Eure sexuelle Entwicklung? . . . SEX VITA!

Benutzer182163  (49)

Ist noch neu hier
Wo kommen wir her? . . . Wo gehen wir hin?

Dabei muß es nicht zwingend tief-philosophisch werden . . . wobei es das schon auch werden darf!

Mich würde einfach interessieren, wie wir uns in sexueller Hinsicht entwickelt haben? Welche unterschiedlichen sexuellen Lebensgeschichten es gibt?

Ich stelle mir vor, daß es keinen klassischen Weg a-la:
Doktorspiele - - > Selbstbefriedigen - - > Knutschen - - > Fummeln - - > Erstes-Mal - - > vaginal - - > oral - - > polyamor - - > XXX?
gibt.

Jeder von uns hat da sicher seinen ganz eigenen Weg, den er, den sie beschritten hat.

Vielleicht führt das hier auch zu weit, weil man dahinter ja ganze Geschichten schreibe könnte.
Aber vielleicht mach' ich mal den Anfang, damit Ihr wißt, was ich meine.
Ich hab' da so eine interessante Sammlung wie etwa die "Erste-Mal-Geschichten" im Kopf!

der Mike
 

Benutzer182163  (49)

Ist noch neu hier
Der Mike – meine sexuelle Entwicklung

Kindheit - Grundschul-Alter
Ohne zu wissen, welches Alter ich hier konkret dahinter schreiben soll, umschreibe ich es mal mit „Grundschul-Alter“, als ich zusammen mit meinem ähnlich alten Bruder und Kindern aus der Nachbarschaft versteckt in unserem „Banden-Lager“ mit Doktor-Spielchen den ersten bewußten Kontakt zu meinen (und den anderen) Geschlechts-Organen hatte. Das hört sich so mechanisch an, wie es war. Es war nicht viel mehr, als das Begutachten einer Mumu oder eines Mini-Schniedels.

Jugendlicher - Fortführende Schule
Geändert hat sich das dann in der fortführenden Schule, als ich bewußt damit angefangen habe zu onanieren. Vom Alter her war ich dann wohl irgendwo zwischen 10 und 12 Jahren. In etwa zeitgleich wurde hier auch mit Klassen-Kameraden entweder auf der Schul-Toilette oder in den Toiletten des Vereinsheims am Nachmittag onaniert. Zuerst noch eher nebeneinander. Dann aber auch schon mal der Neugierde nachgebend und den Pimmel des anderen in die Hand genommen und gewichst. Mit Homosexualität hatte das noch nichts zu tun. Es war ehrliche Neugierde.

Anders war’s dann schon in der 7. Und 8. Klasse (12 bis 14 Jahre alt?), da gab’s drei Jungs, mit denen war’s dann mehr als nur die Neugierde. Ich erinnere mich wie der A. mich einmal fragte, ob er nicht mal meinen Lümmel in den Mund nehmen dürfte und um mir einen zu blasen. So ähnlich war es dann auch mit F. und K. Mag sein, daß ich es anfangs nur interessant fand. Aber es war auch schön. Und nicht lange, da wollte auch ich mal deren Schniedel in den Mund nehmen und testen, wie sich das angeht und anfühlt.

Nichtsdestotrotz haben wir parallel so im Alter um die 14 Jahre die Scheu vor dem anderen Geschlecht abgelegt, realisiert, daß da auch noch andere in unserer Klasse waren und begonnen uns in Cliquen nach der Schule zu treffen. An solchen Treffpunkten (Parkplatz hinter’m EDEKA oder auf’m Frühlings-Fest am Auto-Scouter oder im örtlichen Freibad) wurde dann ganz offen geknutscht. Jeweils mit wechselnden Pärchen-Bildungen, die von den jeweils besten Freuden / Freundinnen aus-gemacht wurden (hey, Du, die B. will mit dem G. gehen. Willst Du G. fragen, ob er das auch will?). In eher abgelegenen Ecken wurde aus wildem Rum-Geknutsche dann auch schon mal handfestes Fummeln.

