Der Hauskauf-Plauderthread II

Benutzer162386 

Meistens hier zu finden
Weiter geht es rund ums Eigenheim!
 
zuletzt vergeben von

Benutzer1680  (41)

Meistens hier zu finden
R Riot
Off-Topic:

Also wenn man jetzt anfängt, das Haus für alle Eventualitäten zu rüsten, dürfte man auch nur einen Bungalow bauen, weil man sich ja mal ein Bein brechen kann und dann keine Treppen mehr steigen kann o.ä. Wenn alle gleichzeitig Magen-Darm-haben ist das halt im wahrsten Sinne des Wortes kacke, aber deshalb baue ich mir doch nicht 4 Toiletten ins Haus...

Zumindest für das Alter sollte sowas schon mit eingeplant werden. Ebenerdige Zugänge, Badtüren nach außen öffnen, keine Wendeltreppen bzw. die Treppen so breit das ein Treppenlift reinpasst. In irgendwelchen Bau oder Häuserzeitschriften kommen dann noch solche Ideen wie am Flurende in jeder Etage einen Abstellraum, der dann später als Fahrstuhl umgebaut werden kann usw.
 
zuletzt vergeben von

Benutzer95651  (36)

Beiträge füllen Bücher
Zumindest für das Alter sollte sowas schon mit eingeplant werden.
Gut, dass bei uns der Treppenlift von der Oma noch vorhanden ist :grin:
Wird dann wahrscheinlich irgendwo im Keller verstaut, da ist mehr als genug Platz.

Aber es sind immer noch keine Jobs in Aussicht :X3:
 
zuletzt vergeben von

Benutzer162386 

Meistens hier zu finden
Zumindest für das Alter sollte sowas schon mit eingeplant werden. Ebenerdige Zugänge, Badtüren nach außen öffnen, keine Wendeltreppen bzw. die Treppen so breit das ein Treppenlift reinpasst. In irgendwelchen Bau oder Häuserzeitschriften kommen dann noch solche Ideen wie am Flurende in jeder Etage einen Abstellraum, der dann später als Fahrstuhl umgebaut werden kann usw.

Das war für uns ein wesentliches Kriterium, das für den Kauf exakt dieses Hauses gesprochen hat: eine gerade Treppe (ich verstehe ohnehin nicht, warum in den allermeisten EFH solche Hühnerleitern mit schräg geschnittenen Stufen verbaut werden - niemand käme auf die Idee, so ein Treppenhaus in einem "normalen" Haus zu konzipieren) sowie ebenerdige, ausreichend groß dimensionierte Duschen. Ich habe es leider bei meinem Vater gemerkt, wie schwierig es ist, gerade ein Bad so umzubauen, dass es auch jemand mit Gangunsicherheit und Tatterich noch benutzen kann.

Als meine Mutter mit ihrem Rollator letzte Woche das erste Mal bei uns gewesen ist, war sie begeistert!
 
zuletzt vergeben von

Benutzer150857 

Sehr bekannt hier
Wir haben unser Arbeitszimmer im EG extra relativ groß geplant, damit wir das irgendwann im Fall der Fälle als Schlafzimmer nutzen können, falls man nur noch beschwerlich ins OG kommen könnte. Das Gästebad dort ist dafür auch recht großzügig mit Dusche und viel Platz. Ich finde ein zweites Bad als Familie auch praktisch, gerade wenn sich morgens irgendwann vier Leute gleichzeitig fertig machen müssen. Anders geht's natürlich auch, aber wenn man schon baut, kann man das ja mit einplanen.

