Erfahrung mit an Demenz erkrankten Familienangehörigen

Benutzer138875 

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Das Verhalten meines Vaters in jüngerer Vergangenheit weist Symptome einer Demenzerkrankung auf.
Er wirkt mitunter schlagartig vergesslich und zeigt ein lückenhaftes Erinnerungsvermögen. Phasenweise verliert er die Orientierung.
In der Gewissheit, dass die Erkrankung nicht reversibel ist, suche ich nach Möglichkeiten, diese zumindest aufzuhalten.

Habt ihr Erfahrungen mit demenzerkrankten Familienangehörigen?

Welche Versuche habt ihr unternommen, um die Erkrankung aufzuhalten/zu verzögern? Mit welchem Erfolg?
 
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Benutzer137374  (49)

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Das Verhalten meines Vaters in jüngerer Vergangenheit weist Symptome einer Demenzerkrankung auf.
Er wirkt mitunter schlagartig vergesslich und zeigt ein lückenhaftes Erinnerungsvermögen. Phasenweise verliert er die Orientierung.
In der Gewissheit, dass die Erkrankung nicht reversibel ist, suche ich nach Möglichkeiten, diese zumindest aufzuhalten.

Habt ihr Erfahrungen mit demenzerkrankten Familienangehörigen?

Welche Versuche habt ihr unternommen, um die Erkrankung aufzuhalten? Mit welchem Erfolg?

Wie alt ist Dein Vater und war er schon beim Arzt wegen der unterstellten Demenz? Es haengt auch von der Ursache ab, was man machen kann und wie der Verlauf ist. Langfristig aufhalten lassen sich allerdings alle Formen nicht.
 

Benutzer101125  (30)

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Wie alt ist dein Vater und war er oder ihr zusammen schon beim Arzt?
Wirklich aufhalten kann man Demenz nicht. Im ganz frühen Stadium kann man die Demenz noch mit Konzentrations- und Merkübungen verzörgern, aber langfristig aufhalten funktioniert nicht.
Mein Opa litt die letzten Jahre seines Lebens an zunehmender Demenz. Seine Enkelkinder hat er alle noch erkannt, aber man hat schon gemerkt, dass er mehr in seiner Jugend- bzw früheren Erwachsenenzeit gelebt hat als im Jetzt.
 
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Benutzer150857 

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Habt ihr Erfahrungen mit demenzerkrankten Familienangehörigen?
Ja, der Opa meines Partners war dement, er ist mit ca. 80 Jahren in ein Pflegeheim gezogen, weil die Oma zu Hause keine Möglichkeiten hatte, sich vernünftig um ihn zu kümmern. Glücklicherweise war das Pflegeheim nicht weit weg, sodass sie täglich und die übrigen Familienangehörigen auch regelmäßig zu ihm fahren konnten. Die Entwicklung war eher schleichend, Oma wollte es erst nicht recht wahr haben, aber die Anzeichen wurden immer deutlicher und bevor er ins Pflegeheim gezogen ist, wurde es dann auch sehr gefährlich - er verlief sich im Wald, war völlig orientierungslos, er hat sich die Autoschlüssel heimlich gemopst, wurde von einem zum anderen Moment sehr böse und wütend usw.

Welche Versuche habt ihr unternommen, um die Erkrankung aufzuhalten? Mit welchem Erfolg?

Bewusst keine. Wir haben immer versucht, unsere - und vor allem auch seine :geknickt: - Enttäuschung zu überspielen, wenn er uns mal wieder nicht erkannt oder völlig verwechselt hat, haben viel mit ihm gesprochen und gespielt. Ich glaube, dass ein offener Umgang mit der Erkrankung innerhalb der Familie sehr wichtig ist. Gerade gegenüber den jüngeren Kindern/Enkeln war es auch wichtig immer wieder zu erwähnen, dass der Opa das nicht böse meint. Das war nicht so einfach, aber irgendwann haben sie auch "mitgespielt" - z.B.den Opa nicht vorführen, wenn er zu lange überlegt, wer vor ihm steht.
Als unser Opa gestorben ist, war das für uns alle furchtbar, aber es war kein absoluter Schock - so dumm das auch klingen mag - weil es wie ein langsamer Abschied über viele Jahre verteilt war. Der Opa, den wir kannten und mochten, war nicht der, den wir über Jahre hinweg in diesem - übrigens sehr schönen, liebevollen - Heim besuchten.
 

