Die offene Beziehung: Wenn Bedürfnisse (scheinbar) weit auseinander gehen

Benutzer137806  (35)

Verbringt hier viel Zeit
Und was ist mit Deiner F+?
Dann sitzt er doch auch zu Hause...

Wo ist da der Unterscheid für Dich?
1. Ist es eine Frau. Wäre mein Mann mit Männern unterwegs würde mich das auch weniger stören bzw sogar eher bisschen anmachen. Ich stehe voll auf zwei Männer zusammen, das ist tatsächlich so die einzige Phantasie, die so rein sexuell ist, die ich heiß finde. Deshalb bin ich auch etwas verschnupft (nicht ganz ernst gemeint), dass es bisher nur Dreier mit anderen Frauen gab. DAS wäre wirklich mal was, worauf ich Bock hätte, nen zweiten Mann in der Kiste. Aber die scheinen unmöglich zu finden sein. :zwinker:
Und er war auch nur eifersüchtig auf das eine Mal mit dem Kerl, so lange es eine Frau ist, fühlt er sich halt null in Konkurrenz und so ähnlich geht es mir auch.

2. Naja, sie ist auch eine gute Freundin von ihm und es kam schon zu Dreiern. Er hat da was von. :zwinker: Wenn er mit Frauen aus unserem Freundeskreis pennt (auch allein) stört mich das sehr viel weniger bis gar nicht. Mich stört "die Fremde", das allein mit irgendwem.

3. Wenn wir die Beziehung schließen, dann natürlich vollständig.

4. Ich habe das Gefühl, du willst mir unbedingt was Böses unterstellen und ich fühle mich irgendwie trotz der wenigen, lieblosen Zeilen irgendwie von dir angepampt. Bitte korrigiere mich, wenn ich da zu viel reininterpretiere.
 

Benutzer180757  (46)

Öfter im Forum
es fühlt sich so an, als müsste ich sehr viel meiner innersten Überzeugungen aufgeben müssen, um weiter sein Glück aufrechterhalten zu können. Ich neige sehr dazu, meine eigenen Wünsche hinten an zu stellen und still darunter zu leiden. Ich weiß, dass ich eine wahnsinnig romantisierte Vorstellung von Ehe habe,
Also ich sehe immer mehr und echte Warnsignale bei Dir. Das ruft zumindest mal nach einer sofortigen „Pause“ für Euer neues Modell!

Ich sehe auch nicht, dass irgendwelche falschen Ehevorstellungen Deinerseits Schuld sind, dass Du zu egoistisch wärst oder anderes. Die neuen Freiheiten waren nämlich nicht von Anfang an Bedingung für sein Eheversprechen.

Deine Gefühle finde ich absolut nachvollziehbar. Dein Mann fühlt sich wohl auch deshalb pudelwohl damit, weil Du die Freiheiten gar nicht (mehr) mit Männern ausleben möchtest, denn eifersüchtig ist er ja durchaus. Läuft ja für ihn..... 😉
Und lass Dich da auch nicht von den Frauen in Deinem Umfeld verunsichern.
Also: mach Dich nicht mehr klein und steh für Dich ein!
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer172677 

