Doku: Will mich denn keiner - mit 30 Jungfrau

Benutzer120063 

Planet-Liebe Berühmtheit
Aber das heißt ja dann, dass diese Lücken im Bereich selbstständige Haushaltsführung nicht sonderlich viel damit zu tun haben, ob die jeweilige Person schon alleine gewohnt hat, oder nicht. :zwinker:
Von daher finde ich die Forderung "wenn er bisher noch im Elternhaus wohnt, muss er erstmal eine Weile alleine wohnen" schon ziemlich seltsam.

Man kann auch einigermaßen unselbständig sein, wenn man allein wohnt - das sieht man dann beim Betreten der Wohnung aber auch bzw. merkt es recht schnell, wenn man mehr Zeit in der Wohnung des anderen verbringt.

Was gibt es da großartig beizubringen? Die Bedienung der Waschmaschine wurde mir genau ein mal gezeigt und dazu wurde mir ein mal gesagt, welche Temperatur für welche Kleidungsstücke die richtige ist. Toilettenpapier nachzukaufen ist noch viel weniger etwas, das man jemandem beibringen kann, oder muss.

Es geht eigentlich eher um "fehlende Gewohnheiten". Natürlich kann man leicht lernen, eine Waschmaschine zu bedienen. Aber erstmal muss einem beim Blick auf den (fast) vollen Wäschekorb der Gedanke kommen "Ich könnte mal wieder eine Maschine anschmeißen". Genauso beim Toilettenpapier: Natürlich merkt jeder, wenns alle ist. Aber es ist eine Frage der Gewohnheit, bei der vorletzten Rolle innerlich ne Notiz zu machen und die beim nächsten Einkauf mit einzupacken.

Es geht also nicht darum, dass jemand die Tätigkeit als solche nicht kann oder böswillig vermeidet - sondern eher darum, dass jemand das gar nicht so auf dem Schirm hat.

Wenn man dazu wirklich Haare auf den Zähnen braucht, kann man dem Partner aber auch gleich eine offizielle Merkbefreiung ausstellen.

Wie gesagt, es geht nicht ums nicht können. Es geht eher darum, dass man es immer wieder sagen muss bzw. eben auch nicht einfach selbst erledigen darf. Es wird nämlich erfahrungsgemäß nicht reichen, wenn man einmal sagt "Bitte wirf doch die Maschine an, wenn der Wäschekorb voll ist" - Das geht ja nicht sofort in Fleisch und Blut über - sehr wahrscheinlich ist das bis der Wäschekorb voll ist vergessen. Dann kann man entweder warten, bis er überquillt oder man machts eben selber. Und wenn man es nicht immer selber machen will, muss man ein paar mal warten (= Haare auf den Zähnen).

Aber ich war doch auch jemand, der ziemlich lange im "Hotel Mama" gewohnt hat und kaum etwas im Haushalt tun musste (naja... gekocht habe ich manchmal freiwillig, aber sonst habe ich wirklich so gut wie nichts gemacht). Und trotzdem war das alles kein Hexenwerk.

Wie gesagt - derjenige weiß wohl irgendwo schon, dass "jemand" das machen muss. Aber da ist schon noch ein ganz schöner Weg dahin, etwas automatisch selbst zu machen bzw. überhaupt erstmal zu sehen, dass das eben tatsächlich langsam mal gemacht werden muss.

Angesichts deiner Beiträge könnte man ja fast schon den Eindruck bekommen, Haushaltsführung sein eine wahnsinnig komplexe Sache, für die man mindestens eine dreijährige Ausbildung, wenn nicht gleich ein Studium absolvieren muss. :confused:
Ich weiß aber wirklich nicht, in wiefern man für meiner Erfahrung nach total simple Tätigkeiten ein besonderes Talent, oder Verantwortungsbewusstsein benötigen sollte.

Wieder das Stichwort: Fehlende Gewohnheiten & Motivation. Für die Tätigkeit selbst braucht man vielleicht kein besonderes Können. Dennoch kann man sich (vielleicht auch bewusst?) einfach doof anstellen - ich hab beim Kartoffelschälen schon "Das ist ja mühselig" und "Du kannst das besser." erlebt. Und dann muss einem eben erstmal auffallen, dass Dinge gemacht werden müssen.

Ebenso bin ich immer schon ein Typ gewesen, der gerne beim Einkaufen ect. etwas im voraus plant, weil es später auch einfach Zeit spart. Natürlich gab und gibt es für mich, wenn aufgrund meiner Arbeit, keine Zeit übrig bleibt, oft nur ein schnelles Essen, und natürlich renne ich tagsüber auch nicht mit dem Staublappen durch die Wohnung. Ich habe auch öfter keine Nerven für Hausarbeit, und bin dann einfach froh und dankbar, wenn der andere etwas mehr übernimmt, als ich selbst.