Parallel entwickelte sich auch mit den Jungs der gleichgeschlechtliche Kontakt weiter. Die oben erwähnten drei Jungs hatten zwar die Schule zwischenzeitlich verlassen. Aber dafür waren zwei weitere auf der Freunde-Liste aufgetaucht, mit denen weiter auf dem Sektor experimentiert wurde. Ich erinnere mich an einen Sommer mit 15 Jahren, als wir zu dritt nachts ins Freibad eingestiegen sind, um dort nackt schwimmen zu gehen. Da es nicht geplant war und wir nichts dabei hatten, sprangen wir nackt ins Wasser. Und als wir dann zum Trocken nackt unterm Sternenhimmel nebeneinander lagen und uns wichsten stelle G. die Frage, ob er mal versuchen dürfte, bei F. seinen Schwanz in seinen Arsch zu stecken. Ich erinnere mich, wie ich assistiert habe und versucht hab‘ zu helfen, das viel zu große Ding in das verkrampft kleine Ding einzuführen. Ohne Gleit-Creme oder sonstwas. Als es zu sehr weh tat, haben wir’s aufgegeben. Aber die Idee war geboren und eines Tages hatte es mit geklauter Butter aus Mutters Kühlschrank auch geklappt.

So hatte ich mit 15 Jahren zwar schon mal meinen Schwanz in einem fremden Männer- (Jungen-) Körper stecken, aber bei den Mädels lediglich meine Finger die Feuchte zwischen ihren Beinen gespürt.

Es mag an dem positiven Erlebnis meines (verbotenen) nächtlichen Nacktbadens im öffentlichen Freibad gelegen haben, aber das Gefühl nackt baden zu gehen wollte ich weiter ausbauen. Und so bin – zusammen mit einigen anderen aus unserer Schul-Clique – das Nacktbaden an einem versteckten Wald-See in der Nähe für mich entdeckt. Eigentlich war’s ein Bagger-See, aus dem noch Kies gebaggert wurde. Aber der Betreiber hatte offensichtlich nichts dagegen, daß sich dort Leute ohne Hüllen tummelten.

An diesem Status änderte sich dann auch nicht viel bis ich 18 Jahre alt wurde. Ich hatte wechselnde Mädchen, mit denen ich „gegangen“ bin. Hierunter fallen hoch-romantisch empfundene „Schwärme“ oder „Liebeleien“ mit Liebesbriefen und heimlichen Treffen. Wobei außer knutschen, fummeln und fingern nichts weiter passiert war. Parallel liefen die „Aktionen“ mit den Jungs. Diese fielen aber nicht unter „miteinander gehen“. Hier handelte es sich ausschließlich um gegenseitiges Befriedigen, Lust-Frust Abbau, wie auch immer Ihr das nennen wollt.

Junger Erwachsener
Das änderte sich mit B., die es wohl schon länger auf mich abgesehen hatte. Parallel fand wohl auch ihre Mutter, daß ich einen perfekten Schwiegersohn abgeben würde. Und so vergingen nur wenige Tage, nachdem wir uns zum erstenmal geküsst hatten, daß ihre Mutter ein Übernachtungs-Wochenende organisieren konnte (sie hatte meine Eltern mit wer weiß was überredet, daß ich das „gefahrlos“ tun könnte). Von diesem Wochenende an hatte ich bei jeder nur erdenklichen Gelegenheit oralen und vaginalen Geschlechtsverkehr mit B. Wobei Ihre Mutter dafür sorgte, daß wir bei ihnen Zuhause ausreichend Gelegenheiten dazu hatten.

War ich anfangs noch begeistert, ob der Möglichkeiten und Freiheiten. War es mir nach nur wenigen weiteren Wochen zuviel. Nicht der Sex. Aber die Rede von Zukunft, Heirat, Kinder, Familie. Ich zog die Reißleine und hinterließ bis heute gekränkte Tochter und Mutter.

