Ehefrau hatte ONS - was nun ?

Asis  

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Ich find's sogar noch schlimmer, nachzutreten, und das sogar noch mit Überlegung.

Ich bin da mittlerweile auch nicht mehr so glücklich darüber, glaub mir. Der Unterschied besteht halt darin, dass sie den ONS keine Ahnung warum hatte (wird nochmal ein Gesprächsthema für sich, denke ich mal), und ich, weil sie mich in Sachen Sex auf Distanz hielt.
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Du hast genauso betrogen wie sie dich.

Ja, keine Frage.
 

axis mundi  

Beiträge füllen Bücher
Was eine Wendung!
Und so schade ich es finde, dass ihr euch gegenseitig die Schuld zuschiebt: Das ist vielleicht für euch beide die Chance, aus dieser toxischen Abwärtsspirale rauszukommen. Glücklich macht das mit Sicherheit nicht, es würde euch beide einfach nur noch weiter verbittern lassen.
Von daher: Jetzt liegt etwas auf dem Tisch, über das ihr sprechen könnt. Womöglich könnt ihr nochmal das Gespräch aufnehmen: Sie möchte keinen Sex mit dir. Du hättest gerne Sex und siehst sie als verpflichtet an, mitzumachen. Das ist einfach eine super schlechte Ausgangslage, weil in diesem Szenario von einer Person die Bedürfnisse ungeachtet bleiben. Jetzt mit der neuen Ausgangslage könnt ihr nochmal darüber sprechen, eventuell eine Lösung finden, wie sie nicht mehr darunter leidet, wenn sie keinen Sex mit dir hat (du hast geschrieben, dass du dann passiv-aggressiv und motzig wärst) und du musst nicht weiterhin enthaltsam bleiben. Ist doch Win-Win und vielleicht sogar euer Wunder von Weihnachten. Da eure Ehe schon lange nur noch eine Zweckehe zu sein scheint, könntet ihr das jetzt miteinander auch endlich klären, es aussprechen und dann ein Arrangement finden, das euch beide zufrieden sein lässt. Wichtig wäre, dass du deine Verachtung ihr gegenüber abbaust und ihr auch zugestehst, dass sie ein Recht darauf hat, keinen Sex mit dir haben zu wollen, genauso wie sie deinen Leidensdruck erkennen sollte. Findet hier eine Lösung. Ihr habt das jetzt in der Hand. Eventuell würde euch ein Paartherapeut auch helfen, eine entsprechende Vereinbarung zu finden, mit der ihr auf Dauer umgehen könnt und die dazu führt, dass ihr beide individuell wieder glücklich werdet.
 

LiSu  

Ist noch neu hier
Der Unterschied besteht halt darin, dass sie den ONS keine Ahnung warum hatte (wird nochmal ein Gesprächsthema für sich, denke ich mal), und ich, weil sie mich in Sachen Sex auf Distanz hielt.

Ich persönlich finde dein Handeln weitaus schlimmer.

Was genau hast du dir bei deinem Thread hier erhofft?
Ich habe dich erst so verstanden, dass du vor kurzem erfahren hast, dass deine Frau vor 1,5 Jahren dich betrogen hat und nun lese ich, dass du sie auch hintergangen hast - mit vollem Bewusstsein - nur weil sie dir keinen Sex gab?!

Wo liegt die Tiefe eurer Ehe? Liebt und vertraut ihr euch?

Ich verstehe sowas nicht. Ich verstehe Ausrutscher, weil die Lust und der Kopf manchmal recht tückisch sein können. Allerdings war es von dir ja anscheinend geplant?!
 
Zuletzt bearbeitet:

Yurriko   (28)

Verbringt hier viel Zeit
Ist doch eigentlich gut für dich?
Sie vögelt fremd, du vögelst fremd, jetzt könnt ihr weiterhin die Ehe haben und jeder vögelt auswärts. So muss du weiterhin nicht die doofen Unternehmungen und Co machen und sie kann dann jetzt legitim fremd vögeln.

