich ist klar auch Verzicht dabei, aber ich gewinne ja auch etwas, und zwar mehr als das auf das ich verzichte.
 
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Spiralnudel

Benutzer83901  (37)

Planet-Liebe-Team
Moderator
Jeden Nachmittag nach der Arbeit zocken/zum Sport gehen/was alleine machen.
Das könnte ich trotzdem, wenn ich wollte. Oder umgekehrt mein Mann. Der zockt auch jeden Abend (ich derzeit nicht, zu erschöpft zum Zocken 😅), wenn er eben will.

Das meine ich mit Verzicht: Es ist doch in einer Liebesbeziehung normal, dass man Zeit miteinander verbringen möchte. Mit dem passenden Partner kann man dann sogar gleichzeitig sein Hobby ausüben (wir zocken zum Beispiel auch regelmäßig zusammen). :whoot: Praktisch! Dann möchte man vielleicht auch noch eigene Dinge unternehmen, zum Sport (ich trainiere täglich) oder Freunde treffen, andere Hobbys pflegen… und da zeigt sich doch im Normalfall schon recht früh in der Beziehung, wie groß das jeweilige Nähebedürfnis ist und ob man da zusammenpasst. Will einer permanent als Pärchen zusammenhocken, der andere aber möglichst viel Freiraum bewahren, ist klar, dass es mit Kompromissen schwierig wird. Und dann, ja, kommt Verzicht ins Spiel. Für mich persönlich kommt es da allerdings gar nicht erst zur Beziehung, weil ich mich eben nicht einschränken will. Das ist einfach etwas, das ich aus meiner ersten Beziehung früher gelernt habe. 🙂

Deshalb verstehe ich den Punkt Verzicht immer nicht so ganz. Ich würde allerdings auch niemals solche Absprachen treffen wie die TS und ihr Partner. 🤷🏻‍♀️ Ich mache meinem Mann weder Vorschriften noch schränke ich ihn ein. Wenn er mit Freunden oder Kollegen weggeht, geht er eben. Wann er nach Hause kommt, ist mir egal. Er muss nur am nächsten Tag in der Lage sein, den Alltag zu meistern, wie er das macht, ist seine Sache. 😀
 
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Art_emis

Benutzer174233  (34)

Verbringt hier viel Zeit
Was ich hier sehe, wie viele andere Vorredener auch schon, ist nicht das Problem, dass sich nicht an Absprachen gehalten wird, sondern dass ihr scheinbar der Meinung seid, dass es übehaupt derartigen Absprachen bedarf.

Ich sehe da keinerlei Kompromisse darin, sondern schlichtweg Kontrolle über den anderen. Kontrolle, die ihr unter dem Deckmäntelchen "Absprachen" tarnt, damit es weniger zwanghaft wirkt. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass ihr euch gegenseitig in euren Freiheiten einschränkt.

Verzicht, Kontrolle, Absprachen... all das ist in einer vertrauensvollen, gesunden Beziehung doch gar nicht notwendig.
Ich führe eine monogame Beziehung mit meinem Partner und das Wort "monogam" sagt im Grunde schon alles darüber aus, was in unserer Beziehung "erlaubt" ist. Da brauchen wir keine weiteren Vereinbarungen wer wo wie was und mit wem Zeit verbringen darf.

Bei dir und deinem Partner wäre in erster Linie mal interessant zu erötern warum ihr überhaupt derartige Absprachen getroffen habt, zu welchem Zweck sind die gut und wer hat wirklich was davon?
Vor allem, wenn eigentlich nur du dich daran hälst, aber dein Freund nicht.
Da liegt doch auch eigentlich der Kern des Problems. Du bist aus allen Wolken gefallen, weil er jetzt plötzlich doch im Club war, während du schön artig auf alles verzichtest was ihm nicht gefällt. Warum hat dich das so getroffen, wenn du doch angeblich gerne auf diese Dinge verzichtest? Vielleicht weil dir jetzt bewusst wird, dass es keine wirklichen Absprachen sind, sondern nur Mittel um dich zu kontrollieren?!
Wie hätte dein Freund wohl reagiert, wenn die Situation umgekehrt gewesen wäre und du in einen Club gegangen wärst.

Für mich an deiner Stelle gäbe es jetzt nur eine Option, nämlich deinem Freund zu sagen, dass diese Absprachen ab sofort hinfällig sind und ihr es vielleicht einfach mal mit gegenseitigem Vertrauen versucht.
 
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Lalilia

Benutzer66067  (36)

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Er behauptet, er hätte diesen Besuch gar nicht benötigt, das hätte sich spontan ergeben und er hätte sich in dem moment keine Gedanken darüber gemacht, ob es mich stören könnte.
Und was würde dein Freund sagen, wenn du ihn denn Club gehst, und danach sagst, du hast dir keine Gedanken gemacht, ob es ihn stört?

Das wäre für mich ein absolut rotes Tuch... Wenn meinem Partner egal ist, wie meine Meinung dazu ist, und ob er mich damit verletzen könnte.