Wir haben jetzt Bescheid bekommen, dass der Bagger schon in 1,5 Wochen kommt. :speaknoevil: Langsam werde ich aufgeregt. Eigentlich wollten wir ausgerechnet in der Woche in den Urlaub fahren, aber das haben wir jetzt abgesagt. Das bedeutet zwar, kein Urlaub dieses Jahr - aber egal, beim Spatenstich wollen wir natürlich dabei sein. :smile: So geil, dass wir jetzt echt unser eigenes Haus bauen. :herz: Bald steht da ein riesen Kran, es ist so verrückt. :grin:
 
zuletzt vergeben von

Benutzer2610 

Meistens hier zu finden
Zumindest für das Alter sollte sowas schon mit eingeplant werden
Kann man natürlich machen, die Frage die ich mir dann allerdings stelle:
Wer kann und will denn im Alter, wenn die Kinder ausgezogen und der Partner verstorben ist, man selbst ggf. Pflege benötigt, tatsächlich noch alleine in einem dann zu großen 130qm+ Haus wohnen?
Wäre es nicht wesentlich sinnvoller da in eine entsprechende Einrichtung umzuziehen, d.h. betreutes Wohnen oder Pflegeheim, bei der alles von Anfang an vorhanden/geplant ist und nicht erst nachgerüstet werden muss und wo eine Betreuung/Hilfe möglich ist?
 
zuletzt vergeben von

Benutzer107106 

Planet-Liebe ist Startseite
Redakteur
Meine Eltern haben das Bad beim Bau, als sie beide um die 40 waren, so großzügig gestaltet, dass man 20,30 Jahre später eine ebenerdige große Dusche, zu Gunsten von jetzt Wanne und Kleiner Dusche umbauen könnte. Im Keller gäbe es zusätzlich die Möglichkeit eine kleine Wand einzusetzen, sodass eine Pflegerin einen Wohnraum mit eigenem Bad im UG zur Verfügung hätte. Wäre ich zum Studium zu Hause geblieben, hätte man dies auch schon für mich ausgebaut.
Ins Bad im EG könnte man auch eine Dusche einbauen, dann wäre die zu pflegende Person aber im Wohnzimmer.

Gerade wenn man vor hat in dem Haus zu bleiben, bis man nicht mehr kann, dann sollte man zum Baubeginn schon überlegen, wie man das Haus 30, 40 Jahre später ggfs umbauen könnte, ohne dass man es sich selbst zu schwer macht. Wenige Quadratmeter können da den entscheidenden Unterschied machen.
Sagt man sich, dass man eh im Alter umziehen möchte, würde ich darauf nicht so Rücksicht nehmen.
 
zuletzt vergeben von

Benutzer150857 

Sehr bekannt hier
Kann man natürlich machen, die Frage die ich mir dann allerdings stelle:
Wer kann und will denn im Alter, wenn die Kinder ausgezogen und der Partner verstorben ist, man selbst ggf. Pflege benötigt, tatsächlich noch alleine in einem dann zu großen 130qm+ Haus wohnen?
Wäre es nicht wesentlich sinnvoller da in eine entsprechende Einrichtung umzuziehen, d.h. betreutes Wohnen oder Pflegeheim, bei der alles von Anfang an vorhanden/geplant ist und nicht erst nachgerüstet werden muss und wo eine Betreuung/Hilfe möglich ist?
Zwischen pflegebedürftig und körperlich nicht mehr ganz fit liegen ja schon noch Welten. Also so schnell kriegt mich mal keiner ins Pflegeheim.
 
zuletzt vergeben von

Benutzer2610 

Meistens hier zu finden
Nun ja, körperlich nicht mehr ganz fit ist ja jeder der älter ist als ca. 25.
Für mich wäre die Frage halt: Komme ich ohne kontinuierlich nötige Hilfsmittel wie Rollator, Rollstuhl, etc. aus oder nicht.
Falls letzteres wäre der Aufenthalt in einer geeigneten Einrichtung IMHO sinnvoller als im eigenen Haus.
 
zuletzt vergeben von

Benutzer102949 

Beiträge füllen Bücher
Ich baue in diesem Leben kein Eigenheim. Würde ich es aber doch tun, wäre mir eine hohe Flexibilität wichtig, die es ermöglicht, dass man z.B. nach einem Unfall oder im Alter ohne große Aufwände dort leben kann. Barrierefreiheit sollte sich nachträglich inkludieren lassen. Außerdem würde ich das Haus wohl so planen, dass man nach dem Auszug vom Nachwuchs, zwei Wohneinheiten daraus machen kann. Irgendwann braucht man so viel Platz einfach nicht mehr und man hat dann auch keine Lust oder Kraft mehr, alles sauberzuhalten. So kann man nebenbei noch an Miete dazu verdienen und hätte Platz für ein 24-Pflegedienst, wenn man tatsächlich pflegebedürftig werden sollte.

