"Es gibt keine echten Männer mehr" | Ich bitte um eure Meinung!

Benutzer152229  (36)

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Hallo liebe Foren-Teilnehmer,

in letzter Zeit höre ich von vielen Frauen aus meiner Alters- und Bildungsstufe (20 bis 40, Akademiker) das Wehklagen, es gäbe keine richtigen Männer mehr, keine echten Männer mehr... Nun frage ich mich: Was genau meinen diese Frauen damit? Es ist ja zu erwarten gewesen, dass im Zuge der Emanzipationsbewegung sich sowohl Frauen als auch Männer verändern bzw. annähern würden. Da ist es doch nicht verwunderlich, dass die heutigen "unechten" Männer nicht mehr so sind wie die "echten" Männer VOR der Emanzipationsbewegung, nicht wahr? Oder bringe ich hier etwas durcheinander?

Ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass es für hochgebildete Dreißigerinnen keine passablen (also echten) Männer mehr gibt...

Und was ist ein richtiger echter Mann überhaupt? :cautious:
Ist Khan Noonien Singh ein richtiger Mann?

Ich würde mich sehr über eure sachlichen Meinungen freuen. Es wäre super, wenn ihr mir darlegen könntet, was es mit den Zeilen "Es gibt keine echten Männer mehr" auf sich hat. War es nicht das Ziel der Emanzipation mehr richtige (echte) Männer zu generieren?

Grüße, Khan Noonien Singh
 
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Benutzer150418 

Verbringt hier viel Zeit
"Echte" Männer sind für mich "wahre" Männer. Also Männer mit einem großen, gütigen Herzen, stark, verletzlich, kraftvoll, sensibel , authentisch, ein kräftiges Rückgrat. Männer mit Herz und Persönlichkeit. Helden. :smile:

Echte Männer = Helden. :jaa:
 

Benutzer136760 

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Ich glaube solche Aussagen kommen davon, dass man auf der Partnersuche scheitert. Über die Realität sagt das recht wenig aus, würde ich behaupten.
 

Benutzer115625 

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in letzter höre ich von vielen Frauen aus meiner Alters- und Bildungsstufe (20 bis 40, Akademiker) das Wehklagen, es gäbe keine richtigen Männer mehr, keine echten Männer mehr... Nun frage ich mich: Was genau meinen diese Frauen damit? Es ist ja zu erwarten gewesen, dass im Zuge der Emanzipationsbewegung sich sowohl Frauen als auch Männer verändern bzw. annähern würden. Da ist es doch nicht verwunderlich, dass die heutigen "unechten" Männer nicht mehr so sind wie die "echten" Männer VOR der Emanzipationsbewegung, nicht wahr? Oder bringe ich hier etwas durcheinander?
MMn. eine Folge des Neo-Feminismus, der über das Ziel der Gleichberechtigung - dem Ursprünglichen Ziel dieser Bewegung - weit hinausgeschossen ist, und in Richtung "Gleichmacherei" abdriftet. So manche Alt-Feministin würden die Ansichten ihrer heutigen Kolleginnen wohl übel Aufstoßen.

Ziel war damals mMn nie "der Schwache Mann", in welche Richtung die Erziehung von Jungen heute geht, sondern "die starke Frau".

Grüße,

Ali Mente
 

Benutzer136760 

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Ziel war damals mMn nie "der Schwache Mann", in welche Richtung die Erziehung von Jungen heute geht, sondern "die starke Frau".
Wie kommst du darauf, dass das so ist?

Ich begrüße es sehr, wenn Eltern ihre Söhne nicht zu Machos erziehen, aber das dürfte auch nicht die Definition eines echten Mannes sein.
 
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Benutzer58449  (31)

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Ein echter Mann steht zu seinen Entscheidungen und eiert nicht ewig damit herum.
 