Sehr bekannt hier
Mein Mann weiß ziemlich viel über meine Gedanken.
Und Was sagt er dazu? Weiß er, wie unglücklich Du damit bist?
Ich kann mir schwer vorstellen, mein Ding einfach weiter durchzuziehen, wenn ich wüsste, dass es meinen Mann so belastet.
Wir haben z.B. auch meine Außenkontakte für eine ganze Weile auf Eis gelegt weil ich spürte, dass es in einer bestimmten Phase eine absolute Konzentration auf uns und unsere gemeinsame sexuelle Entwicklung braucht.
Unser Umfeld ist recht alternativ, hoher Bildungsgrad, alternative Lebenskonzepte, Freiheitsmenschen.
Ist unseres auch. Aber wenn man die Kreise ein bißchen weiter zieht, ist Monogamie doch eigentlich schon noch eher Standard. Das sind dann natürlich nicht mehr unbedingt Vertrauenspersonen, aber es könnte bei der Einordnung helfen.
Man nimmt auch einfach oft sehr selektiv wahr.
dass er mich da manchmal bigott findet
Das ist ja echt Quatsch. Toleranz, Akzeptanz und ein Einsetzen dafür bedeutet doch nicht, dass man selbst all das genau so leben will.
Ich sag Dir mal was: manchmal geht mir ein großer Teil dieser ach so toleranten, offenen, alternativen Szene gehörig auf den Geist!
Und zwar die, die gar nicht so tolerant sind, sondern überzeugt davon, dass ihr Lifestyle, ihr Empfinden und ihre Werte das einzig Wahre sind und die anderen einfach noch nicht gecheckt haben, dass sie völlig falsch leben.
Denn ich finde, Du hast da etwas ganz wichtiges gesagt:
Ja....aaaaaber...ich bin da nicht für geschaffen
Eben. So empfinde ich nämlich auch.
Ich bin nicht für sexuelle Monogamie geschaffen, Du vielleicht einfach nicht für Poly-Konzepte, so wie ich wiederum überhaupt nicht polyamor bin.
Vielleicht ist das gar keine Entwicklung, keine Entdeckung, sondern zu einem großen Teil ein So-Sein?
 

Benutzer183259  (50)

Sorgt für Gesprächsstoff
1. Ist es eine Frau. Wäre mein Mann mit Männern unterwegs würde mich das auch weniger stören bzw sogar eher bisschen anmachen. Ich stehe voll auf zwei Männer zusammen, das ist tatsächlich so die einzige Phantasie, die so rein sexuell ist, die ich heiß finde. Deshalb bin ich auch etwas verschnupft (nicht ganz ernst gemeint), dass es bisher nur Dreier mit anderen Frauen gab. DAS wäre wirklich mal was, worauf ich Bock hätte, nen zweiten Mann in der Kiste. Aber die scheinen unmöglich zu finden sein. :zwinker:
Und er war auch nur eifersüchtig auf das eine Mal mit dem Kerl, so lange es eine Frau ist, fühlt er sich halt null in Konkurrenz und so ähnlich geht es mir auch.

2. Naja, sie ist auch eine gute Freundin von ihm und es kam schon zu Dreiern. Er hat da was von. :zwinker: Wenn er mit Frauen aus unserem Freundeskreis pennt (auch allein) stört mich das sehr viel weniger bis gar nicht. Mich stört "die Fremde", das allein mit irgendwem.

3. Wenn wir die Beziehung schließen, dann natürlich vollständig.

4. Ich habe das Gefühl, du willst mir unbedingt was Böses unterstellen und ich fühle mich irgendwie trotz der wenigen, lieblosen Zeilen irgendwie von dir angepampt. Bitte korrigiere mich, wenn ich da zu viel reininterpretiere.

Ad 1: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es so schwierig sein soll, einen Mann für einen Dreier zu finden. Die stehen eher Schlange...

Und wenn er nicht Bi ist, kannst Du ihm das schlecht zum Vorwurf machen.
Das wusstest Du vorher schon.

Das er eine Frau nicht als Konkurrenz sieht, ist etwas naiv.
Er wäre nicht der erste, der von seiner Frau für eine Frau verlassen würde.

Ad 4: Ich unterstelle Dir nichts böses, ich hinterfrage kritisch, vielleicht bin ich da etwas zu direkt. Entschuldige.

Ich frage mich eben ernsthaft, warum Du die Büchse der Pandora geöffnet hast und nun nicht mehr damit klarkommst.
ICh frage mich halt, warum Du Dir das angetan hast?
 

Benutzer172677 

Sehr bekannt hier
Ich frage mich eben ernsthaft, warum Du die Büchse der Pandora geöffnet hast und nun nicht mehr damit klarkommst.
ICh frage mich halt, warum Du Dir das angetan hast?
Das hat sie Dir doch schon einmal beantwortet: weil es in der Vorstellung gut war und die Realität sich anders gezeigt hat.