Die folgenden 15 Jahre bezeichne ich als meine „sexuell experimentelle Phase“. Einzelne Beziehungen hielten wohl über Jahre. Aber das meiste waren ONS oder F+, aber auch einfach nur der Besuch von Cruising-Areas, Porno-Kinos, Swinger-Clubs, auch mal ein Bordell. Ich nahm an Gangbangs und Porno-Drehs teil. Ich probierte unterschiedliche Sex-Toys aus, machte Ausflüge in den ein oder anderen Fetish (NS, KV, Lycra, Pony). Am Ende ging es mir aber mit meinem ausschweifendem Sex-Leben nicht mehr allzugut. Es war wie eine Droge. Je mehr ich konsumierte, um so mehr wollte ich davon haben. Dazwischen war beängstigende Leere.

Ausgereifter Erwachsener
Als ich meine heutige Partnerin und Frau kennenlernte, war ich reichlich verzweifelt, ob ich es jemals wieder schaffen würde eine „normale“ Beziehung führen zu können. Aber mit ihrer Hilfe habe ich es geschafft. Von all den Experimenten ist das wenigste geblieben! Man könnte unseren Sex gar als langweilig bezeichnen (ein wenig oral, vaginal, ganz wenig anal, die klassischen Stellungen, nachts, im Bett, wo wir uns am wohlsten fühlen). Dafür haben wir Familie und ein Heim daherum ergänzt, was uns ausfüllt und Sex tatsächlich zur schönsten Nebensache der Welt hat werden lassen.

Nur selten vermisse ich noch das ein oder andere einmal erlebte oder ausprobierte. Aber wir sprechen dann darüber, wägen ab, entscheiden und machen weiter womit sich beide Seiten wohl fühlen . . . voll langweilig, aber so ungemein schön!

PS: Boah-ey, jetzt ist’s doch mehr geworden . . . hmmm, mal sehen, was die Moderatoren dazu sagen. Könnte verstehen, wenn’s hier nicht mehr rein paßt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer175418  (39)

Öfters im Forum
Wow, ereignisreiche Entwicklung bei dir.

Dagegen ist meine Geschichte wahrscheinlich eher kurz.
Ich werde sie mal so gliedern wie du es getan hast.

Kindheit/Grundschule:

Eine gute Freundin kam, so in der 1. Klasse in etwa, mit den klassischen Doktorspielen um die Ecke. Dabei haben wir uns einmal voreinander ausgezogen, ein bisschen geguckt und das ganze danach direkt wieder einschlafen lassen.
In der 4. Klasse war ich mit dem Bruder meiner damals besten Freundin zusammen. Der war ein Jahr älter als ich. Einmal saß er in Jogginghose im Schneidersitz auf dem Boden als er fragte ob ich mal seinen Ständer anfassen wolle. Hab ich dann auch gemacht. 2 Sekunden, über der Hose. Aber hab mich direkt gefühlt wie 25 🤣

Jugendalter/weiterführende Schule:

Es gab immer mal wieder einen Jungen den ich toll fand. Da ich aber recht schüchtern war haben die Jungs davon nie erfahren.
Mit 15 hatte ich meinen ersten Freund. Von ihm bekam ich meinen ersten Zungenkuss. Aber ansonsten ist, außer etwas fummeln über den Kleidern, nichts weiter gewesen.
Danach gab es dann als ich 16/17 war einen Jungen den ich ebenfalls super fand. Aber auch da blieb es nur beim küssen und innigen kuscheln.
Mit 17 musste ich leider eine negativ Erfahrung einstecken. Vergewaltigung!
Geprägt dadurch hat sich in meinen Augen meine Sexualität in eine Richtung entwickelt in die sie sonst sicher nicht abgetriftet wäre.
DAS war mein erster Sex. Es gab kein davor. Nur ein danach. Ich glaube das machte es nur umso schwieriger.
Dann folgte eine kurze Zeit in der ich viel mit Jungs rummachte. Eigentlich so gut wie jedes Wochenende. Allerdings ging es auch da nie übers knutschen und fummeln hinaus. Nur bloß kein Sex.
Mit knapp 18 lernte ich meinen Ex Freund kennen. Er schaffte es mich aus meiner Lethargie raus zu holen. Ich konnte mich ihm öffnen und darüber reden. Außerdem konnte ich so viel Vertrauen aufbauen um auch mit ihm zu schlafen. Wir haben dann auch einiges ausprobiert. So die "normalen" Dinge halt. Ich war auch seine erste Sexualpartnerin. Oral, anal, Pornos zusammen schauen, outdoor...
Als wir uns trennten war ich 20 und dann ja eigentlich schon in diesem Bereich...