Etwas besseres hätte dir doch in der Situation nicht passieren können :ninja: So seid ihr beide auf dem selben Niveau und könnt euch gemeinsam weiterhin auf dem Niveau bewegen.
 

Matzo   (24)

Benutzer gesperrt
Ist doch eigentlich gut für dich?
Sie vögelt fremd, du vögelst fremd, jetzt könnt ihr weiterhin die Ehe haben und jeder vögelt auswärts. So muss du weiterhin nicht die doofen Unternehmungen und Co machen und sie kann dann jetzt legitim fremd vögeln.

Etwas besseres hätte dir doch in der Situation nicht passieren können :ninja: So seid ihr beide auf dem selben Niveau und könnt euch gemeinsam weiterhin auf dem Niveau bewegen.
Die situation ist sicherlich nicht falsch, aber ich glaub irgendwann zerfrisst dich das ego
 

Asis  

Benutzer gesperrt
Sie möchte keinen Sex mit dir. Du hättest gerne Sex und siehst sie als verpflichtet an, mitzumachen.

Rückblickend ist zu sagen, dass wir vor dem (ihrem) ONS durchaus Sex hatten, wenn auch für meinen Geschmack zu wenig. Doch nun, nachdem sie sich aufgrund des ONS, nahezu ganz distanziert hatte, weiß ich ja nun warum.
Es ist nicht so, dass sie das nicht möchte. Sie wollte es seit dem ONS nicht mehr bzw. es hin und wieder einen HJ , viel mehr war da nicht.
Es geht jetzt aber nicht mehr um Sex an sich, sondern darum, ob wir das wieder hinbiegen können bzw. wollen.

Yurriko Yurriko : sehr sarkastisch , Dein Beitrag. Da es nicht dein Niveau zu sein scheint, möchte ich dich bitten, dich hier rauszuhalten. Danke und frohe Weihnacht.
 

axis mundi  

Beiträge füllen Bücher
Es geht jetzt aber nicht mehr um Sex an sich, sondern darum, ob wir das wieder hinbiegen können bzw. wollen.
Guter Punkt. Bisher wirktest du eher so, als wärst du eher auf Rache und Demütigung aus und das ist eben nichts, das einem oder beiden langfristig hilft.
Im Prinzip gibt es auch verschiedene Formen von „wieder hinbiegen“. Ihr könntet wieder zum Paar werden oder weiter in der (Zweck-)Ehe leben, aber euch gegenseitig ein Sex-und Liebesleben außerhalb davon zugestehen. Wichtig für jede weitere Form wäre aus meiner Sicht aber, dass ihr einander wieder eure jeweiligen Bedürfnisse zugesteht und einander wieder respektiert und nicht verachtet.
 

unitylejean  

Sorgt für Gesprächsstoff
sehr sarkastisch , Dein Beitrag
So sarkastisch ist das gar nicht.
Ich weiß ja nicht, mit wem ihr euch über sowas unterhaltet. Aber es gibt mehr Paare als du denkst, bei denen das nach langjähriger Ehe Gang und Gäbe ist. Sozusagen offenes Geheimnis. Die haben den Weg scheinbar halt irgendwann so gewählt. Es ist eine Option.
[doublepost=1608825811,1608825781][/doublepost]
Ich war verbittert
Das ist halt nie gut.
 

Sibelius  

Öfters im Forum
ob wir das wieder hinbiegen können bzw. wollen.
Ja, das sind zwei wesentliche Fragen.

Wo die Antwort liegen könnte, hast du selbst schon angedeutet.
Der Unterschied besteht halt darin, ...
Im Verhalten von euch beiden besteht nicht so viel Unterschied. Dein Verhalten ist nicht besser, als das was du jetzt so bitter beklagst. Du misst bloss mit zweierlei Mass, was Mangel an Empathie und ein ausgeprägtes einseitiges Anspruchsverhalten aufzeigt.

