Freiheit oder Partnerin? Was bin ich für ein Typ?

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Ich habe seid längerem ein quälendes Gefühl: Ich weiß nicht, ob ich ein e Freundinoder Ehefrau will in meinem Leben. Was tun? Ich bin mir nicht sicher, woher das kommt. ich habe aber eine Theorie: Ich bin in eine sehr schlechten, zu mir sehr böswilligen Kultur Gegend aufgewachsen, in der es keinen wirklich Zugang zur Aussenwelt gibt ( Hier gibt es auch keine Frauen). Ich glaube, dass man selbst als sehr alter Mensch noch einen neuen Partner finden kann. Aber man muss in seiner Kindheit Kontakt zu Mädchen/Jungen und im Teenie-Alter erotische Signale gehabt haben. Und die Zeit, habe ich dafür leider nicht gehabt. Meine Jugend war nur ein Kampf mit dieser "Kultur". Ich glaube, meine Frage erscließt sich aus dem Gedanken, dass das nicht mehr richtig für mich und eine Frau an meiner Seite ist, mit einem Menschen zusammen zu sein, der eine Kämpfernatur ist. Ich möchte bitte nicht falsch verstanden werden: Ich bin nicht gewaltätig, jährzornig oder in irgendeiner Weise antifeminin, oder sowas. Und möchte mich aber auch nicht als hochnäsig jetzt an dieser Stelle aufzeigen. Es geht mir eher um diesen philosphischen Gedanken: Ich bin nicht schüchtern,unfreudlich, aber auch nicht zu anhängerisch oder ein Muttersöhnchen. Möchte mich nicht höherstellen. Aber ich glaube, dass ich vllt. ein wenig zu viel "Kämpfernatur" von früher mitgenommen habe. Das heißt eher, dass ich mich eher wie ein einsamer Kämpfer oder "Wolf" wie man so mal schön sagt, fühle, der es vllt. gewöhnt ist, alleine zu kämpfen. Ich bin auch keiner, der sich Sorgen macht, oder Sorgen machen sollte in solchen Themen. Ich bin ein "Geradeaus-Logischer Denker". Und vllt auch altmodisch. Aber sollte ich eine Frau an meiner Seite haben, oder WILL ich das überhaupt? Das ist das eigentlich, was mich quält. Wäre super, wenn Sie mir helfen könnten. Danke und bleiben Sie gesund.
 

Benutzer121902  (47)

Verbringt hier viel Zeit
Das heißt eher, dass ich mich eher wie ein einsamer Kämpfer oder "Wolf" wie man so mal schön sagt, fühle, der es vllt. gewöhnt ist, alleine zu kämpfen.

So etwas kann man sich auch einreden - das Bild, das man von sich selbst hat, ist in der Regel konstruiert, und man kann es durchaus ändern. Vor allem, wenn man erst 23 ist. Es ist verfrüht zu glauben, man wäre da schon mit allen Entwicklungen durch und als Persönlichkeit abgeschlossen.
 

Benutzer180521 

Öfter im Forum
Aber sollte ich eine Frau an meiner Seite haben, oder WILL ich das überhaupt?
Eben. Die Frage ist nicht, was sollst du, sondern was willst du?
Und da würde ich ebenfalls sagen: Das kannst du für den jetzigen Moment entscheiden, aber in diesem Alter noch nicht für das restliche Leben.
Mag sein, dass du dich gerade als einsamer Wolf siehst und dir niemanden an deiner Seite vorstellen kannst. Das ist in Ordnung.
Mag sein, dass das dein ganzes Leben so bleibt. Das ist auch in Ordnung.
Mag sein, dass es sich noch ändert und du irgendwann jemanden kennenlernst, mit dem du das doch willst. Das ist auch in Ordnung.
Was schade wäre: Wenn du dich durch deine jetzige Selbstdefinition einschränken lässt. Sei offen für das, was das Leben dir bringt. Handle nach dem, was dich glücklich macht.
Was ebenfalls schade wäre: Wenn du denkst, es müsste so sein, weil du eben so aufgewachsen bist. Natürlich prägt einen die Jugend sehr, aber sie ist nur ein kurzer Teil eines langen Lebens. Es gibt genug Beispiele von Menschen, die erst spät zur Liebe gefunden haben. Das heißt nicht, dass das für dich der Fall sein muss. Sondern nur, dass du dir keine selbst erdachten Grenzen setzen solltest.
 

Benutzer149155 

Sehr bekannt hier
zu mir sehr böswilligen Kultur Gegend aufgewachsen, in der es keinen wirklich Zugang zur Aussenwelt gibt ( Hier gibt es auch keine Frauen).

Sag mal, wo soll das bitte sein? Musst natürlich nicht drauf antworten, aber mein erster Gedanke war: Entweder Vatikan und/oder in irgendeinem komischen sektenartigen Männerkloster aufgewachsen...

Aber ich glaube, dass ich vllt. ein wenig zu viel "Kämpfernatur" von früher mitgenommen habe. Das heißt eher, dass ich mich eher wie ein einsamer Kämpfer oder "Wolf" wie man so mal schön sagt, fühle, der es vllt. gewöhnt ist, alleine zu kämpfen.