Benutzer138875 

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Wie alt ist Dein Vater und war er schon beim Arzt wegen der unterstellten Demenz?
Er ist 75. Einen Arztbesuch diesbezüglich hat er noch nicht unternommen. Es wird zunächst nicht ganz einfach, ihn dazu zu bringen, dass er sich vergegenwärtigt, dass es sich um ein psychiatrisches Syndrom handeln könnte. Dazu muss ich einen passenden Zeitpunkt finden.
 

Benutzer71335  (53)

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Ja mein 77 jähriger Vater hat auch fortschreitende Symptome, wobei da vor Jahren schon der Verdacht auch auf Alzheimer aufkam, weiß jetzt nicht wo da der feine Unterschied liegt und was sich letztlich betätigt hat.
Derzeit muss meine schwer Krebskranke Mutter sich meist darüber aufregen. Bei uns überspielt er das gerne mal, aber man merkt das er sich in seiner jahrzehntelangen Heimatstadt nicht mehr orientieren kann.
 

Benutzer137374  (49)

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Er ist 75. Einen Arztbesuch diesbezüglich hat er noch nicht unternommen. Es wird zunächst nicht ganz einfach, ihn dazu zu bringen, dass er sich vergegenwärtigt, dass es sich um ein psychiatrisches Syndrom handeln könnte. Dazu muss ich einen passenden Zeitpunkt finden.
Dann kann man ja noch gar nichts sagen. Jeder baut im Alter geistig ab. Das ist der Gang der Dinge. Wie "auffaellig" ist er denn? Ich vergesse auch mal was und mein Orienturungssinn ist nicht der beste, dennoch habe ich anzunehmend nicht Alzheimer. Ohne aerztliche Untersuchung ist das alles Spekulation.
 

Benutzer138875 

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Bei uns überspielt er das gerne mal, aber man merkt das er sich in seiner jahrzehntelangen Heimatstadt nicht mehr orientieren kann.
Ja, diese Orientierungsprobleme bereiten mir auch Sorge. Er geht unheimlich gerne zu Fuß und ich mache mir Gedanken darüber, ab wann es sozusagen fahrlässig wird, ihn alleine losspazieren zu lassen.
Ich denke, die Kunst des Überspielens beherrscht auch er gut. Scheinbar ganz Ohr nimmt er manchmal an Unterhaltungen teil, wird er dann etwas gefragt, wirken seine Beiträge immer häufiger etwas zusammenhangslos, was das Gespräch betrifft.
 

Benutzer150857 

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Ich denke, die Kunst des Überspielens beherrscht auch er gut. Scheinbar ganz Ohr nimmt er manchmal an Unterhaltungen teil, wird er dann etwas gefragt, wirken seine Beiträge immer häufiger etwas zusammenhangslos, was das Gespräch betrifft.
So ging es bei unserem Opa auch los. Manchmal hat er auch gar nicht reagiert, wenn man ihn ansprach. Wenige Minuten später hatte er Tränen in den Augen und erzählte von Kriegserinnerungen, war plötzlich gedanklich ganz woanders.
 
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Benutzer138875 

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Dann kann man ja noch gar nichts sagen. Jeder baut im Alter geistig ab. Das ist der Gang der Dinge. Wie "auffaellig" ist er denn? Ich vergesse auch mal was und mein Orienturungssinn ist nicht der beste, dennoch habe ich anzunehmend nicht Alzheimer.
Nun ja, ich habe leider diese Art von Krankheit bei meiner Großmutter (der Mutter meines Vaters) aus nächster Nähe mitbekommen und bezweifle leider, dass sein Verhalten nur den gewöhnlichen Alterserscheinungen geschuldet ist.

Zugegeben, ich bin derzeit durch einen Anruf aufgeschreckt, in dem mir eine seiner ehemaligen Mitarbeiterinnen von einem Vorfall berichtete, in dem er hilflos und ohne Erinnerung wirkte.

Ich suche natürlich erst einmal einen Weg ihn für eine solche mögliche Diagnose zu sensibilisieren ohne dass ich ihm mit irgendetwas vor den Kopf stoße. Dann sollte er selbstverständlich einen Arzt aufsuchen. Mich interessieren auch eher Erfahrungswerte, die es erleichtern mit dieser Erkrankung zu leben.
 

Benutzer137374  (49)

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Ich suche natürlich erst einmal einen Weg ihn für eine solche mögliche Diagnose zu sensibilisieren ohne dass ich ihm mit irgendetwas vor den Kopf stoße. Dann sollte er selbstverständlich einen Arzt aufsuchen. Mich interessieren auch eher Erfahrungswerte, die es erleichtern mit dieser Erkrankung zu leben.
Es ist natuerlich schwierig, da etwas zu raten. Unangenehme Sachen sind nun mal unangenehm. Es lassen sich Probleme nicht wegzaubern. Es haengt auch sehr von der Gesamtlebenssituation ab (wer kann sich wieviel kuemmern, wenn es schlimmer wird). Grundsaetzlich wuerde ich sagen, dass es besser ist, wenn sich der Betroffene rechtzeitig um professionelle Hilfe kuemmert (das heisst Pflegeheim). Es ist einfacher, wenn man noch halbwegs klar ist, sich umzugewoehnen, als wenn man "abgeschoben" wird, weil es einfach nicht mehr geht, aber der Kranke das nicht mehr richtig verstehen kann und wie ein ausgesetztes Kind leidet. Es scheint aber ja noch sehr am Anfang zu sein. Und bevor er keine Krankheitseinsicht hat, kann man ohnehin nicht viel machen.
 

Benutzer138994  (40)

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Ja mein 77 jähriger Vater hat auch fortschreitende Symptome, wobei da vor Jahren schon der Verdacht auch auf Alzheimer aufkam, weiß jetzt nicht wo da der feine Unterschied liegt und was sich letztlich betätigt hat.

Das ist ein riesen Unterschied. Alzheimer bedeutet lediglich Gedächnissverlußt.
Demenz greift den ganzen Körper an. Alle Organe. Wie auch das Sprachzentrum, die Bewegungsfähigkeit lässt allmälig nach.
Das Gedächniss sowieso. Und zum Schluss dann alles lebenswichtigen Organe.

Meine Oma ist noch auf einer Dementstation seit etwa 3 Jahren. Symptome dafür haben wir schon vor 7 Jahren festgestellt. Sie baut immer mehr ab. Ob sie uns erkennt, wissen wir nicht. Sie spricht nicht mehr und muss gefüttert werden. Sie hat keine Kontrolle mehr über irgendwas an ihrem Körper. Es gibt auch mehrere Stadien der Demenz, die durch schlagartige Schübe ausgelöst werden.
Eine Heilung und Verhinterung gibt es leider nicht. Nur ein warten, bis sie erlöst wird.
 

Benutzer15049  (35)

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Ja mein 77 jähriger Vater hat auch fortschreitende Symptome, wobei da vor Jahren schon der Verdacht auch auf Alzheimer aufkam, weiß jetzt nicht wo da der feine Unterschied liegt und was sich letztlich betätigt hat.

alzheimer manifestiert sich häufig auch schon in einem jüngeren alter (durchaus auch ab 40), in dem man noch garnicht an eine demenz denken würde. dabei sind nicht nur erinnerungsvermögen, sondern auch andere nervenbahnen betroffen, sodass sehr bald auch körperliche symptome auftreten.
eine "normale" demenz entsteht einfach durch degeneration des gehirns im alter.
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Das ist ein riesen Unterschied. Alzheimer bedeutet lediglich Gedächnissverlußt.
Demenz greift den ganzen Körper an. Alle Organe. Wie auch das Sprachzentrum, die Bewegungsfähigkeit lässt allmälig nach.
Das Gedächniss sowieso. Und zum Schluss dann alles lebenswichtigen Organe.
es ist genau umgekehrt!

zum thema:
menschen die an demenz leidern, zu erklären, dass sie an demenz leiden ist sehr schwierig. entweder sie können es nicht verstehen oder aber die reagieren aggressiv darauf. auf dauer wird er es sich sowieso nicht zu herzen nehmen können. diese menschen fühlen sich schnell bevormundet (meist ja auch zurecht) und sehen es in klaren momenten überhaupt nicht ein wieso sie dieses und jenes nicht tun können oder sollten (zb allein spazieren gehen).
wirklich sehr schwierig.

EDIT: besorg dir bücher zum thema validation. nach diesem prinzip wird das in (guten) pflegeeinrichtungen gehandhabt.
 
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Benutzer138994  (40)

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es ist genau umgekehrt!

Es ist nicht umgekehrt.
Ich weiß ganz genau, was meine Oma hat. Und wir haben uns ganz genau informiert, was dabei passiert.
Ich rede nicht von Altersdemenz sondern von Demenz. Das ist noch ein riesen Unterschied.
Ich sehe es ja auch jede Woche.
 

Benutzer146423 

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Es wird zunächst nicht ganz einfach, ihn dazu zu bringen, dass er sich vergegenwärtigt, dass es sich um ein psychiatrisches Syndrom handeln könnte.
Also wenn, dann ist es ja kein "psychiatrisches", sondern ein "neurologisches" Problem (wobei das für mich sogar schlimmer klingt).

