Er schaut pornos , das verletzt mich

Benutzer187176  (55)

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Aber wenn Partner A sich denkt, er/sie will Partner B an die Wäsche und Partner B aber statt auf Partner A zuzugehen sich selbst befriedigt und dann nicht mehr will/kann, finde ich schon ziemlich blöde.
Das wäre glaube ich die Situation, die man immer in Pornokonsum interpretiert. Also dass es eine Beschäftigung ist, die man lieber als den eigenen Partner hat und ihn damit abwertet. Das fände ich auch sch.....
Meistens ist es ja eben nicht so, sondern ein Ausleben persönlicher Sexualität, die mit dem Partner eher bedingt was zu tun hat und die man dem Sex mit dem Partner nicht vorzieht.
 

Benutzer174969  (29)

Verbringt hier viel Zeit
Aber wenn Partner A sich denkt, er/sie will Partner B an die Wäsche und Partner B aber statt auf Partner A zuzugehen sich selbst befriedigt und dann nicht mehr will/kann, finde ich schon ziemlich blöde.
Und evtl würde er sie auch ohne Porno nicht vögeln.

Evtl ist der Porno Konsum nicht der Grund, warum er keinen Sex will mit ihr.

Und evtl trägt ihr ganzes Verhalten dazu bei, dass er noch weniger Sex mit ihr haben will. Evtl sollte erstmal von ihrer Seite ein Raum da sein, um ehrlich und wertschätzend zu kommunizieren.

Evtl sollte der Blick weg von den Pornos und hin zu den eigentlich Gründen (Schwangerschaft, Änderung des Körpers, Änderung des Umgangs miteinander etc. pp.)
 

Benutzer187336  (34)

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Evtl sollte der Blick weg von den Pornos und hin zu den eigentlich Gründen (Schwangerschaft, Änderung des Körpers, Änderung des Umgangs miteinander etc. pp.)
Das auf jeden Fall. Aber die Bereitschaft sollte auf beiden Seiten da sein, ich sehe das Kommunikationsproblem nicht nur auf ihrer Seite. Er entzieht sich dem ganzen ja und macht „sein Ding“. Es muss - wie bereits mehrfach erwähnt- ein Gespräch her, damit beide die Situation verstehen und gemeinsam entscheiden welchen Weg sie zusammen gehen können. Da wird es auf Kompromisse hinauslaufen.
 

Benutzer122781 

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Aber wenn Partner A sich denkt, er/sie will Partner B an die Wäsche und Partner B aber statt auf Partner A zuzugehen sich selbst befriedigt und dann nicht mehr will/kann, finde ich schon ziemlich blöde.
das verstehe ich. aber wie du hier siehst, sehen die leute da keinen zusammenhang...
 

Benutzer187336  (34)

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ich kann mir hier grade schwer einen kompromiss vorstellen, der kein tiefer eingriff in die privatsphäre ist.
Erst mal Verständnis schaffen. Wer handelt wie warum? Wie kann man mit der Situation umgehen? Wie kann man sich lernen gegenseitig wertzuschätzen? Was kann sich nach der Schwangerschaft ändern?… sowas in der art
 

Benutzer152906 

Meistens hier zu finden
ich kann mir hier grade schwer einen kompromiss vorstellen, der kein tiefer eingriff in die privatsphäre ist.

Wieso Eingriff in die Privatsphäre? Wenn sich ein Paar zusammen ein Bankkonto eröffnet und somit beide sehen, was da so abgebucht wird, macht sich doch auch niemand Gedanken um Datenschutz / Privatsphäre (bzw. ist das für Beide dann wohl ok).

Oder nehmen wir ein Paar, das keine offene Beziehung führt, sondern sich Treue verspricht. Da redet doch auch niemand von einem Eingriff in die Privatsphäre.
 

Benutzer152906 

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Super Sache hier … man kassiert „sehe ich anders“ für eine Frage. Wie absurd!
 

Benutzer178411  (20)

Öfter im Forum
Off-Topic:

Hm, was sagt denn die TS eigentlich dazu? 🤔
Vielleicht warten wir auch mal eine Reaktion und Meinung ihrerseits ab? Oder geht es inzwischen um was ganz anderes?

 

Benutzer183007 

Sorgt für Gesprächsstoff
Off-Topic:
Anscheinend schon verschreckt. Online ist sie ja gewesen.
 