Ja, und auch aus einsamen Wölfen können Familien- und/oder Beziehungsmenschen werden.

Aber sollte ich eine Frau an meiner Seite haben, oder WILL ich das überhaupt? Das ist das eigentlich, was mich quält. Wäre super, wenn Sie mir helfen könnten.

Was du in deinem Leben erreichen oder haben möchtest, musst du schon für dich selbst herausfinden.

Aber vielleicht als Denkanstoß:
Eine Beziehung einzugehen heißt nicht, sich selbst zu verlieren. Es heißt auch nicht, sich zu verbiegen, die ganze Zeit am Partner zu kleben oder keine eigenen Entscheidungen mehr treffen zu können. In einer Beziehung muss niemand "Chef" sein und in einer guten Beziehung muss man auch nicht groß kämpfen.

Mein Mann war bspw. immer eher Typ Einzelkämpfer, relativ schlauer Nerd, wenige, dafür gute Freunde, aber wenig soziale Aktivitäten, wenn man von Gruppenspielen am PC absieht. Der dachte aufgrund einer negativen Beziehungserfahrung seines besten Freundes, dass man als Mann quasi eingekerkert wird, weil der Typ für ein Jahr von der Bild(schirm)fläche verschwand. Das muss aber nicht so sein. Als mein Mann noch raiden wollte, hat er 3x die Woche geraidet, dazu noch Spiele mit seinen Freunden, Einzelspiele etc. und eshat mich nicht gekümmert. Eine Bitte hatte ich aber tatsächlich: Wenn ich am Montag arbeiten muss, will ich, dass er mit mir gemeinsam am Sonntag davor schlafen geht (so um 22.30 Uhr ungefähr). Ich schlafe nämlich sonntags meist schlecht ein und es hilft mir, wenn da mein Mann bei mir im Bett ist. Dh. abgesehen von Sonntag spätabends (also potentiell so 3 Stunden je Woche, mehr sicher nicht, weil er ja montags auch normalerweise arbeiten und damit früh raus muss) ist mir sein Gezocke zu 99 % egal. Dafür kann ich Serien suchten, schwimmen gehen, Freunde treffen etc.

Und wenn du den fragen würdest, ob er lieber wieder in seiner Junggesellenbude wohnen wollen würde, ohne Frau und Haustiere, dafür in fußläufiger Nähe zur Arbeit, würde er es garantiert verneinen. :zwinker:
 

Benutzer174969  (29)

Verbringt hier viel Zeit
Ich bin ein "Geradeaus-Logischer Denker".
Was hat das jetzt damit zu tun, ob du eine Beziehung willst oder nicht? :unsure:

Aber sollte ich eine Frau an meiner Seite haben, oder WILL ich das überhaupt? Das ist das eigentlich, was mich quält
Wenn es dich quält, beduetet es ja nur, dass dich das arg beschäftigt. Da wäre es sinnvoll sich zu reflektieren und zu fragen, warum quält mich das?

Das kann sein, weil du dich der Gesellschaft anpassen willst oder weil du einfach tief innen doch das Bedürfnis nah Nähe etc. hast. Das ist aber etwas, dass du selber rausfinden musst bzw. du könntest auch das im Rahmen einer Therapie rausfinden. Die kann dabei unterstützend sein.
 

Benutzer106548 

Team-Alumni
Du bist 23. Das kommt Dir selber natürlich ausgereift und völlig erwachsen vor, ist es auch in seinem Rahmen, aber glaube es einem Ü50-Menschen: das Leben, Dein Leben, Deine Einstellung zum Leben wird sich noch so oft ändern, anpassen, unerwartete Wendungen nehmen, da würdest Du i.M. nicht im Traum d'rauf kommen.

Jau, diese lonesome wolf-Geschichte haben Viele schon durch. Fühlt sich immer gut an, so ganz alleine gegen den Weltschmerz. Das geht aber auch vorüber, glaub's mir :zwinker:. Wenn Du z.B. neue Freunde kennen lernst, in eine neue Firma mit tollen Kollegen kommst oder - tataaa - eine Frau kennen lernst. Auf einmal merkst Du, wie gut sich ein Rudel netter anderer Wölfe anfühlen kann.

Ich kann Dir nur raten: denke ruhig weiter über Dich nach. Es ist manchmal der schwerere Weg, wenn man sich selber reflektiert, aber es ist der, wo Du immer in den Spiegel guckst und Dich selber siehst. Das ist mehr, als viele Andere von sich behaupten können.
Aber versuche gleichzeitig immer auch, offen zu bleiben. Offen für andere Menschen, für deren Meinungen und Ansichten. Offen für neue Dinge, die in Dein Leben kommen. Und irgendwann wirst Du sehr wahrscheinlich merken, dass sie Summe aller bunten Dinge, die dieses Leben, diese Gesellschaft für uns bereit hält, Spaß machen können. Und, fast wie von alleine, wird eins dieser Dinge eine Frau sein, die auf einmal und unerwartet in Dein Leben knallt. Und dann weißt, wo Du hin willst.
 

Benutzer175418  (40)

Öfter im Forum
Mach dir doch darüber nicht so viele Gedanken.

