Frau/Freundin schon mal ins Bordell mitgenommen?

Diania

Benutzer186405  (50)

Verbringt hier viel Zeit
2.) Es gibt genug junge Männer wie mich, die schon das ein oder andere Mal gelesen oder gehört haben, dass viele Frauen ein großes Problem mit dem Thema Prostitution hat und deshalb unter keinsten Umständen davon erzählen würden.
Wenn du das dann umgekehrt auch cool finden würdest, dass deine Partnerin dir Dinge nicht erzählt, die für dich ein Nogo wären, dann ist das zwar trotzdem nicht fair, wäre aber dann wenigstens eine stringente Vorgehensweise
 
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VRod95

Benutzer186901 

Sorgt für Gesprächsstoff
Wenn du das dann umgekehrt auch cool finden würdest, dass deine Partnerin dir Dinge nicht erzählt, die für dich ein Nogo wären, dann ist das zwar trotzdem nicht fair, wäre aber dann wenigstens eine stringente Vorgehensweise
Also wenn ich bei einem Thema, das die Vergangenheit meiner Partnerin betrifft eine solch dogmatische Einstellung hätte, dann wäre es zumindest nachvollziehbar, dass sie mir gewisse Dinge nicht erzählt.
 
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Armorika

Benutzer172677 

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Glaube ich nicht.
Spannend, da Du ja nicht mal meine Einstellung in Sachen Sexualität kennst :zwinker:
Macht aber nichts, ich weiß es dafür ganz sicher- Kunststück, ist ja auch meine Sexualität.
Dass wir da ganz unterschiedlich ticken, hat sich sogar schon hier in Threads gezeigt, würde also wieder hinkommen, dass es es da nicht passt.
Ob Deine normal, handelsüblich oder whatever ist, spielt gar keine Rolle.
Ich habe Ansprüche daran, die sich nicht mit dem Genuß von Paysex vereinbaren lassen.
dann werde ich was das angeht wohl nie ehrlich sein. Zudem war das in meiner persönlichen Vergangenheit auch nie ein Thema beim ersten Kennenlernen.
Ich frage danach an irgendeinem Punkt explizit, weil es mir wichtig ist.
Deine Unehrlichkeit bleibt natürlich klar Deine Sache, sie folgt ja auch einer gewissen Logik.
Sie deckt sich halt nicht damit, wie ich Partnerschaft sehe, verstehe und lebe.
Ich raffe schon nicht, wieso man mit jemandem zusammen sein will, der das eigene Verhalten, das man selbst für ok befinde, so ablehnt, dass er es nicht wissen darf. Ergibt für mich keinen Sinn.

aber solche absolutistischen Einstellungen sind immer "schwierig" würde ich Mal behaupten.
Welche? Und inwiefern schwierig?
das meiner Meinung nach keine scharfen Grenzen
Für Dich, völlig ok. Für mich schon, bei dem Thema gibt es keine Grauzonen für mich, es ist und bleibt für mich abstoßend, immer. Leuchtet mir immer noch nicht ein, was daran lustig ist, aber wenn Dich das amüsiert, ist das ja auch was schönes für Dich, ich komme damit klar :zwinker:
 
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Machaa

Benutzer184451 

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.
 
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Seestern1

Benutzer148761  (34)

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Nein, ich wurde noch nicht mit ins Bordell genommen und würde das auch nicht wollen und denke auch, dass mein Mann noch nie im Bordell war. Finde ich auch nicht wirklich toll und verständlich, wenn ein Mann ins Bordell geht. Wäre für mich aber kein Ausschlusskriterium, wenn dabei mit Kondom verhütet wurde und es möglichst nur selten vorgekommen ist.
 