Das Schwierige bei der Einsicht ist natürlich teils auch die Fähigkeit die eigenen Defizite zu erkennen, aber es gibt ein paar Tests die Du mit ihm machen kannst und vll lässt er sich dadurch dazu bewegen einen Arzt aufzusuchen, denn es ist definitiv Zeit im Verzug - man kann es ja (noch) nicht heilen, aber den Verlauf uU beeinflussen.
 

Benutzer138994  (40)

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Das Schwierige bei der Einsicht ist natürlich teils auch die Fähigkeit die eigenen Defizite zu erkennen, aber es gibt ein paar Tests die Du mit ihm machen kannst und vll lässt er sich dadurch dazu bewegen einen Arzt aufzusuchen, denn es ist definitiv Zeit im Verzug - man kann es ja (noch) nicht heilen, aber den Verlauf uU beeinflussen.

Richtig. Man kann es verlangsamen aber nicht heilen.
 

Benutzer38570 

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Ich gehe jetzt besser mal gar nicht auf die teilweise etwas abstrakten Vorstellungen hinsichtlich dieser Krankheit ein...

Zunächst muss er zu einem Facharzt, am Besten Neurologe oder Psychiater. Die Diagnose muss erst einmal gestellt werden und hier vor allen Dingen, ob und wenn ja, an welcher Demenzform er erkrankt ist. Möglich sind auch einfach demenzielle Symptome, die ihre Ursache aber nicht in einer Demenz haben.

Von der Diagnose und der Art hängt die "Therapie" ab. Heilbar ist es nicht, aber sehr wohl kann man das Fortschreiten zum Teil deutlich verlangsamen. Eine medikamentöse Einstellung muss zwingend und das so früh wie möglich erfolgen. Erst dann macht es Sinn, über künftige Schritte zu entscheiden.

Was DU aber als allererstes machen solltest: Sicherung! Wenn er Weglauftendenzen zeigt, dann sollte man ihn seinen Bewegungsdrang ausleben lassen - man muss ihn aber auch wieder finden. Es gibt moderne GPS-Systeme, die automatisch warnen, wenn jemand seinen geschützten Bereich verlassen hat. Weiterhin kann man die Kleidung kennzeichnen.

Um zu verstehen, was einen Dezenten bewegen könnte, muss man sich mit seiner Biografie auseinander setzen. Daraus ergeben sich dann die Maßnahmen, welche sinnvoll sind. Da gibt es nicht den einen richtigen Weg, sondern mehrere Möglichkeiten...
 

Benutzer15049  (35)

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Es ist nicht umgekehrt.
Ich weiß ganz genau, was meine Oma hat. Und wir haben uns ganz genau informiert, was dabei passiert.
Ich rede nicht von Altersdemenz sondern von Demenz. Das ist noch ein riesen Unterschied.
Ich sehe es ja auch jede Woche.
ich bin krankenschwester und arbeite im altenheim, ich bin sicher, dass ich weiß wovon ich spreche.
da es sich um deine oma handelt, können körperliche beschwerden tausend andere altersbedingte ursachen haben. oder sie hat die lewy-demenz, da werden ebenfalls andere nervenzellen angegriffen.
 

Benutzer138994  (40)

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ich bin krankenschwester und arbeite im altenheim, ich bin sicher, dass ich weiß wovon ich spreche.
da es sich um deine oma handelt, können körperliche beschwerden tausend andere altersbedingte ursachen haben.

Es ist ganz sicher so. Ich glaube nicht, dass sie einen so unkompetenten Arzt hat, dass er uns was vom Pferd erzählt und die Krankenpfleger auf ihrer Station wohl auch nicht. Und die Zahlreichen Seminare, die mein Vater mitgemacht hat und die 7 Jahre langen Recherchen.
Wie du schon sagtest. Du bist Krankenschwester. Kein Arzt.
 

Benutzer58449  (31)

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ich bin krankenschwester und arbeite im altenheim, ich bin sicher, dass ich weiß wovon ich spreche.
da es sich um deine oma handelt, können körperliche beschwerden tausend andere altersbedingte ursachen haben. oder sie hat die lewy-demenz, da werden ebenfalls andere nervenzellen angegriffen.

Das muss man einfach super dick unterstreichen!
Ich arbeite auch im Altersheim und kann nur bestätigen das die pure Demenz an sich keine Organe angreift, vom Hirn mal abgesehen.
Das die Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist liegt meistens an den typischen Alterserkrankungen oder an begleitenden Krankheiten.
[DOUBLEPOST=1425488435,1425488339][/DOUBLEPOST]
Du bist Krankenschwester. Kein Arzt.

Und du bist grundlos ziemlich anmaßend.
 
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