Junger Erwachsener:

Meinen Mann lernte ich schon kennen als ich noch mit meinem Ex zusammen war. Wir kamen praktisch fast übergangslos auch zusammen.
Gefühlt musste ich emotional nochmal ganz von vorne anfangen. Technisch gesehen blieb alles beim Alten 😆
Wir praktizierten ganz normalen Sex. Haben etwas rumexperimentiert. Bilder und Filme von uns gemacht. Spielzeug gekauft. Aber eben auch nichts sehr ausgefallenes.

Ausgereifter Erwachsener:

Und so leben und lieben wir auch heute noch. Ähnlich wie du es beschreibst. Ein fast schon langweiliges Intimleben mit kurzen gelegentlichen Ausbrüchen wenn es uns mal überkommt.
Aber für uns absolut ok so wie es ist.
Natürlich könnte hier und da etwas Feinarbeit ran. Aber wir sind zufrieden und lieben uns.
Dafür haben wir Familie und ein Heim daherum ergänzt, was uns ausfüllt und Sex tatsächlich zur schönsten Nebensache der Welt hat werden lassen.
Das finde ich sehr schön und auch treffend von dir geschrieben. Ich glaube das kann ich so für mich/und einfach mal übernehmen. 😍
 

Benutzer135188 

Meistens hier zu finden
Ich hatte eine Kindergartenfreundin, wo selbstverständlich nicht mehr lief, als Händchen halten (so zumindest meine und ihre Erinnerung... Haben uns vor zwei Jahren mal auf einer Party wieder getroffen und uns drüber unterhalten, war ganz lustig :grin: ). Danach kommt lange Zeit nichts und dieses "Level", also Händchen halten, habe ich erst wieder mit 20 erreicht. Das ging dann noch weiter zum eng tanzen im Club, aber mehr (also was sexuelles, mehr wollte sie nicht... Was ich erst im Nachhinein gecheckt habe :confused: ) habe ich mir durch meine verkopfte Art verbaut. Aber danach wurde es zumindest besser, was Interesse - also an mir und von mir - anging. Nur, dass wirklich gegenseitiges Interesse vorhanden war, ist erst Mitte letzten Jahres mit 21 passiert (wir kannten uns zwar schon zuvor, aber dann war sie im Ausland). Dann kam in relativ schneller Abfolge der erste Kuss, das erste Mal rummachen und Petting... Mit etwas Abstand im Dezember auch das erste Mal Sex. Joa, was das angeht, stehe ich also noch komplett am Anfang meiner "Laufbahn" :grin:
 

Benutzer181422 

Klickt sich gerne rein
Mh,...

Die früheste Erinnerung geht zurück auf etwa vier Jahre. Meine Schwester (fast drei), mit der ich zusammen gebadet wurde, entdeckte etwas an mir, was sie nicht hat und wir waren da für 10 Minuten? alleine. - Fand ich toll!

Von sexuellen Gelüsten hatte ich noch keine Ahnung aber am ersten Schultag (also meinem.. ich bin ein Tag zu spät eingeschult worden) hatte ich mich in B.W. verliebt. (*lach* - ich weiß heute noch ihren Namen.***)
In den nächsten zwei Jahren stellte sich heraus, das sie die Beste vom Dienst war und ich irgendwie nur ein heruntergekommener Ausländer. Um ihr in der Schule zu beweisen, das ich etwas Wert bin, stiegen meine Noten in fast allen Bereichen. (Nicht in Sport.. da war sie nicht so doll drin und meine Eins wurde zur Drei)

Am Ende zu Grundschuljahr vier wurde mir dann jedoch langsam bewusst, dass das nix wird. Die Maus hing schon damals mit Gymnasiasten die vier, fünf Jahre älter waren als ich. Egal wie viel Yps ich lese. Für Fußball interessierte sie sich nicht (ich war in einer Dorfmannschaft weit weg von ihr) und überhaupt hatte ich eigentlich nix und mein Vater war ein Querulant unter dem Herrn. Ist er immer noch.