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Seestern1

Benutzer148761  (34)

Sehr bekannt hier
Es gibt aber auch Frauen, die das anders sehen. Am Abend, als ich meinen Mann kennengelernt hab, war ich auf der Einweihungsparty meines Mitbewohners und der hatte ein paar Schulfreundinnen da, die meinten, ein Mann sei erst dann ein richtiger Mann, wenn er mal im Bordell war. Joa... 🧐🤣
 
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VRod95

Benutzer186901 

Sorgt für Gesprächsstoff
Spannend, da Du ja nicht mal meine Einstellung in Sachen Sexualität kennst :zwinker:
Die muss ich auch nicht kennen, um mit Gewissheit sagen zu können, dass weder mir noch anderen "Freiern" unsere Erlebnisse oder Erfahrungen auf die Stirn geschrieben sind oder sich sonst irgendwie im zwischenmenschlichen Verhalten erkennen lassen würden. Und nur darum ging es mir.

Woher willst du wissen, dass deine Frage ehrlich beantwortet wird? Und jetzt sag mir nicht, dass du das aufgrund deiner guten menschlichen Intuition direkt spürst. 😆

Vor ein paar Jahren war ich noch mehrmals die Woche in einem solchen Etablissement. Nicht als Kunde, sondern zum "chillen" wie man heutzutage so schön sagt, weil ich die Betreiber kannte. Und da habe ich natürlich auch die ein oder anderen Kunden gesehen. Und ich kann wirklich sagen, dass das ganz normale Männer sind und einmal den Querschnitt durch die Gesellschaft abbildet. Von daher empfinde ich immer eine gewisse Irritation, wenn Frauen ganz selbstbewusst und großspurig behaupten sie hätten die Fähigkeit es zu erkennen ob ihr Partner oder Schwarm schonmal Paysex in Anspruch genommen hat oder nicht. 😆

Warum sollte das ein Ausschlusskriterium sein, wenn sonst alles passt und ich selbst das nicht als große Sache ansehe? Wäre ja auch unlogisch 😅
Für mich schon, bei dem Thema gibt es keine Grauzonen für mich
Natürlich gibt es bei dem Thema Paysex Grauzonen. Das ist ja schon in dem Begriff "Paysex" inhärent. Bezahlung für Sex kann auf verschiedenste Weisen erfolgen und selbst wenn wir uns auf den schnöden Mammon beschränken gibt es weitaus mehr Möglichkeiten für Sex zu bezahlen als die klischeehafte "50 Euro, 30 Minuten" -Nummer.
Welche? Und inwiefern schwierig?
Na diese Einstellung, nach der jeder Mann, der schon einmal Paysex in Anspruch genommen hat, sich direkt für alles weitere disqualifiziert, auch wenn es sonst wunderbar harmoniert. Das ist ja schon etwas sehr endgültiges.
 
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VRod95

Benutzer186901 

Sorgt für Gesprächsstoff
Die Einstellung zu Sexualität geht dann offenbar weit auseinander und das war extrem schwierig für mich. Die Beziehung beendet habe ich jedoch nicht, da war ich schon mittendrin und schwer verliebt.
Aber das selbe müsste doch dann auch für One Night Stands gelten? Also wer regelmäßig Sex mit Wildfremden hat, hat ja wohl offensichtlich eine andere Einstellung zu Sexualität wie jemand, der Sex nur in einer Beziehung bzw. mit persönlicher Beziehung mag. Aber da wird das dann oft entspannter gesehen beziehungsweise wenn ich als Mann ein Problem mit vielen ONS meiner Partnerin hätte, würde es heißen, dass mich die Vergangenheit meiner Partnerin nichts angehen würde.