Ist doch nun wirklich nicht so ungewöhnlich, dass Vorstellung, Erwartungen und Realität nicht kongruent sind.
 

Benutzer137806  (35)

Verbringt hier viel Zeit
Sorry, aber dazu kann ich nur sagen: Weiber...

Männer brauchen klare Worte.
Ja heisst Ja und Nein heisst

Ad 1: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es so schwierig sein soll, einen Mann für einen Dreier zu finden. Die stehen eher Schlange...

Und wenn er nicht Bi ist, kannst Du ihm das schlecht zum Vorwurf machen.
Das wusstest Du vorher schon.

Das er eine Frau nicht als Konkurrenz sieht, ist etwas naiv.
Er wäre nicht der erste, der von seiner Frau für eine Frau verlassen würde.

Ad 4: Ich unterstelle Dir nichts böses, ich hinterfrage kritisch, vielleicht bin ich da etwas zu direkt. Entschuldige.

Ich frage mich eben ernsthaft, warum Du die Büchse der Pandora geöffnet hast und nun nicht mehr damit klarkommst.
ICh frage mich halt, warum Du Dir das angetan hast?
Er hat durchaus Lust mal einen Mann mitzunehmen. Daran scheitert es nicht. Die Männer die Schlange stehen, sind aber meist nicht bi, das ist das Problem. :zwinker:

Dann entschuldige, wenn ich was empfindlich war.

In meiner Vorstellung war es eben ok. Viel mehr kann ich dazu leider nicht sagen. :frown:
 

Benutzer183259  (50)

Sorgt für Gesprächsstoff
Das hat sie Dir doch schon einmal beantwortet: weil es in der Vorstellung gut war und die Realität sich anders gezeigt hat.

Ist doch nun wirklich nicht so ungewöhnlich, dass Vorstellung, Erwartungen und Realität nicht kongruent sind.

Okay.
Aber dann erkläre ich das Experiment für gescheitert und quäle mich nicht noch weiter.

Der Mann scheint halt zu einfach gestrickt als dass er erkennt, wie sehr sie das Ganze belastet...
 

Benutzer137806  (35)

Verbringt hier viel Zeit
Und Was sagt er dazu? Weiß er, wie unglücklich Du damit bist?

Vielleicht ist das gar keine Entwicklung, keine Entdeckung, sondern zu einem großen Teil ein So-Sein?
Ehrlicherweise hat er schon mehrfach gesagt, wir lassen das jetzt. Aber irgendwie habe ich da so einen seltsamen Ehrgeiz entwickelt, "es zu lernen". Ich komme aus einem polnischen, katholischen Elternhaus, da ist sicherlich einiges einfach erlernt bzw anerzogen. Und wie gesagt, ich habe unfassbar gerne Sex, halte mich für sexpositiv. Vielleicht will ich auch nicht "scheitern", sondern eben weiter ausloten, was meine Komfortzone sein könnte. Ich bin mir ziemlich sicher, mein Mann lässt sich auf alles ein. Wie meinte er neulich: "Du weißt, ich bin dann vielleicht erstmal motzig, das vergeht dann aber schnell." :zwinker:

Darf ich dich fragen, was es dir gibt, mit Menschen außerhalb deiner Partnerschaft zu schlafen? Hast du es schon immer so empfunden, dass du nicht monogam bist?
 

Benutzer172677 

Sehr bekannt hier
Aber irgendwie habe ich da so einen seltsamen Ehrgeiz entwickelt, "es zu lernen".
Davon solltest Du Dich m.E. nach schnell trennen.
Da möchte ich nochmal auf die Option externer Hilfe zurückkommen, ich habe das Gefühl, eine gewisse Mediation und ein Blick von außen könnte Dir helfen, das für Dich einzuordnen.
Darf ich dich fragen, was es dir gibt, mit Menschen außerhalb deiner Partnerschaft zu schlafen? Hast du es schon immer so empfunden, dass du nicht monogam bist?
Was es mir gibt ist eigentlich simpel: ich liebe das Spiel, die Spontanität, den Flirt, den Reiz des Unbekannten, die Verführung, das Knistern..
Das ist aber eher nicht das entscheidende. Da kommen wir bei Deiner zweiten Frage hin: ja, ich habe es schon immer so empfunden, es aber lange für falsch gehalten, mich in das allgemein übliche, monogame Konzept pressen lassen und mich mit meinem damals so empfundenen Hang zur Untreue rumgequält.