Kurz vor Ende der vierten Klasse wurde dann "Monika" meine Auserwählte. Wie ich nach über 22 Jahre später weiß, war sie die kleine Königen in dem Dorf, an das wir mit unserer Wohnstätte angegliedert worden waren. Das war, für das kleine Dorf ne echte Bereicherung und Monika war, wenn sie es verlangte, für jedes Elternteil bzw. für jedes Kind was da in der Schule war gefälligst die Königin.
Auf doof gesagt: Eine reiche Familie aus München hat sich in dem Dorf ein Haus bauen lassen, viele Versprechen gemacht um zu investieren in den Ort und auch ihr einziges Töchterchen in die Schule geschickt.

ICH bin nicht sonderlich geschickt mit Frauen. Nicht mal mit Menschen, aber ich konnte immer mit Außenseitern. Und ich habe eine unheimliche Quote Außenseiter nach vorne in die nächste Klasse zu bringen, die mich dann verraten und verkauft haben.
Es hat keine drei Monate gedauert, das ich von "Freund vom Dienst" zum Abschaum der Welt geraten bin.

In meiner damaligen Welt hat es mir mein Vater auch echt nicht leicht gemacht. Aber er hat mir klar etwas beigebracht: Sei du, wie immer du bist.

War damals nicht hilfreich!

Bis zur 7. Klasse gab es regelmäßig Prügeleien. Ich war immer irgendwie der direkte Ausländer. Die Ausländergruppe (aus Afghanen, Türken, Kongolesen, Kurden, Marokkanern, Chilenen, etc.) ließen mich dabei sein, aber nicht rein und dann kam eine, aus einer Klasse über mir, die mich anschwärmde. Konnte ich gar nicht mit umgehen.
Ich "sei so toll und schön" und alles was so ein Außenseiter so gerne hört. N Foto von mir (Handys gabs noch nicht), worin ich gut bin, wie toll ich doch bin.

In der nächsten Schülerzeitung gab es dann einen fetten Bericht über mich (von wem habe ich leider nie erfahren), was für ein Depp ich bin. Die Kleine war nur die, die den kürzesten Strohhalm zog.

Heute weiß ich, das der damalige Drahtzieher versetzt worden ist und heute beim Springer-Verlag arbeitet. (Sofern der Name gleich geblieben ist)
Die Schülerzeitung wurde eingezogen, sofern möglich.

Und ich hör hier (muss hier) aufhören.
 

Benutzer182101  (42)

Benutzer gesperrt
Alles recht unspektakulär bei mir.
In der Kindheit könnte ich mich an nichts in Richtung neugieriger Doktorspiele oder ähnlichem erinnern.
Mit 11/12 dann klassisch SB entdeckt.
Mit 15/16 dann 2-3 mal ganz harmloses Petting erlebt.

Mit der ersten ernstzunehmenden Beziehung hat es dann gedauert bis ich 19 war.
War zwar immer recht beliebt (Klassenclown) aber nie der Mädchenschwarm. War der nette Kumpel zum reden und auskotzen über die Arschlochfreunde. Der Klassiker.

Zudem bin ich eh so ein klein wenig verkorkst (worden).
Mein Vater war so ein Klischee-Idiot von Mann. Wenn er nicht seinen Sex in dem Maße wie er es wollte und wann er es wollte hatte er merklich schlechte Laune. Mutter um den häuslichen Frieden besorgt, hat dann oft mitgemacht obwohl sie keine Lust hatte.
Das hat sie mir mal, als ich vorpubertär oder mittendrin war erzählt - anscheinend etwas zu früh um das vernünftig einordnen zu können.
Denke das hat mich schon ziemlich geprägt. So ein Mann wollte ich nicht werden.