Ja also macht es wohl doch einen Unterschied wenn das erst rauskommt wenn schon die Schmetterlinge da sind.
Die "Dunkelziffer" ist sehr hoch aufgrund von Scham oder die von dir angesprochene Angst vor Ablehnung oder Stress in der Beziehung.
Korrekt und auch weil anscheinend viele Frauen so eine absolute und rigorose Meinung darüber haben. Warum sollte ich, wenn sonst alles passt und man in der Dating/Schmetterlingsphase ist, sowas offenbaren, das keinem etwas bringt? Wenn ich jetzt eine Frau kennenlernen und diese sich in mich verliebt und ich gebe mich authentisch vor ihr, dann haben meine vergangenen Paysex-Erlebnisse ja wohl nicht dazu geführt, dass ich mich irgendwie verändert hätte zu einem Mann den sie unattraktiv findet. Auch im Vergleich mit dem der ich war bevor ich Paysex hatte.
Ich würde dieses Thema vor der Beziehung abklopfen und zwar generell auf die komplette Prostitution und nicht nur auf Bordellbesuche und darauf hoffen, dass er ehrlich genug ist.
Wie willst du das abklopfen, ohne dass ein intelligenter und reflektierter Mann das bemerkt? 😅 Wie gesagt, Männer bekommen das mit wie rigide einige Frauen darüber denken und passen sich eben entsprechend an. Wird andersrum ja sicher auch vorkommen (also dass Frauen bei der Anzahl ihrer ONS lügen oder die Zahl ihrer Sexualpartner nach unten "verschönern").
 
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Diania

Benutzer186405  (50)

Verbringt hier viel Zeit
Also wenn ich bei einem Thema, das die Vergangenheit meiner Partnerin betrifft eine solch dogmatische Einstellung hätte, dann wäre es zumindest nachvollziehbar, dass sie mir gewisse Dinge nicht erzählt.
Auch hier: wenn das völlig ok ist, dass diese, deine dir wichtigen Einstellungen, die für dich ein Nogo darstellen, von deiner Partnerin als Dogma eingestuft werden, die man deshalb umgehen kann: weiterhin nicht fair, wäre dann aber wenigstens konsequent.
 
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Seestern1

Benutzer148761  (34)

Sehr bekannt hier
Aber das selbe müsste doch dann auch für One Night Stands gelten? Also wer regelmäßig Sex mit Wildfremden hat, hat ja wohl offensichtlich eine andere Einstellung zu Sexualität wie jemand, der Sex nur in einer Beziehung bzw. mit persönlicher Beziehung mag. Aber da wird das dann oft entspannter gesehen beziehungsweise wenn ich als Mann ein Problem mit vielen ONS meiner Partnerin hätte, würde es heißen, dass mich die Vergangenheit meiner Partnerin nichts angehen würde.
Ein ONS basiert für mich auf gegenseitiger Anziehung und damit hab ich kein Problem, solange die Zahl unter tendenziell 60 bleibt.

Zu einer Prostituierten gehen bedeutet aber, man hat Sex mit einem Menschen, den man dafür bezahlt. Wie der bezahlte Mensch sich dabei fühlt, kann man nicht wissen, weil sie für das Geld vermutlich etwas vorspielt. Ich könnte das selber überhaupt nicht, weil ich mich so mies dabei fühlen würde. Ich würde die ganze Zeit Bedenken haben, wie es der anderen Person dabei geht, ob die mich eklig findet. Und wenn Männer eben nicht so fühlen, dann finde ich das in Bezug auf ihre Empathie und ihr Mitgefühl sehr bedenklich.

Zu einer Prostituierten zu gehen bedeutet auch, dass man eventuell die Notsituation einer Person ausnutzt oder eventuell mit jemandem schläft, der dazu gezwungen wird. Wenn jemand das billigend in Kauf nimmt, dann spricht das für mich nicht für einen besonders tollen Charakter.
 
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VRod95

Benutzer186901 

Sorgt für Gesprächsstoff
Zu einer Prostituierten zu gehen bedeutet auch, dass man eventuell die Notsituation einer Person ausnutzt oder eventuell mit jemandem schläft, der dazu gezwungen wird.
Und was wenn es sich nicht um eine Notsituation handelt, sondern sich die Person, die sich prostituiert persönlich bereichern möchte?

Wäre es dann okay?