Da ich also Sexualität noch nie als etwas nur zwischen zwei Menschen legitimes empfunden habe, fiele es mir wahnsinnig schwer, den o.g. Reizen und Freuden nicht nachzugehen, wenn ich jemanden treffe, bei dem es so knistert.
Fühlt sich für mich ein bißchen so an, als dürfte ich nie wieder auswärts essen, „nur“ weil mein Mann der beste Koch von allen ist.
 

Benutzer137806  (35)

Verbringt hier viel Zeit
Davon solltest Du Dich m.E. nach schnell trennen.
Da möchte ich nochmal auf die Option externer Hilfe zurückkommen, ich habe das Gefühl, eine gewisse Mediation und ein Blick von außen könnte Dir helfen, das für Dich einzuordnen.

Was es mir gibt ist eigentlich simpel: ich liebe das Spiel, die Spontanität, den Flirt, den Reiz des Unbekannten, die Verführung, das Knistern..
Das ist aber eher nicht das entscheidende. Da kommen wir bei Deiner zweiten Frage hin: ja, ich habe es schon immer so empfunden, es aber lange für falsch gehalten, mich in das allgemein übliche, monogame Konzept pressen lassen und mich mit meinem damals so empfundenen Hang zur Untreue rumgequält.

Da ich also Sexualität noch nie als etwas nur zwischen zwei Menschen legitimes empfunden habe, fiele es mir wahnsinnig schwer, den o.g. Reizen und Freuden nicht nachzugehen, wenn ich jemanden treffe, bei dem es so knistert.
Fühlt sich für mich ein bißchen so an, als dürfte ich nie wieder auswärts essen, „nur“ weil mein Mann der beste Koch von allen ist.

Ja, tatsächlich wollte ich mir ohnehin mal einen Therapeuten suchen, um einige Dinge aufzuarbeiten (nicht nur die Poly Sache, sondern vor allem das mit dem Selbstwert). Insofern kann man das sicherlich in diesem Kontext besprechen. Ich wünsche mir nur eben einen sehr offenen Therapeuten, der nicht mit verstaubten Ansichten daherkommt, daher gestaltet sich die Suche gar nicht so leicht. :zwinker:

Weißt du, ich habe meinen Partnern immer sehr vertraut, bin wie gesagt nicht mal sonderlich eifersüchtig, wurde aber von allen drei vorherigen Beziehungen nach Betrug sitzen gelassen. Das ist schon ein Dorn im Fleisch. Mein Mann hat mich vor Jahren auch einmal betrogen, es mir gebeichtet und ich konnte ihm sehr schnell und schmerzlos verzeihen, was irgendwie interessant ist, finde ich.

Ich möchte nicht nur meine Bedürfnisse in den Fokus unserer Ehe stellen, sondern auch seine. Zu sagen "ich bin aber so" ist vielleicht sachlich richtig, aber ich finde auch nicht ganz fair ihm gegenüber, dann kann er ja sagen "aber ich bin anders" und ganz ehrlich: Unsere Ehe ist halt echt prima, das ist so der einzige Punkt, in dem wir so unterschiedlich zu sein scheinen. Daher sträubt es sich in mir sehr gegen deinen Rat, es einfach sein zu lassen. :zwinker:
 