Mr. Poldi Mr. Poldi In eine Einrichtung müsste man mich erst mal reinkriegen ... wenn das eintritt gibt man in vollem Umfang seine Unabhängigkeit auf. Es ist statistisch bewiesen, dass Menschen in Pflegeeinrichtungen im Schnitt nach ca. 3 Jahren sterben und das habe ich leider auch bei meinen Urgroßeltern erleben müssen. Ich habe damals schon gesagt, dass ich dagegen bin, dass sie ins Heim kommen. Meine Mutter bereut bis heute, dass sie damals nicht auf mich gehört haben. :frown:
 
zuletzt vergeben von

Benutzer2610 

Meistens hier zu finden
Jedem das seine :smile: Sollte ich einmal ein Haus bauen (eher unwahrscheinlich) wird das jedenfalls nicht so geplant dass ich mich im Alter länger als nötig darin herumquälen kann/muss, dafür gibt's Profis und passende Einrichtungen nebst Equipment.
 
zuletzt vergeben von

Benutzer11466 

Beiträge füllen Bücher
Off-Topic:
In eine Einrichtung müsste man mich erst mal reinkriegen ... wenn das eintritt gibt man in vollem Umfang seine Unabhängigkeit auf. Es ist statistisch bewiesen, dass Menschen in Pflegeeinrichtungen im Schnitt nach ca. 3 Jahren sterben und das habe ich leider auch bei meinen Urgroßeltern erleben müssen. Ich habe damals schon gesagt, dass ich dagegen bin, dass sie ins Heim kommen. Meine Mutter bereut bis heute, dass sie damals nicht auf mich gehört haben. :frown:
Es kommt halt immer drauf an - wenn man sich selbst versorgen kann, gesundheitlich beieinander ist und nicht völlig tüddelig, spricht nichts dagegen, im eigenen Haus zu bleiben. Meist verbinden sich mit 'ner Hütte ja auch Erinnerungen - von daher Zustimmung.

Es gibt aber leider oft genug Konstellationen, in denen das nicht klappt. Viele aktuelle Einfamilienhäuser erstrecken sich über drei Stockwerke plus Keller - wenn man im Alter einfach nicht gehen kann, ist das doof und auch ein Treppenlift nicht immer eine Hilfe. Wenn Leute im Alter dement werden und nicht mehr wissen, was sie tun, kann die Unterbringung im Heim eine Möglichkeit sein - nicht jeder hat Verwandte, die sich kümmern können.

Und was die vorausschauende Planung angeht: Die habe ich ja nun zu diesem Thema auch oft genug empfohlen. Aber es gibt einfach Grenzen.

Nur ist es ja nicht so, daß man ein Haus nicht auch wieder verkaufen könnte - und dann hängt es von den Umständen ab, ob man sich im Alter eine kleine barrierefreie Wohnung anlacht oder einen Platz im Pflegeheim.

Nebenbei gibt es ja auch noch Dinge wie betreutes Wohnen: Die Leute haben ihre eigene Wohnung, es wird aber für alle gekocht und es ist ein medizinischer/Pflegedienst im Haus...
 
zuletzt vergeben von

Benutzer113006 

Team-Alumni
Mr. Poldi Mr. Poldi um sich das Pflegeheim leisten zu können, muss man einer dann sein Eigenheim wieder.verkaufen.
 
zuletzt vergeben von

Benutzer2610 

Meistens hier zu finden
Das ist in vielen Fällen sicherlich richtig, sollte aber zumindest aktuell ja nun wirklich kein Problem sein.
Das Haus meiner Oma z.B. hatte binnen Tagen einen Käufer gefunden.
 
zuletzt vergeben von

Benutzer102949 

Beiträge füllen Bücher
Off-Topic:

Es kommt halt immer drauf an - wenn man sich selbst versorgen kann, gesundheitlich beieinander ist und nicht völlig tüddelig, spricht nichts dagegen, im eigenen Haus zu bleiben. Meist verbinden sich mit 'ner Hütte ja auch Erinnerungen - von daher Zustimmung.