Wie der bezahlte Mensch sich dabei fühlt, kann man nicht wissen, weil sie für das Geld vermutlich etwas vorspielt.
Und wenn es um Beziehungen geht, wäre das okay weil gesellschaftlich legitimiert?
Ich war zu Schulzeiten nie ein bei der Frauenwelt begehrter junger Mann, weil zu schüchtern und zu schmächtig. Das hat sich im Abiturjahr bzw. davor geändert, weil es sich da durch ein paar dumme und unüberlegten Aktionen an der Schule herumgesprochen hatte wer meine Eltern sind. Wenn ich dann eine Beziehung mit einem der Mädels eingegangen wäre, die sich davor nicht die Bohne für mich interessiert haben, hätte mich das zum Freier und damit zur Persona non grata gemacht, oder wäre das noch okay, weil keine "klassische" Prostitution?
Der Punkt des "Vorspielens für Geld" wäre da ja auch gegeben gewesen. Und das ist genau das was ich meine, wenn ich sage, dass Paysex keine messerscharfen Grenzen hat.
 
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Seestern1

Benutzer148761  (34)

Sehr bekannt hier
Und was wenn es sich nicht um eine Notsituation handelt, sondern sich die Person, die sich prostituiert persönlich bereichern möchte?

Wäre es dann okay?
Das kann man ja fast nicht sicherstellen als Kunde. Sicherlich ist das im hochpreisigen Bereich (den du vermutlich genutzt hast) wahrscheinlicher als bei der Prostituierten um die Ecke, aber 100% Sicherheit gibt es da ja nicht.

Wenn es die gäbe fände ich es schon deutlich mehr okay, aber trotzdem bleibt noch der Punkt, dass man damit klar kommen muss, dass man dann an keinem Punkt weiß, was die Person gerade denkt. Möchte sie am liebsten gerade kotzen, weil sie die bezahlende Person so eklig findet? Oder hat sie gerade echten Spaß?

Und das finde ich weiterhin nicht so cool, wenn einen das gar nicht interessiert, wie es der anderen Person wirklich geht.
 
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Seestern1

Benutzer148761  (34)

Sehr bekannt hier
Und wenn es um Beziehungen geht, wäre das okay weil gesellschaftlich legitimiert?
Ich war zu Schulzeiten nie ein bei der Frauenwelt begehrter junger Mann, weil zu schüchtern und zu schmächtig. Das hat sich im Abiturjahr bzw. davor geändert, weil es sich da durch ein paar dumme und unüberlegten Aktionen an der Schule herumgesprochen hatte wer meine Eltern sind. Wenn ich dann eine Beziehung mit einem der Mädels eingegangen wäre, die sich davor nicht die Bohne für mich interessiert haben, hätte mich das zum Freier und damit zur Persona non grata gemacht, oder wäre das noch okay, weil keine "klassische" Prostitution?
Der Punkt des "Vorspielens für Geld" wäre da ja auch gegeben gewesen. Und das ist genau das was ich meine, wenn ich sage, dass Paysex keine messerscharfen Grenzen hat.
Schwieriges Thema, weil ich damit keine Erfahrung habe und mich da nur begrenzt reinversetzen kann. Meine Vermutung wäre, dass man für manche Personen wirklich attraktiv wird, wenn man Geld hat. Also dass sich das dann wirklich auf die Person irgendwie überträgt. Ich kann mir nämlich nicht wirklich vorstellen, wie man es sonst schaffen kann, so viele Stunden/Tage/Jahre lang vorzuspielen, dass man jemanden toll findet und liebt. Ich mein, in der Regel verbringt man ja echt viel Zeit mit dem Partner. Wie hält man das aus, wenn man den nicht wirklich mag oder berühren möchte?

Ich denke da tatsächlich manchmal, das Personen, die es hinbekommen, ihrem Partner dauerhaft zu vermitteln, dass sie ihn lieben, obwohl sie es nicht tun, dass die dann irgendwie auch das Geld des wohlhabenden Partners verdient hätten, weil das echt verdammt viel Arbeit sein muss und dem Partner dann ja vll auch irgendwie gut tut, wenn er sonst keine Partnerin findet und dann dank des Geldes doch.