Benutzer115625 

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Benutzer10855 

Team-Alumni
Ich verstehe dieses Wehklagen über den Mangel an Männlichkeit auch nicht. Ich sehe sehr viele sympathische Männer um mich herum, die ihr Leben unter Kontrolle haben und was aus sich machen. Glücklicherweise müssen die nicht wie ein Platzhirsch ihre Maskulinität unter Beweis stellen, denn diese affigen Rituale sagen wenig darüber aus, inwieweit sich eine Person als Partner für eine heiße Nacht, eine innige Beziehung oder als Liebespartner eignet.

Wäre natürlich einfacher, wenn man das so direkt erkennen könnte, ohne sich mit dem Mann auseinandersetzen zu müssen. So ein Pech aber auch... :zwinker:

Off-Topic:
Ob Khan jetzt ein "richtiger Mann" oder nicht ist, ist übrigens eine weitaus interessantere Frage, als sich zu fragen, warum eine handvoll frustrierter Frauen mal in Jammerlaune verfällt. Müsste man sich vorher drauf einigen, wie man das vernünftig beurteilen würde. So vom ersten Impuls her würde ich aber sagen: ja, Khan hat es mal drauf und ist damit sicherlich attraktiv für das weibliche Geschlecht. Müsste mir das aber mal wieder anschauen und würde meine Meinung revidieren, falls ich ein paar grobe Schnitzer Khans bemerke, die mir gerade entfallen sind... :grin:
 

Benutzer115625 

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Ich verstehe dieses Wehklagen über den Mangel an Männlichkeit auch nicht. Ich sehe sehr viele sympathische Männer um mich herum, die ihr Leben unter Kontrolle haben und was aus sich machen. Glücklicherweise müssen die nicht wie ein Platzhirsch ihre Maskulinität unter Beweis stellen, denn diese affigen Rituale sagen wenig darüber aus, inwieweit sich eine Person als Partner für eine heiße Nacht, eine innige Beziehung oder als Liebespartner eignet.

Wäre natürlich einfacher, wenn man das so direkt erkennen könnte, ohne sich mit dem Mann auseinandersetzen zu müssen. So ein Pech aber auch... :zwinker:
Ich habe in meinem Freundeskreis aber z.B. festgestellt, dass es wirklich extrem viele Männer Mitte 20 gibt, die nicht mehr vernünftig mit Werkzeug umgehen können, geschweige denn mit selbigem mal irgendwas selbst zusammenschustern.

Andererseits weiß ich, dass es irgendwie doch nicht wenige Frauen gibt im selben Alter gibt, die es durchaus attraktiv finden, wenn der Mann mal "anpacken" kann (auch wenn sie das vielleicht selbst können, was ja auch manchmal Fall ist). Dazu kommen dann eben charakterliche Dinge wie "Dinge einfach nicht gebacken kriegen" (Zitat einer Freundin), die "unmännlich" empfunden werden.

Klar ist das sehr pauschalisierend, aber doch ein Phänomen, dass mMn durchaus existiert.

Grüße,

Ali Mente
 
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Benutzer141430  (36)

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natürlich gibt es heutzutage noch richtige männer.
im vergleich zu früher meiner meiner meinung nach auch nicht mehr alzu sehr verbreitet aber das ist wieder so eine auslegungssache die jeder für sich festlegen muss, da jeder "echter mann" anders definiert.

dabei muss man natürlich noch erwähnen das man hier keinem mann sein geschlecht abspricht wenn man "kein echter mann" sagt sondern das man eher von attributen spricht die man für männlich oder unmännlich hält.

ich bin ein typischer kandidat der mit filmen wie "der pate" großgeworden ist und ich muss sagen das ich marlon brandos rolle in dem film auch als "den mann schlechthin" ansehe.

so szenen und sprüche wie "Ein Mann, der keine Zeit mit seiner Familie verbringt, ist kein richtiger Mann." lassen mir heute noch das herz aufgehen :grin:
 

Benutzer115625 

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ich bin ein typischer kandidat der mit filmen wie "der pate" großgeworden ist und ich muss sagen das ich marlon brandos rolle in dem film auch als "den mann schlechthin" ansehe.

so szenen und sprüche wie "Ein Mann, der keine Zeit mit seiner Familie verbringt, ist kein richtiger Mann." lassen mir heute noch das herz aufgehen :grin:
Der Pate :love:
 