Vielleicht ist sie ja auch froh und dankbar, wenn du etwas mehr übernimmst :zwinker:
Im Grunde sagst du also gerade, dass du es theoretisch schon kannst, aber eigentlich nicht so gerne willst, die Hausarbeit 50:50 zu teilen?

Wenn mich damals aber eine Frau beim ersten Date gefragt hätte, ob ich schon ausgezogen bin, und ich dies mit rund 25 Jahren wahrheitsgemäß verneine, sie aber darauf spürbar auf Abstand gegangen wäre, dann hätte mich das doch sehr gewurmt. Bzw. ich würde der Dame dann einfach mal ein „Schwarz-Weiß-Denken“ unterstellen. Ich hätte damals schon gerne die Chance gehabt, das alles entsprechend zu erklären, dass ich eben sehr wohl mein eigenes Ding mache, und waschen, kochen usw. für mich keine Fremdwörter sind.

Erste Dates und Sympathien leben nunmal ganz stark von Vorurteilen. Das ist für den einzelnen oft doof, aber im Grunde ganz normal. Man versucht Menschen beim ersten Date einzuschätzen und tut das auf Grundlage dessen, was man hört. Dann ist immer die Frage, wie "gut" oder "schlecht" diese Ersteinschätzung ausfällt und ob man dementsprechend die Person noch weiter kennenlernen möchte. Es ist ziemlich normal, dass man damit auch mal daneben liegen kann.
 
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Benutzer72433 

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Wenn mich damals aber eine Frau beim ersten Date gefragt hätte, ob ich schon ausgezogen bin, und ich dies mit rund 25 Jahren wahrheitsgemäß verneine, sie aber darauf spürbar auf Abstand gegangen wäre, dann hätte mich das doch sehr gewurmt. Bzw. ich würde der Dame dann einfach mal ein „Schwarz-Weiß-Denken“ unterstellen. Ich hätte damals schon gerne die Chance gehabt, das alles entsprechend zu erklären, dass ich eben sehr wohl mein eigenes Ding mache, und waschen, kochen usw. für mich keine Fremdwörter sind.
die andere möglichkeit hiesse "schlechte erfahrungen", dass da so ein "ohoh, nicht das nochmal!" im kopf aufflackert. aber: klar, chancen zur klärung sollte es geben. ich war mit anfang 20 auch nochmal für ein paar monate bei meinen eltern untergeschlüpft: spontan aus der schweiz zurück nach deutschland, kein job, keine wohnung... da war das einfach naheliegend, da hatte ich auch meine gründe. war halt nicht für "auf dauer" gedacht.
 

Benutzer44981 

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Es geht eigentlich eher um "fehlende Gewohnheiten". Natürlich kann man leicht lernen, eine Waschmaschine zu bedienen. Aber erstmal muss einem beim Blick auf den (fast) vollen Wäschekorb der Gedanke kommen "Ich könnte mal wieder eine Maschine anschmeißen". Genauso beim Toilettenpapier: Natürlich merkt jeder, wenns alle ist. Aber es ist eine Frage der Gewohnheit, bei der vorletzten Rolle innerlich ne Notiz zu machen und die beim nächsten Einkauf mit einzupacken.

Es geht also nicht darum, dass jemand die Tätigkeit als solche nicht kann oder böswillig vermeidet - sondern eher darum, dass jemand das gar nicht so auf dem Schirm hat.
Und ich verstehe eben nach wie vor nicht, wie man so ignorant sein kann, um das nicht auf dem Schirm zu haben. :zwinker: Das sind ja keine kognitiven Höchstleistungen, sondern ganz simple Dinge. Aber vielleicht überschätze ich da tatsächlich die Fähigkeiten mancher Leute, bzw. unterschätze dere Ignoranz.

Ich musste z.B. in den ersten Wochen in meiner eigenen Wohnung lernen, dass es mir nichts bringt, einen Einkaufszettel auf Papier zu schreiben, der dann in der Küche liegt, wenn ich auf dem Heimweg von der Arbeit noch einen Zwischenstopp im Supermarkt mache. Mit einer Einkaufszettel-App auf dem Handy habe ich das Problem dann gelöst. Aber das sind alles derart simple Dinge, dass ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass das über einen längeren Zeitraum zu einem Problem werden könnte.

Wie gesagt - derjenige weiß wohl irgendwo schon, dass "jemand" das machen muss. Aber da ist schon noch ein ganz schöner weg dahin, es automatisch selbst zu machen.
In dieser Hinsicht mag es für den eienen oder anderen ignoranten Zeitgenossen vielleicht wirklich nützlich sein, alleine zu wohnen, da dort generell "jemand = ich" gilt und nicht "jemand = Partnerin oder ich". :zwinker:
 

Benutzer72433 

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In dieser Hinsicht mag es für den eienen oder anderen ignoranten Zeitgenossen vielleicht wirklich nützlich sein, alleine zu wohnen, da dort generell "jemand = ich" gilt und nicht "jemand = Partnerin oder ich". :zwinker:
richtig, darum gings :zwinker:
wenn es erst hiess "jemand = mama oder ich == mama" und daraus dann wird "jemand = freundin oder ich == freundin" ist das etwas frustrierend - nicht nur für die freundin, sondern auch für den typen, der sich dann irgendwann wundert warum die freundin ihn nicht mehr als "mann" sondern als "kind" sieht.
 

Benutzer120063 

Planet-Liebe Berühmtheit
Und ich verstehe eben nach wie vor nicht, wie man so ignorant sein kann, um das nicht auf dem Schirm zu haben. :zwinker: Das sind ja keine kognitiven Höchstleistungen, sondern ganz simple Dinge. Aber vielleicht überschätze ich da tatsächlich die Fähigkeiten mancher Leute, bzw. unterschätze dere Ignoranz.

Off-Topic:
Also ehrlich gesagt musste ich manche Dinge schon lernen :ninja: Ich hatte vorher z. B. nie Einkäufe geplant. Entweder ich ging mit oder mir wurde konkret was aufgetragen, aber ich hab eben nie am Samstag überlegt, was ich/wir die nächste Woche essen etc.
Und ich kenne auch die Kandidaten, denen im ersten halben Jahr alleinwohnen eben immer erstmal das Toilettenpapier ausgehen musste, bis sie neues nachkauften. Blöd, wenns dann mal am Sonntag passiert :zwinker:

Auch die anderen Dinge waren für mich ehrlich gesagt schon so ein Lernprozess - vorher musste ich eben nicht im Blick haben, wie voll die Waschmaschine ist oder ob noch Spülmittel da ist. Irgendwie lernt man das schon automatisch - eben weil man es muss. Aber ich glaube, auch für mich wäre es nicht gut gewesen von zu Hause direkt mit einem Partner zusammenzuziehen. Und genau das sagst du ja im Grunde auch - dass eben nach dem Auszug gemerkt hast, dass die Einkaufsliste, die auf dem Küchentisch liegt, dir nicht hilft, wenn du nach der Arbeit einkaufen gehst. Wenn dann eine Freundin zu Hause gewesen wäre, liegt eben nahe, dass man in so einem Moment die Freundin anruft und bittet, den Einkauf zu erledigen oder die Liste zu schicken - und vergisst sie dann beim nächsten mal wieder da, weil es ja auch das letztes Mal nicht sonderlich geschadet hat. (Du wirst jetzt natürlich sagen, dass du das nicht gemacht hättest, aber ich glaube, bei vielen Leuten würde es so laufen...)
 

Benutzer147358  (27)

Sehr bekannt hier
Ich musste z.B. in den ersten Wochen in meiner eigenen Wohnung lernen, dass es mir nichts bringt, einen Einkaufszettel auf Papier zu schreiben, der dann in der Küche liegt, wenn ich auf dem Heimweg von der Arbeit noch einen Zwischenstopp im Supermarkt mache. Mit einer Einkaufszettel-App auf dem Handy habe ich das Problem dann gelöst. Aber das sind alles derart simple Dinge, dass ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass das über einen längeren Zeitraum zu einem Problem werden könnte.
Aber das sind doch genau solche Sachen die J JunoPeaks meint :confused: Das ist eben bei vielen nicht nur der Einkaufzettel, sondern auch noch andere Sachen. Wenn jemand alleine wohnt ist der Kühlschrank dann halt leer, da ergibt sich die Konsequenz von alleine. Wenn ich mit in der Wohnung lebe muss ich die Konsequenzen eben mittragen, entweder in Form des weiterhin leeren Kühlschrankes, das die Einkäufe dann eben nur an mir hängen bleiben oder das ich mir den Mund franselig reden darf und als mekernde/nörgelnde Freundin dastehe.
Da hätte ich eben keinen Bock drauf und viele andere eben auch nicht.
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Und ich verstehe eben nach wie vor nicht, wie man so ignorant sein kann, um das nicht auf dem Schirm zu haben. :zwinker: Das sind ja keine kognitiven Höchstleistungen, sondern ganz simple Dinge. Aber vielleicht überschätze ich da tatsächlich die Fähigkeiten mancher Leute, bzw. unterschätze dere Ignoranz.

Im Übrigen kenn ich auch so einen Mann. Der wohnt bevorzugt mit Frauen in einer WG, weil die sich eher um Sachen wie Haushalt kümmern. Entweder man hat so eine Einstellung – dann wird man die auch nicht los, wenn man ausgezogen ist – oder man hat sie nicht. Ich verstehe irgendwie nicht so ganz den Zusammenhang zum Threadthema.

Und dann gibt's natürlich auch noch so Leute wie mich, die jedes Jahr vergessen, welche Feiertage es in dem Bundesland gibt, in dem sie wohnen, und die dann regelmäßig vor verschlossenen Supermarkttüren stehen. Schusseligkeit nennt man das vielleicht. Aber Ignoranz lass ich mir da nicht in die Schuhe schieben.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
richtig, darum gings :zwinker:
wenn es erst hiess "jemand = mama oder ich == mama" und daraus dann wird "jemand = freundin oder ich == freundin" ist das etwas frustrierend - nicht nur für die freundin, sondern auch für den typen, der sich dann irgendwann wundert warum die freundin ihn nicht mehr als "mann" sondern als "kind" sieht.
Wenn jemand nicht zur einfachen Erkenntnis "freundin != mama" fähig ist, könnte das tatsächlich problematisch werden.

Off-Topic:
Also ehrlich gesagt musste ich manche Dinge schon lernen :ninja: Ich hatte vorher z. B. nie Einkäufe geplant. Entweder ich ging mit oder mir wurde konkret was aufgetragen, aber ich hab eben nie am Samstag überlegt, was ich/wir die nächste Woche essen etc.
So lange im Voraus plane ich meine Einkäufe auch nie, weil ich auf dem Heimweg von der Arbeit an diversen Supermärkten, Discountern, Getränkemärkten, usw. vorbei komme und jederzeit dort anhalten kann, wenn etwas fehlt.


Im Übrigen kenn ich auch so einen Mann. Der wohnt bevorzugt mit Frauen in einer WG, weil die sich eher um Sachen wie Haushalt kümmern. Entweder man hat so eine Einstellung – dann wird man die auch nicht los, wenn man ausgezogen ist – oder man hat sie nicht. Ich verstehe irgendwie nicht so ganz den Zusammenhang zum Threadthema.
Genau. Natürlich kann es ganz nützlich sein, mal eine Weile alleine gewohnt zu haben. Aber wer keine Lust auf Hausarbeit hat und das als Frauenarbeit ansieht, kommt damit auch nach dem Auszug aus dem Elternhaus irgendwie durch.

Und dann gibt's natürlich auch noch so Leute wie mich, die jedes Jahr vergessen, welche Feiertage es in dem Bundesland gibt, in dem sie wohnen, und die dann regelmäßig vor verschlossenen Supermarkttüren stehen. Schusseligkeit nennt man das vielleicht. Aber Ignoranz lass ich mir da nicht in die Schuhe schieben.
Obwohl ich seit meiner Geburt immer im gleichen Bundelsand lebe, habe ich die Termie der Feiertage auch nie auf dem Schirm. :seenoevil:
Von einem langen Wochenende erfahre ich oft erst kurz vor knapp, wenn sich andere Leute über ihre tollen Pläne unterhalten und ich mal verschämt auf meinen Kalender schaue und mich darüber ärgere, dass ich das schon wieder verpeilt habe. :zwinker:
 

Benutzer72433 

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Off-Topic:
Wenn jemand nicht zur einfachen Erkenntnis "freundin != mama" fähig ist, könnte das tatsächlich problematisch werden.
das ist leider keineswegs selten, dass freundin dann zumindest teilweise in eine mutterrolle rutscht/gedrängt wird (was natürlich auch der sexuellen anziehung keineswegs gut tut).
 

Benutzer120063 

Planet-Liebe Berühmtheit
Genau. Natürlich kann es ganz nützlich sein, mal eine Weile alleine gewohnt zu haben. Aber wer keine Lust auf Hausarbeit hat und das als Frauenarbeit ansieht, kommt damit auch nach dem Auszug aus dem Elternhaus irgendwie durch.

Stimmt schon. Also um das klarzustellen: Wer bei Mama wohnt ist nicht automatisch unselbständig - wer alleine wohnt ist nicht automatisch super in Haushaltsführung. Aber: Wenn jemand noch zu Hause wohnt, ist der Wunsch nach Selbstständigkeit offenbar nicht so groß bzw. oft wird eben vieles, was einem da abgenommen wird als "ganz bequem" empfunden und da besteht natürlich eine gewisse Wahrscheinlichkeit, das man (oder auch Frau) das gerne später noch genauso bequem hätte.

Zudem eben das Thema "Gewohnheiten": Möglich, dass sich die Person ganz schnell umstellt und einen Blick für alles entwickelt. Aber es ist nicht ganz unwahrscheinlich, dass das schon seine Zeit braucht.

Für mich wäre zu Hause wohnen bis zu einem gewissen Alter auch kein absolutes k. o. Kriterium gewesen. Allerdings gebe ich zu: Mit Ü30 finde ich es dann schon recht schwierig - was hat dich denn eigentlich letztendlich bewogen, auszuziehen banane0815 banane0815 ?
 

Benutzer44981 

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Off-Topic:
Für mich wäre zu Hause wohnen bis zu einem gewissen Alter auch kein absolutes k. o. Kriterium gewesen. Allerdings gebe ich zu: Mit Ü30 finde ich es dann schon recht schwierig - was hat dich denn eigentlich letztendlich bewogen, auszuziehen banane0815 banane0815 ?
Das war bei mir keine plötzliche Entscheidung, sondern eher ein schleichender Prozess. Im Studium war es aus verschiedenen Gründen einfach praktisch, noch bei meinen Eltern zu wohnen und insgesamt haben wir uns auch immer gut verstanden. Aber irgendwie gab es im Laufe der Zeit dann doch ein paar Reibungspunkte, wo wir uns gegenseitig auf die Nerven gegangen sind.
Und nach dem Studium war meine berufliche Situation (bzw. vor allem die wirtschaftliche Situation meines Arbeitgebers) immer wieder ziemlich wackelig, was die Motivation, mir eine eigene Wohnung zu suchen, nicht gerade gefördert hat. Irgendwann habe ich dann trotzdem ohne großen Zeitdruck angefangen, nach Wohnungen zu suchen, ein paar Wohnungen zu besichtigen usw. und nach einem Jahr Suche habe ich dann endlich eine Wohnung gefunden, die richtig gut gepasst hat. (Hier in der Gegend ist der Wohnungsmarkt eine einzige Katastrophe.)
Die Umstellung auf das Leben in der eigenen Wohnung lief dann viel leichter und entspannter, als ich es erwartet hätte und sogar meine Mutter kam mit dieser Veränderung von Anfang an viel besser zurecht, als wir alle (inkl. ihr) es erwartet hätten. :zwinker:
Seit ich ausgezogen bin, verstehe ich mich mit meinen Eltern auch noch besser, als je zuvor und hatte nicht eine einzige Sekunde lang den Wunsch, doch lieber wieder bei meinen Eltern wohnen zu wollen. Das hat also alles wirklich perfekt funktioniert, obwohl ich das alleine wohnen von Anfang an eher als Notlösung sehe und viel lieber mein Leben mit einer wundervollen Frau teilen würde.
 

Benutzer120063 

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ber irgendwie gab es im Laufe der Zeit dann doch ein paar Reibungspunkte, wo wir uns gegenseitig auf die Nerven gegangen sind.
Und nach dem Studium war meine berufliche Situation (bzw. vor allem die wirtschaftliche Situation meines Arbeitgebers) immer wieder ziemlich wackelig, was die Motivation, mir eine eigene Wohnung zu suchen, nicht gerade gefördert hat. Irgendwann habe ich dann trotzdem ohne großen Zeitdruck angefangen, nach Wohnungen zu suchen, ein paar Wohnungen zu besichtigen usw. und nach einem Jahr Suche habe ich dann endlich eine Wohnung gefunden, die richtig gut gepasst hat. (Hier in der Gegend ist der Wohnungsmarkt eine einzige Katastrophe.)

Off-Topic:
Aber siehst du - du bist ja auch ausgezogen, ohne dass ein zwingender Grund bestand. Irgendwie erwarte ich einfach von einem Mann Ü25, dass er zumindest langsam ein Interesse daran entwicklet, von den Eltern unabhängig zu sein... Deshalb fiele es mir wohl schwer, zu akzeptieren, wenn ein 30-jähriger noch zu Hause wohnt.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Off-Topic:
Aber siehst du - du bist ja auch ausgezogen, ohne dass ein zwingender Grund bestand. Irgendwie erwarte ich einfach von einem Mann Ü25, dass er zumindest langsam ein Interesse daran entwicklet, von den Eltern unabhängig zu sein... Deshalb fiele es mir wohl schwer, zu akzeptieren, wenn ein 30-jähriger noch zu Hause wohnt.
Das kann ich durchaus nachvollziehen.
Mir ist nur das hier teilweise vorgebrachte Argument mit den Fähigkeiten im Haushalt ziemlich suspekt, weil ich eine solcheUnfähigkeit in der Haushaltsführung einfach nicht nachvollziehen kann.
 

Benutzer138994  (40)

Meistens hier zu finden
Aber das sind doch genau solche Sachen die J JunoPeaks meint :confused: Das ist eben bei vielen nicht nur der Einkaufzettel, sondern auch noch andere Sachen. Wenn jemand alleine wohnt ist der Kühlschrank dann halt leer, da ergibt sich die Konsequenz von alleine. Wenn ich mit in der Wohnung lebe muss ich die Konsequenzen eben mittragen, entweder in Form des weiterhin leeren Kühlschrankes, das die Einkäufe dann eben nur an mir hängen bleiben oder das ich mir den Mund franselig reden darf und als mekernde/nörgelnde Freundin dastehe.
Da hätte ich eben keinen Bock drauf und viele andere eben auch nicht.

Also ich wohne seit meinem 22. Lebensjahr alleine. Das War definitiv nicht notwendig von meinen Eltern aus. Es war meine Entscheidung um selbstständig zu werden. Ich halte das für sehr wichtig für die eigene Entwicklung. Dennoch bin ich kein Ass in Haushaltsführung. Aber ich komme durch. Meine Gewohnheiten sind nicht so fest gefahren wie es nach 14 Jahren Selbstständigkeit sein sollte was auch daran liegt, dass ich oft keine Lust habe das nur für mich zu tun. Für mich ist es egal ob der benutze Teller noch bis morgen auf dem Tisch steht oder nicht. Wenn ich mit jemand anderem zusammen wohnen würde, dann würde das anders aussehen. Dann hätte ich Spaß daran das auch für jemand andern mit zu machen. Mein Kühlschrank ist auch öfter leer als voll. Ich kann nur so viel einkaufen wie ich tragen kann, weil ich kein Auto habe und ich bin eher Lustkäufer als Plankäufer. Ich wohne nur 300 Meter neben einem Gewerbegebiet. Da gibt es so ziemlich alle Läden die man braucht. Ich gehe gerne fast täglich einen Kurzeinkauf machen auf was ich gerade Lust habe und was ich brauche. Für mich allein finde ich diese Lebensweise Ideal. Würde ich aber nicht alleine leben, hätte ich mit Sicherheit so viel Pflichtbewusstsein meine Lebensweise anzupassen.
 

Benutzer165644 

Sorgt für Gesprächsstoff
Vielleicht ist sie ja auch froh und dankbar, wenn du etwas mehr übernimmst :zwinker:
Im Grunde sagst du also gerade, dass du es theoretisch schon kannst, aber eigentlich nicht so gerne willst, die Hausarbeit 50:50 zu teilen?

Ich gebe gerne zu - wenn da eine Schüssel mit Kartoffeln in der Küche steht - und diese geschält werden müssen, gleichzeitig aber auch ein Regal aufgebaut werden soll, ich lieber das letztgenannte erledige, sofern ich mir die Arbeit aussuchen kann bzw. darf. Dennoch würde mir nie und nimmer in den Sinn kommen, die Kartoffeln solang in der Ecke stehen zulassen, bis meine Partnerin dafür Zeit findet, ich aber derweil meine Füße hochlege.

(Übrigens finde ich, dass gekochte Kartoffeln leichter zu schälen sind, als rohe:smile:)

Mir persönlich machen die typischen Männer Arbeiten schon etwas mehr Spaß, als ein Sterne Menü zu kochen (dafür gibt es ja das Restaurant), was ich vermutlich auch nicht hinbekommen würde, weil mir einfach die Übung darin fehlt. Einfachere Sachen gehen aber problemlos. Andererseits verlange ich von meiner Freundin aber ja auch nicht, dass sie ohne jegliche Anleitung den notwendigen Ölwechsel am Auto durchzieht.

Grundsätzlich gebe ich Dir aber recht, dass die Hausarbeit in etwa 50 zu 50 geteilt werden sollte. Wenn man dann noch bei bestimmten Sachen und Lebenslagen einen beidseitigen Kompromiss findet, so sehe ich da eigentlich kein Problem mehr.

Meine Bemerkung - „ich habe auch öfter keine Nerven für Hausarbeit, und bin dann einfach froh und dankbar, wenn der andere etwas mehr übernimmt, als ich selbst...“ - bezog sich auf die folgende Ausgangslage (oft mein Arbeitsalltag, weicht aber vom Ausgangsthema ab):

Ich sitze seit morgens im Homeoffice über einer Vertragssache, deren Abschluss sich ewig hinzieht. Kommt der Vertrag aber doch noch zustande, ist ein vielversprechender Auftrag in Sichtweite. Von dem daraus resultierenden wirtschaftlichen Erfolg profitieren später beide („was meins ist, ist auch deins“).

Zudem läutet in schöner Regelmäßigkeit mein Telefon, weil es an einer anderen wichtigen Stelle mal wieder nicht so läuft, wie es soll. Das Tagesgeschäft will freilich auch noch erledigt werden.

Wenn ich mir jetzt zudem noch vorstelle, dass ich noch nebenbei ein Kind (Baby) betreuen soll, weil diesen Monat mein 50% Anteil bei der Kinderbetreuung mal wieder nicht voll ist, dann weiß ich wirklich nicht, wie das funktionieren soll.

Und ehrlich gesagt: Hättest Du dabei, dann noch die Muse für Hausarbeit?

Da freue ich mich doch sehr über einen fertig gedeckten Tisch inkl. einer warmen Mahlzeit, egal ob dies bei der Freundin oder bei Mutti ist. Wenn ich aber die Zeit dazu habe, mach ich gerne auch mal mehr Hausarbeit, als der andere. Kein Problem für mich!

Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau, die ihn stützt (und natürlich gilt das auch umgekehrt). Meine Partnerin sieht das wohl leider nicht ganz so, wie ich es bei einer Partnerschaft, die auch auf Dauer Bestand haben soll, aber gerne hätte.
[doublepost=1495571360,1495571113][/doublepost]
Erste Dates und Sympathien leben nunmal ganz stark von Vorurteilen. Das ist für den einzelnen oft doof, aber im Grunde ganz normal. Man versucht Menschen beim ersten Date einzuschätzen und tut das auf Grundlage dessen, was man hört. Dann ist immer die Frage, wie "gut" oder "schlecht" diese Ersteinschätzung ausfällt und ob man dementsprechend die Person noch weiter kennenlernen möchte. Es ist ziemlich normal, dass man damit auch mal daneben liegen kann.

die andere möglichkeit hiesse "schlechte erfahrungen", dass da so ein "ohoh, nicht das nochmal!" im kopf aufflackert. aber: klar, chancen zur klärung sollte es geben. ich war mit anfang 20 auch nochmal für ein paar monate bei meinen eltern untergeschlüpft: spontan aus der schweiz zurück nach deutschland, kein job, keine wohnung... da war das einfach naheliegend, da hatte ich auch meine gründe. war halt nicht für "auf dauer" gedacht.

Dann hätte ich aber lieber doch versucht, die Frage nach der Beziehungserfahrung erst einmal irgendwie zu umgehen, bzw. deutlich zumachen, dass ich darüber noch nicht reden will. Und zunächst versucht, meine Selbstständigkeit herauszustellen.

Würde ich aber mit dem Rücken zur Wand stehen, und um eine Stellungnahme nicht umhin kommen, gleichzeitig aber die mir sympathische Frau nicht verschrecken möchte, ja dann, wäre mir als letztes Mittel wohl doch die Notlüge in den Kopf gekommen. Aber wirklich NUR bei einer, die mich äußerlich UND charakterlich total anspricht. Ich würde dann einfach auf die Hoffnung setzen, dass ich das später besser erklären kann. Zu lange würde ich damit aber dennoch nicht warten.
[doublepost=1495574784][/doublepost]Ergänzung:

Bzw. spätestens bei nächster Gelegenheit, zugegeben, dass meine erste Beziehung mehr eine Romanze war, was in meinem Fall nicht einmal gelogen wäre.
 

Benutzer89539 

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Moderator
Off-Topic:
(Übrigens finde ich, dass gekochte Kartoffeln leichter zu schälen sind, als rohe:smile:)
Wie kann man nur...? Die heißen, flutschigen Mistdinger schälen - darauf komme ich gar nicht klar. Da kann man mir noch so viele Ernährungsmythen von wegen "die Nährstoffe sitzen in der Schale" erzählen... :grin:
 

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
Meine Bemerkung - „ich habe auch öfter keine Nerven für Hausarbeit, und bin dann einfach froh und dankbar, wenn der andere etwas mehr übernimmt, als ich selbst...“ - bezog sich auf die folgende Ausgangslage (oft mein Arbeitsalltag, weicht aber vom Ausgangsthema ab):

Ich sitze seit morgens im Homeoffice über einer Vertragssache, deren Abschluss sich ewig hinzieht. Kommt der Vertrag aber doch noch zustande, ist ein vielversprechender Auftrag in Sichtweite. Von dem daraus resultierenden wirtschaftlichen Erfolg profitieren später beide („was meins ist, ist auch deins“).

Zudem läutet in schöner Regelmäßigkeit mein Telefon, weil es an einer anderen wichtigen Stelle mal wieder nicht so läuft, wie es soll. Das Tagesgeschäft will freilich auch noch erledigt werden.

Wenn ich mir jetzt zudem noch vorstelle, dass ich noch nebenbei ein Kind (Baby) betreuen soll, weil diesen Monat mein 50% Anteil bei der Kinderbetreuung mal wieder nicht voll ist, dann weiß ich wirklich nicht, wie das funktionieren soll.

Und ehrlich gesagt: Hättest Du dabei, dann noch die Muse für Hausarbeit?
da ich selber selbstständig bin kann ich das schon gewissermaßen nachvollziehen was du schreibst, mein arbeitstag zieht sich selten nur über 8 stunden... aber ich sag mir immer: mädel, solange du zeit hast zwischendurch bei PL zu gucken und zu schreiben hast du auch zeit für den haushalt. das muss dann nicht zwingend noch der große badputz sein, aber zumindest das nötigste. erst wenn ich keine zeit mehr für PL habe heissts "gibt fertigpizza" oder einfach nur brot :zwinker:

Off-Topic:
Wie kann man nur...? Die heißen, flutschigen Mistdinger schälen - darauf komme ich gar nicht klar. Da kann man mir noch so viele Ernährungsmythen von wegen "die Nährstoffe sitzen in der Schale" erzählen... :grin:
wenn die kartoffeln am besten nicht mehr ganz frisch sind und man einen existenten linken daumennagel hat geht das doch super flott... nach ein wenig abkühlen (im kalten wasser), versteht sich :zwinker:
bei manchen kartoffeln reicht es, wenn man sie direkt nach dem kochen mit eiswasser abschreckt, soger, die pelle in der mitte leicht anzuritzen und dann sanft rechts/links gegeneinander zu verdrehen, dann hat man zwei kartoffelpellehälften in der hand und die kartoffel flutscht einfach raus.
 

Benutzer120063 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich sitze seit morgens im Homeoffice über einer Vertragssache, deren Abschluss sich ewig hinzieht. Kommt der Vertrag aber doch noch zustande, ist ein vielversprechender Auftrag in Sichtweite. Von dem daraus resultierenden wirtschaftlichen Erfolg profitieren später beide („was meins ist, ist auch deins“).

Off-Topic:
Schon, aber wenn es eben beide so mögen, ist ja dagegen nichts einzuwenden. Wenn sie aber an ihrer eigenen Karriere bastelt, hat sie vielleicht auch nicht die Zeit, ihrem Partner alles abzunehmen, auch wenn das für ihn natürlich schöner wäre.


Und ehrlich gesagt: Hättest Du dabei, dann noch die Muse für Hausarbeit?

Nein, aber irgendeiner muss es ja machen, wenn beide viel zu tun haben, oder?

Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau, die ihn stützt (und natürlich gilt das auch umgekehrt). Meine Partnerin sieht das wohl leider nicht ganz so, wie ich es bei einer Partnerschaft, die auch auf Dauer Bestand haben soll, aber gerne hätte.

Off-Topic:
Umgekehrt heißt das leider, dass vielen starken Frauen ein erfolgreicher Mann im Wege steht :zwinker: :tongue:

Aber mal im Ernst: Was macht deine Partnerin? Wenn sie einen ähnlich anstrengenden Job hat, hat sie ja nicht mehr Zeit für Haushalt & Kind.
 

Benutzer68775  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Off-Topic:
Also was ich ja nie verstehen werde, ist, wieso man den andern erziehen muss... das war mir schon immer zu mühsam. Ich hab immer alles für mich selbst gemacht, bevor ichs andern beibringe, was ich gerne hätte.
Ich mach die Dinge, wie ich will, und ich diskutiere nicht drüber :zwinker: Unter anderem darum hab ichs nicht so mit zusammenwohnen.

Mir machts aber auch gar nichts aus, alles selbst zu machen, was ich gemacht haben will - ich würde niemals meinen Kerl dazu "erziehen" wie er selbstständig irgendwas macht, von dem lediglich ICH will, dass es gemacht ist. Ich hatte allerdings auch in Teenagerzeiten einen Putzjob :zwinker: ich putze gern und ich finde meine Vorstellungen sinnvoll. Ich hab mich dahingehend auch nie von meiner Mutter erziehen lassen :zwinker:

Ich war sehr willkommen in der WG meines Ex, weil ich jedesmal erstmal geputzt hab :zwinker: wenn MIR Küche oder Bad zu dreckig sind, putz ich, und schimpfe nicht andere aus, dass es ihnen NICHT zu dreckig ist. Macht mir auch nichts - ich kann störende Dinge anderer Menschen ziemlich gut ausblenden, so lange sie nicht meine Sachen direkt betreffen. Wer ahnunglos meine teure Unterwäsche kocht beim Waschen, darf mir neue kaufen, oder einfach die Finger davon lassen.
Seit ich 4 bin, packe ich meinen eigenen Koffer, weil niemand je richtig für mich gepackt hatte... all sowas eben bedingt, dass ich den Sinn, dass andere etwas für einen tun, das sie nicht für nötig befinden, nicht erkenne.
 

Benutzer165644 

Sorgt für Gesprächsstoff
Off-Topic:
Schon, aber wenn es eben beide so mögen, ist ja dagegen nichts einzuwenden. Wenn sie aber an ihrer eigenen Karriere bastelt, hat sie vielleicht auch nicht die Zeit, ihrem Partner alles abzunehmen, auch wenn das für ihn natürlich schöner wäre.

Wird es dann beim Thema Kinder aber nicht schwierig? Ich meine, wenn beide nicht wirklich Zeit für ein Kind haben, ist das doch nicht optimal.

Nein, aber irgendeiner muss es ja machen, wenn beide viel zu tun haben, oder?

Klar, und dann teilt man eben, bzw. man lässt dann einfach auch mal etwas liegen.

Umgekehrt heißt das leider, dass vielen starken Frauen ein erfolgreicher Mann im Wege steht :zwinker: :tongue:

:ROFLMAO:

Aber mal im Ernst: Was macht deine Partnerin? Wenn sie einen ähnlich anstrengenden Job hat, hat sie ja nicht mehr Zeit für Haushalt & Kind.

Sie steckt noch in ihrer Ausbildung.
 
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