Aber letztendlich ist das zu weit von meiner Lebensrealität entfernt, sodass ich mir da keine endgültige Meinung drüber bilden kann. Ich fände es sehr interessant, mal mit solchen Personen zu sprechen.
 
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Seestern1

Benutzer148761  (34)

Sehr bekannt hier
Wenn ich dann eine Beziehung mit einem der Mädels eingegangen wäre, die sich davor nicht die Bohne für mich interessiert haben, hätte mich das zum Freier und damit zur Persona non grata gemacht, oder wäre das noch okay, weil keine "klassische" Prostitution?
Ich würde nicht sagen, dass es dich zum Freier gemacht hätte, weil du ja nicht unbedingt sicher wissen hättest können, ob sie dich jetzt wirklich toll findet oder nicht. Da wärst du ja dann eher das Opfer gewesen als sie.
 
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S

Benutzer190979  (19)

Ist noch neu hier
Das muss jeder selber wissen , ich finde sobald man jemand bezahlt ist für mich der reiz weg an der ganzen situation ( möchte einfach erobern )
 
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fluffypenguin1

Benutzer178050  (21)

Öfter im Forum
Nein, ich lehne Prostitution ab und möchte auch keinen Partner haben, der jemals Teil an dem Ganzen hatte.
 
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Machaa

Benutzer184451 

Öfter im Forum
Aber das selbe müsste doch dann auch für One Night Stands gelten? Also wer regelmäßig Sex mit Wildfremden hat, hat ja wohl offensichtlich eine andere Einstellung zu Sexualität wie jemand, der Sex nur in einer Beziehung bzw. mit persönlicher Beziehung mag.
Richtig. Heute würde ich vermutlich nur ne Beziehung mit Jemandem eingehen, der auch da so tickt wie ich. Macht vieles einfacher, wenn die Werte übereinstimmen.

Allerdings hat Seestern schon gut beantwortet, warum es dennoch ein Unterschied ist. Bei ONS stimmt in der Regel gegenseitige Anziehung. Beide lassen sich bewusst aufeinander ein. Für die Prostituierte ist das ein Geschäft. Ein Geschäft, auf das sie möglicherweise angewiesen ist. Wie Seestern sagte, vlt findet sie ihren Sexpartner eklig und hofft, dass es schnell vorbei ist. Ich kann nicht verstehen, wie man das in Kauf nehmen und trotzdem Spaß haben kann. Daher unterschiedliche Einstellung.

Wie willst du das abklopfen, ohne dass ein intelligenter und reflektierter Mann das bemerkt? 😅
Schon direkt und ehrlich. Und ich hoffe, auch eine direkte und ehrliche Antwort zu bekommen. Es gibt auch noch Männer, die zu dem stehen, was sie tun. Und die die Beziehung nicht auf einer Lüge aufbauen wollen. Aber wie gesagt: Wissen kann man es nicht hundertprozentig.
 
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Diania

Benutzer186405  (50)

Verbringt hier viel Zeit
Schon direkt und ehrlich. Und ich hoffe, auch eine direkte und ehrliche Antwort zu bekommen. Es gibt auch noch Männer, die zu dem stehen, was sie tun. Und die die Beziehung nicht auf einer Lüge aufbauen wollen. Aber wie gesagt
Man muss bei der Partnersuche einfach auch von einem Mindestmaß an Ehrlichkeit ausgehen. Kann es sein, dass er lügt? Klar, kann aber natürlich auch sein, er belügt mich bei anderen Dingen auch und ich bemerke es nicht. Früher oder später ergibt sich in vielen Fällen eine Diskrepanz zu Handlungen oder anderen Gesprächen. Die Frage wäre ja auch, ob es nicht sogar schlimmeres gäbe (im Bezug auf das Thema) als ein Bordellbesuch in der Vergangenheit? Würde nämlich ein Mann überhaupt gar nicht verstehen wo die Schmerzpunkte beim Thema Prostitution sind, dann wäre das für mich persönlich ein größerer Dealbreaker als ein - zu diesem Zeitpunkt - unbedarfter Besuch bei einer Prostituierten, den er heute ganz anders bewertet als damals.
 