Das will ich dir nicht vorwerfen, sondern ich spreche es an, weil du hier einen viel versprechenden Ansatzpunkt finden kannst, um die Voraussetzungen für ein "Hinbiegen" zu verbessern. Wenn es auf Trennung und Neubeginn hinausläuft, ist eine Verbesserung der Voraussetzung für Kommunikation genau so wichtig.

Ein Unterschied besteht aber möglicherweise in den Intentionen von euch beiden. Über ihre Intention hast du noch nicht viel herausgefunden, jedenfalls hast du nichts darüber berichtet. Von deinen eigenen Intentionen hast du schon einiges gezeigt. Das Fahren von "Retourkutschen" hast du selbst wörtlich geschrieben. Wenn du davon nicht ausdrücklich Abstand nimmst, bleibst du im Schema des Rache Nehmens drin und hast ganz schlechte Chancen. Die Reflexion der eigenen Intentionen scheint dringend nötig zu sein.

Ein weiterer Unterschied bei euch scheint in der Bereitschaft zu Reue zu bestehen, also zum Eingestehen von Fehlern und zu Bedauern darüber. Dein Bericht beschreibt Bereitschaft zur Reue bei deiner Frau. Du selbst zeigst davon kaum etwas.

Von dir lese ich im Gegensatz dazu eher Sätze von Rechtfertigung und Rechthaben, wie den folgenden.
... , und ich, weil sie ... .
Du schreibst ihr die Ursache für dein Verhalten zu. Damit gibst du deine Verantwortung für dein eigenes Verhalten ab. Auch hier liegt ein Ansatzpunkt für bessere Chancen der Kommunikation, sowohl für das Hinbiegen, als auch für das sein Lassen. Und vor Allem ist das bei sich Behalten der Verantwortung notwendig, um aus den Erfahrungen lernen zu können.

Ich weiss, das sind alles keine einfachen Überlegungen. Aber mit einfachen Überlegungen, entwickelt man nicht das Rüstzeug, das es braucht, um einen Problemberg zu bearbeiten.
 

Yurriko   (28)

Verbringt hier viel Zeit
sehr sarkastisch , Dein Beitrag.
Nein, das war mein Ernst. Weder sie noch du scheinen Interesse an der Ehe zu haben.

Du hast eine Affäre, sie hatte ein ONS, ihr seid Quitt. Auf der Basis kanns du ohne schlechtes Gewissen weiter vögeln und sie könnte dies ebenfalls tun.

Auf Unternehmungen und Co hast du keine Lust, deine Worte.

Wo ist also dein Problem? Dir war es doch auch Wurst, wie sie sich fühlt, als du eine Affäre anfingst. Ihr beide nehmt euch da nichts.

Und jetzt wo ihr beide euch betrogen habt, habt ihr beide eine Baseline. Ihr beide seid aufn selben Niveau und könnt von da an weiter machen.

Falls es dich kränkt, dass sie wen anders gefickt hat: Du hast auch wen anders gefickt, ihr seid Quitt. Eure beiden Taten waren gleich beschissen.
 

ferdl  

Öfters im Forum
Die Sache hatte sich geändert.
Ihr habt euch beide betrogen und seid quitt, sehe ich auch so.
Zu ihrem Verhalten, wegen des schlechten Gewissens nach einem ONS dem Partner den Sex zu verweigern oder zu entziehen ist ungewöhnlich. Jede Verhaltensänderung muss doch den Partner erst recht hellhörig machen, was ja dann auch passiert ist. Sie hat dir Sex verweigert und dir auch keine Begründung gegeben, weshalb du berechtigt an gefressen warst. Mit deinem Fremdgehen hast du dich trotzdem auf die gleiche Stufe mit ihr gestellt.
Dies ist wirklich die Chance für einen Neustart, notfalls mit einer zeitlichen Trennung, damit ihr beide überlegen könnt, wie ihr weiterhin miteinander umgeht und welche Beziehung ihr führen möchtet und könnt, oder Trennung.
Off-Topic:

In anderen Beiträgen schon eingebracht:
Zu Beginn unserer Beziehung/Ehe haben wir vereinbart, dass ein einmaliger Seitensprung, ONS aus einer besonderen Situation heraus, typische besoffene Geschichte halt, unsere Ehe nicht beenden wird.
Sexentzug oder Verweigerung darf keine Kriegsstrategie in Konflikten sein.
Treten Defizite in der Sexualität auf, weil ich sie nicht ausreichend befriedigen kann, werden wir dies gemeinsam, durch SC-Besuche ausgleichen.
Nun, ein einmaliger Seitensprung , ONS, ist mir glaublich nach 4 jähriger Ehe passiert, den ich natürlich nicht gestanden habe. Meine Frau hat es zwar vermutet, aber ich habe es ihm Gespräch abgestritten. Sie war in dieser Zeit sowieso ständig eifersüchtig.
Es gab Situationen (kein Fremdgehen ihrerseits), durch die ich mich sehr verletzt fühlte. Dass ich in der Ehe blieb, da spielte doch die selbst auferlegte, ausgleichende Gerechtigkeit mit.

[doublepost=1608856528,1608856436][/doublepost]Die Sache hatte sich geändert.
Ihr habt euch beide betrogen und seid quitt, sehe ich auch so.
Zu ihrem Verhalten, wegen des schlechten Gewissens nach einem ONS dem Partner den Sex zu verweigern oder zu entziehen ist ungewöhnlich. Jede Verhaltensänderung muss doch den Partner erst recht hellhörig machen, was ja dann auch passiert ist. Sie hat dir Sex verweigert und dir auch keine Begründung gegeben, weshalb du berechtigt an gefressen warst. Mit deinem Fremdgehen hast du dich trotzdem auf die gleiche Stufe mit ihr gestellt.
Dies ist wirklich die Chance für einen Neustart, notfalls mit einer zeitlichen Trennung, damit ihr beide überlegen könnt, wie ihr weiterhin miteinander umgeht und welche Beziehung ihr führen möchtet und könnt, oder Trennung.
Off-Topic:

In anderen Beiträgen schon eingebracht:
Zu Beginn unserer Beziehung/Ehe haben wir vereinbart, dass ein einmaliger Seitensprung, ONS aus einer besonderen Situation heraus, typische besoffene Geschichte halt, unsere Ehe nicht beenden wird.
Sexentzug oder Verweigerung darf keine Kriegsstrategie in Konflikten sein.
Treten Defizite in der Sexualität auf, weil ich sie nicht ausreichend befriedigen kann, werden wir dies gemeinsam, durch SC-Besuche ausgleichen.
Nun, ein einmaliger Seitensprung , ONS, ist mir glaublich nach 4 jähriger Ehe passiert, den ich natürlich nicht gestanden habe. Meine Frau hat es zwar vermutet, aber ich habe es ihm Gespräch abgestritten. Sie war in dieser Zeit sowieso ständig eifersüchtig.
Es gab Situationen (kein Fremdgehen ihrerseits), durch die ich mich sehr verletzt fühlte. Dass ich in der Ehe blieb, da spielte doch die selbst auferlegte, ausgleichende Gerechtigkeit mit.
 

jule-x3108   (19)

Sorgt für Gesprächsstoff
Ist das jetzt so kompliziert oder wird es noch komplizierter gemacht?
Ihr beide, deine Frau und Du, habe Scheisse gebracht. Jeder. Das hat sicher Gründe und Ursachen gehabt. Dem anderen die Schuld zu geben ist viel zu kurz gesprungen. Sowas passiert ja idR. nicht aus Lust und Laune, sondern hat längere Vorgeschichten. Und das auf beiden Seiten. Die Verantwortung tragt ihr wohl beide gemein dafür. Und dass sollte jeder erst einmal verstehen und akzeptieren.
Zurück zu schauen und das auszulutschen hilft mE da jetzt auch recht wenig. Passiert ist passiert und ihr könnt es weder rückgängig machen noch ändern.

sinnvoller fände ich, nach vorne Richtung Zukunft zu schauen. Was wollt ihr eigentlich? Was möchte Sie? Was willst du?
Ist euer Vertrauen nachhaltig gestört, verletzt? Irreparabel? Oder lässt sich das wieder aufbauen?
Wie stark sind die gegenseitig zugefügten Verletzungen?
Seit ihr bereit für einander Opfer zu bringen? Was verbindet euch eigentlich? Was hält euch zusammen? Was sind Dir Grundwerte eurer Beziehung? Usw,
MMn sollte sich dass jeder von euch beiden fragen und beantworten. Und dann gemeinsam. Ich denke erst dann lässt sich erahnen ob es eine gemeinsame Zukunft für euch geben kann und ob ihr beide über dazu bereit seit.
 

Matzo   (24)

Benutzer gesperrt
Ich finde auch in erster linie ist die zukunft wichtig.
Von quitt würde ich nue reden, weil jeder mensch anders darauf reagiert. Vielleicht hast du einen größeren schaden angerichtet als deine frau
 

Asis  

Benutzer gesperrt
Mir kreist immer ein Gedanke im Kopf: am Ende war sie es, die diese Situation verursacht hat, indem sie den ONS hatte. Dabei ist bin ich mir sicher, dass sie mir dies nicht verzeihen hätte können, wenn ich den zuerst gehabt hätte. Jetzt, als sie "vorgelegt" hat, ist dies natürlich anders.
Ja, wir sind sozusagen quitt.

Ich selbst fühle es so, dass nicht der ONS mich so beschäftigt, wie die Tatsache, dass sie mich lange an der Nase herumgeführt hat und alles mögliche an Gründen vorgebracht hat, um Sex zu umgehen.
Andererseits, und da habt ihr alle recht, muss ich sagen, dass ich natürlich auch ein Arsch war, mit meinem Rachefeldzug.

Ich denke mich schwindelig, kann nur schlecht schlafen. Ihr geht es, glaub ich , ähnlich.
Nach über 24std des darüber Nachdenkens, tendiere ich eher in die Richtung es hinbiegen zu wollen und eine Trennung zu vermeiden.
Sie war die Frau, die ich einst unbedingt wollte, für die ich km-weit gefahren bin (Fernbeziehung anfangs) und die ich aus Liebe geheiratet habe und mit der ich eine supertolle Tochter hinbekommen habe.
Ja, ich werde sentimental und teils kommen mir auch die Tränen beim Schreiben. Aber auch die durchaus schöne Vergangenheit und das Leben vor beider ONS , kann und will ich beim Durchdenken der Situation nicht aussen vor lassen.
Sowas an Weihnachten..... schlechtester Zeitpunkt.
 

Matzo   (24)

Benutzer gesperrt
Ich denke der zeitpunkt ist zweitranging.
Euch geht das schon sehr an die substanz, was ich wirklich verstehen kann.
Ich würde euch vorschlagen, dass ihr mal redet über eure zukunft, denn es gibt ja viele möglichkeiten
 

unitylejean  

Sorgt für Gesprächsstoff
am Ende war sie es, die diese Situation verursacht hat
Das kannst du immer weiter zurückführen. Aus ihrer Sicht wird es Ursachen auf deiner Seite geben.

Aber wenn ihr euch die Schuld von Rechts nach Links schiebt, kommt ihr da nicht raus. Du wirst einen genauso großen Anteil haben.

Du musst nicht gönnerhaft verzeihen. Das ändert nichts. Ihr müsst miteinander finden, was es ist.
Komm aus diesem Denken raus. Du bist nicht der allverzeihende unschuldige Heiland.
 
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