Wenn es für dich im Moment so passt wie du lebst und du nichts vermisst, perfekt. Dann leb genau so weiter.

In ein paar Jahren denkst du vielleicht ganz anders darüber. Du lernst eventuell eine Frau kennen die dich so umhaut das du dir auf einmal garnicht mehr vorstellen kannst ohne sie zu leben.
Wenn das passiert, auch perfekt. Dann geh das Abenteuer Beziehung ein und schau wo es dich hinführt.

Du bist so schön jung. Da ist noch garnichts in Stein gemeiselt.
 

Benutzer180757  (47)

Öfter im Forum
Sag mal, wo soll das bitte sein?
Das frage ich mich auch.
Ich habe seid längerem ein quälendes Gefühl: Ich weiß nicht, ob ich ein e Freundinoder Ehefrau will in meinem Leben. Was tun? Ich bin mir nicht sicher, woher das kommt. ich habe aber eine Theorie:
Ich glaube Dir das quälende Gefühl. Aber Deine Erklärung bzw. Theorie kommt mir sehr konstruiert vor, die passt für mich nicht zusammen. Es sei denn Du hast in Kindheit und Jugend - wodurch auch immer - schwere Schäden erlitten, aber das wäre dann ein Fall für Experten.

Insofern schließe ich mich dem Rat an: verbarrikadiere Dich bloß nicht in Deiner Theorie und bleib halbwegs offen für Ansichten, Gelegenheiten und Menschen. Du könntest noch so viel erleben, was Deine Welt auf den Kopf stellt.
 
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Gast
Hi alle zusammen.

Danke für die Antworten, aber ich muss leide rsagen, dass die meisten hier Beleidigungen sind, vor allem das mit meinem Alter! :grin: Und das ich hier nicht verstanden werde, in dem wa sich meine. Ich verbarikadier emich nicht in irgendeiner Theorie, noch versuche ich mir darüber keine Sorgen zu machen. Und VOR ALLEM, versuche ich mich nicht anzupassen. Diese Themen fand ich ehrlich gesagt ein bisschen beleidigen, weil das nicht meine Frage war, und ich das auch alles schon weiß.

Was ich fragen wollte, war ob diese isolierte Kultur (die keine Theorie ist), mich im Leben in diesem Bereich einschränken wird, weil sie mich grundlegend und nicht theoretisch, beinflusst hat. Die Therapeuten wissen das auch nicht, weil sie nicht mal herausfinden konnten, warum ich damals so viele "Probleme" hatte.

Jetzt weiß ich das, weil ich selbst nachgeforscht habe. Zu denen, die fragen, wo ich aufgewachsen bin. Ich bin in der Nähe von Münster, NRW aufgewachsen, welche meiner Meinung nach, eine sehr konservative, isolierte, und leider in meiner Stadt auch sehr rassistische Kultur ist. Ich habe mit diesen Leuten hier ein Problem.
Und meine Frage war eigentlich so gemeint: Wird dieser Konservatismus des Münsterlandes, mich als einen "altmodischen Kämpfer", zum Beispiel für die Kalifornier, (wo ich hinziehen werde), erscheinen lassen?
Ich weiß klingt kompliziert, und vllt. auch ein bisschen aggresiv gegenüber Münster. Aber was ich erlebt habe mit dieser Kultur, kann ich nicht verleumdnen.
 

Benutzer121902  (47)

Verbringt hier viel Zeit
Auch Hai,

ich denke nicht, daß Dich hier irgendjemand beleidigen möchte, vielmehr ist es schwer, etwas zu sagen, wenn die Ausgangslage eher vage bleibt - und die Metapher vom "einsamen Wolf" ist dann doch eher abgedroschen.

Und auch Dein letzter Post löst in mir etwas Kopfschütteln aus, und dann frage ich mich, was davon zu halten. Münster ist keine Kultur - weder isoliert noch rassistisch. Es gibt im Münsterland sicher genauso rassistische und engstirnige oder konservative Menschen wie anderswo auch. Da aus Deinen Ausführungen nicht hervorgeht, was genau Dich so geprägt hat, wie Du es glaubst zu sein, kann man auch keine Aussage über die Zukunft treffen. Woher soll irgendjemand wissen, wie Du Dich in Kalifornien fühlen wirst, wie es Dich verändern wird.
Abhängig davon, wohin Du gehen willst - L.A., Frisco, in ein Dorf an der Grenze zu Oregon, wirst Du auch Kalifornier treffen, die Dir wohlwollend, welche, die Dich schief ansehen, treffen.
Und nochmal, weil es sehr wohl den Kern Deiner Frage trifft - Du bist 23. Du wirst nicht so bleiben, wie Du bist.
 

Benutzer106548 

Team-Alumni
Danke für die Antworten, aber ich muss leide rsagen, dass die meisten hier Beleidigungen sind, vor allem das mit meinem Alter!
Gut. Diese Reaktion zeigt mir, dass Du noch ganz andere Baustellen hast. Eine davon ist, dass Du irgendwie so sehr in Deinen ich-bin-so-anders-Gedankenwelten verfangen bist, dass Du Dich der "normalen" Welt anscheinend gar nicht mehr mitteilen kannst.


Diese Themen fand ich ehrlich gesagt ein bisschen beleidigen, weil das nicht meine Frage war, und ich das auch alles schon weiß.
Wenn Alle User Deine Frage nicht verstehen, dann sind alle User beledigend? Kann es nicht eher sein, dass Du Deine Frage anders stellen musst?


Was ich fragen wollte, war ob diese isolierte Kultur (die keine Theorie ist), mich im Leben in diesem Bereich einschränken wird, weil sie mich grundlegend und nicht theoretisch, beinflusst hat. Die Therapeuten wissen das auch nicht, weil sie nicht mal herausfinden konnten, warum ich damals so viele "Probleme" hatte.
Um eine Antwort zu geben, solltest Du erst einmal drei Dinge erklären:
- welche isolierte Kultur meinst Du? ("Das Münsterland" ist dabei keine gültige Antwort)
- warum warst Du in Therapie und welche Probleme hattest Du?
- haben diese damaligen Probleme mit Deiner Isolation zu tun oder haben sie sie ausgelöst?


Wird dieser Konservatismus des Münsterlandes, mich als einen "altmodischen Kämpfer", zum Beispiel für die Kalifornier, (wo ich hinziehen werde), erscheinen lassen?
Ebenfalls eine unbeantwortbare Frage. Denn sie impliziert, dass alle Münsterländer identische Menschen sind und ebenso alle Kalifornier. Was natürlich Blödsinn ist. Überall auf der Welt gibt es tolle Menschen und überall auf der Welt gibt es A***löcher.
Warst Du eigentlich schon einmal in Kalifornien?
 

Benutzer180757  (47)

Öfter im Forum
Ich bin in eine sehr schlechten, zu mir sehr böswilligen Kultur Gegend aufgewachsen, in der es keinen wirklich Zugang zur Aussenwelt gibt ( Hier gibt es auch keine Frauen).
Da muss sich seit meinem letzten Besuch sehr viel verändert haben im Münsterland.
ich muss leide rsagen, dass die meisten hier Beleidigungen sind
Bemerkenswerte Aussage, während Du hier quasi über 1 Mio. Münsterländer (gehöre nicht dazu, bin aber mit welchen befreundet) beleidigst.
Wird dieser Konservatismus des Münsterlandes, mich als einen "altmodischen Kämpfer", zum Beispiel für die Kalifornier, (wo ich hinziehen werde), erscheinen lassen?
Die Kalifornier kämen nicht auf diese Idee, so wie die übrigen Weltbewohner.

Du fühlst also, dass immer fast alle gegen Dich sind und jetzt wirst Du auch hier „beleidigt“. Ich kann jetzt schon sagen: ohne wirksame Behandlung werden Deine Probleme nicht aufhören. Mein einziger Rat ist, an der Behandlung dranzubleiben, ein Umzug allein wird Dir nicht helfen.
 
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Gut. Wenn man schriebt, vertshet man eine schlechter. :

Auch Hai,

ich denke nicht, daß Dich hier irgendjemand beleidigen möchte, vielmehr ist es schwer, etwas zu sagen, wenn die Ausgangslage eher vage bleibt - und die Metapher vom "einsamen Wolf" ist dann doch eher abgedroschen.

Und auch Dein letzter Post löst in mir etwas Kopfschütteln aus, und dann frage ich mich, was davon zu halten. Münster ist keine Kultur - weder isoliert noch rassistisch. Es gibt im Münsterland sicher genauso rassistische und engstirnige oder konservative Menschen wie anderswo auch. Da aus Deinen Ausführungen nicht hervorgeht, was genau Dich so geprägt hat, wie Du es glaubst zu sein, kann man auch keine Aussage über die Zukunft treffen. Woher soll irgendjemand wissen, wie Du Dich in Kalifornien fühlen wirst, wie es Dich verändern wird.
Abhängig davon, wohin Du gehen willst - L.A., Frisco, in ein Dorf an der Grenze zu Oregon, wirst Du auch Kalifornier treffen, die Dir wohlwollend, welche, die Dich schief ansehen, treffen.
Und nochmal, weil es sehr wohl den Kern Deiner Frage trifft - Du bist 23. Du wirst nicht so bleiben, wie Du bist.

Das ist leider ein bisschen zu einfach. Und überhaupt - Egal, aus welcher Gegend du kommst aus Deustschland. Das Alter anzusprechen ist eine Beileidigung. Mach bitte sowa snicht im Ausland. "Du bist alt" ist eine Beleidigung. Aber auch "Du bist jung, und wirst dich ändern." ist auch eine Beleidigung. Man sollte überhaupt nicht auf das Alter anzusprechen kommen.
[doublepost=1606994495,1606993765][/doublepost]
Gut. Diese Reaktion zeigt mir, dass Du noch ganz andere Baustellen hast. Eine davon ist, dass Du irgendwie so sehr in Deinen ich-bin-so-anders-Gedankenwelten verfangen bist, dass Du Dich der "normalen" Welt anscheinend gar nicht mehr mitteilen kannst.

- Ha, nein. Genau ein Fehldenken. Ich sehe mich wie den Rest der Welt und als normal an, dafür sehe ich die Müsnterländer oder die Westfalen als nicht normal an, weil die mich nicht als normal ansehen. Das Westfalen-Land ist nicht normal, weil es hier sehr untersschiedliche Kulturen gibt, die veilfältig sind, aber die voneinander nichts wissen.

Wenn Alle User Deine Frage nicht verstehen, dann sind alle User beledigend? Kann es nicht eher sein, dass Du Deine Frage anders stellen musst?

- Lest euch eure Antworten nochmal durch und vergleicht das kulturel-anthropologisch mit Antworten aus anderen Ländern.


Um eine Antwort zu geben, solltest Du erst einmal drei Dinge erklären:
- welche isolierte Kultur meinst Du? ("Das Münsterland" ist dabei keine gültige Antwort)
- warum warst Du in Therapie und welche Probleme hattest Du?
- haben diese damaligen Probleme mit Deiner Isolation zu tun oder haben sie sie ausgelöst?

Alle Westfalen und auch ganz Deutschland sind isoliert, weil, wie ich bereits gesagt habe, diese Leute zum Teil sehr verschiedene Lebensweisen haben, die wirklich gar kein anderes Volk teilt. Europa hat ein Gemeinwesen, und das was für einen Briten und Franzosen unterschiedlich ist, ist bei einem Briten und Italiener vllt. wieder gleich. Das kann von ganz Deutschland nicht sagen.

- Ich war nie in Therapie, sondern ich habe mit Therapeuten gesprochen und mich mit der Psychologie beschäftigt. Ds ist wieder ein Zeichen für eine Beleidigung - ein Vorurteil. Ich weiß, dass man sich über das Schreiben weniger versteht als persönlich. Deshalb sollte man sich nicht zu viele schnelle Urteile erlauben. Mein Satz ist zwar schon genau gewesen: "Die Therapueten konnten mir auch nichts sagen.." . Dieser Satz hat aber noch nichts trotz allem etwas auszusagen.

Ebenfalls eine unbeantwortbare Frage. Denn sie impliziert, dass alle Münsterländer identische Menschen sind und ebenso alle Kalifornier. Was natürlich Blödsinn ist. Überall auf der Welt gibt es tolle Menschen und überall auf der Welt gibt es A***löcher.
Warst Du eigentlich schon einmal in Kalifornien?

- Kalifornier sind meistens identisch, die Münsterländer nicht (Das habe ich weiter oben erklärt). Ich war dort noch nicht, beschäftige mich aber mit dernen Kultur und auch vielen anderen Kulturen anthropologisch.
[doublepost=1606995528][/doublepost]
Da muss sich seit meinem letzten Besuch sehr viel verändert haben im Münsterland.

- Wann warst du denn hier? Und hast du dir die Rezessionen der meisten Schulen und öffentlich-zugänglichen Bereiche angesehen? Habe heute sogar für meine Aussage, dass das eig. auf den ersten Eindruck für mich so "normale" Gymnasium, auf dem ich war, so rassistisch mir gegenüber und auch anderen war, indem sie unsere Bücher wegnahmen, ein erstes Gefällt-Mir bekommen. So als Fun-Fact nebenbei! :grin: Aber das war jetzt nur Spaß. Trotzdem wurde mir dort gesagt, dass ich "zu unehrenhaft sei" für diese Schule. Was auch imemr das bedeutet, ich habe keine Ahnung. Also das hat aber nicht nur mit meiner Vergangenheit etwas zu tun. Überall, wo ich in diesen Städten, auch heutzutage, hingehe verachtet werde. (Keiner kennt mich hier trotzdem, soweit ich weiß.)

Bemerkenswerte Aussage, während Du hier quasi über 1 Mio. Münsterländer (gehöre nicht dazu, bin aber mit welchen befreundet) beleidigst.

-Wenn diese Leute mir und anderen und auch zus ich selbst, rassisitisch waren, dürfen sie eig. nichts anderes erwarten.

Die Kalifornier kämen nicht auf diese Idee, so wie die übrigen Weltbewohner.

-Genau das ist die Antwort, die ich erwartet habe und die mich beruhigt.

Du fühlst also, dass immer fast alle gegen Dich sind und jetzt wirst Du auch hier „beleidigt“. Ich kann jetzt schon sagen: ohne wirksame Behandlung werden Deine Probleme nicht aufhören. Mein einziger Rat ist, an der Behandlung dranzubleiben, ein Umzug allein wird Dir nicht helfen.

Und diese Antwort zeigt mir, dass du zu extrem bist. Vllt. sind die Kalifornier und der Rest der Welt auch extremer, wenn es darum geht, die richtigen Sachen zum richtigem "Setting" zu sagen im bestimmten Rahmen. Aber ließ dir nochmal alle Antworten an mir gerichtet durch. Überhaupt das Alter, egal ob jung ode alt,, anzusprechen, wird im Rest der Welt als Beleidigung aufgefasst, was ich menschlich finde. Und deswegen bin ich noch nicht "krank". :grin: Ich habe zwar eine genaue Antwort gegeben, diese war aber noch nicht genau genug um das zu sagen. Ich war noch nie in therapie und das brauche ich auch nicht.