Es gibt aber leider oft genug Konstellationen, in denen das nicht klappt. Viele aktuelle Einfamilienhäuser erstrecken sich über drei Stockwerke plus Keller - wenn man im Alter einfach nicht gehen kann, ist das doof und auch ein Treppenlift nicht immer eine Hilfe. Wenn Leute im Alter dement werden und nicht mehr wissen, was sie tun, kann die Unterbringung im Heim eine Möglichkeit sein - nicht jeder hat Verwandte, die sich kümmern können.

Und was die vorausschauende Planung angeht: Die habe ich ja nun zu diesem Thema auch oft genug empfohlen. Aber es gibt einfach Grenzen.

Nur ist es ja nicht so, daß man ein Haus nicht auch wieder verkaufen könnte - und dann hängt es von den Umständen ab, ob man sich im Alter eine kleine barrierefreie Wohnung anlacht oder einen Platz im Pflegeheim.

Nebenbei gibt es ja auch noch Dinge wie betreutes Wohnen: Die Leute haben ihre eigene Wohnung, es wird aber für alle gekocht und es ist ein medizinischer/Pflegedienst im Haus...

Off-Topic:
Was das Wohnen im Alter angeht, habe ich privat schon einiges erlebt bzw. erlebe es immer noch.
(...)
Diese Sturköpfigkeit sehe ich bei ausnahmslos jedem, der im Alter nach wie vor in den eigenen 4 Wänden lebt. Ich finde es auch sehr schade, wenn Häuser verkauft werden, obwohl genug Nachkommenschaft da ist. Damit geht ja auch ein Stück Familiengeschichte zuende.
Das eigene Zuhause hat in meinen Augen einen zu hohen Stellenwert, um es aufzugeben, wenn es auch anders geht. Von daher ist der Auszug, ganz egal wohin, der letzte Weg, den ich einschlagen würde, egal ob es um meine Verwandtschaft oder mich selbst geht.
 
Zuletzt bearbeitet:
zuletzt vergeben von

Benutzer171204 

Verbringt hier viel Zeit
Off-Topic:
Wir wollen nicht um jeden Preis bis zur Pflegebedürftigkeit oder zum Tod in dem Haus wohnen. Meine Eltern haben ihr Haus verkauft, nachdem alle Kinder aus dem Haus waren und sind nun absolut happy in der Stadt.
Wir sind auch nicht die Typen, die so emotional an einem Gegenstand hängen, insofern hätten wir kein Problem damit, das Haus später zu verkaufen oder zu vermieten, wenn es körperlich nicht mehr möglich ist, das Haus in Schuss zu halten.

So, der vorerst letzte Termin bei einer Baufirma ist geschafft, da bekommen wir dann bald die Kostenaufstellung. Eigentlich fanden wir aber einen anderen Anbieter besser, weil mehr im Basispaket enthalten ist, leider müssen wir uns danach richten, wer die besten Grundstücke hat, die sind einfach immer mit Bauträgerbindung. Etwas nervig, aber ok, jetzt warten wir mal auf den Preis.
 
zuletzt vergeben von

Benutzer159029  (30)

Verbringt hier viel Zeit
Zwischen pflegebedürftig und körperlich nicht mehr ganz fit liegen ja schon noch Welten. Also so schnell kriegt mich mal keiner ins Pflegeheim.