Benutzer187176  (55)

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Super Sache hier … man kassiert „sehe ich anders“ für eine Frage. Wie absurd!
Ich würde auf deinen Beitrag auch so reagieren, denn du nennst ja Beispiele, die man durchaus anders sehen kann als du implizierst. Wenn du nur die Frage stellst, hast du Recht, die Beispiele kann man durchaus anders werten.
(Soll nur eine Erläuterug eines 3. sein)
 

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
Wieso Eingriff in die Privatsphäre?
weil für mich sb (und alles was damit zu tun hat) definitiv privatsphäre ist, mein ding, das geht meinen partner genau garnichts an wenn ich nicht freiwillig davon erzähle. sie möchte aber, dass er sich da einschränkt und sie möchte das kontrollieren. wie soll da ein kompromiss stattfinden?

was das nachspionieren in seinem handy angeht, sie hat ja explizit gewartet bis er ausser reichweite war bevor sie wieder geschnüffelt hat, da kann es meinem verständnis nach nicht sehr weit her sein mit seinem einverständnis dazu.

Wenn sich ein Paar zusammen ein Bankkonto eröffnet und somit beide sehen, was da so abgebucht wird, macht sich doch auch niemand Gedanken um Datenschutz / Privatsphäre (bzw. ist das für Beide dann wohl ok).

Oder nehmen wir ein Paar, das keine offene Beziehung führt, sondern sich Treue verspricht. Da redet doch auch niemand von einem Eingriff in die Privatsphäre.
in beiden fällen ist das ja auch etwas gemeinsames. privatsphäre definiert sich ja grade dadurch, dass es etwas eigenes ist.
 

Benutzer167118  (27)

Verbringt hier viel Zeit
Und ich bin auch ganz Ehrlich , sollte er diese Woche heim kommen , werde ich mir wieder den verlauf anschauen
Lass das. Auch wenn es natürlich nicht ok ist, dass er dir nicht Wahrheit sagt und einiges verschweigt, ist es nicht ok sein Handy zu durchwühlen. Das ist genau so ein Vertrauensbruch.

Ich frag mich nur wie lange es NOCH Pornos sind und wann andere Frauen .
Das Ding zwei völlig unterschiedliche Dinge. Er befriedigt sich und schaut dazu Pronos. Das bedeutet nicht, dass er dir irgendwann fremd gehen wird.
Geh nicht vom schlimmsten aus, nur weil dein Vertrauen zu ihm einen Knacks bekommen hat.

Seit wir von der Schwangerschaft erfahren haben ist tote Hose im Bett.
Das kann verschiedene Gründe haben. Es gibt Männer die Sorge haben, dass Sex dem Kind schaden könnte, was natürlich in der Regel Quatsch ist.

Rede mit ihm. Die Lösung liegt wie üblich in der Kommunikation denke ich. Das er Pronos guckt, damit musst du dich vielleicht arrangieren. Das finde ich auch überhaupt nicht schlimm. Du wärst vermutlich überrascht wie viele Männer und Frauen Pornos konsumieren und dabei in einer glücklichen Beziehung sind.
Das hat tatsächlich nicht das Problem, es sei denn du machst es dazu.

Ich denke der Kern ist, dass ihr zu einen Momentan keinen Sex habt. Darüber müsst ihr reden. Wo liegt das Problem? Warum ist das so?
Und gemeinsam mach Lösungen sucht. Was könnt ihr als Paar tun. Es ist nicht immer der Partner der Schuldige. Man kann es wirklich nur gemeinsam lösen, wenn beide bereit sind dafür etwas zu tun.

Das andere Problem ist ein Vertrauensproblem. Er war nicht immer ehrlich zu dir und hat dein Vertrauen missbraucht. Das ist nicht in Ordung, aber das kann man auch lösen indem man ein vernünftiges klärendes Problem führt.
Das er da die Pornos angeht nicht ehrlich war, ist denke ich kein Grund sich gleich zu trennen.
Kontrolle ist auch der falsche Weg.
Was erwartest du wird sich ändern, wenn du seinen Verlauf checkst? Nichts! Nur reden hilft.
 

Benutzer172677 

Sehr bekannt hier
Was ich nicht in Ordnung finde, ist wenn der Partner gerne mehr Sex hätte und der andere dann aber Pornos in dem Moment vorzieht.
Das käme für mich deutlich auf das Ausmaß und die Auswirkungen auf die gemeinsame Sexualität an.
Und darauf, ob es überhaupt einen Zusammenhang gibt.

Ich sehe schon einen deutlichen Unterschied zwischen Paarsex, bei dem man körperlich, mental und emotional doch auch gefordert ist und schneller, einfacher Masturbation.
Wenn ich abends müde bin, braucht man mir vielleicht nicht mehr wirklich mit Sex zu kommen, zum Einschlafen oder entspannen masturbieren ist aber fast immer drin.
Und es gäbe ganz sicher nicht ein bißchen mehr Paarsex, wenn mir jemand diese Masturbation nehmen will.

So pauschal würde ich das also nicht sehen.
 

Benutzer187100  (58)

Sorgt für Gesprächsstoff
Super Sache hier … man kassiert „sehe ich anders“ für eine Frage. Wie absurd!

Trag‘s mit Fassung. Eine eigene Meinung muß man sich leisten können, auch wenn viele es anders sehen. Ist mir allemal lieber, als wenn alle zusammen immer einer Meinung in allem sind.
 

Benutzer138994  (40)

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Wieso Eingriff in die Privatsphäre? Wenn sich ein Paar zusammen ein Bankkonto eröffnet und somit beide sehen, was da so abgebucht wird, macht sich doch auch niemand Gedanken um Datenschutz / Privatsphäre (bzw. ist das für Beide dann wohl ok).
Das ist dann aber rechtlich so unter Dach und Fach. Aber niemand hat ein Recht auf die Genitalien eines anderen. Auch nicht auf die des Partners.
 

Benutzer152906 

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Das ist dann aber rechtlich so unter Dach und Fach. Aber niemand hat ein Recht auf die Genitalien eines anderen. Auch nicht auf die des Partners.

Es geht dabei doch gar nicht um den rechtlichen Aspekt, sondern um den Begriff der Privatsphäre. Glaube hier würde kein Mensch zu "getrennten Konten" raten ... weil man damit die Privatsphäre (kauft sich einer von beiden im Sex Shop nen Dildo) schützt. Aber ob er sich Pornos anguckt, geht den Partner "nichts an"? Diese "Logik" verstehe ich nicht. Sie macht mMn überhaupt keinen Sinn.
 

Benutzer138994  (40)

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Es geht dabei doch gar nicht um den rechtlichen Aspekt, sondern um den Begriff der Privatsphäre. Glaube hier würde kein Mensch zu "getrennten Konten" raten ... weil man damit die Privatsphäre (kauft sich einer von beiden im Sex Shop nen Dildo) schützt. Aber ob er sich Pornos anguckt, geht den Partner "nichts an"? Diese "Logik" verstehe ich nicht. Sie macht mMn überhaupt keinen Sinn.
Das ist immernoch was völlig anderes. Das geht den Partner auch nichts an. Denn die eigene SB hat mit dem Partner nichts zu tun.
Man kann doch niemanden zwingen, seine Sexualität nur so auszleben wie der andere das will.
Geld ist völlig emotionslos. Aber das eigene Wohlbefinden, dass man sich mit seinen eigenen Ritualen und Sitten schafft, die man so eben gwöhnt ist, ist eben was ganz wichtiges.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer138994  (40)

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Das ist sogar eher so, als würde man dem Partner verbieten seine eigenen Serien für sich allein zu schauen, weil man unbedingt mitschauen will.
 

Benutzer152906 

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Man kann doch niemanden zwingen, seine Sexualität nur so auszleben wie der andere das will.

Wenn ich in einer (monogamen) Beziehung bin, darf ich vom Partner erwarten, das er seine Libido nicht mit einer der 3 Milliarden Frauen auf der Welt auslebt. Oder nicht?

Das ist sogar eher so, als würde man dem Partner verbieten seine eigenen Serien für sich allein zu schauen, weil man unbedingt mitschauen will.

Eine passende Analogie wäre wohl eher ... das der Partner meint: "was ich für Serien gucke, geht Dich nichts an". Da würde ich den Piepmatz zeigen und fragen, was wohl bedeutet, eine Beziehung zu führen, wenn man dann mit "geht Dich nichts an" kommt.

Was sind Deine Lieblingsblumen? Geht Dich nichts an ...

Wohin würdest Du gerne mal in Urlaub fahren? Geht Dich nichts an ...

und da jetzt natürlich Massen an:

"das ist doch was völlig anderes" kommen werden .... Warum? Warum ist das was völlig anderes? Warum wäre es absurd, dem Partner nicht zu verraten, was für eine Serie man sich morgen Abend rein ziehen wird, wenn der Partner beim Kegelabend ist.

Und warum ist es "Privatsache", wenn sie sich in der Zeit nen Dildo in die Muschi steckt und sich dabei nen Film mit nem Typen anschaut, der doppelt so gut bestückt ist, wie er (also der Freund)?
 
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