Benutzer68775  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
:zwinker: Kann von mir sein. Wobei ich nicht "echt" sage, sondern "richtig" - richtige Männer sind in meinem Umfeld Mangelware :zwinker:

Liegt aber daran, dass ich offensichtlich immer die anziehe, die unsicher herumeiern, alles abwägen, so gerne sensibel und verletzlich sind, ständig überfordert von der Welt im allgemeinen und ihrem Leben im Besonderen... und die so gerne jemanden haben wollen, an den sie sich anlehnen und dem sie generell Verantwortung für alles mögliche aufladen können. Und ja, ich spreche absichtlich im Plural.
Und nein, ich würde das so direkt zusammengefasst einem so beschriebenen Mann nie sagen, weil es da immer eine grooooße Lücke zwischen Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung zu geben scheint.

Ich persönlich hätte gerne praktisch veranlagte Männer, die nicht dauernd über ihre empfindlichen Gefühle reden müssen, die keine Dramen um Kleinigkeiten machen und sich nicht in Theatralik hineinsteigern. Die mit beiden Beinen am Boden stehen und wissen was sie wollen. die Ziele und Pläne haben, und Leidenschaft und Ehrgeiz sie zu verwirklichen. Die Humor und Bildung haben, sich aber nicht dadurch protzig definieren. Die grundsätzlich reflektiert sind ohne panisch in Gedankenwelten verloren zu gehen.
Die nicht ständig über alles reden müssen und dauernd von allem verunsichert sind.
Die Spinnen töten können, flache Witze machen und "stell dich nicht so an" sagen, anstatt sich selbst anzustellen.
Die NICHT ununterbrochen bewundert werden müssen um eine Frau toll zu finden, und die selbstbewusst sind, ohne dämlich zu sein.

Ich bin sicher, die gibt es. Aber die finden Frauen wie mich nicht interessant :zwinker: von daher würde ich die Eingangsaussage gerne umschreiben - meine Frage lautet viel eher "warum treffe ich keine richtigen Männer mehr?" :tongue:
 

Benutzer141430  (36)

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:zwinker: Kann von mir sein. Wobei ich nicht "echt" sage, sondern "richtig" - richtige Männer sind in meinem Umfeld Mangelware :zwinker:

Liegt aber daran, dass ich offensichtlich immer die anziehe, die unsicher herumeiern, alles abwägen, so gerne sensibel und verletzlich sind, ständig überfordert von der Welt im allgemeinen und ihrem Leben im Besonderen... und die so gerne jemanden haben wollen, an den sie sich anlehnen und dem sie generell Verantwortung für alles mögliche aufladen können. Und ja, ich spreche absichtlich im Plural.
Und nein, ich würde das so direkt zusammengefasst einem so beschriebenen Mann nie sagen, weil es da immer eine grooooße Lücke zwischen Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung zu geben scheint.

Ich persönlich hätte gerne praktisch veranlagte Männer, die nicht dauernd über ihre empfindlichen Gefühle reden müssen, die keine Dramen um Kleinigkeiten machen und sich nicht in Theatralik hineinsteigern. Die mit beiden Beinen am Boden stehen und wissen was sie wollen. die Ziele und Pläne haben, und Leidenschaft und Ehrgeiz sie zu verwirklichen. Die Humor und Bildung haben, sich aber nicht dadurch protzig definieren. Die grundsätzlich reflektiert sind ohne panisch verloren in Gedankenwelten.
Die nicht ständig über alles reden müssen und dauernd von allem verunsichert sind.
Die Spinnen töten können, flache Witze machen und "stell dich nicht so an" sagen, anstatt sich selbst anzustellen.
Die NICHT ununterbrochen bewundert werden müssen um eine Frau toll zu finden, und die selbstbewusst sind, ohne dämlich zu sein.