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Armorika

Benutzer172677 

Beiträge füllen Bücher
Und nur darum ging es mir.
Das ist schön. Wenn Du aber meine Aussagen kommentierst, sollte es Dir vielleicht um meine Aussagen gehen und mir ging es nicht darum.
Es ist mir egal, was wem auf der Stirn geschrieben steht. Ich sagte, Männer, die Prostitution genießen und das befriedigend finden, können meinen Anspruch an Sexualität nicht authentisch erfüllen, weil es sich ausschließt, nicht, dass ich ihnen das auf der Straße ansehe. Es offenbart sich aber oft sehr schnell.
Dass jemand so tun könnte als ob und mich gezielt anlügt, kann ich natürlich niemals absolut ausschließen.

Wobei jemand, der mich so bewusst in einem wichtigen Punkt anlügt, dazu ja auch ein ganz anderes Verhältnis zu Wahrheit, Vertrauen und solchem Zeug haben muss. Das merkt man dann ja auch meist irgendwann.
Woher willst du wissen, dass deine Frage ehrlich beantwortet wird?
Gar nicht. So, wie ich auch nicht weiß, ob ein potentieller Partner mir alle anderen Fragen ehrlich beantwortet.
Wenn man das alles wüsste, wäre Vertrauen unnötig.
Das kann aber kein Argument sein, seine Werte bei der Beziehungsanbahnung nicht abzugleichen.
Frag nicht, weil eh gelogen wird, ist ein sehr trauriges Konzept, wenn es um Partnerschaft geht.

wenn Frauen ganz selbstbewusst und großspurig behaupten sie hätten die Fähigkeit es zu erkennen ob ihr Partner oder Schwarm schonmal Paysex in Anspruch genommen hat oder nicht.
Behaupte ich nicht. Ich sage, dass es oft früh auffliegt und dass ich jemandem da ab einem gewissen Punkt vertraue.
Bei meinem Mann kann ich da z.B. 100%ig sicher sein, wir haben uns nicht nur über ganz andere Sachen, die eine Beziehung hätten verhindern können, die Wahrheit gesagt.
Er tickt sexuell auch so, dass das nicht funktionieren würde.
Warum sollte das ein Ausschlusskriterium sein, wenn sonst alles passt
Das habe ich mehrfach erklärt.
Da passen Werte nicht, denn jeder Freier geht das Risiko ein, auf Zwangsprostitution zu treffen. Immer.
Da wirst Du jetzt protestieren wollen, ändert daran aber nichts.
Und wer Sexualität befriedigend empfindet, die nicht auf gegenseitigem Begehren und der Lust des Partners basiert, lebt eine andere Sexualität als ich.
Es kann also gar nicht alles sonst passen.
Natürlich gibt es bei dem Thema Paysex Grauzonen.
Darum geht es doch gar nicht, da hast Du irgendwie ein Problem mit dem Leseverständnis.
Es geht um mein Empfinden. Und ich finde alle Arten der Prostitution abstoßend.
Manche noch mehr als andere, aber es gibt keine Pay-Sex-Variante, die ich nicht so empfinde.
Na diese Einstellung, nach der jeder Mann, der schon einmal Paysex in Anspruch genommen hat, sich direkt für alles weitere disqualifiziert
Nicht, dass ich wüsste.
Ich bin ja nun schon ein paar Sommer alt und hatte noch nie eine Situation, die wegen dieser Einstellung schwierig gewesen wäre.
Das ist eines unter ganz vielen Dingen, die für mich passen müssen, um eine Beziehung einzugehen und ich sehe nicht, wo das schwieriger sein soll als optische Präferenzen oder andere Werte, die man unbedingt teilen will.
 
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Nacktschwimmer

Benutzer176505  (60)

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