Benutzer172677 

Sehr bekannt hier
wurde aber von allen drei vorherigen Beziehungen nach Betrug sitzen gelassen.
Das hinterlässt ganz sicher Spuren.
Ich möchte nicht nur meine Bedürfnisse in den Fokus unserer Ehe stellen, sondern auch seine.
Das ist doch eine fantastische Ausgangslage, vorausgesetzt, für ihn ist das auch so.
Da müssen andere Paare erstmal hinkommen!
Daher sträubt es sich in mir sehr gegen deinen Rat, es einfach sein zu lassen. :zwinker:
Verstehe ich. Ist ja auch ein Dilemma.
Ich will da auch gar nicht auf Dich eindrängen, dass es unbedingt so sein muss, dass es nur ein „Sein“ und keine mögliche Entwicklung gibt. Deshalb fragte ich ja auch nach möglichen Entwicklungen und Kompromissen.

Ich würde nur nicht völlig ausschließen, dass es dieses „so sein“ gibt und die Möglichkeit besteht, dass Du keinen Weg findest, Dich damit wohlzufühlen.
Schon lustig, dass ich als Poly quasi versuche, bei Dir eine Akzeptanz für‘s nicht-poly-Sein zu schaffen :grin:
 

Benutzer180757  (46)

Öfter im Forum
hat er schon mehrfach gesagt, wir lassen das jetzt. Aber irgendwie habe ich da so einen seltsamen Ehrgeiz entwickelt, "es zu lernen".
Ehrlich, diesen Ehrgeiz finde ich auch seltsam. Sehr sogar! Wenn es Dir nicht guttut, und das hast Du ja mehr als klar beschrieben, lass doch bitte die Finger davon. Oder drück wenigstens erstmal die Pause-Taste.

wurde aber von allen drei vorherigen Beziehungen nach Betrug sitzen gelassen. Das ist schon ein Dorn im Fleisch. Mein Mann hat mich vor Jahren auch einmal betrogen, es mir gebeichtet und ich konnte ihm sehr schnell und schmerzlos verzeihen, was irgendwie interessant ist
Du bist also in jeder bisherigen Beziehung betrogen worden. Ich weiß nicht, ob das mit Deinen Problemen zusammenhängt, aber allein daran hätte ich zu knabbern. Und in einem gebe ich Dir recht: es ist wirklich interessant, nämlich dass Du in nicht einem dieser Fälle Konsequenzen im Sinne von Schluss machen gezogen hast.

Zu sagen "ich bin aber so" ist vielleicht sachlich richtig, aber ich finde auch nicht ganz fair ihm gegenüber, dann kann er ja sagen "aber ich bin anders"
Puh, mal ganz langsam: Was soll daran unfair sein? Du hast ihn doch nicht getäuscht, denn so wie Du in dieser Frage bist, das war 12 Jahre lang die Basis Eurer Beziehung. Euer Arrangement funktioniert doch nur, wenn es für beide absolut ok ist, und das ist bei sehr vielen Paaren einfach nicht der Fall.

Unfair finde ich höchstens, wenn er mopsfidel weitermachen und zusehen würde wie Du leidest. Von Deiner Seite kommt ja scheinbar nie ein Veto, und selbst wenn er zu weit geht verzeihst Du umgehend, das dürfte er längst gelernt haben.

Ich will keine Diagnosen stellen, aber ich denke inzwischen wirklich, dass Du ein paar Baustellen hast. Nur vielleicht andere als Du meinst.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer148761  (33)

Meistens hier zu finden
Hast du deinem Mann wirklich schonmal alle die Dinge gesagt, die hier im Thread stehen?

Wenn mein Partner zu mir sagen würde "Durch die Öffnung der Beziehung habe ich das Gefühl, dass der Märchencharme unserer Ehe verloren gangen ist, dass unsere Ehe, die vorher die glücklichste und romatischte aller Zeiten war, das nicht mehr ist. Außerdem fühle ich mich immer wertloser und habe das Gefühl, dass meine/unsere Liebe daran zerbricht" dann würden bei mir alle Alarmglocken schrillen und ich würde es von mir aus abbrechen, egal ob meine Partnerin es weiter versuchen will oder nicht, denn ich würde dann große Angst um diese tolle Ehe haben.
 
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