Eine Frau - verschiedene SWS-Verläufe

Benutzer65313 

Toto-Champ 2008 & 2017
Liebe Mitschwangeren, liebe Ex-Schwangeren,
wie das so ist in der Frühschwangerschaft macht man sich Sorgen und hat die verrücktesten Gedanken und Ängste. Bei mir ist es aktuell der Gedanke, dass die SWS mit Muckelchen schon vor dem Test Symptome zeigte, mir war übel, ich war müde.
Und - natürlich - mache ich mir jetzt Sorgen, weil mir aktuell nicht übel ist, weil ich zwar müde bin, das aber nicht auf die Schwangerschaft schiebe, so gehts mir schon seit Wochen. Corona-Müdigkeit passt wohl eher :zwinker:

Rational weiß ich, wie verschieden Schwangerschaften selbst bei der gleichen Mutter verlaufen können. Emotional sagt mein Herz natürlich, dass diese Schwangerschaft ebenso zum Scheitern verurteilt ist wie die letzte, da ich mir einbilde, auch bei der zweiten Schwangerschaft kaum Symptome gehabt zu haben. (Genau weiß ichs nicht mehr, habe ich wohl verdrängt...)
Also, wie war das bei euch? :smile: Immer gleich? Anders? Manche Symptome gleich, manche anders? Erzählt mal!
 

Benutzer107106 

Planet-Liebe ist Startseite
Redakteur
In meiner zweiten Schwangerschaft kam die Übelkeit auch erst später und war nicht ganz so intensiv, wie in der ersten.
Eine Freundin von mir hatte zwei supi-dupi Schwangerschaften, war auf Wanderurlauben und bei dem dritten Kind hat sie quasi 40 Wochen durchgekotzt. Alles kann, nichts muss. :smile:
 

Benutzer20579  (37)

Planet-Liebe ist Startseite
Beim ersten Kind wusste ich direkt, dass es eingeschlagen hat, hatte zig Symptome - beim zweiten war der Test eher ein 'Guck mal lieber, heute ist Karneval' :zwinker:

Bislang ist die Übelkeit deutlich (!) weniger, dafür habe ich diesmal Schwindel und Kreislaufprobleme. Insgesamt fühle ich mich aber unschwangerer diesmal, auch wenn ich viel müde bin. Deswegen dachte ich diesmal auch, es wäre ein Junge, weil es so anders war.
 

Benutzer78363 

Meistens hier zu finden
Liebe Bria Bria , vielleicht beruhigt dich ja, dass ich bei meiner Schwangerschaft (hatte erst eine), bis zur 8.SSW abgesehen von der Müdigkeit und von einem sensationellem Geruchssinn überhaupt keine Symptome hatte und alles gut ging - dafür hat mich dann die Übelkeit so getroffen, dass ich 2 Wochen im Krankenstand war und kurz vorm Krankenhaus ;-)

Hab Vertrauen in dich und deinen Körper, auch wenns schwer ist, aber du musst ja auch bedenken, dass dein Leben mittlerweile ganz anders ist als damals und viele kleine Symptome vielleicht so einfach übersehen werden in all dem Stress mit Corona, Kind und Job :smile:
 

Benutzer15049  (35)

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Ich hatte beide Male nur Müdigkeit und große Brüste. Bis der Bauch dann kam hätte ich’s mir dadurch aber selbst nicht angemerkt.
 

Benutzer22419 

Sehr bekannt hier
Übelkeit hatte ich in allen drei Schwangerschaften. In der ersten von der 6. bis zur 12. Woche, in der 2. von der 8. bis zur 17. und diesmal von der 7. bis zur 14./15. SSW. Danach war sie nicht weg, wurde aber deutlich besser. Viel gekotzt habe ich nur bei Kind 1, danach war es vor allem trockenes Würgen. Geruchsempfindlichkeit war in der 1. Schwangerschaft am schlimmsten, die Müdigkeit in der zweiten. Da bin ich mittags um eins bei der Arbeit einfach eingeschlafen .
Die klassischen PMS-ähnlichen Frühsymptome hatte ich nur in den ersten beiden Schwangerschaften, diesmal eigentlich so gar nicht, vor allem die Brüste waren unverändert und gebläht war ich auch kaum. Ausfluss auch nicht. Kreislaufprobleme dafür nur in der dritten. Der Kaffeeekel setzte immer etwa in der 7. SSW ein und dauerte in den ersten beiden Schwangerschaften bis zur Halbzeit, diesmal ging’s gottlob schneller.
Frühe, starke Übungswehen hatte ich in allen dreien und der Rest steht noch aus. Nasenbluten, Ischias, Varizen (in der zweiten heftig, bisher zwar früh, aber noch dezent), Sodbrennen, Wadenkrämpfe und restless legs hatte ich im Verlauf bisher immer noch, bin gespannt. Darf natürlich gerne alles wegbleiben.

Als völlig unterschiedlich empfinde ich das nicht, aber eben auch nicht als total gleich.

Bria Bria freu‘ dich über jeden Tag, an dem dir (noch) nicht schlecht ist. Das kann sich ganz schnell ändern. Es wird alles gut sein :rose:
 

Benutzer93289 

Verbringt hier viel Zeit
Bei mir sind alle drei Schwangerschaften bisher sehr unterschiedlich.
In der ersten fing die Übelkeit bereits in der 5. Woche sehr heftig an, sodass ich ab der 6. Woche bis in den 5. Monat mehrmals täglich gespuckt habe. Mir ging's richtig elend. Meine Brustwarzen haben in der ersten Schwangerschaft unglaublich weh getan und waren super empfindlich. Gewachsen sind meine Brüste erst deutlich später.
In der zweiten kam die Übelkeit die ersten Wochen immer erst nachmittags und mich haben die ersten 12 Wochen regelmäßig Schmierblutungen begleitet. Das hatte ich in der ersten kein einziges mal. Außerdem hatte ich von Anfang an furchtbares Sodbrennen.
Die dritte Schwangerschaft ist ja jetzt noch relativ frisch, aber da wusste ich es schon paar Tage vor Nmt, dass es geklappt hat. Auch wenn ich es nicht wirklich glauben konnte. Vorallem haben sich meine Brüste wie Ballons kurz vor dem Platzen angefühlt und ich hatte auch schon Übelkeit.
Ich hatte etwas Schiss, dass es wiede so schlimm wie bei meiner Tochter wird, aber die Übelkeit ist wieder deutlich weniger geworden, dafür bin ich unglaublich müde und ich habe Kreislaufprobleme, das hatte ich noch in keiner ss.
 
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