Zum Rest:
Wäre nicht mein Leben. Wir führen seit Jahren eine absolut monogame Beziehung, in gegenseitiger Absprache.
Und hier haben beide ein Leben und Hobbies und Freunde und Bekannte gegenteiligen Geschlechts.
Ich habe sogar ein regelmäßiges Saunadate, das nicht mein Mann ist - und da mein Mann mit vertraut, ist das zu keinen Zeitpunkt unserer Beziehung ein Problem gewesen.
 
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jule-x3108

Benutzer178411  (20)

Verbringt hier viel Zeit
Ich muss auch sagen, für mich klingt das nicht nach „Absprachen“ oder gegenseitiger Rücksichtnahme. Was ich zwischen den Zeilen lese ist, dass es um
- Verbote
- Kontrolle
- Macht
Geht. Nicht anders für mich. Das hat für mich aber nichts mit einer (Liebes-) Beziehung zu tun.
Klar, man kann sich alles schön reden. Aber das funktioniert nicht langfristig.
Ich frage mich auch, was euch denn verbindet?
Verzicht ist ein weiter Begriff. Verpflichte ich mich auf etwas zu verzichten? Oder nehme ich mich freiwillig zurück?ist das dann Verzicht oder Rücksichtnahme?
Mir ist es am Ende egal wie man es nennen mag. In meiner Beziehung nehme ich gerne auf manche Dinge Rücksicht. Weil sie ihn nerven oder stören könnte. Aber nicht weil er es verlangt, sondern von mir allein aus. Umgekehrt auch. Mein partner macht mir keine Ansagen oder Verbote was ich machen oder nicht machen soll/darf. Er stellt mir auch meine (5sec-) Ultimaten. Und andersrum auch nicht. Wir vertrauen uns. Und dieses Vertrauen bedeutet Freiheit. Vertrauen erfordert Mut, bedeutet aber auch Glück und aus beiden kann Liebe entstehen. Verbote, Macht und Kontrolle haben aber noch nie Liebe entstehen lassen, im Gegenteil, sie lassen die Liebe ersticken.
 
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Zauberschnitte

Benutzer189381 

Verbringt hier viel Zeit
Ich muss dir leider auch etwas anderes schreiben.....

Ein Mann der solche Regeln aufstellt:
Kein club, keine männlichen Freunde mehr, 5 Sekunden Regel Telefon usw.

Der hat oft Dreck am Stecken.

Denn das alles resultiert aus unsicherheit. Wenn jemand aber unsicher ist, Holt er sich gerne auch von außen einen egopush (weil er es braucht)

Wie oft seht ihr euch? Ihr lebt nicht zusammen.

Weißt du also wirklich was er alles so treibt? Ich meine damit nicht Clubs....
 
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F

Benutzer190495  (32)

Ist noch neu hier
Hallo zusammen,

nochmal danke für die zahlreichen Antworten. Ich habe eingesehen, dass die Absprachen die wir haben nicht alltagstauglich sind. Ich denke aber grundsätzlich muss man in der Beziehung eben schauen womit man klar kommt und womit nicht. Bezüglich andersgeschlechtlicher Freunde gibt es hier ja auch die eine wie auch die andere Ansicht.

Ich werde definitiv über meine Prioritäten nachdenken und diese auch ändern. Gleichzeitig werde ich ein Gespräch mit meinem Partner führen, indem wir vllt doch noch einmal das Thema Clubs, Freunde etc. ansprechen.

Klar, alle fragen hier nach unserer Beziehung, zweifeln die Gefühle wie auch die Verlobung an, aber dazu muss ich ganz deutlich sagen: so befremdlich wie unsere Absprachen auf euch wirken (können), auf der anderen Seite haben wir wirklich ein sehr liebevolles Verhältnis. Im Alltag bemüht er sich extrem um mich und er ist eher derjenige der um diese Beziehung kämpft(wenn es mal darauf ankommt). Ich vertraue ihm, ich glaube nicht dass er in den Clubs andere Frauen anmacht, glaube aber dass er ziemlich eifersüchtig ist und dies verschleiern möchte. Er hat es bisher nie offen zugegeben. Und das ist eher die Wurzel des Problems, was wir angehen müssen. Unsere Beziehung und vor allem die Verlobung zweifele ich aber -entgegen einiger Empfehlungen - nicht an. Natürlich lernt man sich mit Fortschreiten der Beziehung immer weiter kennen, manchmal muss man seine Meinung revidieren. Es gibt nie eine Garantie dafür wie lange eine Beziehung hält, sie kann nach 2 Jahren oder auch nach 12 Jahren in die Brüche gehen oder auch halten. Jede Beziehung und das Ausleben dieser ist so individuell wie die Personen selbst.
 
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Sun-Fun

Benutzer171320 

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Für mich persönlich ist es nicht nachvollziehbar als Ü30, verlobt Auslebephase bereits abgeschlossen in Clubs zu gehen,
Es soll Menschen geben, die Tanzen wirklich gerne und gehen nicht in den Club um jemanden aufzureissen....
 
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