Für alle: Das was ich möchte, ist die Westfälischen Kulturen in ihren Einzelheitn "kultur-anthropologisch auseinaderzupflcken, das Schlechte in Bezug auf den Rest der Welt herauszufiltern, diese Dinge evntl. bei mir zu entdecken und diese bei mir zu vernichten, damit ich bereit bin für den Rest der Welt." Das ist nicht Psychologisch gemeint, sondern anthropologisch. Ich mache mir keine Sorgen und halte mich auch für normal. Ich möchte die Kulturen erforschen und schließen, was passt und was nicht.

Und noch eine Sache, die vllt. ein Missverständnis war - Ich habe nicht gegen das Münsterland oder Westfalen oder was auch immer. Ich lasse diese Leute so leben, wie sie wollen quasi. Und mir ist auch bewusst, dass es hier "gute" und "schlechte" Leute gibt. Es ist einfach nur eine etwas isolierte und hinterweltlichere Kultur, mit der ich meine Probleme hatte. Und das hat nichts rassistisches (vllt.) oder beledigendes an sich. Es ist leider einfahc nur die Wahrheit.
Und ich bin heir auch niemandem böse, weil mich der ein oder andere beleidigt hat, obwhol es schon zum Teil bewegend war. Aber ich verstehe das ja, auch den Fakt, dass vllt. einige nicht genau wissen, was, wie rüberkommt. Und wenn meine Fragen und Antworten als gegenüber meinen Antwortern oder den Münsterländern oder sonst wem als "angreifend" herüber kam, den hoffe ich, mit dieser und meinen anderen Aussagen zu beruhigen. Ich bin ganz entspannt. Wie auch bereits gesagt, mache ich mir keine Gedanken in Form von Sorgen, sondern Gedanken in Form von Lösungen.
 

Benutzer121902  (47)

Verbringt hier viel Zeit
Das ist leider ein bisschen zu einfach. Und überhaupt - Egal, aus welcher Gegend du kommst aus Deustschland. Das Alter anzusprechen ist eine Beileidigung. Mach bitte sowa snicht im Ausland. "Du bist alt" ist eine Beleidigung. Aber auch "Du bist jung, und wirst dich ändern." ist auch eine Beleidigung. Man sollte überhaupt nicht auf das Alter anzusprechen kommen.

Höflichkeitshalber antworte ich mal - obwohl ich nichts verstehe: Vielleicht sollte man ja auf überhaupt nichts mehr zu sprechen kommen und alle sich anschweigen? Ich komme zwar auch aus einer Gegend in Deutschland, aber es ist mir noch nicht begegnet, daß das Alter anzusprechen eine Beleidigung wäre. Aber man kann ja, wenn man denn will, über alles beleidigt sein.

'Heh, guck mal, da steht ein Baum' - 'Das darfst Du nicht sagen, ich bin jetzt beleidigt, bin beleidigt.'

Im Übrigen, nur um Dich mal zu zitieren: "Ich glaube, dass man selbst als sehr alter Mensch noch einen neuen Partner finden kann."

Das hättest Du nicht sagen sollen, ich bin doppelt so alt wie Du und jetzt zutiefst beleidigt.

Aber danke für Deinen Tip. Ich war schon so oft im Ausland, und offenbar habe ich immer alles falsch gemacht. Wer weiß, was ich noch alles falsch angesprochen habe.

Ich finde es auch schön, daß die Kalifornier alle identisch sind, dann kann man sie leichter erkennen. Nicht, daß man sie mit Leuten aus Oregon verwechseln würde.

Okay, damit hier nicht der Eindruck entsteht, ich würde ironisch daherkommen, versuche ich mal Deine Fragen in Deinem Sinne zu beantworten:

"Das heißt eher, dass ich mich eher wie ein einsamer Kämpfer oder "Wolf" wie man so mal schön sagt, fühle, der es vllt. gewöhnt ist, alleine zu kämpfen. ... Aber sollte ich eine Frau an meiner Seite haben, oder WILL ich das überhaupt?"

Nein, Du bist ein einsamer Kämpfer und daran wird sich nichts mehr ändern. Außerdem besagt ja der Titel dieser Diskussion, daß jede Partnerin das Ende Deiner Freiheit wäre.


"Wird dieser Konservatismus des Münsterlandes, mich als einen "altmodischen Kämpfer", zum Beispiel für die Kalifornier, (wo ich hinziehen werde), erscheinen lassen?"

Ja, wird es. Die durchweg identischen Kalifornier werden Dich sofort komisch angucken.

Viel Spaß noch beim Zerpflücken der Westfälischen Kulturen.[/QUOTE]
 
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Höflichkeitshalber antworte ich mal - obwohl ich nichts verstehe: Vielleicht sollte man ja auf überhaupt nichts mehr zu sprechen können und alle sich anschweigen? Ich komme zwar auch aus einer Gegend in Deutschland, aber es ist mir noch nicht begegnet, daß das Alter anzusprechen eine Beleidigung wäre. Aber man kann ja, wenn denn will, über alles beleidigt sein.

'Heh, guck mal, da steht ein Baum' - 'Das darfst Du nicht sagen, ich bin jetzt beleidigt, bin beleidigt.'

Im Übrigen, nur um Dich mal zu zitieren: "Ich glaube, dass man selbst als sehr alter Mensch noch einen neuen Partner finden kann."

Das hättest Du nicht sagen sollen, ich bin doppelt so alt wie Du und jetzt zutiefst beleidigt.

Aber danke für Deinen Tip. Ich war schon so oft im Ausland, und offenbar habe ich immer alles falsch gemacht. Wer weiß, was ich noch alles falsch angesprochen habe.

Ich finde es auch schön, daß die Kalifornier alle identisch sind, dann kann man sie leichter erkennen. Nicht, daß man sie mit Leuten aus Oregon verwechseln würde.

Okay, damit hier nicht der Eindruck entsteht, ich würde ironisch daherkommen, versuche ich mal Deine Fragen in Deinem Sinne zu beantwortet:

"Das heißt eher, dass ich mich eher wie ein einsamer Kämpfer oder "Wolf" wie man so mal schön sagt, fühle, der es vllt. gewöhnt ist, alleine zu kämpfen. ... Aber sollte ich eine Frau an meiner Seite haben, oder WILL ich das überhaupt?"

Nein, Du bist ein einsamer Kämpfer und daran wird sich nichts mehr ändern. Außerdem besagt ja der Titel dieser Diskussion, daß jede Partnerin das Ende Deiner Freiheit wäre.


"Wird dieser Konservatismus des Münsterlandes, mich als einen "altmodischen Kämpfer", zum Beispiel für die Kalifornier, (wo ich hinziehen werde), erscheinen lassen?"

Ja, wird es. Die durchweg identischen Kalifornier werden Dich sofort komisch angucken.

Viel Spaß noch beim Zerpflücken der Westfälischen Kulturen.
[/QUOTE]

Ist ja in Ordnung. Ja, jede rist halt Biased, Ne? Ich glaube, heir bekommt man auch keine gescheiten Antworten mehr.
[doublepost=1607021740,1607021585][/doublepost]
Wo in der Welt warst Du bisher?

Bisher (als 23 Jähriger) in 16 Ländern, in einigen Ländern mehrere Male an verschiedenen Orten. Beschäftige mich sonst mit allen Kulturen.

Aber lassen wir das. Ich glaube echt,d as man hier in Foren so wie so sich nicht gut versteht. Ich habe auch so etwas immer gemieden. Das ist mir ehrlich gesagt alles zu einfach.
[doublepost=1607022058][/doublepost]
Höflichkeitshalber antworte ich mal - obwohl ich nichts verstehe: Vielleicht sollte man ja auf überhaupt nichts mehr zu sprechen können und alle sich anschweigen? Ich komme zwar auch aus einer Gegend in Deutschland, aber es ist mir noch nicht begegnet, daß das Alter anzusprechen eine Beleidigung wäre. Aber man kann ja, wenn denn will, über alles beleidigt sein.

'Heh, guck mal, da steht ein Baum' - 'Das darfst Du nicht sagen, ich bin jetzt beleidigt, bin beleidigt.'

Im Übrigen, nur um Dich mal zu zitieren: "Ich glaube, dass man selbst als sehr alter Mensch noch einen neuen Partner finden kann."

Das hättest Du nicht sagen sollen, ich bin doppelt so alt wie Du und jetzt zutiefst beleidigt.

Aber danke für Deinen Tip. Ich war schon so oft im Ausland, und offenbar habe ich immer alles falsch gemacht. Wer weiß, was ich noch alles falsch angesprochen habe.

Ich finde es auch schön, daß die Kalifornier alle identisch sind, dann kann man sie leichter erkennen. Nicht, daß man sie mit Leuten aus Oregon verwechseln würde.

Okay, damit hier nicht der Eindruck entsteht, ich würde ironisch daherkommen, versuche ich mal Deine Fragen in Deinem Sinne zu beantwortet:

"Das heißt eher, dass ich mich eher wie ein einsamer Kämpfer oder "Wolf" wie man so mal schön sagt, fühle, der es vllt. gewöhnt ist, alleine zu kämpfen. ... Aber sollte ich eine Frau an meiner Seite haben, oder WILL ich das überhaupt?"

Nein, Du bist ein einsamer Kämpfer und daran wird sich nichts mehr ändern. Außerdem besagt ja der Titel dieser Diskussion, daß jede Partnerin das Ende Deiner Freiheit wäre.


"Wird dieser Konservatismus des Münsterlandes, mich als einen "altmodischen Kämpfer", zum Beispiel für die Kalifornier, (wo ich hinziehen werde), erscheinen lassen?"

Ja, wird es. Die durchweg identischen Kalifornier werden Dich sofort komisch angucken.

Viel Spaß noch beim Zerpflücken der Westfälischen Kulturen.
[/QUOTE]

Weißt du, das Problem ist an dir, dass du nicht mal merkst, auf was für einem Forum du bist. Du versuchst hier gerade mich, einen 23J., psychisch zu belasten. :grin: Wenn das so ist, hast du alles falsh gemacht. Hör mal, ich habe ja erklärt, dass ich gegen niemanden was habe. Und das hast du mir trotzdem vorgeworfen. Lese bitte dir nochmals deine Nachrichten durch und sehe dir deine Beleidigungen an. Vor allem gerade hier, im Liebes-Forum, macht man so etwas nicht. Schlauberger. :grin:
 

Benutzer106548 

Team-Alumni
Das ist mir ehrlich gesagt alles zu einfach.
Wie gesagt: die Tatsache, dass Du einsam und isoliert bist, hat völlig andere Ursachen. Dein Verhalten hier lassen sie deutlich zu Tage treten.
Selten hier jemanden erlebt, der sich freiwillig so schnell in die Unsympathen-Ecke schießt.
 
G

Benutzer

Gast
Wie gesagt: die Tatsache, dass Du einsam und isoliert bist, hat völlig andere Ursachen. Dein Verhalten hier lassen sie deutlich zu Tage treten.
Selten hier jemanden erlebt, der sich freiwillig so schnell in die Unsympathen-Ecke schießt.
Ah, ihr seid mir unsymphatisch. Ich sehe immer Leute wie diese anderen hier, die ständig unsympathisch sind, aber es selbser nicht mekren. Der Typ von gerade hat mich durchgehend beleidigt, es aber nicht gemerkt. Was sollen das für Probleme sein? Und übrigens, bin ich das gar nicht, zum letzten Mal. Ich bin nicht einsam, weil ich Familie habe und ich später dort gute Freunde finden werde. Diese Leute haben mich angebrüllt, und wollten trotzdem meine Freunde sein. Die sagen mir sowas wie:" Komm so ist es gut und lass uns nichts ändern:" :grin: Guckt mal selbst,w as ihr sagt und tut, meine Freunde. Mit einem Volk, will auch keiner was zu tun haben. An meiner letzten Arbeitsstelle waren die Leute genau so dämmlich, ey! :grin: :grin: Immer mich anschreien für gar nichts und erst später bemerken und mir sagen, dass ich meinen Job gutmache. :grin: Also wirklich ey. Und vor allem, wie lange sitzen Sie den vor dem PC? :grin:
[doublepost=1607023517,1607023405][/doublepost]
Wie gesagt: die Tatsache, dass Du einsam und isoliert bist, hat völlig andere Ursachen. Dein Verhalten hier lassen sie deutlich zu Tage treten.
Selten hier jemanden erlebt, der sich freiwillig so schnell in die Unsympathen-Ecke schießt.
Mein Freund. Das ist etwas, was SIe nicht wissen und erkannt haben. ANdere Kulturen, andere Sitten. :tongue: Ihr seid doch hier die gemeinen, und nicht ich. ich bin gerade gemein, weil ihr gemein wart. Und deswegen solltet ihr mal durchlesen, was ihr schreibt, verdammt! :grin:
 

Benutzer178725 

Öfter im Forum
Also ich finde nicht das du mit einer Beziehung an Freiheit verlierst.

Meiner Meinung nach bereichert eine Beziehung dein Leben. Mein Leben war toll und ich war überzeugt das es nicht besser werden würde durch eine Beziehung und jetzt hat mir meine Beziehung so viel mehr gegeben als ich es je erwartet hätte. Selbst jeder Streit hat mich irgendwo bereichert.

Klar ohne Beziehung ist dein Leben nicht weniger schön, aber eine Beziehung macht dein Leben für gewöhnlich auch nicht schlechter :smile:
 

Benutzer180521 

Öfter im Forum
Da du ja nach eigener Aussage von der Forenkommunikation nicht viel hältst, weiß ich nicht, ob dir noch antworten soll. Ich tue es dennoch in der Hoffnung, dass etwas davon bei dir ankommt.
Wovon man sich beleidigt fühlt, das ist sehr subjektiv. Wenn mir jemand sagt, ich sei jung und werde mich noch ändern, dann fasse ich das nicht als Kränkung auf. Im Gegenteil, solche Aussagen können auch beruhigend sein und einem vor Augen halten, dass nicht alle Dinge auf ewig in Stein gemeißelt sind und ich in meinem Leben noch dazulernen und neue Erfahrungen machen kann.
Genauso wie du die aus deiner Sicht negativen Eigenheiten deiner Kultur loswerden möchtest, damit sie dich in deinem weiteren Lebensweg nicht behindern. Es ist nicht falsch, sich kritisch mit den von Kindheit an unterbewusst gelernten Mustern auseinanderzusetzen, zu denen die Kultur maßgeblich beiträgt. Aber denkst du, es hilft dir, nur die schlechten Merkmale herauszufiltern? Wenn du schlechte Erfahrungen gemacht hast, dann haben diese dich geprägt. Aber es ist selten leicht, etwas vollkommen loszuwerden, was man hasst. Zielführender ist es häufig, sich die guten Dinge bewusst zu machen und sie zu verstärken. Ich schlage dir deshalb vor, die guten Seiten deiner Kultur herauszuarbeiten und sie in dir zu fördern. Und dort, wo sie aus deiner Perspektive Mängel aufweist, kannst du dich an anderen Kulturen orientieren, mit denen du dich viel beschäftigst.
 
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