Ich bin sicher, die gibt es. Aber die finden Frauen wie mich nicht interessant :zwinker: von daher würde ich die Eingangsaussage gerne umschreiben - meine Frage lautet viel eher "warum treffe ich keine richtigen Männer mehr?" :tongue:
"hilfreich" weils dafür nen punkt gibt obwohl ich gern auf alle knöpfe gedrückt hätte :smile:

Ich bin sicher, die gibt es. Aber die finden Frauen wie mich nicht interessant :zwinker:
und warum glaubst du das? bzw. wieso sollte das so sein ?
 

Benutzer72433 

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in letzter höre ich von vielen Frauen aus meiner Alters- und Bildungsstufe (20 bis 40, Akademiker) das Wehklagen, es gäbe keine richtigen Männer mehr, keine echten Männer mehr...
wenn ich mies wäre würde ich jetzt sagen das liegt an besagter bildungsstufe - alles (evtl. ziemlich intelligente) theoretiker, aber mal ehrlich, theorie macht niemanden "männlich" oder "fraulich". vielleicht stecken da ganz männliche männer oder ganz frauliche frauen dahinter, aber woran soll man das sehen? für mich bedarf es handlungen um das beurteilen zu können. in dem sinne werde ich, so vom ersten eindruck her, den bauarbeiter, den turnschuhadmin und sogar den fensterputzer als "männlicher" wahrnehmen als einen akademiker.

zu der frage, wie man echte männer definiert: das ist schwer in kurze worte zu fassen, aber im prinzip ists die richtige mischung aus rückgrat und herz. kein labbriges weichei was zu allem "ja und amen" oder - noch schlimmer - "mir egal, entscheid du" sagt, aber auch niemand der ohne rücksicht auf verluste die eigenen interessen durchsetzt. er muss auch in der lage sein mal zu sagen "ok, ich hab nen fehler gemacht", ebenso wie er in der lage sein muss sich auch gegen wiederstand durchzusetzen, wenn er von seiner meinung überzeugt ist. kein mitläufer, kein egozentrischer anführer. die richtige mischung eben.

er muss empathisch, intelligent, zielorientiert, durchsetzungsfähig, liebevoll und handlungsfreudig sein, so als grundbedingungen. wenn ich noch zwei stunden drüber nachdenken würde, dann würden mir sicherlich noch ne menge mehr begriffe dazu einfallen - und die liste wäre trotzdem nicht vollständig.
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Ich habe in meinem Freundeskreis aber z.B. festgestellt, dass es wirklich extrem viele Männer Mitte 20 gibt, die nicht mehr vernünftig mit Werkzeug umgehen können, geschweige denn mit selbigem mal irgendwas selbst zusammenschustern.
Ich weiß es jetzt nicht genau, aber ich befürchte fast, dass auch immer weniger Frauen mitte zwanzig noch Sticken oder Nähen können. Warum beschweren sich Männer nicht darüber?

Andererseits weiß ich, dass es irgendwie doch nicht wenige Frauen gibt im selben Alter gibt, die es durchaus attraktiv finden, wenn der Mann mal "anpacken" kann (auch wenn sie das vielleicht selbst können, was ja auch manchmal Fall ist). Dazu kommen dann eben charakterliche Dinge wie "Dinge einfach nicht gebacken kriegen" (Zitat einer Freundin), die "unmännlich" empfunden werden.
Ich finde es auch attraktiv, wenn eine Frau das kann. Insbesondere da ich dafür keine große Begabung und auch wenig Interesse habe. Weniger Mann muss ich mir trotzdem nicht geben lassen und wer seine Dinge gebacken bekommt ist effektiv oder erfolgreich, aber nicht zwingend männlich.
 

Benutzer141430  (36)

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Ich weiß es jetzt nicht genau, aber ich befürchte fast, dass auch immer weniger Frauen mitte zwanzig noch Sticken oder Nähen können. Warum beschweren sich Männer nicht darüber?
weil man klamotten sowieso nurnoch kauft :zwinker:

viel schlimmer finde ich das es immer mehr frauen gibt die nicht kochen können. :grin:
und ja, ich beschwere mich darüber ^^

Ich finde es auch attraktiv, wenn eine Frau das kann. Insbesondere da ich dafür keine große Begabung und auch wenig Interesse habe. Weniger Mann muss ich mir trotzdem nicht geben lassen und wer seine Dinge gebacken bekommt ist effektiv oder erfolgreich, aber nicht zwingend männlich.
das handwerkliche finde ich hingegen durchaus männlich.
ich hab auch ein paar freunde die nichts in der richtung können und sich ständig wen ins haus holen müssten wenn ich ihnen nicht helfen würde. das ist schon etwas das ich nicht sehr männlich finde.

man muss ja jetzt auch nicht gerade der nächste hauswerkerkönig aka tim tailor sein aber so sachen wie tapezieren, laminat verlegen, möbel zusammenbauen oder was auch immer sollte man schon hinkriegen.
 

Benutzer152229  (36)

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Ich persönlich hätte gerne "praktisch veranlagte Männer", die nicht dauernd über ihre empfindlichen Gefühle reden müssen, die keine Dramen um Kleinigkeiten machen und sich nicht in Theatralik hineinsteigern.

Die nicht ständig über alles reden müssen und dauernd von allem verunsichert sind.
Jo... die reden dann nicht bzw. nur selten über ihre Probleme und empfindlichen Gefühle, stopfen alles seelisch Belastende in sich hinein und behalten's für sich, werden mittelfristig "depressiv" und entscheiden sich für Freitod am Steilhang.

Und dann wundern sich wieder alle, warum Männer häufiger (erweiterten) Suizid begehen und seltener Hilfe annehmen als Frauen. Mann muss ja stets stark sein, darf nie Schwäche zeigen. Super konstruktiv.
 

Benutzer115625 

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Off-Topic:
man muss ja jetzt auch nicht gerade der nächste hauswerkerkönig aka tim tailor sein aber so sachen wie tapezieren, laminat verlegen, möbel zusammenbauen oder was auch immer sollte man schon hinkriegen.
Tim Taylor ist jetzt aber eher so das schlechte Beispiel :grin:
 

Benutzer68775  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
"hilfreich" weils dafür nen punkt gibt obwohl ich gern auf alle knöpfe gedrückt hätte :smile:

und warum glaubst du das? bzw. wieso sollte das so sein ?

Off-Topic:
:grin: danke sehr
Keine Ahnung, Erfahrungswerte. Das was ich beschreibe sucht meiner Erfahrung nach immer schnuckliges, süßes zum Beschützen, und hat tendenziell eher Angst vor mir. Und das wurde mir TATSÄCHLICH mal gesagt. Außerdem hat mir ne Freundin gesagt "was du willst ist utopisch, zweimal Alpha geht nicht gut" toll. Abgesehen davon dass ich das griechische Alphabet generell blöd finde bei sowas :zwinker: aber es scheint offenbar ganz logisch zu sein, dass immer einmal stark und einmal schwach zusammen gehören... irgendwie muss sich ja erklären, dass sich um mich immer die scharen, die ich nicht haben will *seufz*

[DOUBLEPOST=1427650342,1427649994][/DOUBLEPOST]
Jo... die reden dann nicht bzw. nur selten über ihre Probleme und empfindlichen Gefühle, stopfen alles seelisch Belastende in sich hinein und behalten's für sich, werden mittelfristig "depressiv" und entscheiden sich für Freitod am Steilhang.

Und dann wundern sich wieder alle, warum Männer häufiger (erweiterten) Suizid begehen und seltener Hilfe annehmen als Frauen. Mann muss ja stets stark sein, darf nie Schwäche zeigen. Super konstruktiv.

Du hattest nach Meinungen gefragt :zwinker: das ist eben meine Meinung. In meiner Prinzessinnen Welt gibt es das Bild von Männern, die sich solche Probleme gar nicht erst machen - die sie dann runterschlucken müssten. Die eben keine allzu empfindlichen Gefühle haben, nicht sich verstellen, obwohl sie eigentlich anders wären.
So zu TUN als sei man stark ist Schwachsinn. Stark sein wär schön.
Darf man aber als Frau ja gar nicht mehr suchen, dann trampelt man ja auf ... joa, nun auf empfindlichen Gefühlen herum.
 
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