Eigene sexuelle Wünsche hab ich nie entwickelt, weil das ja nur die tumben Kerle die mit dem Unterleib denken haben und Wünsche von der Frau ja als druck etwas erfüllen zu müssen aufgefasst werden könnten. So meine verquere Denke.
Ich hab immer die Frau machen lassen was sie von sich aus, von alleine gemacht hat. Damit nicht auch nur die Anmutung von Druck aufkommt. Ich habe auch nie die Initiative zum Sex übernommen. Bin da extrem zurückhaltend.

Naja, wie gesagt, dann erste Beziehung mit 19 mit einem auch sehr zurückhaltenden Mädchen.
Langsam an Sex ran getastet. Ganz schlicht. Küssen, ganz einfaches Vorspiel, mehr oder weniger von Oben (Brüste) nach Unten runter gearbeitet. Mit Fingern geendet, damit sie auf jeden Fall ihren Höhepunkt hat. Dann GV, 2 Stellungen, meist ich oben manchmal sie, mehr nicht. Kein BJ oder HJ oder neue Stellungen. Das Minimum um es Sex nennen zu können.

Das hielt 7 Jahre und der Sex blieb so. Dann 3 Jahre Single ohne sexuelle Kontakte und dann hab ich meine jetzige Frau kennengelernt.

Sex zu Anfang erst mal so wie in meiner vorigen Beziehung. Man muss sich ja erst mal richtig kennenlernen. Dann wurde meine Frau krank und an Sex war nicht oder nur selten zu denken. Manchmal Pausen von 1 – 1,5 Jahren dazwischen. Und nach Besserung und Genesung haben wir uns irgendwie dran gewöhnt und so eingerichtet das sich da nichts großartig dran geändert hat. Wir haben so 2-4 mal Sex im Jahr oder auch mal weniger. Und da kam auch nichts wirklich neues dazu.
Ein paar mal Doggy, was dann aber auch wieder in Vergessenheit geraten ist.
Meine Frau scheint so zufrieden zu sein. Sie sagte mal es ist ja schön wenn man mal dabei ist, sie könne sich aber oft nicht aufraffen. Und ich bin eh mit allem zufrieden.
Tja und so läuft das jetzt seit fast 14 Jahren.

Und mir fehlt nichts und ich bin absolut glücklich und zufrieden.

Entweder hab ich das Männer+Sex = Herabwürdigung der Frau denken (ich weiß das s das Quatsch ist) so verinnerlicht das keine Wünsche oder Phantasien aufkommen (Küchenpsychologie). Oder das ist einfach mein Naturell.

Ist ja auch egal. Es funktioniert so für uns und es läuft bestens zwischen uns.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Meine bisherige Entwicklung ist kurz und unspektakulär:

- Doktorspiele mit einem gleichaltrigen Mädchen im Alter von ca. 6-7 Jahren
- irgendwann Selbstbefriedigung entdeckt. (Ich glaube, das hat auch schon ziemlich früh angefangen)
- Im Alter von ca. 15 Jahren hat mich ein ca. ein Jahr jüngeres Mädchen in der Schule umarmt. Wir kannten uns flüchtig, haben in der großen Pause ein paar belanglose Worte gewechselt und plötzlich meinte sie "Du, ich habe gerade das Bedürfnis, jemanden zu umarmen" - und schon hat sie mich umarmt, was mich als Außenseiter und braven Nerd schon ziemlich überrumpelt hat, obwohl es gleichzeitig auch ein schönes Gefühl war.
Seitdem ist nichts neues mehr passiert. Aber ich hoffe, dass ich doch noch irgendwann eine passende Frau kennenlerne, mit der ich das Repertoire um Küssen und Sex erweitern kann.
 

Benutzer167118  (26)

Verbringt hier viel Zeit
Also meine "sexuelle Vita" ist spannend. Ich hatte wilde und ruhige Zeiten.

Also als Kind gab es keinerlei sexuelle Erfahrungen. Möglicherweise gab es im frühen Grundschulalter sowas wie "Vater, Mutter, Kind" oder "Doktorspiele", da bin ich nicht mal mehr sicher. Aber wenn dann waren das eben genau das, Spiele. Hatte mit Sex nichts zu tun.
Das Interesse an sowas war halt auch noch gar nicht vorhanden. Man wusste ja kaum was Sex überhaupt ist.

Erste sexuellen Erfahrung hatte ich also erst später und mit mir selbst so mit 12 etwa. Anfangs durch Zufall beim Erkunden des eigenen Körpers. Dann auch schnell gsnz bewusst. In dem Alter hab ich mit SB angefangen.

Auch das Interesse an Jungs und Sex kam etwa in dem Alter (12/13). Ersten sexuellen Kontakt mit einem Jungen hatte ich schon mit 13, aber nur harmloses fummeln und Küssen. Trozdem im Nachhinein zu früh für mich. Da fehlte einfach die Reife.
Mit 14 hab ich einem Jungen einen runter geholt, ertes mal einen Penis auf die Weise gesehen, angefasst und gesehen wie ein Mann kommt. Beides waren nur Teenie-Liebelein.

Ersten richtigen Freund hatte ich auch mit 14 und bald danach auch ersten aktiven Oralverkehr (Fellatio) so wie den ersten erfolglosen Versuch Geschlechtsverkehr zu haben. War vermutlich Nervosität und der falsche Zeitpunkt.
Mit 15 dürfte ich auch bei ihm übernachten und andersherum. Da hat es dann mit dem GV auch geklappt, beim zweiten Versuch. Es kamen ein paar weiter Erfahrungen wie Cunnilingus und Stellungen in der Bezuehung, blieb aber sonst weitestgehend klassisch. Hielt etwas über ein Jahr.

Zweiten Sexpartner hatte ich mit 16 und da ich Sex und Liebe noch nicht trennen konnte, war er damit automatisch auch mein zweiter Freund. Sex war zwar anfangs schön, aber anders als erhofft. Gab zu wenig Wertschätzung oder Zuneigung von seiner Seite. Hielt auch nicht lange. Wenig neue und eher negative Erfahrungen, weil ich für ihn nur das Betthäschen war.

Es folgten noch mit 16 eine kurze emotionale Phase (aus verschiedenen Gründen) 3 ONS in ziemlich kurzer Zeit, was aber eher Ego-Sex war. Falsche Gründe, aber gelernt, dass Sex ohne Liebe durchaus möglich ist.

Die erste ziemlich gute ONS-Erfahrung, hatte ich mit 17, mit einem Freund von meinem Bruder.
Gelernt habe ich aber, das man vorher klären sollte was es ist, weil er mehr wollte als ich.

Dann kam Freund Nummer 3 . Würde heute sagen er war meine erste große Liebe. Auch das Verdtändnis vin Liebe hat sich mit ihm sehr verändert. Sexuell viele neue Erfahrungen gemacht viel probiert. Ersten Analsex ebenfalls mit ihm, auch noch mit 17.
Nach zwei Jahren leider überwiegend Fern-Beziehung durch sein Studium, was Anfangs okay war, aber irgendwann zu zu viel Distanz und Streit geführt hat.
Dann kam noch mein Abi und noch weniger gemeinsame Zeit.
Schließlich ziemlich schwierige, aber einvernehmliche Trennung mit 20, nach fast drei Jahren.

Kurz darsuf bin ich für ein halbes Jahr nach Südamerika. Beste Zeit und gut für die Verarbeitung der Trennung. Dort hatte ich ein paar ONS und gegen Ende eine kurze reine Sexbeziehung mit einem Latino.

Wieder in Deutschland bin ich nach einer Feier wieder mit meinem Ex im Bett gelandet und daraus entwickelte sich eine Casual-Sex-Geschichte. Nichts ernstes, rein freundschaftlich-sexuell und ohne Exklusivität, da wsten eor und einig. Das war gut, weil zwanglos und dabei sehr vertraut.

Ich hatte dann kurz vor meinem Studium noch eine Romanze aus der mehr hätte werden können. Er wollte aber zu schnell zu viel und es sollte nicht sein, auch weil er eine ziemliche Eifersuchts-Szene gemacht hat, weil er halt nicht der einzige Mann war mit dem ich in der Zeit geschlafen habe.

Kurz nach Anfang meines Studiums hab ich eine Affäre begonnen. Wir waren beide single und ich wollte zu der Zeit auch keine Beziehung, aber fie Möglichkrit tritzdem regelmäßig Sec zu haben war super. Ging auch recht lange, ich glaube fast 10 Monate. Auch das war nicht exklusiv. Ich habe mein Studentenleben genossen und ich hatte auch neben meiner Affäre den einen oder andern ONS und eine kurze Liaison mit einem Urlaubsflirt in Südafrika.

Ende 2016, mit 22 habe ich meinen aktuellen Freund kennen gelernt.
Aber auch das war anfangs mehr eine Art Affäre ohne Exlusivität. Verliebtheit kam sehr langsam eher schleichend. Ein Paar wurden wir erst fast ein halbes Jahr später.
Seit Mai 2017 sind wir "offiziell" zusammen und glücklich. Es gab auch seit dem keinen anderen Mann mit dem ich geschlafen habe.

Er ist auch der erste Mann bei dem Hochzeit und Kinder zwar noch nicht in Planung sind, aber schon mehr als nur eine Idee.

Ende 2018, mit 24 hatte ich eine erste sexuelle Erfahrung mit einer Frau. Mein Freund weiß davon und 2019 hatten wie auch zwei mal einen Dreier mit ihr. War auch beide Male interessant und spannend, aber aich nichts was ich regelmäßig möchte oder überhaupt bräuchte. Was nicht heißt, dass eine Wiederholung ausgeschlossen wäre. Abgeneigt bin ich nicht. Das würde sich für andere Konstellationen gelten (MMF). Da lehnt mein Freubd aber ab und muss such nicht sein.
Die Dreier mit ihr waren wohl auch die letzen für mich völlig neuartigen sexuellen Erfahrungen.

Seit dem gab es wenig nennenswertes neues. Wir haben ein abwechslungsreiches und aufregendes Sexleben und sind glücklich.
Ich bin aber weiter offen für neues und hoffe auch viele weitere sexuell spannende Jahre.
 
1 Woche(n) später

Benutzer182163  (49)

Ist noch neu hier
WOW! . . . Ihr findet mich begeistert und auch berührt von dem was Ihr alle hier Euch getraut habt zu schreiben . . . DANKE an der Stelle . . . der Mike
 
2 Woche(n) später

Benutzer178450 

Sorgt für Gesprächsstoff
mhmm, weiss gar net ob ich das noch hintereinander bekomme

erste sexuelle erfahrungen an mir selbst mit 12 oder 13
mit 14 den ersten jungen geküsst und harmlos gefummelt
auch mit 14 erweiterte doktorspiele mit meiner besten freundin
mit 15 den ersten gv mit einem jungen, was eher ernüchternd war
danach mich mit vielen und vielem ausprobiert, ov, av und gv mit einigen jungs und immer wieder meiner freundin
mit 16 ersten festen freund, in den ich richtig verliebt war, sexuell eher ein gegenseitiges ausprobieren
mit 18 zweiten freund, der wesentlich älter und mit dem ich sexuell im 7. himmel war
weil er aber sehr offen eingestellt war, hat sich daraus auch meine erste offene beziehung entwickelt
hatte also parallel zu ihm immer noch 1-3 f+ am start, die mir den kick der abwechslung und es neuen brachten
dann mit 21einen weiteren festen freund, eher so der schwiegersohn typ, sexuell eher langweilig
konnte deshalb auch nicht von meinen f+ ablassen und die beziehung war geschichte
mit 22 dann die erste "offizielle" offene beziehung mit einem deutlich älteren mann und 2 f+ nebenbei
auslandssemester in südafrika mit diversen kurzen sex-beziehungen und ons
mit 23 noch ein versuch in einer festen und monogamen beziehung mit einem tollen mann, wir liebten uns sehr
ist leider an unseren lebensentwürfen gescheitert, sonst wäre ich gewiß heute eine hausfrau mit 2 kindern
seitdem 2 weitere feste freunde mit angesagter offener beziehung und sehr glücklich bis heute damit
 
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