Sehe ich genauso und wenn man ein Haus baut, dann möchte man da auch eigentlich recht lange leben. In meiner Familie musste noch niemand ins Heim, abgesehen von einem Neffen meiner Großmutter, der in jüngeren Jahren einen Schlaganfall hatte, um den sich seine Tante (also Schwester meiner Großmutter) bis zu ihrem Tod gekümmert hat. Danach musste er in eine Einrichtung. Gesunde Menschen ohne solche Defizite, die eben nur etwas altersschwach waren, kamen alle in kein Heim. Ist, meiner Meinung nach, eher nur eine Option, wenn sich keiner kümmern kann oder kümmern möchte bzw. Pflege zu Hause nicht leistbar ist.
 
zuletzt vergeben von

Benutzer116134 

Planet-Liebe Berühmtheit
Off-Topic:
Es ist statistisch bewiesen, dass Menschen in Pflegeeinrichtungen im Schnitt nach ca. 3 Jahren sterben
Puh, das ist aber auch irgendwie schwierig. Ich kann mir zum Beispiel nicht vorstellen, meine Eltern zu pflegen.
Abgesehen von zeitlichen / logistischen Schwierigkeiten dahingehend, wie man das neben einem Job und evtl. eigener Familie noch unterbringen kann, ohne selbst dabei zugrunde zu gehen, würde ich mir das emotional nicht zutrauen. Und dann bleiben ja einfach nicht so viele Möglichkeiten.

Ich kenne die Statistik jetzt nicht, aber kann es nicht sein, dass Menschen in Pflegeeinrichtungen nach wenigen Jahren sterben, weil es ihnen einfach schon nicht so gut, wenn sie in eine Pflegeeinrichtung kommen? Und dass das zuhause aber genauso passiert wäre?
 
zuletzt vergeben von

Benutzer102949 

Beiträge füllen Bücher
Off-Topic:

Ich kenne die Statistik jetzt nicht, aber kann es nicht sein, dass Menschen in Pflegeeinrichtungen nach wenigen Jahren sterben, weil es ihnen einfach schon nicht so gut, wenn sie in eine Pflegeeinrichtung kommen? Und dass das zuhause aber genauso passiert wäre?

Off-Topic:
Das hat damit zu tun, weil man dadurch seine Selbstständigkeit aufgibt und geistig abbaut. Wenn man keine Aufgaben mehr hat, nicht mehr im gewohnten Umfeld lebt und letztlich weiß, dass man an diesem Ort sterben wird, verlieren viele bald darauf ihren Lebenswillen - und sterben dann auf kurz oder lang.
Die geistige Fitness spielt eine nicht zu vernachlässigende Rolle, wenn es um die eigene Gesundheit/Genesung geht.
Es muss auch nicht automatisch heißen, dass die Kinder die Pflege selbst übernehmen müssen. Das können sich heute viele nicht mehr leisten (Zeitfaktor). Dafür gibt es aber immer mehr Alternativen, wo man auch nicht gleich das Gefühl haben muss, seine eigene Verwandschaft abzuschieben und wo man auch nicht gleich alles aufgeben muss.

(...)
 
Zuletzt bearbeitet:
zuletzt vergeben von

Benutzer1680  (41)

Meistens hier zu finden
Kann man natürlich machen, die Frage die ich mir dann allerdings stelle:
Wer kann und will denn im Alter, wenn die Kinder ausgezogen und der Partner verstorben ist, man selbst ggf. Pflege benötigt, tatsächlich noch alleine in einem dann zu großen 130qm+ Haus wohnen?
Wäre es nicht wesentlich sinnvoller da in eine entsprechende Einrichtung umzuziehen, d.h. betreutes Wohnen oder Pflegeheim, bei der alles von Anfang an vorhanden/geplant ist und nicht erst nachgerüstet werden muss und wo eine Betreuung/Hilfe möglich ist?
Das stimmt, eigentlich braucht man im Leben ab 30 vielleicht 3 oder 4 Grundrisse bzw Größen. Aber sowas wie Bodenebene Duschen kann man auch mit Mitte 35 bequemer nutzen.
Ich bin mir auch sicher das wir trotz Eigentum nicht unser restliches Leben hier drin wohnen werden. Wenn wir in 15 oder 30 Jahren andere Prioritäten haben kann man immer noch verkauen oder vermieten und sich was neues suchen was besser zur Situation passt.
 
zuletzt vergeben von
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren